{"id":63086,"date":"2014-08-07T09:19:12","date_gmt":"2014-08-07T07:19:12","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=63086"},"modified":"2014-08-07T09:19:12","modified_gmt":"2014-08-07T07:19:12","slug":"iii-r-14-11-bildung-einer-rueckstellung-wegen-erfuellungsrueckstands-rechtspflicht-zur-nachbetreuung-von-versicherungsvertraegen-handelsvertreter-als-versicherungsmakler-ruege-des-fehlens-einer-tragfa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-14-11-bildung-einer-rueckstellung-wegen-erfuellungsrueckstands-rechtspflicht-zur-nachbetreuung-von-versicherungsvertraegen-handelsvertreter-als-versicherungsmakler-ruege-des-fehlens-einer-tragfa\/","title":{"rendered":"III&nbsp;R&nbsp;14\/11 &#8211; Bildung einer R&uuml;ckstellung wegen Erf&uuml;llungsr&uuml;ckstands &#8211; Rechtspflicht zur Nachbetreuung von Versicherungsvertr&auml;gen &#8211; Handelsvertreter als Versicherungsmakler &#8211; R&uuml;ge des Fehlens einer tragf&auml;higen Tatsachengrundlage durch das Revisionsgericht"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 27.2.2014, III R 14\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">Bildung einer R&uuml;ckstellung wegen Erf&uuml;llungsr&uuml;ckstands &#8211; Rechtspflicht zur Nachbetreuung von Versicherungsvertr&auml;gen &#8211; Handelsvertreter als Versicherungsmakler &#8211; R&uuml;ge des Fehlens einer tragf&auml;higen Tatsachengrundlage durch das Revisionsgericht<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Die Bildung einer R&uuml;ckstellung wegen Erf&uuml;llungsr&uuml;ckstands &#8211;hier f&uuml;r die Verpflichtung zur Nachbetreuung von Versicherungsvertr&auml;gen&#8211; setzt u.a. voraus, dass der Steuerpflichtige zur Betreuung der Versicherungen rechtlich verpflichtet ist. Bei einem Versicherungsmakler kommt als m&ouml;glicher Rechtsgrund hierf&uuml;r der Maklervertrag in Betracht.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. Einen f&uuml;r einen Versicherungsmakler t&auml;tigen Handelsvertreter, der nicht selbst Vertragspartner der Maklervertr&auml;ge wird, trifft aus diesen Maklervertr&auml;gen keine solche Nachbetreuungsverpflichtung.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Beteiligten streiten &uuml;ber die Bildung einer R&uuml;ckstellung f&uuml;r das Streitjahr 2005.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger und Revisionsbeklagten (Kl&auml;ger) sind verheiratet und werden zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. Der Kl&auml;ger ist als Handelsvertreter Mitarbeiter der &#8230; AG (AG) und vermittelt Versicherungsvertr&auml;ge sowie Geldanlagen, Darlehen und Beteiligungen. Er erzielte im Streitjahr 2005 Eink&uuml;nfte aus Gewerbebetrieb. Seinen Gewinn ermittelte er f&uuml;r die Jahre bis einschlie&szlig;lich 2004 durch &Uuml;berschussrechnung, ab dem Jahr 2005 durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich. In seiner Bilanz zum 31.&nbsp;Dezember 2005 bildete er eine sonstige R&uuml;ckstellung in H&ouml;he von 360.946,92&nbsp;EUR und wies in der Gewinn- und Verlustrechnung einen &quot;sonstigen Personalaufwand&quot; in H&ouml;he von 350.763,92 EUR aus. Im Streitjahr war allein die Kl&auml;gerin im Unternehmen des Kl&auml;gers besch&auml;ftigt. Er erkl&auml;rte f&uuml;r 2005 einen laufenden Verlust aus Gewerbebetrieb in H&ouml;he von 218.563 EUR sowie einen &Uuml;bergangsgewinn in H&ouml;he von 33.115&nbsp;EUR.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) setzte die Einkommensteuer f&uuml;r 2005 zun&auml;chst erkl&auml;rungsgem&auml;&szlig; unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung auf 0&nbsp;EUR fest. Auf Nachfrage des FA teilte der Kl&auml;ger mit, dass die R&uuml;ckstellung in H&ouml;he von 350.763,92&nbsp;EUR f&uuml;r den laufenden Betreuungsaufwand aus Kranken- und Lebensversicherungen mit einmaliger Provisionszahlung gebildet worden sei. Daraufhin erkannte das FA die R&uuml;ckstellung in dieser H&ouml;he nicht mehr an und setzte mit &Auml;nderungsbescheid vom 29.