{"id":62117,"date":"2014-04-26T12:03:37","date_gmt":"2014-04-26T10:03:37","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=62117"},"modified":"2014-04-26T12:03:37","modified_gmt":"2014-04-26T10:03:37","slug":"viii-r-11-11-keine-entnahme-betrieblicher-und-in-vorjahren-zu-mehr-als-10-genutzter-pkw-durch-absenkung-der-betrieblichen-nutzung-unter-10-grundsatz-der-abschnittsbesteuerung-gewillkuertes-betrieb-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-r-11-11-keine-entnahme-betrieblicher-und-in-vorjahren-zu-mehr-als-10-genutzter-pkw-durch-absenkung-der-betrieblichen-nutzung-unter-10-grundsatz-der-abschnittsbesteuerung-gewillkuertes-betrieb-12\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;R&nbsp;11\/11 &#8211; Keine Entnahme betrieblicher und in Vorjahren zu mehr als 10 % genutzter PKW durch Absenkung der betrieblichen Nutzung unter 10 % &#8211; Grundsatz der Abschnittsbesteuerung &#8211; Gewillk&uuml;rtes Betriebsverm&ouml;gen &#8211; Kein Vertrauenstatbestand durch Nichtbeanstandung einer steuerrechtlich fehlerhaften Handhabung in Vorjahren"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 21.8.2012, VIII R 11\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">Keine Entnahme betrieblicher und in Vorjahren zu mehr als 10 % genutzter PKW durch Absenkung der betrieblichen Nutzung unter 10 % &#8211; Grundsatz der Abschnittsbesteuerung &#8211; Gewillk&uuml;rtes Betriebsverm&ouml;gen &#8211; Kein Vertrauenstatbestand durch Nichtbeanstandung einer steuerrechtlich fehlerhaften Handhabung in Vorjahren<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Vermindert sich der Umfang der betrieblichen Nutzung eines Kfz, das dem gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen eines Unternehmens in einem fr&uuml;heren Veranlagungszeitraum wegen einer mehr als 10 %igen betrieblichen Nutzung zugeordnet wurde, in einem Folgejahr auf unter 10 %, so &auml;ndert dies an der Zuordnung zum gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen nichts, weil eine solche Nutzungs&auml;nderung allein keine Entnahme darstellt.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. Der Grundsatz der Abschnittsbesteuerung schlie&szlig;t die Bildung eines Vertrauenstatbestands aus, der &uuml;ber die im Steuerbescheid f&uuml;r ein Veranlagungsjahr zugrunde gelegte Entscheidung hinausgeht (Anschluss an Beschluss des BVerfG vom 28. Juni 1993&nbsp;&nbsp;1 BvR 1346\/89, HFR 1993, 544, und BFH-Urteil vom 14. Oktober 2009 X R 37\/07, BFH\/NV 2010, 406).<\/p>\n<\/p>\n<p>3. Die W&uuml;rdigung eines Sachverhalts durch das FA in fr&uuml;heren Veranlagungszeitr&auml;umen kann nach dem Grundsatz der Abschnittsbesteuerung stets nur auf diese Zeitr&auml;ume bezogen werden; die aus einer solchen W&uuml;rdigung f&uuml;r die Zukunft gezogenen Schl&uuml;sse &#8211;auch hinsichtlich der Notwendigkeit einer Beweisvorsorge f&uuml;r k&uuml;nftige Veranlagungszeitr&auml;ume&#8211; sind grunds&auml;tzlich allein der Verantwortungssph&auml;re des Steuerpflichtigen zuzurechnen (Anschluss an BFH-Beschl&uuml;sse vom 2. August 2004 IX B 41\/04, BFH\/NV 2005, 68; vom 8. Juni 2006 IX B 121\/05, BFH\/NV 2006, 1655).<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) sind Eheleute und werden zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. Der Kl&auml;ger erzielt als &#8230; Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger T&auml;tigkeit sowie Eink&uuml;nfte aus selbst&auml;ndiger Arbeit als freiberuflicher Berater auf dem Gebiet der &#8230;. Den Gewinn aus der selbst&auml;ndigen T&auml;tigkeit ermittelt er durch Einnahmen&uuml;berschussrechnung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In der Einkommensteuererkl&auml;rung f&uuml;r das Jahr 2003 machte der Kl&auml;ger bei den Eink&uuml;nften aus selbst&auml;ndiger T&auml;tigkeit einen Verlust in H&ouml;he von 10.113&nbsp;EUR geltend, den der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) mit Einkommensteuerbescheid vom 21.