{"id":64513,"date":"2015-05-15T10:02:14","date_gmt":"2015-05-15T08:02:14","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=64513"},"modified":"2015-05-15T10:02:14","modified_gmt":"2015-05-15T08:02:14","slug":"i-r-10-14-kuerzung-des-gewinns-aus-gewerbebetrieb-um-den-hinzurechnungsbetrag-nach-par-10-abs-1-satz-1-astg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-10-14-kuerzung-des-gewinns-aus-gewerbebetrieb-um-den-hinzurechnungsbetrag-nach-par-10-abs-1-satz-1-astg\/","title":{"rendered":"I&nbsp;R&nbsp;10\/14 &#8211; K&uuml;rzung des Gewinns aus Gewerbebetrieb um den Hinzurechnungsbetrag nach &sect; 10 Abs. 1 Satz 1 AStG"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 11.3.2015, I R 10\/14<\/p>\n<p class=\"titel\">K&uuml;rzung des Gewinns aus Gewerbebetrieb um den Hinzurechnungsbetrag nach &sect; 10 Abs. 1 Satz 1 AStG<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Bei dem Hinzurechnungsbetrag nach &sect; 10 Abs. 1 Satz 1 AStG handelt es sich um einen Teil des Gewerbeertrags eines inl&auml;ndischen Unternehmens, der auf eine nicht im Inland belegene Betriebsst&auml;tte entf&auml;llt. Der Gewinn des inl&auml;ndischen Unternehmens ist deswegen um diesen Betrag nach &sect; 9 Nr. 3 Satz 1 GewStG 2002 zu k&uuml;rzen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revision der Kl&auml;gerin wird das Urteil des Finanzgerichts D&uuml;sseldorf vom 28. November 2013&nbsp;&nbsp;16 K 2513\/12 G aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Der angefochtene Gewerbesteuermessbescheid wird abge&auml;ndert.<\/p>\n<\/p>\n<p>Dem Beklagten wird aufgegeben, die ge&auml;nderte Festsetzung nach Ma&szlig;gabe der Urteilsgr&uuml;nde zu errechnen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Rechtsstreits fallen dem Beklagten zur Last.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin), eine GmbH, war im Streitjahr 2009 alleinige Gesellschafterin einer singapurischen Kapitalgesellschaft, der A-Ltd. Letztere erzielte im Streitjahr Eink&uuml;nfte aus sog. passiver T&auml;tigkeit (Zinsen und W&auml;hrungsdifferenzen) i.S. von &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;2 (i.V.m. &sect;&sect;&nbsp;7 und 8) des Gesetzes &uuml;ber die Besteuerung bei Auslandsbeziehungen (Au&szlig;ensteuergesetz) &#8211;AStG&#8211; in H&ouml;he von 110.567&nbsp;EUR. Dieser Betrag wurde erkl&auml;rungsgem&auml;&szlig; dem k&ouml;rperschaftsteuerrechtlichen Einkommen hinzugerechnet. In ihrer Gewerbesteuererkl&auml;rung k&uuml;rzte die Kl&auml;gerin jedoch diesen Betrag nach &sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;1 i.V.m. &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 des Gewerbesteuergesetzes (GewStG 2002). Dem folgte der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;), anders als in den Vorjahren, nicht. Die Klage gegen den hiernach ergangenen Gewerbesteuermessbescheid blieb erfolglos (Urteil des Finanzgerichts &#8211;FG&#8211; D&uuml;sseldorf vom 28.&nbsp;November 2013&nbsp;&nbsp;16&nbsp;K&nbsp;2513\/12&nbsp;G, abgedruckt in Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211;EFG&#8211; 2014, 304).