{"id":62141,"date":"2014-04-26T12:04:01","date_gmt":"2014-04-26T10:04:01","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=62141"},"modified":"2014-04-26T12:04:01","modified_gmt":"2014-04-26T10:04:01","slug":"i-r-28-13-verdeckte-gewinnausschuettung-durch-kapitalabfindung-der-pensionszusage-an-den-beherrschenden-gesellschafter-geschaeftsfuehrer-einer-gmbh","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-28-13-verdeckte-gewinnausschuettung-durch-kapitalabfindung-der-pensionszusage-an-den-beherrschenden-gesellschafter-geschaeftsfuehrer-einer-gmbh\/","title":{"rendered":"I&nbsp;R&nbsp;28\/13 &#8211; Verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung durch Kapitalabfindung der Pensionszusage an den beherrschenden Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer einer GmbH"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 11.9.2013, I R 28\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung durch Kapitalabfindung der Pensionszusage an den beherrschenden Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer einer GmbH<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Zahlt eine GmbH ihrem beherrschenden (und weiterhin als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer t&auml;tigen) Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer aus Anlass der &Uuml;bertragung von Gesellschaftsanteilen auf seinen Sohn eine Abfindung gegen Verzicht auf die ihm erteilte betriebliche Pensionszusage, obschon als Versorgungsf&auml;lle urspr&uuml;nglich nur die dauernde Arbeitsunf&auml;higkeit und die Beendigung des Gesch&auml;ftsf&uuml;hrervertrages mit oder nach Vollendung des 65. Lebensjahres vereinbart waren, ist regelm&auml;&szlig;ig eine Veranlassung durch das Gesellschaftsverh&auml;ltnis und damit eine vGA anzunehmen.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. Sagt eine GmbH ihrem beherrschenden Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer an Stelle der monatlichen Rente &quot;spontan&quot; die Zahlung einer Kapitalabfindung der Versorgungsanwartschaft zu, so ist die gezahlte Abfindung regelm&auml;&szlig;ig verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung (Anschluss an Senatsurteil vom 15. September 2004 I R 62\/03, BFHE 207, 443, BStBl II 2005, 176). &Uuml;berdies unterf&auml;llt die Zahlung der Kapitalabfindung an Stelle der Rente dem Schriftlichkeitserfordernis in &sect; 6a Abs. 1 Nr. 3 EStG 2002.<\/p>\n<\/p>\n<p>3. Die Kapitalabfindung f&uuml;hrt bei der GmbH auch dann zu einer Verm&ouml;gensminderung als Voraussetzung einer verdeckten Gewinnaussch&uuml;ttung, wenn der Beg&uuml;nstigte zeitgleich auf seine Anwartschaftsrechte auf die Versorgung verzichtet und die bis dahin gebildete Pensionsr&uuml;ckstellung erfolgswirksam aufgel&ouml;st wird. Es gilt insofern eine gesch&auml;ftsvorfallbezogene, nicht aber eine handelsbilanzielle Betrachtungsweise (Anschluss an Senatsurteile vom 14. M&auml;rz 2006 I R 38\/05, BFH\/NV 2006, 1515, und vom 5. M&auml;rz 2008 I R 12\/07, BFHE 220, 454; Klarstellung des Senatsurteils vom 28. April 2010 I R 78\/08, BFHE 229, 234, BStBl II 2013, 41).<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Gesch&auml;ftsanteile an der Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagten (Kl&auml;gerin), einer GmbH, hielten bis zum 1.&nbsp;November 2006, dem Streitjahr, der am 18.&nbsp;April 1954 geborene WL zu 97,6&nbsp;v.H. sowie dessen Kinder ML, PL und CL zu jeweils 0,8&nbsp;v.H. WL war zugleich alleiniger Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Vertrag vom 9.&nbsp;November 2006 erwarb ML die Anteile seiner Geschwister. WL und ML gr&uuml;ndeten zum 1.