{"id":64029,"date":"2015-03-10T20:06:43","date_gmt":"2015-03-10T18:06:43","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=64029"},"modified":"2015-03-10T20:06:43","modified_gmt":"2015-03-10T18:06:43","slug":"vii-r-5-13-teilweise-inhaltsgleich-mit-bfh-urteilen-vom-23042014-vii-r-1-13-vii-r-2-13-vii-r-3-13-und-vii-r-4-13-bestimmung-des-cif-einfuhrpreises-bei-lieferketten-zur-berechnung-des-zusatzzolls-nac-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-r-5-13-teilweise-inhaltsgleich-mit-bfh-urteilen-vom-23042014-vii-r-1-13-vii-r-2-13-vii-r-3-13-und-vii-r-4-13-bestimmung-des-cif-einfuhrpreises-bei-lieferketten-zur-berechnung-des-zusatzzolls-nac-5\/","title":{"rendered":"VII&nbsp;R&nbsp;5\/13 &#8211; Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteilen vom 23.04.2014 VII R 1\/13, VII R 2\/13, VII R 3\/13 und VII R 4\/13 &#8211; Bestimmung des cif-Einfuhrpreises bei Lieferketten zur Berechnung des Zusatzzolls nach der Verordnung (EG) Nr. 1484\/95 &#8211; &Uuml;ber dem repr&auml;sentativen Preis liegender cif-Einfuhrpreis &#8211; Abweichende Handelswechselkurse als Ursache f&uuml;r niedrigeren Weiterverkaufspreis"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 23.4.2014, VII R 5\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteilen vom 23.04.2014 VII R 1\/13, VII R 2\/13, VII R 3\/13 und VII R 4\/13 &#8211; Bestimmung des cif-Einfuhrpreises bei Lieferketten zur Berechnung des Zusatzzolls nach der Verordnung (EG) Nr. 1484\/95 &#8211; &Uuml;ber dem repr&auml;sentativen Preis liegender cif-Einfuhrpreis &#8211; Abweichende Handelswechselkurse als Ursache f&uuml;r niedrigeren Weiterverkaufspreis<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) erwarb von der F-GmbH im Dezember 2008 gefrorene H&uuml;hnerteile (Codenummer 0207&nbsp;1410&nbsp;00&nbsp;0). Die F-GmbH hatte die H&uuml;hnerteile zuvor von einem brasilianischen Ausf&uuml;hrer erworben. Ursprungsland der H&uuml;hnerteile war ebenfalls Brasilien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin meldete die gefrorenen H&uuml;hnerteile am 11.&nbsp;Dezember 2008 mit vereinfachter Zollanmeldung zur &Uuml;berf&uuml;hrung in den freien Verkehr an. Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Hauptzollamt &#8211;HZA&#8211;) berechnete die Einfuhrabgaben auf Grundlage der von dem brasilianischen Ausf&uuml;hrer gegen&uuml;ber der F-GmbH gestellten Handelsrechnung und den auf dieser Handelsrechnung handschriftlich notierten Kosten f&uuml;r Seefracht und Versicherung. Dies ergab einen cif-Einfuhrpreis in H&ouml;he von 248,93&nbsp;EUR\/100&nbsp;kg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Da der cif-Einfuhrpreis &uuml;ber dem repr&auml;sentativen Preis in H&ouml;he von 231&nbsp;EUR\/100&nbsp;kg lag, forderte das HZA die Kl&auml;gerin mit Schreiben vom 7.&nbsp;Januar 2009 auf, bis zum 12.&nbsp;Juni 2009 einen Nachweis &uuml;ber den ersten Weiterverkauf in der Gemeinschaft sowie sonstige von ihr zu tragende Kosten vorzulegen. Die Kl&auml;gerin reichte daraufhin am 30.&nbsp;April 2009 eine Rechnung der F-GmbH vom 15.&nbsp;Dezember 2008 &uuml;ber den Verkauf der gefrorenen H&uuml;hnerteile an die Kl&auml;gerin (erste Weiterverkaufsrechnung), eine Rechnung der Kl&auml;gerin vom 11.&nbsp;Dezember 2008 &uuml;ber den Verkauf der gefrorenen H&uuml;hnerteile an die F-GmbH sowie eine Rechnung der F-GmbH vom 15.&nbsp;Dezember 2008 &uuml;ber den Verkauf der gefrorenen H&uuml;hnerteile an die H-AG ein. Auf den Rechnungen vom 15.&nbsp;Dezember 2008 war als Lieferdatum der 11.