{"id":62107,"date":"2014-04-26T12:10:17","date_gmt":"2014-04-26T10:10:17","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=62107"},"modified":"2014-04-26T12:10:17","modified_gmt":"2014-04-26T10:10:17","slug":"v-b-14-13-zum-gutglaubensschutz-beim-vorsteuerabzug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-b-14-13-zum-gutglaubensschutz-beim-vorsteuerabzug\/","title":{"rendered":"V&nbsp;B&nbsp;14\/13 &#8211; Zum Gutglaubensschutz beim Vorsteuerabzug"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 5.3.2014, V B 14\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Zum Gutglaubensschutz beim Vorsteuerabzug<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Die Voraussetzungen zur Zulassung der Revision gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) liegen entweder nicht vor oder sind nicht in der nach &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO gebotenen Form dargelegt worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Soweit dem Vortrag der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) &uuml;berhaupt eine Rechtsfrage von m&ouml;glicherweise grunds&auml;tzlicher Bedeutung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO) entnommen werden kann, geht es darum, ob die Voraussetzungen des Vorsteuerabzugs nach &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;1 des Umsatzsteuergesetzes vollst&auml;ndig erf&uuml;llt sein m&uuml;ssen und ob im Falle des Fehlens einzelner Voraussetzungen ein Schutz des guten Glaubens des Leistungsempf&auml;ngers im Festsetzungsverfahren oder in einem gesonderten Billigkeitsverfahren zu gew&auml;hrleisten ist. Diese Frage hat keine grunds&auml;tzliche Bedeutung. Sie ist bereits durch die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) hinreichend gekl&auml;rt. Es sind keine neuen Gesichtspunkte erkennbar, die eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung dieser Frage durch den BFH erfordern (st&auml;ndige Rechtsprechung; z.B. BFH-Beschluss vom 8.&nbsp;November 2012 VI&nbsp;B&nbsp;86\/12, BFH\/NV 2013, 371).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Zum einen ist gekl&auml;rt, dass das Erlassverfahren grunds&auml;tzlich nicht dazu dient, angebliche oder tats&auml;chliche M&auml;ngel des Festsetzungsverfahrens zu korrigieren. Ein Erlass bestandskr&auml;ftig festgesetzter Steuern wegen sachlicher Unbilligkeit kann daher nur gew&auml;hrt werden, wenn die Steuerfestsetzung offensichtlich und eindeutig falsch ist und es dem Steuerpflichtigen nicht m&ouml;glich und nicht zumutbar war, sich rechtzeitig gegen die angebliche Fehlerhaftigkeit zu wehren (BFH-Beschluss vom 8.&nbsp;April 2010 V&nbsp;B&nbsp;20\/08, BFH\/NV 2010, 1616). Im Festsetzungsverfahren 6&nbsp;K&nbsp;263\/09 hat das Finanzgericht (FG) die Klage durch Urteil vom 27.&nbsp;April 2010 abgewiesen. Durchgreifende M&auml;ngel des Festsetzungsverfahrens hat der BFH nicht festgestellt, denn er wies die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision mit Beschluss vom 3.&nbsp;Dezember 2010 im Beschwerdeverfahren V&nbsp;B&nbsp;57\/10 als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach der Rechtsprechung des BFH ist au&szlig;erdem gekl&auml;rt, dass unter Ber&uuml;cksichtigung des Grundsatzes des Vertrauensschutzes ein Vorsteuerabzug im Billigkeitsverfahren in Betracht kommt, wenn die materiellen Voraussetzungen des Vorsteuerabzugs nicht vorliegen (BFH-Urteil vom 8.&nbsp;Oktober 2008 V&nbsp;R&nbsp;63\/07, BFH\/NV 2009, 1473). Die Kl&auml;gerin macht mit der Beschwerde im Wesentlichen geltend, dass das FG in dem der Beschwerde zugrunde liegenden Billigkeitsverfahren falsch entschieden habe. Die R&uuml;ge gegen die materiell-rechtliche Richtigkeit des Urteils f&uuml;hrt nicht zur Zulassung der Revision (BFH-Beschl&uuml;sse vom 25.&nbsp;Juni 2013 X&nbsp;B&nbsp;96\/12, BFH\/NV 2013, 1802; vom 30.&nbsp;August 2012 X&nbsp;B&nbsp;97\/11, BFH\/NV 2013, 13).