{"id":63087,"date":"2014-08-07T09:19:06","date_gmt":"2014-08-07T07:19:06","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=63087"},"modified":"2014-08-07T09:19:06","modified_gmt":"2014-08-07T07:19:06","slug":"ix-r-26-13-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-11022014-ix-r-25-13-abgrenzung-zwischen-nutzungsueberlassung-und-veraeusserung-beim-kaufvertrag-ueber-salzabbaugerechtigkeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-26-13-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-11022014-ix-r-25-13-abgrenzung-zwischen-nutzungsueberlassung-und-veraeusserung-beim-kaufvertrag-ueber-salzabbaugerechtigkeiten\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;R&nbsp;26\/13 &#8211; Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 11.02.2014 IX R 25\/13 &#8211; Abgrenzung zwischen Nutzungs&uuml;berlassung und Ver&auml;u&szlig;erung beim &quot;Kaufvertrag&quot; &uuml;ber Salzabbaugerechtigkeiten"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 11.2.2014, IX R 26\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 11.02.2014 IX R 25\/13 &#8211; Abgrenzung zwischen Nutzungs&uuml;berlassung und Ver&auml;u&szlig;erung beim &quot;Kaufvertrag&quot; &uuml;ber Salzabbaugerechtigkeiten<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Revisionsbeklagte (Kl&auml;ger) ist Eigent&uuml;mer von Flurst&uuml;cken mit einer Gesamtgr&ouml;&szlig;e von ca. &#8230; ha, die ihm im Rahmen seines landwirtschaftlichen Betriebs dienten. Seit dem 1.&nbsp;Januar 2006 hat er den landwirtschaftlichen Betrieb, zu dem insbesondere sieben im Grundbuch von X, Bl&auml;tter &#8230; und &#8230;, eingetragene Flurst&uuml;cke zur Gesamtgr&ouml;&szlig;e von &#8230; qm geh&ouml;ren, an den Sohn verpachtet. Ausdr&uuml;cklich nicht mitverpachtet sind zwei Wohnungen und das Recht auf Gewinnung von Bodenbestandteilen aller Art, wie z.B. Sand, Kies usw.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger war weiterhin Eigent&uuml;mer von selbst&auml;ndigen Salzabbaugerechtigkeiten, vom Grundeigentum abgespaltenen Rechten zur Aufsuchung und Gewinnung von Salz mit grundst&uuml;cksgleichem Charakter, die im Salzabbaugrundbuch von X, Bl&auml;tter &#8230; und &#8230;, zur Gr&ouml;&szlig;e von &#8230; qm eingetragen waren. Sie betrafen die im Grundbuch verzeichneten entsprechenden Flurst&uuml;cke.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Y-GmbH beabsichtigte, im Raum X\/Z unterirdische Kavernen f&uuml;r die Speicherung von Erdgas zu errichten und zu betreiben. Mit notariell beurkundeten &quot;Kaufvertrag&quot; vom 19.&nbsp;Dezember 2006 ver&auml;u&szlig;erte der Kl&auml;ger die Salzabbaugerechtigkeiten an die Y-GmbH zu Alleineigentum. Im Einzelnen wurden zwischen dem Kl&auml;ger (&quot;Verk&auml;ufer&quot;) und der Y-GmbH (&quot;K&auml;ufer&quot;) u.a. folgende Vereinbarungen geschlossen:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table style=\"margin-left:90\"pt>\n<tr>\n<td>&quot;&sect; 2<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Verk&auml;ufer verkauft dem K&auml;ufer die (&#8230;) n&auml;her bezeichneten selbst&auml;ndigen Salzabbaugerechtigkeiten an den aufgef&uuml;hrten Flurst&uuml;cken zu Alleineigentum.