{"id":62840,"date":"2014-07-21T05:40:24","date_gmt":"2014-07-21T03:40:24","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=62840"},"modified":"2014-07-21T05:40:24","modified_gmt":"2014-07-21T03:40:24","slug":"iii-s-14-13-pkh-prozesskostenhilfe-fuer-den-beigeladenen-fuer-ein-vom-klaeger-angestrengtes-nichtzulassungsbeschwerdeverfahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-s-14-13-pkh-prozesskostenhilfe-fuer-den-beigeladenen-fuer-ein-vom-klaeger-angestrengtes-nichtzulassungsbeschwerdeverfahren\/","title":{"rendered":"III&nbsp;S&nbsp;14\/13&nbsp;(PKH) &#8211; Prozesskostenhilfe f&uuml;r den Beigeladenen f&uuml;r ein vom Kl&auml;ger angestrengtes Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 17.4.2014, III S 14\/13 (PKH)<\/p>\n<p class=\"titel\">Prozesskostenhilfe f&uuml;r den Beigeladenen f&uuml;r ein vom Kl&auml;ger angestrengtes Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Antragstellerin und Beigeladene (Antragstellerin) ist die seit dem Jahr 1999 von dem Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) getrennt lebende Ehefrau.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger bezog f&uuml;r seinen und der Beigeladenen vollj&auml;hrigen Sohn (S) f&uuml;r den Zeitraum Mai 2005 bis M&auml;rz 2007 (Streitzeitraum) laufend Kindergeld. Auf Antrag der Antragstellerin setzte die Beklagte und Beschwerdegegnerin (Familienkasse) zu ihren Gunsten Kindergeld f&uuml;r S f&uuml;r den Streitzeitraum fest. Die zugunsten des Kl&auml;gers bestehende Kindergeldfestsetzung hob die Familienkasse mit Bescheid vom 10.&nbsp;April 2008 ab Mai 2005 auf, weil die Antragstellerin den S in ihren Haushalt aufgenommen habe. Zugleich forderte sie den Kl&auml;ger auf, das f&uuml;r den Streitzeitraum gew&auml;hrte Kindergeld in H&ouml;he von 3.542&nbsp;EUR zur&uuml;ckzuzahlen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der vom Kl&auml;ger eingelegte Einspruch (Einspruchsentscheidung vom 22.&nbsp;September 2008) blieb ebenso wie die von ihm erhobene Klage erfolglos. Die Antragstellerin wurde vom Finanzgericht (FG) auf Antrag der Familienkasse zum Klageverfahren beigeladen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger hat gegen das FG-Urteil Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision eingelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Antragstellerin hat mit Schriftsatz vom 17.&nbsp;April 2013, eingegangen beim Bundesfinanzhof (BFH) im gleichen Monat, beantragt, die Nichtzulassungsbeschwerde zur&uuml;ckzuweisen und ihr Prozesskostenhilfe (PKH) f&uuml;r dieses Beschwerdeverfahren zu bewilligen. Eine Erkl&auml;rung &uuml;ber die pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse auf amtlichem Vordruck liegt vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der erkennende Senat hat mit Beschluss vom 17. April 2014 die Nichtzulassungsbeschwerde des Kl&auml;gers (Az.: III&nbsp;B&nbsp;9\/13) als unzul&auml;ssig verworfen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Der Antrag auf PKH ist nicht begr&uuml;ndet, weil die Antragstellerin zur zweckentsprechenden Rechtsverfolgung im Beschwerdeverfahren des Kl&auml;gers nicht der Vertretung durch einen Prozessbevollm&auml;chtigten bedarf.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect;&nbsp;142 Abs.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) gelten f&uuml;r die PKH im Finanzgerichtsverfahren die Vorschriften der Zivilprozessordnung (ZPO) &uuml;ber die PKH (&sect;&sect;&nbsp;114&nbsp;ff. ZPO) sinngem&auml;&szlig;. Da die Antragstellerin ihren PKH-Antrag vor dem 1.&nbsp;Januar 2014 gestellt hat, sind im Streitfall die &sect;&sect;&nbsp;114&nbsp;ff. ZPO in der bis zum 31.&nbsp;Dezember 2013 geltenden Fassung anzuwenden (vgl. &sect;&nbsp;40 des Gesetzes betreffend die Einf&uuml;hrung der Zivilprozessordnung).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiernach erh&auml;lt eine Partei, die nach ihren pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnissen die Kosten der Prozessf&uuml;hrung nicht, nur zum Teil oder nur in Raten aufbringen kann, auf Antrag PKH, wenn die beabsichtigte Rechtsverfolgung hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet und nicht mutwillig erscheint (&sect;&nbsp;114 Satz&nbsp;1 ZPO). In einem h&ouml;heren Rechtszug ist nicht zu pr&uuml;fen, ob die Rechtsverfolgung Aussicht auf Erfolg bietet oder mutwillig erscheint, wenn der Gegner das Rechtsmittel eingelegt hat (&sect;&nbsp;119 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 ZPO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Im Ausschluss mutwilliger Prozessf&uuml;hrung kommt der allgemeine Grundsatz zum Ausdruck, dass PKH nur in dem Umfang in Anspruch genommen werden kann, als es f&uuml;r eine zweckentsprechende Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung notwendig ist. Hierzu vertritt der BFH &#8211;in Anlehnung an die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs &#8211;BGH&#8211; (vgl. BGH-Beschl&uuml;sse vom 30.