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Revision r&uuml;gt die Kl&auml;gerin Verletzung materiellen Rechts. Sie beantragt sinngem&auml;&szlig;, das angefochtene FG-Urteil aufzuheben und den Gewerbesteuermessbetrag 2009 dahingehend abzu&auml;ndern, dass der Messbetrag auf 0&nbsp;EUR festgesetzt wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. FA und FG haben die von der Kl&auml;gerin bei der Ermittlung des Gewerbesteuermessbetrages beanspruchte K&uuml;rzung des Hinzurechnungsbetrages zu Unrecht abgelehnt. Das FG-Urteil ist deshalb aufzuheben und der angefochtene Gewerbesteuermessbescheid ist antragsgem&auml;&szlig; abzu&auml;ndern (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Kl&auml;gerin als unbeschr&auml;nkt steuerpflichtige K&ouml;rperschaft (vgl. &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;1 des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes &#8211;KStG 2002&#8211;) war im Streitjahr an der singapurischen A-Ltd. als K&ouml;rperschaft im Sinne des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes ohne Sitz und Gesch&auml;ftsleitung im Inland zu mehr als der H&auml;lfte beteiligt. Sie ist deshalb nach &sect;&nbsp;7 Abs.&nbsp;1 AStG mit den Eink&uuml;nften, f&uuml;r die die A-Ltd. Zwischengesellschaft ist, mit dem Teil steuerpflichtig, der auf die ihr zuzurechnende Beteiligung am Nennkapital der ausl&auml;ndischen Gesellschaft entf&auml;llt. Die A-Ltd. wiederum ist nach den tatrichterlichen und den Senat bindenden (vgl. &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO) Feststellungen Zwischengesellschaft in diesem Sinne, weil sie mit den hier in Rede stehenden Eink&uuml;nften aus Zinsen und W&auml;hrungsdifferenzen Eink&uuml;nfte erzielt, die einer niedrigen Besteuerung nach &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;3 AStG unterliegen und die sog. passive Eink&uuml;nfte sind, weil sie nicht aus dem Einkunftskatalog stammen, welcher in &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;1 AStG aufgelistet ist. Damit ist der Tatbestand des &sect;&nbsp;7 Abs.&nbsp;1 AStG erf&uuml;llt und die Kl&auml;gerin unterf&auml;llt der Hinzurechnungsbesteuerung, die nach ihrem Zweck der Missbrauchsabwehr dient. Das alles ist unter den Beteiligten einvernehmlich. Der festgestellte Sachverhalt gibt nichts daf&uuml;r her, dieses Einvernehmen in Frage zu stellen. Weitere Ausf&uuml;hrungen dazu er&uuml;brigen sich daher.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Nach &sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;1 GewStG 2002 ist Gewerbeertrag der nach den Vorschriften des Einkommensteuergesetzes (EStG 2002) oder des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes zu ermittelnde Gewinn aus dem Gewerbebetrieb, der bei der Ermittlung des Einkommens f&uuml;r den dem Erhebungszeitraum (vgl. &sect;&nbsp;14 GewStG 2002) entsprechenden Veranlagungszeitraum zu ber&uuml;cksichtigen ist, vermehrt und vermindert um die in den &sect;&sect;&nbsp;8 und 9 GewStG 2002 bezeichneten Betr&auml;ge. Zu den betreffenden Vorschriften des (hier allein einschl&auml;gigen) K&ouml;rperschaftsteuergesetzes (vgl. &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;1 KStG 2002) geh&ouml;rt auch die au&szlig;ensteuerrechtliche Hinzurechnungsbesteuerung. Denn der Hinzurechnungsbetrag seinerseits geh&ouml;rt nach &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 AStG zu den Eink&uuml;nften i.S. des &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG (2002). Geh&ouml;ren Anteile an der ausl&auml;ndischen Gesellschaft zu einem Betriebsverm&ouml;gen, so geh&ouml;rt der Hinzurechnungsbetrag zu den Eink&uuml;nften (u.a.) aus Gewerbebetrieb, &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 AStG. Letzteres ist die Situation des Streitfalls und auch das steht als solches hier nicht in Streit. Und dass der Hinzurechnungsbetrag aus Gr&uuml;nden einer spezielleren gesetzlichen Anordnung &uuml;berhaupt nicht der Gewerbesteuer unterfallen sollte, l&auml;sst sich den Regelungszusammenh&auml;ngen nicht entnehmen. Die Anwendungsvorschriften in &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 und Abs.