&nbsp;November 2006 eine Gesellschaft b&uuml;rgerlichen Rechts (L-GbR), an welcher WL zu 65&nbsp;v.H. und ML zu 35&nbsp;v.H. beteiligt waren. WL brachte in die L-GbR das von der Kl&auml;gerin genutzte Betriebsgrundst&uuml;ck und seine Gesch&auml;ftsanteile an der Kl&auml;gerin ein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Gesch&auml;ftsf&uuml;hrervertrag vom April 1990 hatte die Kl&auml;gerin WL folgende Altersversorgung zugesagt:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&quot;&sect;&nbsp;7&nbsp;&nbsp;&nbsp;Alters-, Invaliden- und Hinterbliebenenversorgung<br \/>1. Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer erh&auml;lt ein lebenslanges Ruhegehalt mit 60&nbsp;% Witwenrentenanwartschaft, wenn<br \/>a) er dauernd arbeitsunf&auml;hig wird,<br \/>b) der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrervertrag mit oder nach Vollendung des 65.&nbsp;Lebensjahres endet.<br \/>Der Anspruch auf Zahlung des Ruhegehalts entf&auml;llt, wenn die Gesellschaft den Vertrag aufgrund eines vom Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer verschuldeten wichtigen Grundes k&uuml;ndigt.<br \/>2. Das Ruhegehalt betr&auml;gt j&auml;hrlich 72.000&nbsp;DM.<br \/>3. Stirbt der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer w&auml;hrend der Dauer des Vertrages oder w&auml;hrend der Zeit, in der ihm ein Anspruch auf Ruhegeld zusteht, so erh&auml;lt seine Ehefrau ein Witwengeld i.H.v. 60 Prozent seines Ruhegehaltes.<br \/>4. Ruhegehalt und Witwengeld &auml;ndern sich im gleichen Zeitpunkt und im gleichen Verh&auml;ltnis, in dem sich das monatliche Grundgehalt eines leitenden Regierungsdirektors des Landes Bayern gegen&uuml;ber dem Stand bei Eintritt in den Ruhestand &auml;ndert.<br \/>5. Ruhegehalt und Witwengeld werden in gleichen monatlichen Teilbetr&auml;gen jeweils am Monatsende gezahlt.<br \/>6. Eine Beleihung, Abtretung oder Verpf&auml;ndung des Ruhegehaltsanspruchs ist ausgeschlossen.<\/p>\n<p>&sect;&nbsp;11&nbsp;&nbsp;&nbsp;Schlussbestimmungen<br \/>1. Vertrags&auml;nderungen bed&uuml;rfen in jedem Falle der Schriftform sowie der ausdr&uuml;cklichen Zustimmung der Gesellschafterversammlung.&quot;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Nachtrag vom 31.&nbsp;Juli 2006 zum Gesch&auml;ftsf&uuml;hrervertrag wurde vereinbart:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&quot;(WL) beabsichtigt, einen Teil seiner Anteile an der (Kl&auml;gerin) an seinen Sohn (ML) zu &uuml;bertragen. Um seinem Sohn eine von Pensionsanspr&uuml;chen unbelastete Gesellschaft &uuml;bergeben zu k&ouml;nnen, verzichtet (WL) auf seinen Pensionsanspruch (einschlie&szlig;lich Witwenanwartschaft) gegen&uuml;ber der (Kl&auml;gerin).<br \/>Dies vorausgeschickt, wird folgendes vereinbart:<br \/>(WL) verzichtet mit Wirkung vom August 2006 auf seinen Pensionsanspruch. Als Abfindung erh&auml;lt er von der (Kl&auml;gerin) einen Einmalbetrag von 171.268,00&nbsp;EUR. Dieser Betrag kommt im August 2006 zur Auszahlung.&quot;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der im August 2006 an WL ausbezahlte Betrag wurde als Arbeitslohn der Lohnsteuer unterworfen und als Betriebsausgabe behandelt. Die Pensionsr&uuml;ckstellung wurde gewinnwirksam aufgel&ouml;st. WL arbeitete als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Kl&auml;gerin weiter.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) behandelte die Abfindungszahlung als verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung (vGA).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Klage gegen den hiernach ergangenen K&ouml;rperschaftsteuerbescheid war erfolgreich. Das Finanzgericht (FG) N&uuml;rnberg gab ihr durch Urteil vom 27.