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Auch die von der Kl&auml;gerin erhobene Divergenzr&uuml;ge (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2&nbsp;&nbsp;2.&nbsp;Alternative FGO) ist nicht in einer den Anforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO entsprechenden Form dargelegt. Zur schl&uuml;ssigen Darlegung einer Abweichung muss der Beschwerdef&uuml;hrer dartun, dass das FG in einer Rechtsfrage von der Entscheidung des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Union (EuGH) oder des BFH abgewichen ist, dabei &uuml;ber dieselbe Rechtsfrage entschieden wurde und diese f&uuml;r beide Entscheidungen rechtserheblich war, ferner dass die Entscheidungen zu gleichen oder vergleichbaren Sachverhalten ergangen sind, die abweichend beantwortete Rechtsfrage im Revisionsverfahren gekl&auml;rt werden kann und eine Entscheidung des BFH zur Wahrung der Rechtseinheit erforderlich ist (z.B. BFH-Beschluss vom 27.&nbsp;September 2010 II&nbsp;B&nbsp;164\/09, BFH\/NV 2011, 193). Dabei sind tragende und abstrakte Rechtss&auml;tze aus dem angefochtenen FG-Urteil einerseits und aus der Divergenzentscheidung andererseits einander gegen&uuml;berzustellen, um so die behauptete Abweichung zu verdeutlichen (z.B. BFH-Beschluss vom 8.&nbsp;Mai 2013 III&nbsp;B&nbsp;140\/12, BFH\/NV 2013, 1248). An der Darlegung dieser Voraussetzungen fehlt es. Die Beschwerdebegr&uuml;ndung beschr&auml;nkt sich darauf, zahlreiche EuGH- und BFH-Entscheidungen anzuf&uuml;hren und zum Teil darin aufgestellte Rechtss&auml;tze wiederzugeben. Dem widersprechende abstrakte Rechtss&auml;tze aus dem FG-Urteil hat die Kl&auml;gerin nicht herausgearbeitet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Es liegen auch keine Verfahrensfehler (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO) vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die R&uuml;ge der Kl&auml;gerin, das FG habe ihren Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r (Art.&nbsp;103 Abs.&nbsp;1 des Grundgesetzes, &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;2 FGO) durch Verweigerung der Akteneinsicht (&sect;&nbsp;78 Abs.&nbsp;1 FGO) verletzt, greift nicht durch. Ein Versto&szlig; gegen &sect;&nbsp;78 Abs.&nbsp;1 FGO liegt nur dann vor, wenn der Kl&auml;gerin Akteneinsicht ausdr&uuml;cklich verwehrt wurde. Entgegen der Rechtsauffassung der Kl&auml;gerin begr&uuml;ndet der Geh&ouml;rsanspruch keinen Anspruch auf Einsichtnahme in Akten, die dem Gericht von der Finanzbeh&ouml;rde nicht zur Verf&uuml;gung gestellt worden sind und ihm folglich nicht vorliegen; vielmehr besteht lediglich das Recht der Beteiligten, in die dem Gericht vorliegenden Gerichtsakten &#8211;einschlie&szlig;lich der beigezogenen Akten&#8211; Einsicht zu nehmen (BFH-Beschl&uuml;sse vom 16.&nbsp;Juli 2012 IX&nbsp;B&nbsp;67\/12, BFH\/NV 2012, 1637; vom 30.&nbsp;Januar 2007 VII&nbsp;B&nbsp;3\/06, BFH\/NV 2007, 1324).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Aus Rechtsgr&uuml;nden ist es auch nicht zu beanstanden, dass das FG von der beantragten Vernehmung der benannten Zeugen abgesehen hat, denn nach der materiell-rechtlichen Auffassung des FG kam es auf die Zeugenvernehmungen nicht an. Vielmehr h&auml;tte das Klagebegehren nach Auffassung des FG auch dann keinen Erfolg gehabt, wenn die mit den Zeugenaussagen unter Beweis gestellten Tatsachen zu Gunsten der Kl&auml;gerin als wahr unterstellt worden w&auml;ren (vgl. BFH-Beschluss in BFH\/NV 2012, 1637).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Soweit die Kl&auml;gerin r&uuml;gt, das FG sei seiner von Amts wegen bestehenden Sachaufkl&auml;rungspflicht (&sect;&nbsp;76 FGO) nicht nachgekommen, sind die hierf&uuml;r geltenden Darlegungsanforderungen nicht erf&uuml;llt. Die Kl&auml;gerin h&auml;tte vortragen m&uuml;ssen, welche Beweise das FG von Amts wegen h&auml;tte erheben bzw. welche Tatsachen es h&auml;tte aufkl&auml;ren m&uuml;ssen, aus welchen Gr&uuml;nden sich ihm die Notwendigkeit einer Beweiserhebung auch ohne Antrag h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen, welche entscheidungserheblichen Tatsachen sich bei einer Beweisaufnahme voraussichtlich ergeben h&auml;tten und inwiefern die Beweiserhebung auf der Grundlage des materiell-rechtlichen Standpunktes des FG zu einer anderen Entscheidung h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. BFH-Beschluss vom 30.