&nbsp;Dezember 2006 unter Aufhebung des Vorbehalts der Nachpr&uuml;fung die Einkommensteuer f&uuml;r 2005 auf 55.374&nbsp;EUR fest. Der Einspruch blieb erfolglos.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der hiergegen erhobenen Klage begehrten die Kl&auml;ger die Bildung einer R&uuml;ckstellung in H&ouml;he von 150.000&nbsp;EUR f&uuml;r die Betreuung der Kranken- und Lebensversicherungen mit einmaliger Provisionszahlung. W&auml;hrend des Klageverfahrens wurde die Einkommensteuer f&uuml;r 2005 &#8211;aus nicht streitbefangenen Gr&uuml;nden&#8211; mit &Auml;nderungsbescheid vom 25.&nbsp;September 2007 herabgesetzt. Die Klage war teilweise erfolgreich. Das Finanzgericht (FG) erkannte eine R&uuml;ckstellung in H&ouml;he von 83.337&nbsp;EUR an. Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;hrte es aus:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger sei dem Grunde nach zur Bildung einer R&uuml;ckstellung f&uuml;r Betreuungsleistungen berechtigt gewesen. Nach &sect;&nbsp;5 Abs.&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes in der f&uuml;r das Streitjahr ma&szlig;geblichen Fassung (EStG) i.V.m. &sect;&nbsp;249 Abs.&nbsp;1 des Handelsgesetzbuches (HGB) seien f&uuml;r ungewisse Verbindlichkeiten R&uuml;ckstellungen zu bilden. Der Bundesfinanzhof (BFH) habe bereits entschieden, dass ein Versicherungsvertreter, der rechtlich zur Betreuung vermittelter Vertragsverh&auml;ltnisse verpflichtet sei, hierf&uuml;r aber keine Bestandspflegeverg&uuml;tung erhalte, eine entsprechende R&uuml;ckstellung zu bilden habe (BFH-Urteil vom 28.&nbsp;Juli 2004 XI&nbsp;R&nbsp;63\/03, BFHE 207, 205, BStBl II 2006, 866). Im Streitfall liege eine hiermit vergleichbare Situation vor. Der Kl&auml;ger sei, wie sich aus seinem Vertrag mit der AG, der Best&auml;tigung des Gesch&auml;ftsstellenleiters der AG und dem beispielhaft vorgelegten (Makler-)Vertrag ergebe, zur Betreuung des Bestandes verpflichtet gewesen. Hierf&uuml;r habe er neben der Abschlussprovision keine sonstigen Leistungen erhalten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"6\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"6\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Allerdings k&ouml;nne nur eine R&uuml;ckstellung in H&ouml;he von 83.336,61 EUR gebildet werden. Nachvollziehbar seien zwar noch die Angaben des Kl&auml;gers zum durchschnittlichen Stundenlohn (17 EUR) und zur durchschnittlichen Vertragslaufzeit (25 Jahre). Es best&uuml;nden aber Zweifel an dem vom Kl&auml;ger gesch&auml;tzten Zeitaufwand von einer Stunde pro Vertrag und Jahr, den er bereits selbst auf 40 Minuten reduziert habe. Die diesbez&uuml;glich vom Kl&auml;ger auf der Grundlage der Aufzeichnung einzelner Kundenkontakte f&uuml;r den Zeitraum November 2009 bis Januar 2010 &uuml;berschl&auml;gig vorgenommene Berechnung lasse nicht eindeutig erkennen, welcher Zeit-aufwand entstehe. Unter Ber&uuml;cksichtigung aller erkennbaren Umst&auml;nde sei ein durchschnittlicher Zeitaufwand von 20 Minuten pro Vertrag und Jahr zu sch&auml;tzen. Danach sei die H&ouml;he der R&uuml;ckstellung unter Heranziehung der Tabelle 3 des Schreibens des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) vom 26. Mai 2005 (BStBl I 2005, 699) wie folgt zu berechnen:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Anzahl der Vertr&auml;ge<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Zeitaufwand pro<br \/>Vertrag<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">j&auml;hrlicher Zeitaufwand<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Stundensatz<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Abzinsung<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Summe&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">1&nbsp;067&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">= 