{"id":63483,"date":"2014-09-18T11:46:55","date_gmt":"2014-09-18T09:46:55","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=63483"},"modified":"2014-09-18T11:46:55","modified_gmt":"2014-09-18T09:46:55","slug":"x-r-19-11-teilwertabschreibung-einer-gmbh-beteiligung-bei-ueber-mehrere-jahre-gewaehrten-sanierungszuschuessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-19-11-teilwertabschreibung-einer-gmbh-beteiligung-bei-ueber-mehrere-jahre-gewaehrten-sanierungszuschuessen\/","title":{"rendered":"X&nbsp;R&nbsp;19\/11 &#8211; Teilwertabschreibung einer GmbH-Beteiligung bei &uuml;ber mehrere Jahre gew&auml;hrten Sanierungszusch&uuml;ssen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 7.5.2014, X R 19\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">Teilwertabschreibung einer GmbH-Beteiligung bei &uuml;ber mehrere Jahre gew&auml;hrten Sanierungszusch&uuml;ssen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) sind verheiratet und wurden in den Streitjahren 1999 bis 2002 zur Einkommensteuer zusammenveranlagt. Seit dem 1.&nbsp;Januar 1992 verpachtete der Kl&auml;ger im Wege einer Betriebsaufspaltung das gesamte unbewegliche und bewegliche Anlageverm&ouml;gen des bislang von ihm in Form eines Einzelunternehmens betriebenen &#8230;werks an die X-GmbH (GmbH). Die GmbH hatte er zuvor mit einer Stammeinlage von 50.000&nbsp;DM errichtet und sich zu ihrem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer bestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In den Jahren 1997 und 1998 erzielte die GmbH Verluste in H&ouml;he von rund 160.000&nbsp;DM und 180.000&nbsp;DM, im Jahr 1999 kam es zu einem geringen Gewinn in H&ouml;he von knapp 13.600&nbsp;DM. Nachdem f&uuml;r das Jahr 2000 wieder ein Verlust zu prognostizieren war, beschloss der Kl&auml;ger erstmals im Oktober 2000, der GmbH einen &quot;einmaligen Sanierungszuschuss&quot; in H&ouml;he von 180.000&nbsp;DM zu gew&auml;hren. Ausweislich des Protokolls der au&szlig;erordentlichen Gesellschafterversammlung erfolgte der Zuschuss &quot;zur Wiederherstellung der Kapitaldienstf&auml;higkeit der P&auml;chterin, insbesondere ihrer zuk&uuml;nftigen Pachtzahlungsf&auml;higkeit&quot; und war mit gegen&uuml;ber der GmbH bestehenden Forderungen zu verrechnen. Auch in den Folgejahren gew&auml;hrte der Kl&auml;ger der GmbH entsprechende Sanierungszusch&uuml;sse in H&ouml;he von 180.000&nbsp;DM (2001) und 100.000&nbsp;EUR (2002) sowie nochmals 80.000&nbsp;EUR (2003). Die Sanierungszusch&uuml;sse erfasste der Kl&auml;ger als au&szlig;erordentliche Aufwendungen, die GmbH als au&szlig;erordentliche Ertr&auml;ge.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Jahresabschluss 2000 schrieb der Kl&auml;ger zudem seine Beteiligung an der GmbH auf den Erinnerungswert von 1&nbsp;DM ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Jahr 2006 beschloss der Kl&auml;ger, die GmbH zu liquidieren. Zuvor hatten sich die die GmbH finanzierenden Banken erstmals zu einem Forderungsverzicht bereiterkl&auml;rt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das damals zust&auml;ndige Finanzamt Y veranlagte die Kl&auml;ger zun&auml;chst erkl&auml;rungsgem&auml;&szlig; unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung. Aufgrund des f&uuml;r das Streitjahr 2000 erkl&auml;rten Verlusts bei den Eink&uuml;nften aus Gewerbebetrieb ergab sich ein Verlustr&uuml;cktrag f&uuml;r das Jahr 1999. Sp&auml;ter erkannte das Finanzamt Y die Gewinnminderungen infolge der Teilwertabschreibung und der Sanierungszusch&uuml;sse nicht mehr an und setzte die Einkommensteuer der Kl&auml;ger f&uuml;r die Streitjahre abweichend fest.