{"id":63484,"date":"2014-09-18T11:46:57","date_gmt":"2014-09-18T09:46:57","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=63484"},"modified":"2014-09-18T11:46:57","modified_gmt":"2014-09-18T09:46:57","slug":"i-r-59-13-aussetzung-des-verfahrens-formeller-bilanzenzusammenhang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-59-13-aussetzung-des-verfahrens-formeller-bilanzenzusammenhang\/","title":{"rendered":"I&nbsp;R&nbsp;59\/13 &#8211; Aussetzung des Verfahrens &#8211; formeller Bilanzenzusammenhang"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 7.5.2014, I R 59\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Aussetzung des Verfahrens &#8211; formeller Bilanzenzusammenhang<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Zwischen den Beteiligten ist die Aktivierung des Vorsteueranspruchs der Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagten (Kl&auml;gerin), einer AG, im Zusammenhang mit der Ausgabe neuer Aktien im Streit. Die Wirtschaftsjahre der Kl&auml;gerin enden jeweils zum 30.&nbsp;September.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) erkannte diesen Anspruch erst nach Erlass des &#8211;im Anschluss an das Urteil des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Union (fr&uuml;her: Gerichtshof der Europ&auml;ischen Gemeinschaften) vom 26.&nbsp;Mai 2005 C-465\/03, Kretztechnik (Slg. 2005, I-4357) ergangenen&#8211; Anwendungsschreibens des Bundesministeriums der Finanzen vom 4.&nbsp;Oktober 2006 (BStBl I 2006, 614) mit ge&auml;ndertem Umsatzsteuerbescheid 1998 vom 26.&nbsp;April 2007 an. Gleichwohl setzte das FA den Anspruch zuz&uuml;glich der bis dahin angefallenen Zinsen gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;233a der Abgabenordnung (AO) bereits f&uuml;r das Streitjahr (2006) mit dem gleichfalls ge&auml;nderten K&ouml;rperschaftsteuerbescheid 2006 vom 31.&nbsp;Januar 2012 an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Klage hatte Erfolg. Das Finanzgericht (FG) hat die Voraussetzungen f&uuml;r die erfolgswirksame Aktivierung des Vorsteueranspruchs zum Bilanzstichtag des Wirtschaftsjahres 2005\/2006 (30.&nbsp;September 2006) als nicht gegeben angesehen (Urteil des FG Baden-W&uuml;rttemberg vom 8.&nbsp;Juli 2013&nbsp; 6&nbsp;K&nbsp;2874\/12, Entscheidungen der Finanzgerichte 2014, 149).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>W&auml;hrend des Revisionsverfahrens hat das FA am 12.&nbsp;November 2013 einen gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;174 Abs.&nbsp;4 AO ge&auml;nderten K&ouml;rperschaftsteuerbescheid 2005 erlassen, mit dem der Umsatzsteuererstattungsanspruch sowie die bis einschlie&szlig;lich des Wirtschaftsjahres 2004\/2005 angefallenen Zinsen gewinnwirksam ber&uuml;cksichtigt wurden. Zur Begr&uuml;ndung verweist der Bescheid auf den Beschluss des Gro&szlig;en Senats des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 31.&nbsp;Januar 2013 GrS&nbsp;1\/10 (BFHE 240, 162, BStBl II 2013, 317); da der BFH den subjektiven Fehlerbegriff aufgegeben habe, sei f&uuml;r das erste verfahrensrechtlich noch &auml;nderbare Jahr von dem objektiv richtigen Bilanzansatz mit der Folge auszugehen, dass der Umsatzsteuererstattungsanspruch der Kl&auml;gerin bereits bei der Festsetzung der K&ouml;rperschaftsteuer 2005 anzusetzen sei. Die Kl&auml;gerin hat hiergegen fristgerecht Einspruch eingelegt. Ihrem Antrag auf Ruhen des Verfahrens hat das FA zugestimmt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bereits mit Bescheid vom 4.