{"id":64875,"date":"2015-09-03T17:10:30","date_gmt":"2015-09-03T15:10:30","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=64875"},"modified":"2015-09-03T17:10:30","modified_gmt":"2015-09-03T15:10:30","slug":"x-b-47-15-vermoegensuebergabe-gegen-versorgungsleistungen-sonderausgabenabzug-nur-bei-ausreichenden-nettoertraegen-des-uebergebenen-vermoegens-kein-verfahrensrechtliches-korrespondenzprinzip-zulaessig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-47-15-vermoegensuebergabe-gegen-versorgungsleistungen-sonderausgabenabzug-nur-bei-ausreichenden-nettoertraegen-des-uebergebenen-vermoegens-kein-verfahrensrechtliches-korrespondenzprinzip-zulaessig\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;47\/15 &#8211; Verm&ouml;gens&uuml;bergabe gegen Versorgungsleistungen: Sonderausgabenabzug nur bei ausreichenden Nettoertr&auml;gen des &uuml;bergebenen Verm&ouml;gens &#8211; Kein verfahrensrechtliches Korrespondenzprinzip &#8211; Zul&auml;ssigkeit einer Nichtzulassungsbeschwerde &#8211; Feststellungslast &#8211; Rechtliches Geh&ouml;r"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.4.2015, X B 47\/15<\/p>\n<p class=\"titel\">Verm&ouml;gens&uuml;bergabe gegen Versorgungsleistungen: Sonderausgabenabzug nur bei ausreichenden Nettoertr&auml;gen des &uuml;bergebenen Verm&ouml;gens &#8211; Kein verfahrensrechtliches Korrespondenzprinzip &#8211; Zul&auml;ssigkeit einer Nichtzulassungsbeschwerde &#8211; Feststellungslast &#8211; Rechtliches Geh&ouml;r<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde des Kl&auml;gers wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nchen, Au&szlig;ensenate Augsburg, vom 5. Februar 2015&nbsp;&nbsp;15 K 1236\/13 wird als unzul&auml;ssig verworfen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) hat entgegen &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) die Voraussetzungen des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 FGO nicht dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Macht der Kl&auml;ger geltend, die Rechtssache habe grunds&auml;tzliche Bedeutung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO), muss er zun&auml;chst eine bestimmte f&uuml;r die Entscheidung des Streitfalls erhebliche ab-strakte Rechtsfrage herausstellen. Daf&uuml;r ist es erforderlich, dass er die entscheidungserhebliche Rechtsfrage hinreichend konkretisiert; nicht ausreichend ist eine Fragestellung, deren Beantwortung von den Umst&auml;nden des Einzelfalls abh&auml;ngt. Des Weiteren muss in der Beschwerdebegr&uuml;ndung schl&uuml;ssig und substantiiert unter Auseinandersetzung mit den zur aufgeworfenen Rechtsfrage in Rechtsprechung und Schrifttum vertretenen Auffassungen dargetan werden, weshalb die f&uuml;r bedeutsam gehaltene Rechtsfrage im Allgemeininteresse kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und im Streitfall kl&auml;rbar ist. Dazu muss dargelegt werden, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden die Beantwortung der Frage zweifelhaft und streitig ist (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. Senatsbeschluss vom 5.&nbsp;Dezember 2013 X&nbsp;B&nbsp;262\/12, BFH\/NV 2014, 485).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Schriftsatz vom 23.&nbsp;April 2015, am letzten Tag der Beschwerdebegr&uuml;ndungsfrist (24.&nbsp;April 2015) beim Bundesfinanzhof (BFH) eingegangen, hat der Kl&auml;ger erstmals Rechtsfragen formuliert. Er hat es jedoch auch in diesem Schriftsatz vers&auml;umt darzulegen, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden die Beantwortung der von ihm gestellten Fragen zweifelhaft und streitig ist. Der Hinweis im Schreiben vom 23.