&nbsp;November 2012&nbsp;&nbsp;1&nbsp;K&nbsp;229\/11 statt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision st&uuml;tzt das FA auf Verletzung materiellen Rechts. Es beantragt, das FG-Urteil aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung der Vorentscheidung und zur Klageabweisung. Der im Streitjahr vereinbarte und gezahlte Abfindungsbetrag zieht eine vGA nach sich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Unter einer vGA i.S. des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes (KStG) ist bei einer Kapitalgesellschaft eine Verm&ouml;gensminderung (verhinderte Verm&ouml;gensmehrung) zu verstehen, die durch das Gesellschaftsverh&auml;ltnis veranlasst ist, sich auf die H&ouml;he des Unterschiedsbetrages gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes (EStG 2002) i.V.m. &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;1 KStG auswirkt und in keinem Zusammenhang zu einer offenen Aussch&uuml;ttung steht. F&uuml;r den gr&ouml;&szlig;ten Teil der entschiedenen F&auml;lle hat der Senat die Veranlassung durch das Gesellschaftsverh&auml;ltnis angenommen, wenn die Kapitalgesellschaft ihrem Gesellschafter einen Verm&ouml;gensvorteil zuwendet, den sie bei Anwendung der Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Gesch&auml;ftsleiters einem Nichtgesellschafter nicht gew&auml;hrt h&auml;tte. Ist der beg&uuml;nstigte Gesellschafter ein beherrschender, so kann eine vGA auch dann anzunehmen sein, wenn die Kapitalgesellschaft eine Leistung an ihn erbringt, f&uuml;r die es an einer klaren, im Voraus getroffenen, zivilrechtlich wirksamen und tats&auml;chlich durchgef&uuml;hrten Vereinbarung fehlt (st&auml;ndige Spruchpraxis des Senats).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Vor diesem Hintergrund liegt im Streitfall in der vereinbarten und gezahlten Abfindung an WL aus Anlass dessen Verzichts auf die ihm zugesagte Pensionsanwartschaft eine vGA vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Dabei mag dahinstehen, ob die WL versprochene Versorgung aufgrund der Zusagebedingungen als verfallbar ausgestaltet war, und bejahendenfalls, ob die Anwartschaft unter den besonderen Gegebenheiten des Streitfalls trotzdem &uuml;ber einen &quot;Abfindungswert&quot; verf&uuml;gte. Es mag auch dahinstehen, ob die der Abfindung zugrunde liegende Motivation &#8211;die Entlastung der Kl&auml;gerin von den Sozialverbindlichkeiten aus Anlass der Anteils&uuml;bertragung auf ML&#8211; bei einem beherrschenden Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer einen tragf&auml;higen betrieblichen Grund darstellt, um die Versorgungsanspr&uuml;che wie hier geschehen abzufinden (vgl. Otto in Blomeyer\/Rolfs\/Otto, Betriebsrentengesetz, 5.&nbsp;Aufl., StR&nbsp;F Rz&nbsp;424; H&ouml;fer\/Veit\/Verhuven, Betriebsrentenrecht, BetrAVG, Band&nbsp;II, Rz&nbsp;3150, jeweils m.w.N.; anders bei einem nichtbeherrschenden Gesellschafter, s. Senatsurteil vom 28.&nbsp;April 2010 I&nbsp;R&nbsp;78\/08, BFHE 229, 234, BStBl II 2013, 41, m.w.N.). Dahinstehen mag gleicherma&szlig;en, ob es sich mit den Anforderungen an einen hypothetischen Fremdvergleich ohne weiteres vertr&auml;gt, wenn lediglich der bereits erdiente sog. past service abgefunden wird, nicht jedoch der sog. future service (das bejahend Bundesministerium der Finanzen &#8211;BMF&#8211;, Schreiben vom 14.&nbsp;August 2012, BStBl I 2012, 874; s. dazu aber m.w.N. z.B. Gosch in Kirchhof, EStG, 12.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;6a Rz&nbsp;23), und wenn &uuml;berdies nicht unbedingt sichergestellt ist, dass der Abfindungsbetrag dem Barwert der Anwartschaft entspricht (s. zum Barwerterfordernis im Abfindungsfall Senatsurteile vom 10.&nbsp;November 1998 I&nbsp;R&nbsp;49\/97, BFHE 187, 474, BStBl II 2005, 261; in BFHE 229, 234, BStBl II 2013, 41; s. dazu BMF-Schreiben vom 6.