{"id":62030,"date":"2014-03-11T12:30:55","date_gmt":"2014-03-11T10:30:55","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=62030"},"modified":"2014-03-11T12:30:55","modified_gmt":"2014-03-11T10:30:55","slug":"x-b-191-13-darlegung-der-hoehe-einer-rueckstellung-fuer-nachbetreuungsleistungen-bei-versicherungsvertretern-in-altfaellen-anforderungen-an-die-begruendung-der-nichtzulassungsbeschwerde-bei-kumulative","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-191-13-darlegung-der-hoehe-einer-rueckstellung-fuer-nachbetreuungsleistungen-bei-versicherungsvertretern-in-altfaellen-anforderungen-an-die-begruendung-der-nichtzulassungsbeschwerde-bei-kumulative\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;191\/13 &#8211; Darlegung der H&ouml;he einer R&uuml;ckstellung f&uuml;r Nachbetreuungsleistungen bei Versicherungsvertretern in Altf&auml;llen &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde bei kumulativer Begr&uuml;ndung des FG"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 7.1.2014, X B 191\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Darlegung der H&ouml;he einer R&uuml;ckstellung f&uuml;r Nachbetreuungsleistungen bei Versicherungsvertretern in Altf&auml;llen &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde bei kumulativer Begr&uuml;ndung des FG<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) sind Eheleute, die in den Streitjahren 2004 und 2005 zur Einkommensteuer zusammenveranlagt wurden. Der Kl&auml;ger ist Gesch&auml;ftsstellenleiter einer Versicherungsagentur und erzielt als Versicherungsvertreter Eink&uuml;nfte aus Gewerbebetrieb; er ermittelt seinen Gewinn durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich. Nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;3 des zwischen der Versicherungsgesellschaft (V) und dem Kl&auml;ger geschlossenen Vertrags hat der Kl&auml;ger u.a. die Aufgabe, &quot;im Rahmen der Bestandspflege und der Betreuung der Versicherten den &uuml;bertragenen und den neuerworbenen Versicherungsbestand zu verwalten&quot;. Nach der Anlage zu diesem Vertrag erh&auml;lt er f&uuml;r Lebensversicherungsvertr&auml;ge im Versicherungs-Bestand &#8211;nicht jedoch im Betreuer-Bestand&#8211; eine laufende Verwaltungsprovision von 1&nbsp;% der gezahlten Beitr&auml;ge.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Jahresabschluss zum 31.&nbsp;Dezember 2004 bildete der Kl&auml;ger eine R&uuml;ckstellung f&uuml;r Nachbetreuungsleistungen, die er zum 31.&nbsp;Dezember 2005 erh&ouml;hte. Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) ber&uuml;cksichtigte weder die Bildung noch die Erh&ouml;hung der R&uuml;ckstellung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einspruch und Klage blieben ohne Erfolg. Im angefochtenen Urteil f&uuml;hrte das Finanzgericht (FG) &#8211;nach Einholung von Ausk&uuml;nften der V&#8211; aus, aus dem Agenturvertrag k&ouml;nne mangels ausreichender Pr&auml;zisierung keine rechtliche Verpflichtung des Kl&auml;gers zur Betreuung abgeleitet werden. Dort sei eine blo&szlig;e Verhaltensanforderung und im eigenen Interesse des Kl&auml;gers liegende Obliegenheit beschrieben worden. Auch die Ausf&uuml;hrungen des Kl&auml;gers in der m&uuml;ndlichen Verhandlung w&uuml;rden darauf hindeuten, dass die von ihm als &quot;Betreuung&quot; bezeichneten Kontaktaufnahmen seiner Mitarbeiter mit den Kunden vornehmlich dem Abschluss weiterer Vertr&auml;ge dienen sollten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch reiche das Vorbringen der Kl&auml;ger in tats&auml;chlicher Hinsicht nicht aus, um einen k&uuml;nftigen Nachbetreuungsaufwand &uuml;berhaupt beziffern zu k&ouml;nnen. Die Kl&auml;ger h&auml;tten trotz mehrmaliger Aufforderung keine Aufzeichnungen vorgelegt. Insbesondere fehle jeder substantiierte Vortrag zum voraussichtlichen zeitlichen Umfang der Betreuungsleistungen. Da die Kl&auml;ger die &#8211;aus ihrer Sph&auml;re stammenden&#8211; Sch&auml;tzungsgrundlagen nicht mitgeteilt h&auml;tten, sei eine Sch&auml;tzung nicht m&ouml;glich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Beschwerde begehren die Kl&auml;ger die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA hat mitgeteilt, es k&ouml;nne der Beschwerde keine Gr&uuml;nde f&uuml;r eine Revisionszulassung entnehmen und verzichte daher auf eine Stellungnahme.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger haben den geltend gemachten Zulassungsgrund nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO) entsprechenden Weise dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung einer Rechtssache setzt voraus, dass die Beschwerdebegr&uuml;ndung konkrete Rechtsfragen bezeichnet und auf deren Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit und Kl&auml;rungsf&auml;higkeit im angestrebten Revisionsverfahren sowie auf deren &uuml;ber den Einzelfall hinausgehende Bedeutung eingeht (Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 18.