&nbsp;Dezember 2008 angegeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ge&auml;ndertem Steuerbescheid vom 16.&nbsp;Juli 2009 forderte das HZA Einfuhrabgaben in H&ouml;he von 1.464,75&nbsp;EUR nach. Die Erh&ouml;hung resultierte aus einer &Auml;nderung der Bemessungsgrundlage f&uuml;r den Zusatzzoll, der nach der Verordnung (EG) Nr.&nbsp;1484\/95 (VO Nr.&nbsp;1484\/95) der Kommission vom 28.&nbsp;Juni 1995 mit Durchf&uuml;hrungsbestimmungen zur Regelung der zus&auml;tzlichen Einfuhrz&ouml;lle und zur Festsetzung der repr&auml;sentativen Preise in den Sektoren Gefl&uuml;gelfleisch und Eier &#8230; (Amtsblatt der Europ&auml;ischen Gemeinschaften Nr.&nbsp;L&nbsp;145\/47) in der f&uuml;r den Streitfall geltenden Fassung zu entrichten war. Das HZA f&uuml;hrte hierzu aus, die Kl&auml;gerin habe nicht den &uuml;ber dem repr&auml;sentativen Preis liegenden cif-Einfuhrpreis gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;3 Abs.&nbsp;4 VO Nr.&nbsp;1484\/95 best&auml;tigen k&ouml;nnen. Vielmehr habe die vorgelegte Weiterverkaufsrechnung einen Weiterverkaufspreis in H&ouml;he von 233,20&nbsp;EUR\/100&nbsp;kg ergeben. Damit sei der Zusatzzoll auf Grundlage des repr&auml;sentativen Preises zu ermitteln.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einspruch und Klage hatten keinen Erfolg. Das Finanzgericht (FG) urteilte, das HZA sei bei der Berechnung des Zusatzzolls gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;2 und 4 VO Nr.&nbsp;1484\/95 zutreffend von den repr&auml;sentativen Preisen ausgegangen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zwar sei der Zusatzzoll gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 i.V.m. Art.&nbsp;4 VO Nr.&nbsp;1484\/95 grunds&auml;tzlich nach dem cif-Einfuhrpreis der betreffenden Sendung zu bestimmen, wobei sich die Berechnung des cif-Einfuhrpreises gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 Anstrich&nbsp;2 VO Nr.&nbsp;1484\/95 unter anderem nach dem fob-Preis im Ursprungsland bzw. bei Kettengesch&auml;ften nach dem an den letzten drittl&auml;ndischen Verk&auml;ufer gezahlten Preis richte. Der sich daraus ergebene Wert in H&ouml;he von 248,93&nbsp;EUR\/100&nbsp;kg liege im Streitfall aber &uuml;ber dem repr&auml;sentativen Preis in H&ouml;he von 231&nbsp;EUR\/100&nbsp;kg, so dass Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;2 und 4 VO Nr.&nbsp;1484\/95 Anwendung f&auml;nden. Die Kl&auml;gerin habe aber den h&ouml;heren cif-Einfuhrpreis nicht fristgerecht best&auml;tigen k&ouml;nnen. Die erste Weiterverkaufsrechnung reiche hierf&uuml;r nicht aus, da sie einen Weiterverkaufspreis in H&ouml;he von lediglich 233,20&nbsp;EUR\/100&nbsp;kg ergebe. Ob die Anwendung abweichender Wechselkurse eine ausreichende Erkl&auml;rung sei, k&ouml;nne letztlich dahingestellt bleiben, da die Kl&auml;gerin diese Begr&uuml;ndung au&szlig;erhalb der Fristen des Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;4 VO Nr.&nbsp;1484\/95 vorgebracht habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Revision macht die Kl&auml;gerin zun&auml;chst geltend, dass es f&uuml;r die Bestimmung des cif-Einfuhrpreises i.S. des Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 VO Nr.