{"id":62034,"date":"2014-03-11T12:30:57","date_gmt":"2014-03-11T10:30:57","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=62034"},"modified":"2014-03-11T12:30:57","modified_gmt":"2014-03-11T10:30:57","slug":"v-b-63-13-ruege-eines-verfahrensmangels-verfahrensfehler-durch-stillschweigendes-uebergehen-eines-angriffsmittels-umsatzsteuerbarkeit-des-verzichts-auf-ein-in-bezug-auf-beteiligungen-eingeraeumtes-wan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-b-63-13-ruege-eines-verfahrensmangels-verfahrensfehler-durch-stillschweigendes-uebergehen-eines-angriffsmittels-umsatzsteuerbarkeit-des-verzichts-auf-ein-in-bezug-auf-beteiligungen-eingeraeumtes-wan\/","title":{"rendered":"V&nbsp;B&nbsp;63\/13 &#8211; R&uuml;ge eines Verfahrensmangels &#8211; Verfahrensfehler durch stillschweigendes &Uuml;bergehen eines Angriffsmittels &#8211; Umsatzsteuerbarkeit des Verzichts auf ein in Bezug auf Beteiligungen einger&auml;umtes Wandlungsrecht"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 22.1.2014, V B 63\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">R&uuml;ge eines Verfahrensmangels &#8211; Verfahrensfehler durch stillschweigendes &Uuml;bergehen eines Angriffsmittels &#8211; Umsatzsteuerbarkeit des Verzichts auf ein in Bezug auf Beteiligungen einger&auml;umtes Wandlungsrecht<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) ist eine Personengesellschaft, deren Unternehmensgegenstand in der Vermittlung von Grundst&uuml;cken, grundst&uuml;cksgleichen Rechten und Grundst&uuml;cksnutzungen sowie deren Erwerb, Bebauung und Verkauf besteht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin war an der X-KG (KG) beteiligt. Die B-GmbH hatte der Kl&auml;gerin ein sog. Wandlungsrecht einger&auml;umt, nach dem die Kl&auml;gerin berechtigt war, ihre Beteiligung an der KG in einen Gesch&auml;ftsanteil an der C-GmbH einzutauschen. Die Kl&auml;gerin verzichtete auf ihr Wandlungsrecht gegen Zahlung von 16.000&nbsp;EUR. Die Kl&auml;gerin sah die Zahlung als nichtsteuerbaren Schadensersatz und als steuerfreie Betriebseinnahme an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Demgegen&uuml;ber ging der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt) davon aus, dass ein Entgelt f&uuml;r eine steuerpflichtige Verzichtsleistung vorliege, die die Kl&auml;gerin im Streitjahr 2010 erbracht habe und setzte Umsatzsteuer durch den Umsatzsteuerjahresbescheid vom 25.&nbsp;Januar 2012 fest. Der Einspruch hatte hinsichtlich des Streitpunkts Verzichtsleistung keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der beim Finanzgericht (FG) erhobenen Klage machte die Kl&auml;gerin geltend, dass der Verzicht als Umsatz im Gesch&auml;ft mit Gesellschaftsanteilen steuerfrei gewesen sei und dass sie bei der Erkl&auml;rung des Verzichts nicht als Unternehmer, sondern in ihrem nichtunternehmerischen Bereich gehandelt habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG wies die Klage ab. Die Kl&auml;gerin sei Unternehmer, da sie sich nicht nur mit dem Erwerb, dem Halten und dem Verkauf von Gesellschaftsanteilen besch&auml;ftigt, sondern als Immobiliengesellschaft Lieferungen und sonstige Leistungen und damit eine wirtschaftliche T&auml;tigkeit ausge&uuml;bt habe. Der Verzicht auf das Wandlungsrecht habe zu einer entgeltlichen und steuerbaren Leistung gef&uuml;hrt. Die Leistung sei auch nicht nach &sect;&nbsp;4 Nr.&nbsp;8 Buchst.&nbsp;f des Umsatzsteuergesetzes (UStG) steuerfrei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist begr&uuml;ndet. Die Vorentscheidung beruht auf einem Verfahrensmangel i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung (FGO). Das angefochtene finanzgerichtliche Urteil wird gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;6 FGO aufgehoben und der Rechtsstreit zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung zur&uuml;ckverwiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Beschwerde ist zul&auml;ssig.<\/p>\n<p>a) Die Kl&auml;gerin hat die Beschwerde unter Bezugnahme auf das Urteil des FG damit begr&uuml;ndet, dass nach der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Union der blo&szlig;e Erwerb, das blo&szlig;e Halten und der blo&szlig;e Verkauf von Gesellschaftsanteilen keine wirtschaftliche und damit keine unternehmerische T&auml;tigkeit sei. W&uuml;rde auch der Verkauf eines Optionsrechts nach denselben Grunds&auml;tzen beurteilt, w&auml;re zudem der Verzicht auf das Optionsrecht miterfasst. Daher sei es im Sinne einer grunds&auml;tzlichen Bedeutung kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, ob der Verzicht entsprechend dem blo&szlig;en Erwerb, dem blo&szlig;en Halten und dem blo&szlig;en Verkauf von Gesellschaftsanteilen nichtsteuerbar sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ausweislich des Tatbestandes des FG-Urteils (FG-Urteil S.