&nbsp;April 2005, BStBl I 2005, 619). Und schlie&szlig;lich soll hier dahinstehen, ob die parallele Zahlung von Versorgungsgeld und laufendem Gehalt infolge der uneingeschr&auml;nkt fortgef&uuml;hrten T&auml;tigkeit von WL als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer wegen besonderer Gegebenheiten im Streitfall &#8211;so das FG&#8211; bei der Kl&auml;gerin tats&auml;chlich &quot;nicht einmal ansatzweise&quot; mit jenem Sachverhalt vergleichbar ist, &uuml;ber die der Senat in seinem Urteil vom 5.&nbsp;M&auml;rz 2008 I&nbsp;R&nbsp;12\/07 (BFHE 220, 454) zu entscheiden hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) All das kann unbeantwortet bleiben, weil es unter den Gegebenheiten des Streitfalls an der erforderlichen vorherigen klaren und eindeutigen Abmachung &uuml;ber die Kapitalabfindung fehlte. Denn im urspr&uuml;nglichen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrervertrag selbst war solches nicht vorgesehen. Das versprochene Ruhegehalt war vielmehr erst bei bzw. nach Eintritt der aufschiebenden sowie aufl&ouml;senden Bedingungen nach Ma&szlig;gabe entsprechender pro rata-Zahlungen f&auml;llig. Dass WL bereits einen rechnerischen Teil der Anwartschaft &quot;erdient&quot; hatte und dass dieser Teil nach den Feststellungen des FG infolge der Abfindungszahlung nicht &uuml;berschritten worden war, &auml;ndert daran nichts. Ausschlaggebend ist allein, dass auch der Anspruch auf den bereits erdienten Teil der Anwartschaft dem beg&uuml;nstigten WL im Zahlungszeitpunkt nicht zustand, sondern ausweislich der Zusagebedingungen von weiteren unabdingbaren Umst&auml;nden abhing, deren (Nicht-)Eintritt in diesem Zeitpunkt weder absehbar noch verl&auml;sslich prognostizierbar war. Der sp&auml;tere tats&auml;chliche Eintritt des Versorgungsfalls bei angenommener fortbestehender Versorgungsanwartschaft konnte deswegen nicht schlicht als &quot;wahrscheinlich&quot; unterstellt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Jedenfalls in Anbetracht dieser Besonderheiten des Streitfalls reichte es aber nicht aus, dass sich die Beteiligten &quot;ad hoc&quot; kurz vor der beabsichtigten (Teil-)Abfindung der Versorgungsanwartschaft auf einen Nachtrag zu der Pensionszusage verst&auml;ndigt haben, durch die die besagten aufschiebenden und aufl&ouml;senden Bedingungen gegen die Abfindung &#8211;also sozusagen gegen &quot;Generalquittung&quot;&#8211; aufgehoben wurden. Dem Erfordernis der klaren und eindeutigen und vorherigen Abmachung zwischen der Kapitalgesellschaft und dem beherrschenden Gesellschafter wurde nicht mehr gen&uuml;gt, wodurch wiederum eine im Gesellschaftlichen gr&uuml;ndende (Mit-)Veranlassung der geleisteten Zahlung indiziert wird und eine solche Veranlassung mangels tragf&auml;higer Gegenindizien anzunehmen ist (s.a. Senatsurteil vom 15.&nbsp;September 2004 I&nbsp;R&nbsp;62\/03, BFHE 207, 443, BStBl II 2005, 176, dort zur Gew&auml;hrung einer Sonderprovision). Ob selbiges auch anzunehmen w&auml;re, wenn die versprochene Versorgungsanwartschaft bereits unbedingt entstanden ist, kann offen bleiben (zum Streitstand s. Gosch, KStG, 2.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;8 Rz&nbsp;1075; Otto in Blomeyer\/Rolfs\/Otto, a.a.O., StR F Rz&nbsp;417; H&ouml;fer\/Veit\/Verhuven, a.a.O., Rz&nbsp;3142, jeweils m.w.N.). Allerdings ist anzunehmen, dass die Zusage der an Stelle der laufenden Rente zu zahlenden einmaligen Kapitalabfindung ohnehin nicht den Schriftlichkeitsanforderungen des &sect;&nbsp;6a Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;3 EStG 2002 gen&uuml;gt (vgl. dazu BMF-Schreiben in BStBl I 2005, 619, dort unter 3.; Gosch, a.a.O., &sect;&nbsp;8 Rz&nbsp;1075; Neumann, GmbH-Rundschau &#8211;GmbHR&#8211; 1997, 292, 294; Schmidt, Der GmbH-Steuer-Berater &#8211;GmbH-StB&#8211; 1999, 169, 171; Ha&szlig;elberg, Deutsches Steuerrecht 2002, 1803; anders Otto in Blomeyer\/ Rolfs\/Otto, a.a.O., StR F Rz&nbsp;417; H&ouml;fer\/Veit\/Verhuven, a.a.O., Rz&nbsp;3142).