{"id":6489,"date":"2012-11-30T21:53:15","date_gmt":"2012-11-30T19:53:15","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=6489"},"modified":"2012-11-30T21:53:15","modified_gmt":"2012-11-30T19:53:15","slug":"iv-r-19-09-ergaenzungsbescheid-zur-nachtraeglichen-beruecksichtigung-von-sonderbetriebsausgaben-geringe-beteiligung-an-der-komplementaer-gmbh-als-notwendiges-sonderbetriebsvermoegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-19-09-ergaenzungsbescheid-zur-nachtraeglichen-beruecksichtigung-von-sonderbetriebsausgaben-geringe-beteiligung-an-der-komplementaer-gmbh-als-notwendiges-sonderbetriebsvermoegen\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;R&nbsp;19\/09 &#8211; Erg&auml;nzungsbescheid zur nachtr&auml;glichen Ber&uuml;cksichtigung von Sonderbetriebsausgaben &#8211; Geringe Beteiligung an der Komplement&auml;r-GmbH als notwendiges Sonderbetriebsverm&ouml;gen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 26.4.2012, IV R 19\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">Erg&auml;nzungsbescheid zur nachtr&auml;glichen Ber&uuml;cksichtigung von Sonderbetriebsausgaben &#8211; Geringe Beteiligung an der Komplement&auml;r-GmbH als notwendiges Sonderbetriebsverm&ouml;gen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Revisionsbeklagte (Kl&auml;ger), ein eingetragener Verein, war Kommanditist der B-KG und zugleich an der Komplement&auml;r-GmbH, der B-GmbH, mit einer Stammeinlage von 300.000&nbsp;DM (Stammkapital der B-GmbH: 9&nbsp;Mio.&nbsp;DM) beteiligt. Der &#8211;bestandskr&auml;ftige&#8211; Feststellungsbescheid f&uuml;r die B-KG f&uuml;r das Streitjahr 2001 datiert vom 18.&nbsp;Juli 2003. Ausdr&uuml;ckliche Angaben zu Sonderbetriebseinnahmen oder -ausgaben enthalten weder dieser Bescheid noch die Feststellungserkl&auml;rung, und zwar weder f&uuml;r den Kl&auml;ger noch f&uuml;r die anderen Gesellschafter.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Rahmen einer bei dem Kl&auml;ger durchgef&uuml;hrten Betriebspr&uuml;fung beanstandete der Pr&uuml;fer eine Teilwertabschreibung in H&ouml;he von 200.000&nbsp;DM, die der Kl&auml;ger im Jahr 2001 in seinem Jahresabschluss auf seine Beteiligung an der B-GmbH vorgenommen hatte. Die Bedenken des Pr&uuml;fers bezogen sich dabei nicht auf die H&ouml;he der Abschreibung, sondern allein darauf, dass die GmbH-Beteiligung des Kl&auml;gers zu dessen notwendigem Sonderbetriebsverm&ouml;gen bei der B-KG geh&ouml;re und die Teilwertabschreibung daher dort zu erfassen sei. Der Kl&auml;ger schloss sich dieser Auffassung an und stellte im September 2005 einen Antrag auf Erlass eines Erg&auml;nzungsbescheids (&sect;&nbsp;179 Abs.&nbsp;3 der Abgabenordnung &#8211;AO&#8211;) zum Feststellungsbescheid 2001 der B-KG und erhob nach Ablehnung dieses Antrags durch den Beklagten und Revisionskl&auml;ger (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) und nach erfolgloser Durchf&uuml;hrung des Einspruchsverfahrens Klage. Dieser gab das Finanzgericht (FG) M&uuml;nster mit Urteil vom 26.&nbsp;Februar 2009&nbsp;&nbsp;11&nbsp;K&nbsp;3579\/06&nbsp;F (Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211;EFG&#8211; 2009, 988) statt und verpflichtete das FA zum Erlass eines Erg&auml;nzungsbescheids zum Feststellungsbescheid 2001 der B-KG, durch den f&uuml;r den Kl&auml;ger Sonderbetriebsausgaben in H&ouml;he von 200.000&nbsp;DM festgestellt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner hiergegen gerichteten Revision r&uuml;gt das FA eine Verletzung des &sect;&nbsp;179 Abs.