{"id":64701,"date":"2015-07-10T16:03:01","date_gmt":"2015-07-10T14:03:01","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=64701"},"modified":"2015-07-10T16:03:01","modified_gmt":"2015-07-10T14:03:01","slug":"x-r-15-12-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-2532015-x-r-14-12-unangemessener-repraesentationsaufwand-berechnung-des-veraeusserungsgewinns","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-15-12-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-2532015-x-r-14-12-unangemessener-repraesentationsaufwand-berechnung-des-veraeusserungsgewinns\/","title":{"rendered":"X&nbsp;R&nbsp;15\/12 &#8211; Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 25.3.2015 X R 14\/12 &#8211; Unangemessener Repr&auml;sentationsaufwand &#8211; Berechnung des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 25.3.2015, X R 15\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 25.3.2015 X R 14\/12 &#8211; Unangemessener Repr&auml;sentationsaufwand &#8211; Berechnung des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision des Kl&auml;gers gegen das Urteil des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz vom 14. Oktober 2011&nbsp;&nbsp;1 K 1416\/10 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) erzielte im Streitjahr 2006 als Handelsvertreter f&uuml;r den Vertrieb von Fertigh&auml;usern Eink&uuml;nfte aus Gewerbebetrieb (&sect;&nbsp;15 des Einkommensteuergesetzes &#8211;EStG&#8211;). Seinen Gewinn ermittelte er durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich (&sect;&nbsp;5 EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger wendet sich gegen die der Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrags 2006 zugrunde liegende Berechnung des Gewinns aus der Ver&auml;u&szlig;erung eines zu seinem notwendigen Betriebsverm&ouml;gen geh&ouml;renden Wohnmobils (mobiles Verkaufsb&uuml;ro). Dieses Fahrzeug war vom Kl&auml;ger am 30.&nbsp;Juni 2001 f&uuml;r 172.560,48&nbsp;DM netto angeschafft und am 28.&nbsp;August 2006 zum Preis von 45.689,66&nbsp;EUR ver&auml;u&szlig;ert worden. In Bezug auf die Anschaffungskosten hatten sich der Kl&auml;ger und seine zusammen mit ihm zur Einkommensteuer veranlagte Ehefrau mit dem Beklagten und Revisionsbeklagten (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) im Anschluss an eine im Jahr 2005 f&uuml;r die Veranlagungszeitr&auml;ume 2001 bis 2003 durchgef&uuml;hrte Au&szlig;enpr&uuml;fung dahingehend verst&auml;ndigt, dass 40&nbsp;% der Aufwendungen f&uuml;r das Wohnmobil gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;7 EStG nicht abzugsf&auml;hig sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hinsichtlich des allein in Streit stehenden Gewinns aus der Ver&auml;u&szlig;erung des Wohnmobils vertrat das FA die Auffassung, die bei der Gewinnermittlung in den Vorjahren &#8211;in Anwendung von &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;7 EStG&#8211; in Ansatz gebrachten au&szlig;erbilanziellen Zurechnungen in H&ouml;he von 40&nbsp;% der geltend gemachten Absetzung f&uuml;r Abnutzung (AfA) m&uuml;ssten bei der Berechnung des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns au&szlig;er Betracht bleiben. Das Fahrzeug (Buchwert im Ver&auml;u&szlig;erungszeitpunkt: 21.182&nbsp;EUR) habe als einheitliches Wirtschaftsgut zum Betriebsverm&ouml;gen des Kl&auml;gers geh&ouml;rt. Dementsprechend sei der aus dem Verkauf erzielte Gewinn (24.507,66&nbsp;EUR) in voller H&ouml;he zu besteuern.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Den dagegen gerichteten Einspruch wies das FA unter Verweis auf die Urteile des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 12.