{"id":62143,"date":"2014-04-26T12:04:05","date_gmt":"2014-04-26T10:04:05","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=62143"},"modified":"2014-04-26T12:04:05","modified_gmt":"2014-04-26T10:04:05","slug":"i-r-26-12-erdienbarkeit-des-pensionsanspruchs-eines-gesellschafter-geschaeftsfuehrers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-26-12-erdienbarkeit-des-pensionsanspruchs-eines-gesellschafter-geschaeftsfuehrers\/","title":{"rendered":"I&nbsp;R&nbsp;26\/12 &#8211; Erdienbarkeit des Pensionsanspruchs eines Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 11.9.2013, I R 26\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">Erdienbarkeit des Pensionsanspruchs eines Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>A. Streitig ist, ob bilanzielle Zuf&uuml;hrungen zu Pensionsr&uuml;ckstellungen als verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttungen (vGA) zu behandeln sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>An der Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin), einer GmbH, waren in den Streitjahren 2006 bis 2008 A, geboren im Mai 1944, zu 50&nbsp;% sowie B und C zu jeweils 25&nbsp;% als Gesellschafter beteiligt. A ist seit Gr&uuml;ndung der Kl&auml;gerin im Jahre 1991 zugleich Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer; seit 2001 wurde B zum Mitgesch&auml;ftsf&uuml;hrer bestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 1.&nbsp;November 2006 war mit Stimmenmehrheit der Gesellschafter A und B dem A eine Pensionszusage erteilt worden, nach der dieser bei Ausscheiden aus der Firma mit Erreichen der Altersgrenze eine Altersrente von monatlich 500&nbsp;EUR erhalten sollte. Die Altersgrenze wurde mit 67&nbsp;Jahren und 0&nbsp;Monaten festgelegt. Bei einem sp&auml;teren Ausscheiden sollte sich die erreichbare Rente um 0,4&nbsp;% pro Monat der l&auml;ngeren Dienstzeit erh&ouml;hen. Bei einem fr&uuml;heren Ausscheiden sollte die erreichbare Rente um 0,4&nbsp;% pro Monat des vorzeitigen Bezugs der Altersrente gek&uuml;rzt werden. Voraussetzung f&uuml;r den Bezug der vorzeitigen Altersversorgung ist jedoch ein mindestens dreij&auml;hriger Bestand der Pensionsvereinbarung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin bildete aufgrund dieser Pensionszusage in den Streitjahren in ihren Handels- und Steuerbilanzen Pensionsr&uuml;ckstellungen, die von dem Beklagten und Revisionsbeklagten (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) mit der Begr&uuml;ndung nicht anerkannt wurden, A k&ouml;nne die zugesagte Pension nicht mehr erdienen; er sei im Zeitpunkt der Zusage bereits 62&nbsp;Jahre alt gewesen. Hiervon ausgehend erlie&szlig; das FA entsprechende K&ouml;rperschaftsteuer- und Gewerbesteuermessbescheide, in denen es die Zuf&uuml;hrungen zu den Pensionsr&uuml;ckstellungen als vGA dem Gewinn hinzurechnete. Das Th&uuml;ringer Finanzgericht (FG) wies die dagegen erhobene Klage mit Urteil vom 16.&nbsp;Februar 2012&nbsp;&nbsp;1&nbsp;K&nbsp;368\/11 ab. Das Urteil ist in Deutsches Steuerrecht-Entscheidungsdienst 2012, 1519 ver&ouml;ffentlicht worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Gegen das Urteil des FG richtet sich die auf die Verletzung materiellen Rechts gest&uuml;tzte Revision der Kl&auml;gerin.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sie beantragt sinngem&auml;&szlig;, das FG-Urteil aufzuheben und<br \/>1. die K&ouml;rperschaftsteuer- und Solidarit&auml;tszuschlagsbescheide 2006 bis 2008 dahingehend zu &auml;ndern, dass die K&ouml;rperschaftsteuer auf 26.840&nbsp;EUR (2006), 21.007&nbsp;EUR (2007) und 21.260&nbsp;EUR (2008) herabgesetzt und der Solidarit&auml;tszuschlag jeweils mit 5,5&nbsp;% dieser Betr&auml;ge festgesetzt wird,<br \/>2. die Bescheide &uuml;ber den Gewerbesteuermessbetrag 2006 bis 2008 dahingehend zu &auml;ndern, dass die Messbetr&auml;ge auf 5.040&nbsp;EUR (2006), 3.875&nbsp;EUR (2007) und 5.092&nbsp;EUR (2008) herabgesetzt werden und<br \/>3. die Zuziehung eines Bevollm&auml;chtigten f&uuml;r das Vorverfahren f&uuml;r notwendig zu erkl&auml;ren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>B. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Die Revision ist hinsichtlich der Solidarit&auml;tszuschlagsbescheide unbegr&uuml;ndet, weil die Klage insoweit unzul&auml;ssig ist (unter&nbsp;I.). Zu Recht ist das FG im &Uuml;brigen davon ausgegangen, dass in den angefochtenen Steuerbescheiden die Zuf&uuml;hrungen zu den Pensionsr&uuml;ckstellungen gewinnerh&ouml;hend als vGA ber&uuml;cksichtigt werden mussten (unter&nbsp;II.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Klage gegen die Solidarit&auml;tszuschlagsbescheide 2006 bis 2008 ist unzul&auml;ssig, weil Einwendungen gegen die Rechtm&auml;&szlig;igkeit eines Grundlagenbescheides nur durch Anfechtung dieses Bescheides, nicht aber durch Anfechtung des Folgebescheides geltend gemacht werden k&ouml;nnen (&sect;&nbsp;42 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;351 Abs.&nbsp;2 der Abgabenordnung). Hiernach k&ouml;nnen insbesondere Einwendungen gegen die Rechtm&auml;&szlig;igkeit des K&ouml;rperschaftsteuerbescheides nicht auch gegen die Rechtm&auml;&szlig;igkeit des Solidarit&auml;tszuschlagsbescheides als Folgebescheid vorgebracht werden (vgl. Senatsurteil vom 12.&nbsp;Juli 2012 I&nbsp;R&nbsp;23\/11, BFHE 238, 344). Die Kl&auml;gerin kann hiervon ausgehend nicht gegen die Solidarit&auml;tszuschlagsbescheide 2006 bis 2008 als Folgebescheide zu den K&ouml;rperschaftsteuerbescheiden 2006 bis 2008 einwenden, der Ansatz der vGA in den Streitjahren sei zu Unrecht erfolgt. Eigenst&auml;ndige Einwendungen gegen die Rechtm&auml;&szlig;igkeit der Solidarit&auml;tszuschlagsbescheide hat die Kl&auml;gerin nicht geltend gemacht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Zuf&uuml;hrungen zu den Pensionsr&uuml;ckstellungen stellen vGA i.S. des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes (KStG 2002), f&uuml;r die Gewerbesteuer i.V.m. &sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;1 des Gewerbesteuergesetzes 2002, dar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Unter einer vGA ist bei einer Kapitalgesellschaft eine Verm&ouml;gensminderung (verhinderte Verm&ouml;gensmehrung) zu verstehen, die durch das Gesellschaftsverh&auml;ltnis (mit-)veranlasst ist, sich auf die H&ouml;he des Unterschiedsbetrags gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes (EStG 2002) i.V.m. &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;1 KStG 2002 auswirkt und in keinem Zusammenhang zu einer offenen Aussch&uuml;ttung steht. F&uuml;r den gr&ouml;&szlig;ten Teil der entschiedenen F&auml;lle hat der Senat die Veranlassung durch das Gesellschaftsverh&auml;ltnis angenommen, wenn die Kapitalgesellschaft ihrem Gesellschafter oder einer diesem nahe stehenden Person einen Verm&ouml;gensvorteil zuwendet, den sie bei der Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Gesch&auml;ftsleiters einem Nichtgesellschafter nicht gew&auml;hrt h&auml;tte (st&auml;ndige Rechtsprechung des Senats).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Entgegen der Auffassung der Kl&auml;gerin ist die durch die Pensionsr&uuml;ckstellung bewirkte Verm&ouml;gensminderung nach diesen Ma&szlig;st&auml;ben durch das Gesellschaftsverh&auml;ltnis mitveranlasst. Der Beg&uuml;nstigte A war im Zeitpunkt der Erteilung der Pensionszusage Gesellschafter der Kl&auml;gerin; einem Gesellschaftsfremden w&auml;re unter sonst vergleichbaren Umst&auml;nden keine entsprechende Zusage erteilt worden (vgl. Senatsurteile vom 15.