&nbsp;September 1981 IVb&nbsp;ZR&nbsp;694\/80, Neue Juristische Wochenschrift 1982, 446; vom 7.&nbsp;Februar 2001 XII&nbsp;ZR&nbsp;26\/99, Neue Juristische Wochenschrift Rechtsprechungs-Report Zivilrecht 2001, 1009)&#8211; die Auffassung, dass PKH dem Rechtsmittelbeklagten, der in erster Instanz obsiegt hat, erst dann zu bewilligen ist, wenn der Gegner sein Rechtsmittel begr&uuml;ndet hat und die Voraussetzungen f&uuml;r die Verwerfung des Rechtsmittels als unzul&auml;ssig offensichtlich nicht gegeben sind (BFH-Beschluss vom 22.&nbsp;Januar 1990 VIII&nbsp;S&nbsp;7\/89, BFH\/NV 1991, 473). Diese Rechtsansicht beruht auf der Erw&auml;gung, dass eine Inanspruchnahme von PKH so lange nicht in Betracht kommen kann, als der Rechtsmittelbeklagte auch noch auf einem einfacheren und billigeren Weg ohne Hinzuziehung eines Prozessbevollm&auml;chtigten die Zur&uuml;ckweisung (Verwerfung) des eingelegten Rechtsmittels erreichen kann. Ein solcher Weg bietet sich stets, solange die Zul&auml;ssigkeit des eingelegten Rechtsmittels nicht feststeht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese Grunds&auml;tze wendet der BFH auch auf einen Beigeladenen an, der &#8211;wie im Streitfall&#8211; die Zur&uuml;ckweisung der vom Kl&auml;ger eingelegten Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision gegen das klageabweisende Urteil begehrt (BFH-Beschluss in BFH\/NV 1991, 473).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Im Streitfall hat die Antragstellerin die PKH zwar erst beantragt, nachdem die &#8211;rechtzeitig eingegangene&#8211; Beschwerdeschrift vorlag. Aus der Beschwerdebegr&uuml;ndung war jedoch erkennbar, dass es voraussichtlich nicht zu einer Sachentscheidung des BFH &uuml;ber die Nichtzulassungsbeschwerde kommen werde, weil der Kl&auml;ger in seiner Beschwerdeschrift keinen der in &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 FGO genannten Zulassungsgr&uuml;nde in einer den Anforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO entsprechenden Weise dargelegt hat. So hat auch die Familienkasse bereits in der Beschwerdeerwiderung vom 4.&nbsp;April 2013 darauf hingewiesen, dass sie die Beschwerde f&uuml;r unzul&auml;ssig halte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>F&uuml;r dieses Ergebnis spricht auch die &Uuml;berlegung, dass ein Beigeladener im Allgemeinen keine besonderen Nachteile erleidet, wenn er sich am Rechtsmittelverfahren nicht mit eigenen Antr&auml;gen und Rechtsausf&uuml;hrungen beteiligt (vgl. dazu auch BFH-Beschluss in BFH\/NV 1991, 473).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Unter diesen Umst&auml;nden war es f&uuml;r die Antragstellerin nicht erforderlich, einen Prozessbevollm&auml;chtigten f&uuml;r die Gew&auml;hrung ausreichenden Rechtsschutzes hinzuzuziehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Entscheidung ergeht geb&uuml;hrenfrei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 17.4.2014, III S 14\/13 (PKH) Prozesskostenhilfe f&uuml;r den Beigeladenen f&uuml;r ein vom Kl&auml;ger angestrengtes Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren Tatbestand 1&nbsp; I. Die Antragstellerin und Beigeladene (Antragstellerin) ist die seit dem Jahr 1999 von dem Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) getrennt lebende Ehefrau. 2&nbsp; Der Kl&auml;ger bezog f&uuml;r seinen und der Beigeladenen vollj&auml;hrigen Sohn (S) f&uuml;r den &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-s-14-13-pkh-prozesskostenhilfe-fuer-den-beigeladenen-fuer-ein-vom-klaeger-angestrengtes-nichtzulassungsbeschwerdeverfahren\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;S&nbsp;14\/13&nbsp;(PKH) &#8211; Prozesskostenhilfe f&uuml;r den Beigeladenen f&uuml;r ein vom Kl&auml;ger angestrengtes Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-62840","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62840","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62840"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62840\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62840"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62840"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62840"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}