{"id":62818,"date":"2014-07-21T05:39:37","date_gmt":"2014-07-21T03:39:37","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=62818"},"modified":"2014-07-21T05:39:37","modified_gmt":"2014-07-21T03:39:37","slug":"iii-r-35-13-kindergeld-fahrtaufwendungen-im-rahmen-eines-ausbildungsdienstverhaeltnisses-berufsfachschule-als-regelmaessige-arbeitsstaette-private-lerngemeinschaft-keine-regelmaessige-arbeitsstaette","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-35-13-kindergeld-fahrtaufwendungen-im-rahmen-eines-ausbildungsdienstverhaeltnisses-berufsfachschule-als-regelmaessige-arbeitsstaette-private-lerngemeinschaft-keine-regelmaessige-arbeitsstaette\/","title":{"rendered":"III&nbsp;R&nbsp;35\/13 &#8211; Kindergeld: Fahrtaufwendungen im Rahmen eines Ausbildungsdienstverh&auml;ltnisses; Berufsfachschule als regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte; private Lerngemeinschaft keine regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 10.4.2014, III R 35\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Kindergeld: Fahrtaufwendungen im Rahmen eines Ausbildungsdienstverh&auml;ltnisses; Berufsfachschule als regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte; private Lerngemeinschaft keine regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Besucht ein Auszubildender im Rahmen eines Ausbildungsdienstverh&auml;ltnisses, aus dem er Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit erzielt, eine Berufsfachschule, deren Tr&auml;ger sein Arbeitgeber ist und die sich auf dem selben Gel&auml;nde wie der Ausbildungsbetrieb befindet, ist nicht nur der Ausbildungsbetrieb, sondern auch die Berufsfachschule regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte i.S. des &sect; 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 Satz 1 EStG in der bis Ende 2013 geltenden Fassung.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. Besucht ein Auszubildender, der sich in einem Ausbildungsdienstverh&auml;ltnis befindet, eine private Lerngemeinschaft, die in der Wohnung eines anderen Auszubildenden stattfindet, handelt es sich dabei auch dann nicht um eine regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte des Auszubildenden, wenn sich die Wohnung des anderen Auszubildenden in einem auf dem Betriebsgel&auml;nde liegenden Wohnheim des Arbeitgebers befindet.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) ist der Vater seiner im&nbsp;Mai 1989 geborenen Tochter (T). T befand sich in der Zeit vom 1.&nbsp;Oktober 2009 bis 30.&nbsp;September 2012 in einem dualen Berufsausbildungsverh&auml;ltnis. Der praktische Teil der Ausbildung fand in den R&auml;umen des Klinikums statt, mit dem der Ausbildungsvertrag geschlossen wurde. Der theoretische Teil der Ausbildung wurde in der Berufsfachschule vermittelt. Diese befindet sich schr&auml;g gegen&uuml;ber den Klinikgeb&auml;uden auf der anderen Seite der Stra&szlig;e in ca.&nbsp;200&nbsp;m Entfernung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>T bezog im Streitzeitraum Januar bis Dezember&nbsp;2011 einen Bruttoarbeitslohn in H&ouml;he von 12.368,84&nbsp;EUR. Ferner erhielt T steuerfreie Bez&uuml;ge in H&ouml;he von 284,99&nbsp;EUR. Ihre Arbeitnehmerbeitr&auml;ge zur Sozialversicherung betrugen 2.551,03&nbsp;EUR. T fuhr im Streitzeitraum an 143&nbsp;Tagen zum Klinikum, an 77&nbsp;Tagen zur Berufsfachschule und an 15&nbsp;Tagen zu einer Lerngemeinschaft. Die Lerngemeinschaft wurde im Wohnheim des Klinikums durchgef&uuml;hrt, das sich in derselben Stra&szlig;e wie das Klinikum befindet. Die Entfernung zwischen der Wohnung der T und allen drei Ausbildungsorten betr&auml;gt jeweils 23&nbsp;km.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beklagte und Revisionsbeklagte (Familienkasse) lehnte den Antrag des Kl&auml;gers auf Kindergeldfestsetzung f&uuml;r T mit Bescheid vom 5.