<\/p>\n<p>Bez&uuml;glich der Gr&ouml;&szlig;e, G&uuml;te und Beschaffenheit der den Salzabbaugerechtigkeiten unterliegenden Grundst&uuml;cke &uuml;bernimmt der Verk&auml;ufer keine Gew&auml;hr; insbesondere steht er nicht f&uuml;r das Vorhandensein von Salz und dessen Geeignetheit f&uuml;r die Errichtung und den Betrieb von Kavernen ein. Seitens des K&auml;ufers wird dem Verk&auml;ufer gegen&uuml;ber auf Anspr&uuml;che und Rechte im Zusammenhang mit etwaigen Sachm&auml;ngeln der Kaufgegenst&auml;nde verzichtet. (&#8230;)<\/p>\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&sect;&nbsp;3<br \/>Die Vertragsparteien sind &uuml;ber den Eigentums&uuml;bergang der verkauften Salzabbaugerechtigkeiten einig. (&#8230;)<\/p>\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&sect;&nbsp;4<br \/>F&uuml;r die Herrichtung der Kavernen sind Bohrungen niederzubringen, f&uuml;r die Bohrpl&auml;tze in der Gr&ouml;&szlig;e von bis zu ca. &#8230; qm nebst Zuwegung in einer f&uuml;r schwere Fahrzeuge zu befahrenden Breite ben&ouml;tigt werden. Der Verk&auml;ufer &uuml;berl&auml;sst dem K&auml;ufer die daf&uuml;r ben&ouml;tigten Fl&auml;chen nach Wahl des K&auml;ufers zu vor&uuml;bergehenden Bohrzwecken und gestattet dem K&auml;ufer, die (&#8230;) genannten Grundst&uuml;cke zu diesem Zweck jederzeit zu betreten und zu nutzen.<br \/>(&#8230;)<br \/>F&uuml;r den Betrieb der Kavernen wird der K&auml;ufer anschlie&szlig;end Kavernenpl&auml;tze auf einzelnen Bohrplatzfl&auml;chen anlegen. Der Eigent&uuml;mer verpflichtet sich auf schriftliche Anforderung durch den K&auml;ufer die hierf&uuml;r ben&ouml;tigten Fl&auml;chen aus seinem (&#8230;) genannten Grundbesitz bis zur Gr&ouml;&szlig;e von &#8230; qm im Einzelfall zuz&uuml;glich der Fl&auml;chen der Zuwegung in einer f&uuml;r schwere Fahrzeuge zu befahrenden Breite an den K&auml;ufer zu verkaufen.<\/p>\n<p>Im Fall der Aus&uuml;bung des Ankaufsrechts sind die Vertragsparteien verpflichtet, dar&uuml;ber unverz&uuml;glich einen notariellen Kaufvertrag abzuschlie&szlig;en u.a. mit folgenden Bestimmungen: Der Kaufpreis betr&auml;gt EUR &#8230;\/qm,(&#8230;). (&#8230;)<\/p>\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&sect;&nbsp;5<br \/>Der Kaufpreis f&uuml;r die Salzabbaugerechtigkeiten betr&auml;gt EUR&nbsp;&#8230; pro&nbsp;qm, mithin bezogen auf die Gesamtfl&auml;che von &#8230; qm EUR &#8230; (&#8230;). (&#8230;)<\/p>\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&sect;&nbsp;6<br \/>Schuldrechtlich wird zwischen den Vertragsparteien vereinbart, dass der K&auml;ufer berechtigt ist, die beim Salzabbau entstehenden Hohlr&auml;ume als beh&auml;lterlose Tiefspeicher (Kavernen) zu nutzen. (&#8230;)<\/p>\n<p>Dies Hohlraumnutzungsrecht soll teilweise dinglich gesichert werden. Der Verk&auml;ufer bewilligt und der K&auml;ufer beantragt dazu die Eintragung einer beschr&auml;nkt pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit zu Lasten der in &sect;&nbsp;1b) genannten Grundbesitze (&#8230;). (&#8230;)<\/p>\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&sect;&nbsp;7<br \/>F&uuml;r die Herstellung und den Betrieb der Kavernen ist die Verlegung von Rohrleitungen und Kabeln zu den einzelnen Kavernenpl&auml;tzen erforderlich.<\/p>\n<p>Der Verk&auml;ufer r&auml;umt dem K&auml;ufer das Recht ein, auf den (&#8230;) genannten Grundst&uuml;cken die erforderlichen Leitungen und Kabel nach seiner Wahl zu verlegen, zu betreiben, zu warten und die Grundst&uuml;cke zu diesem Zweck zu betreten und zu benutzen. (&#8230;)<\/p>\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&sect;&nbsp;11<br \/>Schuldrechtlich wird vereinbart: Der K&auml;ufer ist berechtigt, die Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag fl&auml;chenbezogen ganz oder teilweise an ein anderes Unternehmen abzutreten oder diesem zur Aus&uuml;bung zu &uuml;berlassen, es sei denn dass begr&uuml;ndete Bedenken gegen die Zuverl&auml;ssigkeit und Bonit&auml;t dieses Dritten bestehen; unabh&auml;ngig von der vorstehenden Regelung bleibt allerdings die Haftung des K&auml;ufers bestehen. (&#8230;)&quot;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Vertrag enth&auml;lt keine Bestimmung dar&uuml;ber, dass die Salzabbaugerechtigkeiten an den Kl&auml;ger zur&uuml;ckfallen oder r&uuml;ck&uuml;bertragen werden. Die Y-GmbH zahlte den Kaufpreis im Streitjahr 2007.