&nbsp;August 2013 X&nbsp;B&nbsp;28, 29\/13, BFH\/NV&nbsp;2013, 1800). Zu all dem tr&auml;gt die Kl&auml;gerin nichts substantiiert vor. Im &Uuml;brigen muss ein fachkundig vertretener Beteiligter gerade bei umstrittener Sach- und\/oder Rechtslage grunds&auml;tzlich alle vertretbaren rechtlichen Aspekte und prozessualen M&ouml;glichkeiten von sich aus in Betracht ziehen und seinen Vortrag bzw. sein Vorgehen darauf einrichten (vgl. BFH-Beschluss vom 18.&nbsp;Juli 2011 IX&nbsp;B&nbsp;39\/11, BFH\/NV 2011, 1917). Denn ein umsichtiger Prozessvertreter muss stets gew&auml;rtigen, dass das Gericht die Beweismittel abweichend w&uuml;rdigt und ist deshalb gehalten, vorsorglich alle von ihm f&uuml;r zweckm&auml;&szlig;ig erachteten Beweisantr&auml;ge zu stellen und ihre Ablehnung gegebenenfalls rechtzeitig zu r&uuml;gen (BFH-Beschluss vom 18.&nbsp;April 2012 I&nbsp;B&nbsp;123\/11, BFH\/NV 2012, 1299).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Soweit sich die Kl&auml;gerin gegen die Ablehnung des Antrags auf Tatbestandsberichtigung durch den Beschluss des FG vom 28.&nbsp;Februar 2013 wendet, gen&uuml;gt der Hinweis auf &sect;&nbsp;108 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 FGO. Danach ist der Beschluss des FG unanfechtbar. Das ist verfassungsrechtlich unbedenklich (Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 14.&nbsp;Januar 1983&nbsp;&nbsp;2&nbsp;BvR&nbsp;1745\/82, H&ouml;chstrichterliche Finanzrechtsprechung 1983, 226).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Es liegt auch keine nachtr&auml;gliche Divergenz vor. Diese kommt in Betracht, wenn die grunds&auml;tzliche Bedeutung zwar ordnungsgem&auml;&szlig; dargelegt wurde, jedoch durch eine nach Einlegung der Beschwerde ergangene Entscheidung entfallen ist und das Urteil der Vorinstanz in einer entscheidungserheblichen Rechtsfrage von der neueren Entscheidung des EuGH oder des BFH abweicht (BFH-Beschluss vom 11.&nbsp;November 2011 V&nbsp;B&nbsp;19\/10, BFH\/NV 2012, 459). Zum einen hat die Kl&auml;gerin aus den unter 1. dargelegten Gr&uuml;nden die grunds&auml;tzliche Bedeutung nicht ordnungsgem&auml;&szlig; dargelegt, zum anderen sind auch im Schriftsatz der Kl&auml;gerin vom 6.&nbsp;Februar 2014 keine sich widersprechenden Rechtsgrunds&auml;tze herausgearbeitet und einander gegen&uuml;bergestellt worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 5.3.2014, V B 14\/13 Zum Gutglaubensschutz beim Vorsteuerabzug Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Die Voraussetzungen zur Zulassung der Revision gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) liegen entweder nicht vor oder sind nicht in der nach &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO gebotenen Form dargelegt worden. 2&nbsp; 1. Soweit dem Vortrag der Kl&auml;gerin &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-b-14-13-zum-gutglaubensschutz-beim-vorsteuerabzug\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">V&nbsp;B&nbsp;14\/13 &#8211; Zum Gutglaubensschutz beim Vorsteuerabzug<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-62107","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62107","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62107"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62107\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62107"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62107"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62107"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}