{"id":62846,"date":"2014-07-21T05:40:37","date_gmt":"2014-07-21T03:40:37","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=62846"},"modified":"2014-07-21T05:40:37","modified_gmt":"2014-07-21T03:40:37","slug":"ix-r-19-13-anwendung-des-teilabzugsverbots-bei-rueckzahlung-von-stammkapital","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-19-13-anwendung-des-teilabzugsverbots-bei-rueckzahlung-von-stammkapital\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;R&nbsp;19\/13 &#8211; Anwendung des Teilabzugsverbots bei R&uuml;ckzahlung von Stammkapital"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 6.5.2014, IX R 19\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Anwendung des Teilabzugsverbots bei R&uuml;ckzahlung von Stammkapital<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Wird bei der Liquidation einer Kapitalgesellschaft ein Teil des Stammkapitals in Form von Liquidationsraten an den Anteilseigner i.S. von &sect; 17 Abs. 1, Abs. 4 EStG zur&uuml;ckgezahlt, sind Teileink&uuml;nfteverfahren (&sect; 3 Nr. 40 Satz 1 Buchst. c EStG) und Teilabzugsverbot (&sect; 3c Abs. 2 EStG) auch im Verlustfall anzuwenden.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Streitig ist, ob ein Aufl&ouml;sungsverlust nach &sect;&nbsp;17 des Einkommensteuergesetzes (EStG) in voller H&ouml;he oder nur zu 60&nbsp;% abzugsf&auml;hig ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) war an einer GmbH mit einer Stammeinlage in H&ouml;he von 8.500&nbsp;EUR (= 33,33&nbsp;%) beteiligt. Am 14.&nbsp;Dezember 2009 wurde die Aufl&ouml;sung der GmbH mit Wirkung zum Ablauf des 15.&nbsp;Dezember 2009 beschlossen. Am 29.&nbsp;Dezember 2009 erfolgte die Auskehrung des sich noch im Gesellschaftsverm&ouml;gen der GmbH i.L. befindlichen Teils des Stammkapitals in H&ouml;he von 9.456,14&nbsp;EUR. An die mit einem Drittel beteiligte Kl&auml;gerin wurde ein Betrag in H&ouml;he von 3.138,71&nbsp;EUR ausgezahlt. Weitere Zahlungen in Form von Dividenden, Aussch&uuml;ttungen oder sonstigen R&uuml;ckzahlungen aus dem Stammkapital der Gesellschaft hatte die Kl&auml;gerin nicht erhalten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin machte in ihrer Einkommensteuererkl&auml;rung 2009 den ihr entstandenen Verlust in H&ouml;he von 5.362&nbsp;EUR (R&uuml;ckzahlung des Stammkapitals in H&ouml;he von 3.138,71&nbsp;EUR abz&uuml;glich der geleisteten Stammeinlage als Anschaffungskosten in H&ouml;he von 8.500&nbsp;EUR) in vollem Umfang geltend. Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) wandte unter Hinweis auf die erfolgte R&uuml;ckzahlung des Stammkapitals das Teileink&uuml;nfteverfahren an und ermittelte einen Verlust nach &sect;&nbsp;17&nbsp;Abs.&nbsp;4 EStG in H&ouml;he von (5.362&nbsp;EUR x&nbsp;60&nbsp;% =) 3.217&nbsp;EUR.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die nach erfolglosem Einspruchsverfahren dagegen gerichtete Klage hatte keinen Erfolg. Das Finanzgericht (FG) f&uuml;hrte aus, die Kl&auml;gerin habe infolge der Liquidation aus dem Stammkapital der Gesellschaft 3.138,71&nbsp;EUR ausgekehrt bekommen. Davon seien gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 Satz&nbsp;1 Buchst.&nbsp;c Satz&nbsp;2 EStG 40&nbsp;% steuerfrei, weil &sect;&nbsp;3&nbsp;Nr.&nbsp;40 Satz&nbsp;1 Buchst.&nbsp;c Satz&nbsp;1 EStG in den F&auml;llen von &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;4 EStG entsprechend anzuwenden sei. F&uuml;r die Anwendung des Teilabzugsverbots sei nicht erforderlich, dass der Ver&auml;u&szlig;erungserl&ouml;s oder der an dessen Stelle tretende gemeine Wert der im Falle der Liquidation erhaltenen Wirtschaftsg&uuml;ter die gegenzurechnenden Aufl&ouml;sungs-\/Anschaffungskosten &uuml;bersteige. Auch eine zur&uuml;ckgezahlte Stammeinlage f&uuml;hre zu Einnahmen i.S. von &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 Satz&nbsp;1 Buchst.