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger behandelte die aufgrund des Vertrages mit der Y-GmbH erzielten Erl&ouml;se als nicht steuerbare Verm&ouml;gensumschichtung. Dagegen erfasste der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) diese Einnahmen &#8211;verteilt auf 25 Jahre&#8211; als Eink&uuml;nfte aus Vermietung und Verpachtung und setzte die Einkommensteuer f&uuml;r das Streitjahr 2007 entsprechend fest.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Einspruch blieb erfolglos. Das Finanzgericht (FG) gab der Klage in seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2013, 1756 ver&ouml;ffentlichten Urteil statt. Die Ver&auml;u&szlig;erung der Salzabbaugerechtigkeiten ohne R&uuml;ckfall- oder R&uuml;ckkaufm&ouml;glichkeit f&uuml;hre nicht zu Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung. Sie seien als grundst&uuml;cksgleiche Rechte unabh&auml;ngig vom Recht am Grund und Boden nutz- und handelbar und berechtigten nicht nur zum Salzabbau, sondern auch zur Einrichtung und zum Betrieb eines Untertagespeichers. Das wirtschaftliche Eigentum an dem Salzvorkommen und dem sp&auml;ter entstehenden Hohlraum sei auf die Y-GmbH &uuml;bergegangen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gt das FA die Verletzung materiellen Rechts (&sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes &#8211;EStG&#8211;). Die Ver&auml;u&szlig;erung der Salzabbaugerechtigkeiten stelle sich nach dem Gesamtbild als Nutzungs&uuml;berlassung an dem unterirdischen Grundst&uuml;ck durch den Kl&auml;ger dar. Der vorliegende Sachverhalt sei mit dem des Urteils des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 14.&nbsp;Oktober 1982 IV&nbsp;R&nbsp;19\/79 (BFHE 137, 255, BStBl II 1983, 203) vergleichbar. Die Anlage und Nutzung eines beh&auml;lterlosen Hohlraumes f&uuml;hre nicht dazu, dass der Eigent&uuml;mer des Grundst&uuml;cks seine Herrschaftsgewalt &uuml;ber das Grundst&uuml;ck verloren habe. Der Kaufvertrag vom 19.&nbsp;Dezember 2006 sei nicht so gestaltet gewesen, dass eine R&uuml;ck&uuml;bertragung der m&ouml;glichen Herrschaftsgewalt hinsichtlich des Grundst&uuml;cksteils auf nicht absehbare Zeit als ausgeschlossen angesehen werden m&uuml;sse. Zudem k&ouml;nnten sich die wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse auf dem Energiesektor &auml;ndern, so dass an der Lagerung von Erdgas kein Interesse mehr best&uuml;nde, was dazu f&uuml;hre, dass die Tiefspeicher vom Kl&auml;ger an andere Unternehmen zur Nutzung &uuml;berlassen werden k&ouml;nnten. Daraus ergebe sich, dass f&uuml;r den Kl&auml;ger das Verf&uuml;gungsrecht &uuml;ber die Salzabbaugerechtigkeiten nicht f&uuml;r immer wirtschaftlich bedeutungslos geworden sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt sinngem&auml;&szlig;,<br \/>das angefochtene Urteil des FG aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Die Entscheidung des FG, die aus dem &quot;Kaufvertrag&quot; vom 19.