{"id":64514,"date":"2015-05-15T10:02:22","date_gmt":"2015-05-15T08:02:22","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=64514"},"modified":"2015-05-15T10:02:22","modified_gmt":"2015-05-15T08:02:22","slug":"x-b-138-14-erfolgreiche-nichtzulassungsbeschwerde-wegen-verletzung-des-anspruchs-auf-gewaehrung-rechtlichen-gehoers-ausnahmsweise-abzug-von-beitraegen-zu-privaten-rentenversicherungen-als-betriebsausg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-138-14-erfolgreiche-nichtzulassungsbeschwerde-wegen-verletzung-des-anspruchs-auf-gewaehrung-rechtlichen-gehoers-ausnahmsweise-abzug-von-beitraegen-zu-privaten-rentenversicherungen-als-betriebsausg\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;138\/14 &#8211; Erfolgreiche Nichtzulassungsbeschwerde wegen Verletzung des Anspruchs auf Gew&auml;hrung rechtlichen Geh&ouml;rs; ausnahmsweise Abzug von Beitr&auml;gen zu privaten Rentenversicherungen als Betriebsausgabe"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 13.3.2015, X B 138\/14<\/p>\n<p class=\"titel\">Erfolgreiche Nichtzulassungsbeschwerde wegen Verletzung des Anspruchs auf Gew&auml;hrung rechtlichen Geh&ouml;rs; ausnahmsweise Abzug von Beitr&auml;gen zu privaten Rentenversicherungen als Betriebsausgabe<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>I. Das Rubrum des Urteils des S&auml;chsischen Finanzgerichts vom 24. September 2014&nbsp;&nbsp;8 K 157\/14 wird in der Weise berichtigt, dass es dort nunmehr hei&szlig;t: &quot;wegen Einkommensteuer 2009 und 2010, Gewerbesteuermessbetrag 2009 und 2010, Umsatzsteuer 2009 und 2010, gesonderte Feststellung des vortragsf&auml;higen Gewerbeverlustes auf den 31.12.2009&quot;.<\/p>\n<\/p>\n<p>II. Soweit das Verfahren die Umsatzsteuer 2009 und 2010 sowie die Aussetzungszinsen zur Umsatzsteuer 2009 und 2010 betrifft, wird es abgetrennt und an den V. Senat des Bundesfinanzhofs abgegeben.<\/p>\n<\/p>\n<p>III. Auf die Beschwerde der Kl&auml;ger wegen Nichtzulassung der Revision wird das Urteil des S&auml;chsischen Finanzgerichts vom 24. September 2014&nbsp;&nbsp;8 K 157\/14 aufgehoben, soweit es die Einkommensteuer 2009 und 2010, den Gewerbesteuermessbetrag 2009 und 2010 und die gesonderte Feststellung des vortragsf&auml;higen Gewerbeverlustes zum 31. Dezember 2009 betrifft.<\/p>\n<\/p>\n<p>Insoweit wird die Sache an das S&auml;chsische Finanzgericht zur&uuml;ckverwiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Diesem wird die Entscheidung &uuml;ber die Kosten des Beschwerdeverfahrens &uuml;bertragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) sind Eheleute, die in den Streitjahren 2009 und 2010 zur Einkommensteuer zusammenveranlagt wurden. Der Kl&auml;ger erzielte u.a. als Versicherungsmakler Eink&uuml;nfte aus Gewerbebetrieb. Er ermittelte seinen Gewinn durch Einnahmen-&Uuml;berschuss-Rechnung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach dem &#8211;vom Finanzgericht (FG) zugrunde gelegten&#8211; Vortrag des Kl&auml;gers traf dieser am 15.&nbsp;September 2009 mit einer AG eine m&uuml;ndliche Vereinbarung, die zum Inhalt hatte, f&uuml;r die AG am Aufbau eines Strukturvertriebs mitzuwirken. Er sollte monatlich vorerst &#8230;&nbsp;EUR erhalten. Davon sollte ein Teilbetrag von &#8230;&nbsp;EUR monatlich den Kl&auml;ger in die Lage versetzen, Beitr&auml;ge auf noch abzuschlie&szlig;ende Versicherungsvertr&auml;ge zu leisten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Am 27.