&nbsp;Dezember 1973 VIII&nbsp;R&nbsp;40\/69 (BFHE 111, 101, BStBl&nbsp;II 1974, 207) und vom 23.&nbsp;April 1985 VIII&nbsp;R&nbsp;300\/81 (BFH\/NV 1986, 18) zur&uuml;ck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die daraufhin erhobene Klage wies das Finanzgericht (FG) mit Urteil vom 14.&nbsp;Oktober 2011&nbsp;&nbsp;1&nbsp;K 1416\/10 (nicht ver&ouml;ffentlicht) als unbegr&uuml;ndet ab. Dabei st&uuml;tzte sich das Gericht auf die bereits vom FA zitierten BFH-Entscheidungen und f&uuml;hrte aus, dass die Steuerbarkeit des Gewinns aus der Ver&auml;u&szlig;erung des Wohnmobils aus dessen Zugeh&ouml;rigkeit zum Betriebsverm&ouml;gen des Kl&auml;gers resultiere. Die H&ouml;he des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns richte sich nach dem Unterschied zwischen Buchwert und Ver&auml;u&szlig;erungspreis nach Abzug der Ver&auml;u&szlig;erungskosten. Der auf die allgemeine Lebensf&uuml;hrung entfallende Teil der AfA, der zwar nicht den Gewinn der fr&uuml;heren Veranlagungszeitr&auml;ume, jedoch den Buchwert des Fahrzeugs beeinflusst habe, mindere den Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Begr&uuml;ndung seiner Revision f&uuml;hrt der Kl&auml;ger aus, das FG habe allein auf die Zugeh&ouml;rigkeit des Wohnmobils zum Betriebsverm&ouml;gen abgestellt und dabei die Rechtsprechung des BFH zum objektiven Nettoprinzip, insbesondere die Entscheidung des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 21.&nbsp;September 2009 GrS&nbsp;1\/06 (BFHE 227, 1, BStBl&nbsp;II 2010, 672), unber&uuml;cksichtigt gelassen. Au&szlig;erdem habe das Gericht nicht n&auml;her untersucht bzw. danach differenziert, ob bei der Ver&auml;u&szlig;erung des Wohnmobils ein steuerpflichtiger Gewinn entstanden sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Insofern sei in der Literatur von Broudr&eacute; (in Herrmann\/Heuer\/ Raupach &#8211;HHR&#8211;, Lfg. 199, Stand August 2000, &sect;&nbsp;4 EStG Rz&nbsp;1536) zum Abzugsverbot von Aufwendungen f&uuml;r h&auml;usliche Arbeitszimmer (&sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b EStG) vertreten worden, dass der Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn um die nicht abgezogene AfA im Wege einer teleologischen Reduktion des Gewinnrealisierungstatbestands durch entsprechende Erh&ouml;hung des Buchwerts zu mindern sei, um die Versteuerung von Scheingewinnen zu vermeiden. Auch Frotscher f&uuml;hre in Bezug auf das Abzugsverbot f&uuml;r Aufwendungen f&uuml;r G&auml;steh&auml;user (&sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;3 EStG) aus, eine Versteuerung stiller Reserven, die auf steuerlich nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 EStG nicht abzugsf&auml;higen AfA-Betr&auml;gen beruhe, sei mit dem Zweck der Einkommensbesteuerung, die wirtschaftliche Leistungsf&auml;higkeit zu erfassen, nicht zu vereinbaren. Denn damit werde eine wirtschaftliche Leistungsf&auml;higkeit unterstellt, die so nicht vorliege, soweit sie nur buchm&auml;&szlig;ig auf steuerlich nicht ber&uuml;cksichtigungsf&auml;hige Aufwendungen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sei. &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;3 EStG sei nur gerechtfertigt, um einen als unangemessen empfundenen Aufwand vom steuerlichen Abzug auszuschlie&szlig;en; dies rechtfertige aber keine doppelte steuerliche Belastung, die wie eine Strafsteuer wirke. Es solle daher im Wege der Analogie zu Gunsten des Steuerpflichtigen aus &sect;&nbsp;3c EStG der Umkehrschluss gezogen werden, dass Betriebseinnahmen, die auf steuerlich vom Abzug ausgeschlossenen Aufwendungen beruhen, nicht steuerbar seien (s. aktuell Frotscher in Frotscher, EStG, Freiburg 2011, &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;705).