{"id":62312,"date":"2014-05-14T12:46:45","date_gmt":"2014-05-14T10:46:45","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=62312"},"modified":"2014-05-14T12:46:45","modified_gmt":"2014-05-14T10:46:45","slug":"viii-r-14-11-teilweise-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-29102013-viii-r-13-11-zinsen-auf-nachtraegliche-anschaffungskosten-einer-aufgegebenen-gmbh-beteiligung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-r-14-11-teilweise-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-29102013-viii-r-13-11-zinsen-auf-nachtraegliche-anschaffungskosten-einer-aufgegebenen-gmbh-beteiligung\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;R&nbsp;14\/11 &#8211; Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 29.10.2013 VIII R 13\/11 &#8211; Zinsen auf nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten einer aufgegebenen GmbH-Beteiligung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 29.10.2013, VIII R 14\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 29.10.2013 VIII R 13\/11 &#8211; Zinsen auf nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten einer aufgegebenen GmbH-Beteiligung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Streitig ist, ob bei der Festsetzung der Einkommensteuer f&uuml;r die Streitjahre (2002 und 2004 bis 2007) nachtr&auml;gliche Werbungskosten bei den Eink&uuml;nften aus Kapitalverm&ouml;gen zu ber&uuml;cksichtigen sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger und Revisionsbeklagten (Kl&auml;ger) sind Eheleute, die zusammen zur Einkommensteuer veranlagt werden. Der Kl&auml;ger war zu 99&nbsp;% am Stammkapital der 1990 gegr&uuml;ndeten X-GmbH (GmbH) beteiligt, die Kl&auml;gerin zu 1&nbsp;%.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im April 1995 wurde das Konkursverfahren &uuml;ber das Verm&ouml;gen der GmbH er&ouml;ffnet. Bereits im M&auml;rz 1994 hatte sich der Kl&auml;ger gegen&uuml;ber der Bank Y (Bank) selbstschuldnerisch und zeitlich unbegrenzt f&uuml;r die Schulden der GmbH bis zu einer H&ouml;he von ann&auml;hernd 350.000&nbsp;DM verb&uuml;rgt. Das Finanzgericht (FG) hat hierzu in einem anderen Verfahren rechtskr&auml;ftig entschieden, dass diese B&uuml;rgschaft eigenkapitalersetzenden Charakter hatte, was zwischen den Beteiligten nunmehr unstreitig ist. Anfang 1998 nahm die Bank den Kl&auml;ger aus dieser B&uuml;rgschaft in Anspruch, so dass ihm nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten der Beteiligung in H&ouml;he der zum 16.&nbsp;Juni 1997 bestehenden Verbindlichkeiten der GmbH gegen&uuml;ber der Bank von 249.791,67&nbsp;DM entstanden. In einem anderen Verfahren erzielten die Beteiligten in diesem Zusammenhang Einigkeit dar&uuml;ber, dass die GmbH bereits 1995 verm&ouml;genslos und eine Auskehrung von Restverm&ouml;gen an den Kl&auml;ger ausgeschlossen war. Um seine B&uuml;rgschaftsverpflichtung erf&uuml;llen zu k&ouml;nnen, nahm der Kl&auml;ger am 9.&nbsp;Januar 1998 ein Darlehen bei der Bank in H&ouml;he von 250.000&nbsp;DM auf. Zur Zahlung eines mit dem Konkursverwalter ausgehandelten Vergleichsbetrages in H&ouml;he von 30.000&nbsp;DM wurde dieses Darlehen im Juli 2001 auf 265.000&nbsp;DM aufgestockt. Die hierf&uuml;r in den Streitjahren entrichteten Zinsen erkl&auml;rten die Kl&auml;ger im Rahmen der Einkommensteuererkl&auml;rungen jeweils als nachtr&auml;gliche Betriebsausgaben, die sie als Aufl&ouml;sungsverlust gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;17 des Einkommensteuergesetzes (EStG) ber&uuml;cksichtigt wissen wollten. Dabei ging es um 9.399,38&nbsp;EUR im Jahr 2002 und in den folgenden Streitjahren um Betr&auml;ge jeweils &auml;hnlicher Gr&ouml;&szlig;enordnung in kontinuierlich abnehmender H&ouml;he. Auf die Aufstellung unter II.2.a des angefochtenen Urteils vom 21.