&nbsp;November 2005 lediglich in H&ouml;he von 7.370&nbsp;EUR ber&uuml;cksichtigte. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nachdem die Kl&auml;ger dagegen Einspruch eingelegt hatten, ging das FA aufgrund einer Umsatzsteuer-Sonderpr&uuml;fung davon aus, der Kl&auml;ger habe sein Zweitfahrzeug &#8211;einen Audi A3 sowie einen nach dessen Ver&auml;u&szlig;erung im Fr&uuml;hjahr 2004 erworbenen BMW Cabrio&#8211; zu Unrecht dem gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen seiner freiberuflichen T&auml;tigkeit zugeordnet. Grund f&uuml;r diese W&uuml;rdigung war die Feststellung, das Fahrzeug werde, anders als der unstreitig betrieblich genutzte weitere PKW des Kl&auml;gers &#8211;ein Audi&nbsp;A6&#8211;, zu weniger als 10&nbsp;% unternehmerisch genutzt.&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dementsprechend &auml;nderte das FA den angefochtenen Einkommensteuerbescheid f&uuml;r 2003 &#8211;nach vorheriger Ank&uuml;ndigung mit &Auml;nderungsbescheiden vom 31.&nbsp;Januar 2007 und 13.&nbsp;April 2007&#8211; u.a. in der Weise, dass die Aufwendungen f&uuml;r den PKW Audi&nbsp;A3 nicht als Betriebsausgaben bei den Eink&uuml;nften aus selbst&auml;ndiger Arbeit ber&uuml;cksichtigt wurden. Sodann wies das FA den Einspruch gegen die Einkommensteuerfestsetzung f&uuml;r 2003 in Gestalt der &Auml;nderungsbescheide als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei der Einkommensteuerveranlagung der Kl&auml;ger f&uuml;r 2004 minderte das FA ebenfalls den erkl&auml;rten Verlust des Kl&auml;gers bei seinen Eink&uuml;nften aus selbst&auml;ndiger Arbeit in H&ouml;he von 19.401&nbsp;EUR auf 11.248&nbsp;EUR mit der Begr&uuml;ndung, nach den Feststellungen der Umsatzsteuer-Sonderpr&uuml;fung seien die Einnahmen und Aufwendungen des Kl&auml;gers im Zusammenhang mit dem jeweils genutzten Zweitfahrzeug nicht seinem Unternehmen zuzuordnen.&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch den dagegen erhobenen Einspruch wies das FA nach zwischenzeitlicher mehrmaliger &Auml;nderung des Einkommensteuerbescheids durch Einspruchsentscheidung vom 13.&nbsp;August 2008 im Wesentlichen als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ck und &auml;nderte die Einkommensteuerfestsetzung f&uuml;r 2004 lediglich wegen anderer im Klage- und Revisionsverfahren nicht streitiger Besteuerungsgrundlagen zu Gunsten der Kl&auml;ger.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Daraufhin erhoben die Kl&auml;ger Klage mit dem Begehren, die Aufwendungen des Kl&auml;gers in den Streitjahren f&uuml;r das jeweilige Zweitfahrzeug als Betriebsausgaben bei seinen Eink&uuml;nften aus selbst&auml;ndiger Arbeit zu ber&uuml;cksichtigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) wies die Klage mit seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte 2011, 1311 ver&ouml;ffentlichten Urteil als unbegr&uuml;ndet ab. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gen die Kl&auml;ger Verletzung materiellen Rechts. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger beantragen, das angefochtene Urteil aufzuheben sowie die angefochtenen Einkommensteuerbescheide f&uuml;r die Jahre 2003 und 2004 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 13.&nbsp;August 2008 unter Ber&uuml;cksichtigung des jeweils genutzten Zweitfahrzeugs als Wirtschaftsgut des Betriebsverm&ouml;gens bei den Eink&uuml;nften des Kl&auml;gers aus selbst&auml;ndiger Arbeit gewinnmindernd zu &auml;ndern.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mangels Fahrtenbuchs und fehlender zeitnaher Aufzeichnungen des Kl&auml;gers &uuml;ber die Nutzung seiner Fahrzeuge im Rahmen seiner freiberuflichen Nebent&auml;tigkeit sei entsprechend dem Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 27.