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die daran im &uuml;brigen Schrifttum mehrheitlich ge&uuml;bte Kritik, wonach dies zu einer steuerwirksamen Nachholung des nicht abzugsf&auml;higen AfA-Anteils f&uuml;hre, sei im Streitfall nur zum Teil berechtigt. Aus der Gegen&uuml;berstellung des &quot;unkorrigierten&quot; (24.507,66&nbsp;EUR) und des &quot;um 40&nbsp;% korrigierten&quot; Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns (14.704,60&nbsp;EUR) werde ersichtlich, dass andernfalls ein Scheingewinn in H&ouml;he von 9.803,06&nbsp;EUR besteuert werde, obwohl insoweit wegen &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;7 EStG keine AfA ber&uuml;cksichtigt worden sei und es mithin an der nach dem objektiven Nettoprinzip ma&szlig;geblichen &quot;steuerpflichtige(n) Veranlassung&quot; fehle.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Aus der Differenz zwischen Anschaffungskosten und Verkaufspreis ergebe sich, dass im Streitfall kein &quot;realer Gewinn&quot;, sondern ein &quot;realer Verlust&quot; erzielt worden sei. Da hiernach ein rein steuerlicher Buchgewinn besteuert werden solle, d&uuml;rfe sich dies nur auf denjenigen Buchgewinn beziehen, der vorher durch steuerlich wirksame AfA den Buchwert gemindert habe. Aus demselben Grund sei das vom FG herangezogene BFH-Urteil in BFHE 111, 101, BStBl II&nbsp;1974, 207 nicht auf den Streitfall &uuml;bertragbar. In dem dort zugrunde liegenden Fall sei ein realer Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn erzielt worden mit der Folge, dass der Ansatz eines nicht um die nicht abzugsf&auml;hige AfA geminderten Buchwerts dort bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise tats&auml;chlich zu einer Nachholung der AfA im Ver&auml;u&szlig;erungszeitpunkt gef&uuml;hrt h&auml;tte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im &Uuml;brigen beruhe der Buchgewinn vorliegend ausschlie&szlig;lich auf einer im Jahr 2001 vorgenommenen Sonder-AfA und der hohen degressiven AfA in den Anfangsjahren. Bei Vornahme einer nur linearen AfA h&auml;tte sich im Ver&auml;u&szlig;erungszeitpunkt ein buchm&auml;&szlig;iger Verlust ergeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt sinngem&auml;&szlig;,<br \/>das angefochtene Urteil aufzuheben und den Gewerbesteuermessbescheid 2006 vom 25.&nbsp;Juli 2008 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 3.&nbsp;M&auml;rz 2010 mit der Ma&szlig;gabe abzu&auml;ndern, dass die Ber&uuml;cksichtigung eines Gewinns aus der Ver&auml;u&szlig;erung des streitgegenst&auml;ndlichen Wohnmobils entf&auml;llt, hilfsweise diesen Gewinn um 40&nbsp;% auf 14.704,60&nbsp;EUR herabzusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA tritt der Revision des Kl&auml;gers entgegen und beantragt, diese zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es verweist in erster Linie auf die von der Rechtsansicht des Kl&auml;gers abweichende herrschende Meinung im Schrifttum, die gegenl&auml;ufige h&ouml;chstrichterliche Rechtsprechung (BFH-Urteile in BFHE 111, 101, BStBl II&nbsp;1974, 207, und in BFH\/NV 1986, 18; BFH-Beschluss vom 10.