&nbsp;7 AStG gebieten vielmehr das Gegenteil (vgl. Senatsurteil vom 21.&nbsp;Dezember 2005 I&nbsp;R&nbsp;4\/05, BFHE 212, 226, BStBl II 2006, 555; R&nbsp;38 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;6 Nr.&nbsp;2 der Gewerbesteuer-Richtlinien 2008). Auch dar&uuml;ber streiten die Beteiligten denn auch nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Kontrovers ist unter den Beteiligten allerdings, ob der Hinzurechnungsbetrag unter jene Betr&auml;ge f&auml;llt, um welche der Gewinn der Kl&auml;gerin als Ausgangsgr&ouml;&szlig;e nach Ma&szlig;gabe von &sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;1 i.V.m. &sect;&nbsp;9 GewStG 2002 zu k&uuml;rzen ist. Entgegen der Annahme von FA und FG ist das zu bejahen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Einschl&auml;gig ist daf&uuml;r &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 GewStG 2002. Danach wird die Summe des Gewinns und der Hinzurechnungen gek&uuml;rzt um den Teil des Gewerbeertrags eines inl&auml;ndischen Unternehmens, der auf eine nicht im Inland belegene Betriebsst&auml;tte entf&auml;llt. So verh&auml;lt es sich hier. Der Hinzurechnungsbetrag bestimmt sich nach dem quotalen Anteil der Zwischeneink&uuml;nfte und das sind wiederum die Eink&uuml;nfte der Zwischengesellschaft, die ihrerseits aus einer ausl&auml;ndischen Betriebsst&auml;tte (nach Ma&szlig;gabe von &sect;&nbsp;12 der Abgabenordnung &#8211;AO&#8211;, vgl. Bl&uuml;mich\/Gosch, &sect;&nbsp;9 GewStG Rz&nbsp;218) resultieren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nun handelt es sich, das liegt auf der Hand, bei jener Betriebsst&auml;tte um eine solche der Zwischengesellschaft, hier der A-Ltd., nicht aber der Kl&auml;gerin. Der Regelungswortlaut des &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 GewStG 2002 nimmt darauf indessen keine R&uuml;cksicht; es gen&uuml;gt, wie beschrieben, wenn die Eink&uuml;nfte auf &quot;eine&quot; nicht im Inland belegene Betriebsst&auml;tte entfallen. Doch selbst dann, wenn man die darin angelegte Verallgemeinerung vernachl&auml;ssigt und grunds&auml;tzlich einfordert, dass es sich um eine Betriebsst&auml;tte des gewerbesteuerpflichtigen inl&auml;ndischen Unternehmens &#8211;hier also der Kl&auml;gerin&#8211; handeln muss, liegt jedenfalls unter den hier zu beurteilenden Gegebenheiten der Tatbestand der Vorschrift vor: Zwar ver&auml;ndert die Hinzurechnungsbesteuerung (anders als die allgemeine Missbrauchsverhinderung nach &sect;&nbsp;42 Abs.&nbsp;1 AO) &quot;rechtstechnisch&quot; nicht die Eink&uuml;nftezurechnung (vgl. &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 EStG 2002). Die ausl&auml;ndische Zwischengesellschaft in ihrer subjektiven Existenz und das daraus abgeleitete korporationsrechtliche Trennungsprinzip bleiben auch aus steuerrechtlicher Sicht unber&uuml;hrt; der entgegenstehenden Annahme des FG ist nicht beizupflichten. Indem das Gesetz die Eink&uuml;nfte der Zwischengesellschaft in solche der an ihr qualifiziert beteiligten Inlandsgesellschaft umformt, er&ouml;ffnet es aber zugleich ein erweiterndes Regelungsverst&auml;ndnis, wonach die betreffenden Eink&uuml;nfte beim Gesellschafter nicht als &quot;betriebsst&auml;ttenlose&quot; Auslandseink&uuml;nfte &#8211;so aber das FG&#8211; &quot;in der Luft h&auml;ngen&quot;, vielmehr einer Auslandsbetriebsst&auml;tte zuzuordnen sind, die die Anforderungen des &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 GewStG 2002 erf&uuml;llt. Die in &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 AStG getroffene Anordnung, dass der