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einspr&uuml;che und Klage blieben erfolglos. Das Finanzgericht (FG) gelangte in seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte 2011, 1419 ver&ouml;ffentlichten Urteil zu dem Ergebnis, eine Teilwertabschreibung komme nicht in Betracht, weil nicht erkennbar sei, dass der Wert der Beteiligung dauerhaft unter die urspr&uuml;nglichen Anschaffungskosten von 50.000&nbsp;DM gesunken sei. Entscheidend seien die Ertragsaussichten des Gesamtunternehmens, in die auch das dem Kl&auml;ger gezahlte und von der GmbH erwirtschaftete Gesch&auml;ftsf&uuml;hrergehalt einzubeziehen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch die Sanierungszusch&uuml;sse seien nicht gewinnmindernd zu ber&uuml;cksichtigen, da sie nicht durch den Betrieb des (verpachtenden) Einzelunternehmens des Kl&auml;gers, sondern durch das Gesellschaftsverh&auml;ltnis veranlasst gewesen seien. Eine Teilwertabschreibung der nachtr&auml;glichen Anschaffungskosten auf die Beteiligung komme nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) ebenfalls nicht in Betracht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Revision machen die Kl&auml;ger geltend, die Einbeziehung des Gesch&auml;ftsf&uuml;hrergehalts in die Beurteilung der Ertragsf&auml;higkeit des Gesamtunternehmens stehe mit der Rechtsprechung des BFH zur Ermittlung des Ertragswerts von Unternehmen nicht in Einklang. Insoweit sei anerkannt, dass der Ertragswert auch bei der Bewertung von durch Kapitalgesellschaften betriebenen Unternehmen durch denjenigen Ertrag bestimmt werde, der nach Abzug angemessener Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerbez&uuml;ge verbleibe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es sei weiter fraglich, ob die in den Streitjahren 2000 und 2001 gew&auml;hrten Sanierungszusch&uuml;sse am jeweils darauf folgenden Bilanzstichtag &#8211;wie das FG meine&#8211; noch werthaltig gewesen seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger beantragen sinngem&auml;&szlig;,<br \/>das FG-Urteil und die Einspruchsentscheidung aufzuheben sowie die Einkommensteuer f&uuml;r die Jahre 1999 bis 2002 unter &Auml;nderung der angefochtenen Einkommensteuerbescheide so festzusetzen, wie sie sich ergibt, wenn die GmbH-Beteiligung zu den Bilanzstichtagen 31.&nbsp;Dezember 2000 bis 2002 auf jeweils 1&nbsp;DM abgeschrieben wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der infolge gesetzlichen Beteiligtenwechsels w&auml;hrend des finanzgerichtlichen Verfahrens zust&auml;ndig gewordene Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) beantragt,<br \/>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA h&auml;lt das FG-Urteil f&uuml;r zutreffend. Eine Teilwertabschreibung auf den GmbH-Anteil sei nicht zu gew&auml;hren. Auch die Sanierungszusch&uuml;sse seien nicht als Betriebsausgaben abziehbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung des angefochtenen FG-Urteils und zur Zur&uuml;ckverweisung der Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG ist zu Recht davon ausgegangen, dass die vom Kl&auml;ger an die GmbH geleisteten Sanierungszusch&uuml;sse verdeckte Einlagen darstellten und demgem&auml;&szlig; zu nachtr&auml;glichen Anschaffungskosten auf die Beteiligung f&uuml;hrten (unter 1.). Im Ergebnis hat das FG auch zutreffend entschieden, dass eine sofortige Abschreibung im jeweiligen Jahr der Zuschussgew&auml;hrung nicht in Betracht kommt (unter 2.). Es ist aber zu Unrecht davon ausgegangen, dass allein aufgrund der fortlaufenden Zuschussgew&auml;hrung eine Abschreibung auf die Beteiligung generell ausscheidet (unter 3.). Der Senat kann nicht selbst beurteilen, ob die GmbH-Beteiligung zu den Bilanzstichtagen aufgrund eines voraussichtlich dauernd unter die Anschaffungskosten gesunkenen Werts teilweise abzuschreiben war (unter 4.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Bei den der Betriebs-GmbH von dem Kl&auml;ger in den Streitjahren 2000, 2001 und 2002 gew&auml;hrten Sanierungszusch&uuml;ssen handelt es sich um verdeckte Einlagen in die GmbH (unter a), die zu nachtr&auml;glichen Anschaffungskosten auf die Beteiligung f&uuml;hren (unter&nbsp;b).