&nbsp;Februar 2011&nbsp;&nbsp;5&nbsp;K&nbsp;1505\/10 wird insoweit Bezug genommen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) folgte dem nicht. Er setzte die Einkommensteuer f&uuml;r die Streitjahre (u.a.) in diesem Punkt abweichend von den Erkl&auml;rungen fest und wies die hiergegen jeweils eingelegten Einspr&uuml;che durch eine zusammengefasste Entscheidung zur&uuml;ck. Die dagegen gerichtete Klage hatte hinsichtlich des begehrten Schuldzinsenabzugs Erfolg mit Ausnahme des Zinsbetrages, der jeweils anteilig auf den Aufstockungsbetrag im Zusammenhang mit dem geschlossenen Vergleich entfiel. In dem zu einer Parallelsache der Beteiligten ergangenen Urteil vom 21.&nbsp;Februar 2011&nbsp;&nbsp;5&nbsp;K&nbsp;1509\/10 (Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211;EFG&#8211; 2011, 2070) f&uuml;hrte das FG aus, dass unter Ber&uuml;cksichtigung neuerer Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) ab dem Veranlagungszeitraum 1999 nachtr&auml;gliche Schuldzinsen aus der Fremdfinanzierung von Anschaffungskosten eines wesentlichen GmbH-Anteils generell als Werbungskosten bei den Eink&uuml;nften aus Kapitalverm&ouml;gen abzugsf&auml;hig seien, soweit &#8211;so sinngem&auml;&szlig;&#8211; der Anteilseigner nicht in der Lage sei, die zugrunde liegende Schuld bei Ver&auml;u&szlig;erung seines Anteils aus dem Kaufpreis oder bei Aufl&ouml;sung der Gesellschaft aus der Verwertung zur&uuml;ckbehaltener Wirtschaftsg&uuml;ter zu tilgen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiergegen richtet sich die Revision des FA.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Entgegen der Auffassung des FG habe der BFH in seinem Urteil vom 16.&nbsp;M&auml;rz 2010 VIII&nbsp;R&nbsp;20\/08 (BFHE 229, 151, BStBl II 2010, 787) die Grunds&auml;tze zum Dualismus der Einkunftsarten nicht aufgegeben, sondern lediglich f&uuml;r den Bereich des &sect;&nbsp;17 EStG f&uuml;r die ab dem Jahr 1999 geltenden Gesetzesfassungen festgestellt, dass bei fremdfinanzierten Anteilen an Kapitalgesellschaften aufgrund der Absenkung der gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;1 EStG ma&szlig;geblichen Beteiligungsgrenze auf zwischenzeitlich 1&nbsp;% eine Steuerverstrickung der Verm&ouml;gensver&auml;nderungen der im Privatverm&ouml;gen gehaltenen Anteile &auml;hnlich dem betrieblichen Bereich eingef&uuml;hrt worden sei und entschieden, dass damit f&uuml;r diesen speziellen Bereich des Privatverm&ouml;gens die Grundlage daf&uuml;r entfalle, Schuldzinsen f&uuml;r die Anschaffung einer solchen Beteiligung anders als im betrieblichen Bereich zu behandeln.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die vom FG vertretene Rechtsauffassung, allein der urspr&uuml;ngliche Veranlassungszusammenhang der Schuldzinsen mit den Eink&uuml;nften aus Kapitalverm&ouml;gen sei das ma&szlig;gebliche Kriterium f&uuml;r die steuerliche Abzugsf&auml;higkeit und es komme nicht darauf an, ob die Ver&auml;u&szlig;erung der Gesch&auml;ftsanteile oder die Aufl&ouml;sung der Kapitalgesellschaft vor oder ab dem Veranlagungszeitraum 1999 stattgefunden habe, stehe nicht im Einklang mit der Rechtsauffassung des BFH in seinen Urteilen in BFHE 229, 151, BStBl II 2010, 787 und vom 16.&nbsp;M&auml;rz 2010 VIII&nbsp;R&nbsp;36\/07 (BFH\/NV 2010, 1795).