{"id":62971,"date":"2014-07-31T10:32:35","date_gmt":"2014-07-31T08:32:35","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=62971"},"modified":"2014-07-31T10:32:35","modified_gmt":"2014-07-31T08:32:35","slug":"x-b-63-13-kein-bandbreitenverfahren-bei-der-ermittlung-des-teilwerts-eines-aus-dem-betriebsvermoegen-entnommenen-grundstuecks-pflicht-des-bevollmaechtigten-zur-wahrnehmung-der-rechte-seines-mandante-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-63-13-kein-bandbreitenverfahren-bei-der-ermittlung-des-teilwerts-eines-aus-dem-betriebsvermoegen-entnommenen-grundstuecks-pflicht-des-bevollmaechtigten-zur-wahrnehmung-der-rechte-seines-mandante-6\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;63\/13 &#8211; Kein Bandbreitenverfahren bei der Ermittlung des Teilwerts eines aus dem Betriebsverm&ouml;gen entnommenen Grundst&uuml;cks &#8211; Pflicht des Bevollm&auml;chtigten zur Wahrnehmung der Rechte seines Mandanten bereits vor dem FG"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 30.1.2014, X B 63\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Kein Bandbreitenverfahren bei der Ermittlung des Teilwerts eines aus dem Betriebsverm&ouml;gen entnommenen Grundst&uuml;cks &#8211; Pflicht des Bevollm&auml;chtigten zur Wahrnehmung der Rechte seines Mandanten bereits vor dem FG<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Der beschlie&szlig;ende Senat l&auml;sst dahingestellt, ob die Beschwerdebegr&uuml;ndung des Kl&auml;gers und Beschwerdef&uuml;hrers (Kl&auml;ger) den Anforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) gen&uuml;gt, wonach die Voraussetzungen f&uuml;r das Vorliegen eines Zulassungsgrunds i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 FGO darzulegen sind. Die mit der Beschwerde geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde sind im Streitfall jedenfalls nicht gegeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die vom Kl&auml;ger aufgeworfene Rechtsfrage hat keine grunds&auml;tzliche Bedeutung i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO. Auch bedarf es in diesem Zusammenhang keiner Entscheidung zur Fortbildung des Rechts i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;1 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die aufgeworfene Rechtfrage, ob der nach &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;4 des Einkommensteuergesetzes im Fall der Entnahme eines Grundst&uuml;cks aus dem Betriebsverm&ouml;gen anzusetzende Teilwert nach einem Bandbreitenverfahren zu bestimmen ist und sich die Sch&auml;tzung des anzusetzenden Werts nach den Regeln der Beweislast an dem f&uuml;r den Steuerpflichtigen g&uuml;nstigsten Wert innerhalb der Bandbreite halten muss, ist durch die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) gekl&auml;rt. Wie der Kl&auml;ger in seiner Beschwerdebegr&uuml;ndung selbst einr&auml;umt, hat der BFH in gefestigter Rechtsprechung erkannt, dass der Teilwert eine feste Gr&ouml;&szlig;e ist. Diese ist nicht nach einer Bandbreite zu bestimmen (BFH-Urteil vom 19.&nbsp;August 2009 III&nbsp;R&nbsp;79\/07, BFH\/NV 2010, 610, und BFH-Beschl&uuml;sse vom 20.&nbsp;Dezember 2012 IV&nbsp;B&nbsp;12\/12, BFH\/NV 2013, 547, und vom 9.&nbsp;Januar 2013 IV&nbsp;B&nbsp;8\/12, BFH\/NV 2013, 551).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger legt in seiner Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht dar, welche neuen und vom BFH noch nicht gepr&uuml;ften Argumente in der Rechtsprechung und\/oder der Literatur gegen die Rechtsauffassung des BFH vorgebracht worden sind (Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 7.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;116 Rz&nbsp;33 und 38). Vielmehr ersch&ouml;pft sich der kl&auml;gerische Vortrag in der Kritik, die Rechtsauffassung des BFH sei fehlerhaft. Sie ber&uuml;cksichtige nicht die Marktgegebenheiten, wonach ein Grundst&uuml;ck nicht mit einem genau bestimmbaren Wert, sondern lediglich in einer Bandbreite voneinander in vertretbarer Weise abweichender Grundst&uuml;ckswerte bewertet werden k&ouml;nne. Unter Ber&uuml;cksichtigung der Regeln &uuml;ber die Beweislastverteilung sei daher entgegen der Auffassung des BFH der g&uuml;nstigste Bandbreitenwert anzusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger ber&uuml;cksichtigen nicht, dass das von ihnen zitierte BFH-Urteil vom 17.