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Verdeckte Einlage ist die Zuwendung eines bilanzierbaren Verm&ouml;gensvorteils aus gesellschaftsrechtlichen Gr&uuml;nden ohne Entgelt in Gestalt von Gesellschaftsrechten (BFH-Urteil vom 6.&nbsp;November 2003 IV&nbsp;R&nbsp;10\/01, BFHE 204, 438, BStBl II 2004, 416, m.w.N.). Als verdeckte Einlagen sind nur Wirtschaftsg&uuml;ter geeignet, die das Verm&ouml;gen der Kapitalgesellschaft vermehrt haben, sei es durch den Ansatz oder die Erh&ouml;hung eines Aktivpostens, sei es durch den Wegfall oder die Verminderung eines Passivpostens (BFH-Urteil vom 22.&nbsp;November 1983 VIII&nbsp;R&nbsp;133\/82, BFHE 140, 69).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Im Streitfall hat der Kl&auml;ger der GmbH in Gestalt der &quot;Sanierungszusch&uuml;sse&quot; Eigenkapital zugef&uuml;hrt. Die Betr&auml;ge von 180.000&nbsp;DM (2000 sowie 2001) und 100.000&nbsp;EUR (2002) wurden bei der GmbH auf einem speziell eingerichteten Verrechnungskonto als Forderungen gegen&uuml;ber dem Kl&auml;ger erfasst und sp&auml;ter auf seine Pachtforderungen angerechnet. Nach den nicht mit Verfahrensr&uuml;gen angegriffenen und den erkennenden Senat deshalb bindenden Feststellungen des FG (&sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO) war eine R&uuml;ckzahlung nicht beabsichtigt. Die zugef&uuml;hrten Mittel sollten der GmbH vielmehr dauerhaft verbleiben, so dass die Zusch&uuml;sse geeignet waren, das Verm&ouml;gen der Betriebs-GmbH zu vermehren. Hierauf kam es dem Kl&auml;ger nach den Ausf&uuml;hrungen des FG auch an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die Verm&ouml;gensmehrungen waren zudem durch das Gesellschaftsverh&auml;ltnis veranlasst.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Ob und inwieweit eine nicht den gesellschaftsrechtlichen Vorschriften entsprechende Zuwendung eines Verm&ouml;gensvorteils (= Verm&ouml;gensmehrung) durch das Gesellschaftsverh&auml;ltnis veranlasst ist, ist durch einen Fremdvergleich festzustellen. Eine Veranlassung durch das Gesellschaftsverh&auml;ltnis ist daher zu bejahen, wenn und soweit ein Nichtgesellschafter bei Anwendung der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns der Gesellschaft den Verm&ouml;gensvorteil nicht einger&auml;umt h&auml;tte (BFH-Urteil in BFHE 204, 438, BStBl II 2004, 416, unter 2. und m.w.N.). Dies festzustellen ist Aufgabe des FG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Steht &#8211;wie im Streitfall&#8211; der Gesellschafter gleichzeitig in vertraglichen Beziehungen zu der Gesellschaft, betrifft der vorzunehmende Fremdvergleich nicht nur die Frage, ob irgendein (gedachter) fremder Dritter der Gesellschaft den Verm&ouml;gensvorteil gew&auml;hrt h&auml;tte. Vielmehr ist zu entscheiden, ob das Gesellschaftsverh&auml;ltnis oder das zwischen dem Gesellschafter und der Gesellschaft bestehende Vertragsverh&auml;ltnis Anlass f&uuml;r die Gew&auml;hrung des Verm&ouml;gensvorteils war. Es kommt somit darauf an, ob und inwieweit der Gesellschafter bei Anwendung der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns der Gesellschaft den Verm&ouml;gensvorteil auch dann einger&auml;umt h&auml;tte, wenn er kein Gesellschafter, sondern nur schuldrechtlicher Vertragspartner gewesen w&auml;re (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 15.&nbsp;Oktober 1997 I&nbsp;R&nbsp;80\/96, BFH\/NV 1998, 624, betreffend Lieferantenbeziehungen zwischen dem Gesellschafter und der GmbH).