&nbsp;3 AO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es beantragt sinngem&auml;&szlig;, das Urteil des FG aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision des FA ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung des angegriffenen Urteils und zur Abweisung der Klage (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Zu Recht geht das FG zwar davon aus, dass die &uuml;brigen ehemaligen Gesellschafter der nach den Feststellungen des FG vollbeendeten B-KG zum vorliegenden Verfahren nicht nach &sect;&nbsp;60 Abs.&nbsp;3 FGO notwendig beizuladen waren, da sie durch die Entscheidung dar&uuml;ber, ob im Wege eines Erg&auml;nzungsbescheids nach &sect;&nbsp;179 Abs.&nbsp;3 AO Sonderbetriebsausgaben des Kl&auml;gers zu ber&uuml;cksichtigen sind, unter keinem steuerrechtlichen Gesichtspunkt betroffen sein k&ouml;nnen (vgl. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 4.&nbsp;Mai 1999 VIII&nbsp;B&nbsp;94\/98, BFH\/NV 1999, 1483; BFH-Urteil vom 22.&nbsp;September 2011 IV&nbsp;R&nbsp;42\/09, BFH\/NV 2012, 236, jeweils m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Entgegen der Auffassung des FG hat das FA es aber zu Recht abgelehnt, im Wege eines Erg&auml;nzungsbescheids zum Feststellungsbescheid der B-KG f&uuml;r das Streitjahr 2001 Sonderbetriebsausgaben des Kl&auml;gers festzustellen. Dabei kann dahinstehen, ob &#8211;woran im Hinblick auf den nur geringf&uuml;gigen Anteil des Kl&auml;gers am Stammkapital der B-GmbH Zweifel bestehen k&ouml;nnten&#8211; die Anteile des Kl&auml;gers an der B-GmbH seinem notwendigen Sonderbetriebsverm&ouml;gen bei der B-KG zuzuordnen sind und der streitige Aufwand aus der Teilwertabschreibung deshalb grunds&auml;tzlich als Sonderbetriebsausgaben des Kl&auml;gers im Gewinnfeststellungsverfahren der B-KG zu erfassen w&auml;re. Denn der Erlass eines Erg&auml;nzungsbescheids zur Feststellung etwaiger Sonderbetriebsausgaben des Kl&auml;gers kommt hier schon deshalb nicht in Betracht, weil &uuml;ber die Ber&uuml;cksichtigung von Sonderbetriebsausgaben des Kl&auml;gers bereits im Feststellungsbescheid der B-KG entschieden wurde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect;&nbsp;179 Abs.&nbsp;3 AO ist, soweit in einem Feststellungsbescheid eine notwendige Feststellung unterblieben ist, diese in einem Erg&auml;nzungsbescheid nachzuholen. Zwar kann ein solcher Bescheid jede Feststellung i.S. der &sect;&sect;&nbsp;179, 180 AO betreffen. Er darf jedoch nicht die Bestandskraft eines ergangenen Feststellungsbescheids durchbrechen, sondern nur einen l&uuml;ckenhaften Feststellungsbescheid vervollst&auml;ndigen; nachholbar sind nur solche Feststellungen, die in den vorausgegangenen Feststellungsbescheiden &quot;unterblieben&quot; sind (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. BFH-Urteile vom 3.&nbsp;M&auml;rz 2011 IV&nbsp;R&nbsp;8\/08, BFH\/NV 2011, 1649, und vom 23.