&nbsp;Oktober 2001 I&nbsp;R&nbsp;103\/00 (BFHE 197, 68, BStBl II 2004, 171) nicht einschl&auml;gig ist. Es betrifft die Frage, ob ein Wirtschaftsgut zu einem un&uuml;blich niedrigen Preis an eine nahestehende Gesellschaft verkauft wurde und daher eine verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung (&sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;3 des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes) gegeben war, wobei der niedrigste innerhalb der Bandbreite m&ouml;glicher fremd&uuml;blicher Preise liegende Wert anzusetzen war. Ein solcher Fremdvergleich ist zur Bestimmung des Teilwerts jedoch nicht anzustellen (BFH-Beschluss in BFH\/NV 2013, 547). Ein Bandbreitenverfahren ist bei der Ermittlung des Teilwerts eines Grundst&uuml;cks auch nicht deshalb geboten, weil es sich hierbei um eine Sch&auml;tzung (&sect;&nbsp;162 der Abgabenordnung) handelt und daher jedenfalls in einem gewissen Rahmen unterschiedliche Werte denkbar sind. Es ist Aufgabe des Finanzgerichts (FG), im Rahmen seiner Verpflichtung zur Tatsachenfeststellung ihm vorliegende Erkenntnisse zur Ermittlung des zu beurteilenden Grundst&uuml;ckswerts zu &uuml;berpr&uuml;fen und nachvollziehbar darzulegen, aus welchen Gr&uuml;nden es den von ihm f&uuml;r zutreffend erachteten Wert f&uuml;r plausibel und gegen&uuml;ber einem anderen Wertansatz f&uuml;r vorzugsw&uuml;rdig h&auml;lt. Vermag sich das Gericht eine solche &Uuml;berzeugung zu verschaffen, scheidet eine Entscheidung nach den Grunds&auml;tzen der objektiven Feststellungslast aus, weil eine solche Entscheidung nur zu treffen ist, wenn sich das Gericht hinsichtlich der zu beurteilenden Tatsache (hier der H&ouml;he des Grundst&uuml;cksteilwerts) den im konkreten Einzelfall erforderlichen Grad der Gewissheit nicht verschaffen kann (Gr&auml;ber\/Stapperfend, a.a.O., &sect;&nbsp;96 Rz&nbsp;50).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der vom Kl&auml;ger geltend gemachte Verfahrensfehler (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO) der Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht (&sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO) liegt nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Wird ein Versto&szlig; gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht mit der Begr&uuml;ndung ger&uuml;gt, das FG h&auml;tte auch ohne entsprechenden Beweisantritt von Amts wegen den Sachverhalt weiter aufkl&auml;ren m&uuml;ssen, sind nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH Ausf&uuml;hrungen dazu erforderlich, welche Beweise das FG von Amts wegen h&auml;tte erheben bzw. welche Tatsachen es h&auml;tte aufkl&auml;ren m&uuml;ssen, aus welchen Gr&uuml;nden sich ihm die Notwendigkeit einer Beweiserhebung auch ohne Antrag h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen, welche entscheidungserheblichen Tatsachen sich bei einer Beweisaufnahme voraussichtlich ergeben h&auml;tten und inwiefern die Beweiserhebung auf der Grundlage des materiell-rechtlichen Standpunkts des FG zu einer anderen Entscheidung h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen (Senatsbeschl&uuml;sse vom 18.&nbsp;Mai 2011 X&nbsp;B&nbsp;124\/10, BFH\/NV 2011, 1838, unter II.2.d, und vom 22.&nbsp;August 2012 X&nbsp;B&nbsp;155\/11, BFH\/NV 2012, 2015, unter II.1.a). War der Kl&auml;ger &#8211;wie hier&#8211; bereits vor dem FG sachkundig vertreten, hat er zus&auml;tzlich darzulegen, weshalb er nicht schon vor dem Tatsachengericht die Erhebung weiterer Beweise beantragt hat (BFH-Urteil vom 19.&nbsp;Oktober 2005 XI&nbsp;R&nbsp;64\/04, BFHE 211, 475, BStBl II 2006, 371, unter II.1.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Vorliegend fehlt es jedenfalls an Ausf&uuml;hrungen dazu, welches Beweismittel das FG von Amts wegen h&auml;tte ausw&auml;hlen sollen. Hinzu kommt, dass der Kl&auml;ger keine hinreichenden Gr&uuml;nde daf&uuml;r darlegt, weshalb er nicht schon vor dem FG weitere Beweiserhebungen beantragt hatte. Er behauptet zwar, den Eindruck gehabt zu haben, das Gericht mit derartigen Antr&auml;gen &quot;zu enervieren&quot;. Der Umstand, dass in der m&uuml;ndlichen Verhandlung unterschiedliche Interessenlagen zwischen dem der Verfahrensbeschleunigung verpflichteten Gericht einerseits und den auf die Durchsetzung ihrer Standpunkte bedachten Beteiligten andererseits bestehen k&ouml;nnen &#8211;-wof&uuml;r im konkreten Fall ausweislich des vorliegenden Protokolls allerdings nichts ersichtlich ist&#8211;, entbindet einen Prozessbevollm&auml;chtigten jedoch nicht davon, die verfahrensrechtlichen Rechte seines Mandanten bereits vor dem FG &#8211;und nicht erst im Rechtsmittelverfahren&#8211; wahrzunehmen und erforderlichenfalls auch auf einer Protokollierung gestellter (Beweis-)Antr&auml;ge, wesentlicher Vorg&auml;nge der Verhandlung (&sect;&nbsp;160 Abs.&nbsp;2 der Zivilprozessordnung &#8211;ZPO&#8211;) oder sonstiger Vorg&auml;nge oder &Auml;u&szlig;erungen (&sect;&nbsp;160 Abs.&nbsp;4 ZPO) zu bestehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 30.1.2014, X B 63\/13 Kein Bandbreitenverfahren bei der Ermittlung des Teilwerts eines aus dem Betriebsverm&ouml;gen entnommenen Grundst&uuml;cks &#8211; Pflicht des Bevollm&auml;chtigten zur Wahrnehmung der Rechte seines Mandanten bereits vor dem FG Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Beschwerde hat keinen Erfolg. 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