{"id":63386,"date":"2014-09-11T11:10:29","date_gmt":"2014-09-11T09:10:29","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=63386"},"modified":"2014-09-11T11:10:47","modified_gmt":"2014-09-11T09:10:47","slug":"x-s-11-14-verfassungsgemaesser-vertretungszwang-vor-dem-bfh-auch-bei-anhoerungsruege-eines-schwerbehinderten-anforderungen-an-den-antrag-auf-beiordnung-eines-notanwalts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-s-11-14-verfassungsgemaesser-vertretungszwang-vor-dem-bfh-auch-bei-anhoerungsruege-eines-schwerbehinderten-anforderungen-an-den-antrag-auf-beiordnung-eines-notanwalts\/","title":{"rendered":"X&nbsp;S&nbsp;11\/14 &#8211; Verfassungsgem&auml;&szlig;er Vertretungszwang vor dem BFH auch bei Anh&ouml;rungsr&uuml;ge eines Schwerbehinderten &#8211; Anforderungen an den Antrag auf Beiordnung eines Notanwalts"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 20.5.2014, X S 11\/14<\/p>\n<p class=\"titel\">Verfassungsgem&auml;&szlig;er Vertretungszwang vor dem BFH auch bei Anh&ouml;rungsr&uuml;ge eines Schwerbehinderten &#8211; Anforderungen an den Antrag auf Beiordnung eines Notanwalts<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Das Finanzgericht (FG) hat die Klage der Kl&auml;ger, Beschwerdef&uuml;hrer und R&uuml;gef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) abgewiesen und die Revision gegen sein Urteil nicht zugelassen. Hiergegen hat der Kl&auml;ger, nach seinen Angaben auch handelnd f&uuml;r die Kl&auml;gerin, Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt. Da sowohl der Vertretungszwang wie auch die entsprechenden Fristen in der Finanzgerichtsordnung (FGO) nicht verfassungsgem&auml;&szlig; f&uuml;r Schwerbehinderte ausgestaltet worden seien, habe er diese pers&ouml;nlich einlegen d&uuml;rfen. Schlie&szlig;lich habe sich das &quot;Steuer- und Finanzwesen in Deutschland&quot; so entwickelt, dass sich keine Bevollm&auml;chtigten finden lie&szlig;en, die sich f&uuml;r Steuerpflichtige einsetzten, wenn es um den Vortrag von verfassungsrechtlichen Problemen vor den Gerichten ginge. Ausdr&uuml;cklich bat er, die Frist zur Suche eines Bevollm&auml;chtigten im Vergleich zum gesetzlich vorgegebenen Ma&szlig; zu verdoppeln.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat hat durch Beschluss vom 21.&nbsp;Januar 2014 X&nbsp;B&nbsp;245\/13 die Beschwerde als unzul&auml;ssig verworfen, da sie nicht durch einen in &sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;2 FGO genannten Bevollm&auml;chtigten eingelegt worden sei. Gegen diesen Beschluss hat der Kl&auml;ger, ausweislich seines Rubrums wiederum auch die Kl&auml;gerin vertretend, am 5.&nbsp;Februar 2014 die vorliegende Anh&ouml;rungsr&uuml;ge erhoben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Begr&uuml;ndung tr&auml;gt der Kl&auml;ger sinngem&auml;&szlig; vor, der Senat sei nicht auf seine verfassungsrechtlichen Ausf&uuml;hrungen in der Beschwerdebegr&uuml;ndung eingegangen. Au&szlig;erdem beantragt er die Zur&uuml;ckverweisung der Sache an den Beklagten, Beschwerdegegner und R&uuml;gegegner (Finanzamt).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Schreiben der Gesch&auml;ftsstelle des Senats vom 18.