{"id":62849,"date":"2014-07-21T05:40:45","date_gmt":"2014-07-21T03:40:45","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=62849"},"modified":"2014-07-21T05:40:45","modified_gmt":"2014-07-21T03:40:45","slug":"iii-b-158-13-kindergeld-nach-den-abkommen-ueber-soziale-sicherheit-voraussetzungen-fuer-das-eingreifen-des-verwirkungseinwands-gegenueber-einem-rueckforderungsanspruch-der-familienkasse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-158-13-kindergeld-nach-den-abkommen-ueber-soziale-sicherheit-voraussetzungen-fuer-das-eingreifen-des-verwirkungseinwands-gegenueber-einem-rueckforderungsanspruch-der-familienkasse\/","title":{"rendered":"III&nbsp;B&nbsp;158\/13 &#8211; Kindergeld nach den Abkommen &uuml;ber Soziale Sicherheit; Voraussetzungen f&uuml;r das Eingreifen des Verwirkungseinwands gegen&uuml;ber einem R&uuml;ckforderungsanspruch der Familienkasse"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 13.5.2014, III B 158\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Kindergeld nach den Abkommen &uuml;ber Soziale Sicherheit; Voraussetzungen f&uuml;r das Eingreifen des Verwirkungseinwands gegen&uuml;ber einem R&uuml;ckforderungsanspruch der Familienkasse<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) ist Staatsangeh&ouml;riger der Republik Mazedonien. Er ist der Vater seiner drei am &#8230; 2002, &#8230; 2006 und &#8230; 2007 geborenen Kinder. Die Kinder zogen am &#8230; Oktober 2009 nach Mazedonien, wo auch die Ehefrau des Kl&auml;gers lebt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beklagte und Beschwerdegegnerin (Familienkasse) hob mit Bescheid vom 16.&nbsp;August 2012 die Kindergeldfestsetzung ab Oktober 2009 auf und forderte das von Oktober 2009 bis April 2012 bereits ausbezahlte Kindergeld in H&ouml;he von &#8230; EUR vom Kl&auml;ger zur&uuml;ck. Der Einspruch blieb ohne Erfolg (Einspruchsentscheidung vom 8.&nbsp;Februar 2013).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) wies die hiergegen gerichtete Klage als unbegr&uuml;ndet ab. Zur Begr&uuml;ndung wies es im Wesentlichen darauf hin, dass die Kinder wegen ihrer Wohnsitzverlagerung in einen Staat au&szlig;erhalb der Europ&auml;ischen Union und des Europ&auml;ischen Wirtschaftsraums nach &sect;&nbsp;63 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 des Einkommensteuergesetzes (EStG) beim Kindergeldanspruch des Kl&auml;gers nicht mehr ber&uuml;cksichtigungsf&auml;hig gewesen seien. Seit dem 1.&nbsp;Januar 2005 habe auch nach dem Abkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der mazedonischen Regierung &uuml;ber Soziale Sicherheit vom 8.&nbsp;Juli 2003 (BGBl II 2004, 1068) kein Anspruch auf Abkommenskindergeld bestanden. Gegen den sich danach ergebenden R&uuml;ckforderungsanspruch der Familienkasse k&ouml;nne auch der Verwirkungseinwand nicht mit Erfolg geltend gemacht werden, da es an einem Verhalten der Familienkasse, aus dem ein schutzw&uuml;rdiges Vertrauen des Kl&auml;gers abgeleitet werden k&ouml;nne, fehle.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner Beschwerde begehrt der Kl&auml;ger die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig und wird durch Beschluss verworfen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Revision ist nicht wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO) zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der Zulassungsgrund der grunds&auml;tzlichen Bedeutung setzt u.a. voraus, dass der Beschwerdef&uuml;hrer schl&uuml;ssig und substantiiert unter Auseinandersetzung mit den zur aufgeworfenen Rechtsfrage in Rechtsprechung und Schrifttum vertretenen Auffassungen darlegt, weshalb die f&uuml;r bedeutsam gehaltene Rechtsfrage im Allgemeininteresse kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und im Streitfall kl&auml;rbar ist. Dazu muss ausgef&uuml;hrt werden, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchem Grunde die Beantwortung der Frage zweifelhaft und streitig ist (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 22.&nbsp;M&auml;rz 2011 X&nbsp;B&nbsp;151\/10, BFH\/NV 2011, 1165; Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 7.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;116 Rz&nbsp;32, 35, m.w.N.). Insbesondere muss sich der Beschwerdef&uuml;hrer auch mit der bereits vorhandenen Rechtsprechung auseinandersetzen und substantiiert darlegen, weshalb nach seiner Ansicht diese Rechtsprechung keine Kl&auml;rung herbeigef&uuml;hrt habe (vgl. nur BFH-Beschluss vom 17.&nbsp;M&auml;rz 2010 X&nbsp;B&nbsp;10\/10, BFH\/NV 2012, 953, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Diesen Vorgaben gen&uuml;gen die Ausf&uuml;hrungen in der Beschwerdeschrift nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger h&auml;lt die Frage f&uuml;r rechtsgrunds&auml;tzlich bedeutsam, ob der B&uuml;rger Vertrauen in die ordnungsgem&auml;&szlig; bzw. rechtskonform handelnde Verwaltung genie&szlig;e und dieses Vertrauen schutzw&uuml;rdig sei. Zur weiteren Begr&uuml;ndung tr&auml;gt er im Wesentlichen vor, er habe aufgrund der von ihm angeforderten Bescheinigung &uuml;ber den fehlenden Kindergeldbezug in Mazedonien von einer weiteren Anwendbarkeit des Abkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Sozialistischen F&ouml;derativen Republik Jugoslawien &uuml;ber Soziale Sicherheit vom 12.