&nbsp;1484\/95 auf den Preis ankomme, den derjenige bezahle, der die Ware zur &Uuml;berf&uuml;hrung in den freien Verkehr anmelde. Daraus ergebe sich im Streitfall ein cif-Einfuhrpreis in H&ouml;he von 233,20&nbsp;EUR\/100&nbsp;kg, der durch die vorgelegte Rechnung &uuml;ber den Weiterverkauf der gefrorenen H&uuml;hnerteile an die F-GmbH best&auml;tigt werde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch wenn man f&uuml;r die Berechnung des cif-Einfuhrpreises mit dem HZA auf den Verkauf durch den letzten drittl&auml;ndischen Verk&auml;ufer abstelle, sei der sich daraus ergebene Wert in H&ouml;he von 248,93&nbsp;EUR\/100&nbsp;kg von ihr, der Kl&auml;gerin, best&auml;tigt worden. Zum einen sei bei Kettengesch&auml;ften f&uuml;r die Best&auml;tigung auf das erste Weiterverkaufsgesch&auml;ft nach &Uuml;berf&uuml;hrung in den freien Verkehr abzustellen. Zum anderen habe sie s&auml;mtliche best&auml;tigenden Weiterverkaufsrechnungen sowohl innerhalb der vom HZA rechtm&auml;&szlig;ig bis zum 12.&nbsp;Juni 2009 verl&auml;ngerten Frist als auch innerhalb der Sechs-Monats-Frist des Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;4 VO Nr.&nbsp;1484\/95 vorgelegt. Die Monatsfrist des Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;4 VO Nr.&nbsp;1484\/95 widerspreche dagegen dem Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeitsgrundsatz, da sie keinem legitimen Zweck diene und wegen ihrer K&uuml;rze unangemessen sei. Eine unionsrechtskonforme Auslegung m&uuml;sse daher zu dem Ergebnis kommen, dass regelm&auml;&szlig;ig eine Frist von sechs Monaten ab der Annahme der Anmeldung zum freien Verkehr gelte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In jedem Fall reiche eine fristgerechte Vorlage der Weiterverkaufsrechnungen aus, selbst wenn sie nicht zur Best&auml;tigung des cif-Einkaufspreises f&uuml;hrten. Besondere Umst&auml;nde, die zur Best&auml;tigung des cif-Einfuhrpreises geeignet seien, k&ouml;nnten auch noch nach Ablauf der Fristen nachgewiesen werden. Sie m&uuml;ssten auch nicht innerhalb der Fristen substantiiert dargelegt werden. Wenn die Weiterverkaufspreise zu keiner Best&auml;tigung der cif-Einkaufspreise f&uuml;hrten, sei dies den Einf&uuml;hrern bei Massengesch&auml;ften regelm&auml;&szlig;ig nicht bewusst.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Streitfall ergebe sich f&uuml;r sie unter Ber&uuml;cksichtigung abweichender Handelswechselkurse ein Einstandspreis in H&ouml;he von 231,32&nbsp;EUR\/100&nbsp;kg, der durch die Weiterverkaufspreise best&auml;tigt werde. Sofern der cif-Einfuhrpreis zumindest teilweise best&auml;tigt sei, d&uuml;rfe es in jedem Fall nur zu einer anteiligen Nacherhebung kommen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt, das Urteil des FG und die angefochtenen Verwaltungsentscheidungen aufzuheben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das HZA beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es schlie&szlig;t sich der Begr&uuml;ndung des FG an und macht geltend, f&uuml;r die Anwendung einer abweichenden Berechnungsmethode des cif-Einkaufspreises bestehe keine Rechtsgrundlage. Au&szlig;erdem habe die Kl&auml;gerin ihre Nachweispflichten gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;2 und 4 VO Nr.&nbsp;1484\/95 nicht fristgerecht erf&uuml;llt. Dabei sei zu ber&uuml;cksichtigen, dass die Sechs-Monats-Frist keine regelm&auml;&szlig;ig anwendbare Alternativfrist, sondern eine Maximalfrist sei. Ob die Monatsfrist des Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;4 VO Nr.