{"id":62532,"date":"2014-06-02T10:58:09","date_gmt":"2014-06-02T08:58:09","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=62532"},"modified":"2014-06-02T10:58:09","modified_gmt":"2014-06-02T08:58:09","slug":"vi-r-68-12-regelmaessige-arbeitsstaette-eines-flugzeugfuehrers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-68-12-regelmaessige-arbeitsstaette-eines-flugzeugfuehrers\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;R&nbsp;68\/12 &#8211; Regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte eines Flugzeugf&uuml;hrers"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 26.2.2014, VI R 68\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">Regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte eines Flugzeugf&uuml;hrers<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Streitig ist, ob Aufwendungen eines Verkehrsflugzeugf&uuml;hrers f&uuml;r die Fahrten zwischen seiner Wohnung und dem Heimatflughafen nach Ma&szlig;gabe der Entfernungspauschale oder nach Dienstreisegrunds&auml;tzen zu ber&uuml;cksichtigen sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger und Revisionsbeklagte (Kl&auml;ger) ist Berufspilot und als Verkehrsflugzeugf&uuml;hrer bei einer Fluggesellschaft besch&auml;ftigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) ber&uuml;cksichtigte die Fahrten des Kl&auml;gers zwischen seiner Wohnung und dem Heimatflughafen in dem Einkommensteuerbescheid f&uuml;r das Streitjahr 2007 erkl&auml;rungsgem&auml;&szlig; nach den Grunds&auml;tzen der Entfernungspauschale.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der aus anderen Gr&uuml;nden eingelegte Einspruch hatte keinen Erfolg. Der Kl&auml;ger begehrte erstmals mit der daraufhin erhobenen Klage, die arbeitst&auml;glich unternommenen Fahrten mit den tats&auml;chlichen Wegekosten anzusetzen. Aufgrund einer &Auml;nderung der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zur Auslegung des Begriffs der regelm&auml;&szlig;igen Arbeitsst&auml;tte sei der Heimatflughafen nicht mehr als regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte anzusehen. Soweit es hier von Bedeutung ist, gab das Finanzgericht (FG) der Klage mit den in Entscheidungen der Finanzgerichte 2013, 113 ver&ouml;ffentlichten Gr&uuml;nden statt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gt das FA die Verletzung materiellen Rechts.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es beantragt,<br \/>das Urteil des FG Rheinland-Pfalz vom 21.&nbsp;September 2012&nbsp;&nbsp;3&nbsp;K&nbsp;1740\/10 insoweit aufzuheben, als danach Aufwendungen f&uuml;r die Fahrten zwischen der Wohnung des Kl&auml;gers und dem Heimatflughafen &uuml;ber die Entfernungspauschale hinaus als Werbungskosten bei den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit ber&uuml;cksichtigt worden sind, und die Klage insoweit abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Bundesministerium der Finanzen hat den Beitritt zum Verfahren erkl&auml;rt (&sect;&nbsp;122 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 FGO). Das FG hat zu Recht entschieden, dass die Kosten des Kl&auml;gers f&uuml;r Fahrten zwischen seiner Wohnung und dem Heimatflughafen in tats&auml;chlicher H&ouml;he als Werbungskosten abziehbar sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Beruflich veranlasste Fahrtkosten sind Erwerbsaufwendungen und gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) in H&ouml;he des daf&uuml;r tats&auml;chlich entstandenen Aufwands als Werbungskosten zu ber&uuml;cksichtigen. Erwerbsaufwendungen sind grunds&auml;tzlich auch die Aufwendungen des Arbeitnehmers f&uuml;r Wege zwischen Wohnung und regelm&auml;&szlig;iger Arbeitsst&auml;tte. Allerdings sind die Aufwendungen daf&uuml;r nach &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;4 EStG in der in den Streitjahren geltenden Fassung nur begrenzt nach Ma&szlig;gabe einer Entfernungspauschale als Werbungskosten zu ber&uuml;cksichtigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte im Sinne dieser die beruflichen Mobilit&auml;tskosten nur eingeschr&auml;nkt ber&uuml;cksichtigenden Regelung ist nach der neueren Rechtsprechung des erkennenden Senats nur der ortsgebundene Mittelpunkt der dauerhaft angelegten beruflichen T&auml;tigkeit des Arbeitnehmers und damit der Ort, an dem der Arbeitnehmer seine aufgrund des Dienstverh&auml;ltnisses geschuldete Leistung zu erbringen hat. Dies ist im Regelfall der Betrieb, Zweigbetrieb oder eine Betriebsst&auml;tte des Arbeitgebers, denen der Arbeitnehmer zugeordnet ist und die er nicht nur gelegentlich, sondern mit einer gewissen Nachhaltigkeit, also fortdauernd und immer wieder aufsucht (Senatsurteile vom 10.&nbsp;Juli 2008 VI&nbsp;R&nbsp;21\/07, BFHE 222, 391, BStBl II 2009, 818; vom 9.&nbsp;Juli 2009 VI&nbsp;R&nbsp;21\/08, BFHE 225, 449, BStBl II 2009, 822; vom 17.&nbsp;Juni 2010 VI&nbsp;R&nbsp;35\/08, BFHE 230, 147, BStBl II 2010, 852; vom 22.&nbsp;September 2010 VI&nbsp;R&nbsp;54\/09, BFHE 231, 127, BStBl II 2011, 354, m.w.N.; vom 9.