{"id":62347,"date":"2014-05-14T12:46:32","date_gmt":"2014-05-14T10:46:32","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=62347"},"modified":"2014-05-14T12:46:32","modified_gmt":"2014-05-14T10:46:32","slug":"vi-r-49-13-entfernungspauschale-massgebliche-strassenverbindung-bei-erhebung-von-strassenbenutzungsgebuehren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-49-13-entfernungspauschale-massgebliche-strassenverbindung-bei-erhebung-von-strassenbenutzungsgebuehren\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;R&nbsp;49\/13 &#8211; Entfernungspauschale: Ma&szlig;gebliche Stra&szlig;enverbindung bei Erhebung von Stra&szlig;enbenutzungsgeb&uuml;hren"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 12.12.2013, VI R 49\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Entfernungspauschale: Ma&szlig;gebliche Stra&szlig;enverbindung bei Erhebung von Stra&szlig;enbenutzungsgeb&uuml;hren<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Streitig ist die Berechnung der k&uuml;rzesten Stra&szlig;enverbindung zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) war im Streitjahr als Arbeitnehmer t&auml;tig. Im Rahmen seiner Einkommensteuererkl&auml;rung f&uuml;r das Streitjahr 2010 machte er Aufwendungen in H&ouml;he von 1.452&nbsp;EUR als Werbungskosten bei den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit geltend. Hierbei legte er der Berechnung der Entfernungspauschale 22&nbsp;km als Entfernung zwischen seiner Wohnung und seiner Arbeitsst&auml;tte in X zugrunde. F&uuml;r die Fahrten nutzte er ein Kraftfahrzeug.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Einkommensteuerbescheid f&uuml;r das Streitjahr erkannte der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) Aufwendungen f&uuml;r Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte in H&ouml;he von 726&nbsp;EUR an (= 220&nbsp;Tage x 11&nbsp;km x 0,30&nbsp;EUR). Hierbei legte es als k&uuml;rzeste Stra&szlig;enverbindung eine Strecke von 11&nbsp;km zugrunde, die durch den mautpflichtigen A-Tunnel f&uuml;hrt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Einspruchsverfahren machte der Kl&auml;ger geltend, die l&auml;ngere Fahrtstrecke durch die Innenstadt von X sei wegen der hohen Mautgeb&uuml;hren f&uuml;r die Tunnelfahrten zu ber&uuml;cksichtigen. Das FA wies den Einspruch mit Einspruchsentscheidung vom 3.&nbsp;Januar 2012 als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ck. Die hiergegen erhobene Klage wies das Finanzgericht (FG) ab. Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;hrte es im Wesentlichen aus, die k&uuml;rzeste Stra&szlig;enverbindung durch den A-Tunnel sei der Berechnung der Entfernungspauschale nach &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;4 des Einkommensteuergesetzes (EStG) ungeachtet der Mautgeb&uuml;hren zugrunde zu legen. Die vom Kl&auml;ger benutzte l&auml;ngere Fahrtstrecke sei auch nicht als &quot;offensichtlich verkehrsg&uuml;nstiger&quot; i.S. des &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;4 Satz&nbsp;4 EStG anzusehen. Eine Zeitersparnis, die die Strecke als verkehrsg&uuml;nstiger erscheinen lasse, werde nicht erzielt. Vielmehr betrage die Fahrzeit durch den A-Tunnel ca. 14&nbsp;Minuten, w&auml;hrend die Fahrt durch die Innenstadt von X ca. 29&nbsp;Minuten in Anspruch nehme. Das Tatbestandmerkmal &quot;offensichtlich verkehrsg&uuml;nstig&quot; sei nicht mit &quot;kosteng&uuml;nstig&quot; gleichzusetzen. Im &Uuml;brigen sei fraglich, ob der Weg durch die Innenstadt angesichts des damit verbundenen Umwegs wirklich kosteng&uuml;nstiger sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gt der Kl&auml;ger die Verletzung materiellen Rechts.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt,<br \/>das Urteil des FG Mecklenburg-Vorpommern vom 26.&nbsp;Juni 2013&nbsp;&nbsp;3&nbsp;K&nbsp;56\/12 aufzuheben und den Einkommensteuerbescheid f&uuml;r 2010 vom 4.&nbsp;Oktober 2011 in der Fassung der Einspruchsentscheidung vom 3.