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Das FG kam im Streitfall nach W&uuml;rdigung einer Reihe von Indizien zu dem Schluss, ein Nichtgesellschafter h&auml;tte der GmbH die Sanierungszusch&uuml;sse nicht gew&auml;hrt. Dabei hat es zum einen darauf abgestellt, dass sich fremde Gl&auml;ubiger wie die kreditgebenden Banken zu diesen Zeitpunkten (noch) nicht an Unterst&uuml;tzungsma&szlig;nahmen zugunsten der GmbH beteiligten, sondern die diesen gegen&uuml;ber bestehenden Verbindlichkeiten vielmehr erf&uuml;llt wurden. Zum anderen hat es angenommen, auch ein Verp&auml;chter, der nicht zugleich Alleingesellschafter der GmbH sei, h&auml;tte der P&auml;chterin die wiederholten Zusch&uuml;sse nicht wie der Kl&auml;ger sofort und ohne weitere Abrede (insbesondere f&uuml;r den Fall der Besserung), mithin endg&uuml;ltig, gew&auml;hrt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese im Bereich des Tats&auml;chlichen liegende W&uuml;rdigung des FG war m&ouml;glich. Sie verst&ouml;&szlig;t nicht gegen Denkgesetze und Erfahrungss&auml;tze und ist mithin nach &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO f&uuml;r das Revisionsgericht bindend (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. Senatsurteil vom 5.&nbsp;August 1988 X&nbsp;R&nbsp;55\/81, BFHE 154, 477, BStBl II 1989, 120).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Sanierungszusch&uuml;sse sind als verdeckte Einlagen zun&auml;chst unabh&auml;ngig von einer damit verbundenen tats&auml;chlichen Wertsteigerung der Beteiligung beim Gesellschafter als nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten auf die Beteiligung zu behandeln und als solche zu aktivieren (vgl. BFH-Urteile vom 18.&nbsp;Dezember 1990 VIII&nbsp;R&nbsp;158\/86, BFH\/NV 1992, 15; vom 28.&nbsp;April 2004 I&nbsp;R&nbsp;20\/03, BFH\/NV 2005, 19, und vom 19.&nbsp;Oktober 2005 I&nbsp;R&nbsp;40\/04, BFH\/NV 2006, 822, unter II.2.b&nbsp;aa). Voraussetzung ist lediglich, dass die Einlage zur Wertsteigerung geeignet ist, was bei Bar- und Sachzusch&uuml;ssen generell der Fall ist (BFH-Urteil in BFH\/NV 2005, 19, unter B.I.2.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Eine sofortige Abschreibung der Sanierungszusch&uuml;sse im Jahr ihrer jeweiligen Gew&auml;hrung kommt im Streitfall nicht in Betracht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Zwar schlie&szlig;t die Aktivierungspflicht der in Form verdeckter Einlagen geleisteten zus&auml;tzlichen Anschaffungskosten gleichzeitige Abschreibungen auf den niedrigeren Teilwert (&sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz 2 des Einkommensteuergesetzes in den in den Streitjahren geltenden Fassungen &#8211;EStG&#8211;) nicht grunds&auml;tzlich aus (BFH-Urteile vom 9.&nbsp;M&auml;rz 1977 I&nbsp;R&nbsp;203\/74, BFHE 122, 68, BStBl II 1977, 515, und in BFH\/NV 2005, 19). Die Vermutung, dass sich der Teilwert eines Wirtschaftsgutes im Zeitpunkt seiner Anschaffung oder Herstellung mit den tats&auml;chlichen Anschaffungskosten oder Herstellungskosten deckt, gilt daher nicht ohne weiteres &#8211;unwiderleglich&#8211; f&uuml;r zus&auml;tzliche Anschaffungskosten in Gestalt verdeckter Einlagen. Denn durch die Leistung verdeckter Einlagen werden keine neuen Anteile an der Kapitalgesellschaft angeschafft oder hergestellt. Lediglich der Wert der vorhandenen Anteile wird &#8211;in der Regel&#8211; erh&ouml;ht. Die Werterh&ouml;hung kann jedoch im Einzelfall durch andere Umst&auml;nde, die den Wert mindern, ausgeglichen werden (vgl. BFH-Urteil in BFHE 122, 68, BStBl II 1977, 515).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Bei Sanierungszusch&uuml;ssen hat der BFH eine Teilwertabschreibung im Jahr des Zuschusses hingegen generell versagt, wenn der Beteiligungsgesellschaft aufgrund kaufm&auml;nnischer Erw&auml;gungen neue Finanzmittel in erster Linie mit dem Ziel einer Sanierung und damit zur Wiederherstellung der Ertragsf&auml;higkeit, nicht jedoch allein zur Abwendung eines Konkurses (hierzu vgl. BFH-Urteil in BFHE 122, 68, BStBl II 1977, 515) gew&auml;hrt werden (BFH-Urteil in BFH\/NV 1992, 15; zustimmend BFH-Urteil in BFH\/NV 2005, 19). Danach gilt f&uuml;r solche Zusch&uuml;sse die allgemeine Vermutung, dass der Teilwert im Zeitpunkt der Anschaffung den Anschaffungskosten entspricht. Ein gedachter Erwerber des ganzen Betriebs w&uuml;rde im Rahmen des Gesamtkaufpreises den zus&auml;tzlichen, auf Rentabilit&auml;tsverbesserung angelegten Aufwand f&uuml;r den Anteil an der Kapitalgesellschaft in voller H&ouml;he ansetzen, wenn er den Betrieb unver&auml;ndert fortf&uuml;hren will. Ma&szlig;gebend ist dann nicht, dass den zus&auml;tzlichen Anschaffungskosten (zun&auml;chst) kein gleichwertiges Betriebsverm&ouml;gen gegen&uuml;bersteht, sondern vielmehr die Ertragslage und die Ertragsaussichten sowie die funktionale Bedeutung des Beteiligungsunternehmens f&uuml;r die Wertzumessung (BFH-Urteile in BFH\/NV 1992, 15, und in BFH\/NV 2005, 19).