&nbsp;Januar 1991 IV&nbsp;B&nbsp;105\/89, BFH\/NV 1991, 386) und die darauf fu&szlig;ende Verwaltungsvorschrift H&nbsp;4.10 (1) der Einkommensteuer-Hinweise. Entgegen dem Vortrag des Kl&auml;gers sei zudem nicht von einem rein steuerlichen (Buch-)Gewinn bzw. realen Verlust auszugehen, weil das Wohnmobil w&auml;hrend seiner Zugeh&ouml;rigkeit zu dessen Betriebsverm&ouml;gen einer technischen und wirtschaftlichen Abnutzung unterlegen habe, aufgrund derer ein tats&auml;chlicher Wertverlust eingetreten sei. Hinsichtlich der AfA-Methode habe dem Kl&auml;ger ein Wahlrecht zwischen degressiver und linearer AfA zugestanden. Durch die Inanspruchnahme von degressiver AfA sowie von Sonderabschreibungen habe sich der Kl&auml;ger zun&auml;chst einen Liquidit&auml;tsvorteil verschafft und gleichzeitig h&ouml;here stille Reserven aufgebaut, die im Ver&auml;u&szlig;erungsfall aufzudecken seien. Somit liege ein realer Gewinn aus der Ver&auml;u&szlig;erung des zwischenzeitlich im Wert geminderten Wirtschaftsguts vor. Eine nur teilweise Bilanzierung des Wohnmobils komme nicht in Betracht, weil es sich zu 100&nbsp;% um Betriebsverm&ouml;gen bzw. bei den Abschreibungsbetr&auml;gen zu 100&nbsp;% um Betriebsausgaben handele. Eine andere M&ouml;glichkeit ergebe sich insbesondere nicht aus &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;7 EStG, weil dadurch veranlasste Zurechnungen au&szlig;erbilanziell erfolgten. Eine Vorschrift, die derartige Zurechnungen auch im Ver&auml;u&szlig;erungsfall gestatte, gebe es nicht. Eine teleologische Reduktion des Gewinnrealisierungstatbestands oder eine Analogie zu &sect;&nbsp;3c EStG k&auml;men nicht in Betracht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision des Kl&auml;gers ist unbegr&uuml;ndet und nach &sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat zu Recht entschieden, dass bei der Berechnung des Gewinns aus der Ver&auml;u&szlig;erung des streitgegenst&auml;ndlichen Wohnmobils keine Buchwerterh&ouml;hung um den gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;7 EStG nicht abzugsf&auml;higen Teil der AfA vorzunehmen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Der BFH hat in st&auml;ndiger Rechtsprechung erkannt, dass bei der Ver&auml;u&szlig;erung von Wirtschaftsg&uuml;tern, die vom (teilweisen) Abzugsverbot des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 EStG betroffen sind, zur Berechnung des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns als Buchwert der Wert anzusetzen ist, der sich unter Ber&uuml;cksichtigung der &#8211;den Gewinn bisher nicht beeinflussenden&#8211; AfA ergibt (vgl. BFH-Urteile in BFHE 111, 101, BStBl&nbsp;II 1974, 207; in BFH\/NV 1986, 18, unter II.2., und vom 8.&nbsp;Oktober 1987 IV&nbsp;R&nbsp;5\/85, BFHE 150, 558, BStBl&nbsp;II 1987, 853, unter I.3.; BFH-Beschluss in BFH\/NV 1991, 386). Die gesetzliche Befugnis hierzu ergibt sich im Streitfall aus &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;7 EStG. Danach darf der auf einen unangemessenen Repr&auml;sentationsaufwand zur&uuml;ckzuf&uuml;hrende Teil (&quot;soweit&quot;) der Betriebsausgaben (AfA) den Gewinn nicht mindern.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Dem ist das Schrifttum zu &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;7 EStG ganz &uuml;berwiegend gefolgt (vgl. Bl&uuml;mich\/Wied, &sect;&nbsp;4 EStG Rz&nbsp;874; Nacke in Littmann\/Bitz\/Pust, Das Einkommensteuerrecht, Kommentar, &sect;&sect;&nbsp;4, 5 Rz&nbsp;1810; Schmidt\/Heinicke, EStG, 34.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;208, 603; Seifert in Korn, &sect;&nbsp;4 EStG Rz&nbsp;1154; S&ouml;hn, in: Kirchhof\/S&ouml;hn\/Mellinghoff, EStG, &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;M&nbsp;100&nbsp;f.; HHR\/ Stapperfend, &sect;&nbsp;4 EStG Rz&nbsp;1647; kritisch dagegen Wenzig, Die steuerliche Betriebspr&uuml;fung 1979, 272, 277&nbsp;f.