{"id":64492,"date":"2015-05-15T10:00:54","date_gmt":"2015-05-15T08:00:54","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=64492"},"modified":"2015-05-15T10:00:54","modified_gmt":"2015-05-15T08:00:54","slug":"vii-b-104-13-unterbrechung-des-finanzgerichtsprozesses-des-auf-duldung-der-zwangsvollstreckung-inanspruchgenommenen-infolge-der-eroeffnung-eines-bankruptcy-verfahrens-gegen-den-steuerschuldner-sowie-h","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-104-13-unterbrechung-des-finanzgerichtsprozesses-des-auf-duldung-der-zwangsvollstreckung-inanspruchgenommenen-infolge-der-eroeffnung-eines-bankruptcy-verfahrens-gegen-den-steuerschuldner-sowie-h\/","title":{"rendered":"VII&nbsp;B&nbsp;104\/13 &#8211; Unterbrechung des Finanzgerichtsprozesses des auf Duldung der Zwangsvollstreckung Inanspruchgenommenen infolge der Er&ouml;ffnung eines &quot;Bankruptcy-Verfahrens&quot; gegen den Steuerschuldner sowie hinreichende Bezeichnung des angefochtenen Urteils gem&auml;&szlig; &sect; 116 Abs. 2 Satz 2 FGO"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 9.2.2015, VII B 104\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Unterbrechung des Finanzgerichtsprozesses des auf Duldung der Zwangsvollstreckung Inanspruchgenommenen infolge der Er&ouml;ffnung eines &quot;Bankruptcy-Verfahrens&quot; gegen den Steuerschuldner sowie hinreichende Bezeichnung des angefochtenen Urteils gem&auml;&szlig; &sect; 116 Abs. 2 Satz 2 FGO<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision wird das Urteil des Finanzgerichts K&ouml;ln vom 13. M&auml;rz 2013&nbsp;&nbsp;10 K 2692\/12 aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Sache wird an das Finanzgericht K&ouml;ln zur&uuml;ckverwiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Diesem wird die Entscheidung &uuml;ber die Kosten des Beschwerdeverfahrens &uuml;bertragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Beschwerde wendet sich gegen ein Urteil, mit dem die Klage der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) gegen einen Duldungsbescheid abgewiesen worden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) hat geurteilt, der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) habe zu Recht die Kl&auml;gerin wegen der Steuerschulden ihres Lebensgef&auml;hrten in Anspruch genommen. Die &Uuml;bertragung von Bezugsrechten seiner Lebensversicherungen sei im Streitfall gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 des Anfechtungsgesetzes (AnfG) anfechtbar gewesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin meint, die Streitsache habe grunds&auml;tzliche Bedeutung. Au&szlig;erdem beruhe das Urteil auf einem Verfahrensfehler, weil es zu einem Zeitpunkt ergangen sei, in dem das Verfahren gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 AnfG kraft Gesetzes unterbrochen gewesen sei. Das Court Office at &#8230; Court habe ausweislich der &quot;Bankruptcy Order&quot; vom 19.&nbsp;Dezember 2012 aufgrund eines Eigenantrags des Lebensgef&auml;hrten der Kl&auml;gerin ein Insolvenzverfahren nach englischem Recht &uuml;ber dessen Verm&ouml;gen er&ouml;ffnet, das erst im Dezember 2013 &#8211;nach Ergehen des finanzgerichtlichen Urteils aufgrund der m&uuml;ndlichen Verhandlung in der Sitzung vom 13.&nbsp;M&auml;rz 2013&#8211; beendet worden sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA h&auml;lt die Nichtzulassungsbeschwerde f&uuml;r unzul&auml;ssig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Sache wird wegen eines Verfahrensfehlers an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung zur&uuml;ckverwiesen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;6 i.V.m. &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Beschwerde ist &#8211;anders als das FA meint&#8211; nicht unzul&auml;ssig, weil in ihr das angefochtene Urteil nicht mit dem richtigen Aktenzeichen bezeichnet wurde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 FGO muss die Beschwerde das angefochtene Urteil bezeichnen. Dies erfordert konkrete Angaben, die es erm&ouml;glichen, die angefochtene gerichtliche Entscheidung ohne jeden Zweifel zu identifizieren. Zu fordern ist daher grunds&auml;tzlich die Angabe des FG, des Entscheidungsdatums sowie des Aktenzeichens. Ausreichend ist, wenn sich diese Angaben aus einer der Beschwerdeschrift beigef&uuml;gten Abschrift der angefochtenen Entscheidung entnehmen lassen (Beschluss des Bundesverfassungsgerichts &#8211;BVerfG&#8211; vom 9.