&nbsp;August 2004 IV&nbsp;B&nbsp;7-S&nbsp;7300-70\/04 (BStBl I 2004, 864) davon auszugehen, dass das Zweitfahrzeug zu weniger als 10&nbsp;% unternehmerisch genutzt worden sei. Dies gelte umso mehr, als die erstmals im Jahre 2009 gefertigten bzw. vorgelegten Aufzeichnungen gravierende Ungenauigkeiten enthielten. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auf die abweichende Erfassung des Zweitfahrzeugs als gewillk&uuml;rtes Betriebsverm&ouml;gen in den Veranlagungen der Vorjahre k&ouml;nnten sich die Kl&auml;ger nach dem Grundsatz der Abschnittsbesteuerung nicht berufen. Abgesehen davon gebe es eine solche Vorjahresveranlagung f&uuml;r den erst im Jahre 2004 als Zweitfahrzeug angeschafften PKW BMW&nbsp;Cabrio nicht. Im &Uuml;brigen habe der Kl&auml;ger in den Vorjahren niemals eine zeitnahe Aufzeichnung mit einer Darlegung des betrieblichen Nutzungsumfangs der Fahrzeuge vorgelegt. Nur bei einer solchen Darlegung k&ouml;nne in den Folgejahren von einem entsprechenden Nutzungsumfang ausgegangen werden. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Nach &sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) ist das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG zur&uuml;ckzuverweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hinsichtlich des in der Gewinnermittlung beider Streitjahre als gewillk&uuml;rtes Betriebsverm&ouml;gen erfassten PKW&nbsp;Audi&nbsp;A3 hat das FG zu Unrecht die Rechtm&auml;&szlig;igkeit der angefochtenen Einkommensteuer&auml;nderungsbescheide in Gestalt der Einspruchsentscheidung allein mit der Begr&uuml;ndung bejaht, f&uuml;r die begehrte Zuordnung des Zweitwagens zum gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen in den Streitjahren &#8211;entsprechend den Steuererkl&auml;rungen und Veranlagungen der Vorjahre&#8211; fehle es an dem Nachweis der erforderlichen betrieblichen Nutzung zu mindestens 10&nbsp;% (siehe dazu unter II.1b und c). Hinsichtlich des erst im Streitjahr 2004 angeschafften PKW&nbsp;BMW&nbsp;Cabrio hat das FG dagegen zu Recht eine Zuordnung zum gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen verneint (siehe dazu unter II.2a). <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Zur&uuml;ckweisung ist geboten, weil das FG aufgrund seiner abweichenden Auffassung zur ausschlie&szlig;lichen Erheblichkeit des betrieblichen Nutzungsumfangs von weniger als 10&nbsp;% in den Streitjahren keine Feststellungen dazu getroffen hat, ob der PKW&nbsp;Audi&nbsp;A3 m&ouml;glicherweise zu Unrecht in den Einkommensteuerveranlagungen der Vorjahre dem gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen zugerechnet wurde und deshalb nicht dem gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen zuzurechnen ist. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Zum gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen k&ouml;nnen nur Wirtschaftsg&uuml;ter geh&ouml;ren, die objektiv dazu geeignet und erkennbar dazu bestimmt sind, den Betrieb zu f&ouml;rdern (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 19.&nbsp;Februar 1997 XI&nbsp;R&nbsp;1\/96, BFHE 182, 567, BStBl II 1997, 399). <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Auch im Fall der Gewinnermittlung nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 des Einkommensteuergesetzes (EStG) &#8211;wie im Streitfall&#8211; kann gewillk&uuml;rtes Betriebsverm&ouml;gen gebildet werden, wenn das Wirtschaftsgut zu mindestens 10&nbsp;% betrieblich genutzt wird (vgl. BFH-Urteil vom 26.&nbsp;Januar 2011 VIII&nbsp;R&nbsp;19\/08, BFH\/NV 2011, 1311) und dessen Zuordnung unmissverst&auml;ndlich, zeitnah und unumkehrbar dokumentiert wird (vgl. BFH-Urteile vom 2.&nbsp;Oktober 2003 IV&nbsp;R&nbsp;13\/03, BFHE 203, 373, BStBl II 2004, 985; vom 16.&nbsp;Juni 2004 XI&nbsp;R&nbsp;17\/03, BFH\/NV 2005, 173; vom 29.