&nbsp;September 2009 schlossen sowohl der Kl&auml;ger als auch die Kl&auml;gerin jeweils einen Vertrag &uuml;ber eine fondsgebundene Rentenversicherung mit einem ausl&auml;ndischen Versicherungsunternehmen. Der monatliche Beitrag belief sich auf je &#8230;&nbsp;EUR, die Gesamtbeitragssumme bei einer vereinbarten Laufzeit bis zum Rentenbeginn von 45&nbsp;Jahren auf je &#8230;&nbsp;EUR. Am selben Tage schlossen der Kl&auml;ger und die Kl&auml;gerin mit einem anderen ausl&auml;ndischen Versicherungsunternehmen jeweils einen weiteren fondsgebundenen Rentenversicherungsvertrag mit monatlichen Beitr&auml;gen von je &#8230;&nbsp;EUR und Laufzeiten von 35&nbsp;Jahren. Als Vermittler aller Vertr&auml;ge trat ein Vertriebsdirektor der AG auf.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Versicherte Person war hinsichtlich der vom Kl&auml;ger abgeschlossenen Vertr&auml;ge eine im Zeitpunkt des Vertragsschlusses 17-j&auml;hrige Sch&uuml;lerin, zu der das FG festgestellt hat, dass sie den Kl&auml;gern &quot;kaum bekannt&quot; war. Hinsichtlich der von der Kl&auml;gerin abgeschlossenen Vertr&auml;ge war versicherte Person deren damals 29-j&auml;hriger Sohn aus erster Ehe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Durch schriftliche Erkl&auml;rungen vom 13.&nbsp;Januar 2010 traten die Kl&auml;ger der AG alle Anspr&uuml;che aus den genannten Versicherungsvertr&auml;gen ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die AG zahlte an den Kl&auml;ger zwischen September 2009 und Juni 2010 insgesamt &#8230;&nbsp;EUR, davon &#8230;&nbsp;EUR im Streitjahr 2009 und &#8230;&nbsp;EUR im Streitjahr 2010. Der Kl&auml;ger leistete zwischen November 2009 und Juli 2010 insgesamt &#8230;&nbsp;EUR an Beitr&auml;gen auf die genannten Versicherungen, davon &#8230;&nbsp;EUR im Jahr 2009 und &#8230;&nbsp;EUR im Jahr 2010.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In der Folgezeit stellte der Kl&auml;ger die Beitragszahlung ein. Die Versicherungsvertr&auml;ge wurden storniert; die Versicherungsunternehmen belasteten die &#8211;der AG bereits ausgezahlten&#8211; Provisionen zur&uuml;ck. Die R&uuml;ckkaufswerte wurden der AG ausgezahlt. Im Jahr 2011 nahm die AG den Kl&auml;ger zivilgerichtlich auf Zahlung von &#8230;&nbsp;EUR unter dem rechtlichen Gesichtspunkt der R&uuml;ckzahlung erhaltener Provisionen in Anspruch. Nachdem das Landgericht der Klage erstinstanzlich stattgegeben hatte, wies das Oberlandesgericht (OLG) die Klage im Jahr 2013 ab. Es stellte fest, die Zahlungen der AG an den Kl&auml;ger h&auml;tten dem Aufbau eines Strukturvertriebs dienen sollen; die AG habe sie &uuml;ber die ihr zuflie&szlig;enden Abschlussprovisionen refinanzieren sollen. Angesichts der einander widersprechenden Zeugenaussagen zu der Frage, wer das Stornohaftungsrisiko habe tragen sollen, habe die AG, die die Beweislast f&uuml;r den geltend gemachten R&uuml;ckzahlungsanspruch trage, nicht beweisen k&ouml;nnen, dass sie mit dem Kl&auml;ger eine solche R&uuml;ckzahlungspflicht vereinbart habe. Das OLG wies ausdr&uuml;cklich darauf hin, dass der Kl&auml;ger einen Eingehungsbetrug zu Lasten der beiden Versicherungsgesellschaften begangen haben k&ouml;nnte, weil wohl niemals beabsichtigt gewesen sei, den vertraglich &uuml;bernommenen Verpflichtungen nachzukommen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In seinen Gewinnermittlungen erkl&auml;rte der Kl&auml;ger f&uuml;r die Jahre 2009 und 2010 aus den Zahlungen der AG Einnahmen in H&ouml;he von jeweils &#8230;&nbsp;EUR. Die &uuml;bersteigenden Betr&auml;ge sowie die von ihm geleisteten Versicherungsbeitr&auml;ge sah er als durchlaufende Posten an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) behandelte in den angefochtenen ge&auml;nderten Einkommensteuer- und Gewerbesteuermessbescheiden f&uuml;r 2009 und 2010 s&auml;mtliche Zahlungen der AG an den Kl&auml;ger als Betriebseinnahmen. Den vom Kl&auml;ger hilfsweise beantragten Betriebsausgabenabzug f&uuml;r die Beitragszahlungen