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>W&auml;hrend des Revisionsverfahrens hat das FA unter dem 16.&nbsp;April 2013 ge&auml;nderte Einkommensteuerbescheide f&uuml;r 2006 und 2007 erlassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt sinngem&auml;&szlig;, unter Aufhebung des angefochtenen Urteils die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger beantragen sinngem&auml;&szlig;, die &Auml;nderungsbescheide vom 16.&nbsp;April 2013 f&uuml;r die Jahre 2006 und 2007 nach Ma&szlig;gabe des angefochtenen Urteils zu &auml;ndern und im &Uuml;brigen die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Das angefochtene Urteil ist hinsichtlich der Streitjahre 2006 und 2007 aus verfahrensrechtlichen Gr&uuml;nden aufzuheben. Das FG hat insoweit &uuml;ber die Einkommensteuerbescheide vom 17.&nbsp;Oktober 2008 und vom 22.&nbsp;Dezember 2008 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 23.&nbsp;M&auml;rz 2010 entschieden, an deren Stelle w&auml;hrend des Revisionsverfahrens die &Auml;nderungsbescheide vom 16.&nbsp;April 2013 getreten sind. Damit liegen dem Urteil des FG hinsichtlich der Veranlagungszeitr&auml;ume 2006 und 2007 zwei nicht mehr existierende Bescheide zugrunde mit der Folge, dass auch das Urteil insoweit keinen Bestand haben kann (st&auml;ndige Rechtsprechung, Senatsurteil in BFHE 229, 151, BStBl II 2010, 787, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die &Auml;nderungsbescheide vom 16.&nbsp;April 2013 sind nach &sect;&nbsp;68 Satz&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) Gegenstand des Revisionsverfahrens geworden. Da sich hinsichtlich des Streitpunktes keine &Auml;nderungen ergeben haben, bedarf es keiner Zur&uuml;ckverweisung der Sache gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;127 FGO an das FG. Das erstinstanzliche Verfahren leidet nicht an einem Verfahrensmangel, sodass die vom FG getroffenen tats&auml;chlichen Feststellungen von der Urteilsaufhebung nicht ber&uuml;hrt sind; sie bilden daher nach wie vor die Grundlage der Senatsentscheidung (Senatsurteil in BFHE 229, 151, BStBl II 2010, 787, m.w.N.) mit der Folge, dass der urspr&uuml;ngliche Revisionsantrag in F&auml;llen wie dem vorliegenden von Gerichts wegen an die ver&auml;nderte Prozesslage anzupassen (BFH-Urteil vom 23.&nbsp;Januar 2003 IV&nbsp;R&nbsp;71\/00, BFHE 201, 269, BStBl II 2004, 43) und auf die &Auml;nderungsbescheide zu beziehen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<table style=\"margin-left:90\"pt>\n<tr>\n<td>III.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat entscheidet aufgrund seiner Befugnis aus den &sect;&sect;&nbsp;121 und 100 FGO in der Sache selbst (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 FGO), soweit das angefochtene Urteil die Streitjahre 2006 und 2007 betrifft. Die Einkommensteuer f&uuml;r diese beiden Jahre ist abweichend von den &Auml;nderungsbescheiden vom 16.&nbsp;April 2013 hinsichtlich des Betrages der jeweils abzuziehenden weiteren Werbungskosten nach Ma&szlig;gabe des vorinstanzlichen Urteils festzusetzen. Insoweit wird die Berechnung der Einkommensteuer dem FA &uuml;bertragen (&sect;&nbsp;100 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2, &sect;&nbsp;121 Satz&nbsp;1 FGO). Im &Uuml;brigen (hinsichtlich der Streitjahre 2002, 2004 und 2005) ist die Revision unbegr&uuml;ndet und deshalb zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zu Recht hat das FG die Zinsen auf das Darlehen der Bank, soweit sie im Streitjahr anteilig auf die Finanzierung der nachtr&auml;glichen Anschaffungskosten