&nbsp;1484\/95 verl&auml;ngert werden k&ouml;nne, habe das FG zu Recht offengelassen. Denn zur fristgerechten Erf&uuml;llung der Nachweispflichten h&auml;tte die Kl&auml;gerin nicht nur die Weiterverkaufsrechnungen vorlegen, sondern wegen des Unterschreitens des cif-Einfuhrpreises beim Weiterverkauf auch die f&uuml;r diese Preisgestaltung relevanten Umst&auml;nde nachweisen m&uuml;ssen. Diese kalkulatorischen Grundlagen seien einem Kaufmann zum Zeitpunkt des Gesch&auml;ftsabschlusses regelm&auml;&szlig;ig bekannt. Die Kl&auml;gerin habe das Unterschreiten des cif-Einfuhrpreises beim Weiterverkauf aber erst im au&szlig;ergerichtlichen Rechtsbehelfsverfahren mit einer Anwendung abweichender Handelswechselkurse erkl&auml;rt. Im &Uuml;brigen sei gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;35 des Zollkodex (ZK) zwingend von dem amtlich ver&ouml;ffentlichten Umrechnungskurs zum Zeitpunkt der &Uuml;berf&uuml;hrung in den freien Verkehr auszugehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision der Kl&auml;gerin ist unbegr&uuml;ndet und daher zur&uuml;ckzu-weisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das Urteil entspricht dem Bundesrecht (&sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;1 FGO). Da die Kl&auml;gerin ihre Nachweispflichten gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;4 VO Nr.&nbsp;1484\/95 nicht fristgerecht erf&uuml;llt hat, war f&uuml;r die Berechnung des Zusatzzolls i.S. der VO Nr.&nbsp;1484\/95 auf den repr&auml;sentativen Preis abzustellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das FG ist zu Recht davon ausgegangen, dass es bei der Bestimmung des grunds&auml;tzlich ma&szlig;geblichen cif-Einfuhrpreises i.S. des Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 i.V.m. Art.&nbsp;4 VO Nr.&nbsp;1484\/95 auf die Rechnung des letzten drittl&auml;ndischen Verk&auml;ufers zuz&uuml;glich der tats&auml;chlichen Transport- und Versicherungskosten ankommt. Insofern wird auf die Gr&uuml;nde der Senatsurteile vom 23.&nbsp;April&nbsp;2014 in den Sachen VII&nbsp;R&nbsp;1\/13 (BFHE 246, 267), VII&nbsp;R&nbsp;2\/13 (BFHE 246, 272) und VII&nbsp;R&nbsp;3\/13 Bezug genommen. Im &Uuml;brigen kann die gegenteilige Auffassung der Kl&auml;gerin schon deshalb nicht zu einem (vollst&auml;ndigen) Erfolg der Klage f&uuml;hren, weil der auf dieser Grundlage errechnete cif-Einfuhrpreis erheblich unter dem urspr&uuml;nglich angesetzten cif-Einfuhrpreis l&auml;ge.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Das FG hat weiterhin zu Recht entschieden, dass der Zusatzzoll mangels fristgerechter Erf&uuml;llung der in Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;4 VO Nr.&nbsp;1484\/95 genannten Nachweispflichten nicht auf Grundlage des cif-Einfuhrpreises, sondern auf Grundlage des repr&auml;sentativen Preises zu berechnen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Im Streitfall lag der cif-Einfuhrpreis in H&ouml;he von 248,93&nbsp;EUR\/100&nbsp;kg &uuml;ber dem damaligen repr&auml;sentativen Preis in H&ouml;he von 231&nbsp;EUR\/100&nbsp;kg. Deshalb musste die Kl&auml;gerin gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;2 VO Nr.&nbsp;1484\/95 zus&auml;tzliche Nachweise vorlegen. Dar&uuml;ber hinaus musste die Kl&auml;gerin gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;4 VO Nr.&nbsp;1484\/95 nachweisen, dass die entsprechende Sendung zu Bedingungen abgesetzt worden ist, die den cif-Einfuhrpreis best&auml;tigen. Hierf&uuml;r gew&auml;hrt Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;4 VO Nr.&nbsp;1484\/95 eine Frist von einem Monat ab Verkauf der betreffenden Erzeugnisse, h&ouml;chstens jedoch sechs Monaten ab Annahme der Anmeldung zum freien Verkehr.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Kl&auml;gerin hat die aus Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;4 VO Nr.