{"id":63915,"date":"2015-01-09T07:40:36","date_gmt":"2015-01-09T05:40:36","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=63915"},"modified":"2015-01-09T07:40:36","modified_gmt":"2015-01-09T05:40:36","slug":"vii-b-206-13-zolltarifliche-einreihung-von-messekatalogen-ermaessigter-umsatzsteuersatz-auf-den-verkauf-von-messekatalogen-begriff-der-werbezwecke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-206-13-zolltarifliche-einreihung-von-messekatalogen-ermaessigter-umsatzsteuersatz-auf-den-verkauf-von-messekatalogen-begriff-der-werbezwecke\/","title":{"rendered":"VII&nbsp;B&nbsp;206\/13 &#8211; Zolltarifliche Einreihung von Messekatalogen &#8211; Erm&auml;&szlig;igter Umsatzsteuersatz auf den Verkauf von Messekatalogen &#8211; Begriff der &quot;Werbezwecke&quot;"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.10.2014, VII B 206\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Zolltarifliche Einreihung von Messekatalogen &#8211; Erm&auml;&szlig;igter Umsatzsteuersatz auf den Verkauf von Messekatalogen &#8211; Begriff der &quot;Werbezwecke&quot;<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Beklagte und Beschwerdef&uuml;hrer (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) wendet sich gegen die Entscheidung des Finanzgerichts (FG), wonach auf den Verkauf von Messekatalogen durch die Kl&auml;gerin und Beschwerdegegnerin, eine Messegesellschaft, der erm&auml;&szlig;igte Umsatzsteuersatz anzuwenden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG ging davon aus, dass die streitgegenst&auml;ndlichen Kataloge unter die in &sect;&nbsp;12 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 des Umsatzsteuergesetzes (UStG) i.V.m. der Anlage&nbsp;2 Nr.&nbsp;49 Buchst.&nbsp;a genannten Erzeugnisse des graphischen Gewerbes fallen, die nicht &uuml;berwiegend Werbezwecken dienen. In seiner Entscheidung stellte das FG fest, die Kataloge enthielten allgemeine Informationen &uuml;ber &Ouml;ffnungszeiten u.&auml;., Werbe-Anzeigen, ein alphabetisches Verzeichnis der Aussteller mit Kontaktdaten und ihren Standorten in den Messehallen sowie ein systematisches Verzeichnis, in dem die Aussteller (Produkt-)Kategorien zugeordnet werden. Die Verzeichnisse machten nach den Feststellungen des FG gemessen an der Anzahl der bedruckten Seiten den weit &uuml;berwiegenden Teil der Kataloge aus. Das FG kam zu der &Uuml;berzeugung, die Kataloge dienten nach Beschaffenheit und Zweckbestimmung nicht &uuml;berwiegend Werbezwecken, sondern v.a. der Information der Messebesucher &uuml;ber Aussteller und deren Standorte. Die Kataloge h&auml;tten nicht das Ziel, die Besucher zur Inanspruchnahme von Waren oder Dienstleistungen bestimmter Aussteller zu veranlassen; in den Verzeichnissen w&uuml;rden diese nicht besonders hervorgehoben. Die Kataloge dienten auch nicht der Werbung f&uuml;r einen Messebesuch. Sie w&uuml;rden erst kurz vor der Messe fertiggestellt und regelm&auml;&szlig;ig erst erworben, nachdem die Entscheidung zum Messebesuch bereits gefallen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA st&uuml;tzt seine Nichtzulassungsbeschwerde auf &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung (FGO). Es meint, die Rechtssache habe grunds&auml;tzliche Bedeutung, weil in einer Vielzahl von F&auml;llen fraglich sei, ob nur dann davon ausgegangen werden k&ouml;nne, dass ein in Pos.&nbsp;4901 der Kombinierten Nomenklatur (KN) einzureihendes Erzeugnis &uuml;berwiegend Werbezwecken diene, wenn das Erzeugnis unmittelbar und offensichtlich die Adressaten zur Inanspruchnahme von Waren und Dienstleistungen bestimmter Unternehmen veranlasse. Es frage sich dabei auch, inwieweit das Raumverh&auml;ltnis zwischen werbendem und anderem Text f&uuml;r die Beurteilung als &uuml;berwiegend Werbezwecken dienendem Erzeugnis ma&szlig;geblich sei und ob ein Messekatalog, der &#8211;neben einem nicht unerheblichen Teil von Werbeanzeigen&#8211; &uuml;berwiegend allgemeine Informationen &uuml;ber die jeweiligen Aussteller enthalte, ein Druckerzeugnis sei, welches i.S. des &sect;&nbsp;12 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 UStG i.V.m. der Anlage&nbsp;2 Nr.