an die Versicherungsgesellschaften gew&auml;hrte das FA nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Einspruchs- und Klageverfahren vertraten die Kl&auml;ger die Auffassung, die Zahlungen der AG seien insoweit nicht als Einnahmen anzusetzen, als sie zur Begleichung der Versicherungsbeitr&auml;ge bestimmt gewesen seien. Hilfsweise begehrten sie, die Beitr&auml;ge als Betriebsausgaben abzuziehen. Die AG habe ihre Handelsvertreter systematisch zum Abschluss derartiger Versicherungsvertr&auml;ge gedr&auml;ngt, aus denen dann die Provisionen der Vertreter bezahlt worden seien. Die Gestaltung habe der Finanzierung der AG und dem Aufbau des Strukturvertriebs dienen sollen. Die Kl&auml;ger h&auml;tten sich den Abschluss von Versicherungsvertr&auml;gen mit derart hohen Beitr&auml;gen niemals leisten k&ouml;nnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Klageverfahren haben die Kl&auml;ger dem FG zahlreiche Artikel aus Zeitungen und Zeitschriften sowie eine Pressemitteilung des zum Insolvenzverwalter &uuml;ber das Verm&ouml;gen der Konzernobergesellschaft der AG bestellten Rechtsanwalts vorgelegt und auf die allgemein zug&auml;nglichen Medieninformationen zum Insolvenzverfahren der Firmengruppe, der die AG angeh&ouml;rte, hingewiesen. In den von den Kl&auml;gern vorgelegten Unterlagen wird &uuml;bereinstimmend berichtet, es habe zum Gesch&auml;ftsmodell der AG geh&ouml;rt, einen erheblichen Teil ihrer Unternehmensfinanzierung durch den Abschluss und die Beleihung langfristiger Lebensversicherungsvertr&auml;ge zu bewirken. Wesentliche Teile der in ihren Bilanzen ausgewiesenen Gewinne h&auml;tten auf Abschlussprovisionen f&uuml;r umfangreiche Vermittlungen von Versicherungsvertr&auml;gen innerhalb des Konzerns beruht. Nach Erbringung der ersten Beitragszahlungen seien die Anspr&uuml;che aus den Versicherungsvertr&auml;gen im Wege von Policendarlehen beliehen worden. Als versicherte Personen seien Mitarbeiter der Konzerngesellschaften sowie deren Angeh&ouml;rige eingetragen worden. Letztlich habe es sich um ein &quot;Provisionskarussell&quot; gehandelt. Im Jahr 2013 seien Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder der Konzerngesellschaften wegen des Verdachts des Kapitalanlagebetrugs, Betrugs und der Bilanzf&auml;lschung in Untersuchungshaft genommen worden; die Insolvenzverfahren seien im Jahr 2014 er&ouml;ffnet worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zusammenfassend brachten die Kl&auml;ger vor, aus diesem Sachverhalt ergebe sich, dass Zweck des Abschlusses der Rentenversicherungsvertr&auml;ge nicht die Absicherung eines privaten Risikos der Kl&auml;ger gewesen sei, sondern die Finanzierung des Gesch&auml;ftsmodells der AG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG wies die Klage ab. Alle Zahlungen der AG an den Kl&auml;ger seien als dessen Betriebseinnahmen anzusehen. Sie seien als Teil seiner Verg&uuml;tung durch den Betrieb veranlasst; es handele sich auch nicht um durchlaufende Posten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die gezahlten Versicherungsbeitr&auml;ge seien nicht als Betriebsausgaben abziehbar, weil sie nicht betrieblich veranlasst seien. Hinsichtlich der von der Kl&auml;gerin abgeschlossenen Vertr&auml;ge zeige sich die private Veranlassung deutlich daran, dass ihr Sohn die versicherte Person sei. Auch die erworbenen Rentenanspr&uuml;che lie&szlig;en keinen Zusammenhang zum Betrieb des Kl&auml;gers erkennen. Die zugunsten der den Kl&auml;gern kaum bekannten 17-j&auml;hrigen Sch&uuml;lerin abgeschlossenen Vertr&auml;ge seien ebenfalls nicht geeignet, den Betrieb des Kl&auml;gers zu f&ouml;rdern. Dies werde nicht dadurch in Frage gestellt, dass die Abschlussprovisionen &quot;wohl&quot; an die AG gelangt seien, die wiederum den Kl&auml;ger bezahlt habe. Denn der Kl&auml;ger habe &#8211;wie vom OLG rechtskr&auml;ftig festgestellt&#8211; kein Stornorisiko getragen. Sein Verg&uuml;tungsanspruch sei nicht davon abh&auml;ngig gewesen, ob er die Versicherungsbeitr&auml;ge bezahle.