{"id":62302,"date":"2014-05-14T12:54:01","date_gmt":"2014-05-14T10:54:01","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=62302"},"modified":"2014-05-14T12:54:01","modified_gmt":"2014-05-14T10:54:01","slug":"ii-r-62-11-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-1192013-ii-r-61-11-bewertung-bebauter-grundstuecke-im-ertragswertverfahren-fuer-zwecke-der-erbschaftsteuer-rechtslage-bis-2006-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-r-62-11-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-1192013-ii-r-61-11-bewertung-bebauter-grundstuecke-im-ertragswertverfahren-fuer-zwecke-der-erbschaftsteuer-rechtslage-bis-2006-4\/","title":{"rendered":"II&nbsp;R&nbsp;62\/11 &#8211; Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 11.9.2013 II R 61\/11 &#8211; Bewertung bebauter Grundst&uuml;cke im Ertragswertverfahren f&uuml;r Zwecke der Erbschaftsteuer (Rechtslage bis 2006)"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 11.9.2013, II R 62\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 11.9.2013 II R 61\/11 &#8211; Bewertung bebauter Grundst&uuml;cke im Ertragswertverfahren f&uuml;r Zwecke der Erbschaftsteuer (Rechtslage bis 2006)<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin, Revisionskl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin) ist eine Familienstiftung, deren Verm&ouml;gen zum 30.&nbsp;September 2003 nach &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;4 des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes (ErbStG) der Erbschaftsteuer (Erbersatzsteuer) unterlag. Zu dem Verm&ouml;gen geh&ouml;rten insbesondere Beteiligungen an der Unternehmensgruppe X.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der im Inland steuerpflichtige Teil der Unternehmensgruppe bestand am Bewertungsstichtag im Wesentlichen aus operativen Regionalgesellschaften sowie aus Grundst&uuml;cksgesellschaften. Die Kl&auml;gerin war jeweils in H&ouml;he von 74,25&nbsp;% an diesen Gesellschaften beteiligt. Eine solche Beteiligung bestand auch an der Grundst&uuml;cksgesellschaft, die Eigent&uuml;merin des im Streitfall zu bewertenden Grundst&uuml;cks ist. Dieses Grundst&uuml;ck wurde 1998 mit einem Einkaufsmarkt bebaut. Die f&uuml;r das bebaute Grundst&uuml;ck aufgewandten Gesamtinvestitionen beliefen sich zum 30.&nbsp;September 2003 auf 2.544.907&nbsp;EUR. Davon entfielen auf den Grund und Boden 625.766&nbsp;EUR, auf das Geb&auml;ude 739.849&nbsp;EUR und auf die Au&szlig;enanlagen 1.179.290&nbsp;EUR.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Grundst&uuml;ck wurde nach der Fertigstellung des Einkaufsmarkts an eine der Regionalgesellschaften der Unternehmensgruppe vermietet. Es wurde eine j&auml;hrliche, an den Lebenshaltungskostenindex anzupassende Miete von 6&nbsp;% der Gesamtinvestition vereinbart. Aufgrund eines Nachtrags zum Mietvertrag wurde die Jahresmiete mit Wirkung zum 1.&nbsp;Januar 1999 auf ca. 4,5&nbsp;% der Investitionskosten herabgesetzt. Die Monatsmiete wurde aufgrund nachtr&auml;glich angefallener Investitionskosten und der gestiegenen Lebenshaltungskosten ab Oktober 2000 auf 18.700&nbsp;DM und ab Dezember 2000 auf 19.300&nbsp;DM erh&ouml;ht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Seit Anfang der 1980er Jahre bis zum 31.&nbsp;Dezember 1998 war in der Unternehmensgruppe einheitlich eine Jahresmiete in H&ouml;he von 6&nbsp;% der jeweiligen Investitionskosten vereinbart worden. Ab dem 1.&nbsp;Januar 1999 wurde einheitlich eine solche in H&ouml;he von 4,5&nbsp;% vereinbart.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In der Erkl&auml;rung &uuml;ber die Feststellung des Grundbesitzwertes auf den 30.