&nbsp;Oktober 1997 I&nbsp;R&nbsp;42\/97, BFHE 184, 444, BStBl II 1999, 316; vom 8.&nbsp;November 2000 I&nbsp;R&nbsp;70\/99, BFHE 193, 422, BStBl II 2005, 653; vom 23.&nbsp;Juli 2003 I&nbsp;R&nbsp;80\/02, BFHE 203, 114, BStBl II 2003, 926).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Ob einem gesellschaftsfremden Dritten unter sonst vergleichbaren Umst&auml;nden eine vergleichbare Zusage erteilt worden w&auml;re, unterliegt vorrangig der W&uuml;rdigung durch das FG anhand aller Umst&auml;nde des jeweiligen Einzelfalls (Senatsbeschluss vom 19.&nbsp;Juni 2000 I&nbsp;B&nbsp;110\/99, BFH\/NV 2001, 67; Senatsurteile vom 4.&nbsp;September 2002 I&nbsp;R&nbsp;48\/01, BFH\/NV 2003, 347, und vom 14.&nbsp;Juli 2004 I&nbsp;R&nbsp;14\/04, BFH\/NV 2005, 245). Hierbei muss das FG insbesondere pr&uuml;fen, ob im Zeitpunkt der Zusage nach allgemeiner Lebenserfahrung noch von einer Dienstzeit auszugehen ist, in der der Versorgungsanspruch erdient werden kann (Senatsurteile vom 20.&nbsp;Mai 1992 I&nbsp;R&nbsp;2\/91, BFH\/NV 1993, 52; vom 10.&nbsp;November 1993 I&nbsp;R&nbsp;36\/93, BFH\/NV 1994, 827; in BFHE 203, 114, BStBl II 2003, 926; Senatsbeschluss in BFH\/NV 2001, 67).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach der st&auml;ndigen Rechtsprechung des Senats stellt es ein starkes Indiz (Senatsurteil in BFHE 203, 114, BStBl II 2003, 926) f&uuml;r die fehlende Erdienbarkeit dar, wenn der Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer im Zeitpunkt der Pensionszusage das 60.&nbsp;Lebensjahr bereits vollendet hat (Senatsurteile vom 21.&nbsp;Dezember 1994 I&nbsp;R&nbsp;98\/93, BFHE 176, 412, BStBl II 1995, 419; vom 5.&nbsp;April 1995 I&nbsp;R&nbsp;138\/93, BFHE 177, 427, BStBl II 1995, 478; vom 16.&nbsp;Dezember 1998 I&nbsp;R&nbsp;96\/95, BFH\/NV 1999, 1125; in BFHE 203, 114, BStBl II 2003, 926; vom 9.&nbsp;November 2005 I&nbsp;R&nbsp;94\/04, BFH\/NV 2006, 616; Senatsbeschluss vom 20.&nbsp;Oktober 2000 I&nbsp;B&nbsp;74\/00, BFH\/NV 2001, 344). Dies gilt unabh&auml;ngig davon, ob der Beg&uuml;nstigte ein beherrschender oder nicht beherrschender Gesellschafter ist (vgl. Senatsurteil in BFH\/NV 2006, 616; Gosch, KStG, 2.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;8 Rz&nbsp;1094&nbsp;f.; derselbe, BFH\/PR 2005, 22, 23; a.A. Wellisch\/Gahl, Betriebs-Berater &#8211;BB&#8211; 2009, 2340, 2342). Hat der Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer das 60.&nbsp;Lebensjahr vollendet, kommt es f&uuml;r die Frage der Erdienbarkeit nicht mehr auf eine etwaige Parallelwertung zu den Fristen f&uuml;r den Eintritt der Unverfallbarkeit nach dem Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung (Betriebsrentengesetz) an (Senatsurteil vom 24.&nbsp;Januar 1996 I&nbsp;R&nbsp;41\/95, BFHE 180, 272, BStBl II 1997, 440; Fuhrmann, Steuerberater-Jahrbuch 2009\/2010, 291, 300). Wird n&auml;mlich eine Pensionszusage erst nach Vollendung des 60.&nbsp;Lebensjahres erteilt, kann der Arbeitgeber nach allgemeiner Lebenserfahrung nur noch mit einer zeitlich eng begrenzten T&auml;tigkeit des Arbeitnehmers rechnen; auch ein r&uuml;stiger Arbeitnehmer wird die Pension wegen nachlassender Arbeitsf&auml;higkeit m&ouml;glicherweise nicht mehr erdienen k&ouml;nnen (st&auml;ndige Spruchpraxis, vgl. Senatsurteile in BFHE 177, 427, BStBl II 1995, 478; vom 17.&nbsp;Mai 1995 I&nbsp;R&nbsp;66\/94, BFH\/NV 1995, 1092; in BFHE 203, 114, BStBl 2003, 926, und Senatsbeschluss in BFH\/NV 2001, 344; Frotscher in Frotscher\/ Maas, KStG, Anhang zu &sect;&nbsp;8 Rz&nbsp;320 &quot;Pensionszusage&quot;; Gosch, a.a.O., &sect;&nbsp;8 Rz&nbsp;1094; derselbe BB 1996, 1698, 1693; Schallmoser\/Eisgruber\/Janetzko in Herrmann\/Heuer\/Raupach, &sect;&nbsp;8 KStG Rz&nbsp;299).