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Im Streitfall besteht kein Anlass, von dieser Rechtsprechung abzuweichen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Dass der Steuerpflichtige einen Teil der AfA nicht ber&uuml;cksichtigen kann, beruht auf einer zul&auml;ssigen Einschr&auml;nkung des objektiven Nettoprinzips durch den Gesetzgeber (so zutreffend HHR\/Stapperfend, &sect;&nbsp;4 EStG Rz&nbsp;1102 und 1601). Es ist in der Rechtsprechung anerkannt, dass der Gesetzgeber das objektive Nettoprinzip einschr&auml;nken kann, wenn der der Eink&uuml;nfteerzielung dienende Aufwand zugleich die allgemeine Lebensf&uuml;hrung ber&uuml;hrt (vgl. Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 7.&nbsp;Dezember 1999&nbsp;&nbsp;2&nbsp;BvR 301\/98, BVerfGE 101, 297, zur beschr&auml;nkten Abziehbarkeit von Aufwendungen f&uuml;r ein h&auml;usliches Arbeitszimmer). Auch die Regelung des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;7 EStG geht, wie bereits der Gesetzeswortlaut zeigt, von dem Zusammenhang des als unangemessen angesehenen Aufwands mit der pers&ouml;nlichen Lebensf&uuml;hrung aus.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Dass ein Teil der vor der Ver&auml;u&szlig;erung des Wirtschaftsguts angefallenen Betriebsausgaben nicht abziehbar war, f&uuml;hrt aber nicht dazu, dass der Ver&auml;u&szlig;erungserl&ouml;s in diesem Umfang nicht der Besteuerung unterliegt. Ma&szlig;gebender Grund f&uuml;r die Erfassung des vollst&auml;ndigen Ver&auml;u&szlig;erungserl&ouml;ses als Betriebseinnahme ist die Tatsache, dass ein bewegliches Wirtschaftsgut, welches zu mehr als 50&nbsp;% betrieblich genutzt wird, in vollem Umfang, also zu 100&nbsp;%, zum Betriebsverm&ouml;gen geh&ouml;rt und daher der Ver&auml;u&szlig;erungserl&ouml;s auch zu 100&nbsp;% eine Betriebseinnahme ist. Im Gegensatz zur Behandlung gemischtgenutzter Grundst&uuml;cke, die je nach Funktionszusammenhang eigenst&auml;ndige Wirtschaftsg&uuml;ter darstellen, gilt bei anderen Wirtschaftsg&uuml;tern, dass sie entweder in vollem Umfang als Wirtschaftsg&uuml;ter des Privat- oder solche des Betriebsverm&ouml;gens einzustufen sind. Dementsprechend sind im Betriebsverm&ouml;gen erzielte Ver&auml;u&szlig;erungserl&ouml;se grunds&auml;tzlich vollst&auml;ndig und im Privatverm&ouml;gen erzielte Ver&auml;u&szlig;erungserl&ouml;se regelm&auml;&szlig;ig nicht steuerverstrickt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Der Gesetzeswortlaut und die Gesetzessystematik lassen es nicht zu, von dem tats&auml;chlich erzielten Ver&auml;u&szlig;erungserl&ouml;s nicht nur den Buchwert, sondern zus&auml;tzlich die wegen &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;7 EStG nicht abziehbar gewesene AfA ganz oder zum Teil gewinnmindernd zu ber&uuml;cksichtigen. Denn zum einen h&auml;tte eine solche Vorgehensweise zur Folge, dass abweichend von &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;7 EStG das (teilweise) Abzugsverbot wieder r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht w&uuml;rde. Zum anderen muss in diesem Zusammenhang beachtet werden, dass eine ganz oder teilweise zus&auml;tzliche Ber&uuml;cksichtigung der bisher nicht abziehbaren Betriebsausgaben im Ver&auml;u&szlig;erungsfall nicht mit der steuerlichen Behandlung der Ver&auml;u&szlig;erung eines zum Betriebsverm&ouml;gen geh&ouml;renden, gemischtgenutzten beweglichen Wirtschaftsguts in Einklang zu bringen w&auml;re. Denn wird ein solches Wirtschaftsgut ver&auml;u&szlig;ert, wird der laufende Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn nach normalen Regeln (Ver&auml;u&szlig;erungspreis abz&uuml;glich Buchwert) ermittelt. Es bleibt also im Falle einer beispielsweise zuvor gegebenen 