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner Beschwerde begehrt der Kl&auml;ger die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung, Divergenz und Verfahrensm&auml;ngeln.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA h&auml;lt die Beschwerde f&uuml;r unzul&auml;ssig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Berichtigung des Rubrums des angefochtenen Urteils beruht auf &sect;&nbsp;107 der Finanzgerichtsordnung (FGO). Das FG hat in seinem Urteil zwar die Klageantr&auml;ge &#8211;nach den in der m&uuml;ndlichen Verhandlung in Bezug auf einige Streitgegenst&auml;nde erkl&auml;rten Klager&uuml;cknahmen&#8211; zutreffend wiedergegeben, diese &Auml;nderung der Streitgegenst&auml;nde aber im Rubrum nicht nachvollzogen. Dabei handelt es sich um ein mechanisches Versehen, n&auml;mlich um die unterbliebene Anpassung des maschinell vorgedruckten Rubrums an die teilweise Klager&uuml;cknahme, die das FG ausweislich der im Urteil wiedergegebenen Antr&auml;ge rechtlich zutreffend erfasst hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit die Urteilsberichtigung die Darstellung betrifft, welche Einkommensteuer-, Umsatzsteuer- und Gewerbesteuermessbescheide Gegenstand des angefochtenen Urteils waren, ist sie zwischen den Beteiligten unstreitig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&Uuml;ber den Antrag der Kl&auml;ger hinaus war das Rubrum aber auch &#8211;von Amts wegen&#8211; dahingehend zu berichtigen, dass der Bescheid &uuml;ber Aussetzungszinsen nicht mehr Gegenstand des finanzgerichtlichen Urteils war. Die Kl&auml;ger hatten ihre Klage auch insoweit zur&uuml;ckgenommen; das FG hat diesen Zinsbescheid bei der Wiedergabe des Klageantrags &#8211;zutreffend&#8211; nicht mehr erw&auml;hnt. Das FA hat in seiner Beschwerdeerwiderung auf diesen Gesichtspunkt hingewiesen; die Kl&auml;ger haben dem nicht widersprochen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<table style=\"margin-left:90\"pt>\n<tr>\n<td>III.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Abgabe des Verfahrens wegen Umsatzsteuer und der Aussetzungszinsen zur Umsatzsteuer an den V.&nbsp;Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) beruht auf dessen vorrangiger Zust&auml;ndigkeit (Teil&nbsp;A des Gesch&auml;ftsverteilungsplans des BFH f&uuml;r 2015, Nr.&nbsp;1 der sachlichen Zust&auml;ndigkeit des V.&nbsp;Senats).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine Zust&auml;ndigkeit des X.&nbsp;Senats auch f&uuml;r die Umsatzsteuer gem&auml;&szlig; Nr.&nbsp;I.3. der Erg&auml;nzenden Regelungen zu Teil&nbsp;A des Gesch&auml;ftsverteilungsplans ist nicht gegeben, da &uuml;ber die von den Kl&auml;gern aufgeworfenen Rechtsfragen zum Ertragsteuerrecht einerseits und zum Umsatzsteuerrecht andererseits nicht einheitlich entschieden werden kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<table style=\"margin-left:90\"pt>\n<tr>\n<td>IV.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit der erkennende Senat danach noch &uuml;ber die Beschwerde zu entscheiden hat, ist sie begr&uuml;ndet. Es liegt ein von den Kl&auml;gern geltend gemachter Verfahrensmangel vor, auf dem die Entscheidung des FG beruhen kann (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das FG hat den Anspruch der Kl&auml;ger auf Gew&auml;hrung rechtlichen Geh&ouml;rs (Art.&nbsp;103 Abs.