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) An dem Kriterium der Erdienbarkeit ist trotz der in der Literatur zuweilen ge&auml;u&szlig;erten Kritik (Baer, BB 1989, 1529, 1530; Haug\/Huber in M&ouml;ssner\/Seeger, K&ouml;rperschaftsteuergesetz, &sect;&nbsp;8 Rz&nbsp;1666; H&ouml;fer\/Kisters-K&ouml;lkes, BB 1989, 1157, 1159; Reiners\/Wierling, BB 1995, 87, 89) festzuhalten. Es ist insbesondere nicht entbehrlich, weil die Pensionszusagen auch in die Beurteilung der Angemessenheit der Gesamtausstattung einbezogen werden. Die Frage der Erdienbarkeit ist von der Frage der Angemessenheit der Gesamtausstattung zu unterscheiden. Soweit es an der Erdienbarkeit fehlt, ist die Pensionszusage bereits dem Grunde nach steuerrechtlich nicht anzuerkennen; ob die Gesamtausstattung der H&ouml;he nach angemessen ist, spielt dann keine Rolle mehr (Gosch, BB 1996, 1689, 1694; Lang in D&ouml;tsch\/Pung\/M&ouml;hlenbrock, Die K&ouml;rperschaftsteuer, &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;3 Teil&nbsp;D, Rz&nbsp;651). Die betriebliche Altersvorsorge ist eine &#8211;neben dem eigentlichen Gehalt gew&auml;hrte&#8211; freiwillige Ma&szlig;nahme des Arbeitgebers in Anerkennung einer langj&auml;hrigen Betriebszugeh&ouml;rigkeit und in Erwartung weiterer Betriebstreue (so bereits Senatsurteile in BFHE 176, 412, BStBl II 1995, 419, und in BFH\/NV 1995, 1092).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Der Kl&auml;gerin ist ferner nicht darin beizupflichten, die Rechtsprechung des Senats f&uuml;hre zu einer gegen Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 des Grundgesetzes versto&szlig;enden Altersdiskriminierung. Da die Pensionszusage eine zus&auml;tzliche Verg&uuml;tung f&uuml;r geleistete und noch zu erbringende Arbeitsleistungen darstellt, stellt die Annahme, dass eine Pensionszusage bei fortschreitendem Lebensalter nicht mehr erdient werden kann, ein sachliches Kriterium dar, das die Ungleichbehandlung rechtfertigen kann, zumal der Senat die Altersgrenze nie als ein fixes, sondern nur als ein gewichtiges Kriterium im Rahmen einer Gesamtbeurteilung des konkreten Einzelfalls begriffen und angewandt hat, von dem in besonders gelagerten F&auml;llen abgewichen werden kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Von diesen Ma&szlig;gaben ausgehend hat das FG in revisionsrechtlich nicht zu beanstandender Weise aus den Umst&auml;nden des Streitfalls den Schluss gezogen, dass die dem A gew&auml;hrte Pensionszusage nicht mehr erdient werden konnte. Dies hat das FG aus dem Umstand gefolgert, dass A zum Zeitpunkt der Pensionszusage bereits 62&nbsp;Jahre und f&uuml;nf Monate alt war und daher nach nur vier Jahren und sieben Monaten ein Anspruch auf Zahlung der vollen Pension bestand. Unter Hinnahme von K&uuml;rzungen war es A zudem bereits drei Jahre nach der Erteilung der Pensionszusage m&ouml;glich, die Rente in Anspruch zu nehmen. Die W&uuml;rdigung des FG, diese Umst&auml;nde deuteten auf eine fehlende Erdienbarkeit und damit auf eine gesellschaftsrechtliche Veranlassung der Pensionszusage hin, kann revisionsrechtlich nur auf verfahrensrechtlich einwandfreies Zustandekommen und auf Verst&ouml;&szlig;e gegen Denkgesetze oder gegen allgemeine Erfahrungss&auml;tze &uuml;berpr&uuml;ft werden (Senatsurteil vom 13.&nbsp;April 1988 I&nbsp;R&nbsp;284\/82, BFH\/NV 1989, 395, und in BFHE 203, 114, BStBl II 2003, 926). Einen solchen Rechtsfehler weist die W&uuml;rdigung des FG nicht auf.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Die Einwendungen der Kl&auml;gerin geben keine Veranlassung, von der Rechtsprechung abzur&uuml;cken, nach der die Vollendung des 60.