&nbsp;September 2012 mit der Begr&uuml;ndung ab, dass die Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge der T im Jahr 2011 &uuml;ber dem ma&szlig;geblichen Grenzbetrag von 8.004&nbsp;EUR gelegen h&auml;tten. Den hiergegen gerichteten Einspruch wies die Familienkasse mit Einspruchsentscheidung vom 18.&nbsp;September 2012 als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ck. Hierbei setzte es die Fahrten zum Klinikum und zur Berufsfachschule mit der Entfernungspauschale von 0,30&nbsp;EUR an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) wies die Klage mit den in Entscheidungen der Finanzgerichte 2013, 1599 ver&ouml;ffentlichten Gr&uuml;nden als unbegr&uuml;ndet ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der hiergegen gerichteten Revision r&uuml;gt der Kl&auml;ger die Verletzung materiellen Rechts.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt sinngem&auml;&szlig;, die Familienkasse unter Aufhebung des Ablehnungsbescheids vom 5.&nbsp;September 2012 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 18.&nbsp;September 2012 und des hierzu ergangenen FG-Urteils zu verpflichten, Kindergeld f&uuml;r seine Tochter f&uuml;r den Zeitraum Januar bis Dezember 2011 festzusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Familienkasse beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und deshalb zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Die Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge der T haben den Jahresgrenzbetrag (&sect;&nbsp;32 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;2 des Einkommensteuergesetzes &#8211;EStG&#8211; in der f&uuml;r das Streitjahr&nbsp;2011 geltenden Fassung) in H&ouml;he von 8.004&nbsp;EUR &uuml;berschritten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>F&uuml;r ein Kind, das das 18., aber noch nicht das 25.&nbsp;Lebensjahr vollendet hat und sich in Ausbildung befindet, besteht nach &sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;1, &sect;&nbsp;63 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 i.V.m. &sect;&nbsp;32 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;2 EStG ein Anspruch auf Kindergeld nur, wenn das Kind Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge, die zur Bestreitung des Unterhalts oder der Berufsausbildung bestimmt oder geeignet sind, von nicht mehr als 8.004&nbsp;EUR im Kalenderjahr hat. Der Begriff der Eink&uuml;nfte entspricht dem in &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;2 EStG gesetzlich definierten Begriff und ist je nach Einkunftsart als Gewinn oder als &Uuml;berschuss der Einnahmen &uuml;ber die Werbungskosten zu verstehen. Erzielt das Kind Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit, sind daher von den Bruttoeinnahmen die Werbungskosten abzuziehen (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. Senatsurteile vom 22.&nbsp;Oktober 2009 III&nbsp;R&nbsp;101\/07, BFH\/NV 2010, 200, und vom 20.&nbsp;Dezember 2012 III&nbsp;R&nbsp;33\/12, BFHE 240, 107, BStBl II 2013, 1035).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Zu Recht ist das FG davon ausgegangen, dass T im Streitzeitraum Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit (&sect;&nbsp;19 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG) bezog. Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) stellen sowohl Verg&uuml;tungen aus einem &ouml;ffentlich-rechtlichen Dienstverh&auml;ltnis, welches der Ausbildung des betreffenden Leistungsempf&auml;ngers dient, als auch Ausbildungsverg&uuml;tungen aus einem privatrechtlichen Ausbildungsdienstverh&auml;ltnis steuerrechtlich Arbeitslohn dar (s. im Einzelnen BFH-Urteil vom 18.