{"id":63392,"date":"2014-09-11T11:11:35","date_gmt":"2014-09-11T09:11:35","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=63392"},"modified":"2014-09-11T11:11:35","modified_gmt":"2014-09-11T09:11:35","slug":"x-r-13-14-ablehnungsantraege-gegen-saemtliche-bfh-richter-fruehere-taetigkeit-in-der-finanzverwaltung-keine-kostenentscheidung-bei-zwischenverfahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-13-14-ablehnungsantraege-gegen-saemtliche-bfh-richter-fruehere-taetigkeit-in-der-finanzverwaltung-keine-kostenentscheidung-bei-zwischenverfahren\/","title":{"rendered":"X&nbsp;R&nbsp;13\/14 &#8211; Ablehnungsantr&auml;ge gegen s&auml;mtliche BFH-Richter; fr&uuml;here T&auml;tigkeit in der Finanzverwaltung, keine Kostenentscheidung bei Zwischenverfahren"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 23.6.2014, X R 13\/14<\/p>\n<p class=\"titel\">Ablehnungsantr&auml;ge gegen s&auml;mtliche BFH-Richter; fr&uuml;here T&auml;tigkeit in der Finanzverwaltung, keine Kostenentscheidung bei Zwischenverfahren<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. &Uuml;ber die Ablehnungsgesuche entscheidet der Senat in seiner gesch&auml;ftsplanm&auml;&szlig;igen Besetzung unter Mitwirkung der abgelehnten Richter.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Beschluss vom 29.&nbsp;Januar 2014&nbsp;&nbsp;7&nbsp;C&nbsp;13\/13, Neue Juristische Wochenschrift 2014, 953), der der Senat sich anschlie&szlig;t und auf deren Begr&uuml;ndung er verweist, steht das grunds&auml;tzliche Verbot der Selbstentscheidung (&sect;&nbsp;45 Abs.&nbsp;1 der Zivilprozessordnung &#8211;ZPO&#8211;, hier i.V.m. &sect;&nbsp;51 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) der Mitwirkung der abgelehnten Richter nicht entgegen, wenn s&auml;mtliche Richter eines obersten Bundesgerichts abgelehnt werden. Die Anwendung des Selbstentscheidungsverbots w&uuml;rde in einem solchen Fall dazu f&uuml;hren, dass das oberste Bundesgericht beschlussunf&auml;hig w&uuml;rde. &sect;&nbsp;45 Abs.&nbsp;3 ZPO sieht dann vor, dass das im Rechtszug zun&auml;chst h&ouml;here Gericht entscheidet. Da diese Bestimmung auf oberste Bundesgerichte &#8211;in Ermangelung der Existenz eines im Rechtszug h&ouml;heren Gerichts&#8211; nicht anwendbar ist und auch nicht ersichtlich ist, wie das an den Instanzenzug ankn&uuml;pfende gesetzliche Regelungsmodell des &sect;&nbsp;45 Abs.&nbsp;3 ZPO im Wege richterlicher Rechtsfortbildung systemgerecht fortentwickelt werden k&ouml;nnte, ist in einer derartigen Sondersituation eine einschr&auml;nkende Handhabung der Verfahrensgarantie des &sect;&nbsp;45 Abs.&nbsp;1 ZPO geboten. Bei den inhaltlichen Kriterien f&uuml;r die Pr&uuml;fung der Besorgnis der Befangenheit d&uuml;rfen jedoch keine Abstriche gemacht werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Ablehnungsgesuche bleiben ohne Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect;&nbsp;42 Abs.&nbsp;1 Alternative 2 ZPO i.V.m. &sect;&nbsp;51 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO kann ein Richter wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt werden. Die Ablehnung findet in diesen F&auml;llen statt, wenn ein Grund vorliegt, der geeignet ist, Misstrauen gegen die Unparteilichkeit eines Richters zu rechtfertigen (&sect;&nbsp;42 Abs.