&nbsp;Lebensjahres durch den beg&uuml;nstigten Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer zumindest ein starkes Indiz f&uuml;r die Veranlassung einer Pensionszusage durch das Gesellschaftsverh&auml;ltnis ist. Der Senat verf&uuml;gt &#8211;ausgehend von den ihn nach &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO bindenden Feststellungen des FG&#8211; &uuml;ber keinerlei Erkenntnisse, dass diese Wertung nicht auch noch f&uuml;r eine im Jahre 2006 gew&auml;hrte Pensionszusage zutreffend w&auml;re. Die dahin gehende Wertung des FG erscheint jedenfalls m&ouml;glich, sodass der Senat revisionsrechtlich an sie gebunden ist (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs vom 29.&nbsp;April 2008 VIII&nbsp;R&nbsp;28\/07, BFHE 220, 332, BStBl II 2009, 842, und vom 28.&nbsp;Mai 2013 XI&nbsp;R&nbsp;44\/11, BFH\/NV 2013, 1409). Insbesondere besteht kein allgemeiner Erfahrungssatz des Inhalts, dass aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung das Risiko einer nachlassenden Arbeitsf&auml;higkeit zwingend in einem Ma&szlig;e abgenommen hat, dass auch bei &uuml;ber 60-j&auml;hrigen noch von einer Erdienbarkeit der Pensionszusagen ausgegangen werden muss.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Auch die Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67&nbsp;Jahre gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;35 Satz&nbsp;2 des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch &#8211;Gesetzliche Rentenversicherung&#8211; i.d.F. des Gesetzes zur Anpassung der Regelaltersgrenze an die demografische Entwicklung und zur St&auml;rkung der Finanzierungsgrundlagen der gesetzlichen Rentenversicherung (RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz) vom 20.&nbsp;April 2007 (BGBl I 2007, 554) &#8211;SGB VI&#8211; f&uuml;hrt im Streitfall nicht zu einer abweichenden Beurteilung. An einer Bedeutung der Anhebung der Regelaltersgrenze f&uuml;r die Beurteilung der Erdienbarkeit mag man bereits deshalb zweifeln, weil die Anhebung der Regelaltersgrenze nach der Gesetzesbegr&uuml;ndung allein Folge einer durch die erh&ouml;hte Lebenserwartung eingetretenen durchschnittlich l&auml;ngeren Bezugsdauer war und der Generationengerechtigkeit dienen sollte, ohne dass sich der Gesetzgeber erkennbar Gedanken &uuml;ber das Risiko der f&uuml;r die Erdienbarkeit relevanten Leistungsf&auml;higkeit gemacht h&auml;tte; entscheidend f&uuml;r den Gesetzgeber war, dass die Rentenbeitr&auml;ge f&uuml;r die J&uuml;ngeren bezahlbar bleiben und die Rentnerinnen und Rentner von den tendenziell h&ouml;heren Rentenanpassungen profitieren k&ouml;nnen sollten (vgl. BTDrucks 16\/3794, 27). F&uuml;r den Streitfall muss der erkennende Senat hierzu aber nicht abschlie&szlig;end Stellung nehmen, weil die Anhebung der Regelaltersgrenze, der ein Teil der Literatur eine Wertung f&uuml;r die Beurteilung der Erdienbarkeit entnehmen will (erwogen z.B. von B&ouml;hmer, Steuerrecht kurzgefasst 2013, 35, 36, und Gosch, a.a.O., &sect;&nbsp;8 Rz&nbsp;1094), f&uuml;r A als Zusagebeg&uuml;nstigten keine Bedeutung hat. Versicherte, die &#8211;wie A&#8211; vor dem 1.&nbsp;Januar 1947 geboren sind, erreichen die Regelaltersgrenze weiterhin mit Vollendung des 65.&nbsp;Lebensjahres (&sect;&nbsp;235 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 SGB&nbsp;VI). Hinzu kommt im Streitfall, dass die Regelaltersgrenze nur um zwei Jahre angehoben worden ist, A bei Erteilung der Pensionszusage das 60.&nbsp;Lebensjahr aber bereits um mehr als zwei Jahre und f&uuml;nf Monate &uuml;berschritten hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Angesichts dieser erheblichen &Uuml;berschreitung der Altersgrenze entf&auml;llt deren Indizwirkung f&uuml;r die mangelnde Erdienbarkeit nicht wegen einer nur geringf&uuml;gigen &Uuml;berschreitung (vgl. Senatsurteil in BFH\/NV 2005, 245; Bl&uuml;mich\/Rengers, &sect;&nbsp;8 KStG Rz&nbsp;723).