&nbsp;November 2010 VII&nbsp;B&nbsp;12\/10, BFH\/NV 2011, 406, unter II.1., m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hat das FG sein Urteil kumulativ auf mehrere Begr&uuml;ndungen gest&uuml;tzt, von denen jede f&uuml;r sich das Entscheidungsergebnis tr&auml;gt, ist die Revision nur zuzulassen, wenn mit der Nichtzulassungsbeschwerde f&uuml;r jede dieser Begr&uuml;ndungen ein Zulassungsgrund i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 FGO schl&uuml;ssig dargelegt wird und vorliegt (BFH-Beschluss vom 26.&nbsp;Oktober 2010 V&nbsp;B&nbsp;104\/09, BFH\/NV 2011, 609, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Diese Voraussetzungen erf&uuml;llt die von den Kl&auml;gern eingereichte Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sie h&auml;lt die Rechtsfrage f&uuml;r grunds&auml;tzlich bedeutsam, ob eine R&uuml;ckstellungsbildung schon deshalb dem Grunde nach abgelehnt werden d&uuml;rfe, weil die im Senatsurteil vom 19.&nbsp;Juli 2011 X&nbsp;R&nbsp;26\/10 (BFHE 234, 239, BStBl II 2012, 856) aufgestellten Voraussetzungen acht Jahre nach dem Bilanzstichtag f&uuml;r die Vergangenheit nicht mehr in der geforderten Form vorgelegt werden k&ouml;nnten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Insoweit fehlt es an der Darlegung sowohl der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit als auch der Kl&auml;rungsf&auml;higkeit.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Der erkennende Senat hat in seiner Entscheidung in BFHE 234, 239, BStBl II 2012, 856 (unter II.4.a) ausdr&uuml;cklich ausgef&uuml;hrt, zum Nachweis der H&ouml;he der R&uuml;ckstellung k&ouml;nne &quot;ggf. auch auf sp&auml;tere Aufzeichnungen zur&uuml;ckgegriffen werden, sofern sie geeignet sind, die voraussichtlich anfallenden Kosten zu belegen&quot;. Weshalb trotz dieser Aussage eine weitere h&ouml;chstrichterliche Entscheidung zu den Nachweiserfordernissen f&uuml;r Bilanzstichtage, die vor Bekanntwerden des angef&uuml;hrten Senatsurteils liegen, erforderlich sein soll, wird aus der Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht deutlich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Das FG hat seine Entscheidung in erster Linie auf seine Auffassung gest&uuml;tzt, im Streitfall sei bereits keine rechtliche Verpflichtung des Kl&auml;gers zur Erbringung von Nachbetreuungsleistungen erkennbar. Bei den &#8211;von den Kl&auml;gern beanstandeten&#8211; Ausf&uuml;hrungen zum unterbliebenen Nachweis der H&ouml;he der R&uuml;ckstellung handelt es sich lediglich um eine Hilfsbegr&uuml;ndung des angefochtenen Urteils.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In einem solchen Fall ist die zur Hilfsbegr&uuml;ndung aufgeworfene Rechtsfrage aber nur kl&auml;rungsf&auml;hig, wenn die Beschwerde zugleich auch Revisionszulassungsgr&uuml;nde zur Hauptbegr&uuml;ndung vorbringt (vgl. dazu auch Senatsbeschluss vom 24.&nbsp;April 2013 X&nbsp;B&nbsp;179\/12, BFH\/NV 2013, 1229). Daran fehlt es. Die Kl&auml;ger behaupten lediglich, der Kl&auml;ger sei nach dem Agenturvertrag zur Nachbetreuung verpflichtet. Eine Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Urteil oder die Darlegung eines Zulassungsgrundes ist der Beschwerdebegr&uuml;ndung in diesem Zusammenhang nicht zu entnehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 7.1.2014, X B 191\/13 Darlegung der H&ouml;he einer R&uuml;ckstellung f&uuml;r Nachbetreuungsleistungen bei Versicherungsvertretern in Altf&auml;llen &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde bei kumulativer Begr&uuml;ndung des FG Tatbestand 1&nbsp; I. Die Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) sind Eheleute, die in den Streitjahren 2004 und 2005 zur Einkommensteuer zusammenveranlagt wurden. Der Kl&auml;ger ist Gesch&auml;ftsstellenleiter &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-191-13-darlegung-der-hoehe-einer-rueckstellung-fuer-nachbetreuungsleistungen-bei-versicherungsvertretern-in-altfaellen-anforderungen-an-die-begruendung-der-nichtzulassungsbeschwerde-bei-kumulative\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;B&nbsp;191\/13 &#8211; Darlegung der H&ouml;he einer R&uuml;ckstellung f&uuml;r Nachbetreuungsleistungen bei Versicherungsvertretern in Altf&auml;llen &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde bei kumulativer Begr&uuml;ndung des FG<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-62030","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-steuer"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62030","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62030"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62030\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62030"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62030"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62030"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}