&nbsp;Februar 2014 ist der Kl&auml;ger auf den Vertretungszwang im R&uuml;geverfahren hingewiesen worden. Au&szlig;erdem ist er gebeten worden, die Vertretung der Kl&auml;gerin durch Vorlage einer Prozessvollmacht nachzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Anh&ouml;rungsr&uuml;ge der Kl&auml;ger ist unzul&auml;ssig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die R&uuml;ge ist wegen fehlender Vertretungsberechtigung der Kl&auml;ger unzul&auml;ssig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Vor dem Bundesfinanzhof (BFH) muss sich jeder Beteiligte &#8211;sofern es sich nicht um eine juristische Person des &ouml;ffentlichen Rechts oder um eine Beh&ouml;rde handelt&#8211; durch einen Rechtsanwalt, Steuerberater, Steuerbevollm&auml;chtigten, Wirtschaftspr&uuml;fer oder vereidigten Buchpr&uuml;fer als Bevollm&auml;chtigten bzw. durch Gesellschaften i.S. des &sect;&nbsp;3 Nrn.&nbsp;2 und 3 des Steuerberatungsgesetzes, die durch solche Personen handeln, vertreten lassen (&sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;3 i.V.m. &sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Vertretungszwang gilt auch f&uuml;r die Erhebung der Anh&ouml;rungsr&uuml;ge, wenn f&uuml;r die beanstandete Entscheidung ihrerseits Vertretungszwang galt (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 27.&nbsp;Januar 2011 V&nbsp;S&nbsp;31\/10, BFH\/NV 2011, 838, unter II.2.b, m.w.N.; Senatsbeschluss vom 14.&nbsp;Februar 2012 X&nbsp;S&nbsp;1\/12, BFH\/NV 2012, 1149, unter II.1.a). Diese Voraussetzung ist im Streitfall gegeben. Der beanstandete Beschluss vom 21.&nbsp;Januar 2014 X&nbsp;B&nbsp;245\/13 betraf die Beschwerde der Kl&auml;ger gegen die Nichtzulassung der Revision durch das FG. In einem solchen Fall gilt nach &sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;4 FGO der Vertretungszwang.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Streitfall ist die R&uuml;ge nicht von einer solchen Person oder Gesellschaft eingelegt worden; die R&uuml;ge ist daher als unzul&auml;ssig zu verwerfen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der vor dem BFH geltende Vertretungszwang greift nicht in verfassungsrechtlich gesch&uuml;tzte Rechtspositionen ein. Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung verst&ouml;&szlig;t er insbesondere nicht gegen die Rechtsschutzgarantie des Art.&nbsp;19 Abs.&nbsp;4 des Grundgesetzes (GG), denn die Anrufung des BFH wird dadurch weder unzumutbar noch in sachlich nicht zu rechtfertigender Weise erschwert (BFH-Beschluss vom 21.&nbsp;Juni 1999 VII&nbsp;B&nbsp;116\/99, BFH\/NV 1999, 1612, sowie Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 11.&nbsp;Oktober 1976&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvR&nbsp;373\/76, H&ouml;chstrichterliche Finanzrechtsprechung 1977, 33). Aus diesem Grund liegt auch keine Verletzung von Art.&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 GG vor, dem im Rahmen des Grundrechtsschutzes in gerichtlichen Verfahren lediglich eine Auffangfunktion zukommt. Im &Uuml;brigen geh&ouml;rt auch das Prozessrecht zur verfassungsm&auml;&szlig;igen Ordnung, die vom Grundrechtstr&auml;ger bei der Wahrnehmung seines Freiheitsrechtes zu beachten ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Soweit der Kl&auml;ger &#8211;wie im Beschwerdeverfahren&#8211; darauf abstellt, f&uuml;r ihn als Schwerbehinderten k&ouml;nne dieser Vertretungszwang keine Geltung haben, f&uuml;hrt dies zu keiner anderen Beurteilung. Selbst bei Vorliegen besonderer Umst&auml;nde kommt eine Entbindung vom Vertretungszwang im Einzelfall nicht in Betracht (BFH-Beschluss vom 8.&nbsp;Februar 2008 VII&nbsp;B&nbsp;256\/07, BFH\/NV 2008, 968, unter II.3., m.w.N.; Verfassungsbeschwerde durch Beschluss vom 8.