&nbsp;April 2015, angesichts der zahlreichen Literaturhinweise im Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 12.&nbsp;Mai 2003 GrS&nbsp;1\/00 (BFHE 202, 464, BStBl II 2004, 95) und wegen des Zeitaufwands der vorher erforderlichen Sichtung und des Studiums auch anderer Quellen werde angeregt, die Ergebnisse ggf. nachzureichen, ist unbeachtlich. Die Zul&auml;ssigkeit einer Nichtzulassungsbeschwerde, insbesondere hinsichtlich der Anforderungen an ihre Begr&uuml;ndung, ist nach &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO nur nach den innerhalb der gesetzlichen Begr&uuml;ndungsfrist (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 S&auml;tze&nbsp;1 und 4 FGO) vorgebrachten Ausf&uuml;hrungen zu beurteilen; sp&auml;tere Darlegungen sind &#8211;abgesehen von blo&szlig;en Erl&auml;uterungen und Erg&auml;nzungen&#8211; nicht zu ber&uuml;cksichtigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im &Uuml;brigen ist es nicht &#8211;wie der Kl&auml;ger offensichtlich meint&#8211; Aufgabe des BFH, die Beteiligten zur Substantiierung ihres Beschwerdevorbringens aufzufordern.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Falls der Kl&auml;ger mit seinen Ausf&uuml;hrungen unter 3.a) des Schriftsatzes vom 6.&nbsp;M&auml;rz 2015 die Divergenz des Urteils des Finanzgerichts (FG) zum Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 202, 464, BStBl II 2004, 95 r&uuml;gen wollte, fehlt es an der Gegen&uuml;berstellung tragender, abstrakter Rechtss&auml;tze aus dem angefochtenen Urteil des FG einerseits und aus den behaupteten Divergenzentscheidungen andererseits, um eine Abweichung deutlich erkennbar zu machen (vgl. Senatsbeschluss vom 21.&nbsp;Januar 2014 X&nbsp;B&nbsp;181\/13, BFH\/NV 2014, 523, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im &Uuml;brigen divergiert das FG-Urteil schon deshalb nicht vom Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 202, 464, BStBl II 2004, 95, weil sich aus dieser Entscheidung nicht ergibt, dass die orts&uuml;bliche Miete dann anzusetzen ist, wenn das &uuml;bertragene Immobilienverm&ouml;gen nicht zu markt&uuml;blichen Konditionen vermietet ist. Aus dem Kontext der Entscheidung ist vielmehr zu entnehmen, dass die orts&uuml;bliche Miete dann nach Auffassung des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 202, 464, BStBl II 2004, 95 bei der Ertragsprognose zu ber&uuml;cksichtigen ist, wenn der Verm&ouml;gens&uuml;bergeber ein durch den &Uuml;bernehmer genutztes Einfamilienhaus oder eine Eigentumswohnung &uuml;bertr&auml;gt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zudem weist der Kl&auml;ger zwar zutreffend darauf hin, dass der Gro&szlig;e Senat des BFH im Beschluss in BFHE 202, 464, BStBl II 2004, 95, unter C.II.6.d&nbsp;aa bei der Ertragsprognose f&uuml;r den Bereich der Vermietung und Verpachtung auf die orts&uuml;bliche Miete abstellt. Die vom Kl&auml;ger als orts&uuml;blich bezeichnete Miete im Jahr der &Uuml;bergabe 2007 (18&nbsp;EUR\/qm netto f&uuml;r das Objekt in X = 1.710&nbsp;EUR f&uuml;r die 95 qm gro&szlig;e Wohnung bzw. 10&nbsp;EUR\/qm netto f&uuml;r das Objekt in Y = 2.000&nbsp;EUR f&uuml;r das 200 qm gro&szlig;e Haus) hat er jedoch in keinster Weise belegt und ein Blick in den Mietspiegel der Stadt &#8230; des Jahres 2015 zeigt, dass die als orts&uuml;blich bezeichnete Miete im Jahr 2007 in X auch bei einer Fremdvermietung nicht realistisch war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Einen m&ouml;glichen Verfahrensmangel der Verletzung rechtlichen Geh&ouml;rs (Art.