20 min<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">= 355,66 h<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">x 17 EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">x 13,783<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">83.336,61&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA r&uuml;gt mit der Revision die Verletzung materiellen Rechts. Es sei h&ouml;chstrichterlich noch nicht gekl&auml;rt, ob die vertraglich bestehende Betreuungspflicht den Steuerpflichtigen wirtschaftlich wesentlich belasten m&uuml;sse. Im &Uuml;brigen scheide im Streitfall eine R&uuml;ckstellungsbildung aus, weil die AG &#8211;wie sich aus dem vorgelegten (Makler-)Vertrag ergebe&#8211; gegen&uuml;ber den Kunden selbst die Betreuung der Versicherungsvertr&auml;ge &uuml;bernommen habe. Aber selbst wenn eine R&uuml;ckstellungsbildung dem Grunde nach zul&auml;ssig sein sollte, habe das FG die Sch&auml;tzung nicht sachgerecht vorgenommen. Es habe nicht ber&uuml;cksichtigt, dass ein Teil der k&uuml;nftigen Betreuungsleistungen auf die AG entfalle. Zudem habe es fehlerhaft alle 1&nbsp;067 Vertr&auml;ge ber&uuml;cksichtigt. Ferner habe es die Arbeitsleistung von zwei Mitarbeitern einkalkuliert, die zum 31.&nbsp;Dezember 2005 noch nicht im Unternehmen des Kl&auml;gers t&auml;tig gewesen seien. Somit liege eine unzul&auml;ssige Sch&auml;tzung ins Blaue vor. Nach alledem h&auml;tte die Klage unter Ber&uuml;cksichtigung der den Kl&auml;ger treffenden Feststellungslast abgewiesen werden m&uuml;ssen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt sinngem&auml;&szlig;, das FG-Urteil aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger beantragen, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Die Vorentscheidung ist aufzuheben und die Sache mangels Spruchreife an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung zur&uuml;ckzuverweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect;&nbsp;5 Abs.&nbsp;1 EStG i.V.m. &sect;&nbsp;249 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 HGB sind f&uuml;r ungewisse Verbindlichkeiten aus schwebenden Gesch&auml;ften R&uuml;ckstellungen zu bilden. Zwar d&uuml;rfen Anspr&uuml;che und Verbindlichkeiten aus einem schwebenden Gesch&auml;ft in der Bilanz grunds&auml;tzlich nicht ausgewiesen werden. Ein Bilanzausweis ist u.a. aber dann geboten, wenn das Gleichgewicht der Vertragsbeziehungen durch Vorleistungen oder Erf&uuml;llungsr&uuml;ckst&auml;nde eines Vertragspartners gest&ouml;rt ist (vgl. Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 23.&nbsp;Juni 1997 GrS&nbsp;2\/93, BFHE 183, 199, BStBl II 1997, 735, m.w.N.). Es entspricht gefestigter BFH-Rechtsprechung, dass eine R&uuml;ckstellung wegen Erf&uuml;llungsr&uuml;ckstands zu bilden ist, wenn ein Versicherungsvertreter die Abschlussprovision nicht nur f&uuml;r die Vermittlung der Versicherung, sondern auch f&uuml;r die weitere Betreuung des Versicherungsvertrags erh&auml;lt (BFH-Urteil vom 19.&nbsp;Juli 2011 X&nbsp;R&nbsp;26\/10, BFHE 234, 239, BStBl II 2012, 856, m.w.N.; BFH-Beschluss vom 8.&nbsp;November 2011 X&nbsp;B&nbsp;221\/10, BFH\/NV 2012, 217, m.w.N.). Ein Erf&uuml;llungsr&uuml;ckstand setzt hiernach voraus, dass der Steuerpflichtige zur Betreuung der Versicherungen rechtlich verpflichtet ist (BFH-Urteil in BFHE 234, 239, BStBl II 2012, 856). Leistungen, die ohne Rechtspflicht erbracht werden, sind f&uuml;r die Bemessung der R&uuml;ckstellung irrelevant (BFH-Urteil in BFHE 234, 239, BStBl II 2012, 856).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Nach diesen Grunds&auml;tzen kommt im Streitfall &#8211;auch wenn der Kl&auml;ger kein Versicherungsvertreter sein sollte (dazu unten 3.b)&#8211; die Bildung einer R&uuml;ckstellung wegen Erf&uuml;llungsr&uuml;ckstands in Betracht. Insbesondere greift der Einwand des FA nicht durch, die Bildung einer R&uuml;ckstellung sei wegen Unwesentlichkeit der Verpflichtung ausgeschlossen. Der erkennende Senat schlie&szlig;t sich insoweit der Rechtsauffassung des X.