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Ob eine verdeckte Einlage ausschlie&szlig;lich der Abwendung der drohenden Insolvenz oder (auch) der Wiederherstellung der Rentabilit&auml;t dient, ist Tatfrage.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Vorliegend ist das FG im Rahmen seiner Tatsachenw&uuml;rdigung zu dem Ergebnis gelangt, der Kl&auml;ger habe der GmbH die Finanzmittel jeweils (auch) zugef&uuml;hrt, um deren Ertragsf&auml;higkeit wieder zu steigern. Im Hinblick auf sein Ziel, das Unternehmen fortzuf&uuml;hren, habe der Kl&auml;ger in den Streitjahren weitere begleitende Ma&szlig;nahmen (Abbau der Zahl der Arbeitskr&auml;fte, Verkleinerung des Fuhrparks) durchgef&uuml;hrt. Ma&szlig;gebend war f&uuml;r das FG zudem, dass die Ma&szlig;nahmen auf kaufm&auml;nnischen Erw&auml;gungen beruhten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch diese W&uuml;rdigung des FG ist revisionsrechtlich nicht zu beanstanden, da sie von entsprechenden &#8211;nicht mit Verfahrensr&uuml;gen angegriffenen&#8211; Feststellungen getragen wird und weder gegen Denk- noch Erfahrungss&auml;tze verst&ouml;&szlig;t.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Das FG ist jedoch zu Unrecht davon ausgegangen, dass allein aufgrund der fortlaufenden Zuschussgew&auml;hrung eine Abschreibung auf die Beteiligung in allen Jahren ausscheidet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG ist die Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft mit den Anschaffungskosten zu bewerten. Ist der Teilwert aufgrund einer voraussichtlich dauernden Wertminderung niedriger, so kann dieser angesetzt werden (&sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz 2 EStG). Teilwert ist dabei der Betrag, den ein Erwerber des ganzen Betriebs &#8211;bei beabsichtigter Fortf&uuml;hrung des Unternehmens&#8211; im Rahmen des Gesamtkaufpreises f&uuml;r das einzelne Wirtschaftsgut (die Beteiligung) ansetzen w&uuml;rde (&sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 EStG). Die Abschreibung einer Beteiligung auf den niedrigeren Teilwert setzt &#8211;soweit nicht der Fall einer von Anfang an bestehenden Fehlma&szlig;nahme vorliegt&#8211; deshalb voraus, dass der innere Wert der Beteiligung im Nachhinein gesunken ist (BFH-Urteil vom 27.&nbsp;Juli 1988 I&nbsp;R&nbsp;104\/84, BFHE 155, 56, BStBl II 1989, 274). Voraussichtlich dauernd ist die Wertminderung, wenn der Teilwert nachhaltig unter den ma&szlig;geblichen Buchwert gesunken ist und deshalb aus Sicht des Bilanzstichtags aufgrund objektiver Anzeichen ernstlich mit einem langfristigen Anhalten der Wertminderung gerechnet werden muss (BFH-Urteil vom 21.&nbsp;September 2011 I&nbsp;R&nbsp;89\/10, BFHE 235, 263, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Wird die Beteiligung im Rahmen einer Betriebsaufspaltung vom Besitzunternehmen gehalten, hat ihre funktionale Bedeutung f&uuml;r die Wertbestimmung besonderes Gewicht. Denn die T&auml;tigkeit der Kapitalgesellschaft ist Bestandteil der unternehmerischen Bet&auml;tigung der sowohl Besitz- als auch Betriebsunternehmen beherrschenden Person oder Personengruppe. Ein gedachter Erwerber des Besitzunternehmens w&uuml;rde den anteilig f&uuml;r die Kapitalbeteiligung zu zahlenden Preis vorwiegend danach bestimmen, welche Ertragsaussichten f&uuml;r die abgestimmte T&auml;tigkeit von Besitz- und Betriebsunternehmen bestehen. Der sich dabei ergebende Wert kann erheblich von dem Betrag abweichen, den derjenige zu zahlen bereit w&auml;re, der lediglich die Anteile an der Betriebskapitalgesellschaft erwirbt (BFH-Urteil in BFHE 204, 438, BStBl II 2004, 416).