{"id":62839,"date":"2014-07-21T05:40:23","date_gmt":"2014-07-21T03:40:23","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=62839"},"modified":"2014-07-21T05:40:23","modified_gmt":"2014-07-21T03:40:23","slug":"iii-b-9-13-darlegung-des-klaerungsbedarfs-bei-geltend-gemachter-grundsaetzlicher-bedeutung-rueckforderung-des-kindergeldes-aussergerichtliche-kosten-des-beigeladenen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-9-13-darlegung-des-klaerungsbedarfs-bei-geltend-gemachter-grundsaetzlicher-bedeutung-rueckforderung-des-kindergeldes-aussergerichtliche-kosten-des-beigeladenen\/","title":{"rendered":"III&nbsp;B&nbsp;9\/13 &#8211; Darlegung des Kl&auml;rungsbedarfs bei geltend gemachter grunds&auml;tzlicher Bedeutung &#8211; R&uuml;ckforderung des Kindergeldes &#8211; au&szlig;ergerichtliche Kosten des Beigeladenen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 17.4.2014, III B 9\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Darlegung des Kl&auml;rungsbedarfs bei geltend gemachter grunds&auml;tzlicher Bedeutung &#8211; R&uuml;ckforderung des Kindergeldes &#8211; au&szlig;ergerichtliche Kosten des Beigeladenen<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig und durch Beschluss zu verwerfen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) hat die von ihm ger&uuml;gten Zulassungsgr&uuml;nde nicht in einer den Anforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO gen&uuml;genden Form dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Familienkasse &#8230; der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit ist aufgrund eines Organisationsaktes (Beschluss des Vorstands der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit Nr.&nbsp;21\/2013 vom 18.&nbsp;April 2013 gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;5 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;11 des Finanzverwaltungsgesetzes, Amtliche Nachrichten der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, Ausgabe Mai 2013, S.&nbsp;6&nbsp;ff.) im Wege des gesetzlichen Parteiwechsels in die Beteiligtenstellung der Agentur f&uuml;r Arbeit &#8230; &#8211;Familienkasse&#8211; eingetreten (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 22.&nbsp;August 2007 X&nbsp;R&nbsp;2\/04, BFHE 218, 533, BStBl II 2008, 109, unter II.1.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der vom Kl&auml;ger geltend gemachte Zulassungsgrund der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO) ist nicht ordnungsgem&auml;&szlig; bezeichnet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Macht der Beschwerdef&uuml;hrer geltend, die Rechtssache habe grunds&auml;tzliche Bedeutung, so muss er zun&auml;chst eine bestimmte f&uuml;r die Entscheidung des Streitfalls erhebliche abstrakte Rechtsfrage herausstellen. Des Weiteren muss in der Beschwerdebegr&uuml;ndung schl&uuml;ssig und substantiiert unter Auseinandersetzung mit den zur aufgeworfenen Rechtsfrage in Rechtsprechung und Schrifttum vertretenen Auffassungen dargetan werden, weshalb die f&uuml;r bedeutsam gehaltene Rechtsfrage im Allgemeininteresse kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und im Streitfall kl&auml;rbar ist (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. BFH-Beschluss vom 22.&nbsp;M&auml;rz 2011 X&nbsp;B&nbsp;151\/10, BFH\/NV 2011, 1165, m.w.N.). Liegt bereits eine Entscheidung des BFH zu der entscheidungserheblichen Frage vor, ist schl&uuml;ssig und substantiiert darzulegen, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden die Frage nach wie vor umstritten und inwiefern sie im allgemeinen Interesse kl&auml;rungsbed&uuml;rftig geblieben oder erneut geworden ist (Senatsbeschluss vom 2.&nbsp;September 2011 III&nbsp;B&nbsp;163\/10, BFH\/NV 2011, 2090).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) An einem solchen Vorbringen fehlt es.