&nbsp;September 2003 gab die Kl&auml;gerin f&uuml;r die drei Jahre vor dem Besteuerungszeitpunkt (10\/2000 bis 9\/2003) eine durchschnittliche j&auml;hrliche Nettokaltmiete in H&ouml;he von 118.212&nbsp;EUR an. Unter Hinweis auf ein Verkehrswertgutachten beantragte die Kl&auml;gerin den Ansatz eines niedrigeren gemeinen Wertes in H&ouml;he von 880.000&nbsp;EUR. Dieses Gutachten hatte eine Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaft erstellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte, Revisionsbeklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) folgte bei der Bewertung des Grundst&uuml;cks weder dem Gutachten noch ber&uuml;cksichtigte er die gezahlten Mieten. Das FA stellte vielmehr mit Bescheid vom 5.&nbsp;M&auml;rz 2008 den Grundbesitzwert auf den Besteuerungsstichtag 30.&nbsp;September 2003 f&uuml;r Zwecke der Erbschaftsteuer in H&ouml;he von 2.326.000&nbsp;EUR fest. Der Berechnung legte es eine seiner Ansicht nach &uuml;bliche Jahresmiete in H&ouml;he von 7,5 % der Investitionskosten, einen Vervielf&auml;ltiger von 12,5 und eine Alterswertminderung von 2,5&nbsp;% zugrunde. Der Einspruch blieb erfolglos.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Klage hatte teilweise Erfolg. Das Finanzgericht (FG) setzte den Grundbesitzwert auf 1.860.500&nbsp;EUR herab. Dabei vertrat es die Ansicht, dass das vorgelegte Verkehrswertgutachten auch in der im Klageverfahren vorgelegten Fassung nicht geeignet sei, den Nachweis eines niedrigeren gemeinen Wertes des Grundst&uuml;cks zu erbringen. Bei der Ermittlung des Grundbesitzwertes sei wegen Missbrauchs rechtlicher Gestaltungsm&ouml;glichkeiten gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;42 der Abgabenordnung in der im Streitjahr g&uuml;ltigen Fassung (AO) nicht der vereinbarte, sondern gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;2 des Bewertungsgesetzes in der im Streitjahr geltenden Fassung (BewG) der &uuml;bliche Mietzins anzusetzen. Dieser betrage 6&nbsp;% der Investitionssumme.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dagegen richtet sich die Revision der Kl&auml;gerin. Die Kl&auml;gerin ist der Ansicht, das FG habe zu Unrecht die Feststellungen des Verkehrswertgutachtens einschlie&szlig;lich der erg&auml;nzenden Ausf&uuml;hrungen im Klageverfahren nicht bei der Bewertung des Grundst&uuml;cks ber&uuml;cksichtigt. Dies versto&szlig;e gegen &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;7 BewG, der dem Steuerpflichtigen die Wahl der Mittel zum Nachweis eines niedrigeren gemeinen Grundst&uuml;ckswertes freistelle. Das Gutachten sei zum Nachweis eines niedrigeren gemeinen Wertes geeignet. Die Einwendungen des FG seien durch substantiiertes Parteivorbringen und Erl&auml;uterungen im finanzgerichtlichen Verfahren widerlegt worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Folge man den Feststellungen des Gutachtens nicht, m&uuml;sse der Wertfeststellung die vertraglich vereinbarte Jahresmiete f&uuml;r das Grundst&uuml;ck zugrunde gelegt werden. Der Ansatz einer &uuml;blichen Miete komme nicht in Betracht. Die Grundst&uuml;ckswerte seien in typisierender Weise zu ermitteln. Au&szlig;erhalb der in &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 BewG ausdr&uuml;cklich genannten F&auml;lle sei nicht zu pr&uuml;fen, ob die tats&auml;chliche Jahresmiete der &uuml;blichen Miete entspreche. Ein Missbrauch von Gestaltungsm&ouml;glichkeiten i.S. des &sect;&nbsp;42 AO liege nicht vor. Die in der Unternehmensgruppe zum 1.&nbsp;Januar 1999 generell vorgenommene Herabsetzung der Investitionsmiete von 6&nbsp;% auf 4,5&nbsp;% habe auf zahlreichen Mietwertgutachten beruht und zudem der Vermeidung der Anwendung des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4a des Einkommensteuergesetzes (EStG) gedient.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt, die Vorentscheidung aufzuheben und den Bescheid &uuml;ber die gesonderte Feststellung des Grundbesitzwertes auf den 30.&nbsp;September 2003 f&uuml;r Zwecke der Erbschaftsteuer vom 5.&nbsp;M&auml;rz 2008 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 29.