&nbsp;Dezember 2006 resultierenden Einnahmen nicht als steuerpflichtige Eink&uuml;nfte aus Vermietung und Verpachtung, sondern als nicht steuerbaren Ver&auml;u&szlig;erungserl&ouml;s zu beurteilen, ist im Ergebnis revisionsrechtlich nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Eink&uuml;nfte gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6, &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG erzielt, wer einem anderen zeitlich begrenzt unbewegliches Verm&ouml;gen oder Rechte, die den Vorschriften des b&uuml;rgerlichen Rechts &uuml;ber Grundst&uuml;cke unterliegen, gegen Entgelt zum Gebrauch oder zur Nutzung &uuml;berl&auml;sst.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der BFH hat in st&auml;ndiger Rechtsprechung (z.B. Urteile vom 24.&nbsp;November 1992 IX&nbsp;R&nbsp;30\/88, BFHE 170, 71, BStBl II 1993, 296; vom 21.&nbsp;Juli 1993 IX&nbsp;R&nbsp;9\/89, BFHE 172, 498, BStBl II 1994, 231, m.w.N.) und in &Uuml;bereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs &#8211;BGH&#8211; (z.B. Urteile vom 7.&nbsp;Februar 1973 VIII&nbsp;ZR&nbsp;205\/71, Wertpapier-Mitteilungen &#8211;WM&#8211; 1973, 386, Monatsschrift f&uuml;r Deutsches Recht &#8211;MDR&#8211; 1973, 386: Sandausbeute; vom 10.&nbsp;November 1999 XII&nbsp;ZR&nbsp;24\/97, WM 2000, 545, MDR 2000, 202: Kiesausbeute, m.w.N.) die zeitlich begrenzte &Uuml;berlassung von Grundst&uuml;cken zur Hebung der darin ruhenden Bodensch&auml;tze (sog. Ausbeutevertr&auml;ge) grunds&auml;tzlich als Pachtvertr&auml;ge beurteilt und Einnahmen daraus zu den Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung gez&auml;hlt (BFH-Urteil in BFHE 137, 255, BStBl II 1983, 203; s.a. Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 4.&nbsp;Dezember 2006 GrS&nbsp;1\/05, BFHE 216, 168, BStBl II 2007, 508, unter C.II.2.c&nbsp;dd; BFH-Urteile vom 21.&nbsp;Juni 2012 IV&nbsp;R&nbsp;54\/09, BFHE 238, 194, BStBl II 2012, 692, unter II.1.b; vom 24.&nbsp;Oktober 2012 IX&nbsp;R&nbsp;6\/12, BFH\/NV 2013, 907). Nur in besonderen Ausnahmef&auml;llen k&ouml;nnen danach Ausbeutevertr&auml;ge als Ver&auml;u&szlig;erungsvorg&auml;nge angesehen werden, wenn es sich n&auml;mlich z.B. um einen zeitlich begrenzten Abbau und die Lieferung einer festbegrenzten Menge an Bodensubstanz handelt (vgl. BFH-Urteile vom 12.&nbsp;Dezember 1969 VI&nbsp;R&nbsp;197\/67, BFHE 97, 542, BStBl II 1970, 210; in BFHE 172, 498, BStBl II 1994, 231, und vom 6.&nbsp;Mai 2003 IX&nbsp;R&nbsp;64\/98, BFH\/NV 2003, 1175, m.w.N.). Ein solcher Ausnahmefall ist indes nicht gegeben, wenn der Vertrag wesentliche ver&auml;u&szlig;erungs-atypische Elemente enth&auml;lt (vgl. dazu BFH-Urteile in BFHE 97, 542, BStBl II 1970, 210; vom 27.&nbsp;Juni 1978 VIII&nbsp;R&nbsp;12\/72, BFHE 125, 528, BStBl II 1979, 38; s.a. BFH-Urteil vom 26.&nbsp;Mai 1976 I&nbsp;R&nbsp;74\/73, BFHE 119, 485, BStBl II 1976, 721). Entscheidend kommt es steuerrechtlich daher darauf an, ob sich der zu beurteilende Sachverhalt als &Uuml;berlassung zur Frucht&quot;gewinnung&quot; und damit als Nutzung (s. &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG: &quot;z.B. &#8230; Mineralgewinnungsrecht&quot;; dazu Weber-Grellet, Finanz-Rundschau 2007, 515, 516&nbsp;f.) darstellt oder als &Uuml;bertragung des &uuml;berlassenen Gegenstands\/Rechts und damit als (au&szlig;erhalb des &sect;&nbsp;23 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG nicht steuerbarer) Ver&auml;u&szlig;erungsvorgang (BFH-Urteil in BFH\/NV 2013, 907).