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Der Kl&auml;ger f&uuml;hrt sinngem&auml;&szlig; aus, grunds&auml;tzliche Bedeutung komme der Rechtsfrage zu, ob die Familienkasse das Kindergeld auch dann von dem nachrangig Berechtigten i.S. des &sect;&nbsp;64 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) in der f&uuml;r den Streitzeitraum ma&szlig;geblichen Fassung zur&uuml;ckfordern d&uuml;rfe, wenn dieser das Kindergeld bereits an sein vollj&auml;hriges Kind ausgekehrt und die Familienkasse in Kenntnis dieser Sachlage gleichwohl das Kindergeld nochmals an den vorrangig Berechtigten gezahlt habe. Diese Vorgehensweise &#8211;so der Kl&auml;ger&#8211; stehe nicht im Einklang mit &sect;&nbsp;1612b Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs in der ab 1.&nbsp;Januar 2008 geltenden Fassung &#8211;BGB n.F.&#8211; (vgl. dazu Art.&nbsp;1 Nr.&nbsp;19, Art.&nbsp;4 des Gesetzes zur &Auml;nderung des Unterhaltsrechts vom 21.&nbsp;Dezember 2007, BGBl I 2007, 3189). Nach dieser Vorschrift m&uuml;sse der Elternteil, der das Kindergeld beziehe, es an das vollj&auml;hrige Kind auskehren. Im Streitfall sei daher dem Zweck der Kindergeldgew&auml;hrung dadurch entsprochen worden, dass er, der Kl&auml;ger, das Kindergeld an seinen vollj&auml;hrigen Sohn ausgekehrt habe. Gleichwohl kn&uuml;pfe &sect;&nbsp;64 EStG nicht hieran an. Es bestehe ein Wertungswiderspruch zwischen &sect;&nbsp;1612b Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 BGB n.F. und &sect;&nbsp;64 EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Mit diesen Ausf&uuml;hrungen legt der Kl&auml;ger den Kl&auml;rungsbedarf der bezeichneten Rechtsfrage nicht hinreichend dar. Er setzt sich weder inhaltlich mit der einschl&auml;gigen Rechtsprechung des BFH auseinander noch zeigt er schl&uuml;ssig einen erneuten Kl&auml;rungsbedarf auf.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats ist auch bei vollj&auml;hrigen Kindern zur Bestimmung des vorrangig Berechtigten auf das in &sect;&nbsp;64 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG genannte Kriterium der Haushaltsaufnahme abzustellen (vgl. dazu Senatsbeschluss vom 18.&nbsp;Februar 2008 III&nbsp;B&nbsp;69\/07, BFH\/NV 2008, 948). Daneben hat der erkennende Senat entschieden, dass es sich bei dem zwischen der Familienkasse und dem nachrangig Berechtigten bestehenden Erstattungsanspruch (&sect;&nbsp;37 Abs.&nbsp;2 der Abgabenordnung &#8211;AO&#8211;) einerseits und dem zwischen der Familienkasse und dem vorrangig Berechtigten bestehenden Auszahlungsanspruch (&sect;&nbsp;37 Abs.&nbsp;1 AO) andererseits um zwei eigenst&auml;ndige, gesetzlich nicht miteinander verbundene Steuerschuldverh&auml;ltnisse handelt, welche die Verwaltung aus Vereinfachungsgr&uuml;nden nur dann miteinander verbindet, wenn die in Abschn.&nbsp;64.4 Abs.&nbsp;3 der Dienstanweisung zur Durchf&uuml;hrung des Familienleistungsausgleichs nach dem X. Abschnitt des Einkommensteuergesetzes (Stand 2013) genannten Voraussetzungen vorliegen (Senatsurteil vom 22.&nbsp;September 2011 III&nbsp;R&nbsp;82\/08, BFHE 235, 336, BStBl II 2012, 734, Rz&nbsp;20). Zu den dort bezeichneten Voraussetzungen geh&ouml;rt aber nicht, dass &#8211;wie im Streitfall&#8211; der nachrangig Berechtigte das Kindergeld an sein vollj&auml;hriges Kind auskehrt, sondern dass eine auf amtlichem Vordruck abzugebende Weiterleitungserkl&auml;rung vorgelegt wird, mit welcher der vorrangig Berechtigte den dort angegebenen Inhalt best&auml;tigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ein erneuter Kl&auml;rungsbedarf ergibt sich auch nicht aus dem vom Kl&auml;ger angef&uuml;hrten &#8211;vermeintlichen&#8211; Wertungswiderspruch. Die Vorschrift des &sect;&nbsp;1612b Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 BGB n.F. ist im Streitfall schon nicht anwendbar, weil vorliegendes Klageverfahren keine Kindergeldanspr&uuml;che ab Januar 2008, sondern die von Mai 2005 bis M&auml;rz 2007 betrifft. Aber selbst wenn die Wertungen des &sect;&nbsp;1612b Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 BGB&nbsp;n.F. bereits im Streitzeitraum gegolten h&auml;tten, legt der Kl&auml;ger