&nbsp;Senats des BFH an, wonach es keine Rechtsgrundlage f&uuml;r eine solche Annahme gibt (BFH-Urteil in BFHE 234, 239, BStBl II 2012, 856, Rz&nbsp;30&nbsp;ff.; vgl. auch BFH-Beschluss in BFH\/NV 2012, 217, Rz&nbsp;10). Zur Vermeidung von Wiederholungen verweist der Senat auf die genannten Entscheidungen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Allerdings tragen die (bisherigen) Feststellungen des FG nicht dessen W&uuml;rdigung, der Kl&auml;ger sei rechtlich gegen&uuml;ber der AG zur Nachbetreuung der in Rede stehenden Versicherungsvertr&auml;ge verpflichtet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Das FG hat eine solche vertragliche Verpflichtung des Kl&auml;gers gegen&uuml;ber der AG bejaht. Es hat ausgef&uuml;hrt, der Kl&auml;ger sei nach dem vorgelegten Vertrag mit der AG rechtlich zur Betreuung des Bestandes verpflichtet. Dies werde &#8211;so das FG&#8211; durch das Schreiben des Gesch&auml;ftsstellenleiters der AG sowie dem beispielhaft vorgelegten (Makler-)Vertrag best&auml;tigt. Diese Feststellungen sind jedoch zu vage, um hieraus eine entsprechende vertragliche Verpflichtung abzuleiten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Auslegung von Vertr&auml;gen geh&ouml;rt zwar regelm&auml;&szlig;ig zu den tats&auml;chlichen Feststellungen des Tatsachengerichts, die den BFH gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO bindet, wenn sie den Auslegungsgrunds&auml;tzen entspricht und nicht gegen Denkgesetze und Erfahrungss&auml;tze verst&ouml;&szlig;t (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Urteil vom 25.&nbsp;Februar 2009 IX&nbsp;R&nbsp;76\/07, BFH\/NV 2009, 1268). Das Fehlen einer tragf&auml;higen Tatsachengrundlage f&uuml;r die Folgerungen in der tatrichterlichen Entscheidung stellt aber einen materiellen Fehler dar, der ohne R&uuml;ge vom Revisionsgericht beanstandet werden kann (vgl. BFH-Urteil vom 15.&nbsp;Februar 1995 II&nbsp;R&nbsp;53\/92, BFH\/NV 1996, 18). So verh&auml;lt es sich im Streitfall.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Bei dem vom FG in Bezug genommenen Vertrag des Kl&auml;gers mit der AG handelt es sich um einen Auszug seines Mitarbeitervertrags, der nur die Pr&auml;ambel und die Provisionsrichtlinie umfasst. Der gesamte Mitarbeitervertrag des Kl&auml;gers lag dem FG erkennbar nicht vor. In der Pr&auml;ambel hei&szlig;t es u.a. w&ouml;rtlich: &quot;&#8230; Das vorrangige Ziel ist die auf Dauer angelegte und unabh&auml;ngige Beratung und Betreuung des Kunden auf seinem gesamten Lebensweg. Jeder Kunde hat das Recht auf eine dauerhafte Betreuung. &#8230;&quot;. Diese Formulierung ist zu allgemein, um hieraus eine Nachbetreuungspflicht des Kl&auml;gers gegen&uuml;ber der AG hinsichtlich konkreter Versicherungsvertr&auml;ge ableiten zu k&ouml;nnen. Im &Uuml;brigen deutet sie eher auf einen einzuhaltenden Qualit&auml;tsstandard als auf eine konkrete Nachbetreuungspflicht hin. Aus der &quot;Provisionsrichtlinie&quot; allein l&auml;sst sich ebenfalls keine Betreuungspflicht entnehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Abweichendes ergibt sich auch nicht aus dem vom FG in Bezug genommenen Gesch&auml;ftsstellenleiterschreiben, bei dem es sich um das des Leiters der Gesch&auml;ftsstelle &#8230; vom &#8230; handelt. Hierin wird ausgef&uuml;hrt, dass der Kl&auml;ger eine vertragliche Verpflichtung zur fortlaufenden Betreuung der Kunden und deren Vertr&auml;ge habe, was sich aus dem Mitarbeitervertrag und dessen Pr&auml;ambel ergebe. Die in diesem Schreiben niedergelegte Rechtsauffassung kann zwar durchaus bei Auslegung des Mitarbeitervertrags Bedeutung gewinnen. Da aber in diesem