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Dass das FG in der Abfindung trotz einer solchen im Gesellschaftsverh&auml;ltnis wurzelnden Veranlassung keine vGA gesehen hat, beruht auf der Fehleinsch&auml;tzung, dass die Abfindung f&uuml;r die Kl&auml;gerin im Ergebnis wom&ouml;glich vorteilhaft gewesen sei, weil sie dadurch von dem sog. future service entlastet werde. Damit &uuml;bersieht das FG aber den sog. doppelten Fremdvergleich, wonach nicht nur auf den &#8211;die Interessen der Gesellschaft im Auge behaltenden&#8211; ordentlichen und gewissenhaften Gesch&auml;ftsleiter, sondern ebenso auf die Interessenlage des objektiven und gedachten Vertragspartners abzustellen ist: Ein fremder Dritter h&auml;tte eine solche Vereinbarung &uuml;ber eine Abfindung nur der bereits erdienten Versorgungsanwartschaft und zudem in einer H&ouml;he, die nach den FA-Berechnungen und den darauf aufbauenden FG-Feststellungen unterhalb des Anwartschaftsbarwerts lag, aber kaum konsentiert (vgl. dazu grundlegend Senatsurteil vom 17.&nbsp;Mai 1995 I&nbsp;R&nbsp;147\/93, BFHE 178, 203, BStBl II 1996, 204; s. auch z.B. H&ouml;fer\/Veit\/Verhuven, a.a.O., Rz&nbsp;3139; Otto in Blomeyer\/Rolfs\/Otto, a.a.O., StR F Rz&nbsp;387, 434 a.E.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Die daraus abzuleitende Konsequenz &#8211;das Vorliegen einer vGA&#8211; scheitert nicht an dem Fehlen einer hierf&uuml;r erforderlichen Verm&ouml;gensminderung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Verm&ouml;gensminderung liegt in der Hingabe des Kapitalbetrages und in dem entsprechenden Verm&ouml;gensabgang. Dass die Kl&auml;gerin uno actu die bis dahin von ihr nach Ma&szlig;gabe von &sect; 6a EStG 2002 gebildete Pensionsr&uuml;ckstellung aufgel&ouml;st hat, &auml;ndert nichts. Denn die Aufl&ouml;sung der R&uuml;ckstellung ist unmittelbare Folge des Umstandes, dass der Versorgungsanspruch mit der Zahlung des versprochenen Betrages aus zivilrechtlicher Sicht erf&uuml;llt war. Dies ist zwar auf die get&auml;tigte Auszahlung zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Doch bleibt es dabei, dass die Auszahlung aus den beschriebenen Gr&uuml;nden durch das Gesch&auml;ftsverh&auml;ltnis und damit nicht betrieblich veranlasst war, was wiederum die spezifisch k&ouml;rperschaftsteuerrechtliche Konsequenz der au&szlig;erbilanziellen Hinzurechnung des Verm&ouml;gensabgangs als vGA nach sich zieht. Eine &quot;Neutralisierung&quot; dieser Konsequenz infolge einer wechselseitigen Saldierung der jeweiligen Gesch&auml;ftsvorf&auml;lle scheidet aus. Der besagten k&ouml;rperschaftsteuerrechtlichen Konsequenz unterf&auml;llt der jeweilige Gesch&auml;ftsvorfall, nicht der Saldo aus der Verm&ouml;gensminderung hier &#8211;der durch das Gesellschaftsverh&auml;ltnis bedingten Auszahlung&#8211; und der Verm&ouml;gensmehrung dort &#8211;der bilanzrechtlich bedingten R&uuml;ckstellungsaufl&ouml;sung&#8211;. Beide Vorf&auml;lle sind vielmehr auseinanderzuhalten und steuerrechtlich eigenst&auml;ndig zu behandeln. Der Senat h&auml;lt insofern an dem fest, das er durch Urteil vom 14.&nbsp;M&auml;rz 2006 I&nbsp;R&nbsp;38\/05 (BFH\/NV 2006, 1515) &#8211;dort ebenfalls bezogen auf eine Anwartschaftsabfindung gegen einen Teilverzicht des Beg&uuml;nstigten&#8211; und in BFHE 220, 454, unter II.2.a, a.E. der Entscheidungsgr&uuml;nde, entschieden hat (vgl. im einzelnen z.B. Gosch, a.a.O., &sect;&nbsp;8 Rz&nbsp;398; Schallmoser\/Eisgruber\/ Janetzko in Herrmann\/Heuer\/Raupach, &sect;&nbsp;8 KStG Rz&nbsp;303; Wilk, daselbst, &sect;&nbsp;8 KStG Rz&nbsp;108), und folgt nicht der dagegen ge&auml;u&szlig;erten Kritik (z.B. Briese, GmbHR 2008, 568; Hoffmann, GmbHR 2006, 824, derselbe, GmbH-StB 2010, 371; Otto in Blomeyer\/Rolfs\/Otto, a.a.O., StR F Rz&nbsp;430; s.a. H&ouml;fer\/Veit\/ Verhuven, a.a.O., Rz&nbsp;3137&nbsp;ff.