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Aufgrund der Feststellungen des FG, die den erkennenden Senat gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO binden, sind auch keine Umst&auml;nde ersichtlich, die mit hinreichender Sicherheit den Schluss zulassen, dass durch die Pensionszusage lediglich eine Versorgungsl&uuml;cke geschlossen werden sollte, so dass eine Pensionszusage m&ouml;glicherweise auch noch nach Vollendung des 60.&nbsp;Lebensjahres steuerrechtlich anzuerkennen w&auml;re (offen gelassen durch Senatsurteile in BFHE 176, 412, BStBl II 1995, 419, und in BFH\/NV 1999, 1125; bef&uuml;rwortend Gosch, a.a.O., &sect;&nbsp;8 Rz&nbsp;1094). Allein die Tatsache, dass A nur eine Pension in H&ouml;he von 500&nbsp;EUR monatlich ab Vollendung des 67.&nbsp;Lebensjahres zugesagt wurde, gen&uuml;gt hierf&uuml;r nicht. Dass es das FG dar&uuml;ber hinaus pflichtwidrig unterlassen h&auml;tte, weitere Umst&auml;nde aufzukl&auml;ren und festzustellen, die f&uuml;r eine Versorgungsl&uuml;cke sprechen, ist nicht ersichtlich und von der Kl&auml;gerin nicht ger&uuml;gt worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>ee) Soweit die Kl&auml;gerin schlie&szlig;lich vortr&auml;gt, A sei bis weit &uuml;ber sein 67.&nbsp;Lebensjahr hinaus f&uuml;r sie t&auml;tig gewesen, &auml;ndert auch dies nichts an der Beurteilung der Erdienbarkeit. Abgesehen davon, dass dies das FG nicht festgestellt hat und deshalb nicht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO zur Entscheidungsgrundlage des Senats geworden ist, kommt es auf diesen Gesichtspunkt zur Beurteilung der Erdienbarkeit nicht an. Ma&szlig;gebend sind hierf&uuml;r allein die Verh&auml;ltnisse im Zeitpunkt der Erteilung der Zusage (Senatsbeschluss vom 8.&nbsp;April 2008 I&nbsp;B&nbsp;168\/07, BFH\/NV 2008, 1536).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>III. Die Entscheidung zu den Kosten folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Antrag, die Hinzuziehung eines Bevollm&auml;chtigten f&uuml;r das Vorverfahren f&uuml;r erforderlich zu erkl&auml;ren, betrifft das Verfahren der Kostenfestsetzung; im hier anh&auml;ngigen Revisionsverfahren ist er unzul&auml;ssig (z.B. BFH-Urteil vom 5.&nbsp;Oktober 2011 VI&nbsp;R&nbsp;91\/10, BFHE 235, 372, BStBl II 2012, 127, und Senatsurteil vom 6.&nbsp;Juni 2012 I&nbsp;R&nbsp;3\/11, BFHE 238, 46, BStBl II 2013, 430).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 11.9.2013, I R 26\/12 Erdienbarkeit des Pensionsanspruchs eines Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers Tatbestand 1&nbsp; A. Streitig ist, ob bilanzielle Zuf&uuml;hrungen zu Pensionsr&uuml;ckstellungen als verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttungen (vGA) zu behandeln sind. 2&nbsp; An der Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin), einer GmbH, waren in den Streitjahren 2006 bis 2008 A, geboren im Mai 1944, zu 50&nbsp;% sowie B und &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-26-12-erdienbarkeit-des-pensionsanspruchs-eines-gesellschafter-geschaeftsfuehrers\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">I&nbsp;R&nbsp;26\/12 &#8211; Erdienbarkeit des Pensionsanspruchs eines Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-62143","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62143","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62143"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62143\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62143"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62143"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62143"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}