Schreiben auf die nur sehr allgemein gehaltene Pr&auml;ambel Bezug genommen wird und im &Uuml;brigen Feststellungen des FG zum konkreten Inhalt des Mitarbeitervertrags fehlen, sind auch diese Ausf&uuml;hrungen zu vage, um hieraus eine konkrete Nachbetreuungspflicht abzuleiten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Schlie&szlig;lich kann sich eine Nachbetreuungspflicht des Kl&auml;gers im (Innen-)Verh&auml;ltnis zur AG auch nicht aus dem beispielhaft vorgelegten (Makler-)Vertrag ergeben. Dieser Vertrag betrifft nicht das Rechtsverh&auml;ltnis des Kl&auml;gers zur AG, sondern die Beziehungen des Maklers zum Versicherungsnehmer.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Weitere Feststellungen sind auch nicht deshalb entbehrlich, weil sich eine Nachbetreuungspflicht des Kl&auml;gers gegen&uuml;ber der AG unmittelbar aus dem Gesetz ergibt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach den den Senat bindenden Feststellungen des FG (vgl. &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO) ist der Kl&auml;ger als Handelsvertreter der AG t&auml;tig (&sect;&sect;&nbsp;84&nbsp;ff. HGB). Das FG f&uuml;hrte in der Vorentscheidung aus, dass er, der Kl&auml;ger, als Handelsvertreter ein Mitarbeiter der AG ist und u.a. Versicherungsvertr&auml;ge vermittelt. Diese Feststellungen tragen die Annahme, dass der Kl&auml;ger st&auml;ndig damit betraut ist, f&uuml;r ein anderes Unternehmen (hier die AG) Gesch&auml;fte zu vermitteln oder in dessen Namen abzuschlie&szlig;en (vgl. &sect;&nbsp;84 HGB). Die &sect;&sect;&nbsp;84&nbsp;ff. HGB normieren jedoch keine gesetzliche Verpflichtung f&uuml;r den Handelsvertreter, die Kunden des Unternehmers nachlaufend zu betreuen (BFH-Urteil in BFHE 234, 239, BStBl II 2012, 856, Rz&nbsp;41; Hopt in Baumbach\/Hopt, HGB, 36.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;84 Rz&nbsp;22&nbsp;f., &sect;&nbsp;86 Rz&nbsp;13). Etwas anderes erg&auml;be sich auch dann nicht, wenn der Kl&auml;ger &#8211;was jedoch aufgrund seines T&auml;tigwerdens f&uuml;r die AG, die, soweit ersichtlich, kein Versicherer ist&#8211; zugleich ein Versicherungsvertreter i.S. des &sect;&nbsp;92 Abs.&nbsp;1 HGB w&auml;re (BFH-Urteil vom 9.&nbsp;Dezember 2009 X&nbsp;R&nbsp;41\/07, BFH\/NV 2010, 860).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Das FG-Urteil erweist sich in diesem Punkt &#8211;dem Bestehen einer nachlaufenden Betreuungspflicht&#8211; auch nicht deshalb als richtig, weil der Kl&auml;ger als Versicherungsmakler aufgrund eigener Rechtsbeziehungen zum Versicherungsnehmer diesem gegen&uuml;ber hierzu verpflichtet ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der Versicherungsmakler tritt zwar &#8211;im Gegensatz zum Handelsvertreter bzw. Versicherungsvertreter&#8211; in eigene vertragliche Beziehungen zum Kunden (Versicherungsnehmer). Das FG-Urteil enth&auml;lt aber keine tragf&auml;higen Feststellungen, wonach der Kl&auml;ger selbst im eigenen Namen als Versicherungsmakler mit den Kunden Vertr&auml;ge abschlie&szlig;t.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Den Vertragsparteien eines Maklervertrags i.S. des &sect;&nbsp;93 HGB steht es frei, ausdr&uuml;cklich eine Betreuungspflicht des Versicherungsmaklers zu vereinbaren. Eine solche l&auml;sst sich f&uuml;r den Kl&auml;ger jedoch nicht allein aus dem beispielhaft vorgelegten Maklervertrag ableiten, auf den das FG Bezug genommen hat. In diesem Vertrag wird einleitend von einer Vereinbarung zwischen den Kunden und der AG gesprochen. Der Vertrag ist vom Kl&auml;ger als &quot;Berater&quot; der AG unterschrieben. Dies alles deutet darauf hin, dass die AG &#8211;offensichtlich eine Versicherungsmaklerin&#8211; bei Vertragsschluss von dem Kl&auml;ger als &quot;Berater&quot; vertreten wird. Im &Uuml;brigen entspricht die Annahme eines T&auml;tigwerdens des Kl&auml;gers im Namen der AG seiner Rechtsstellung als Handelsvertreter (vgl. &sect;&nbsp;84 Abs.