&nbsp;April 2009 dahingehend zu &auml;ndern, dass der Grundbesitzwert in H&ouml;he von 880.000&nbsp;EUR festgestellt wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es hat seine zun&auml;chst eingelegte Revision mit Schriftsatz vom 25.&nbsp;Juni 2012 zur&uuml;ckgenommen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung der Vorentscheidung und zur teilweisen Klageabweisung (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Entgegen der Auffassung des FG ist der Bedarfsbewertung nicht eine &uuml;bliche, sondern die erzielte Miete zugrunde zu legen. Einen niedrigeren gemeinen Wert hat die Kl&auml;gerin nicht nachgewiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Bei der Ermittlung des Grundbesitzwertes ist im Streitfall gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;12 Abs.&nbsp;3 ErbStG in der im Streitjahr geltenden Fassung i.V.m. &sect;&nbsp;138 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2, Abs.&nbsp;3 und 5 sowie &sect;&nbsp;146 BewG die erzielte und nicht die &uuml;bliche Miete zu ber&uuml;cksichtigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 BewG ist der Wert eines bebauten Grundst&uuml;cks das 12,5-fache der f&uuml;r dieses im Durchschnitt der letzten drei Jahre vor dem Besteuerungszeitpunkt erzielten Jahresmiete, vermindert um die Wertminderung wegen des Alters des Geb&auml;udes. Jahresmiete ist das Gesamtentgelt, das die Mieter f&uuml;r die Nutzung der bebauten Grundst&uuml;cke aufgrund vertraglicher Vereinbarungen f&uuml;r den Zeitraum von zw&ouml;lf Monaten zu zahlen haben (&sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 BewG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 BewG tritt an die Stelle der Jahresmiete die &uuml;bliche Miete, wenn ein bebautes Grundst&uuml;ck oder Teile hiervon nicht oder vom Eigent&uuml;mer oder dessen Familie selbst genutzt, anderen unentgeltlich zur Nutzung &uuml;berlassen oder an Angeh&ouml;rige oder Arbeitnehmer des Eigent&uuml;mers vermietet wurden. Die &uuml;bliche Miete ist dann die Miete, die f&uuml;r nach Art, Lage, Gr&ouml;&szlig;e, Ausstattung und Alter vergleichbare, nicht preisgebundene Grundst&uuml;cke von fremden Mietern bezahlt wird (&sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 BewG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Vermietung im Rahmen einer Betriebsaufspaltung f&uuml;hrt nicht dazu, dass das an die Betriebsgesellschaft entgeltlich &uuml;berlassene Grundst&uuml;ck bewertungsrechtlich als durch die Besitzgesellschaft &quot;selbst genutzt&quot; anzusehen ist. Das folgt aus der rechtlichen Eigenst&auml;ndigkeit der Besitzgesellschaft einerseits und der Betriebsgesellschaft andererseits, die auch steuerrechtlich wie zwei selbst&auml;ndige Unternehmen behandelt werden und nicht wirtschaftlich zu einem einheitlichen Unternehmen zusammenzufassen sind (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 8.&nbsp;November 1971 GrS&nbsp;2\/71, BFHE 103, 440, BStBl II 1972, 63; BFH-Urteil vom 2.&nbsp;Februar 2005 II&nbsp;R&nbsp;4\/03, BFHE 208, 421, BStBl II 2005, 426). Dabei ist unerheblich, in welchem Betriebsverm&ouml;gen das zu bewertende Grundst&uuml;ck ertragsteuerrechtlich zu erfassen ist. Selbst wenn das zu bewertende Grundst&uuml;ck nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 EStG Sonderbetriebsverm&ouml;gen im Gewerbebetrieb des Mieters darstellt, ergibt sich auch daraus kein der Anwendung des &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;2 BewG vorgelagertes bewertungsrechtliches Hindernis, die erzielten Mieten zur Bestimmung der Jahresmiete i.S. des &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;2 BewG heranzuziehen (BFH&#8211;Beschluss vom 17.&nbsp;M&auml;rz 2008 II&nbsp;B&nbsp;3\/08, BFH\/NV 2008, 929).