&nbsp;Juni 2011 VI&nbsp;R&nbsp;55\/10, BFHE 234, 164, BStBl II 2012, 38; vom 9.&nbsp;Februar 2012 VI&nbsp;R&nbsp;44\/10, BFHE 236, 431, BStBl II 2013, 234, und vom 28.&nbsp;M&auml;rz 2012 VI&nbsp;R&nbsp;48\/11, BFHE 237, 82, BStBl II 2012, 926).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Eine Arbeitsst&auml;tte ist allerdings nicht jeder beliebige T&auml;tigkeitsort, sondern der Ort, an dem der Arbeitnehmer typischerweise seine Arbeitsleistung im Schwerpunkt zu erbringen hat. Insoweit ist entscheidend, wo sich der ortsgebundene Mittelpunkt der beruflichen T&auml;tigkeit eines Arbeitnehmers befindet. Dort liegt die eine regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte, die ein Arbeitnehmer nur haben kann. Dieser Mittelpunkt der dauerhaft angelegten beruflichen T&auml;tigkeit bestimmt sich nach den qualitativen Merkmalen einer wie auch immer gearteten Arbeitsleistung, die der Arbeitnehmer an dieser Arbeitsst&auml;tte im Einzelnen wahrnimmt oder wahrzunehmen hat, sowie nach dem konkreten Gewicht dieser dort verrichteten T&auml;tigkeit (Senatsurteile vom 19.&nbsp;Januar 2012 VI&nbsp;R&nbsp;36\/11, BFHE 236, 353, BStBl II 2012, 503, und VI&nbsp;R&nbsp;32\/11, BFH\/NV 2012, 936, sowie in BFHE 234, 164, BStBl II 2012, 38; vom 9. Juni 2011 VI&nbsp;R&nbsp;36\/10, BFHE 234, 160, BStBl II 2012, 36, und VI&nbsp;R&nbsp;58\/09, BFHE 234, 155, BStBl II 2012, 34).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Ist der Arbeitnehmer nicht an einer solchen dauerhaften betrieblichen Einrichtung t&auml;tig, liegt regelm&auml;&szlig;ig eine Ausw&auml;rtst&auml;tigkeit vor, weil der Arbeitnehmer entweder vor&uuml;bergehend von seiner Wohnung und auch dem ortsgebundenen Mittelpunkt seiner dauerhaft angelegten beruflichen T&auml;tigkeit (T&auml;tigkeitsmittelpunkt) entfernt t&auml;tig wird oder weil er schon &uuml;ber keinen dauerhaft angelegten ortsgebundenen Bezugspunkt f&uuml;r seine berufliche T&auml;tigkeit verf&uuml;gt, sondern nur an st&auml;ndig wechselnden T&auml;tigkeitsst&auml;tten oder auf einem Fahrzeug eingesetzt wird (vgl. Senatsurteil vom 18.&nbsp;Juni 2009 VI&nbsp;R&nbsp;61\/06, BFHE 226, 59, BStBl II 2010, 564).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Nach diesen Grunds&auml;tzen hat das FG zu Recht die T&auml;tigkeit des Kl&auml;gers als Ausw&auml;rtst&auml;tigkeit beurteilt. Dabei kann dahinstehen, ob der Fluggesellschaft als Arbeitgeberin m&ouml;glicherweise zuzuordnende betriebliche Einrichtungen auf dem Flughafengel&auml;nde des Flughafens die Voraussetzungen einer regelm&auml;&szlig;igen Arbeitsst&auml;tte i.S. des &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;4 EStG erf&uuml;llen. Denn der Kl&auml;ger war dort jedenfalls nicht in einer Weise t&auml;tig, die es rechtfertigt, diesen T&auml;tigkeitsort als seine regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte zu beurteilen. Nach den bindenden Feststellungen des FG war er als Verkehrsflugzeugf&uuml;hrer und damit schwerpunktm&auml;&szlig;ig in einem Flugzeug, das mangels Ortsfestigkeit seinerseits keine regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte ist (vgl. Senatsurteil in BFHE 237, 82, BStBl II 2012, 926), und damit ausw&auml;rts t&auml;tig. Selbst wenn die Einrichtungen der Fluggesellschaft auf dem Flughafengel&auml;nde als betriebliche Einrichtung der Arbeitgeberin des Kl&auml;gers anzusehen w&auml;ren, gen&uuml;gt es &#8211;entgegen der Auffassung des FA&#8211; nicht, dass der Kl&auml;ger diese nachhaltig (gegebenenfalls arbeitst&auml;glich) aufgesucht hat. Entscheidend ist vielmehr, dass er seiner eigentlichen T&auml;tigkeit, dem F&uuml;hren eines Verkehrsflugzeugs, au&szlig;erhalb der Einrichtungen der Fluggesellschaft nachgegangen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 26.2.2014, VI R 68\/12 Regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte eines Flugzeugf&uuml;hrers Tatbestand 1&nbsp; I. Streitig ist, ob Aufwendungen eines Verkehrsflugzeugf&uuml;hrers f&uuml;r die Fahrten zwischen seiner Wohnung und dem Heimatflughafen nach Ma&szlig;gabe der Entfernungspauschale oder nach Dienstreisegrunds&auml;tzen zu ber&uuml;cksichtigen sind. 2&nbsp; Der Kl&auml;ger und Revisionsbeklagte (Kl&auml;ger) ist Berufspilot und als Verkehrsflugzeugf&uuml;hrer bei einer Fluggesellschaft besch&auml;ftigt. 3&nbsp; &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-68-12-regelmaessige-arbeitsstaette-eines-flugzeugfuehrers\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;R&nbsp;68\/12 &#8211; Regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte eines Flugzeugf&uuml;hrers<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-62532","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62532","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62532"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62532\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62532"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62532"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62532"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}