&nbsp;1 HGB). Danach tritt im Au&szlig;enverh&auml;ltnis zum Kunden die AG als Vertragspartner auf. Es kann daher dahinstehen, ob mit der in dem Maklervertrag enthaltenen Formulierung, dass gegen&uuml;ber dem Kunden die Betreuung des Versicherungsvertrages &uuml;bernommen wird, eine konkrete Nachbetreuungspflicht begr&uuml;ndet wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Ebenso bedarf die Frage keiner Kl&auml;rung, ob ein Versicherungsmakler auch ohne ausdr&uuml;ckliche Vereinbarung im Maklervertrag zur Nachbetreuung der vermittelten Vertr&auml;ge gegen&uuml;ber dem Kunden verpflichtet ist, weil als Rechtsgrund einer solchen &quot;ungeschriebenen&quot; Pflicht wiederum nur der Maklervertrag in Betracht kommt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>So qualifiziert die herrschende Meinung im zivilrechtlichen Fachschrifttum den Maklervertrag als einen Gesch&auml;ftsbesorgungsvertrag (&sect;&nbsp;675 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs), der ein Dauerschuldverh&auml;ltnis begr&uuml;ndet und den Makler &#8211;auch ohne ausdr&uuml;ckliche Vereinbarung&#8211; verpflichtet, den vermittelten Versicherungsvertrag weiter zu betreuen (z.B. D&ouml;rner in Pr&ouml;lss\/Martin, Versicherungsvertragsgesetz, 28. Aufl., 2010, &sect;&nbsp;59 Rz&nbsp;50&nbsp;ff.; Rixecker in R&ouml;mer\/Langheid, Versicherungsvertragsgesetz, 4.&nbsp;Aufl., 2014, &sect;&nbsp;59 Rz&nbsp;8; Matusche-Beckmann, in: Beckmann\/Matusche-Beckmann, Versicherungsrechts-Handbuch, 2.&nbsp;Aufl., 2009, &sect;&nbsp;5 Rz&nbsp;309&nbsp;f.; Langheid\/Wandt\/Reiff, M&uuml;nchener Kommentar zum Versicherungsvertragsgesetz, Bd.&nbsp;1, &sect;&nbsp;60 Rz&nbsp;29; Hannig, Betriebs-Berater 2013, 1202; Evers, Versicherungswirtschaft 2013, 55; vgl. aber auch Oberlandesgericht Frankfurt, Urteil vom 5.&nbsp;Juli 2006&nbsp; 7&nbsp;U&nbsp;68\/05, Versicherungsrecht &#8211;VersR&#8211; 2006, 1546; FG Hamburg, Urteil vom 6.&nbsp;September 2012&nbsp; 2&nbsp;K&nbsp;90\/12, Entscheidungen der Finanzgerichte 2013, 191, nicht rechtskr&auml;ftig; Az. beim BFH: X&nbsp;R&nbsp;38\/13). Abweichendes ergibt sich auch nicht aus der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH). Denn der BGH leitet die umfassende &#8211;m&ouml;glicherweise eine Nachbetreuungspflicht umfassende&#8211; Pflichtenstellung eines Versicherungsmaklers gegen&uuml;ber dem Versicherungsnehmer ebenfalls aus dem Gesch&auml;ftsbesorgungsvertrag zwischen Makler und Versicherungsnehmer ab (z.B. BGH-Urteile vom 22.&nbsp;Mai 1985 IVa&nbsp;ZR&nbsp;190\/83, BGHZ 94, 356, unter II.1.; vom 14.&nbsp;Juni 2007 III&nbsp;ZR&nbsp;269\/06, VersR 2007, 1127, unter II.2.a).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Schlie&szlig;lich ist nicht ersichtlich, dass der Kl&auml;ger kraft Gesetzes gegen&uuml;ber den Versicherungsnehmern zur Nachbetreuung der vermittelten Versicherungsvertr&auml;ge verpflichtet ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Dabei kann dahinstehen, ob der Handelsvertreter eines Versicherungsmaklers &#8211;im Streitfall ggf. der Kl&auml;ger als Handelsvertreter der AG&#8211; f&uuml;r Zwecke der Anwendung der &sect;&sect;&nbsp;42&nbsp;ff. des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) i.d.F. des Gesetzes zur Neuregelung des Versicherungsvermittlungsrechts vom 19.&nbsp;Dezember 2006 &#8211;VVG 2007&#8211; (BGBl I 2006, 3232) bzw. der an ihre Stelle getretenen &sect;&sect;&nbsp;59 ff. VVG i.d.F. des Gesetzes zur Reform des Versicherungsvertragsrechts vom 23.&nbsp;November 2007 &#8211;VVG 2008&#8211; (BGBl I 2007, 2631) im Verh&auml;ltnis zum Versicherungsnehmer selbst als Versicherungsmakler zu qualifizieren ist (dies bejahend BTDrucks 16\/1935, S.&nbsp;23; vgl. BTDrucks 16\/3945, S.