&nbsp;49 bzw. der Anmerkung&nbsp;5 zu Kapitel&nbsp;49 KN &uuml;berwiegend Werbezwecken diene. Das FA tr&auml;gt &#8211;entsprechend der Linie der obersten Finanzbeh&ouml;rden des Bundes und der L&auml;nder (vgl. z.B. Schreiben der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main vom 4.&nbsp;M&auml;rz 2011 S&nbsp;7225&nbsp;A-32-St&nbsp;112)&#8211; vor, Messekataloge dienten sowohl der Werbung f&uuml;r den Messeveranstalter als auch f&uuml;r die Aussteller und damit stets Werbezwecken. Das Aufz&auml;hlen einer Vielzahl wichtiger Aussteller steigere die Attraktivit&auml;t der Messe; es sei geeignet, die Entscheidung positiv zu beeinflussen, die Messe zu besuchen oder als Aussteller selbst an zuk&uuml;nftigen Messen teilzunehmen. Mit Hilfe der Angaben im Messekatalog k&ouml;nnten die Aussteller auch &uuml;ber die Dauer der Messe hinaus von interessierten Kunden gefunden und kontaktiert werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist &#8211;bei Zweifeln an ihrer Zul&auml;ssigkeit&#8211; unbegr&uuml;ndet. Den vom FA aufgeworfenen Fragen kommt keine grunds&auml;tzliche Bedeutung zu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Grunds&auml;tzliche Bedeutung i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO ist einer Rechtsfrage beizumessen, wenn ihre Beantwortung in dem angestrebten Revisionsverfahren aus Gr&uuml;nden der Rechtssicherheit, der Rechtseinheitlichkeit und\/oder Rechtsentwicklung im allgemeinen Interesse liegt. Dabei muss es sich um eine Frage handeln, die kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und im konkreten Streitfall auch kl&auml;rungsf&auml;hig ist (vgl. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 29.&nbsp;April 2002 IV&nbsp;B&nbsp;29\/01, BFHE 198, 316, BStBl II 2002, 581, m.w.N.). Das Vorliegen dieser Zulassungsvoraussetzungen muss der Beschwerdef&uuml;hrer innerhalb der Begr&uuml;ndungsfrist schl&uuml;ssig und substantiiert darlegen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 und 3 FGO). Dazu ist es erforderlich, dass der Beschwerdef&uuml;hrer eine konkrete Rechtsfrage formuliert und substantiiert auf ihre Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit, ihre &uuml;ber den Einzelfall hinausgehende Bedeutung sowie darauf eingeht, weshalb von der Beantwortung der Rechtsfrage die Entscheidung &uuml;ber die Rechtssache abh&auml;ngt (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 14.&nbsp;Juni 1995 II&nbsp;B&nbsp;5\/95, BFH\/NV 1996, 141, m.w.N.; vom 14.&nbsp;M&auml;rz 2000 V&nbsp;B&nbsp;23\/00, BFH\/NV 2000, 1148; Senatsbeschluss vom 22.&nbsp;Oktober 2002 VII&nbsp;B&nbsp;178\/02, BFH\/NV 2003, 214).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der Frage, ob die streitgegenst&auml;ndlichen Messekataloge Werbezwecken dienen, kommt keine grunds&auml;tzliche Bedeutung zu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der Begriff &quot;Werbezwecke&quot; ist gekl&auml;rt. Es ist nach der Beschaffenheit und der erkennbaren Zweckbestimmung der Druckschrift &#8211;nicht nur nach der Seitenzahl&#8211; zu beurteilen, ob die Schrift &uuml;berwiegend darauf ausgerichtet ist, durch zwangfreie und absichtliche Beeinflussung den Werbeadressaten zur Erf&uuml;llung des Werbeziels, d.h. insbesondere zur Inanspruchnahme entgeltlicher Waren oder Dienstleistungen zu veranlassen (vgl. z.B. BFH-Entscheidungen vom 24.&nbsp;November 2005 V&nbsp;B&nbsp;197\/04, BFH\/NV 2006, 624; vom 18.&nbsp;Februar 1997 VII&nbsp;R&nbsp;26\/96, BFH\/NV 1997, 726, Zeitschrift f&uuml;r Z&ouml;lle und Verbrauchsteuern &#8211;ZfZ&#8211; 1997, 234; vom 2.&nbsp;April 1996 VII&nbsp;R&nbsp;119\/94, BFHE 180, 231, ZfZ 1996, 378; vom 17.&nbsp;August 1993 VII&nbsp;R&nbsp;34\/93, BFH\/NV 1994, 433; vom 28.&nbsp;September 1988 X&nbsp;R&nbsp;49\/81, BFHE 155, 200, BStBl II 1989, 208; vom 10.&nbsp;Dezember 1974 VII&nbsp;K&nbsp;2\/73, BFHE 114, 519, ZfZ 1975, 203).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Begr&uuml;ndung einer gleichwohl vorliegenden grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache h&auml;tte die Beschwerde somit eingehend begr&uuml;nden m&uuml;ssen, warum sie eine erneute Entscheidung des BFH zu der betreffenden Frage im Interesse der Rechtseinheit oder Rechtsentwicklung f&uuml;r erforderlich h&auml;lt, und h&auml;tte hierf&uuml;r substantiiert darlegen m&uuml;ssen, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden die bereits h&ouml;chstrichterlich beantwortete Frage umstritten ist, insbesondere welche neuen gewichtigen, vom BFH bislang nicht gepr&uuml;ften Einw&auml;nde in der Literatur und\/oder in der Rechtsprechung gegen die h&ouml;chstrichterliche Auffassung erhoben werden oder in welchen Punkten weiterer Kl&auml;rungsbedarf besteht (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 3.