der GmbH-Beteiligung &#8211;in Gestalt der Inanspruchnahme des Kl&auml;gers als selbstschuldnerischen B&uuml;rgen f&uuml;r die Schulden der GmbH&#8211; entfielen, als Werbungskosten bei den Eink&uuml;nften aus Kapitalverm&ouml;gen ber&uuml;cksichtigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Wie der Senat erkannt hat, ist ab dem Veranlagungszeitraum 1999 ein gesetzlicher Paradigmenwechsel bei der Besteuerung der Ver&auml;u&szlig;erung oder Aufgabe von Beteiligungen an Kapitalgesellschaften nach &sect;&nbsp;17 EStG eingetreten, sodass nachlaufende Schuldzinsen aus der Finanzierung des Beteiligungserwerbs, die nicht durch den Ver&auml;u&szlig;erungserl&ouml;s oder aus zur&uuml;ckbehaltenen Wirtschaftsg&uuml;tern beglichen werden k&ouml;nnen, ab dem Veranlagungszeitraum 1999 grunds&auml;tzlich als nachtr&auml;gliche Werbungskosten bei der Ermittlung der Eink&uuml;nfte aus Kapitalverm&ouml;gen abzuziehen sind (siehe Senatsurteile in BFHE 229, 151, BStBl II 2010, 787; in BFH\/NV 2010, 1795).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Dieser neueren Rechtsprechung lagen Ver&auml;u&szlig;erungs- oder Aufgabevorg&auml;nge der Veranlagungszeitr&auml;ume<br \/>2000 (Senatsurteil in BFHE 229, 151, BStBl II 2010, 787),<br \/>2001 (Senatsurteil in BFH\/NV 2010, 1795) und<br \/>2005 (Senatsurteil vom 8.&nbsp;September 2010 VIII&nbsp;R&nbsp;1\/10, BFH\/NV 2011, 223) zugrunde, die in darauffolgenden Jahren zu nachtr&auml;glichem Finanzierungsaufwand gef&uuml;hrt hatten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Streitfall unterscheidet sich von jenen F&auml;llen dadurch, dass der Aufgabezeitpunkt vor dem Veranlagungszeitraum 1999 lag. Dies f&uuml;hrt jedoch nicht zu einer abweichenden Beurteilung. Ma&szlig;geblich kommt es vielmehr auf die Verh&auml;ltnisse der Streitjahre an und damit darauf, ob der Kl&auml;ger in den Streitjahren Zinsen gezahlt hat, die auf einer Darlehensverpflichtung beruhen, die entscheidend durch seine Beteiligung an der GmbH ausgel&ouml;st war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Der Veranlassungszusammenhang zwischen der Beteiligung an der GmbH und der daf&uuml;r gestellten eigenkapitalersetzenden selbstschuldnerischen B&uuml;rgschaft als &quot;ausl&ouml;sende Momente&quot; einerseits (vgl. Senatsurteil in BFHE 229, 151, BStBl II 2010, 787, Rz&nbsp;16) und der zu deren Erf&uuml;llung eingegangenen Darlehensverbindlichkeit andererseits ist im Streitfall offenkundig und zwischen den Beteiligten auch nicht streitig; bei wertender Beurteilung erstreckt er sich auch auf die geleisteten Schuldzinsen, die damit der einkommensteuerrechtlich relevanten Erwerbssph&auml;re zugewiesen und als nachtr&auml;gliche Werbungskosten bei der Ermittlung der Eink&uuml;nfte aus Kapitalverm&ouml;gen (&sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG) abzuziehen sind. Der Veranlassungszusammenhang entfiele erst, wenn nachtr&auml;glich ein Ereignis eintr&auml;te, welches den urspr&uuml;nglich bestehenden Zusammenhang dergestalt &uuml;berlagerte, dass entweder die urspr&uuml;ngliche Veranlassung durch die Einkunftssph&auml;re mit Zukunftswirkung entfiele oder eine neue Veranlassung durch die Erzielung anderer Eink&uuml;nfte begr&uuml;ndete (Senatsurteil in BFH\/NV 2010, 1795). Dazu hat das FG keine Feststellungen getroffen. Derartiges ist im Streitfall auch weder vorgetragen noch sonst ersichtlich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Im Gegensatz hierzu waren nachlaufende Schuldzinsen nach der hierf&uuml;r ma&szlig;geblichen Senatsrechtsprechung bis einschlie&szlig;lich 1998 steuerrechtlich nicht abziehbar (vgl. zuletzt Senatsurteil vom 27.