&nbsp;Mai 2008&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvR&nbsp;1041\/08 nicht zur Entscheidung angenommen). Dies gilt auch im Fall einer Schwerbehinderung des Kl&auml;gers. Dem darauf gerichteten Begehren des Kl&auml;gers konnte der Senat daher weder im Beschwerde- noch im R&uuml;geverfahren entsprechen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Selbst wenn man das Begehren des Kl&auml;gers weitergehend als konkludent gestellte Antr&auml;ge des Kl&auml;gers auffassen wollte, ihm und damit mittelbar auch der angeblich von ihm vertretenen Kl&auml;gerin einen vor dem BFH vertretungsberechtigten Prozessbevollm&auml;chtigten beizuordnen (&sect;&nbsp;155 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;78b Abs.&nbsp;1 der Zivilprozessordnung), h&auml;tten diese Antr&auml;ge keinen Erfolg. Denn die Begr&uuml;ndetheit eines Antrags auf Beiordnung eines Notanwalts f&uuml;r ein Verfahren vor dem BFH setzt voraus, dass der Antragsteller zumindest eine gewisse Anzahl von Vertretungsbefugten benennt, bei denen er vergeblich um &Uuml;bernahme des Mandats ersucht hat, hilfsweise, warum ihm dies unm&ouml;glich gewesen ist (Senatsbeschluss vom 20.&nbsp;September 2013 X&nbsp;S&nbsp;32\/13, BFH\/NV 2014, 57). Vorliegend hat der Kl&auml;ger nur dargetan, innerhalb der Beschwerdefrist keinen aus seiner Sicht geeigneten Bevollm&auml;chtigten gefunden zu haben. Konkrete weitergehende Angaben hat er nicht gemacht. Hinsichtlich der Beauftragung eines Bevollm&auml;chtigten zur Erhebung der vorliegenden R&uuml;ge fehlt ein solcher Vortrag vollst&auml;ndig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Gerichtskosten richten sich nach Nr.&nbsp;6400 des Kostenverzeichnisses zum Gerichtskostengesetz (GKG) i.d.F. des Kostenrechtsmodernisierungsgesetzes vom 23.&nbsp;Juli 2013 &#8211;BGBl I 2013, 2586&#8211; (Anlage&nbsp;1 zu &sect;&nbsp;3 Abs.&nbsp;2 GKG). Die Anh&ouml;rungsr&uuml;ge als selbst&auml;ndiges Verfahren der FGO ist eine Rechtsstreitigkeit i.S. des &sect;&nbsp;71 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 GKG (vgl. Senatsbeschluss vom 31.&nbsp;Januar 2014 X&nbsp;S&nbsp;57\/13, BFH\/NV 2014, 871, m.w.N.), die im vorliegenden Fall nach Inkrafttreten der Gesetzes&auml;nderung zum 1.&nbsp;August 2013 anh&auml;ngig geworden ist. Es f&auml;llt eine Festgeb&uuml;hr von 60&nbsp;EUR an. Soweit die Kosten das R&uuml;geverfahren der Kl&auml;gerin betreffen, sind sie dem Kl&auml;ger als vollmachtslosem Vertreter aufzuerlegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 20.5.2014, X S 11\/14 Verfassungsgem&auml;&szlig;er Vertretungszwang vor dem BFH auch bei Anh&ouml;rungsr&uuml;ge eines Schwerbehinderten &#8211; Anforderungen an den Antrag auf Beiordnung eines Notanwalts Tatbestand 1&nbsp; I. Das Finanzgericht (FG) hat die Klage der Kl&auml;ger, Beschwerdef&uuml;hrer und R&uuml;gef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) abgewiesen und die Revision gegen sein Urteil nicht zugelassen. Hiergegen hat der Kl&auml;ger, nach &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-s-11-14-verfassungsgemaesser-vertretungszwang-vor-dem-bfh-auch-bei-anhoerungsruege-eines-schwerbehinderten-anforderungen-an-den-antrag-auf-beiordnung-eines-notanwalts\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;S&nbsp;11\/14 &#8211; Verfassungsgem&auml;&szlig;er Vertretungszwang vor dem BFH auch bei Anh&ouml;rungsr&uuml;ge eines Schwerbehinderten &#8211; Anforderungen an den Antrag auf Beiordnung eines Notanwalts<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-63386","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63386","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=63386"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63386\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=63386"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=63386"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=63386"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}