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dies bedeutet aber nicht, dass f&uuml;r die Bestimmung des Werts der Beteiligung allein auf die funktionale Bedeutung der Betriebsgesellschaft f&uuml;r die im Rahmen einer Betriebsaufspaltung verwirklichte unternehmerische Gesamtbet&auml;tigung abgestellt werden darf, weil es dann wom&ouml;glich niemals zu einer Teilwertabschreibung k&auml;me, auch wenn insgesamt von Besitz- und Betriebsunternehmen keinerlei Gewinne mehr erzielt werden k&ouml;nnten (BFH-Urteil in BFHE 204, 438, BStBl II 2004, 416). Vielmehr folgt aus der Ber&uuml;cksichtigung der funktionalen Bedeutung der Beteiligung an der Betriebsgesellschaft f&uuml;r deren Bewertung, dass eine Gesamtbetrachtung der Ertragsaussichten von Besitz- und Betriebsunternehmen anzustellen ist. Weist der Steuerpflichtige nach, dass diese in einem solchen Ma&szlig;e gesunken sind, dass ein Erwerber des Besitzunternehmens f&uuml;r die zu dessen Betriebsverm&ouml;gen geh&ouml;renden Anteile an der Besitzkapitalgesellschaft einen hinter den Anschaffungskosten zur&uuml;ckbleibenden Preis zahlen w&uuml;rde, kann eine diesbez&uuml;gliche Teilwertabschreibung vorgenommen werden, wenn nicht die im Hinblick auf den Verm&ouml;genswert ebenfalls vorzunehmende Gesamtbetrachtung dem entgegensteht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die BFH-Rechtsprechung (Urteile in BFH\/NV 1992, 15, und in BFH\/NV 2005, 19), wonach eine Teilwertabschreibung eines Sanierungszuschusses ausscheidet, wenn dieser nicht ausschlie&szlig;lich zur Abwendung der Insolvenz gew&auml;hrt wird, findet in dieser strikten Form nur im Jahr der Zuschussgew&auml;hrung Anwendung. F&uuml;r die Folgejahre ist unter Heranziehung der gerade dargestellten allgemeinen Grunds&auml;tze zu pr&uuml;fen, ob der Teilwert tats&auml;chlich noch den (erh&ouml;hten) Anschaffungskosten entspricht. Dies gilt grunds&auml;tzlich auch, wenn in einem Folgejahr ein erneuter Zuschuss gew&auml;hrt wurde. Allein dieser ist der Abschreibung nicht zug&auml;nglich. Ist der Wert der Beteiligung hingegen unter die Anschaffungskosten zum Bilanzstichtag des Vorjahres gesunken, ist (nur) die Differenz zwischen den Vorjahres-Anschaffungskosten und dem aktuellen Teilwert abzuschreiben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) &Uuml;bertragen auf den Streitfall bedeutet dies, dass zu den jeweiligen Bilanzstichtagen der Streitjahre ein Wert der Beteiligung von voraussichtlich dauerhaft lediglich 1&nbsp;DM &#8211;wie vom Kl&auml;ger geltend gemacht&#8211; von vornherein nicht angenommen werden kann, da nach den tats&auml;chlichen Feststellungen des FG die Sanierungszusch&uuml;sse auch der Wiederherstellung der Ertragsf&auml;higkeit dienten (s. oben unter II.2.c).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Demzufolge berechtigt der im Jahr 2000 gew&auml;hrte Sanierungszuschuss in H&ouml;he von 180.000&nbsp;DM in diesem Jahr nicht zu einer entsprechenden Teilwertabschreibung. Die Anschaffungskosten betrugen zum 31.&nbsp;Dezember 2000 demnach 230.000&nbsp;DM, solange nicht der Kl&auml;ger anhand objektiver, nachpr&uuml;fbarer Ma&szlig;st&auml;be darlegt, dass der Wert der Beteiligung ohne den Zuschuss dauerhaft unter 50.000&nbsp;DM gesunken war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Sanierungszuschuss des Jahres 2001 in H&ouml;he von wiederum 180.000&nbsp;DM rechtfertigt ebenfalls nicht eine entsprechende Abschreibung in diesem Jahr. Es ist aber zu pr&uuml;fen, ob der Wert der GmbH zum 31.&nbsp;Dezember 2001 tats&auml;chlich noch &#8211;wie zum 31.&nbsp;Dezember 2000&#8211; 230.000&nbsp;DM betrug. Der Kl&auml;ger hatte urspr&uuml;nglich beabsichtigt, der GmbH &quot;einmalig&quot; Geld zuzuschie&szlig;en. Insoweit ist ma&szlig;geblich, ob der Zuschuss aus dem Vorjahr bereits ganz oder teilweise verloren war oder ob der Kl&auml;ger lediglich erkannt hat, dass er im Hinblick auf die beabsichtigte Sanierung zwar auf &quot;einem guten Weg&quot; war, er f&uuml;r den Erfolg jedoch weitere Finanzmittel zuschie&szlig;en musste.