&nbsp;Juli 1985 VI&nbsp;R&nbsp;93\/80, BFHE 144, 237, BStBl II 1985, 644, m.w.N.). T befand sich in einem privatrechtlichen Ausbildungsdienstverh&auml;ltnis.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Werbungskosten i.S. des &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG sind Aufwendungen, die objektiv durch die berufliche T&auml;tigkeit veranlasst sind und die subjektiv zur F&ouml;rderung des Berufs get&auml;tigt werden. Diese Voraussetzungen k&ouml;nnen auch bei berufsbezogenen Bildungsma&szlig;nahmen erf&uuml;llt sein (BFH-Urteil vom 27.&nbsp;Oktober 2011 VI&nbsp;R&nbsp;52\/10, BFHE 235, 444, BStBl II 2012, 825). Zu den Werbungskosten k&ouml;nnen auch Fahrtkosten geh&ouml;ren. Sie sind grunds&auml;tzlich in tats&auml;chlicher H&ouml;he zu ber&uuml;cksichtigen, soweit der Arbeitnehmer nicht von der in H&nbsp;9.5 des Amtlichen Lohnsteuerhandbuchs 2011 vorgesehenen Pauschale (0,30&nbsp;EUR je Fahrtkilometer) Gebrauch macht. Fahrtkosten sind jedoch nach &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;4 EStG nur nach den Regeln &uuml;ber die Entfernungspauschale zu ber&uuml;cksichtigen, soweit es sich um Fahrten zwischen Wohnung und regelm&auml;&szlig;iger Arbeitsst&auml;tte handelt. In diesem Fall sind pro Entfernungskilometer zwischen Wohnung und regelm&auml;&szlig;iger Arbeitsst&auml;tte grunds&auml;tzlich 0,30&nbsp;EUR anzusetzen (z.B. BFH-Urteile vom 9.&nbsp;Februar 2012 VI&nbsp;R&nbsp;44\/10, BFHE 236, 431, BStBl II 2013, 234, und vom 18.&nbsp;September 2012 VI&nbsp;R&nbsp;65\/11, BFH\/NV 2013, 517).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte im Sinne dieser Vorschrift ist (nur) der (ortsgebundene) Mittelpunkt der dauerhaft angelegten beruflichen T&auml;tigkeit des Arbeitnehmers und damit der Ort, an dem der Arbeitnehmer seine aufgrund des Dienstverh&auml;ltnisses geschuldete Leistung zu erbringen hat (BFH-Urteil vom 9.&nbsp;Juni 2011 VI&nbsp;R&nbsp;55\/10, BFHE 234, 164, BStBl II 2012, 38, m.w.N.). Dies ist im Regelfall der Betrieb oder eine Betriebsst&auml;tte des Arbeitgebers, der der Arbeitnehmer zugeordnet ist und die er nicht nur gelegentlich, sondern mit einer gewissen Nachhaltigkeit, also fortdauernd und immer wieder aufsucht (BFH-Urteil in BFHE 234, 164, BStBl II 2012, 38, m.w.N). Eine vom Arbeitnehmer besuchte arbeitgeberfremde Bildungseinrichtung stellt keine regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte in diesem Sinne dar (BFH-Urteile in BFHE 236, 431, BStBl II 2013, 234; vom 9.&nbsp;Februar 2012 VI&nbsp;R&nbsp;42\/11, BFHE 236, 439, BStBl II 2013, 236; Senatsurteil vom 22.&nbsp;November 2012 III&nbsp;R&nbsp;64\/11, BFHE 239, 355, BStBl II 2013, 914). Entsprechend kann auch eine Ausbildungsst&auml;tte im Rahmen eines Dienstverh&auml;ltnisses bei beruflichen Lehrg&auml;ngen, Ausbildungsverh&auml;ltnissen, Abordnungen oder Fortbildungsma&szlig;nahmen den Charakter einer regelm&auml;&szlig;igen Arbeitsst&auml;tte haben, wenn es sich um eine betriebliche Einrichtung des Arbeitgebers handelt und der Arbeitnehmer diese dauerhaft, d.h. &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum aufsucht (Bergkemper in Herrmann\/ Heuer\/Raupach &#8211;HHR&#8211;, &sect;&nbsp;9 EStG Rz&nbsp;453). Eine andere Beurteilung kommt nur in Betracht, wenn eine berufliche Bildungsma&szlig;nahme au&szlig;erhalb eines Dienstverh&auml;ltnisses durchgef&uuml;hrt wird (Bergkemper in HHR, &sect;&nbsp;9 EStG Rz&nbsp;453).