&nbsp;Januar 2012 dahingehend abzu&auml;ndern, dass bei den Eink&uuml;nften des Kl&auml;gers aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit weitere Werbungskosten in H&ouml;he von 726&nbsp;EUR ber&uuml;cksichtigt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG hat der Berechnung der Entfernungspauschale zu Recht die Stra&szlig;enverbindung &uuml;ber den A-Tunnel zugrunde gelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;4 EStG k&ouml;nnen Aufwendungen des Arbeitnehmers f&uuml;r Wege zwischen Wohnung und regelm&auml;&szlig;iger Arbeitsst&auml;tte als Werbungskosten bei den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit abgezogen werden. Zur Abgeltung dieser Aufwendungen ist nach &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;4 Satz&nbsp;2 EStG f&uuml;r jeden Arbeitstag, an dem der Arbeitnehmer die Arbeitsst&auml;tte aufsucht, eine Entfernungspauschale f&uuml;r jeden vollen Kilometer zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte von 0,30&nbsp;EUR anzusetzen. F&uuml;r die Entfernungspauschale ist die k&uuml;rzeste Stra&szlig;enverbindung zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte ma&szlig;gebend; eine andere als die k&uuml;rzeste Stra&szlig;enverbindung kann zugrunde gelegt werden, wenn diese offensichtlich verkehrsg&uuml;nstiger ist und vom Arbeitnehmer regelm&auml;&szlig;ig f&uuml;r Wege zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte benutzt wird (&sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;4 Satz&nbsp;4 EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Verkehrsg&uuml;nstiger i.S. des &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;4 Satz&nbsp;4&nbsp;&nbsp;2.&nbsp;Halbsatz EStG als die k&uuml;rzeste Stra&szlig;enverbindung ist die von dem Arbeitnehmer tats&auml;chlich benutzte Stra&szlig;enverbindung dann, wenn mit ihrer Benutzung eine Zeitersparnis oder sonstige Vorteile aufgrund von Streckenf&uuml;hrung, Schaltung von Ampeln o.&Auml;. verbunden sind (z.B. Senatsurteil vom 16.&nbsp;November 2011 VI&nbsp;R&nbsp;19\/11, BFHE 236, 65, BStBl II 2012, 520).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) F&uuml;r die Beurteilung der Verkehrsg&uuml;nstigkeit der anderen Stra&szlig;enverbindung ist es unerheblich, wenn bei der Benutzung der k&uuml;rzesten Strecke Stra&szlig;enbenutzungsgeb&uuml;hren anfallen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ma&szlig;geblich ist lediglich die Vorteilhaftigkeit einer Strecke mit Blick auf den Ablauf des Stra&szlig;enverkehrs, ohne dass hierbei finanzielle Aspekte zu ber&uuml;cksichtigen sind. Hinzu kommt, dass die Entfernungspauschale unabh&auml;ngig von den tats&auml;chlich entstandenen Kosten gelten soll (vgl. Senatsurteil vom 18.&nbsp;April 2013 VI&nbsp;R&nbsp;29\/12, BFHE 240, 570, BStBl II 2013, 735, m.w.N.), weshalb deren H&ouml;he nicht mittelbar durch die Wahl geb&uuml;hrenfreier Stra&szlig;enverbindungen beeinflusst werden kann (Senatsurteil vom 24.&nbsp;September 2013 VI&nbsp;R&nbsp;20\/13, BFHE 243, 219).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Nach diesen Grunds&auml;tzen ist f&uuml;r die im Streitfall anzusetzende Entfernungspauschale eine Entfernung von 11&nbsp;km ma&szlig;geblich. Nach den das Revisionsgericht bindenden Feststellungen des FG (&sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO) ist dies die k&uuml;rzeste Stra&szlig;enverbindung zwischen der Wohnung des Kl&auml;gers und seiner regelm&auml;&szlig;igen Arbeitsst&auml;tte. Die von dem Kl&auml;ger tats&auml;chlich befahrene Strecke ist im Vergleich dazu nicht verkehrsg&uuml;nstiger. Denn sie ist zeitaufw&auml;ndiger; sonstige, im Rahmen des &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;4 Satz&nbsp;4&nbsp;&nbsp;2.&nbsp;Halbsatz EStG relevanten Vorteile sind nicht ersichtlich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 12.12.2013, VI R 49\/13 Entfernungspauschale: Ma&szlig;gebliche Stra&szlig;enverbindung bei Erhebung von Stra&szlig;enbenutzungsgeb&uuml;hren Tatbestand 1&nbsp; I. Streitig ist die Berechnung der k&uuml;rzesten Stra&szlig;enverbindung zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte. 2&nbsp; Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) war im Streitjahr als Arbeitnehmer t&auml;tig. Im Rahmen seiner Einkommensteuererkl&auml;rung f&uuml;r das Streitjahr 2010 machte er Aufwendungen in H&ouml;he von 1.452&nbsp;EUR &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-49-13-entfernungspauschale-massgebliche-strassenverbindung-bei-erhebung-von-strassenbenutzungsgebuehren\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;R&nbsp;49\/13 &#8211; Entfernungspauschale: Ma&szlig;gebliche Stra&szlig;enverbindung bei Erhebung von Stra&szlig;enbenutzungsgeb&uuml;hren<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-62347","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62347","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62347"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62347\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62347"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62347"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62347"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}