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Entsprechend berechtigt der Sanierungszuschuss des Jahres 2002 in H&ouml;he von 100.000&nbsp;EUR wiederum nicht zu einer sofortigen Abschreibung. Es ist jedoch m&ouml;glich, dass der Wert der GmbH zum 31.&nbsp;Dezember 2002 unter die zum 31.&nbsp;Dezember 2001 anzusetzenden Anschaffungskosten (ohne den erneuten Zuschuss) von nunmehr 209.630 EUR (410.000&nbsp;DM), ggf. gemindert um eine im Jahre 2001 vorzunehmende Abschreibung, gesunken war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Das FG ist teilweise von anderen Grunds&auml;tzen ausgegangen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>40<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Es hat die Vermutung, der Teilwert entspreche zu den einzelnen Bilanzstichtagen den Anschaffungskosten einschlie&szlig;lich den nachtr&auml;glichen Anschaffungskosten, bereits deshalb nicht als ersch&uuml;ttert angesehen, weil die Gesamtertragslage von Besitz- und Betriebsunternehmen unter Einbeziehung der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrergeh&auml;lter &uuml;ber den Zeitraum von 1997 bis 2003 positiv gewesen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>41<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dabei hat es nicht beachtet, dass bei der Beurteilung des Ertragswertes eines Unternehmens von dem zugrunde gelegten Gewinn bzw. ma&szlig;geblichen Ertrag u.a. ein angemessener Unternehmerlohn abzuziehen ist. Bei einem von einer Kapitalgesellschaft betriebenen Unternehmen wird deshalb der Ertragswert durch denjenigen Ertrag bestimmt, der nach Abzug angemessener Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerbez&uuml;ge verbleibt (vgl. BFH-Urteil vom 15.&nbsp;September 2004 I&nbsp;R&nbsp;7\/02, BFHE 207, 429, BStBl II 2005, 867, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>42<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Selbst wenn das Unternehmen nicht ausschlie&szlig;lich oder vorwiegend nach dem Ertragswert bewertet wird, sondern wie etwa bei der sog. Mittelwertmethode Substanz- und Ertragswert je zur H&auml;lfte ber&uuml;cksichtigt werden, wirkt sich der Unternehmerlohn wertmindernd aus (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 12.&nbsp;Mai 2003 GrS&nbsp;2\/00, BFHE 202, 477, BStBl II 2004, 100, unter C.II.1.b).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>43<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Entgegen dieser Rechtsprechung hat das FG bei der Beurteilung der Gesamtertragslage des im Wege einer Betriebsaufspaltung gef&uuml;hrten Unternehmens die dem Kl&auml;ger von der GmbH gezahlten Geh&auml;lter vollumf&auml;nglich als im Unternehmen erwirtschaftete Ertr&auml;ge einbezogen und ist so &#8211;mit Ausnahme des Jahres 2000&#8211; zu positiven Ertr&auml;gen gelangt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>44<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der erkennende Senat kann die Frage, ob die Beteiligung des Kl&auml;gers an der GmbH zu den jeweiligen Bilanzstichtagen &#8211;wie das FA meint&#8211; mit ihren Anschaffungskosten in H&ouml;he von 230.000&nbsp;DM zum 31.&nbsp;Dezember 2000, 410.000&nbsp;DM zum 31.&nbsp;Dezember 2001 und 309.630&nbsp;EUR zum 31.&nbsp;Dezember 2002 anzusetzen ist, nicht selbst beurteilen, so dass die Sache an das FG zur&uuml;ckzuverweisen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>45<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) F&uuml;r den zweiten Rechtsgang weist der Senat noch auf folgende Aspekte hin:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>46<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Es ist grunds&auml;tzlich Aufgabe des Kl&auml;gers, anhand objektiver Anhaltspunkte darzulegen, dass sich der innere Wert der Beteiligung zu den einzelnen Bilanzstichtagen gegen&uuml;ber den urspr&uuml;nglichen Anschaffungskosten und den als nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten zu behandelnden Zusch&uuml;ssen gemindert hat (vgl. BFH-Urteile vom 27.