&nbsp;1484\/95 folgenden Nachweispflichten weder innerhalb der Monats- noch innerhalb der Sechs-Monats-Frist erf&uuml;llt. Damit kann dahingestellt bleiben, ob das HZA die Monatsfrist des Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;4 VO Nr.&nbsp;1484\/95 wirksam bis zum 12.&nbsp;Juni 2009 verl&auml;ngern konnte. Entsprechendes gilt f&uuml;r die Frage, ob die Monatsfrist dem Grundsatz der Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit entspricht bzw. ob die in Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;4 VO Nr.&nbsp;1484\/95 geregelten Fristen unionsrechtskonform dahingehend auszulegen sind, dass regelm&auml;&szlig;ig die Frist von sechs Monaten anzuwenden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zwar hat die Kl&auml;gerin auf Anforderung des HZA am 30.&nbsp;April 2009 die Weiterverkaufsrechnungen vorgelegt. Die f&uuml;r die &Uuml;berpr&uuml;fung des cif-Einfuhrpreises ma&szlig;gebliche (erste) Weiterverkaufsrechnung der F-GmbH best&auml;tigte jedoch nicht den von der Kl&auml;gerin angegebenen cif-Einfuhrpreis, sondern lag mit 233,20&nbsp;EUR\/100&nbsp;kg erheblich darunter. Da Waren regelm&auml;&szlig;ig zuz&uuml;glich einer Gewinnmarge weiterverkauft werden, spricht der unter dem cif-Einfuhrpreis liegende Weiterverkaufspreis vielmehr gegen die Richtigkeit des angegebenen cif-Einfuhrpreises.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Das FG hat zutreffend ausgef&uuml;hrt, dass auch in solch einem Fall weiterhin die M&ouml;glichkeit eines Nachweises der Richtigkeit des cif-Einfuhrpreises besteht. Hierf&uuml;r sind besondere Umst&auml;nde darzulegen und nachzuweisen, die dazu gef&uuml;hrt haben, dass es zu einem Verlustgesch&auml;ft kam. Dies k&ouml;nnen beispielsweise unvorhergesehene Marktentwicklungen oder kalkulatorische Fehleinsch&auml;tzungen sein. Dar&uuml;ber hinaus ist dem FG zuzustimmen, dass grunds&auml;tzlich auch abweichende Handelswechselkurse als Erkl&auml;rung f&uuml;r einen niedrigeren Weiterverkaufspreis in Betracht kommen, d.h. im Rahmen des Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;4 VO Nr.&nbsp;1484\/95 wegen des Zwecks dieser Regelung keine strenge Bindung an die amtlich ver&ouml;ffentlichten Umrechnungskurse i.S. des Art.&nbsp;35 ZK i.V.m. Art.&nbsp;168&nbsp;ff. der Zollkodex-Durchf&uuml;hrungsverordnung besteht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ob innerhalb der Fristen des Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;4 VO Nr.&nbsp;1484\/95 ein entsprechender vollst&auml;ndiger Nachweis erbracht werden muss oder zun&auml;chst eine grobe &#8211;oder zumindest eine substantiierte&#8211; Darlegung der zu einem niedrigeren Weiterverkaufspreis f&uuml;hrenden besonderen Umst&auml;nde ausreicht, braucht im Streitfall nicht entschieden zu werden. Jedenfalls ist es nicht ausreichend, wenn &#8211;wie im Streitfall&#8211; die niedrigeren Weiterverkaufsrechnungen ohne jegliche Begr&uuml;ndung vorgelegt werden. Erst im au&szlig;ergerichtlichen Rechtsbehelfsverfahren, das mit dem Einspruch vom 17.