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Ob und inwieweit bei Substanzausbeutevertr&auml;gen eine zeitlich begrenzte, unter &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG fallende entgeltliche Nutzungs&uuml;berlassung eines Grundst&uuml;cks\/teils oder von Rechten, die den Vorschriften des b&uuml;rgerlichen Rechts &uuml;ber Grundst&uuml;cke unterliegen, oder eine entgeltliche, aber nicht steuerbare &Uuml;bertragung eines Wirtschaftsguts gegeben ist, hat das FG als Tatsacheninstanz zu beurteilen. Dabei ist ma&szlig;gebend auf den wirtschaftlichen Gehalt der zugrundeliegenden Vereinbarung\/en abzustellen, wie er sich nach dem Gesamtbild der gestalteten Verh&auml;ltnisse des Einzelfalls unter Ber&uuml;cksichtigung des wirklichen Willens der Vertragsparteien ergibt (einhellige Auffassung; BFH-Beschl&uuml;sse vom 28.&nbsp;September 2010 IX&nbsp;B&nbsp;65\/10, BFH\/NV 2011, 43; vom 3.&nbsp;Januar 2006 IX&nbsp;B&nbsp;162\/04, BFH\/NV 2006, 738, m.w.N. zur BFH-Rechtsprechung). Die Tatsachen- und Beweisw&uuml;rdigung durch das FG, zu der auch die Auslegung von Vertr&auml;gen geh&ouml;rt, ist f&uuml;r das Revisionsgericht grunds&auml;tzlich bindend. Die revisionsrechtliche &Uuml;berpr&uuml;fung durch den BFH beschr&auml;nkt sich daher darauf, ob die vorgenommene W&uuml;rdigung unter Beachtung der gesetzlichen Auslegungsregeln (insbesondere &sect;&sect;&nbsp;133, 157 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs) m&ouml;glich ist und nicht gegen Denkgesetze oder Erfahrungss&auml;tze versto&szlig;en wurde (z.B. BFH-Urteile vom 11.&nbsp;Januar 2005 IX&nbsp;R&nbsp;15\/03, BFHE 209, 77, BStBl II 2005, 477; vom 9.&nbsp;Dezember 2009 X&nbsp;R&nbsp;41\/07, BFH\/NV 2010, 860; in BFH\/NV 2013, 907).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Diesen Grunds&auml;tzen entspricht &#8211;entgegen der Auffassung des FA&#8211; die Vorentscheidung; sie ist daher revisionsrechtlich nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Das FG hat auf der Basis der einschl&auml;gigen BFH-Rechtsprechung (vgl. oben unter 1.) unter Ber&uuml;cksichtigung der zivilrechtlichen Besonderheiten einer Salzabbaugerechtigkeit &#8211;sie ist weder ein Grundst&uuml;ck noch ein beschr&auml;nktes dingliches Recht an einem Grundst&uuml;ck, sondern ein grundst&uuml;cksgleiches Recht, das mit seiner Eintragung in das Grundbuch von dem weiteren rechtlichen Schicksal des Grundst&uuml;cks unabh&auml;ngig ist (BGH-Beschluss vom 13.&nbsp;Dezember 2012 V&nbsp;ZB&nbsp;49\/12, Der Deutsche Rechtspfleger 2013, 260; vgl. auch BFH-Urteil in BFHE 137, 255, BStBl II 1983, 203)&#8211; die f&uuml;r die Annahme eines Pachtvertrages (Verpachtung) und f&uuml;r die Annahme eines Kaufvertrages (Ver&auml;u&szlig;erung) sprechenden Indizien gegeneinander abgewogen und ist zu dem Ergebnis gelangt, dass der vorliegende Vertrag unter Ber&uuml;cksichtigung der Gesamtumst&auml;nde als Ver&auml;u&szlig;erungsgesch&auml;ft zu beurteilen ist. Da im Streitfall kein R&uuml;ckfall und keine R&uuml;ck&uuml;bertragung der Salzabbaugerechtigkeiten nach Ablauf einer vereinbarten oder tats&auml;chlichen Nutzungszeit vorgesehen sei, habe der Kl&auml;ger die Salzabbaugerechtigkeiten an die Y-GmbH ver&auml;u&szlig;ert und das wirtschaftliche Eigentum an dem Salzvorkommen und dem sp&auml;ter entstehenden Hohlraum &uuml;bertragen. Die Y-GmbH k&ouml;nne dauerhaft &uuml;ber die Kaverne verf&uuml;gen und die Salzabbaugerechtigkeiten an andere Unternehmen weiter &uuml;bertragen. Nach dem zum Ausdruck kommenden Willen der Vertragsparteien bezweckten die weiteren schuldrechtlichen Abreden und die Einr&auml;umung der beschr&auml;nkt pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit nur, die durch die &Uuml;bertragung der Salzabbaugerechtigkeiten erlangte eigene