Hinzurechnungsbetrag zu den Kapitaleink&uuml;nften geh&ouml;rt, bewirkt nichts anderes. Dadurch wird der Hinzurechnungsbetrag lediglich fiktiv einer Einkunftsart zugeordnet; an der Zuordnung des zugrundeliegenden Gewerbeertrags zu der Betriebsst&auml;tte der Zwischengesellschaft &auml;ndert das jedoch nichts. Diese Zuordnung bestimmt sich nach wie vor allein nach den &#8211;hier au&szlig;er Frage stehenden&#8211; tats&auml;chlichen Gegebenheiten, sie wird nicht fiktiv durch einen gegenl&auml;ufigen Regelungsbefehl &uuml;berlagert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Alles andere z&ouml;ge ohne Not systematische Verwerfungen nach sich, die unsachgem&auml;&szlig; w&auml;ren. Es unterw&uuml;rfe den anteiligen Gewinn der Gewerbesteuer, obschon dieser Gewinn nicht nur auslandsradiziert ist, sondern auch bei dem Gesellschafter steuerwirksam erfasst wird. Das aber widerspr&auml;che dem strukturellen Inlandsbezug der Gewerbesteuer (vgl. &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 GewStG 2002) und das z&ouml;ge zudem eine unsystematische Doppelbesteuerung nach sich, weil die Steuern, welche im Ausland zu Lasten der Zwischengesellschaft von den dem Hinzurechnungsbetrag zugrundeliegenden Eink&uuml;nften erhoben worden sind, nach &sect;&nbsp;12 Abs.&nbsp;1 i.V.m. &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 und &sect;&nbsp;7 Abs.&nbsp;1 AStG nur auf die Einkommen- und K&ouml;rperschaftsteuer, nicht aber auf die Gewerbesteuer angerechnet werden. &Uuml;berdies w&uuml;rden ausl&auml;ndische Tochtergesellschaften und Betriebsst&auml;tten andernfalls ungleich behandelt. Genau solches soll f&uuml;r die au&szlig;ensteuerrechtliche Hinzurechnungsbesteuerung aber vermieden werden, wie sich augenf&auml;llig aus &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;2 AStG ergibt, der im Kern einen Rechtsfolgengleichklang vorsieht, wenn die betreffenden Eink&uuml;nfte nicht in einer ausl&auml;ndischen selbst&auml;ndigen Tochtergesellschaft, sondern in einer Auslandsbetriebsst&auml;tte anfallen (s. zum prinzipiellen Gleichbehandlungsgebot von Tochtergesellschaften und Betriebsst&auml;tten in grenz&uuml;berschreitenden Zusammenh&auml;ngen auch aus unionsrechtlicher Sicht Urteile des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Gemeinschaften, jetzt Gerichtshof der Europ&auml;ischen Union, CLT-UFA vom 23.&nbsp;Februar 2006 C-253\/03, EU:C:2006:129, Slg. 2006, I-1831, und Oy&nbsp;AA vom 18.&nbsp;Juli 2007 C-231\/05, EU:C:2007:439, Slg. 2007, I-6373, und nachgehend Senatsurteile vom 9.&nbsp;August 2006 I&nbsp;R&nbsp;31\/01, BFHE 214, 496, BStBl II 2007, 838; vom 19.&nbsp;Dezember 2012 I&nbsp;R&nbsp;73\/11, BFHE 240, 99, BStBl II 2013, 392). &Uuml;bereinstimmend damit bleiben nach &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;4 AStG auf den Hinzurechnungsbetrag denn auch bestimmte steuerliche Verg&uuml;nstigungen unber&uuml;cksichtigt, welche (u.a.) an das Bestehen eines (inl&auml;ndischen) Betriebs oder einer (inl&auml;ndischen) Betriebsst&auml;tte ankn&uuml;pfen. Ein anderweitiges Regelungsverst&auml;ndnis des &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 GewStG 2002 tr&uuml;ge dem nicht hinreichend Rechnung; es bliebe sozusagen auf halber Strecke stecken. Das aber ist nicht n&ouml;tig, weil der Regelungswortlaut, wie beschrieben, ein sachangemessenes Verst&auml;ndnis erm&ouml;glicht (im Ergebnis ebenso z.B. R&ouml;dder\/ Schumacher, Deutsches Steuerrecht 2002, 105, 112; Fuhrmann in M&ouml;ssner\/Fuhrmann, Au&szlig;ensteuergesetz, 2.