&nbsp;2 ZPO). Dabei kommt es nach st&auml;ndiger h&ouml;chstrichterlicher Rechtsprechung darauf an, ob der Beteiligte von seinem Standpunkt aus bei vern&uuml;nftiger und objektiver Betrachtung davon ausgehen darf, der Richter werde nicht unvoreingenommen, sondern willk&uuml;rlich entscheiden (Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 24.&nbsp;August 2011 V&nbsp;S&nbsp;16\/11, BFH\/NV 2011, 2087). Derartige Gr&uuml;nde sind vorliegend nicht gegeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Kl&auml;gerin, Revisionsbeklagte und Antragstellerin (Kl&auml;gerin) bringt zur Begr&uuml;ndung ihrer Ablehnungsantr&auml;ge zun&auml;chst vor, sie gehe davon aus, dass die Richter u.a. auch schon in der Finanzverwaltung t&auml;tig gewesen seien. Damit sei der spezielle Ablehnungsgrund des &sect;&nbsp;51 Abs.&nbsp;3 FGO gegeben, dessen Vorliegen nicht weiter begr&uuml;ndet werden m&uuml;sse.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Damit kann die Kl&auml;gerin nicht durchdringen. Nach &sect;&nbsp;51 Abs.&nbsp;3 FGO ist die Besorgnis der Befangenheit stets dann begr&uuml;ndet, wenn der Richter oder ehrenamtliche Richter der Vertretung einer K&ouml;rperschaft angeh&ouml;rt oder angeh&ouml;rt hat, deren Interessen durch das Verfahren ber&uuml;hrt werden. Zu den Angeh&ouml;rigen der &quot;Vertretung einer K&ouml;rperschaft&quot; geh&ouml;ren indes nur solche Richter, die als Minister den Bund oder ein Land vertreten, eine entsprechende Funktion in einer Gemeinde ausge&uuml;bt haben oder als gesetzlicher Vertreter einer an dem Rechtsstreit interessierten Kapitalgesellschaft t&auml;tig waren; eine fr&uuml;here Funktion in der Finanzverwaltung reicht hierf&uuml;r nicht aus (vgl. mit ausf&uuml;hrlicher Begr&uuml;ndung BFH-Beschluss vom 7.&nbsp;Mai 1974 IV&nbsp;S&nbsp;5-6\/74, BFHE 112, 25, BStBl II 1974, 385; ferner BFH-Beschluss vom 14.&nbsp;April 1986 III&nbsp;B&nbsp;47\/84, BFH\/NV 1986, 547).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im &Uuml;brigen sind nicht alle von der Kl&auml;gerin abgelehnten Richterinnen und Richter des BFH zuvor in der Finanzverwaltung t&auml;tig gewesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Abgesehen davon begr&uuml;ndet allein die fr&uuml;here T&auml;tigkeit eines Richters in der Finanzverwaltung keine Vermutung mangelnder Unabh&auml;ngigkeit, wie sowohl der BFH (Entscheidungen vom 18.&nbsp;Februar 1997 VIII&nbsp;R&nbsp;54\/95, BFHE 183, 6, BStBl II 1997, 647, unter A.; vom 3.&nbsp;August 2000 VIII&nbsp;B&nbsp;80\/99, BFH\/NV 2001, 783, und vom 16.&nbsp;Dezember 2009 V&nbsp;B&nbsp;23\/08, BFH\/NV 2010, 1866, unter II.2.a) als auch das Bundesverfassungsgericht (Beschluss vom 9.&nbsp;Dezember 1987&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvR&nbsp;1271\/87, H&ouml;chstrichterliche Finanzrechtsprechung 1989, 272) bereits mehrfach entschieden haben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Ferner bringt die Kl&auml;gerin unter Verweis auf zwei ver&ouml;ffentlichte Entscheidungen des BFH (vom 29.&nbsp;Juli 1986 IX&nbsp;R&nbsp;206\/84, BFHE 147, 176, BStBl II 1986, 747, und vom 27.