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Im Streitfall wurde das Grundst&uuml;ck von der Vermieterin weder selbst genutzt noch anderen unentgeltlich zur Nutzung &uuml;berlassen. Die personelle Verflechtung zwischen der Vermieterin und der Mieterin f&uuml;hrt nicht zur Anwendung des &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;3 BewG (vgl. BFH-Urteil in BFHE 208, 421, BStBl II 2005, 426).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Bewertung ist auch nicht wegen Missbrauchs von Gestaltungsm&ouml;glichkeiten i.S. des &sect;&nbsp;42 AO so vorzunehmen, dass die bis zum 31.&nbsp;Dezember 1998 unternehmensintern gezahlte Miete von 6&nbsp;% der Investitionskosten bei der Bewertung nach &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;2 BewG anzusetzen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Durch Missbrauch von Gestaltungsm&ouml;glichkeiten des Rechts kann das Steuergesetz nicht umgangen werden (&sect;&nbsp;42 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 AO). Ein Missbrauch von Gestaltungsm&ouml;glichkeiten im Sinne dieser Vorschrift ist gegeben, wenn eine rechtliche Gestaltung gew&auml;hlt wird, die &#8211;gemessen an dem erstrebten Ziel&#8211; unangemessen ist, der Steuerminderung dienen soll und durch wirtschaftliche oder sonst beachtliche nichtsteuerliche Gr&uuml;nde nicht zu rechtfertigen ist (BFH-Urteile vom 29.&nbsp;Mai 2008 IX&nbsp;R&nbsp;77\/06, BFHE 221, 231, BStBl II 2008, 789, und vom 25.&nbsp;August 2009 IX&nbsp;R&nbsp;60\/07, BFHE 226, 252, BStBl II 2009, 999, jeweils m.w.N.). Das Motiv, Steuern zu sparen, macht eine steuerliche Gestaltung noch nicht unangemessen. Eine rechtliche Gestaltung ist erst dann unangemessen, wenn der Steuerpflichtige die vom Gesetzgeber vorausgesetzte Gestaltung zum Erreichen eines bestimmten wirtschaftlichen Ziels nicht gebraucht, sondern daf&uuml;r einen ungew&ouml;hnlichen Weg w&auml;hlt, auf dem nach den Wertungen des Gesetzgebers das Ziel nicht erreichbar sein soll (BFH-Urteile in BFHE 221, 231, BStBl II 2008, 789, und in BFHE 226, 252, BStBl II 2009, 999). Kein Missbrauch ist die Nutzung von Gestaltungsm&ouml;glichkeiten, die der Gesetzgeber ausdr&uuml;cklich er&ouml;ffnet hat (vgl. BFH-Beschluss vom 27.&nbsp;September 2012 II&nbsp;R&nbsp;9\/11, BFHE 238, 241, BStBl II 2012, 899, Rz&nbsp;116&nbsp;f.). Liegt ein Missbrauch vor, so entsteht der Steueranspruch nach &sect;&nbsp;42 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 AO so, wie er bei einer den wirtschaftlichen Vorg&auml;ngen angemessenen rechtlichen Gestaltung entsteht. Wirtschaftliche Vorg&auml;nge unterliegen nicht einer Angemessenheitspr&uuml;fung nach &sect;&nbsp;42 Abs.&nbsp;1 AO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;2 BewG kn&uuml;pft f&uuml;r die Bewertung an die f&uuml;r das bebaute Grundst&uuml;ck im Durchschnitt der letzten drei Jahre vor dem Besteuerungszeitraum erzielte Jahresmiete an. Dabei handelt es sich um einen wirtschaftlichen Sachverhalt, der keiner &Uuml;berpr&uuml;fung nach &sect;&nbsp;42 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 AO unterliegt. Eine missbr&auml;uchliche rechtliche Gestaltung im Sinne dieser Vorschrift kann demgem&auml;&szlig; nicht allein deshalb vorliegen, weil die erzielten Mieten niedriger als die &uuml;blichen sind. Eine &Uuml;berpr&uuml;fung der angemessenen rechtlichen Gestaltung i.S. des &sect;&nbsp;42 AO scheitert zudem daran, dass das Bewertungsverfahren nach &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;2 BewG nur eine grobe, typisierende Bewertungsmethode darstellt, die zur Ermittlung des gemeinen Wertes strukturell ungeeignet ist, zu weit auseinanderliegenden Bewertungsergebnissen f&uuml;hrt und daher den Anforderungen des allgemeinen Gleichheitssatzes (Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 des Grundgesetzes) nicht entspricht (Beschluss des Bundesverfassungsgerichts &#8211;BVerfG&#8211; vom 7.