&nbsp;April 2000 VIII&nbsp;B&nbsp;99\/99, BFH\/NV 2000, 985, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Ein in diesem Sinne weiterer Kl&auml;rungsbedarf besteht nicht. Mit der Frage, ob nur dann davon ausgegangen werden k&ouml;nne, dass ein in Pos.&nbsp;4901 KN einzureihendes Erzeugnis &uuml;berwiegend Werbezwecken diene, wenn das Erzeugnis unmittelbar und offensichtlich die Adressaten zur Inanspruchnahme von Waren und Dienstleistungen bestimmter Unternehmen veranlasse, wird keine &uuml;ber die o.g. allgemeine Definition der Werbezwecke hinausgehende konkrete Definitionsl&uuml;cke aufgezeigt. Es ist nicht ersichtlich, welche zus&auml;tzlichen allgemeing&uuml;ltigen Kriterien aufgestellt werden m&uuml;ssten, um den Begriff der Werbezwecke ausreichend zu konkretisieren. Die Argumentation des FA deutet vielmehr darauf hin, dass es die &#8211;seiner Auffassung nach bestehenden&#8211; werbetypischen Besonderheiten der konkreten Messekataloge zu verallgemeinern sucht. Damit wird die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache nicht dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Der Sache nach wendet sich das FA demnach lediglich gegen die Tatsachenw&uuml;rdigung bzw. Rechtsanwendung des FG im konkreten Einzelfall. Mit der darin enthaltenen R&uuml;ge, das Urteil des FG sei rechtsfehlerhaft, weil es &sect;&nbsp;12 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 UStG i.V.m. der Anlage&nbsp;2 Nr.&nbsp;49 Buchst.&nbsp;a falsch angewandt habe, l&auml;sst sich die Zulassung der Revision nicht rechtfertigen. Dass das FG in seinem Urteil einen Fehler von erheblichem Gewicht im Sinne einer willk&uuml;rlichen oder greifbar gesetzwidrigen Entscheidung gemacht hat, wird nicht vorgetragen und ist auch nicht ersichtlich. Nach den nachvollziehbaren Feststellungen des FG wird die Entscheidung f&uuml;r den Besuch der Messe regelm&auml;&szlig;ig nicht anhand des Messekatalogs &#8211;aus dem sich ggf. auch eine geringe Ausstellerzahl, das Fehlen der Branchenf&uuml;hrer oder &auml;hnliche &quot;M&auml;ngel&quot; der Messe ergeben k&ouml;nnen&#8211; getroffen. Das Ausstellerverzeichnis, in dem die miteinander im Wettbewerb stehenden Unternehmen gleichrangig nebeneinander aufgef&uuml;hrt werden, dient nach den nachvollziehbaren Feststellungen des FG in erster Linie der Information der Besucher, die sogar &#8211;bei Werbeschriften un&uuml;blich&#8211; bereit sind, f&uuml;r die Informationen zu bezahlen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.10.2014, VII B 206\/13 Zolltarifliche Einreihung von Messekatalogen &#8211; Erm&auml;&szlig;igter Umsatzsteuersatz auf den Verkauf von Messekatalogen &#8211; Begriff der &quot;Werbezwecke&quot; Tatbestand 1&nbsp; I. Der Beklagte und Beschwerdef&uuml;hrer (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) wendet sich gegen die Entscheidung des Finanzgerichts (FG), wonach auf den Verkauf von Messekatalogen durch die Kl&auml;gerin und Beschwerdegegnerin, eine Messegesellschaft, der &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-206-13-zolltarifliche-einreihung-von-messekatalogen-ermaessigter-umsatzsteuersatz-auf-den-verkauf-von-messekatalogen-begriff-der-werbezwecke\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VII&nbsp;B&nbsp;206\/13 &#8211; Zolltarifliche Einreihung von Messekatalogen &#8211; Erm&auml;&szlig;igter Umsatzsteuersatz auf den Verkauf von Messekatalogen &#8211; Begriff der &quot;Werbezwecke&quot;<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-63915","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63915","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=63915"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63915\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=63915"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=63915"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=63915"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}