{"id":62074,"date":"2014-04-26T12:10:14","date_gmt":"2014-04-26T10:10:14","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=62074"},"modified":"2014-04-26T12:10:14","modified_gmt":"2014-04-26T10:10:14","slug":"iii-b-126-13-kindergeld-anforderungen-an-die-begruendung-der-nichtzulassungsbeschwerde-bei-behaupteter-verletzung-der-sachaufklaerungspflicht-und-des-anspruchs-auf-rechtliches-gehoer-durch-unterbliebe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-126-13-kindergeld-anforderungen-an-die-begruendung-der-nichtzulassungsbeschwerde-bei-behaupteter-verletzung-der-sachaufklaerungspflicht-und-des-anspruchs-auf-rechtliches-gehoer-durch-unterbliebe\/","title":{"rendered":"III&nbsp;B&nbsp;126\/13 &#8211; Kindergeld: Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde bei behaupteter Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht und des Anspruchs auf rechtliches Geh&ouml;r durch unterbliebene Zeugenvernehmung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 28.2.2014, III B 126\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Kindergeld: Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde bei behaupteter Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht und des Anspruchs auf rechtliches Geh&ouml;r durch unterbliebene Zeugenvernehmung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) ist der Vater eines im Mai 1984 geborenen Sohnes (S). S befand sich zun&auml;chst in einer Berufsausbildung, die er jedoch im Januar 2008 abbrach.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beklagte und Beschwerdegegnerin (Familienkasse) gew&auml;hrte dem Kl&auml;ger f&uuml;r S wegen dessen Ausbildung laufend Kindergeld. Im April 2009 erfuhr die Familienkasse von dem Abbruch der Berufsausbildung. Nachdem der Kl&auml;ger trotz Aufforderung keine Nachweise zu weiteren Ausbildungen oder Bem&uuml;hungen um einen Ausbildungsplatz eingereicht hatte, hob die Familienkasse die Kindergeldfestsetzung mit Bescheid vom 10.&nbsp;Mai 2010 ab Februar 2008 auf und forderte das von Februar 2008 bis April 2009 in H&ouml;he von 2.450&nbsp;EUR bereits ausbezahlte Kindergeld von dem Kl&auml;ger zur&uuml;ck. Den hiergegen gerichteten Einspruch wies die Familienkasse mit Einspruchsentscheidung vom 29.&nbsp;August 2011 als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im dagegen gerichteten Klageverfahren reichte der Kl&auml;ger eine Liste von Firmen ein, bei denen sich S um eine Ausbildungsstelle beworben haben soll. Da die schriftlichen Anfragen des Finanzgerichts (FG) keine Hinweise auf Ausbildungsbem&uuml;hungen des S im Streitzeitraum ergaben, wies das FG die Klage, nachdem beide Beteiligten auf m&uuml;ndliche Verhandlung verzichtet hatten, ohne m&uuml;ndliche Verhandlung als unbegr&uuml;ndet ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner Beschwerde begehrt der Kl&auml;ger die Zulassung der Revision wegen des Vorliegens von Verfahrensm&auml;ngeln (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig und wird durch Beschluss verworfen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Soweit der Kl&auml;ger die unterbliebene Zeugenvernehmung des S r&uuml;gt, hat er das Vorliegen eines Verfahrensmangels, auf dem die Entscheidung beruhen kann (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO), nicht in der durch &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO geforderten Art und Weise dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Wird ger&uuml;gt, das FG habe gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht (&sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 FGO) versto&szlig;en, weil es auch ohne entsprechenden Beweisantritt von Amts wegen den Sachverhalt weiter h&auml;tte aufkl&auml;ren m&uuml;ssen, ist anzugeben, welche Tatsachen das FG mit welchen Beweismitteln noch h&auml;tte aufkl&auml;ren sollen und weshalb sich dem FG eine Aufkl&auml;rung unter Ber&uuml;cksichtigung seines &#8211;insoweit ma&szlig;geblichen&#8211; Rechtsstandpunkts h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen, obwohl der Kl&auml;ger selbst keinen entsprechenden Beweisantrag gestellt hat; schlie&szlig;lich, welches Ergebnis die Beweiserhebung h&auml;tte erwarten lassen und inwiefern dieses zu einer f&uuml;r den Kl&auml;ger g&uuml;nstigeren Entscheidung h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen (z.B. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 19.&nbsp;Januar 2005 VII&nbsp;B&nbsp;61\/04, BFH\/NV 2005, 921, m.w.N.; Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 7.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;120 Rz&nbsp;70).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Diesen Anforderungen gen&uuml;gt der Vortrag des Kl&auml;gers nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger macht geltend, dass er das Bem&uuml;hen seines Sohnes um einen Ausbildungsplatz (&sect;&nbsp;63 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes &#8211;EStG&#8211; i.V.m. &sect;&nbsp;32 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;b EStG) durch eine von S gefertigte Liste mit Firmennamen habe glaubhaft machen wollen. Das FG sei verpflichtet gewesen, S als Zeugen zu h&ouml;ren und ihn hierzu notfalls aus der Haft vorf&uuml;hren zu lassen, nachdem es aufgrund seiner eigenen Recherchen die in der Liste enthaltenen Angaben in Zweifel gezogen habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Insoweit macht der Kl&auml;ger schon nicht hinreichend konkret geltend, welche Tatsachen (z.B. ein nach Ort und Zeit bestimmtes Bewerbungsgespr&auml;ch um einen bestimmten Ausbildungsplatz) das FG h&auml;tte aufkl&auml;ren m&uuml;ssen. Ebenso wird aus dem Vortrag nicht deutlich, weshalb sich dem FG eine weitere Aufkl&auml;rung h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen, obwohl der Kl&auml;ger selbst keinen entsprechenden Beweisantrag gestellt hat. Hierbei w&auml;re im vorliegenden Fall insbesondere darauf einzugehen gewesen, warum der Kl&auml;ger &#8211;trotz der von der Familienkasse mit Schreiben vom 7.