&nbsp;November 2006&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvL&nbsp;10\/02, BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II. 2.b&nbsp;bb). Der Vorschrift kann aus diesen Gr&uuml;nden kein Angemessenheitsma&szlig;stab entnommen werden, der der Pr&uuml;fung nach &sect;&nbsp;42 AO zugrunde gelegt werden k&ouml;nnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Dass bei der Bewertung eines bebauten Grundst&uuml;cks gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;2 BewG auch dann von der im Durchschnitt der letzten drei Jahre vor dem Besteuerungszeitpunkt erzielten Jahresmiete auszugehen ist, wenn diese deutlich niedriger als die &uuml;bliche Miete war, widerspricht auch nicht den Wertungen des Gesetzgebers. Der durch Art.&nbsp;1 Nr.&nbsp;36 des Jahressteuergesetzes (JStG) 1997 (BGBl I 1996, 2049) eingef&uuml;gte &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;3 BewG enth&auml;lt keine vergleichbare Regelung, wie sie &sect;&nbsp;79 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 BewG f&uuml;r die Einheitsbewertung vorsieht. Nach &sect;&nbsp;79 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 BewG ist statt des vertraglich vereinbarten Gesamtmietentgelts die &uuml;bliche Miete als Jahresrohmiete f&uuml;r solche Grundst&uuml;cke oder Grundst&uuml;cksteile anzusetzen, die der Eigent&uuml;mer dem Mieter zu einer um mehr als 20&nbsp;% von der &uuml;blichen Miete abweichenden tats&auml;chlichen Miete &uuml;berlassen hat. Diese Regelung hatte der Gesetzgeber zum Bewertungsstichtag nicht in die neu eingef&uuml;hrten Vorschriften zur Bedarfsbewertung (&sect;&sect;&nbsp;138 bis 150 BewG) &uuml;bernommen. Eine vergleichbare Bestimmung ist erst durch Art.&nbsp;18 Nr.&nbsp;3 Buchst.&nbsp;b JStG 2007 (BGBl I 2006, 2878) mit Wirkung zum 1.&nbsp;Januar 2007 in &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 BewG eingef&uuml;gt worden. Erst ab diesem Zeitpunkt tritt an die Stelle der Jahresmiete die &uuml;bliche Miete f&uuml;r solche Grundst&uuml;cke, die der Eigent&uuml;mer dem Mieter zu einer um mehr als 20&nbsp;% von der &uuml;blichen Miete abweichenden tats&auml;chlichen Miete &uuml;berlassen hat (&sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 BewG n.F.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Gesetzgebungsverfahren spricht nicht daf&uuml;r, dass der Gesetzgeber entgegen dem Wortlaut des &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;3 BewG etwas anderes h&auml;tte regeln wollen und die &Auml;nderung durch das JStG 2007 lediglich klarstellend wirken sollte. Zwar l&auml;sst sich den Gesetzesmaterialien zum JStG 1997 die Aussage entnehmen, dass in F&auml;llen, in denen aufgrund der tats&auml;chlichen Umst&auml;nde darauf geschlossen werden m&uuml;sse, dass die Miete nicht unter marktgerechten Bedingungen vereinbart worden sei, die &uuml;bliche Miete als Berechnungsgrundlage heranzuziehen sei (Zweiter Bericht des Finanzausschusses zum Entwurf eines JStG 1997 vom 5.&nbsp;November 1996, BTDrucks 13\/5952, 41). Diese Auffassung hat im Gesetzeswortlaut jedoch keinen Niederschlag gefunden. Ma&szlig;gebend f&uuml;r die Auslegung sind aber nicht die subjektiven Vorstellungen der am Gesetzgebungsverfahren beteiligten Personen; entscheidend ist vielmehr der im Gesetz zum Ausdruck kommende objektivierte Wille des Gesetzgebers (BVerfG-Beschluss vom 9.&nbsp;November 1988&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvR&nbsp;243\/86, BVerfGE 79, 106, BStBl II 1989, 938, Rz&nbsp;66; BFH-Beschluss vom 10.&nbsp;November 1999 X&nbsp;R&nbsp;60\/95, BFHE 189, 479, BStBl II 2000, 131; BFH-Urteile vom 31.&nbsp;M&auml;rz 2004 X&nbsp;R&nbsp;18\/03, BFHE 206, 68, BStBl II 2004, 1047, und in BFHE 208, 421, BStBl II 2005, 426).