&nbsp;M&auml;rz 1968 I&nbsp;133\/65, BFHE 92, 214, BStBl II 1968, 521, und vom 7.&nbsp;November 1990 I&nbsp;R&nbsp;116\/86, BFHE 162, 552, BStBl II 1991, 342).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>47<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Der Kl&auml;ger kann sich auch nicht darauf berufen, wirtschaftlich gesehen habe es sich bei den Sanierungszusch&uuml;ssen um Verzichte auf die Pachtforderungen gehandelt, die nach dem Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 9.&nbsp;Juni 1997 GrS&nbsp;1\/94 (BFHE 183, 187, BStBl II 1998, 307) nur in H&ouml;he des werthaltigen Teils als verdeckte Einlagen zu behandeln seien. Hierbei handelt es sich um einen hypothetischen Sachverhalt, der der Besteuerung nicht zugrunde gelegt werden kann. Abgesehen davon hat der erkennende Senat mit Urteil vom 14.&nbsp;Oktober 2009 X&nbsp;R&nbsp;45\/06 (BFHE 227, 50, BStBl II 2010, 274) entschieden, dass eine Teilwertabschreibung einer Forderung des Besitzunternehmens gegen die Betriebsgesellschaft nur nach den f&uuml;r die Teilwertberichtigung der Beteiligung am Betriebsunternehmen bestehenden Kriterien vorgenommen werden kann. Entsprechend muss dann auch die Frage der Werthaltigkeit einer Forderung des Besitzunternehmens gegen die Betriebsgesellschaft nach Ma&szlig;gabe einer Gesamtbetrachtung der Ertragsaussichten von Besitz- und Betriebsunternehmen beurteilt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>48<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Der Senat muss nicht entscheiden, ob dem FG die von den Kl&auml;gern ger&uuml;gten Verfahrensfehler unterlaufen sind. Die Kl&auml;ger haben ihre Revision auch auf die Verletzung materiellen Rechts gest&uuml;tzt. In einem solchen Fall muss der BFH das angefochtene Urteil in vollem Umfang auf die Verletzung revisiblen Rechts pr&uuml;fen, ohne dabei an die vorgebrachten Revisionsgr&uuml;nde gebunden zu sein (BFH-Urteil vom 14.&nbsp;November 2013 VI&nbsp;R&nbsp;10\/13, BFH\/NV 2014, 507). Da die Revision aus anderen Gr&uuml;nden zur Aufhebung der Vorentscheidung f&uuml;hrt, muss der Senat nicht noch dar&uuml;ber entscheiden, ob die Kl&auml;ger auch infolge eines Verfahrensfehlers in ihren Rechten verletzt sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>49<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>6. Die &Uuml;bertragung der Kostenentscheidung auf das FG beruht auf &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 7.5.2014, X R 19\/11 Teilwertabschreibung einer GmbH-Beteiligung bei &uuml;ber mehrere Jahre gew&auml;hrten Sanierungszusch&uuml;ssen Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) sind verheiratet und wurden in den Streitjahren 1999 bis 2002 zur Einkommensteuer zusammenveranlagt. Seit dem 1.&nbsp;Januar 1992 verpachtete der Kl&auml;ger im Wege einer Betriebsaufspaltung das gesamte unbewegliche und bewegliche Anlageverm&ouml;gen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-19-11-teilwertabschreibung-einer-gmbh-beteiligung-bei-ueber-mehrere-jahre-gewaehrten-sanierungszuschuessen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;R&nbsp;19\/11 &#8211; Teilwertabschreibung einer GmbH-Beteiligung bei &uuml;ber mehrere Jahre gew&auml;hrten Sanierungszusch&uuml;ssen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-63483","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63483","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=63483"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63483\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=63483"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=63483"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=63483"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}