&nbsp;77; so auch D&ouml;rner in Pr&ouml;lss\/Martin, a.a.O., &sect;&nbsp;59 Rz&nbsp;43; Bruck\/M&ouml;ller\/Schwintowski, Versicherungsvertragsgesetz, 9.&nbsp;Aufl., 2010, &sect;&nbsp;59 Rz&nbsp;66). Ein Eingehen hierauf er&uuml;brigt sich, weil die in &sect;&sect;&nbsp;60 bis 62 VVG 2008 normierten Pflichten des Versicherungsmaklers keine nachlaufende Betreuungspflicht, sondern Mitteilungs-, Beratungs- und Dokumentationspflichten in der Vermittlungsphase betreffen (Langheid\/Wandt\/Reiff, M&uuml;nchener Kommentar zum Versicherungsvertragsgesetz, &sect;&nbsp;60 Rz&nbsp;28). Abgesehen davon kommen die genannten Vorschriften im Streitjahr 2005 ohnehin noch nicht zum Tragen, weil sie erst am 22.&nbsp;Mai 2007 (vgl. Art.&nbsp;4 Satz&nbsp;3 des Gesetzes vom 19.&nbsp;Dezember 2006, BGBl I 2006, 3232) bzw. am 1.&nbsp;Januar 2008 (vgl. Art.&nbsp;12 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 des Gesetzes vom 23.&nbsp;November 2007, BGBl I 2007, 2631) in Kraft getreten und auf sog. Altvertr&auml;ge im Grundsatz erst ab 1.&nbsp;Januar 2009 anwendbar sind (vgl. Art.&nbsp;1 Abs.&nbsp;1 des Einf&uuml;hrungsgesetzes zum Versicherungsvertragsgesetz; dazu auch Langheid\/Wandt\/Looschelders, M&uuml;nchner Kommentar zum Versicherungsvertragsgesetz, Art.&nbsp;1 EGVVG Rz&nbsp;1, 3, 9&nbsp;f.; Schneider, VersR 2008, 859).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Etwas anderes ergibt sich auch nicht aus &sect;&nbsp;34d der Gewerbeordnung. Diese im Streitjahr ebenfalls noch nicht anwendbare Vorschrift (zu deren Inkrafttreten am 22.&nbsp;Mai 2007 vgl. Art.&nbsp;4 Satz&nbsp;3 des Gesetzes vom 19.&nbsp;Dezember 2006, BGBl I 2006, 3232) regelt keine nachlaufende Betreuungspflicht, sondern eine berufsrechtliche Erlaubnispflicht (dazu z.B. Sch&ouml;nleiter, Gewerbearchiv 2007, 265).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. F&uuml;r den zweiten Rechtsgang weist der Senat auf Folgendes hin:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Bei Pr&uuml;fung der Frage, ob der Kl&auml;ger als Handelsvertreter gegen&uuml;ber der AG zur nachlaufenden Betreuung der in Rede stehenden Vertr&auml;ge verpflichtet ist, ist insbesondere zu ber&uuml;cksichtigen, dass offensichtlich eine mehrstufige &#8211;(zumindest) aus der AG, ihren Gesch&auml;ftsstellen und den Handelsvertretern bestehende&#8211; Vertriebsstruktur gegeben ist. Demnach kommen im Streitfall f&uuml;r die Erf&uuml;llung m&ouml;glicher nachlaufender Betreuungspflichten verschiedene Ebenen (AG, Gesch&auml;ftsstellen, Handelsvertreter) in Betracht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Weiter bleibt zu beachten, dass der Kl&auml;ger nach Aktenlage f&uuml;r bestimmte Lebensversicherungsvertr&auml;ge offensichtlich Folgeprovisionen erh&auml;lt. F&uuml;r den Senat ist nicht ersichtlich, weshalb auch insoweit die Bildung einer R&uuml;ckstellung wegen Erf&uuml;llungsr&uuml;ckstands in Betracht kommen soll. Vielmehr st&uuml;nde der Anspruch auf Folgeprovisionen einer solchen R&uuml;ckstellungsbildung entgegen, weil es insoweit an einer (vollst&auml;ndig) erbrachten Vorleistung des Vertragspartners (AG) fehlte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Sollte sich im zweiten Rechtsgang ergeben, dass der Kl&auml;ger aufgrund seines Rechtsverh&auml;ltnisses zur AG dem Grunde nach zur Bildung einer R&uuml;ckstellung verpflichtet ist, sind hinsichtlich der H&ouml;he der R&uuml;ckstellung die Grunds&auml;tze zu beachten, die der X.&nbsp;Senat des BFH in den Urteilen in BFHE 234, 239, BStBl II 2012, 856, Rz&nbsp;42 bis 61, X&nbsp;R&nbsp;48\/08 (BFH\/NV 2011, 2032, Rz&nbsp;30 bis 42), vom 19.&nbsp;Juli 2011 X&nbsp;R&nbsp;8\/10 (BFH\/NV 2011, 2035, Rz&nbsp;30 bis 42) und vom 12.&nbsp;Dezember 2013 X&nbsp;R&nbsp;25\/11 (Deutsches Steuerrecht &#8211;DStR&#8211; 2014, 840, Rz&nbsp;32 bis 51) aufgestellt hat. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die genannten BFH-Urteile verwiesen. Danach muss der Kl&auml;ger nach Ma&szlig;gabe der in diesen Entscheidungen dargelegten Grunds&auml;tze Aufzeichnungen f&uuml;hren und vorlegen. Allerdings konnte das FG jene Grunds&auml;tze noch nicht beachten, da es zeitlich vor den genannten BFH-Urteilen entschieden hat. Die bisherigen Aufzeichnungen des Kl&auml;gers &uuml;ber einzelne Kundenkontakte f&uuml;r den Zeitraum November 2009 bis Januar 2010 werden den dargelegten Anforderungen offensichtlich nicht gerecht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sollte der Kl&auml;ger auch im zweiten Rechtsgang nicht in der Lage sein, solche Aufzeichnungen vorzulegen, f&uuml;hrt dies nicht zwangsl&auml;ufig dazu, dass die Bildung einer R&uuml;ckstellung g&auml;nzlich zu unterbleiben hat. Liegen n&auml;mlich die Voraussetzungen f&uuml;r die Bildung einer R&uuml;ckstellung dem Grunde nach vor, ist der tats&auml;chliche Umfang der Nachbetreuungsleistungen erst f&uuml;r die konkrete Bemessung der H&ouml;he der R&uuml;ckstellung von Bedeutung. F&uuml;r diesen Fall hat das FG den k&uuml;nftigen Betreuungsaufwand aufgrund der Verh&auml;ltnisse im Betrieb des Kl&auml;gers erneut zu sch&auml;tzen. Eine solche Sch&auml;tzung des &#8211;nicht durch die geforderten substantiierten Aufzeichnungen belegten&#8211; Umfangs der Betreuungsleistungen durch das FG muss sich im Hinblick auf die den Steuerpflichtigen treffende Darlegungs- und Beweislast aber im unteren Rahmen bewegen (vgl. dazu im Einzelnen BFH-Urteil in DStR 2014, 840, Rz 52 bis 56).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Schlie&szlig;lich bleibt anzumerken, dass eine ggf. zu bildende R&uuml;ckstellung &#8211;im Streitfall eine solche nach &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;3a Buchst.&nbsp;b EStG&#8211; nach dem vom FG herangezogenen BMF-Schreiben nicht nach Tabelle&nbsp;3, sondern nach Tabelle&nbsp;2 (BStBl I 2005, 699, Tz.&nbsp;26, 28) abzuzinsen ist. Wegen des ma&szlig;geblichen Abzinsungszeitraums (vgl. &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;3a Buchst.&nbsp;e Satz&nbsp;2 EStG) verweist der Senat auf die Ausf&uuml;hrungen des X.&nbsp;Senats in dem Urteil in DStR 2014, 840.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 27.2.2014, III R 14\/11 Bildung einer R&uuml;ckstellung wegen Erf&uuml;llungsr&uuml;ckstands &#8211; Rechtspflicht zur Nachbetreuung von Versicherungsvertr&auml;gen &#8211; Handelsvertreter als Versicherungsmakler &#8211; R&uuml;ge des Fehlens einer tragf&auml;higen Tatsachengrundlage durch das Revisionsgericht Leits&auml;tze 1. Die Bildung einer R&uuml;ckstellung wegen Erf&uuml;llungsr&uuml;ckstands &#8211;hier f&uuml;r die Verpflichtung zur Nachbetreuung von Versicherungsvertr&auml;gen&#8211; setzt u.a. voraus, dass der Steuerpflichtige zur &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-14-11-bildung-einer-rueckstellung-wegen-erfuellungsrueckstands-rechtspflicht-zur-nachbetreuung-von-versicherungsvertraegen-handelsvertreter-als-versicherungsmakler-ruege-des-fehlens-einer-tragfa\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;R&nbsp;14\/11 &#8211; Bildung einer R&uuml;ckstellung wegen Erf&uuml;llungsr&uuml;ckstands &#8211; Rechtspflicht zur Nachbetreuung von Versicherungsvertr&auml;gen &#8211; Handelsvertreter als Versicherungsmakler &#8211; R&uuml;ge des Fehlens einer tragf&auml;higen Tatsachengrundlage durch das Revisionsgericht<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-63086","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63086","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=63086"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63086\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=63086"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=63086"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=63086"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}