&nbsp;April 2008 VIII&nbsp;R&nbsp;67\/06, BFH\/NV 2008, 1662 zur Zuordnung von Fahrzeugen zum Betriebsverm&ouml;gen). <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>So kann die zeitnahe Aufnahme des erworbenen Wirtschaftsguts in das betriebliche Bestandsverzeichnis (R&nbsp;31 Abs.&nbsp;1 der Einkommensteuer-Richtlinien &#8211;EStR&#8211;) ausreichen und sich im Falle einer Gewinnermittlung nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 EStG sogar anbieten (BFH-Urteil in BFHE 203, 373, BStBl II 2004, 985).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Steuerpflichtige tr&auml;gt damit die Feststellungslast, wenn er &#8211;wie der Kl&auml;ger&#8211; Betriebsausgaben und Verluste im Zusammenhang mit gewillk&uuml;rtem Betriebsverm&ouml;gen geltend macht (BFH-Urteil in BFHE 203, 373, BStBl II 2004, 985).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Geh&ouml;rt ein Wirtschaftsgut nach diesen Grunds&auml;tzen zum gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen, so verliert es diese Eigenschaft &#8211;wie die Kl&auml;ger zu Recht geltend machen&#8211; nur durch eine Aufl&ouml;sung des sachlichen oder pers&ouml;nlichen Zusammenhangs mit dem Betrieb (BFH-Urteil vom 31.&nbsp;Januar 1985 IV&nbsp;R&nbsp;130\/82, BFHE 143, 335, BStBl II 1985, 395, unter 2.a der Gr&uuml;nde). <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der sachliche betriebliche Zusammenhang wird &#8211;bei unver&auml;nderter subjektiver Zurechnung des Wirtschaftsguts&#8211; nur durch eine Entnahme gel&ouml;st, die einen Entnahmewillen und eine Entnahmehandlung erfordert. Es muss sich um ein Verhalten handeln, das nach au&szlig;en den Willen des Steuerpflichtigen erkennen l&auml;sst, ein Wirtschaftsgut nicht (mehr) f&uuml;r betriebliche Zwecke im betrieblichen Bereich, sondern f&uuml;r private Zwecke im privaten Bereich zu nutzen, also es nicht mehr zur Erzielung von Betriebseinnahmen, sondern von Privateinnahmen (z.B. aus Vermietung und Verpachtung) oder zu einkommensteuerrechtlich irrelevanten Zwecken einzusetzen (im Einzelnen BFH-Urteile in BFHE 143, 335, BStBl II 1985, 395; vom 14.&nbsp;Mai 2009 IV&nbsp;R&nbsp;44\/06, BFHE 225, 367, BStBl II 2009, 811).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Eine solche Entnahmeerkl&auml;rung kann auch in einem schl&uuml;ssigen Verhalten liegen, durch das die Verkn&uuml;pfung des Wirtschaftsguts mit dem Betriebsverm&ouml;gen erkennbar gel&ouml;st wird. Sie muss jedoch unmissverst&auml;ndlich und von einem entsprechenden Entnahmewillen getragen sein (BFH-Urteile vom 7.&nbsp;Februar 2002 IV&nbsp;R&nbsp;32\/01, BFH\/NV 2002, 1135; in BFHE 225, 367, BStBl II 2009, 811). <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dazu muss der Steuerpflichtige die sich aus der Entnahme ergebenden Folgerungen ziehen und regelm&auml;&szlig;ig den Gewinn aus der Entnahme des Wirtschaftsguts erkl&auml;ren (BFH-Urteile vom 21.&nbsp;August 1996 X&nbsp;R&nbsp;78\/93, BFH\/NV 1997, 226; in BFHE 225, 367, BStBl II 2009, 811, m.w.N). Im &Uuml;brigen muss sich die bisherige Nutzung des Wirtschaftsguts auf Dauer so &auml;ndern, dass es &#8211;wie die Rechtsprechung zur Privatnutzung von Grundst&uuml;cken eines Betriebsverm&ouml;gens entschieden hat&#8211; seine Beziehung zum Betrieb verliert und dadurch zu notwendigem Privatverm&ouml;gen wird (vgl. BFH-Urteile vom 14.&nbsp;Februar 2008 IV&nbsp;R&nbsp;44\/05, BFH\/NV 2008, 1156, unter II.3.b&nbsp;aa der Gr&uuml;nde; vom 10.&nbsp;November 2004 XI&nbsp;R&nbsp;31\/03, BFHE 208, 180, BStBl II 2005, 334, unter II.1. der Gr&uuml;nde; vom 4.&nbsp;November 1982 IV&nbsp;R&nbsp;159\/79, BFHE 137, 294, BStBl II 1983, 448, unter II.2. der Gr&uuml;nde; zum Sonderfall der Grundst&uuml;cke des notwendigen Betriebsverm&ouml;gens nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;4 EStG, die nach Nutzungs&auml;nderung als gewillk&uuml;rtes [geduldetes] Betriebsverm&ouml;gen zu ber&uuml;cksichtigen sind vgl. BFH-Urteil vom 22.