&nbsp;c EStG. Satz&nbsp;2 der Vorschrift verweise f&uuml;r den Einnahmebegriff auf &quot;die F&auml;lle des &sect;&nbsp;17 Absatz&nbsp;4&quot;, mithin auf die Einnahmen nach dieser Vorschrift. Zu Bez&uuml;gen i.S. von &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;4 EStG f&uuml;hrten auch R&uuml;ckzahlungen aus dem Stammkapital. Der Verweis in &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 Satz&nbsp;1 Buchst.&nbsp;c Satz&nbsp;2 EStG auf Satz&nbsp;1 bezwecke gerade, dass die infolge der Ver&auml;u&szlig;erungsfiktion &#8211;anstelle eines Kaufpreises&#8211; zuflie&szlig;enden Einnahmen wie der Bezug eines Kaufpreises behandelt werden, sodass auch unter der Geltung des Teileink&uuml;nfteverfahrens die in &sect;&nbsp;17 EStG vorgesehene Gleichbehandlung einer Ver&auml;u&szlig;erung von Gesellschaftsanteilen mit der Liquidation der Gesellschaft nach &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;4 EStG sichergestellt sei. Die Anschaffungskosten der Kl&auml;gerin seien daher nur zu 60&nbsp;% abziehbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Revision wendet sich die Kl&auml;gerin gegen die unter Anwendung des Teileink&uuml;nfteverfahrens lediglich zu 60&nbsp;% erfolgte Ber&uuml;cksichtigung des Liquidationsverlusts nach &sect;&nbsp;17 EStG. Sinn und Zweck des Teilabzugsverfahrens nach &sect;&nbsp;3c&nbsp;Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1&nbsp;EStG sei die Vermeidung einer Doppelbeg&uuml;nstigung. Die Anwendung des Teilabzugsverfahrens scheide aufgrund des Wortlauts des &sect;&nbsp;3c&nbsp;Abs.&nbsp;2&nbsp;Satz&nbsp;1 EStG daher aus, wenn aus der Beteiligung keine Betriebsverm&ouml;gensmehrungen oder Einnahmen i.S. des &sect;&nbsp;3&nbsp;Nr.&nbsp;40&nbsp;EStG angefallen seien. In Ver&auml;u&szlig;erungsf&auml;llen liege eine steuerbare Einnahme nur dann vor, wenn der Ver&auml;u&szlig;erungserl&ouml;s die Anschaffungs- und Ver&auml;u&szlig;erungskosten &uuml;berschreite. Wenn der Tatbestand des Ver&auml;u&szlig;erungspreises und des gemeinen Werts den Tatbest&auml;nden des &sect;&nbsp;17&nbsp;Abs.&nbsp;4 EStG gleichzustellen sei, dann h&auml;tte der Gesetzgeber direkt und unmittelbar in &sect;&nbsp;3&nbsp;Nr.&nbsp;40 Satz&nbsp;1 Buchst.&nbsp;c Satz&nbsp;1 EStG neben dem Ver&auml;u&szlig;erungspreis oder dem gemeinen Wert auch die Kapitalr&uuml;ckzahlung i.S. von &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;4 EStG erw&auml;hnen k&ouml;nnen. Bei der R&uuml;ckzahlung von Stammkapital liege nach der Systematik der &sect;&nbsp;17 EStG i.V.m. &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3, Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG keine steuerbare Einnahme vor. Auch die R&uuml;ckzahlung von Betr&auml;gen aus dem steuerlichen Einlagekonto f&uuml;hre daher nur insoweit zu steuerbaren Einnahmen, als der R&uuml;ckzahlungsbetrag die Anschaffungskosten der Beteiligung &uuml;bersteige.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt,<br \/>das Urteil des FG aufzuheben und die Einkommensteuer unter Ab&auml;nderung des Einkommensteuerbescheides f&uuml;r das Jahr 2009 vom 26.&nbsp;Januar 2012 unter Ber&uuml;cksichtigung des der Kl&auml;gerin entstandenen Aufl&ouml;sungsverlusts aus der Liquidation der GmbH in H&ouml;he von 5.362&nbsp;EUR neu festzusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es weist darauf hin, dass nach &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;4 EStG die R&uuml;ckzahlung von Nennkapital einem Ver&auml;u&szlig;erungspreis gleichgestellt und damit zu einer steuerpflichtigen Einnahme werde. Zudem werde in &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 Satz&nbsp;1 Buchst.