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch das Gesetzgebungsverfahren zum Steuerbereinigungsgesetz (StBereinG) 1999 l&auml;sst nicht den Schluss zu, dass der Gesetzgeber davon ausging, dass &#8211;au&szlig;erhalb der in &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 BewG ausdr&uuml;cklich genannten F&auml;lle&#8211; Abweichungen zwischen erzielter und &uuml;blicher Miete allein zu einem Ansatz der &uuml;blichen Miete f&uuml;hren k&ouml;nnen. Der Bundesrat hatte in seiner Stellungnahme vorgeschlagen, &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;3 BewG um eine Regelung zu erg&auml;nzen, wonach die &uuml;bliche Miete auch dann anzusetzen sei, wenn die vereinbarte Miete um mehr als 20&nbsp;% unter der &uuml;blichen Miete liege (Stellungnahme des Bundesrates zum Entwurf eines StBereinG 1999 vom 27.&nbsp;September 1999, BTDrucks 14\/1655, 15). Dieser Vorschlag ist jedoch im weiteren Verlauf des Gesetzgebungsverfahrens nicht &uuml;bernommen worden. Der Gesetzgeber hat die unterschiedlichen Wirkungen des zum Bewertungszeitpunkt geltenden &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;3 BewG einerseits und des &sect;&nbsp;79 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 BewG andererseits also gekannt und hingenommen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Vor diesem Hintergrund kann im Streitfall in der Vereinbarung einer nicht dem &uuml;blichen Mietzins entsprechenden Miete allein keine missbr&auml;uchliche Gestaltung i.S. des &sect;&nbsp;42 AO gesehen werden. Ungeachtet der von der Kl&auml;gerin vorgetragenen ertragsteuerrechtlichen und au&szlig;ersteuerlichen Gr&uuml;nde, die zur Vereinbarung einer einheitlichen Investitionsmiete in H&ouml;he von 4,5&nbsp;% in der Unternehmensgruppe gef&uuml;hrt haben, und unabh&auml;ngig von der tats&auml;chlichen Ermittlung dieses Mietzinses durch unabh&auml;ngige Sachverst&auml;ndige handelt es sich bei der Vereinbarung einer niedrigen statt der &uuml;blichen Miete lediglich um die Nutzung von Gestaltungsm&ouml;glichkeiten, die der Gesetzgeber dadurch er&ouml;ffnet hat, dass er im Rahmen des &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;2 BewG allein auf die erzielte Miete abstellt und nur in den in &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;3 BewG ausdr&uuml;cklich benannten Ausnahmef&auml;llen davon abweicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es kann offen bleiben, ob &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;3 BewG als spezielle Missbrauchsvorschrift ausgestaltet ist, die die Anwendung des &sect;&nbsp;42 AO generell ausschlie&szlig;t, oder ob &sect;&nbsp;42 AO zur Anwendung kommen kann, wenn die Vereinbarung &uuml;ber die H&ouml;he der Miete so stark von au&szlig;erhalb der Marktgegebenheiten liegenden &Uuml;berlegungen beeinflusst w&auml;re, dass sie bereits der Besteuerung nach dem Einkommen und Ertrag nicht zugrunde gelegt werden k&ouml;nnte (vgl. BFH-Urteil in BFHE 208, 421, BStBl II 2005, 426). Dass im Streitfall ein solcher Sachverhalt gegeben w&auml;re, hat weder das FG festgestellt noch wird dies vom FA geltend gemacht. Im &Uuml;brigen weicht die vereinbarte Miete lediglich um 25&nbsp;% von der vom FG und nach R&uuml;cknahme der Revision auch vom FA als &uuml;blich angesehenen Miete ab. Zudem erfolgte die Festlegung des Mietzinses in H&ouml;he von 4,5&nbsp;% statt der bis dahin geltenden 6&nbsp;% der Gesamtinvestitionskosten f&uuml;r alle Mietvertr&auml;ge bereits zum 1.&nbsp;Januar 1999, d.h. mehr als viereinhalb Jahre vor dem Bewertungsstichtag und fast zwei Jahre vor dem Ermittlungszeitraum des &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;2 BewG. Sie hat &#8211;mit der entsprechenden Anpassung durch die Ankn&uuml;pfung an den Lebenshaltungskostenindex&#8211; bis heute Bestand.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Da das FG von einer anderen Auffassung ausgegangen ist, war die Vorentscheidung aufzuheben. Die Sache ist spruchreif.