20&nbsp;%-igen privaten Nutzung des Wirtschaftsguts bei der Berechnung des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns unber&uuml;cksichtigt, dass 20&nbsp;% aller Aufwendungen f&uuml;r das Wirtschaftsgut &#8211;und damit auch der AfA&#8211; als Aufwandsentnahme zu behandeln waren und sich steuerlich nicht auswirken konnten. Dieses Ergebnis ist konsequent, weil umgekehrt im Falle einer betrieblichen Mitnutzung eines zum Privatverm&ouml;gen geh&ouml;renden Wirtschaftsguts der Aufwand im Umfang des betrieblichen Nutzungsanteils einschlie&szlig;lich der anteiligen AfA im Wege der Aufwandseinlage als Betriebsausgabe anzusehen ist, ein Gewinn aus der Ver&auml;u&szlig;erung dieses Wirtschaftsguts aber grunds&auml;tzlich als nicht steuerbar behandelt wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Da das teilweise Abzugsverbot des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;7 EStG ausschlie&szlig;lich dazu dient, den bei typisierender Betrachtung unangemessenen Teil der Aufwendungen vom Betriebsausgabenabzug auszunehmen, kann dieser Norm nicht entnommen werden, abweichend von den allgemeinen Grunds&auml;tzen unterliege auch die bei einer Ver&auml;u&szlig;erung betroffene Einnahmeseite besonderen Regelungen. Hierin liegt weder ein Widerspruch zu den Erw&auml;gungen des Gro&szlig;en Senats des BFH in seinem Beschluss in BFHE 227, 1, BStBl&nbsp;II 2010, 672 noch vermag der Senat darin &#8211;auch unter Ber&uuml;cksichtigung der Erw&auml;gungen des IV. und XI.&nbsp;Senats des BFH betreffend die Begrenzung des Abzugs von Aufwendungen f&uuml;r h&auml;usliche Arbeitszimmer (vgl. Urteile vom 28.&nbsp;August 2003&nbsp;&nbsp;IV&nbsp;R&nbsp;38\/01, BFH\/NV 2004, 327, unter II.4., und vom 6.&nbsp;Juli 2005&nbsp;&nbsp;XI&nbsp;R&nbsp;87\/03, BFHE 210, 493, BStBl&nbsp;II 2006, 18, unter II.2.c; m. Anm.&nbsp;Bergkemper in Finanz-Rundschau 2006, 228, jeweils nicht tragend)&#8211; Ans&auml;tze f&uuml;r eine wie auch immer geartete teleologische Reduktion der Regelungen &uuml;ber die Ermittlung des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns zu erkennen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<table style=\"margin-left:90\"pt>\n<tr>\n<td>III.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 25.3.2015, X R 15\/12 Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 25.3.2015 X R 14\/12 &#8211; Unangemessener Repr&auml;sentationsaufwand &#8211; Berechnung des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns Tenor Die Revision des Kl&auml;gers gegen das Urteil des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz vom 14. Oktober 2011&nbsp;&nbsp;1 K 1416\/10 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen. Tatbestand 1&nbsp; I. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-15-12-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-2532015-x-r-14-12-unangemessener-repraesentationsaufwand-berechnung-des-veraeusserungsgewinns\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;R&nbsp;15\/12 &#8211; Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 25.3.2015 X R 14\/12 &#8211; Unangemessener Repr&auml;sentationsaufwand &#8211; Berechnung des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-64701","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64701","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64701"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64701\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64701"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64701"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64701"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}