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Senatsurteil in BFHE 229, 234, BStBl II 2013, 41 widerspricht dem nicht. In jener Entscheidung sind zwar &#8211;zum einen (unter II.4.a der Entscheidungsgr&uuml;nde)&#8211; die get&auml;tigten Rentenzahlungen nach Eintritt des Versorgungsfalls mit der gegenl&auml;ufigen entsprechenden Minderung der Pensionsr&uuml;ckstellung verrechnet worden. Doch betraf das nur die Situation, dass die au&szlig;erbilanzielle Hinzurechnung der als vGA zu beurteilenden Zuf&uuml;hrungen zur Pensionsr&uuml;ckstellung in der Anwartschaftsphase unterblieben war und sie infolge zwischenzeitlicher Bestandskraft der betreffenden Steuerbescheide auch nicht mehr nachgeholt werden konnte. So verh&auml;lt es sich im Streitfall, in dem die Abfindung als solche ein gesellschaftlich mitveranlasster Gesch&auml;ftsvorfall ist, jedoch nicht (s. auch Gosch, BFH\/PR 2010, 376). Zum anderen (unter II.5.a&nbsp;cc der Entscheidungsgr&uuml;nde) betraf das Urteil die Zahlung von Kapitalabfindungen im Zusammenhang mit der &Uuml;bertragung von Versorgungsverpflichtungen auf einen anderen Rechtstr&auml;ger, die der Senat als gerade nicht als einen durch das Gesellschaftsverh&auml;ltnis veranlassten Vorfall angesehen hat. Soweit dort allerdings zus&auml;tzlich auf den Aspekt der fehlenden Verm&ouml;gensminderung abgestellt worden ist, mag das missgedeutet werden k&ouml;nnen und ist deswegen im vorgenannten Sinne abzugrenzen und klarzustellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Vorinstanz hat im Ergebnis ein davon abweichendes Rechtsverst&auml;ndnis vertreten. &Uuml;ber die spruchreife Sache entscheidet der Senat nach &sect;&nbsp;90 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) mit Einverst&auml;ndnis der Beteiligten im schriftlichen Verfahren durch Aufhebung des angefochtenen Urteils und durch Klageabweisung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 11.9.2013, I R 28\/13 Verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung durch Kapitalabfindung der Pensionszusage an den beherrschenden Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer einer GmbH Leits&auml;tze 1. Zahlt eine GmbH ihrem beherrschenden (und weiterhin als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer t&auml;tigen) Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer aus Anlass der &Uuml;bertragung von Gesellschaftsanteilen auf seinen Sohn eine Abfindung gegen Verzicht auf die ihm erteilte betriebliche Pensionszusage, obschon als Versorgungsf&auml;lle urspr&uuml;nglich &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-28-13-verdeckte-gewinnausschuettung-durch-kapitalabfindung-der-pensionszusage-an-den-beherrschenden-gesellschafter-geschaeftsfuehrer-einer-gmbh\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">I&nbsp;R&nbsp;28\/13 &#8211; Verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung durch Kapitalabfindung der Pensionszusage an den beherrschenden Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer einer GmbH<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-62141","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62141","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62141"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62141\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62141"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62141"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62141"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}