&nbsp;103 Abs.&nbsp;1 des Grundgesetzes, &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;2 FGO) hat der Kl&auml;ger ebenfalls nicht in einer den Anforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz 3 FGO gen&uuml;genden Weise dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beanstandet, nach der Rechtsprechung des BFH gehe den Regeln der objektiven Beweislast (Feststellungslast) entsprechend die Unerweislichkeit entscheidungserheblicher, steuerbegr&uuml;ndender Tatsachen zu Lasten des Beklagten und Beschwerdegegners (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) und nach &sect;&nbsp;88 Abs.&nbsp;2 der Abgabenordnung seien &quot;im Ergebnis der Untersuchung auch Entscheidungen zugunsten des Steuerpflichtigen zu treffen&quot;. Diesen Grundsatz habe das FG nicht beachtet und sich mit den kl&auml;gerischen Einwendungen gegen die Ertragsprognose nicht auseinandergesetzt. Bei diesem Vorbringen &uuml;bersieht der Kl&auml;ger, dass das FG sehr wohl seine Einwendungen gegen die Ertragsprognose des FA beachtet, diese aber nicht f&uuml;r bedeutsam erachtet hat (vgl. S.&nbsp;13 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 der Entscheidungsgr&uuml;nde). Die Gew&auml;hrung rechtlichen Geh&ouml;rs bedeutet &#8211;anders als offensichtlich der Kl&auml;ger meint&#8211; nicht, dass das Gericht den Kl&auml;ger &quot;erh&ouml;ren&quot;, sich also seinen Ansichten anschlie&szlig;en m&uuml;sste (BFH-Beschluss vom 26.&nbsp;November 2007 VIII&nbsp;B&nbsp;121\/07, BFH\/NV 2008, 397).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Vor allem aber tr&auml;gt das FA zwar die Feststellungslast f&uuml;r steuerbegr&uuml;ndende Tatsachen. Die Feststellungslast f&uuml;r steuermindernde Tatsachen &#8211;wie die im Streitfall begehrte Abziehbarkeit der wiederkehrenden Leistungen als Sonderausgaben&#8211; tr&auml;gt hingegen der Steuerpflichtige.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Auch im Schriftsatz vom 23.&nbsp;April 2015 hat der Kl&auml;ger keinen Verfahrensfehler schl&uuml;ssig ger&uuml;gt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO erforscht das Gericht den Sachverhalt von Amts wegen (Amtsermittlungsgrundsatz). Danach ist es grunds&auml;tzlich Aufgabe des Gerichts, die tats&auml;chlichen Grundlagen der zu treffenden Entscheidung zu ermitteln (z.B. BFH-Beschluss vom 17.&nbsp;September 2003 I&nbsp;B&nbsp;18\/03, BFH\/NV 2004, 207). Die Sachaufkl&auml;rungspflicht des FG kann allerdings nicht losgel&ouml;st von den Mitwirkungspflichten der Beteiligten (&sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 FGO) gesehen werden (st&auml;ndige h&ouml;chstrichterliche Rechtsprechung, vgl. nur BFH-Beschluss vom 20.&nbsp;November 2013 X&nbsp;B&nbsp;164\/13, BFH\/NV 2014, 374, m.w.N.). Vielmehr begrenzt die Mitwirkungspflicht der Beteiligten die Amtsermittlungspflicht des Gerichts nach &sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO (BFH-Entscheidungen vom 30.&nbsp;Juli 2003 X&nbsp;R&nbsp;28\/99, BFH\/NV 2004, 201; vom 5.&nbsp;Dezember 2006 VIII&nbsp;B&nbsp;4\/06, BFH\/NV 2007, 490, und vom 10.