&nbsp;August 2002 IV&nbsp;R&nbsp;57\/00, BFHE 200, 236, BStBl II 2003, 16).&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Eine Nutzungs&auml;nderung &#8211;wie hier&#8211; f&uuml;hrt danach allein grunds&auml;tzlich nicht zu einer Entnahme kraft schl&uuml;ssigen Verhaltens (vgl. BFH-Beschluss vom 1.&nbsp;Februar 2000 IV&nbsp;B&nbsp;138\/98, BFH\/NV 2000, 713, sowie BFH-Urteile in BFH\/NV 2002, 1135; in BFHE 225, 367, BStBl II 2009, 811).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Diesen Grunds&auml;tzen entspricht die angefochtene Entscheidung nur zum Teil. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Sie ist allerdings aus Rechtsgr&uuml;nden nicht zu beanstanden, soweit das FG die Voraussetzungen f&uuml;r eine Zuordnung des PKW BMW&nbsp;Cabrio zum gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen des Kl&auml;gers und damit auch die Abziehbarkeit der darauf bezogenen Aufwendungen als Betriebsausgaben nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 EStG bei seinen Eink&uuml;nften aus selbst&auml;ndiger Arbeit verneint hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zwar hat der Kl&auml;ger dieses Fahrzeug durch zeitnahe Aufnahme in das betriebliche Bestandsverzeichnis (R&nbsp;31 Abs.&nbsp;1 EStR) hinreichend erkennbar dem gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen zugeordnet (vgl. BFH-Urteil in BFHE 203, 373, BStBl II 2004, 985).&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zu Recht hat aber das FG im Rahmen der ihm obliegenden tatrichterlichen und den Senat nach &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO bindenden W&uuml;rdigung in dem Vortrag der Kl&auml;ger und in ihren Aufzeichnungen keinen &#8211;zeitnah zu erbringenden (vgl. BFH-Urteil in BFH\/NV 2008, 1662)&#8211; hinreichenden Nachweis daf&uuml;r gesehen, dass der PKW im Streitjahr 2004 zu mindestens 10&nbsp;% betrieblich genutzt wurde. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der dagegen erhobene Einwand der Kl&auml;ger, das Erfordernis zeitnaher Aufzeichnungen (vgl. BFH-Urteil in BFHE 203, 373, BStBl II 2004, 985, m.w.N.) gelte nicht f&uuml;r bereits in Vorjahren als Wirtschaftsg&uuml;ter des Betriebsverm&ouml;gens erfasste Fahrzeuge, ist f&uuml;r den PKW BMW&nbsp;Cabrio ohne Bedeutung, weil das Fahrzeug erst im Streitjahr 2004 angeschafft wurde. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im &Uuml;brigen haben sich die Kl&auml;ger im Revisionsverfahren auf den Hinweis beschr&auml;nkt, zumindest mit ihrem Schriftsatz vom 14.&nbsp;Mai 2010 hinreichend einen betrieblichen Nutzungsumfang von 10&nbsp;% nachgewiesen zu haben, ohne sich im Einzelnen mit der tats&auml;chlichen W&uuml;rdigung ihres Vortrags durch das FG auseinanderzusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Infolgedessen ist die in jeder Hinsicht m&ouml;gliche tats&auml;chliche W&uuml;rdigung des FG, die insoweit darlegungs- und nachweispflichtigen Kl&auml;ger h&auml;tten den Nachweis einer mindestens 10&nbsp;%igen betrieblichen Nutzung des PKW BMW&nbsp;Cabrio nicht erbracht, nach Ma&szlig;gabe des &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO f&uuml;r den Senat bindend. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Entscheidung des FG ist gleichwohl aufzuheben, weil sie die Zuordnung des PKW Audi&nbsp;A3 zum gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen ausschlie&szlig;lich mit der Begr&uuml;ndung verneint, in den Streitjahren fehle es an dem Nachweis der erforderlichen betrieblichen Nutzung zu mindestens 10&nbsp;%. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Ein betrieblicher Nutzungsanteil in den Streitjahren 2003 und 2004 von unter 10&nbsp;% ist n&auml;mlich &#8211;wie die Kl&auml;ger zu Recht geltend machen&#8211; dann f&uuml;r die Zuordnung zum gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen ohne Bedeutung, wenn ein Wirtschaftsgut, wie hier der PKW Audi A3, (vor diesem Zeitraum) materiell-rechtlich wirksam durch erkennbaren &auml;u&szlig;eren Akt dem Betriebsverm&ouml;gen zugeordnet wurde (vgl. BFH-Urteil in BFHE 203, 373, BStBl II 2004, 985), im Umfang von mindestens 10&nbsp;% betrieblich genutzt wurde (vgl. BFH-Urteile in BFHE 203, 373, BStBl II 2004, 985; in BFH\/NV 2011, 1311) und nicht durch ausdr&uuml;ckliche oder schl&uuml;ssige Handlung des Steuerpflichtigen zu privaten Zwecken entnommen wurde (vgl. BFH-Urteil in BFHE 203, 373, BStBl II 2004, 985).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Eine Nutzungs&auml;nderung &#8211;wie sie im Streitfall vom FA wegen Absenkung des betrieblichen Nutzungsanteils des PKW auf unter 10&nbsp;% geltend gemacht wird&#8211; ist &#8211;wie dargelegt&#8211; grunds&auml;tzlich nicht als Entnahme kraft schl&uuml;ssigen Verhaltens zu werten. Eine Ausnahme macht die Rechtsprechung nur f&uuml;r Nutzungs&auml;nderungen, die ihrer Art nach &#8211;anders als hier&#8211; auf Dauer angelegt sind (BFH-Urteile vom 12.&nbsp;November 1964 IV&nbsp;99\/63&nbsp;S, BFHE 81, 128, BStBl III 1965, 46, m.w.N. zur Bebauung eines Betriebsgrundst&uuml;cks mit einem Wohnhaus zur dauerhaften alleinigen Nutzung durch den Betriebsinhaber; in BFHE 137, 294, BStBl II 1983, 448). <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Im Streitfall liegt weder eine ausdr&uuml;ckliche Entnahmehandlung noch eine solche durch schl&uuml;ssiges Verhalten vor. Denn &uuml;ber die in ihrem Umfang streitige Absenkung des betrieblichen Nutzungsanteils hinaus sind selbst nach dem Vortrag des FA keine Anhaltspunkte f&uuml;r einen solchen Entnahmetatbestand gegeben. Danach ist &#8211;auch hinsichtlich der insoweit geltend gemachten Betriebsausgaben&#8211; entscheidungserheblich, ob der Kl&auml;ger den PKW Audi&nbsp;A3 zu Recht in den Vorjahren dem gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen zugerechnet hat.&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Sache ist nicht spruchreif. Sie ist vielmehr zur erneuten Verhandlung und Entscheidung an das FG zur&uuml;ckzuverweisen, weil die bisherigen tats&auml;chlichen Feststellungen des FG eine Beurteilung nicht zulassen, ob der PKW Audi&nbsp;A3 in den Jahren vor 2003 gewillk&uuml;rtes Betriebsverm&ouml;gen mit einem betrieblichen Nutzungsanteil von mindestens 10&nbsp;% war. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Zuordnung zum gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen ist n&auml;mlich nicht schon aufgrund der Bestandskraft der Vorjahresveranlagungen oder aus Gr&uuml;nden des Vertrauensschutzes mit Wirkung f&uuml;r die Streitjahre anzunehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Bestandskraft der Vorjahresveranlagungen betrifft nur den verf&uuml;genden Teil der Steuerbescheide. Demgegen&uuml;ber bilden die f&uuml;r die Steuerfestsetzung ma&szlig;geblichen Besteuerungsgrundlagen &#8211;vom Fall ihrer gesonderten Feststellung abgesehen&#8211; einen nicht selbst&auml;ndig anfechtbaren Teil der Bescheide (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 17.&nbsp;Juli 1967 GrS&nbsp;1\/66, BFHE 91, 393, BStBl II 1968, 344).&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>40<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Infolgedessen m&uuml;ssen die Finanzbeh&ouml;rden bei der Festsetzung der Einkommensteuer f&uuml;r einen bestimmten Veranlagungszeitraum die Besteuerungsgrundlagen &#8211;wie hier die Zugeh&ouml;rigkeit von Wirtschaftsg&uuml;tern zum Betriebsverm&ouml;gen&#8211; selbst&auml;ndig und ohne Bindung an ihren Ansatz in anderen Steuerbescheiden ermitteln und ber&uuml;cksichtigen (BFH-Urteile vom 9.&nbsp;Dezember 1987 I&nbsp;R&nbsp;1\/85, BFHE 151, 554, BStBl II 1988, 463; vom 27.&nbsp;September 1988 VIII&nbsp;R&nbsp;432\/83, BFHE 155, 83, BStBl II 1989, 225; vom 6.&nbsp;Dezember 1990 IV&nbsp;R&nbsp;129\/89, BFHE 163, 130, BStBl II 1991, 356; vom 14.