&nbsp;August 1991&nbsp; 1&nbsp;BvR&nbsp;630\/91, Neue Juristische Wochenschrift &#8211;NJW&#8211; 1991, 3140; Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 19.&nbsp;Januar 2005 VII&nbsp;B&nbsp;217\/04, BFH\/NV 2005, 1107). Wenn aufgrund der sonstigen erkennbaren Umst&auml;nde f&uuml;r Gericht und Prozessgegner deutlich wird, welche Entscheidung angefochten werden soll, schadet hiernach nicht nur eine unvollst&auml;ndige, sondern auch eine fehlerhafte Bezeichnung nicht. Dies gilt insbesondere f&uuml;r den Fall, dass der Rechtsmittelf&uuml;hrer in der Beschwerdeschrift auf die beigef&uuml;gte Kopie der angefochtenen Entscheidung verweist (vgl. BVerfG-Beschluss in NJW 1991, 3140).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Streitfall hat die Kl&auml;gerin innerhalb der Frist f&uuml;r die Einlegung des Rechtsmittels (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 FGO) den Verfahrensgegenstand insofern benannt, als sie FG, Kl&auml;gerin und FA, Art der Entscheidung (&quot;Urteil&quot;) und Entscheidungsdatum zutreffend benannt sowie das angegriffene Urteil in Telefax-Kopie beigef&uuml;gt hat. Die Beschwerdeschrift enth&auml;lt mit dem Satz <em>&quot;Eine Abschrift des Urteils ist beigef&uuml;gt.&quot;<\/em> auch eine ausdr&uuml;ckliche Bezugnahme auf das in Kopie beiliegende Urteil. Bei der Angabe des unzutreffenden Aktenzeichens, das ein im Vorjahr gef&uuml;hrtes Beschlussverfahren betraf, handelt es sich um ein offensichtliches Versehen im Sinne eines Verschreibens o.&Auml;., das unter den genannten Umst&auml;nden keine Zweifel daran begr&uuml;nden konnte, dass die Beschwerde das kurz zuvor ergangene FG-Urteil &#8211;und nicht den Beschluss eines Verfahrens &uuml;ber Aussetzung der Vollziehung aus dem Vorjahr&#8211; zum Gegenstand hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Sache ist zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung zur&uuml;ckzuverweisen, weil w&auml;hrend der Dauer der Unterbrechung des Ausgangsverfahrens eine m&uuml;ndliche Verhandlung nicht h&auml;tte durchgef&uuml;hrt und ein Urteil nicht h&auml;tte ergehen d&uuml;rfen. Auf die (fehlende) Kenntnis des FG von den die Unterbrechung hervorrufenden Umst&auml;nden kommt es dabei nicht an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Wie bereits mit Senatsentscheidung vom 29.&nbsp;M&auml;rz 1994 VII&nbsp;R&nbsp;120\/92 (BFHE 174, 295, BStBl II 1995, 225) entschieden, wird mit Er&ouml;ffnung des Konkursverfahrens &uuml;ber das Verm&ouml;gen des Schuldners das Verfahren &uuml;ber den Anfechtungsanspruch auch dann gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 AnfG (&sect;&nbsp;13 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 AnfG&nbsp;a.F.) unterbrochen, wenn die Finanzbeh&ouml;rde ihre Rechte nach dem AnfG durch Duldungsbescheid nach &sect;&nbsp;191 Abs.&nbsp;1 der Abgabenordnung geltend gemacht hat. Dies gilt auch f&uuml;r die Er&ouml;ffnung eines Insolvenzverfahrens bzw. eines entsprechenden Verfahrens in einem anderen Staat der Europ&auml;ischen Union, wie hier des &quot;Bankruptcy-Verfahrens&quot; in England und Wales, auf das die Verordnung (EG) Nr. 1346\/2000 des Rates vom 29.&nbsp;Mai 2000 &uuml;ber Insolvenzverfahren &#8211;EuInsVO&#8211; (Amtsblatt der Europ&auml;ischen Gemeinschaften Nr.