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Im Streitfall ist das FG hinsichtlich der Fahrten zwischen der Wohnung der T und dem Ausbildungsbetrieb (Klinikum) zu Recht davon ausgegangen, dass hierf&uuml;r die Entfernungspauschale anzusetzen ist. Denn der Ausbildungsbetrieb stellt eine betriebliche Einrichtung des Arbeitgebers der T dar, der T durch ihren Ausbildungsvertrag zugeordnet war und in der sie &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum &#8211;jedenfalls die gesamte Dauer ihres Ausbildungsverh&auml;ltnisses&#8211; fortdauernd und immer wieder ihre durch den Ausbildungscharakter gepr&auml;gte berufliche Leistung gegen&uuml;ber ihrem Arbeitgeber zu erbringen hatte (BFH-Urteil in BFHE 234, 164, BStBl II 2012, 38, m.w.N.). Die Ausbildung im Klinikum bildete auch den Kern des gesamten Ausbildungsverh&auml;ltnisses, so dass sich der Ausbildungsbetrieb als ortsgebundener Mittelpunkt der beruflichen T&auml;tigkeit der T darstellte (s. hierzu BFH-Urteil in BFHE 234, 164, BStBl II 2012, 38, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Wie der Senat bereits mit Urteil vom 27.&nbsp;Februar 2014 III&nbsp;R&nbsp;60\/13 (zur amtlichen Ver&ouml;ffentlichung bestimmt) entschieden hat, ergibt sich &#8211;entgegen der Auffassung des Kl&auml;gers&#8211; nichts anderes aus den Urteilen des VI.&nbsp;Senats des BFH vom 16.&nbsp;Januar 2013 VI&nbsp;R&nbsp;14\/12 (BFHE 240, 125, BStBl II 2013, 449) und in BFHE 236, 431, BStBl II 2013, 234. Den bezeichneten Urteilen lagen Sachverhalte zugrunde, die mit der vorliegend zu entscheidenden Fallkonstellation nicht vergleichbar sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Die erstgenannte Entscheidung behandelte Fahrtaufwendungen eines Studenten, der ein Fachstudium durchf&uuml;hrte, welches zwei praktische Studiensemester in einem Betrieb umfasste. Hier kam der BFH zu dem Ergebnis, dass die Fahrten zum Betrieb keine solchen zu einer regelm&auml;&szlig;igen Arbeitsst&auml;tte darstellen, weil die Hochschule w&auml;hrend der praktischen Studiensemester wegen des fortbestehenden Studentenstatus Mittelpunkt der T&auml;tigkeit bleibt. Ausdr&uuml;cklich wies der BFH darauf hin, dass sich das streitgegenst&auml;ndliche Hochschulstudium von einem herk&ouml;mmlichen Ausbildungsverh&auml;ltnis, in dessen Rahmen der Steuerpflichtige bereits Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit erzielt, unterscheidet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) In dem zweiten Fall war die Frage zu entscheiden, ob eine Steuerpflichtige, die bereits ein Studium abgeschlossen hatte, Fahrtkosten zur Hochschule, die im Rahmen eines sp&auml;ter begonnenen weiteren Studiums angefallen waren, als vorab entstandene Werbungskosten aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit geltend machen konnte. Insoweit stellte der BFH zum einen darauf ab, dass solche au&szlig;erhalb eines Arbeitsverh&auml;ltnisses stattfindende Bildungsma&szlig;nahmen regelm&auml;&szlig;ig vor&uuml;bergehend und nicht auf Dauer angelegt sind und der Arbeitnehmer typischerweise nicht die M&ouml;glichkeit hat, durch die Bildung von Fahrgemeinschaften, die Nutzung von &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln und ggf. durch eine entsprechende Wohnsitznahme seine Wegekosten gering zu halten. Zum anderen wies er darauf hin, dass eine regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte i.S. des &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;4 EStG nur im Rahmen bezahlter Arbeit in Betracht kommt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Demgegen&uuml;ber fand im Streitfall die Ausbildung in einem herk&ouml;mmlichen Ausbildungsverh&auml;ltnis statt, in dessen Rahmen T bereits Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit erzielte. Zudem ist ein der betrieblichen Ausbildung dienendes Arbeitsverh&auml;ltnis &#8211;wie das, in dem sich T befand&#8211; auch nicht typischerweise vor&uuml;bergehend, weil es sich h&auml;ufig nach Ausbildungsende in einem regul&auml;ren Arbeitsverh&auml;ltnis im selben Betrieb fortsetzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Im &Uuml;brigen hat der VI.