&nbsp;M&auml;rz 2007 VIII&nbsp;R&nbsp;64\/05, BFHE 217, 497, BStBl II 2007, 639), weil ein Veranlassungszusammenhang mit der Einkunftssph&auml;re verneint wurde. An dieser Beurteilung h&auml;lt der Senat aufgrund der 2010 erfolgten Rechtsprechungs&auml;nderung jedenfalls f&uuml;r die F&auml;lle einer fremdfinanzierten durchg&auml;ngig steuerverstrickten Beteiligung nicht mehr fest. Vielmehr ist ein Veranlassungszusammenhang zwischen den Kreditzinsen und der fr&uuml;heren GmbH-Beteiligung zu bejahen. Mit dem 1999 eingeleiteten gesetzlichen Paradigmenwechsel besteht bei einer Beteiligung i.S. von &sect;&nbsp;17 EStG keine sachliche Rechtfertigung mehr f&uuml;r die rechtliche Zuweisung der nachtr&auml;glichen Finanzierungskosten zur (grunds&auml;tzlich) nicht steuerbaren Verm&ouml;gensebene (Senatsurteil in BFHE 229, 151, BStBl II 2010, 787, Rz&nbsp;23). Es gibt keine gesetzliche Vorgabe, die insoweit an das Jahr der Ver&auml;u&szlig;erung oder der Aufgabe der Beteiligung an der Kapitalgesellschaft ankn&uuml;pfte. Eine Unterscheidung nach Ma&szlig;gabe des jeweiligen Jahres der Beteiligungsbeendigung ist auch nicht aus &uuml;bergeordneten, gesetzlich nicht geregelten, insbesondere nicht aus systematischen Gr&uuml;nden geboten. Vielmehr erg&auml;be sich ein nicht zu rechtfertigender Wertungswiderspruch, wenn man den gleichgearteten Dauertatbestand der Zahlung nachlaufender Zinsen im selben Veranlagungszeitraum und bei ansonsten gleicher oder vergleichbarer Ausgangslage (Beendigung einer fremdfinanzierten, durchg&auml;ngig steuerverstrickten Beteiligung) unterschiedlich beurteilen wollte je nachdem, wann der Ver&auml;u&szlig;erungs- oder Aufgabevorgang stattgefunden hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Das FA bezieht sich f&uuml;r seine gegenteilige Auffassung auf das Senatsurteil in BFHE 217, 497, BStBl II 2007, 639. Dieser Entscheidung lag ein dem Streitfall vergleichbarer Fall zugrunde, weil dort die Ver&auml;u&szlig;erung\/Aufgabe der wesentlichen Beteiligung ebenfalls vor 1999 stattgefunden hatte. Der Senat lie&szlig; den Abzug nachlaufender Zinsen dort auch insoweit nicht zu, als sie auf einen Veranlagungszeitraum nach 1998 (dort: 1999) entfielen. Diese Entscheidung bindet den Senat nicht. Sie ist noch vor der Rechtsprechungs&auml;nderung ergangen und hat diese lediglich als m&ouml;glich in Aussicht gestellt. Der aus dieser Entscheidung im Schrifttum gezogenen Folgerung, es komme auch im Falle einer Rechtsprechungs&auml;nderung in Bezug auf die hier zu entscheidende Rechtsfrage ma&szlig;geblich auf eine Ver&auml;u&szlig;erung oder Aufgabe vor oder nach 1999 an (so Steinhauff, JurisPR-SteuerR 40\/2010, Anm.&nbsp;3 und 8\/2011, Anm.&nbsp;4; Paus, Steuerberater Woche &#8211;StBW&#8211; 2010, 746; Hilbertz, StBW 2011, 343; FG Baden-W&uuml;rttemberg, Urteil vom 24.&nbsp;Januar 2011&nbsp;&nbsp;10&nbsp;K&nbsp;3934\/10, EFG 2011, 786), schlie&szlig;t sich der Senat nicht an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die h&auml;lftige Abzugsbeschr&auml;nkung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG ist auf die dem Kl&auml;ger in den Streitjahren entstandenen Finanzierungskosten nicht anwendbar. Nach dieser Norm (in ihrer f&uuml;r die Streitjahre geltenden Fassung) d&uuml;rfen u.a. Werbungskosten, die mit den in &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 EStG genannten Einnahmen (u.a. dem Ver&auml;u&szlig;erungspreis oder dem gemeinen Wert i.S. von &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 EStG) im wirtschaftlichen Zusammenhang stehen, bei der Ermittlung der Eink&uuml;nfte nur zur H&auml;lfte abgezogen werden, und zwar unabh&auml;ngig davon, in welchem Veranlagungszeitraum die Einnahmen anfallen (Halbeink&uuml;nfteverfahren). Die Rechtsnorm ist nach &sect;&nbsp;52 Abs.