nicht substantiiert dar, aus welchen Gr&uuml;nden das Zivilrecht das zwischen dem Kl&auml;ger und der Familienkasse bestehende &ouml;ffentlich-rechtliche Steuerschuldverh&auml;ltnis &uuml;berlagern soll. Auch das vom Kl&auml;ger insoweit sinngem&auml;&szlig; bem&uuml;hte Gebot der Einheit der Rechtsordnung vermag dies nicht zu begr&uuml;nden. &sect;&nbsp;1612b Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 BGB n.F. regelt n&auml;mlich nur, wie sich das Kindergeld unter Ber&uuml;cksichtigung seiner Zweckbestimmung unterhaltsrechtlich auswirkt, l&auml;sst aber das Au&szlig;enverh&auml;ltnis des i.S. des &sect;&nbsp;64 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG (vorrangig oder nachrangig) berechtigten Elternteils zur Familienkasse unber&uuml;hrt (vgl. BTDrucks 16\/1830, S.&nbsp;29&nbsp;f.; dazu auch Born in M&uuml;nchener Kommentar zum BGB, 6.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;1612b Rz&nbsp;30, 35).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Schlie&szlig;lich fehlt jeglicher Vortrag dazu, dass die bezeichnete Rechtsfrage aus verfassungsrechtlichen Gr&uuml;nden grunds&auml;tzlich bedeutsam sein k&ouml;nnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Der Zulassungsgrund der Fortbildung des Rechts (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;1 FGO) ist ebenfalls nicht ordnungsgem&auml;&szlig; dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dieser Zulassungsgrund stellt einen Spezialfall der grunds&auml;tzlichen Bedeutung i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO dar und setzt daher ebenfalls die Darlegung und das Vorliegen einer kl&auml;rungsbed&uuml;rftigen und kl&auml;rbaren Rechtsfrage voraus (Senatsbeschluss vom 30.&nbsp;Januar 2012 III&nbsp;B&nbsp;153\/11, BFH\/NV 2012, 705, m.w.N.). Hieran fehlt es (dazu oben 2.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Abweichendes ergibt sich auch nicht aus dem vom Kl&auml;ger zitierten Urteil des Bundesgerichtshofs vom 26.&nbsp;Oktober 2005 XII&nbsp;ZR&nbsp;34\/03 (BGHZ 164, 375), nach dem das staatliche Kindergeld in voller H&ouml;he auf den Unterhaltsbedarf des vollj&auml;hrigen Kindes anzurechnen ist. Diese Entscheidung, die inhaltlich dem Regelungsinhalt des &sect;&nbsp;1612b Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 BGB n.F. entspricht, betrifft ebenfalls nur die unterhaltsrechtlichen Auswirkungen des Kindergeldes.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Von der Darstellung des Sachverhalts und einer weiteren Begr&uuml;ndung sieht der Senat nach &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 Halbsatz&nbsp;2 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;1 i.V.m. &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es entspricht nicht der Billigkeit, die au&szlig;ergerichtlichen Kosten der Beigeladenen dem Kl&auml;ger oder der Staatskasse aufzuerlegen (&sect;&nbsp;139 Abs.&nbsp;4 FGO). Mit ihrem Antrag, die Beschwerde zur&uuml;ckzuweisen, hat sie kein eigenes Kostenrisiko i.S. des &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;3 FGO getragen (vgl. BFH-Urteil vom 23.&nbsp;Januar 1985 II&nbsp;R&nbsp;2\/83, BFHE 143, 119, BStBl II 1985, 368). Unabh&auml;ngig davon hat sie das Beschwerdeverfahren durch ihren Schriftsatz vom 17.&nbsp;April 2013 auch nicht gef&ouml;rdert. Er befasst sich nicht mit den vom Kl&auml;ger geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nden (vgl. dazu BFH-Beschluss vom 10.&nbsp;August 1988 II&nbsp;B&nbsp;138\/87, BFHE 153, 519, BStBl II 1988, 842).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 17.4.2014, III B 9\/13 Darlegung des Kl&auml;rungsbedarfs bei geltend gemachter grunds&auml;tzlicher Bedeutung &#8211; R&uuml;ckforderung des Kindergeldes &#8211; au&szlig;ergerichtliche Kosten des Beigeladenen Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig und durch Beschluss zu verwerfen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). 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