&nbsp;Senat dem zeitlichen Umfang einer T&auml;tigkeit und dem Umstand, dass es sich um eine befristete T&auml;tigkeit handelt, dann ma&szlig;gebliche Bedeutung beigemessen, wenn eine Abgrenzung zwischen einer T&auml;tigkeit am bisherigen T&auml;tigkeitsmittelpunkt und einer &#8211;insbesondere nach einer Versetzung oder Abordnung stattfindenden&#8211; T&auml;tigkeit an einem neuen T&auml;tigkeitsort vorzunehmen war (BFH-Urteile vom 8.&nbsp;August 2013 VI&nbsp;R&nbsp;27\/12, BFH\/NV 2014, 308; VI&nbsp;R&nbsp;72\/12, BFHE 242, 358, BStBl II 2014, 68, und VI&nbsp;R&nbsp;59\/12, BFHE 242, 354, BStBl II 2014, 66). Diese Abgrenzung l&auml;sst sich hingegen nicht auf die sich hiervon unterscheidende Frage &uuml;bertragen, ob ein Ausbildungsdienstverh&auml;ltnis allein deshalb als nicht dauerhaft anzusehen ist, weil es &uuml;blicherweise auf zwei bis vier Jahre befristet ist. Der erkennende Senat kann &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;4 EStG in der im Streitzeitraum geltenden Fassung keinen Anhaltspunkt daf&uuml;r entnehmen, dass ein Auszubildender im Ausbildungsbetrieb nicht seine regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte hat, obwohl er diesem Ausbildungsbetrieb f&uuml;r die gesamte Ausbildungszeit zugewiesen ist, dort f&uuml;r mehrere Jahre immer wieder t&auml;tig wird und seine f&uuml;r das Ausbildungsverh&auml;ltnis zentralen Leistungen erbringt. Auch nach neuem Recht (&sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;3 EStG i.d.F. des Gesetzes zur &Auml;nderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts vom 20.&nbsp;Februar 2013, BGBl I 2013, 285) ist von einer dauerhaften Zuordnung zu einer T&auml;tigkeitsst&auml;tte u.a. dann auszugehen, wenn der Arbeitnehmer &quot;f&uuml;r die Dauer des Dienstverh&auml;ltnisses&quot; an dieser T&auml;tigkeitsst&auml;tte t&auml;tig werden soll.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Zu Recht hat das FG auch die Fahrten von der Wohnung der T zur Berufsfachschule mit der Entfernungspauschale angesetzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zum einen stellt die Berufsfachschule eine betriebliche Einrichtung des Arbeitgebers der T dar, der T zugeordnet war. Denn nach den Feststellungen des FG war der Arbeitgeber der T zugleich der Tr&auml;ger der Berufsfachschule. Insoweit unterscheidet sich der vorliegende Fall von den F&auml;llen, in denen der Auszubildende z.B. neben der Ausbildung bei einem privaten Arbeitgeber eine staatliche Berufsschule zu besuchen hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zum anderen war die Berufsfachschule auch in &ouml;rtlicher Hinsicht Teil der regelm&auml;&szlig;igen Arbeitsst&auml;tte der T. Es entspricht st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH, dass ein gr&ouml;&szlig;eres, r&auml;umlich geschlossenes Gebiet als regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte i.S. des &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;4 EStG in Betracht kommt, wenn es sich um ein zusammenh&auml;ngendes Gel&auml;nde des Arbeitgebers handelt, auf dem der Arbeitnehmer auf Dauer und mit einer gewissen Nachhaltigkeit t&auml;tig wird (BFH-Urteil vom 18.&nbsp;Juni 2009 VI&nbsp;R&nbsp;61\/06, BFHE 226, 59, BStBl II 2010, 564, m.w.N.). So liegen die Verh&auml;ltnisse im Streitfall. Denn die Berufsfachschule befindet sich nach den weiteren Feststellungen des FG schr&auml;g gegen&uuml;ber den Klinikgeb&auml;uden auf der anderen Seite der Stra&szlig;e und damit innerhalb des gr&ouml;&szlig;eren, r&auml;umlich geschlossenen Klinikgel&auml;ndes. Die Berufsfachschule war daher auch keine weitere T&auml;tigkeitsst&auml;tte der T, sondern zusammen mit der Klinik der ortsgebundene Mittelpunkt ihrer T&auml;tigkeit. Ohne weiteres konnte sich die T daher auch auf die immer gleichen Wege zur praktischen und theoretischen Ausbildung