&nbsp;Februar 2013 geltend gemachten Unbestimmtheit der vorgelegten Firmenliste (insbesondere wurden fehlende Angaben zur Art des Ausbildungsplatzes, zu Bewerbungsdaten und zum Ausgang des Bewerbungsverfahrens ger&uuml;gt) und der vom FG mit Schreiben vom 24.&nbsp;Juli 2013 mitgeteilten Ergebnislosigkeit der gerichtlichen Recherchen&#8211; mit Schreiben vom 13.&nbsp;August 2012 mitgeteilt hat, dass die gerichtlichen Ermittlungsergebnisse mit S kurzfristig nicht besprochen werden k&ouml;nnten und deshalb, &quot;um das Verfahren nicht &uuml;ber Geb&uuml;hr zu strapazieren&quot;, auf m&uuml;ndliche Verhandlung verzichtet werde. Des Weiteren ergibt sich aus dem Vortrag, wonach die Entscheidung entsprechend anders ausgefallen w&auml;re, wenn S darlegen h&auml;tte k&ouml;nnen, wie und wo er sich beworben habe, auch nicht mit der notwendigen Bestimmtheit, welches Ergebnis die Beweiserhebung h&auml;tte erwarten lassen und inwiefern dieses zu einer f&uuml;r den Kl&auml;ger g&uuml;nstigeren Entscheidung h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der Kl&auml;ger hat auch die geltend gemachte Verletzung seines Rechts auf Geh&ouml;r nicht hinreichend dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Zur schl&uuml;ssigen R&uuml;ge, das FG habe das Recht auf Geh&ouml;r (Art.&nbsp;103 Abs.&nbsp;1 des Grundgesetzes, &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;2 FGO) verletzt, muss der Beschwerdef&uuml;hrer darlegen, inwiefern ihm das Gericht das rechtliche Geh&ouml;r versagt hat, zu welchen der angefochtenen Entscheidung zugrunde gelegten Tatsachen oder Rechtsfragen er sich nicht hat &auml;u&szlig;ern k&ouml;nnen, was er bei ausreichender Gew&auml;hrung des Rechts auf Geh&ouml;r noch vorgetragen h&auml;tte, dass er keine M&ouml;glichkeit besessen hat, die Geh&ouml;rsverletzung bereits vor Ergehen der Entscheidung zu beanstanden, bzw. dass er den Verfahrensversto&szlig; beim FG ger&uuml;gt hat und inwiefern durch sein &#8211;lediglich infolge des Verfahrensfehlers&#8211; unterbliebenes Vorbringen die Entscheidung auf der Grundlage der materiell-rechtlichen Auffassung des FG anders h&auml;tte ausfallen k&ouml;nnen (z.B. BFH-Beschluss vom 25.&nbsp;August 1997 VIII&nbsp;B&nbsp;81\/96, BFH\/NV 1998, 196).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Gemessen daran ist die R&uuml;ge, das FG habe das Recht des Kl&auml;gers auf Geh&ouml;r verletzt, unschl&uuml;ssig. Der Kl&auml;ger hat weder dargelegt, welche konkreten Bewerbungsbem&uuml;hungen des S er noch vorgetragen h&auml;tte, noch ergibt sich aus seinem Vortrag, dass er keine M&ouml;glichkeit hatte, die Geh&ouml;rsverletzung bereits vor Ergehen der Entscheidung zu beanstanden, und inwieweit die Entscheidung bei Ber&uuml;cksichtigung des unterbliebenen Vorbringens anders h&auml;tte ausfallen k&ouml;nnen. Vielmehr ergibt sich aus den Prozessakten, dass das FG dem Kl&auml;ger durch den mit Schreiben vom 24.&nbsp;Juli 2013 erteilten Hinweis gerade Gelegenheit gegeben hat, seinen bis dahin aus Sicht des Gerichts unzureichenden Vortrag weiter zu substantiieren bzw. unter Beweis zu stellen. Der Kl&auml;ger hat indessen von dieser Gelegenheit keinen Gebrauch gemacht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 28.2.2014, III B 126\/13 Kindergeld: Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde bei behaupteter Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht und des Anspruchs auf rechtliches Geh&ouml;r durch unterbliebene Zeugenvernehmung Tatbestand 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) ist der Vater eines im Mai 1984 geborenen Sohnes (S). S befand sich zun&auml;chst in einer Berufsausbildung, die er &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-126-13-kindergeld-anforderungen-an-die-begruendung-der-nichtzulassungsbeschwerde-bei-behaupteter-verletzung-der-sachaufklaerungspflicht-und-des-anspruchs-auf-rechtliches-gehoer-durch-unterbliebe\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;B&nbsp;126\/13 &#8211; Kindergeld: Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde bei behaupteter Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht und des Anspruchs auf rechtliches Geh&ouml;r durch unterbliebene Zeugenvernehmung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-62074","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62074","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62074"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62074\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62074"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62074"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62074"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}