&nbsp;Oktober 1968 (BGBl II 1969, 1438) i.d.F. des &Auml;nderungsabkommens vom 30.&nbsp;September 1974 (BGBl II 1975, 390) &#8211;SozSichAbk YUG&#8211; auch im Verh&auml;ltnis zu Mazedonien ausgehen d&uuml;rfen. Hinsichtlich der Entscheidung der Familienkasse sei daher von einer Ermessensreduzierung auf Null auszugehen, aufgrund derer die Familienkasse von der Geltendmachung des R&uuml;ckforderungsanspruchs habe absehen m&uuml;ssen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dieses Vorbringen enth&auml;lt keine hinreichende Auseinandersetzung mit den einschl&auml;gigen gesetzlichen Vorschriften und der hierzu ergangenen Rechtsprechung des BFH.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zum einen hat der BFH bereits entschieden, dass sich aus den von der Bundesrepublik Deutschland geschlossenen bilateralen Abkommen &uuml;ber die Soziale Sicherheit generell kein Anspruch auf Kindergeld in H&ouml;he der Betr&auml;ge des &sect;&nbsp;66 Abs.&nbsp;1 EStG ergibt (BFH-Urteil vom 27.&nbsp;September 2012 III&nbsp;R&nbsp;55\/10, BFHE 239, 109, zum Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik T&uuml;rkei &uuml;ber Soziale Sicherheit). Vielmehr sind hier allenfalls die niedrigeren S&auml;tze des Abkommenskindergeldes zu ber&uuml;cksichtigen, die die unterschiedlichen Unterhaltskosten in Deutschland einerseits und dem anderen Vertragsstaat ber&uuml;cksichtigen. Selbst wenn daher &#8211;wie vom Kl&auml;ger behauptet&#8211; ein schutzw&uuml;rdiges Vertrauen in die Fortgeltung des SozSichAbk YUG bestanden h&auml;tte, k&ouml;nnte sich daraus kein Schutz gegen&uuml;ber der R&uuml;ckforderung des dar&uuml;ber hinausgehenden, deutlich h&ouml;heren Kindergeldes nach den S&auml;tzen des &sect;&nbsp;66 Abs.&nbsp;1 EStG ergeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zum anderen ist nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH gekl&auml;rt, dass der aus dem Grundsatz von Treu und Glauben (&sect;&nbsp;242 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs) abgeleitete Einwand der Verwirkung einer R&uuml;ckforderung des Kindergeldes nur dann entgegensteht, wenn sich der R&uuml;ckzahlungsschuldner nach dem gesamten Verhalten der Familienkasse darauf verlassen durfte und verlassen hat, dass diese das Recht in Zukunft nicht geltend machen werde (z.B. Senatsurteil vom 22.&nbsp;September 2011 III&nbsp;R&nbsp;82\/08, BFHE 235, 336, BStBl II 2012, 734; BFH-Urteil vom 14.&nbsp;Oktober 2003 VIII&nbsp;R&nbsp;56\/01, BFHE 203, 472, BStBl II 2004, 123). Hierf&uuml;r sind besondere Umst&auml;nde erforderlich, die die Geltendmachung des R&uuml;ckforderungsanspruchs als illoyale Rechtsaus&uuml;bung erscheinen lassen. Bei einem Massenverfahren wie dem Kindergeldrecht ist dabei ein besonders eindeutiges Verhalten der Familienkasse zu fordern, dem zu entnehmen ist, dass sie auch nach Pr&uuml;fung des Falles unter Ber&uuml;cksichtigung ver&auml;nderter Umst&auml;nde von einem Fortbestehen des Kindergeldanspruchs ausgeht und ein anderer Eindruck bei dem Kindergeldempf&auml;nger nicht entstehen kann. Dem Verhalten der Familienkasse muss also die konkludente Zusage zu entnehmen sein, dass der Kindergeldempf&auml;nger mit einer R&uuml;ckforderung des Kindergeldes nicht zu rechnen braucht (BFH-Urteil in BFHE 203, 472, BStBl II 2004, 123).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ob und ggf. inwieweit diese Grunds&auml;tze zweifelhaft und streitig sind oder weshalb trotz dieser bereits vorhandenen Rechtsprechung ein erneuter Kl&auml;rungsbedarf besteht, hat der Kl&auml;ger nicht dargelegt. Dagegen stellt es keine im Allgemeininteresse kl&auml;rungsbed&uuml;rftige Fragestellung dar, ob das FG im Fall des Kl&auml;gers nach den konkreten Umst&auml;nden des Einzelfalls einen Vertrauensschutz zu Recht f&uuml;r nicht gerechtfertigt gehalten hat (vgl. hierzu Lange in H&uuml;bschmann\/Hepp\/Spitaler, &sect;&nbsp;116 FGO Rz&nbsp;171). Hierauf zielen indes die vom Kl&auml;ger vorgetragenen Argumente ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Von einer weiteren Begr&uuml;ndung sieht der Senat gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;1 i.V.m. &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 13.5.2014, III B 158\/13 Kindergeld nach den Abkommen &uuml;ber Soziale Sicherheit; Voraussetzungen f&uuml;r das Eingreifen des Verwirkungseinwands gegen&uuml;ber einem R&uuml;ckforderungsanspruch der Familienkasse Tatbestand 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) ist Staatsangeh&ouml;riger der Republik Mazedonien. Er ist der Vater seiner drei am &#8230; 2002, &#8230; 2006 und &#8230; 2007 geborenen Kinder. 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