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;10 Rz&nbsp;105; Sieker, Internationales Steuerrecht &#8211;IStR&#8211; 2003, 78, 79; Haun\/Reiser\/Cortez in W&ouml;hrle\/Schelle\/Gross, Au&szlig;ensteuergesetz, &sect;&nbsp;10 Rz&nbsp;137; Luckey in Strunk\/Kaminski\/K&ouml;hler, AStG\/DBA, &sect;&nbsp;10 AStG Rz&nbsp;10.1 und 10.2; Edelmann in Kraft, AStG, &sect;&nbsp;10 Rz&nbsp;358; R&ouml;dder\/Liekenbrock, Die Unternehmensbesteuerung &#8211;Ubg&#8211; 2013, 23; Kraft\/Schreiber, IStR 2015, 149; wohl auch Wassermeyer\/ Sch&ouml;nfeld in Flick\/Wassermeyer\/Baumhoff\/Sch&ouml;nfeld, Au&szlig;ensteuerrecht, &sect;&nbsp;10 AStG Rz&nbsp;187.1; sowie im Ausgangspunkt Hagemann, Ubg 2014, 706, 707&nbsp;ff.; s.a. Bl&uuml;mich\/Gosch, &sect;&nbsp;9 GewStG Rz&nbsp;221a; derselbe, Au&szlig;ensteuerliche Aspekte der Gewerbesteuer, Gr&uuml;ne Hefte Nr.&nbsp;177\/2011, S.&nbsp;21; Roser in Lenski\/Steinberg, Gewerbesteuergesetz, &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;1 Rz&nbsp;116; anders z.B. Ruf\/Wohlfahrt, Ubg 2009, 496, 498; Schnitger, IStR 2011, 328, 330; G&uuml;roff in Glanegger\/G&uuml;roff, GewStG, 8.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 Rz&nbsp;4; Schnitter in G.&nbsp;Frotscher\/Maas, KStG\/GewStG\/ UmwStG, &sect;&nbsp;9 GewStG Rz&nbsp;164c; insoweit wohl auch Quilitzsch, Internationale Steuer-Rundschau &#8211;ISR&#8211; 2014, 193; Schnorbeger\/Dust\/Golz, IStR 2014, 271).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Ein derartiges Regelungsverst&auml;ndnis l&auml;sst nicht au&szlig;er acht, dass mit &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;7 Satz&nbsp;1 GewStG 2002 eine weitere M&ouml;glichkeit gegeben wird, Auslandseink&uuml;nfte als K&uuml;rzungsposition anzusetzen, n&auml;mlich unter bestimmten Beteiligungs- und Aktivit&auml;tsvoraussetzungen die Gewinne aus Anteilen an einer Auslands-Kapitalgesellschaft. Es steht im Streitfall fest, dass die A-Ltd. als Tochtergesellschaft der Kl&auml;gerin die qualifizierenden Aktivit&auml;tsvoraussetzungen dieser K&uuml;rzungsvorschrift, die sich mit Abweichungen an jene des Au&szlig;ensteuergesetzes anlehnen, nicht erf&uuml;llt; es wird deswegen darauf verzichtet, diese Voraussetzungen n&auml;her vorzustellen. F&uuml;r den Streitfall gen&uuml;gt es festzuhalten, dass die Auslegung von &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 GewStG 2002 durch die K&uuml;rzungsm&ouml;glichkeit nach Nr.&nbsp;7 Satz&nbsp;1 der Vorschrift nicht beeinflusst wird. Zwar repr&auml;sentieren die Gewinnanteile an der Auslandsgesellschaft beim Gesellschafter aus wirtschaftlicher Sicht auch deren Eink&uuml;nfte. Und richtig ist es auch, dass, wie bereits dargetan, der Hinzurechnungsbetrag durch &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 AStG als Eink&uuml;nfte i.S. von &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG (2002) und damit (auch) als Gewinnanteile bestimmt wird. Doch &auml;ndert das nichts daran, dass die der Inlandsgesellschaft &uuml;ber den Hinzurechnungsbetrag zugerechneten Eink&uuml;nfte der ausl&auml;ndischen Zwischengesellschaft als solche eben keine (blo&szlig;en) Gewinnanteile (Dividenden) sind, sondern dass sie unmittelbar aus der Einkunftsermittlung der Zwischengesellschaft (wenn auch in entsprechender Anwendung der Vorschriften des deutschen Steuerrechts, s. &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 AStG) herr&uuml;hren. Dieser Unterschied rechtfertigt es, sie als Teil des auf die Auslandsbetriebsst&auml;tte entfallenden Gewerbeertrags i.S. von &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 GewStG 2002 anzusehen und von den Gewinnanteilen i.S. von &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;7 Satz&nbsp;1 GewStG 2002 abzugrenzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hagemann (Ubg 2014, 706, 711) gibt zu bedenken, dass das &#8211;auf der anderen Seite&#8211; im Ergebnis die Besserstellung des Hinzurechnungsbetrages gegen&uuml;ber solchen Auslandseink&uuml;nften zur Folge habe, die zwar ebenfalls &quot;passiv&quot; sind, jedoch keiner niedrigen Besteuerung unterfallen; letztere blieben gewerbesteuerpflichtig. Dieser Einwand trifft im Kern zu. Er wiegt aber gering, weil er sich eben auf die Referenzgr&ouml;&szlig;e f&uuml;r die K&uuml;rzung nach &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;7 Satz&nbsp;1 GewStG 2002 bezieht, n&auml;mlich auf den &quot;normalen&quot; Gewinnanteil an der ausl&auml;ndischen Kapitalgesellschaft, nicht jedoch auf die Eink&uuml;nfte der Auslandsgesellschaft als solche, die aber von der Hinzurechnungsbesteuerung und auch von &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 GewStG 2002 erfasst werden. Die konstatierte Ungleichbehandlung ist also eine wirtschaftliche. Dieser Befund erzwingt jedoch nicht notwendigerweise die auch rechtliche Ungleichbehandlung ein und derselben Eink&uuml;nfte, jedenfalls dann nicht, wenn sich diese Ungleichbehandlung wie hier aufgrund der tatbestandlichen Vorgaben vermeiden l&auml;sst. Eine Anwendung von &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 GewStG 2002 wird folglich nicht durch einen Anwendungsvorrang von &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;7 Satz&nbsp;1 GewStG 2002 versperrt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die Unterscheidung von Gewinnanteil und Auslandseink&uuml;nften betrifft in gleicher Weise den K&uuml;rzungsbetrag, den &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;8 Satz&nbsp;1 GewStG 2002 f&uuml;r die Gewinne aus Anteilen an einer ausl&auml;ndischen Gesellschaft anordnet, die nach einem Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung unter der Voraussetzung einer Mindestbeteiligung von der Gewerbesteuer befreit sind. Das ist hier aber nicht einschl&auml;gig. Zum einen, weil das im Streitfall anzuwendende Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Singapur zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Verm&ouml;gen vom 28.&nbsp;Juni 2004 (BGBl II 2006, 931, BStBl I 2007, 158) &#8211;DBA-Singapur 2004&#8211; f&uuml;r die aus einer Hinzurechnung nach Ma&szlig;gabe von &sect;&sect;&nbsp;7&nbsp;ff. AStG hergeleiteten fiktiven Gewinnanteile mangels hinreichender Aktivit&auml;t der zugrundeliegenden T&auml;tigkeiten der Zwischengesellschaft keine Steuerfreistellung als Grundvoraussetzung f&uuml;r jene K&uuml;rzung zul&auml;sst (Art.&nbsp;24 Abs.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;a i.V.m. Buchst.&nbsp;b und c und Art.&nbsp;7 und Art.&nbsp;10 DBA-Singapur 2004). Zum anderen, weil die Hinzurechnungsbesteuerung sich nach &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 AStG &uuml;ber etwaige anderweitige Besteuerungszuordnungen in einem Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung allemal hinwegsetzt, und das betrifft dann auch die Gewerbesteuer, wie sich aus &sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;1 GewStG 2002 und ebenso unmissverst&auml;ndlich aus &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 und Abs.&nbsp;7 AStG ergibt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. In Anbetracht des Vorstehenden kann hier dahinstehen, ob die Hinzurechnungsbesteuerung im Allgemeinen gegen die unionsrechtlich verb&uuml;rgte Kapitalverkehrsfreiheit (Art.