&nbsp;c EStG ausdr&uuml;cklich der Ver&auml;u&szlig;erungspreis bzw. der gemeine Wert als Einnahme festgelegt und nicht der Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn als Saldo aus Ver&auml;u&szlig;erungserl&ouml;s und Anschaffungskosten. Es sei Wille des Gesetzgebers, dass jegliche Einnahmen i.S. des &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 Satz&nbsp;1 Buchst.&nbsp;c EStG zur Anwendung des &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;2 EStG f&uuml;hrten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG hat das Teileink&uuml;nfteverfahren und das Teilabzugsverbot (&sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 Satz&nbsp;1 Buchst.&nbsp;c, &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;2 EStG) im Streitfall richtig angewandt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das FG hat im Streitjahr 2009 zutreffend einen Ver&auml;u&szlig;erungsverlust in H&ouml;he von 3.217&nbsp;EUR der Besteuerung unterworfen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;1&nbsp;Satz&nbsp;1 EStG geh&ouml;rt zu den Eink&uuml;nften aus Gewerbebetrieb auch der Gewinn oder Verlust aus der Ver&auml;u&szlig;erung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft, wenn der Ver&auml;u&szlig;erer &#8211;wie im Streitfall die Kl&auml;gerin&#8211; innerhalb der letzten f&uuml;nf Jahre am Kapital der Gesellschaft unmittelbar oder mittelbar zu mindestens 1&nbsp;% beteiligt war. Nach &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 EStG gilt als Ver&auml;u&szlig;erung i.S. des &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG auch die Aufl&ouml;sung einer Kapitalgesellschaft. Als Ver&auml;u&szlig;erungspreis ist nach Satz&nbsp;2 der Vorschrift der gemeine Wert des dem Steuerpflichtigen zugeteilten oder zur&uuml;ckgezahlten Verm&ouml;gens der Kapitalgesellschaft anzusehen. Dazu geh&ouml;rt auch die (anteilige) R&uuml;ckzahlung des Stammkapitals. Denn diese geht als Bemessungsgrundlage in die Ermittlung des Aufl&ouml;sungsgewinns oder -verlusts ein (vgl. Schmidt\/Weber-Grellet, EStG, 33.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;17 Rz&nbsp;220).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach diesen Ma&szlig;st&auml;ben ist das FG zutreffend von 3.138,71&nbsp;EUR als Ver&auml;u&szlig;erungspreis ausgegangen, denn in H&ouml;he dieses Betrages wurde an die Kl&auml;gerin Verm&ouml;gen der Gesellschaft zur&uuml;ckgezahlt. Diesem Ver&auml;u&szlig;erungspreis standen unstreitig Anschaffungskosten von 8.500&nbsp;EUR gegen&uuml;ber.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Das FG hat den ausgekehrten Betrag als Ver&auml;u&szlig;erungspreis und die Anschaffungskosten zutreffend jeweils zu 60&nbsp;% der Besteuerung nach &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 EStG unterworfen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 Satz&nbsp;1 Buchst.&nbsp;c Satz&nbsp;1 EStG sind 40&nbsp;% des Ver&auml;u&szlig;erungspreises oder des gemeinen Werts i.S. von &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 EStG steuerfrei. Dies gilt nach Satz&nbsp;2 der Vorschrift in den F&auml;llen des &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;4 EStG entsprechend. Die hiermit in wirtschaftlichem Zusammenhang stehenden Aufwendungen sind nur zu 60&nbsp;% abzuziehen; denn nach &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG d&uuml;rfen Betriebsverm&ouml;gensminderungen, Betriebsausgaben, Ver&auml;u&szlig;erungskosten oder Werbungskosten, die mit den dem &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 EStG zugrunde liegenden Betriebsverm&ouml;gensmehrungen oder Einnahmen in wirtschaftlichem Zusammenhang stehen, unabh&auml;ngig davon, in welchem Veranlagungszeitraum die Betriebsverm&ouml;gensmehrungen oder Einnahmen anfallen, bei der Ermittlung der Eink&uuml;nfte nur zu 60&nbsp;% abgezogen werden. Entsprechendes gilt, wenn bei der Ermittlung