Rechtsposition der Y-GmbH zus&auml;tzlich zu sichern (W&uuml;llenkemper, EFG 2013, 1761, 1762). Steht danach die endg&uuml;ltige &Uuml;bertragung des &uuml;berlassenen Rechts (Ver&auml;u&szlig;erung) und nicht die Verpachtung im Vordergrund, ist es revisionsrechtlich nicht zu beanstanden, wenn das FG die vom Kl&auml;ger erzielten Einnahmen angesichts der &uuml;berschrittenen Haltefrist des &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;2 i.V.m. &sect;&nbsp;23 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG als nicht steuerbaren Ver&auml;u&szlig;erungserl&ouml;s einordnet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese W&uuml;rdigung ist m&ouml;glich und in sich schl&uuml;ssig, sie verst&ouml;&szlig;t auch nicht gegen Denkgesetze oder Erfahrungss&auml;tze oder gesetzliche Auslegungsregeln. Der BFH ist daher an diese zu den tats&auml;chlichen Feststellungen geh&ouml;rende Gesamtw&uuml;rdigung des FG gebunden (vgl. &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Mit dieser Entscheidung setzt sich der Senat nicht in Widerspruch zum BFH-Urteil in BFHE 137, 255, BStBl II 1983, 203, da die zugrundeliegenden Sachverhalte nicht vergleichbar sind. In der damaligen Entscheidung hat der BFH angegeben, dass in dem ma&szlig;gebenden &Uuml;bertragungsvertrag die M&ouml;glichkeit, die Salzabbaugerechtigkeiten an den Grundeigent&uuml;mer zur&uuml;ck zu &uuml;bertragen, vorgesehen war. Im Streitfall erfolgte dagegen die &Uuml;bertragung der Salzabbaugerechtigkeiten an die Y-GmbH unwiederbringlich. Der Vertrag enth&auml;lt keine Bestimmung dar&uuml;ber, dass sie an den Kl&auml;ger zur&uuml;ckfallen oder r&uuml;ck&uuml;bertragen werden. &Uuml;berdies war die Y-GmbH &#8211;auch insoweit weicht der Sachverhalt im Streitfall von dem des BFH-Urteils in BFHE 137, 255, BStBl II 1983, 203 ab&#8211; nach &sect;&nbsp;11 des Vertrags berechtigt, die Salzabbaugerechtigkeiten an ein anderes Unternehmen weiter zu &uuml;bertragen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 11.2.2014, IX R 26\/13 Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 11.02.2014 IX R 25\/13 &#8211; Abgrenzung zwischen Nutzungs&uuml;berlassung und Ver&auml;u&szlig;erung beim &quot;Kaufvertrag&quot; &uuml;ber Salzabbaugerechtigkeiten Tatbestand 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Revisionsbeklagte (Kl&auml;ger) ist Eigent&uuml;mer von Flurst&uuml;cken mit einer Gesamtgr&ouml;&szlig;e von ca. &#8230; ha, die ihm im Rahmen seines landwirtschaftlichen Betriebs dienten. Seit dem 1.&nbsp;Januar &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-26-13-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-11022014-ix-r-25-13-abgrenzung-zwischen-nutzungsueberlassung-und-veraeusserung-beim-kaufvertrag-ueber-salzabbaugerechtigkeiten\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IX&nbsp;R&nbsp;26\/13 &#8211; Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 11.02.2014 IX R 25\/13 &#8211; Abgrenzung zwischen Nutzungs&uuml;berlassung und Ver&auml;u&szlig;erung beim &quot;Kaufvertrag&quot; &uuml;ber Salzabbaugerechtigkeiten<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-63087","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63087","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=63087"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63087\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=63087"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=63087"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=63087"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}