&nbsp;Januar 2007 X&nbsp;B&nbsp;113\/06, BFH\/NV 2007, 935), wobei dem Gedanken der Beweisn&auml;he besondere Bedeutung zukommt. Die Sachaufkl&auml;rungsr&uuml;ge dient &#8211;anders als der Kl&auml;ger offensichtlich meint&#8211; jedoch nicht dazu, Beweisantr&auml;ge oder Fragen zu ersetzen, welche eine fachkundig vertretene Partei selbst in zumutbarer Weise h&auml;tte stellen k&ouml;nnen, jedoch zu stellen unterlassen hat (BFH-Beschluss in BFH\/NV 2007, 490; Stalbold in Beermann\/Gosch, FGO &sect;&nbsp;76 Rz&nbsp;54). Deshalb ist auch der Hinweis, der Kl&auml;ger habe das FG mit Schrifts&auml;tzen vom 30.&nbsp;April 2013 und 21.&nbsp;Mai 2014 explizit gebeten, fehlende Sachverhaltsaufkl&auml;rungen anzufordern, unerheblich. Da der Kl&auml;ger auch im finanzgerichtlichen Verfahren fachkundig vertreten war, musste das Gericht nicht darauf hinweisen, dass er seine Prognoseberechnung der erzielbaren Nettoertr&auml;ge belegen muss.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die Einw&auml;nde des Kl&auml;gers richten sich in der Hauptsache gegen die materielle Richtigkeit des Urteils. Hiermit kann jedoch die Zulassung der Revision grunds&auml;tzlich nicht begr&uuml;ndet werden (z.B. BFH-Beschluss vom 4.&nbsp;November 2010 VII&nbsp;B&nbsp;60\/10, BFH\/NV 2011, 869). Anders kann es sich lediglich dann verhalten, wenn das angefochtene Urteil derart schwerwiegende Fehler bei der Auslegung des revisiblen Rechts aufweist, dass die Entscheidung des FG objektiv willk&uuml;rlich erscheint oder auf sachfremden Erw&auml;gungen beruht und unter keinem denkbaren Gesichtspunkt rechtlich vertretbar ist (vgl. Senatsbeschl&uuml;sse vom 4.&nbsp;August 2010 X&nbsp;B&nbsp;198\/09, BFH\/NV 2010, 2102, sowie vom 7.&nbsp;Juni 2011 X&nbsp;B&nbsp;212\/10, BFH\/NV 2011, 1709). Solche Fehler liegen im Streitfall nicht vor. Im Gegenteil: Das FG hat die Grunds&auml;tze der h&ouml;chstrichterlichen Rechtsprechung zur Ertragsprognose bei der Verm&ouml;gens&uuml;bergabe gegen Versorgungsleistungen beachtet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der Kl&auml;ger r&uuml;gt, die Rechtsprechung (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 202, 464, BStBl II 2004, 95) und die Finanzverwaltung (Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen &#8211;BMF&#8211; vom 16.&nbsp;September 2004 IV C 3-S 2255-354\/04, BStBl I 2004, 922) machten zum vorliegenden Fall einer Verm&ouml;gens&uuml;bergabe gegen Versorgungsleistungen unterschiedliche, wenn nicht gar widerspr&uuml;chliche Aussagen. Die Ertr&auml;ge des &uuml;bergebenen Verm&ouml;gens\/der Wirtschaftseinheit m&uuml;ssten nach dem BMF-Schreiben in BStBl I 2004, 922 die Existenz des &Uuml;bergebers wenigstens teilweise sicherstellen. Keinesfalls k&ouml;nne damit die sog. Geringf&uuml;gigkeitsgrenze von 10&nbsp;% nach dem BFH-Urteil vom 16.&nbsp;Juni 2004 X&nbsp;R&nbsp;50\/01 (BFHE 207, 114, BStBl II 2005, 130) gemeint sein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Bei diesem Vorbringen l&auml;sst der Kl&auml;ger zum einen au&szlig;er Acht, dass norminterpretierende Verwaltungsanweisungen, die die gleichm&auml;&szlig;ige Auslegung und Anwendung des Rechts sichern sollen, im Allgemeinen weder eine einer Rechtsnorm vergleichbare Bindung aller Rechtsanwender noch eine Bindung nach dem Grundsatz von Treu und Glauben herbeif&uuml;hren k&ouml;nnen. Eine von den Gerichten zu beachtende Selbstbindung der Verwaltung besteht lediglich ausnahmsweise in dem Bereich der ihr vom Gesetz einger&auml;umten Entscheidungsfreiheit, also im Bereich des Ermessens, der Billigkeit (z.B. bei &Auml;nderung der Rechtsprechung) und der Typisierung oder Pauschalierung (Senatsurteil vom 16.&nbsp;Dezember 2014 X&nbsp;R&nbsp;42\/13).