&nbsp;5) wiederholt die Kl&auml;gerin damit in wesentlichen Teilen ihren erstinstanzlichen Prozessvortrag und macht sinngem&auml;&szlig; geltend, dass das FG die Frage des Handelns als Unternehmer bei der Erkl&auml;rung des Verzichts nicht beachtet habe, da sich das FG bei seinem Urteil nur mit der allgemeinen Unternehmerstellung der Kl&auml;gerin im Immobilienbereich, der Frage der Entgeltlichkeit der Leistung und der Steuerpflicht, nicht aber auch mit der Frage auseinandergesetzt habe, ob sie beim Verzicht im Rahmen ihres Unternehmens gehandelt habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Darin liegt die R&uuml;ge eines Verfahrensmangels i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO. Denn nach der st&auml;ndigen Rechtsprechung (vgl. z.B. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 26.&nbsp;M&auml;rz 2003 VI&nbsp;B&nbsp;151\/01, BFH\/NV 2003, 1068, unter II.1.) stellt es einen Verfahrensmangel i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO dar, wenn die Entscheidung nicht mit Gr&uuml;nden versehen ist (&sect;&nbsp;119 Nr.&nbsp;6 FGO), da das Gericht einen selbst&auml;ndigen Anspruch oder ein selbst&auml;ndiges Angriffs- oder Verteidigungsmittel mit Stillschweigen &uuml;bergangen hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dass die Kl&auml;gerin als Grund f&uuml;r die Zulassung der Revision nicht ausdr&uuml;cklich das Vorliegen eines Verfahrensmangels (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO), sondern die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO) und die Erforderlichkeit der Rechtsfortbildung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 FGO) benannt hat, steht dem nicht entgegen (vgl. BFH-Beschluss vom 1.&nbsp;Juni 2011 IV&nbsp;B&nbsp;33\/11, BFH\/NV 2011, 1888, unter II.1.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Beschwerde ist auch begr&uuml;ndet.<\/p>\n<p>a) Selbst&auml;ndige Angriffs- oder Verteidigungsmittel sind solche, die den vollst&auml;ndigen Tatbestand einer mit selbst&auml;ndiger Wirkung ausgestatteten Rechtsnorm bilden (BFH-Beschluss in BFH\/NV 2003, 1068, unter II.1.).<\/p>\n<p>b) Im Streitfall hat das FG als selbst&auml;ndiges Angriffsmittel das Vorbringen der Kl&auml;gerin &uuml;bergangen, dass sie, selbst wenn der Verzicht zu einer entgeltlichen Leistung f&uuml;hrt, die im Fall der Steuerbarkeit gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 UStG mangels Anwendung von &sect;&nbsp;4 UStG steuerpflichtig w&auml;re, keine steuerbare Leistung erbracht habe, da sie bei der Erkl&auml;rung des Verzichts auf das Wandlungsrecht entgegen &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 UStG nicht &quot;im Rahmen ihres Unternehmens&quot; gehandelt habe und den Verzicht somit nicht im Rahmen ihrer unternehmerischen T&auml;tigkeit i.S. von &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 UStG erkl&auml;rt habe. F&uuml;r das FG h&auml;tte auch deshalb Veranlassung bestanden, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, ob die Kl&auml;gerin bei der Erkl&auml;rung des Verzichts im Rahmen ihres Unternehmens gehandelt hat, da die Beteiligungen, auf die sich das Wandlungsrecht bezog, auf der Grundlage der bisherigen Feststellungen in keinem erkennbaren Zusammenhang zur Unternehmenst&auml;tigkeit der Kl&auml;gerin im Immobilienbereich stand.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Der Senat h&auml;lt es f&uuml;r sachgerecht, nach &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;6 FGO zu verfahren, das angefochtene Urteil aufzuheben und den Rechtsstreit zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG zur&uuml;ckzuverweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 22.1.2014, V B 63\/13 R&uuml;ge eines Verfahrensmangels &#8211; Verfahrensfehler durch stillschweigendes &Uuml;bergehen eines Angriffsmittels &#8211; Umsatzsteuerbarkeit des Verzichts auf ein in Bezug auf Beteiligungen einger&auml;umtes Wandlungsrecht Tatbestand 1&nbsp; I. 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