&nbsp;Mai 2009 X&nbsp;R&nbsp;45\/08, BFH\/NV 2009, 1592), ein nicht ver&ouml;ffentlichtes Urteil zu dem Aktenzeichen IV&nbsp;R&nbsp;42\/81 sowie zwei nicht n&auml;her bezeichnete Entscheidungen zur &quot;Steuerfreiheit der Abgeordnetenbez&uuml;ge&quot; und zum Pflegepauschbetrag vor, die Rechtsprechung des BFH &uuml;berzeuge nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit diesem Vorbringen k&ouml;nnen schon deshalb nicht s&auml;mtliche aktuell am BFH t&auml;tigen Richterinnen und Richter abgelehnt werden, weil einige der von der Kl&auml;gerin angef&uuml;hrten Entscheidungen vor so langer Zeit ergangen sind, dass keiner der daran beteiligten Richter noch am BFH t&auml;tig ist. Hinsichtlich anderer seinerzeit mitwirkenden Richter erscheint es nach dem Gesch&auml;ftsverteilungsplan des BFH als ausgeschlossen, dass sie an der Entscheidung im vorliegenden Revisionsverfahren mitwirken k&ouml;nnten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen vermeintliche Rechtsfehler in fr&uuml;heren Entscheidungen nach st&auml;ndiger h&ouml;chstrichterlicher Rechtsprechung grunds&auml;tzlich keinen Ablehnungsgrund darstellen. Etwas anderes gilt nur dann, wenn Gr&uuml;nde dargelegt werden, die daf&uuml;r sprechen, dass eine &#8211;ohne Weiteres feststellbare&#8211; Fehlerhaftigkeit einer Entscheidung auf einer unsachlichen Einstellung des Richters gegen&uuml;ber dem ihn ablehnenden Beteiligten oder auf Willk&uuml;r beruht (Senatsbeschluss vom 12.&nbsp;September 2013 X&nbsp;S&nbsp;30-31\/13, BFH\/NV 2014, 51, unter 3.b&nbsp;aa&nbsp;(2), m.w.N.). Hierzu hat die Kl&auml;gerin nichts dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Eine Kostenentscheidung ist nicht zu treffen, da das Verfahren &uuml;ber die Richterablehnung ein blo&szlig;es Zwischenverfahren darstellt (BFH-Beschluss vom 6.&nbsp;Juli 2005 II&nbsp;R&nbsp;28\/02, BFH\/NV 2005, 2027, unter II.4.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 23.6.2014, X R 13\/14 Ablehnungsantr&auml;ge gegen s&auml;mtliche BFH-Richter; fr&uuml;here T&auml;tigkeit in der Finanzverwaltung, keine Kostenentscheidung bei Zwischenverfahren Gr&uuml;nde 1&nbsp; 1. &Uuml;ber die Ablehnungsgesuche entscheidet der Senat in seiner gesch&auml;ftsplanm&auml;&szlig;igen Besetzung unter Mitwirkung der abgelehnten Richter. 2&nbsp; Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Beschluss vom 29.&nbsp;Januar 2014&nbsp;&nbsp;7&nbsp;C&nbsp;13\/13, Neue Juristische Wochenschrift 2014, 953), der der &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-13-14-ablehnungsantraege-gegen-saemtliche-bfh-richter-fruehere-taetigkeit-in-der-finanzverwaltung-keine-kostenentscheidung-bei-zwischenverfahren\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;R&nbsp;13\/14 &#8211; Ablehnungsantr&auml;ge gegen s&auml;mtliche BFH-Richter; fr&uuml;here T&auml;tigkeit in der Finanzverwaltung, keine Kostenentscheidung bei Zwischenverfahren<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-63392","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63392","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=63392"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63392\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=63392"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=63392"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=63392"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}