der Eink&uuml;nfte der Wert des Betriebsverm&ouml;gens oder des Anteils am Betriebsverm&ouml;gen oder die Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder der an deren Stelle tretende Wert mindernd zu ber&uuml;cksichtigen sind. Bei steuerfreien Einnahmen soll kein doppelter steuerlicher Vorteil durch den zus&auml;tzlichen Abzug von unmittelbar mit diesen zusammenh&auml;ngenden Aufwendungen erzielt werden. Fallen keine Betriebsverm&ouml;gensmehrungen oder Einnahmen an, kommt eine Steuerbefreiung nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 EStG nicht in Betracht. Folgerichtig tritt die nach &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG ma&szlig;gebende Bedingung daf&uuml;r, entsprechenden Aufwand nur zu 60&nbsp;% zu ber&uuml;cksichtigen, nicht ein. Denn dieser steht nicht &#8211;wie dies &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG schon dem Wortlaut nach f&uuml;r die 40&nbsp;%-ige K&uuml;rzung verlangt&#8211; in wirtschaftlichem Zusammenhang mit lediglich zu 60&nbsp;% anzusetzenden Einnahmen. Flie&szlig;en keine Einnahmen zu, ist &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG nicht anwendbar und der Erwerbsaufwand ist in vollem Umfang abziehbar. Dies entspricht dem Gesetzeszweck des Teilabzugsverbots, eine Doppelbeg&uuml;nstigung auszuschlie&szlig;en (vgl. zuletzt Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 14.&nbsp;Juli 2009 IX&nbsp;R&nbsp;8\/09, BFH\/NV 2010, 399; vom 6.&nbsp;April 2011 IX&nbsp;R&nbsp;40\/10, BFHE 233, 442, BStBl II 2011, 785, und vom 7.&nbsp;Februar 2012 IX&nbsp;R&nbsp;1\/11, BFH\/NV 2012, 937, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Werden bei der Liquidation i.S. von &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;4 EStG indes Einnahmen erzielt, sind Teileink&uuml;nfteverfahren (&sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 Satz&nbsp;1 Buchst.&nbsp;c EStG) und Teilabzugsverbot (&sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;2 EStG) anzuwenden. Denn nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 Satz&nbsp;1 Buchst.&nbsp;c Satz&nbsp;2 EStG ist &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 Satz&nbsp;1 Buchst.&nbsp;c Satz&nbsp;1 EStG entsprechend in den F&auml;llen des &sect;&nbsp;17&nbsp;Abs.&nbsp;4 EStG anzuwenden. &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 Satz&nbsp;1 Buchst.&nbsp;c Satz&nbsp;1 EStG findet daher auch auf die Auskehrung von Stammkapital im Rahmen einer Liquidation nach &sect;&nbsp;17&nbsp;Abs.&nbsp;4 EStG Anwendung (so i.E. Nieders&auml;chsisches FG, Urteil vom 19.&nbsp;Mai 2011&nbsp;&nbsp;11&nbsp;K&nbsp;496\/10, Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211;EFG&#8211; 2012, 1326, unter II.2.; Bron\/Seidel, Deutsche Steuer-Zeitung 2009, 859, unter IV.1.; D&ouml;tsch\/Pung in D&ouml;tsch\/Pung\/ M&ouml;hlenbrock, Kommentar zum KStG und EStG, &sect;&nbsp;3c Rz&nbsp;49a EStG; F&ouml;rster, GmbH-Rundschau 2010, 1009, 1010, 1012; Nacke, Finanz-Rundschau 2011, 699, 702; Schneider, in: Kirchhof\/S&ouml;hn\/ Mellinghoff, EStG, &sect;&nbsp;17&nbsp;Rz&nbsp;E&nbsp;70; Oberfinanzdirektion Frankfurt\/M., Vfg. vom 11.&nbsp;September 2013 S&nbsp;2244&nbsp;A-32-St&nbsp;215, juris; a.A. Naujok, Betriebs-Berater 2009, 2128, 2129). Dies entspricht der bisherigen Rechtsprechung des Senats, wonach es nach &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 Halbsatz&nbsp;2 EStG allein darauf ankommt, ob Einnahmen anfallen und der Abzug von Anschaffungskosten nur dann nicht nach &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG begrenzt ist, wenn der Steuerpflichtige keinerlei durch seine Beteiligung vermittelte Einnahmen erzielt hat (vgl. f&uuml;r den Fall des &sect;&nbsp;17&nbsp;Abs.&nbsp;4 EStG BFH-Urteil in BFH\/NV 2010, 399, und Beschluss vom 18.