&nbsp;L&nbsp;160\/1) anwendbar ist. Gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;15 EuInsVO gilt f&uuml;r die Wirkungen des Insolvenzverfahrens auf einen anh&auml;ngigen Rechtsstreit &uuml;ber einen Gegenstand oder ein Recht der Masse ausschlie&szlig;lich das Recht des Mitgliedsstaats, in dem der Rechtsstreit anh&auml;ngig ist, hier also &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 AnfG. Entsprechend regelt auch &sect;&nbsp;352 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 der Insolvenzordnung (InsO), dass ein Rechtsstreit, der zur Zeit der Er&ouml;ffnung eines ausl&auml;ndischen Insolvenzverfahrens anh&auml;ngig ist und die Insolvenzmasse betrifft, unterbrochen wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Gericht darf in einem unterbrochenen Verfahren keine Prozesshandlungen vornehmen. Ein dennoch erlassenes Urteil ist ohne rechtliche Wirkung. Der Anfechtungsgegner kann in diesem Fall die Unwirksamkeit des Urteils &#8211;ggf. auch w&auml;hrend der Unterbrechung des Verfahrens und vor Abschluss des Konkursverfahrens&#8211; im Wege der Nichtzulassungsbeschwerde oder Revision geltend machen (vgl. bereits Senatsentscheidung in BFHE 174, 295, BStBl II 1995, 225); es ist klarstellend aufzuheben und die Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG zur&uuml;ckzuverweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dies gilt auch im vorliegenden Verfahren. Es ist unstreitig und ergibt sich auch aus den vorgelegten Unterlagen, dass &uuml;ber den Duldungsbescheid verhandelt und entschieden wurde, w&auml;hrend &uuml;ber das Verm&ouml;gen des Lebensgef&auml;hrten der Kl&auml;gerin ein Insolvenzverfahren nach englischem Recht durchgef&uuml;hrt wurde. Nach den dargestellten Grunds&auml;tzen war das Verfahren &uuml;ber den Anfechtungsanspruch gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 AnfG i.V.m. Art.&nbsp;15 EuInsVO und &sect;&nbsp;352 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 InsO mit Er&ouml;ffnung des Konkursverfahrens &uuml;ber das Verm&ouml;gen des Lebensgef&auml;hrten der Kl&auml;gerin unterbrochen. Das dennoch ergangene Urteil ist klarstellend aufzuheben und die Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG zur&uuml;ckzuverweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Dem FG wird die Entscheidung &uuml;ber die Kosten des Beschwerdeverfahrens &uuml;bertragen (&sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 9.2.2015, VII B 104\/13 Unterbrechung des Finanzgerichtsprozesses des auf Duldung der Zwangsvollstreckung Inanspruchgenommenen infolge der Er&ouml;ffnung eines &quot;Bankruptcy-Verfahrens&quot; gegen den Steuerschuldner sowie hinreichende Bezeichnung des angefochtenen Urteils gem&auml;&szlig; &sect; 116 Abs. 2 Satz 2 FGO Tenor Auf die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision wird das Urteil des Finanzgerichts K&ouml;ln vom &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-104-13-unterbrechung-des-finanzgerichtsprozesses-des-auf-duldung-der-zwangsvollstreckung-inanspruchgenommenen-infolge-der-eroeffnung-eines-bankruptcy-verfahrens-gegen-den-steuerschuldner-sowie-h\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VII&nbsp;B&nbsp;104\/13 &#8211; Unterbrechung des Finanzgerichtsprozesses des auf Duldung der Zwangsvollstreckung Inanspruchgenommenen infolge der Er&ouml;ffnung eines &quot;Bankruptcy-Verfahrens&quot; gegen den Steuerschuldner sowie hinreichende Bezeichnung des angefochtenen Urteils gem&auml;&szlig; &sect; 116 Abs. 2 Satz 2 FGO<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-64492","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64492","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64492"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64492\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64492"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64492"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64492"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}