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Anhand der unstreitig erzielten Miete errechnet sich der Grundbesitzwert im Ertragswertverfahren gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;2 BewG wie folgt:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Durchschnittliche Miete im ersten bis dritten Jahr vor dem Besteuerungszeitraum (10\/2000 bis 9\/2003)<br \/>j&auml;hrliche Nettokaltmiete<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"bottom\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">118.212,00&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">118.212,00&nbsp;EUR x 12,5 =<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">1.477.650,00&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Alterswertminderung 0,5&nbsp;% pro Jahr f&uuml;r f&uuml;nf Jahre = 2,5&nbsp;% =<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"bottom\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">36.941,25&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Grundbesitzwert<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">1.440.708,75&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">gerundet auf volle 500&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">1.440.500,00&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Kl&auml;gerin hat den Nachweis eines niedrigeren gemeinen Wertes nicht erbracht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach &sect;&nbsp;146 Abs.&nbsp;7 BewG ist ein niedrigerer Wert festzustellen, wenn der Steuerpflichtige einen niedrigeren gemeinen Wert nachweist. Der Steuerpflichtige tr&auml;gt insoweit die Nachweislast. Er kann den Nachweis durch Sachverst&auml;ndigengutachten regelm&auml;&szlig;ig nur durch ein Gutachten des &ouml;rtlich zust&auml;ndigen Gutachterausschusses oder eines Sachverst&auml;ndigen f&uuml;r die Bewertung von Grundst&uuml;cken f&uuml;hren (BFH-Urteil vom 10.&nbsp;November 2004 II&nbsp;R&nbsp;69\/01, BFHE 207, 352, BStBl II 2005, 259). Bei dem Sachverst&auml;ndigen muss es sich um einen &ouml;ffentlich bestellten und vereidigten Sachverst&auml;ndigen handeln. Aufgrund der Nachweislast obliegt es dem Steuerpflichtigen n&auml;mlich, den Nachweis durch Sachverst&auml;ndigengutachten so zu f&uuml;hren, dass ihm das FG regelm&auml;&szlig;ig ohne Bestellung weiterer Sachverst&auml;ndiger folgen kann. Dieses Ziel w&uuml;rde verfehlt, wenn Gutachten anderer Personen f&uuml;r den Nachweis durch den Steuerpflichtigen zugelassen w&uuml;rden, weil das FG zun&auml;chst Feststellungen zur fachlichen Eignung dieser Personen treffen und zur &Uuml;berpr&uuml;fung der Feststellungen ggf. sich eines weiteren Sachverst&auml;ndigen bedienen m&uuml;sste. Damit tr&auml;fe den Steuerpflichtigen im Ergebnis entgegen der gesetzlichen Wertung nicht mehr die Nachweislast, sondern allenfalls noch eine Darlegungs- und Feststellungslast (BFH-Urteil in BFHE 207, 352, BStBl II 2005, 259; Knobel in Viskorf\/Knobel\/Schuck\/W&auml;lzholz, Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz, Bewertungsgesetz, 4.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;198 BewG Rz&nbsp;7).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Ob das Gutachten inhaltlich den geforderten Nachweis erbringt, unterliegt der freien Beweisw&uuml;rdigung des Finanzamts und ggf. der Gerichte (BFH-Urteile vom 3.&nbsp;Dezember 2008 II&nbsp;R&nbsp;19\/08, BFHE 224, 268, BStBl II 2009, 403, und vom 5.&nbsp;Mai 2010 II&nbsp;R&nbsp;25\/09, BFHE 230, 72, BStBl II 2011, 203). Der Nachweis ist erbracht, wenn dem Gutachten ohne Einschaltung bzw. Bestellung weiterer Sachverst&auml;ndiger gefolgt werden kann. Einem Gutachten, das bei Fehlen bewertungsrechtlicher Sonderregelungen den Vorgaben der Wertermittlungsverordnung (bzw. f&uuml;r Bewertungsstichtage ab 1.&nbsp;Juli 2010 den Vorgaben der Immobilienwertermittlungsverordnung vom 19.