&nbsp;M&auml;rz 2010 IX&nbsp;B&nbsp;227\/09, BFHE 229, 177, BStBl II 2010, 627). Die mit der Auskehrung des Liquidationserl&ouml;ses in wirtschaftlichem Zusammenhang stehenden Aufwendungen sind dementsprechend ebenfalls nur zu 60&nbsp;% abzuziehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dies entspricht sowohl dem Sinn und Zweck von &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 Satz&nbsp;1 Buchst.&nbsp;c Satz&nbsp;1 und 2 EStG als von &sect;&nbsp;17&nbsp;Abs.&nbsp;1 und Abs.&nbsp;4 EStG, Aufl&ouml;sung und Liquidation eines Anteils an einer Kapitalgesellschaft steuerlich einer Ver&auml;u&szlig;erung gleich zu stellen. Nach &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 EStG gilt als Ver&auml;u&szlig;erung i.S. des &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG auch die Aufl&ouml;sung einer Kapitalgesellschaft. Als Ver&auml;u&szlig;erungspreis ist nach Satz&nbsp;2 der Vorschrift der gemeine Wert des dem Steuerpflichtigen zugeteilten oder zur&uuml;ckgezahlten Verm&ouml;gens der Kapitalgesellschaft anzusehen. Dazu geh&ouml;rt auch die (anteilige) R&uuml;ckzahlung des Stammkapitals. So wie &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;4 Satz 1&nbsp;EStG die Liquidation der Ver&auml;u&szlig;erung des Anteils i.S. von &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG gleichstellt (vgl. dazu Schmidt\/Weber-Grellet, a.a.O., &sect;&nbsp;17 Rz&nbsp;210, 235), gilt dies auch f&uuml;r das Verh&auml;ltnis von &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 Satz&nbsp;1 Buchst.&nbsp;c Satz&nbsp;1 zu &sect;&nbsp;3&nbsp;Nr.&nbsp;40 Satz&nbsp;1 Buchst.&nbsp;c Satz&nbsp;2 EStG. Auch im Rahmen der Anwendung des Teileink&uuml;nfteverfahrens sind Anteilsver&auml;u&szlig;erung und Liquidation gleich zu behandeln (so i.E. auch Nieders&auml;chsisches FG, Urteil in EFG 2012, 1326, unter II.2.; D&ouml;tsch\/Pung, Der Betrieb 2010, 977, 979; Nacke in Herrmann\/Heuer\/Raupach &#8211;HHR&#8211;, &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 EStG Rz&nbsp;108; Torm&ouml;hlen\/Korn in Korn, &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 EStG Rz&nbsp;29).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Soweit die Kl&auml;gerin darauf hinweist, dass R&uuml;ckzahlungen aus dem steuerlichen Einlagekonto entsprechend &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 EStG sowie R&uuml;ckzahlungen des Nennkapitals nach &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 letzter Halbsatz EStG au&szlig;erhalb einer Liquidation bei den Eink&uuml;nften aus Kapitalverm&ouml;gen als nicht steuerbar gelten, und sie beim ausschlie&szlig;lichen Zufluss derartiger Einnahmen im Rahmen einer Liquidation daraus eine Nichtanwendung von &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG herleiten, f&uuml;hrt dies zu keinem anderen Ergebnis. Denn nach den insoweit bindenden Feststellungen des FG (vgl. &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO) war die an die Kl&auml;gerin geleistete Liquidationsrate nicht aus dem steuerlichen Einlagekonto i.S. des &sect;&nbsp;27 des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes (KStG) erfolgt, sondern aus dem Stammkapital. Zu den Liquidationserl&ouml;sen geh&ouml;ren nicht nur Sachzuwendungen, sondern auch Geldzuwendungen als zur&uuml;ckgezahltes Verm&ouml;gen der Gesellschaft. Folglich sind auch Kapitalr&uuml;ckzahlungen aus dem Stammkapital Liquidationserl&ouml;se i.S. des &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;4 EStG, die den Anschaffungskosten gegen&uuml;berzustellen und nach &sect;&nbsp;3&nbsp;Nr.&nbsp;40 Satz&nbsp;1 Buchst.&nbsp;c Satz&nbsp;2 EStG teilweise steuerpflichtig sind (Nieders&auml;chsisches FG, Urteil in EFG 2012, 1326, unter II.2.; HHR\/Eilers\/R.&nbsp;Schmidt, &sect;&nbsp;17 EStG Rz&nbsp;330).