&nbsp;Juli 2009 eingeleitet wurde, hat die Kl&auml;gerin die Gr&uuml;nde f&uuml;r den niedrigeren Weiterverkaufspreis erl&auml;utert und insoweit auf die abweichenden Handelswechselkurse verwiesen. Dies war in jedem Fall zu sp&auml;t, so dass es nicht mehr darauf ankommt, ob der Verweis auf die Wechselkurse im Streitfall &uuml;berhaupt zu einer tragf&auml;higen Begr&uuml;ndung f&uuml;r den niedrigeren Weiterverkaufspreis gef&uuml;hrt h&auml;tte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Entgegen der Auffassung der Kl&auml;gerin ist der cif-Einfuhrpreis auch nicht teilweise best&auml;tigt worden. Zwar liegt der Weiterverkaufspreis in H&ouml;he von 233,20&nbsp;EUR\/100&nbsp;kg knapp &uuml;ber dem repr&auml;sentativen Preis in H&ouml;he von 231&nbsp;EUR\/100&nbsp;kg. Hat sich der urspr&uuml;nglich angegebene cif-Einfuhrpreis nicht durch den Weiterverkaufspreis bzw. die nachgewiesenen Umst&auml;nde des Weiterverkaufs best&auml;tigt, ist es aber nicht m&ouml;glich, f&uuml;r die Berechnung des Zusatzzolls den Weiterverkaufspreis zugrunde zu legen. Vielmehr sieht die Systematik des Art.&nbsp;3 VO Nr.&nbsp;1484\/95 grunds&auml;tzlich einen R&uuml;ckgriff auf den repr&auml;sentativen Preis vor. In Folge des zerst&ouml;rten Vertrauens in die Angaben der Kl&auml;gerin kann etwas anderes allenfalls dann gelten, wenn nicht nur der Weiterverkaufspreis, sondern auch die kalkulatorische Gewinnmarge des Weiterverk&auml;ufers nachgewiesen werden. Hierzu hat die Kl&auml;gerin innerhalb der von Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;4 VO Nr.&nbsp;1484\/95 vorgesehenen Fristen aber keinerlei Angaben gemacht. Im &Uuml;brigen ist im Streitfall wegen der geringen Differenz zwischen dem repr&auml;sentativen Preis und dem Weiterverkaufspreis zu vermuten, dass die vom Weiterverkaufspreis abzuziehende Gewinnmarge letztlich zu einem cif-Einfuhrpreis f&uuml;hrt, der noch unter dem repr&auml;sentativen Preis liegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Der Senat h&auml;lt diese Auslegung des einschl&auml;gigen Unionsrechts f&uuml;r eindeutig. Demnach besteht kein Anlass zur Einholung einer Vorabentscheidung des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Union (vgl. EuGH-Urteil vom 6.&nbsp;Oktober 1982&nbsp;&nbsp;283\/81 -C.I.L.F.I.T.-, Slg. 1982, 3415).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 23.4.2014, VII R 5\/13 Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteilen vom 23.04.2014 VII R 1\/13, VII R 2\/13, VII R 3\/13 und VII R 4\/13 &#8211; Bestimmung des cif-Einfuhrpreises bei Lieferketten zur Berechnung des Zusatzzolls nach der Verordnung (EG) Nr. 1484\/95 &#8211; &Uuml;ber dem repr&auml;sentativen Preis liegender cif-Einfuhrpreis &#8211; Abweichende Handelswechselkurse als Ursache f&uuml;r &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-r-5-13-teilweise-inhaltsgleich-mit-bfh-urteilen-vom-23042014-vii-r-1-13-vii-r-2-13-vii-r-3-13-und-vii-r-4-13-bestimmung-des-cif-einfuhrpreises-bei-lieferketten-zur-berechnung-des-zusatzzolls-nac-5\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VII&nbsp;R&nbsp;5\/13 &#8211; Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteilen vom 23.04.2014 VII R 1\/13, VII R 2\/13, VII R 3\/13 und VII R 4\/13 &#8211; Bestimmung des cif-Einfuhrpreises bei Lieferketten zur Berechnung des Zusatzzolls nach der Verordnung (EG) Nr. 1484\/95 &#8211; &Uuml;ber dem repr&auml;sentativen Preis liegender cif-Einfuhrpreis &#8211; Abweichende Handelswechselkurse als Ursache f&uuml;r niedrigeren Weiterverkaufspreis<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-64029","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64029","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64029"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64029\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64029"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64029"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64029"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}