&nbsp;1 des Grundgesetzes) verletzt, indem es gegen die sogenannte Beachtungspflicht versto&szlig;en hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Diese ist verletzt, wenn das FG &Auml;u&szlig;erungen eines Verfahrensbeteiligten zu entscheidungserheblichen Fragen nicht zur Kenntnis nimmt bzw. bei seiner Entscheidung ersichtlich nicht in Erw&auml;gung zieht. Das Gebot der Gew&auml;hrung rechtlichen Geh&ouml;rs verpflichtet das Gericht zwar nicht, sich mit Ausf&uuml;hrungen auseinanderzusetzen, auf die es f&uuml;r die Entscheidung nicht ankommt. Das Gericht ist auch nicht verpflichtet, sich mit jedem Vorbringen in den Entscheidungsgr&uuml;nden ausdr&uuml;cklich auseinanderzusetzen. Der Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r ist jedoch verletzt, wenn das Gericht Sachverhalt und Sachvortrag, auf den es ankommen kann, nicht nur nicht ausdr&uuml;cklich bescheidet, sondern &uuml;berhaupt nicht ber&uuml;cksichtigt (zum Ganzen Senatsbeschl&uuml;sse vom 17.&nbsp;M&auml;rz 2010 X&nbsp;B&nbsp;62\/09, BFH\/NV 2010, 1825, Rz&nbsp;22, und vom 28.&nbsp;Dezember 2010 X&nbsp;B&nbsp;18\/10, BFH\/NV 2011, 624, Rz&nbsp;19&nbsp;f.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) So verh&auml;lt es sich hier. Die Kl&auml;ger hatten im Klageverfahren substantiiert und unter Vorlage zahlreicher Nachweise aus allgemein zug&auml;nglichen Quellen zum Gesch&auml;ftsmodell der AG vorgetragen. Davon ausgehend hatten sie dargelegt, dass f&uuml;r den Abschluss der streitgegenst&auml;ndlichen Rentenversicherungsvertr&auml;ge nicht die Absicherung des Todesfall- oder Langlebigkeitsrisikos einer bestimmten Person ma&szlig;gebend war, sondern die Erlangung kurzfristiger Liquidit&auml;t f&uuml;r die AG und den mit ihr zusammenarbeitenden Kl&auml;ger im Rahmen des betriebenen &quot;Provisionskarussells&quot;.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG ist im angefochtenen Urteil auf dieses Vorbringen der Kl&auml;ger zum Gesch&auml;ftsmodell der AG nicht eingegangen. Es erw&auml;hnt zwar kurz, die Verg&uuml;tungen, die dem als Vermittler auftretenden Vertriebsdirektor der AG zustanden, seien &quot;wohl&quot; an die AG gelangt. Diese Erw&auml;hnung steht aber lediglich in Zusammenhang mit der &#8211;f&uuml;r den Betriebsausgabenabzug rechtlich unerheblichen&#8211; Frage, ob der Kl&auml;ger einem Stornorisiko unterlag. Eine Auseinandersetzung mit dem Sachvortrag der Kl&auml;ger, wonach der gew&auml;hlten Gestaltung ein Gesch&auml;ftsmodell, nicht aber die Absicherung eines privaten Risikos zugrunde lag, l&auml;sst die Vorentscheidung auch an dieser Stelle nicht erkennen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die Kl&auml;ger haben entgegen der Auffassung des FA auch die Rechtserheblichkeit der Geh&ouml;rsverletzung noch hinreichend dargelegt, so dass der Senat offen lassen kann, ob dies im Beschwerdeverfahren &uuml;berhaupt verlangt werden kann (insoweit verneinend Senatsbeschluss in BFH\/NV 2011, 624, Rz&nbsp;19).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zu Recht weisen die Kl&auml;ger in diesem Zusammenhang auf die h&ouml;chstrichterliche Rechtsprechung hin, wonach in bestimmten Sonderf&auml;llen auch Beitr&auml;ge zu solchen Versicherungen, die im Regelfall nur einen Sonderausgabentatbestand erf&uuml;llen, ausnahmsweise als Betriebsausgaben (&sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 des Einkommensteuergesetzes) abziehbar sind (zu Sozialversicherungsbeitr&auml;gen vgl. das von den Kl&auml;gern angef&uuml;hrte BFH-Urteil vom 20.&nbsp;Juli 1982 VIII&nbsp;R&nbsp;143\/77, BFHE 136, 262, BStBl II 1983, 196, unter II.2.; zu Lebensversicherungsbeitr&auml;gen, bei denen das hierf&uuml;r eigentlich charakteristische Element der Absicherung des Todesfallrisikos in den Hintergrund tritt, vgl. BFH-Urteil vom 3.