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Der Kl&auml;ger verkennt zudem, dass nach dem Senatsurteil in BFHE 207, 114, BStBl II 2005, 130 der Sonderausgabenabzug nicht daran scheitern soll, dass die erzielbaren Nettoertr&auml;ge die Summe der versprochenen Verm&ouml;gensertr&auml;ge geringf&uuml;gig unterschreiten. Nach Tz.&nbsp;6 des BMF-Schreibens in BStBl I 2004, 922, muss die Versorgung des &Uuml;bergebers aus dem &uuml;bergebenen Verm&ouml;gen wenigstens teilweise sichergestellt sein. Tz.&nbsp;6 des BMF-Schreibens in BStBl I 2004, 922 stellt also nicht auf die erzielbaren Nettoertr&auml;ge des &uuml;bergebenen Verm&ouml;gens ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der Kl&auml;ger r&uuml;gt weiter, nach Tz.&nbsp;25 des BMF-Schreibens in BStBl I 2004, 922 m&uuml;sse der langfristig erzielbare Ertrag der Wirtschaftseinheit nach &uuml;berschl&auml;giger Berechnung gr&ouml;&szlig;er sein als die wiederkehrenden Leistungen des Verpflichteten. Das FG habe hingegen darauf verwiesen, dass bei einer Ertragsprognose grunds&auml;tzlich vom Jahr der &Uuml;bergabe, erg&auml;nzt um Ergebnisse der beiden Vorjahre, bzw. ausnahmsweise erg&auml;nzt um die beiden Folgejahre abzustellen sei. Dies widerspreche jeder mathematisch-statistischen Logik.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei diesem Einwand verkennt der Kl&auml;ger, dass die Tz.&nbsp;25 des BMF-Schreibens in BStBl I 2004, 922 die Rechtsprechung des BFH wiedergibt. Der Gro&szlig;e Senat des BFH hat im Beschluss in BFHE 202, 464, BStBl II 2004, 95, unter C.II.6.c entschieden, der Ertragsprognose sei der durchschnittliche Nettoertrag des Jahres der &Uuml;bergabe und der beiden vorangegangenen Jahre zugrunde zu legen und der beschlie&szlig;ende Senat hat im Urteil vom 16.&nbsp;Juni 2004&nbsp;X&nbsp;R&nbsp;22\/99 (BFHE 206, 400, BStBl II 2004, 1053) erkannt, dass dann, wenn sich der &Uuml;bernehmer f&uuml;r die Zukunft auf ausreichend hohe Nettoertr&auml;ge beruft, der Ertragsprognose in der Regel die Nettoertr&auml;ge im Jahr der &Uuml;bergabe und der beiden folgenden Jahre zugrunde zu legen sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Es mag sein, dass beim Empf&auml;nger der wiederkehrenden Leistungen angesichts seiner geringen Altersrente ein gewisses Versorgungsbed&uuml;rfnis besteht. Dies allein ist jedoch kein Grund daf&uuml;r, die Zahlungen des Kl&auml;gers an seinen Vater als dauernde Last anzuerkennen. Nur wenn die erzielbaren Nettoertr&auml;ge des &uuml;berlassenen Wirtschaftsgutes im konkreten Fall &#8211;soweit bei &uuml;berschl&auml;giger Berechnung vorhersehbar&#8211; ausreichen, um die Versorgungsleistungen abzudecken, stellen die Versorgungsleistungen kein Entgelt f&uuml;r das im Gegenzug &uuml;berlassene Verm&ouml;gen dar (Gro&szlig;er Senat des BFH in BFHE 202, 464, BStBl II 2004, 95). Der Rechtfertigungsgrund der vorbehaltenen Verm&ouml;gensertr&auml;ge tr&auml;gt nur in den F&auml;llen, in denen er tats&auml;chlich vorliegt (Gro&szlig;er Senat des BFH in BFHE 202, 464, BStBl II 2004, 95). Der Entscheidung in BFHE 202, 464, BStBl II 2004, 95 liegt &#8211;ebenso wie bereits dem Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 5.