{"id":62032,"date":"2014-03-11T12:30:58","date_gmt":"2014-03-11T10:30:58","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=62032"},"modified":"2014-03-11T12:30:58","modified_gmt":"2014-03-11T10:30:58","slug":"iii-b-106-13-darlegungsanforderungen-bei-ruege-einer-verletzung-der-sachaufklaerungspflicht-durch-unzureichende-befragung-eines-zeugen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-106-13-darlegungsanforderungen-bei-ruege-einer-verletzung-der-sachaufklaerungspflicht-durch-unzureichende-befragung-eines-zeugen\/","title":{"rendered":"III&nbsp;B&nbsp;106\/13 &#8211; Darlegungsanforderungen bei R&uuml;ge einer Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht durch unzureichende Befragung eines Zeugen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 29.1.2014, III B 106\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Darlegungsanforderungen bei R&uuml;ge einer Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht durch unzureichende Befragung eines Zeugen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) ist die Mutter einer im September 1989 geborenen Tochter (T), die sich im Streitzeitraum Januar bis Dezember 2009 in einem Berufsausbildungsverh&auml;ltnis zur Krankenpflegerin befand. Hieraus erzielte sie einen Bruttoarbeitslohn in H&ouml;he von 12.574,74&nbsp;EUR.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beklagte und Beschwerdegegnerin (Familienkasse) hob die bestehende Kindergeldfestsetzung mit Bescheid vom 4.&nbsp;Mai 2010 auf und forderte das bereits ausbezahlte Kindergeld von der Kl&auml;gerin zur&uuml;ck. Sie ging dabei davon aus, dass der gesetzliche Eink&uuml;nfte- und Bez&uuml;gegrenzbetrag auch unter Ber&uuml;cksichtigung der von der Kl&auml;gerin geltend gemachten Werbungs- und Fahrtkosten der T &uuml;berschritten sei. Das Einspruchsverfahren blieb ohne Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im hiergegen gef&uuml;hrten Klageverfahren machte die Kl&auml;gerin weitere Aufwendungen der T geltend, u.a. f&uuml;r diverse Fahrten zu Bewerbungsgespr&auml;chen &uuml;ber eine nach Ausbildungsende anzutretende Stelle in einem Krankenhaus. Nachdem hierzu keine Nachweise vorgelegt wurden, vernahm das Finanzgericht (FG) die T und deren Vater als Zeugen. Da es danach nicht die &Uuml;berzeugung gewinnen konnte, dass entsprechende Werbungskosten entstanden waren, kam es nach Abzug des Werbungskostenpauschbetrags in H&ouml;he von 920&nbsp;EUR zu Eink&uuml;nften der T in H&ouml;he von 9.093,74&nbsp;EUR und wies die Klage als unbegr&uuml;ndet ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Beschwerde begehrt die Kl&auml;gerin die Zulassung der Revision wegen Verfahrensm&auml;ngeln (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist jedenfalls unbegr&uuml;ndet und deshalb durch Beschluss zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 FGO). Sofern Zulassungsgr&uuml;nde &uuml;berhaupt in einer den Darlegungsanforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO gen&uuml;genden Form geltend gemacht wurden, liegen sie jedenfalls nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist nicht wegen des von der Kl&auml;gerin behaupteten Verfahrensmangels (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO) einer Verletzung der sich aus &sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO ergebenden Sachaufkl&auml;rungspflicht des FG zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Kl&auml;gerin r&uuml;gt zum einen, eine Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht ergebe sich daraus, dass das FG nicht zum Ansatz h&ouml;herer Kosten f&uuml;r die Bewerbungsbem&uuml;hungen der T gelangt sei, obwohl sie Arbeitszeitnachweise der T vorgelegt habe, aus denen sich f&uuml;r die behaupteten Vorstellungsgespr&auml;che freie Tage oder Urlaubstage der T ergeben h&auml;tten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Indessen hat das FG die vorgelegten Nachweise &#8211;wie sich aus dem Tatbestand der angegriffenen Entscheidung ergibt&#8211; zur Kenntnis genommen und gew&uuml;rdigt. Dass das FG sich gleichwohl allein aus diesen Nachweisen noch keine &Uuml;berzeugung &uuml;ber den Anfall entsprechender beruflich veranlasster Aufwendungen bilden konnte, sondern sich bei seiner Entscheidungsfindung ma&szlig;geblich auch auf die aus der Zeugeneinvernahme gewonnenen Erkenntnisse st&uuml;tzte, ber&uuml;hrt im Kern allein die vom FG vorgenommene Beweisw&uuml;rdigung. Die Grunds&auml;tze der Beweisw&uuml;rdigung sind jedoch revisionsrechtlich dem materiellen Recht zugeordnet und deshalb der Pr&uuml;fung des Bundesfinanzhofs (BFH) im Rahmen einer Verfahrensr&uuml;ge entzogen (vgl. z.B. Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 7.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;115 Rz&nbsp;76, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Soweit die Kl&auml;gerin zum anderen beanstandet, das FG habe trotz eines entsprechenden Beweisantritts die Zeugin T nicht konkret dazu befragt, ob sie w&auml;hrend der Krankheitstage vom 25.&nbsp;Oktober bis 31.&nbsp;Oktober 2009 zu Vorstellungsgespr&auml;chen gefahren sei, gen&uuml;gt das Beschwerdevorbringen bereits nicht den Darlegungsanforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Wird mit der R&uuml;ge mangelnder Sachaufkl&auml;rung geltend gemacht, das FG habe einen Beweisantrag &uuml;bergangen, so muss u.a. dargelegt werden, dass die Nichterhebung des angebotenen Beweises in der m&uuml;ndlichen Verhandlung ger&uuml;gt wurde oder weshalb diese R&uuml;ge nicht m&ouml;glich war (vgl. etwa Senatsbeschluss vom 18.&nbsp;M&auml;rz 2013 III&nbsp;B&nbsp;143\/12, BFH\/NV 2013, 963).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Hierzu hat die Kl&auml;gerin weder Konkretes vorgetragen noch ergeben sich dazu Anhaltspunkte aus dem Sitzungsprotokoll oder den Entscheidungsgr&uuml;nden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Vielmehr l&auml;sst sich dem Sitzungsprotokoll entnehmen, dass die sachkundig vertretene Kl&auml;gerin im Rahmen der durchgef&uuml;hrten Beweisaufnahme durch ihr eigenes Verhalten zu dem nun beanstandeten Geschehensablauf beigetragen hat. Nach &sect;&nbsp;83 FGO k&ouml;nnen die Beteiligten u.a. an Zeugen sachdienliche Fragen richten. Weist das FG eine solche Frage zu Unrecht zur&uuml;ck, liegt darin ein Verfahrensmangel i.S. des &sect;&nbsp;119 Nr.&nbsp;3 FGO (Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh&ouml;r), der mit der Nichtzulassungsbeschwerde ger&uuml;gt werden kann. Dem in &sect;&nbsp;83 FGO er&ouml;ffneten Fragerecht entspricht auf der Seite des Beteiligten in bestimmtem Umfang die Pflicht, aktiv am Prozess mitzuwirken und gegebenenfalls selbst Fragen zu stellen (BFH-Beschluss vom 28.&nbsp;Januar 1993 X&nbsp;B&nbsp;80\/92, BFH\/NV 1994, 108, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Verzichtet ein Beteiligter (ausdr&uuml;cklich oder stillschweigend) auf sein Fragerecht, f&uuml;hrt dies grunds&auml;tzlich zum Verlust des R&uuml;gerechts (vgl. &sect;&nbsp;155 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;295 der Zivilprozessordnung; z.B. Gr&auml;ber\/Koch, a.a.O., &sect;&nbsp;83 Rz&nbsp;6).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Laut Sitzungsprotokoll hatte die Kl&auml;gervertreterin die ihr einger&auml;umte M&ouml;glichkeit genutzt, T zu einem etwaigen Bewerbungsgespr&auml;ch in X zu befragen, das nach der von der Kl&auml;gerin eingereichten Aufstellung den einzigen im Zeitraum vom 25.&nbsp;Oktober bis 31.&nbsp;Oktober 2009 stattgefundenen Vorstellungstermin dargestellt haben soll. Weshalb es der Kl&auml;gerin in diesem Rahmen nicht m&ouml;glich gewesen sein soll, die nunmehr als zu Unrecht unterblieben ger&uuml;gten Fragen selbst zu stellen oder eine entsprechende Fragestellung des FG anzuregen, l&auml;sst sich aus der Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht entnehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 29.1.2014, III B 106\/13 Darlegungsanforderungen bei R&uuml;ge einer Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht durch unzureichende Befragung eines Zeugen Tatbestand 1&nbsp; I. Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) ist die Mutter einer im September 1989 geborenen Tochter (T), die sich im Streitzeitraum Januar bis Dezember 2009 in einem Berufsausbildungsverh&auml;ltnis zur Krankenpflegerin befand. Hieraus erzielte sie einen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-106-13-darlegungsanforderungen-bei-ruege-einer-verletzung-der-sachaufklaerungspflicht-durch-unzureichende-befragung-eines-zeugen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;B&nbsp;106\/13 &#8211; Darlegungsanforderungen bei R&uuml;ge einer Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht durch unzureichende Befragung eines Zeugen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-62032","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-steuer"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62032","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62032"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62032\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62032"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62032"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62032"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}