&nbsp;M&auml;rz 2011 IV&nbsp;R&nbsp;45\/08, BFHE 233, 137, BStBl II 2011, 552, Rz&nbsp;24). Die Voraussetzungen eines solchen Ausnahme-Sachverhalts hatten die Kl&auml;ger im Klageverfahren vorgetragen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Anders als das FA meint, haben die Kl&auml;ger ihren Anspruch auf Gew&auml;hrung rechtlichen Geh&ouml;rs auch nicht durch r&uuml;geloses Verhandeln (&sect;&nbsp;295 der Zivilprozessordnung i.V.m. &sect;&nbsp;155 FGO) verloren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA f&uuml;hrt insoweit an, die Kl&auml;ger h&auml;tten in der m&uuml;ndlichen Verhandlung erkennen k&ouml;nnen, dass das FG keine Beweise erheben werde. Damit greift es indes zu kurz. Die Kl&auml;ger hatten zahlreiche Unterlagen aus allgemein zug&auml;nglichen Quellen zu den Akten gereicht. Diese h&auml;tte das FG als Akteninhalt bzw. &quot;Gesamtergebnis des Verfahrens&quot; (&sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO) verwerten k&ouml;nnen und m&uuml;ssen, ohne dass es dazu eines Strengbeweises bedurft h&auml;tte, zumal das FA die Richtigkeit der darin enthaltenen Tatsachenangaben nicht bestritten hatte. Allein aus dem Umstand, dass das FG keine f&ouml;rmliche Beweisaufnahme angeordnet hatte, konnten die Kl&auml;ger daher nicht erkennen, dass es seiner Beachtenspflicht in Bezug auf die zu den Akten gereichten Unterlagen nicht nachkommen w&uuml;rde, zumal das FG ausweislich des Protokolls der m&uuml;ndlichen Verhandlung keine rechtlichen Hinweise erteilt hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der Senat h&auml;lt es f&uuml;r angezeigt, nach &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;6 FGO zu verfahren, das angefochtene Urteil aufzuheben und den Rechtsstreit zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG zur&uuml;ckzuverweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die &Uuml;bertragung der Kostenentscheidung auf das FG beruht auf &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Von einer weiteren Darstellung des Sachverhalts sowie einer weiteren Begr&uuml;ndung sieht der Senat gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 Halbsatz&nbsp;2 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 13.3.2015, X B 138\/14 Erfolgreiche Nichtzulassungsbeschwerde wegen Verletzung des Anspruchs auf Gew&auml;hrung rechtlichen Geh&ouml;rs; ausnahmsweise Abzug von Beitr&auml;gen zu privaten Rentenversicherungen als Betriebsausgabe Tenor I. Das Rubrum des Urteils des S&auml;chsischen Finanzgerichts vom 24. September 2014&nbsp;&nbsp;8 K 157\/14 wird in der Weise berichtigt, dass es dort nunmehr hei&szlig;t: &quot;wegen Einkommensteuer 2009 und &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-138-14-erfolgreiche-nichtzulassungsbeschwerde-wegen-verletzung-des-anspruchs-auf-gewaehrung-rechtlichen-gehoers-ausnahmsweise-abzug-von-beitraegen-zu-privaten-rentenversicherungen-als-betriebsausg\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;B&nbsp;138\/14 &#8211; Erfolgreiche Nichtzulassungsbeschwerde wegen Verletzung des Anspruchs auf Gew&auml;hrung rechtlichen Geh&ouml;rs; ausnahmsweise Abzug von Beitr&auml;gen zu privaten Rentenversicherungen als Betriebsausgabe<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-64514","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64514","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64514"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64514\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64514"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64514"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64514"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}