&nbsp;Juli 1990 GrS&nbsp;4-6\/89, GrS&nbsp;4\/89, GrS&nbsp;5\/89, GrS&nbsp;6\/89, BFHE 161, 317, BStBl II 1990, 847&#8211; die Vorstellung zugrunde, dass der &Uuml;bergeber das Verm&ouml;gen &#8211;&auml;hnlich wie beim Nie&szlig;brauchsvorbehalt&#8211; ohne die vorbehaltenen Ertr&auml;ge, die ihm nunmehr als Versorgungsleistungen zuflie&szlig;en, &uuml;bertragen hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Ohne jegliche Bedeutung f&uuml;r die Zulassung der Revision ist der Hinweis des Kl&auml;gers, das FG habe das Korrespondenzprinzip nicht beachtet. Hierbei &uuml;bersieht er, dass sich dem Einkommensteuergesetz keine generelle Geltung eines solchen Prinzips f&uuml;r die wiederkehrenden Bez&uuml;ge entnehmen l&auml;sst (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 202, 464, BStBl II 2004, 95). Die Abziehbarkeit beim Leistenden und die Besteuerung des Geleisteten beim Empf&auml;nger sind zwei verschiedene, voneinander unabh&auml;ngige Vorg&auml;nge (Senatsurteil vom 26.&nbsp;November 2008 X&nbsp;R&nbsp;31\/07, BFHE 223, 471, BStBl II 2009, 651). Aus einer fehlerhaften steuerrechtlichen Behandlung beim Leistungsempf&auml;nger kann der andere Vertragspartner keine Rechte herleiten (vgl. auch Senatsbeschluss vom 10.&nbsp;Januar 2007 X&nbsp;B&nbsp;51\/06, BFH\/NV&nbsp;2007, 718).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Zutreffend hat das FG erkannt, dass Wertsteigerungen der &uuml;bertragenen Wertpapiere v&ouml;llig irrelevant f&uuml;r die Ertragsprognose sind. Der Gro&szlig;e Senat des BFH stellt in BFHE 202, 464, BStBl II 2004, 95 auf die erzielbaren Nettoertr&auml;ge des &uuml;berlassenen Wirtschaftsgutes im konkreten Fall ab und hierzu geh&ouml;ren keine Wertsteigerungen von Wertpapieren, die der Kl&auml;ger im &Uuml;brigen auch nicht dargelegt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die (positiven) Eink&uuml;nfte des Kl&auml;gers aus Kapitaleink&uuml;nften hat das FG im Urteil ber&uuml;cksichtigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>6. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>7. Von der Darstellung des Tatbestands und einer weiteren Begr&uuml;ndung sieht der Senat nach &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz 2 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.4.2015, X B 47\/15 Verm&ouml;gens&uuml;bergabe gegen Versorgungsleistungen: Sonderausgabenabzug nur bei ausreichenden Nettoertr&auml;gen des &uuml;bergebenen Verm&ouml;gens &#8211; Kein verfahrensrechtliches Korrespondenzprinzip &#8211; Zul&auml;ssigkeit einer Nichtzulassungsbeschwerde &#8211; Feststellungslast &#8211; Rechtliches Geh&ouml;r Tenor Die Beschwerde des Kl&auml;gers wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nchen, Au&szlig;ensenate Augsburg, vom 5. Februar 2015&nbsp;&nbsp;15 K 1236\/13 wird &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-47-15-vermoegensuebergabe-gegen-versorgungsleistungen-sonderausgabenabzug-nur-bei-ausreichenden-nettoertraegen-des-uebergebenen-vermoegens-kein-verfahrensrechtliches-korrespondenzprinzip-zulaessig\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;B&nbsp;47\/15 &#8211; Verm&ouml;gens&uuml;bergabe gegen Versorgungsleistungen: Sonderausgabenabzug nur bei ausreichenden Nettoertr&auml;gen des &uuml;bergebenen Verm&ouml;gens &#8211; Kein verfahrensrechtliches Korrespondenzprinzip &#8211; Zul&auml;ssigkeit einer Nichtzulassungsbeschwerde &#8211; Feststellungslast &#8211; Rechtliches Geh&ouml;r<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-64875","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64875","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64875"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64875\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64875"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64875"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64875"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}