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Werden bei der Aufl&ouml;sung und Liquidation i.S. von &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;4 EStG Einnahmen erzielt, sind Teileink&uuml;nfteverfahren und Teilabzugsverbot (&sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 Satz&nbsp;1 Buchst.&nbsp;c, &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;2 EStG) auch im Verlustfall anzuwenden (vgl. BFH-Urteile in BFH\/NV 2010, 399; in BFHE 233, 442, BStBl II 2011, 785, und in BFH\/NV 2012, 937).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Mit dieser Entscheidung setzt sich der Senat auch nicht in Widerspruch zur BFH-Entscheidung vom 19.&nbsp;Februar 2013 IX&nbsp;R&nbsp;24\/12 (BFHE 240, 265, BStBl II 2013, 484). Zum einen geht es im hier zu entscheidenden Fall um die R&uuml;ckzahlung von Stammkapital im Rahmen einer Liquidation und nicht um die Aussch&uuml;ttung von Betr&auml;gen aus dem steuerlichen Einlagekonto au&szlig;erhalb einer Liquidation, die sich erfolgsneutral lediglich auf die Anschaffungskosten der Beteiligung auswirkt. Zum anderen ist im Fall der Liquidation einer Beteiligung i.S. des &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;1 EStG der Aufl&ouml;sungsverlust steuerbar, auch wenn die Liquidation deshalb zu einem negativen Ergebnis f&uuml;hrt, weil die Zuteilung oder R&uuml;ckzahlung des Verm&ouml;gens der Kapitalgesellschaft die Anschaffungskosten in Gestalt des Stammkapitals nicht &uuml;bersteigt. Anders verh&auml;lt es sich bei dem Ersatztatbestand der Zur&uuml;ckzahlung von Betr&auml;gen aus dem steuerlichen Einlagekonto i.S. des &sect;&nbsp;27 KStG (&sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 EStG). Hier bilden die Anschaffungskosten Erwerbsaufwendungen nur, soweit die Zur&uuml;ckzahlung die Anschaffungskosten &uuml;bersteigt. Der &uuml;bersteigende Teil des R&uuml;ckzahlungsbetrags allein ist steuerbare Einnahme und zu 60&nbsp;% steuerpflichtiger Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn i.S. von &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;2 und Abs.&nbsp;2 i.V.m. &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;40 Satz&nbsp;1 Buchst.&nbsp;c EStG (vgl. BFH-Urteil in BFHE 240, 265, BStBl II 2013, 484, unter II.1.b&nbsp;bb).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Sache ist spruchreif. Nach den insoweit eindeutigen finanzgerichtlichen Feststellungen hatte die Kl&auml;gerin von ihrer Stammeinlage in H&ouml;he von 8.500&nbsp;EUR insgesamt 3.138,71&nbsp;EUR zur&uuml;ckgezahlt erhalten. Das FG hat daher den Aufl&ouml;sungsverlust zutreffend mit 3.217&nbsp;EUR der Besteuerung unterworfen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 6.5.2014, IX R 19\/13 Anwendung des Teilabzugsverbots bei R&uuml;ckzahlung von Stammkapital Leits&auml;tze Wird bei der Liquidation einer Kapitalgesellschaft ein Teil des Stammkapitals in Form von Liquidationsraten an den Anteilseigner i.S. von &sect; 17 Abs. 1, Abs. 4 EStG zur&uuml;ckgezahlt, sind Teileink&uuml;nfteverfahren (&sect; 3 Nr. 40 Satz 1 Buchst. c EStG) und Teilabzugsverbot &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-19-13-anwendung-des-teilabzugsverbots-bei-rueckzahlung-von-stammkapital\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IX&nbsp;R&nbsp;19\/13 &#8211; Anwendung des Teilabzugsverbots bei R&uuml;ckzahlung von Stammkapital<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-62846","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62846","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62846"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62846\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62846"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62846"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62846"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}