&nbsp;Mai 2010, BGBl I 2010, 639) entspricht und plausibel ist, wird regelm&auml;&szlig;ig zu folgen sein (BFH-Urteile in BFHE 224, 268, BStBl II 2009, 403, und in BFHE 230, 72, BStBl II 2011, 203). Nimmt der Sachverst&auml;ndige Abschl&auml;ge vom Bodenwert vor, m&uuml;ssen sie objektivierbar und grundst&uuml;cksbezogen begr&uuml;ndet sein, und zwar nicht nur dem Grunde nach, sondern auch hinsichtlich der H&ouml;he (BFH-Urteile in BFHE 224, 268, BStBl II 2009, 403, und in BFHE 230, 72, BStBl II 2011, 203).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Ausgehend von diesen Grunds&auml;tzen ist das von der Kl&auml;gerin vorgelegte und im Klageverfahren erg&auml;nzte Gutachten nicht geeignet, einen niedrigeren gemeinen Wert nachzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dabei kann dahinstehen, ob das Gutachten inhaltlich den Anforderungen an den Nachweis eines niedrigeren Grundbesitzwertes im Hinblick auf den angesetzten Bodenwert, die nachhaltig erzielbare Miete, die nicht umlegbaren Bewirtschaftungskosten und den Liegenschaftszinssatz gen&uuml;gt und ob das Gutachten &#8211;wie vom FG angenommen&#8211; auch deshalb nicht zum Nachweis eines niedrigeren Grundst&uuml;ckswertes geeignet ist, weil es sich mit der gro&szlig;en Differenz zwischen dem gutachterlich festgestellten Verkehrswert von 880.000&nbsp;EUR zum Bewertungsstichtag und der wenige Jahre zuvor aufgewendeten Gesamtinvestitionskosten in H&ouml;he von 2.544.907&nbsp;EUR, wovon allein 625.766&nbsp;EUR auf den Grund und Boden entfallen, nicht substantiiert auseinandersetzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dem Gutachten ist jedenfalls schon deshalb nicht zu folgen, weil es nicht vom &ouml;rtlich zust&auml;ndigen Gutachterausschuss oder einem &ouml;ffentlich bestellten und vereidigten Sachverst&auml;ndigen f&uuml;r die Bewertung von Grundst&uuml;cken, sondern von einer Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaft erstellt wurde. Das im Klageverfahren vorgelegte &#8211;erweiterte&#8211; Gutachten ist zwar von zwei vertretungsbefugten Personen der Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaft unterschrieben worden, von denen einer nach einem internationalen Zertifikat ein Fachmann auf dem Gebiet der Immobilienbewertung ist. Dies &auml;ndert aber nichts an dem entscheidenden Umstand, dass es sich um das Gutachten einer Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaft handelt, die selbst keine Sachverst&auml;ndige f&uuml;r die Bewertung von Grundst&uuml;cken ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 11.9.2013, II R 62\/11 Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 11.9.2013 II R 61\/11 &#8211; Bewertung bebauter Grundst&uuml;cke im Ertragswertverfahren f&uuml;r Zwecke der Erbschaftsteuer (Rechtslage bis 2006) Tatbestand 1&nbsp; I. Die Kl&auml;gerin, Revisionskl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin) ist eine Familienstiftung, deren Verm&ouml;gen zum 30.&nbsp;September 2003 nach &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;4 des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes (ErbStG) der &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-r-62-11-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-1192013-ii-r-61-11-bewertung-bebauter-grundstuecke-im-ertragswertverfahren-fuer-zwecke-der-erbschaftsteuer-rechtslage-bis-2006-4\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">II&nbsp;R&nbsp;62\/11 &#8211; Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 11.9.2013 II R 61\/11 &#8211; Bewertung bebauter Grundst&uuml;cke im Ertragswertverfahren f&uuml;r Zwecke der Erbschaftsteuer (Rechtslage bis 2006)<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-62302","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62302","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62302"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62302\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62302"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62302"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62302"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}