&nbsp;November 2007 XI&nbsp;R&nbsp;37\/06, BFH\/NV 2008, 365; zur Korrektur fehlerhafter Bilanzans&auml;tze nach den Grunds&auml;tzen des formellen Bilanzenzusammenhangs siehe BFH-Urteil vom 28.&nbsp;April 1998 VIII&nbsp;R&nbsp;46\/96, BFHE&nbsp;185, 492, BStBl II 1998, 443). <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>41<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Entsprechendes gilt f&uuml;r den geltend gemachten Anspruch auf Vertrauensschutz in die Fortf&uuml;hrung der Zuordnung des PKW Audi&nbsp;A3 zum Betriebsverm&ouml;gen in den Streitjahren entsprechend den Einkommensteuerveranlagungen der Vorjahre. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>42<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach dem Grundsatz der Abschnittsbesteuerung (&sect;&nbsp;25 Abs.&nbsp;1 EStG) hat das FA in jedem Veranlagungszeitraum die einschl&auml;gigen Besteuerungsgrundlagen erneut zu pr&uuml;fen und rechtlich zu w&uuml;rdigen (vgl. BFH-Urteile vom 17.&nbsp;Oktober 1990 I&nbsp;R&nbsp;182\/87, BFHE 162, 307, BStBl II 1991, 136, und vom 12.&nbsp;Dezember 1990 I&nbsp;R&nbsp;176\/87, BFH\/NV 1991, 820).&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>43<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine als falsch erkannte Rechtsauffassung muss es zum fr&uuml;hest m&ouml;glichen Zeitpunkt aufgeben, auch wenn der Steuerpflichtige auf diese Rechtsauffassung vertraut und entsprechend disponiert haben sollte (BFH-Urteile vom 23.&nbsp;Mai 1989 X&nbsp;R&nbsp;17\/85, BFHE 157, 516, BStBl II 1989, 879; vom 5.&nbsp;September 1990 X&nbsp;R&nbsp;100\/89, BFH\/NV 1991, 217; vom 15.&nbsp;April 2004 IV&nbsp;R&nbsp;51\/02, BFH\/NV 2004, 1393, und vom 29.&nbsp;April 2008 VIII&nbsp;R&nbsp;75\/05, BFHE 221, 136, BStBl II 2008, 817). Dies gilt selbst dann, wenn die Finanzbeh&ouml;rde &uuml;ber eine l&auml;ngere Zeitspanne eine rechtsirrige Auffassung vertreten hat (BFH-Urteil vom 22.&nbsp;Juni 1971 VIII&nbsp;23\/65, BFHE 103, 77, BStBl II 1971, 749), es sei denn, das Finanzamt hat eine entsprechende Behandlung in den Folgejahren zugesagt (vgl. BFH-Urteile vom 13.&nbsp;Dezember 1989 X&nbsp;R&nbsp;208\/87, BFHE 159, 114, BStBl II 1990, 274; in BFH\/NV 1991, 217, sowie zu zusage&auml;hnlichen Vereinbarungen BFH-Urteil vom 11.&nbsp;Februar 1966 VI&nbsp;229\/63, BFHE 85, 409, BStBl III 1966, 486).&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>44<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Grundsatz der Abschnittsbesteuerung schlie&szlig;t danach die Bildung eines Vertrauenstatbestands aus, der &uuml;ber die im Steuerbescheid f&uuml;r ein Veranlagungsjahr zugrunde gelegte Entscheidung hinausgeht (Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 28.&nbsp;Juni 1993&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvR&nbsp;1346\/89, H&ouml;chstrichterliche Finanzrechtsprechung 1993, 544, und BFH-Beschluss vom 9.&nbsp;Dezember 2002 I&nbsp;B&nbsp;7\/02, BFH\/NV 2003, 630; BFH-Urteil vom 14.&nbsp;Oktober 2009 X&nbsp;R&nbsp;37\/07, BFH\/NV 2010, 406). <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>45<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auf dieser Grundlage kann die Nichtbeanstandung einer steuerrechtlich fehlerhaften Handhabung &#8211;wie hier die m&ouml;glicherweise unrichtige ungepr&uuml;fte &Uuml;bernahme der Zuordnung des PKW Audi&nbsp;A3 zum gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen des Kl&auml;gers in den Vorjahren&#8211; keinen schutzw&uuml;rdigen Vertrauenstatbestand schaffen (BFH-Urteil in BFH\/NV 1991, 217).