im Klinikgel&auml;nde einstellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>f) Zu Unrecht hat das FG hingegen die Fahrten von der Wohnung der T zum Wohnheim des Klinikums nur mit der Entfernungspauschale angesetzt, denn hierbei handelte es sich um Fahrten zu einer arbeitgeberfremden Bildungseinrichtung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>T nahm in der in dem Wohnheim des Klinikums befindlichen Wohnung einer anderen Auszubildenden an einer Lerngemeinschaft teil. Hierbei handelte es sich nicht um eine aufgrund des Dienstverh&auml;ltnisses geschuldete Leistung in einer arbeitgebereigenen Bildungseinrichtung, sondern um eine &#8211;nach den Feststellungen des FG&#8211; zwar beruflich veranlasste, aber au&szlig;erhalb des Dienstverh&auml;ltnisses durchgef&uuml;hrte Veranstaltung in der privaten Wohnung ihrer Ausbildungskollegin. Nichts anderes ergibt sich daraus, dass sich das Wohnheim ebenfalls auf dem Klinikgel&auml;nde befindet. Denn f&uuml;r die Qualifizierung als regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte kommt es nicht allein darauf an, dass immer wieder derselbe geographische Ort aufgesucht wird. Vielmehr fordert der Begriff der &quot;Arbeitsst&auml;tte&quot; auch, dass es sich bei der an dem betreffenden Ort durchgef&uuml;hrten T&auml;tigkeit um eine im Rahmen des Arbeitsverh&auml;ltnisses erbrachte Leistung handelt. Die Lerngemeinschaften fanden indessen ohne Aufforderung oder Weisung des Arbeitgebers und damit au&szlig;erhalb von dessen Direktions- bzw. Zuordnungsrecht statt. Vielmehr konnte T im Rahmen der h&auml;uslichen Vor- und Nachbereitung des Ausbildungsstoffes selbst entscheiden, welche Aufwendungen sie f&uuml;r zweckm&auml;&szlig;ig erachtete.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>g) Da sich auch unter Ber&uuml;cksichtigung einer Verdoppelung der f&uuml;r die private Lerngemeinschaft angesetzten Fahrtkosten (103,50&nbsp;EUR) Eink&uuml;nfte der T (8.300,46&nbsp;EUR .\/. 103,50&nbsp;EUR =&nbsp;8.196,96&nbsp;EUR) ergeben, die den gesetzlichen Grenzbetrag (8.004,00&nbsp;EUR) &uuml;berschreiten, erfolgte die Aufhebung der Kindergeldfestsetzung im Ergebnis zu Recht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 10.4.2014, III R 35\/13 Kindergeld: Fahrtaufwendungen im Rahmen eines Ausbildungsdienstverh&auml;ltnisses; Berufsfachschule als regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte; private Lerngemeinschaft keine regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte Leits&auml;tze 1. Besucht ein Auszubildender im Rahmen eines Ausbildungsdienstverh&auml;ltnisses, aus dem er Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit erzielt, eine Berufsfachschule, deren Tr&auml;ger sein Arbeitgeber ist und die sich auf dem selben Gel&auml;nde wie der &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-35-13-kindergeld-fahrtaufwendungen-im-rahmen-eines-ausbildungsdienstverhaeltnisses-berufsfachschule-als-regelmaessige-arbeitsstaette-private-lerngemeinschaft-keine-regelmaessige-arbeitsstaette\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;R&nbsp;35\/13 &#8211; Kindergeld: Fahrtaufwendungen im Rahmen eines Ausbildungsdienstverh&auml;ltnisses; Berufsfachschule als regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte; private Lerngemeinschaft keine regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-62818","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62818","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62818"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62818\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62818"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62818"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62818"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}