&nbsp;November 2013 hatte das FA die K&ouml;rperschaftsteuerfestsetzung 2006 (Streitjahr) in dem Sinne ge&auml;ndert, dass &#8211;nach Abzug der gegenl&auml;ufigen Gewerbesteuerr&uuml;ckstellung&#8211; nur noch der f&uuml;r die Umsatzsteuererstattung 1998 im Wirtschaftsjahr 2005\/2006 entstandene Zinsanspruch gewinnwirksam erfasst wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Unter Ber&uuml;cksichtigung dieses &Auml;nderungsbescheids hat das FA beantragt, das Urteil der Vorinstanz aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt sinngem&auml;&szlig;, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Das Urteil des FG ist aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zur&uuml;ckzuverweisen. Das FG wird nach Ma&szlig;gabe der folgenden Erw&auml;gungen &uuml;ber die Aussetzung des Klageverfahrens nach &sect;&nbsp;74 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zu entscheiden haben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Der &Auml;nderungsbescheid (Teilabhilfebescheid) vom 4.&nbsp;November 2013, mit dem das FA bei der Festsetzung der K&ouml;rperschaftsteuer 2006 nur noch die auf die Umsatzsteuererstattung 1998 f&uuml;r das Wirtschaftsjahr 2005\/2006 entfallenden Zinsen abz&uuml;glich der hierdurch bedingten Erh&ouml;hung der Gewerbesteuerr&uuml;ckstellung, mithin einen Betrag in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR gewinnerh&ouml;hend angesetzt hat, ist nach &sect;&nbsp;68 Satz&nbsp;1 FGO an die Stelle des urspr&uuml;nglich angefochtenen K&ouml;rperschaftsteuerbescheids vom 31.&nbsp;Januar 2012 (in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 26.&nbsp;Juli 2012) getreten. Ein solcher Austausch des Verfahrensgegenstands kann auch nach Ergehen einer finanzgerichtlichen Entscheidung stattfinden (&sect;&nbsp;121 Satz&nbsp;1 FGO; Gr&auml;ber\/von Groll, Finanzgerichtsordnung, 7.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;68 Rz&nbsp;20, m.w.N.). Er hat des Weiteren zur Folge, dass das vorinstanzliche Urteil zu einem in seinen Rechtswirkungen suspendierten Bescheid ergangen und damit &#8211;ohne weitere Sachpr&uuml;fung&#8211; aus verfahrensrechtlichen Gr&uuml;nden aufzuheben ist (st&auml;ndige Rechtsprechung, Senatsurteil vom 20.&nbsp;Oktober 2010 I&nbsp;R&nbsp;117\/08, BFHE 232, 15). Hiervon ist auch im Streitfall auszugehen. Den Erw&auml;gungen der Kl&auml;gerin, dass mit R&uuml;cksicht auf den Teilabhilfebescheid (vom 4.&nbsp;November 2013) eine Teilerledigung des Rechtsstreits eingetreten sein k&ouml;nnte, ist nicht zu folgen. Sie lassen unber&uuml;cksichtigt, dass ein solcher Bescheid &#8211;mangels Teilbarkeit des Streitgegenstands&#8211; die Rechtsh&auml;ngigkeit des Rechtsstreits nicht entfallen l&auml;sst (zur Kostenentscheidung s. Gr&auml;ber\/Ratschow, a.a.O., &sect;&nbsp;138 Rz&nbsp;56&nbsp;f., 26).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Nach &sect;&nbsp;74 FGO kann das Gericht die Aussetzung des Verfahrens anordnen, wenn die Entscheidung ganz oder teilweise vom Bestehen oder Nichtbestehen eines Rechtsverh&auml;ltnisses abh&auml;ngt, das den Gegenstand eines anderen anh&auml;ngigen Rechtsstreits bildet oder von einer Verwaltungsbeh&ouml;rde festzustellen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Mit R&uuml;cksicht auf den Zweck der Vorschrift, einander widersprechende Entscheidungen zu vermeiden und eine m&ouml;glichst &ouml;konomische Prozessf&uuml;hrung zu gew&auml;hrleisten, ist das Merkmal des sog. vorgreiflichen Rechtsverh&auml;ltnisses i.S. von &sect;&nbsp;74 FGO weit auszulegen. Es erfordert keine rechtliche Bindung der vorgreiflichen Entscheidung; ausreichend ist vielmehr, dass die Entscheidung in dem anderen Verfahren in rechtlicher Hinsicht f&uuml;r das auszusetzende Verfahren von Bedeutung ist (Brandis in Tipke\/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, &sect;&nbsp;74 FGO Rz&nbsp;7; Th&uuml;rmer in H&uuml;bschmann\/Hepp\/Spitaler, &sect;&nbsp;74 FGO Rz&nbsp;51; Gr&auml;ber\/Koch, a.a.O., &sect;&nbsp;74 Rz&nbsp;2&nbsp;ff., jeweils m.w.N.). Demgem&auml;&szlig; ist in der Rechtsprechung anerkannt, dass das dem Gericht in &sect;&nbsp;74 FGO einger&auml;umte Ermessen im Regelfall (auf &quot;Null&quot;) reduziert und es zur Aussetzung des Klageverfahrens verpflichtet ist, wenn seine Entscheidung mit dem anderen (vorgreiflichen) Verfahren (hier: Einspruchsverfahren betreffend den K&ouml;rperschaftsteuerbescheid 2005; vgl. dazu Brandis in Tipke\/Kruse, a.a.O., &sect;&nbsp;74 FGO Rz&nbsp;5 a.E.), in dem &uuml;ber Bilanzans&auml;tze f&uuml;r zur&uuml;ckliegende Wirtschaftsjahre gestritten wird, rechtlich in der Weise verkn&uuml;pft ist, dass diese &#8211;beispielsweise &uuml;ber den Grundsatz des formellen Bilanzenzusammenhangs&#8211; auf die Bilanzierung im (anh&auml;ngigen) Streitjahr einwirken (BFH-Urteile vom 16.&nbsp;Mai 1990 X&nbsp;R&nbsp;72\/87, BFHE 161, 451, BStBl II 1990, 1044; vom 20.&nbsp;Mai 2010 IV&nbsp;R&nbsp;74\/07, BFHE 229, 71, BStBl II 2010, 1104; Gr&auml;ber\/Koch, a.a.O., &sect;&nbsp;74 Rz&nbsp;13). Nichts anderes kann im Streitfall gelten, da die Bilanzierung des Erstattungsanspruchs zum Ende des Wirtschaftsjahres 2004\/2005 gem&auml;&szlig; dem ge&auml;nderten K&ouml;rperschaftsteuerbescheid 2005 vom 12.&nbsp;November 2013 eine erneute erfolgswirksame Aktivierung dieses Anspruchs im Streitjahr (2006) ausschlie&szlig;en und &#8211;wie vom FA vertreten&#8211; einen Zinsanspruch (betreffend das Wirtschaftsjahr 2005\/2006) ausl&ouml;sen w&uuml;rde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Sache ist demnach an die Vorinstanz zur&uuml;ckzuverweisen, damit diese nach vorheriger Anh&ouml;rung der Beteiligten (vgl. Brandis in Tipke\/Kruse, a.a.O., &sect;&nbsp;74 FGO Rz&nbsp;16; Gr&auml;ber\/Koch, a.a.O., &sect;&nbsp;74 Rz&nbsp;8) &uuml;ber die Verfahrensaussetzung entscheidet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 7.5.2014, I R 59\/13 Aussetzung des Verfahrens &#8211; formeller Bilanzenzusammenhang Tatbestand 1&nbsp; I. Zwischen den Beteiligten ist die Aktivierung des Vorsteueranspruchs der Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagten (Kl&auml;gerin), einer AG, im Zusammenhang mit der Ausgabe neuer Aktien im Streit. Die Wirtschaftsjahre der Kl&auml;gerin enden jeweils zum 30.&nbsp;September. 2&nbsp; Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-59-13-aussetzung-des-verfahrens-formeller-bilanzenzusammenhang\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">I&nbsp;R&nbsp;59\/13 &#8211; Aussetzung des Verfahrens &#8211; formeller Bilanzenzusammenhang<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-63484","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63484","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=63484"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63484\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=63484"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=63484"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=63484"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}