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>46<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Dies gilt nach der Rechtsprechung gleicherma&szlig;en f&uuml;r die Anforderungen an die Darlegungs- und Nachweispflichten des Steuerpflichtigen in den Folgejahren. Insbesondere kann die W&uuml;rdigung eines Sachverhalts durch das Finanzamt in fr&uuml;heren Veranlagungszeitr&auml;umen nach dem Grundsatz der Abschnittsbesteuerung stets nur auf diese Zeitr&auml;ume bezogen werden, so dass die aus einer solchen W&uuml;rdigung f&uuml;r die Zukunft gezogenen Schl&uuml;sse &#8211;ggf. auch hinsichtlich der Notwendigkeit einer Beweisvorsorge in k&uuml;nftigen Veranlagungszeitr&auml;umen&#8211; grunds&auml;tzlich allein der Verantwortungssph&auml;re des Steuerpflichtigen zuzurechnen sind (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 2.&nbsp;August 2004 IX&nbsp;B&nbsp;41\/04, BFH\/NV 2005, 68; vom 8.&nbsp;Juni 2006 IX&nbsp;B&nbsp;121\/05, BFH\/NV 2006, 1655). <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>47<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nur wenn die fr&uuml;here tats&auml;chliche Sachverhaltsw&uuml;rdigung m&ouml;glich war, ist eine bei sp&auml;terer Aufgabe dieser W&uuml;rdigung entstehende Beweisnot des Steuerpflichtigen durch angemessene Abmilderung der Regeln f&uuml;r die strenge richterliche &Uuml;berzeugungsbildung nach &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO zu ber&uuml;cksichtigen (vgl. BFH-Beschluss in BFH\/NV 2005, 68).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>48<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Das FG hat danach im zweiten Rechtszug festzustellen, ob f&uuml;r die Streitjahre davon ausgegangen werden kann, dass der Kl&auml;ger nach Ma&szlig;gabe des aufzukl&auml;renden Umfangs der betrieblichen Nutzung in den Vorjahren zu Recht eine Zuordnung des PKW Audi&nbsp;A3 zum Betriebsverm&ouml;gen vorgenommen hat. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>49<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ergeben die Feststellungen, dass die Zuordnung zum gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen mangels betrieblicher Nutzung von mindestens 10&nbsp;% in den Vorjahren zu Unrecht vorgenommen wurde, ist f&uuml;r die Streitjahre nach Ma&szlig;gabe der bisherigen bindenden tats&auml;chlichen Feststellungen zur betrieblichen Nutzung des PKW Audi&nbsp;A3 im Streitzeitraum im Umfang von weniger als 10&nbsp;% die Abziehbarkeit der streitigen Aufwendungen f&uuml;r das Fahrzeug als Betriebsausgaben zu verneinen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 21.8.2012, VIII R 11\/11 Keine Entnahme betrieblicher und in Vorjahren zu mehr als 10 % genutzter PKW durch Absenkung der betrieblichen Nutzung unter 10 % &#8211; Grundsatz der Abschnittsbesteuerung &#8211; Gewillk&uuml;rtes Betriebsverm&ouml;gen &#8211; Kein Vertrauenstatbestand durch Nichtbeanstandung einer steuerrechtlich fehlerhaften Handhabung in Vorjahren Leits&auml;tze 1. Vermindert sich der Umfang der betrieblichen Nutzung &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-r-11-11-keine-entnahme-betrieblicher-und-in-vorjahren-zu-mehr-als-10-genutzter-pkw-durch-absenkung-der-betrieblichen-nutzung-unter-10-grundsatz-der-abschnittsbesteuerung-gewillkuertes-betrieb-12\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;R&nbsp;11\/11 &#8211; Keine Entnahme betrieblicher und in Vorjahren zu mehr als 10 % genutzter PKW durch Absenkung der betrieblichen Nutzung unter 10 % &#8211; Grundsatz der Abschnittsbesteuerung &#8211; Gewillk&uuml;rtes Betriebsverm&ouml;gen &#8211; Kein Vertrauenstatbestand durch Nichtbeanstandung einer steuerrechtlich fehlerhaften Handhabung in Vorjahren<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-62117","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62117","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62117"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62117\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62117"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62117"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62117"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}