&nbsp;8a EStG erstmals auf Aufwendungen anzuwenden, die mit Ertr&auml;gen im wirtschaftlichen Zusammenhang stehen, auf die &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 EStG &quot;erstmals&quot; anzuwenden ist. Dies betrifft grunds&auml;tzlich erstmals Ertr&auml;ge des Veranlagungszeitraums 2002 (vgl. im Einzelnen Senatsurteil vom 27.&nbsp;M&auml;rz 2007 VIII&nbsp;R&nbsp;23\/06, BFH\/NV 2007, 1842), wobei sich Differenzierungen ergeben k&ouml;nnen, die gegebenenfalls die Jahre 2001 und 2003 betreffen (vgl. Schmidt\/Heinicke, EStG, 32.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;3 &quot;Halbeink&uuml;nfteverfahren&quot; unter 2. &quot;Zeitl. Anwendung&quot;). Im Streitfall unterfallen die Eink&uuml;nfte des Kl&auml;gers aus der GmbH-Beteiligung und ihrer Aufgabe aber keinesfalls diesem zeitlichen Anwendungsbereich, da er die Beteiligung infolge des Konkurses der GmbH geraume Zeit vor den Jahren 2001\/2002 aufgegeben hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&sect;&nbsp;52 Abs.&nbsp;8a EStG zieht f&uuml;r den Abzug von Aufwendungen eine trennscharfe und praktisch umsetzungsf&auml;hige Grenzlinie zwischen dem alten Anrechnungsverfahren einerseits und dem Halbeink&uuml;nfteverfahren andererseits; danach sind Aufwendungen entweder eindeutig dem alten oder dem neuen Recht zuzuordnen (vgl. Senatsurteil in BFH\/NV 2007, 1842, 1844). Daraus folgt f&uuml;r den Streitfall die uneingeschr&auml;nkte Abziehbarkeit der streitbefangenen Schuldzinsen als Werbungskosten bei den Eink&uuml;nften aus Kapitalverm&ouml;gen ungeachtet des Umstandes, dass der Kl&auml;ger aufgrund des Konkurses der GmbH einen Aufgabeverlust und keinen zu versteuernden Gewinn erwirtschaftet hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 29.10.2013, VIII R 14\/11 Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 29.10.2013 VIII R 13\/11 &#8211; Zinsen auf nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten einer aufgegebenen GmbH-Beteiligung Tatbestand 1&nbsp; I. Streitig ist, ob bei der Festsetzung der Einkommensteuer f&uuml;r die Streitjahre (2002 und 2004 bis 2007) nachtr&auml;gliche Werbungskosten bei den Eink&uuml;nften aus Kapitalverm&ouml;gen zu ber&uuml;cksichtigen sind. 2&nbsp; Die &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-r-14-11-teilweise-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-29102013-viii-r-13-11-zinsen-auf-nachtraegliche-anschaffungskosten-einer-aufgegebenen-gmbh-beteiligung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;R&nbsp;14\/11 &#8211; Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 29.10.2013 VIII R 13\/11 &#8211; Zinsen auf nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten einer aufgegebenen GmbH-Beteiligung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-62312","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62312","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62312"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62312\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62312"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62312"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62312"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}