&nbsp;63 des Vertrags &uuml;ber die Arbeitsweise der Europ&auml;ischen Union i.d.F. des Vertrags von Lissabon zur &Auml;nderung des Vertrags &uuml;ber die Europ&auml;ische Union und des Vertrags zur Gr&uuml;ndung der Europ&auml;ischen Gemeinschaft &#8211;AEUV&#8211;, Amtsblatt der Europ&auml;ischen Union 2008, Nr.&nbsp;C-115, 47) verst&ouml;&szlig;t, diese Grundfreiheit ihrerseits trotz des Erfordernisses einer Mindestbeteiligung nicht durch die Niederlassungsfreiheit (Art.&nbsp;49 i.V.m. Art.&nbsp;54 AEUV) verdr&auml;ngt wird (s. dazu z.B. Senatsurteil vom 29.&nbsp;August 2012 I&nbsp;R&nbsp;7\/12, BFHE 239, 45, BStBl II 2013, 89, m.w.N.) und deswegen drittstaatenweit &#8211;im Streitfall also auch bezogen auf die singapurische A-Ltd.&#8211; wirkt. Es kann gleicherma&szlig;en unbeantwortet bleiben, ob auch &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;7 Satz&nbsp;1 GewStG 2002 und die darin abgeforderte Aktivit&auml;t der Auslandstochtergesellschaft in &auml;hnlicher Weise gegen das Unionsrecht verst&ouml;&szlig;t (so z.B. C.&nbsp;Pohl in Hidien\/Pohl\/Schnitter, Gewerbesteuer, 15.&nbsp;Aufl., Kap.&nbsp;7 S.&nbsp;784; Roser in Lenski\/Steinberg, a.a.O., &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;7 Rz&nbsp;20a; Bl&uuml;mich\/Gosch, &sect;&nbsp;9 GewStG Rz&nbsp;297; derselbe, Au&szlig;ensteuerliche Aspekte der Gewerbesteuer, Gr&uuml;ne Hefte Nr.&nbsp;177\/2011, S.&nbsp;14&nbsp;f.; Quilitzsch, ISR 2014, 193; G&uuml;roff in Glanegger\/G&uuml;roff, a.a.O., &sect;&nbsp;9 Nr.&nbsp;7 Rz&nbsp;4). Und es soll unbeantwortet bleiben, ob &#8211;bejahendenfalls&#8211; die Drittstaatenwirkung an der sog. Stand still-Klausel des Art.&nbsp;64 Abs.&nbsp;1 AEUV scheitern k&ouml;nnte. Schlie&szlig;lich ist auch zu den unspezifisch vorgebrachten verfassungsrechtlichen Einwendungen der Kl&auml;gerin nichts weiter auszuf&uuml;hren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die Vorinstanz hat eine dem entgegen stehende Rechtsauffassung vertreten. Die Sache ist spruchreif. Der angefochtene Steuerbescheid ist antragsgem&auml;&szlig; abzu&auml;ndern. Die Ermittlung und Berechnung des festzusetzenden Messbetrages wird dem FA nach Ma&szlig;gabe der Gr&uuml;nde dieser Entscheidung &uuml;berlassen (&sect;&nbsp;100 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>6. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;1 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 11.3.2015, I R 10\/14 K&uuml;rzung des Gewinns aus Gewerbebetrieb um den Hinzurechnungsbetrag nach &sect; 10 Abs. 1 Satz 1 AStG Leits&auml;tze Bei dem Hinzurechnungsbetrag nach &sect; 10 Abs. 1 Satz 1 AStG handelt es sich um einen Teil des Gewerbeertrags eines inl&auml;ndischen Unternehmens, der auf eine nicht im Inland belegene Betriebsst&auml;tte entf&auml;llt. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-10-14-kuerzung-des-gewinns-aus-gewerbebetrieb-um-den-hinzurechnungsbetrag-nach-par-10-abs-1-satz-1-astg\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">I&nbsp;R&nbsp;10\/14 &#8211; K&uuml;rzung des Gewinns aus Gewerbebetrieb um den Hinzurechnungsbetrag nach &sect; 10 Abs. 1 Satz 1 AStG<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-64513","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64513","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64513"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64513\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64513"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64513"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64513"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}