&nbsp;August 2011 IX&nbsp;R&nbsp;8\/11, BFH\/NV 2012, 2, jeweils m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Frage, ob ein Feststellungsbescheid l&uuml;ckenhaft ist, d.h. eine notwendig zu treffende Feststellung (hier: der Sonderbetriebsausgaben des Kl&auml;gers) nicht enth&auml;lt, ist durch Auslegung dieses Bescheids zu beantworten. Hierzu ist auch das Revisionsgericht befugt (z.B. BFH-Urteil in BFH\/NV 2011, 1649, m.w.N.). Da ein Verwaltungsakt und damit auch ein Feststellungsbescheid mit dem bekannt gegebenen Inhalt wirksam wird (&sect;&nbsp;124 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 AO), ist bei dessen Auslegung entsprechend den &sect;&sect;&nbsp;133, 157 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs darauf abzustellen, wie der Adressat des Bescheids (Feststellungsbeteiligter) die Erkl&auml;rungen der Beh&ouml;rde nach den ihm bekannten Umst&auml;nden sowie den Grunds&auml;tzen von Treu und Glauben verstehen konnte (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. BFH-Urteil in BFH\/NV 2011, 1649; ferner BFH-Urteil vom 25.&nbsp;Februar 2009 IX&nbsp;R&nbsp;43\/07, BFH\/NV 2009, 1235, jeweils m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach diesen Grunds&auml;tzen war im Streitfall kein Erg&auml;nzungsbescheid zu erlassen. Denn der Feststellungsbescheid f&uuml;r die B-KG f&uuml;r das Streitjahr 2001 war nicht unvollst&auml;ndig, sondern allenfalls unrichtig. Er enth&auml;lt die &#8211;ggf. fehlerhafte&#8211; (negative) Feststellung, dass keine Sonderbetriebsausgaben des Kl&auml;gers zu ber&uuml;cksichtigen sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die mit der Feststellungserkl&auml;rung einzureichende Anlage FE&nbsp;1 enth&auml;lt im Hinblick auf die gebotene Einbeziehung entsprechender Aufwendungen in das Feststellungsverfahren ausdr&uuml;cklich eine Zeile, in der etwaige Sonderbetriebsausgaben des einzelnen Mitunternehmers oder Beteiligten einzutragen sind. Wird diese Zeile nicht ausgef&uuml;llt, kann das FA dieser Erkl&auml;rung die Aussage entnehmen, Sonderbetriebsausgaben seien nicht zu ber&uuml;cksichtigen, da nicht angefallen. Dem Nichtausf&uuml;llen der f&uuml;r Sonderbetriebsausgaben vorgesehenen Zeile kommt nach Ansicht des Senats insoweit der gleiche Aussagewert zu wie einem in dieser Zeile angebrachten Strich oder dem Eintrag eines Betrags von 0&nbsp;EUR (ebenso FG K&ouml;ln, Urteil vom 29.&nbsp;September 2009&nbsp;&nbsp;12&nbsp;K&nbsp;929\/07, EFG 2010, 296; vgl. auch BFH-Urteil in BFH\/NV 2012, 2).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Stellt das FA in einem solchen Fall den laufenden Gewinn nach Ma&szlig;gabe der eingereichten Erkl&auml;rung, d.h. ohne Ber&uuml;cksichtigung von Sonderbetriebsausgaben fest, trifft es damit &#8211;auch aus Empf&auml;ngersicht (hier: des Kl&auml;gers)&#8211; die (negative) Entscheidung, es sei nicht notwendig, Sonderbetriebsausgaben gesondert und einheitlich festzustellen, weil solche, wie erkl&auml;rt, nicht angefallen seien. Dass der Feststellungsbescheid aus der Sicht des Kl&auml;gers nur so verstanden werden konnte, ergibt sich hier insbesondere auch daraus, dass der Kl&auml;ger seinerzeit selbst davon ausging, der streitige Aufwand aus der Teilwertabschreibung auf seine Beteiligung an der B-GmbH sei nicht als Sonderbetriebsausgaben im Gewinnfeststellungsverfahren der B-KG, sondern in seinem eigenen Jahresabschluss zu erfassen, und er den Aufwand dementsprechend auch (nur) dort geltend gemacht hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 26.4.2012, IV R 19\/09 Erg&auml;nzungsbescheid zur nachtr&auml;glichen Ber&uuml;cksichtigung von Sonderbetriebsausgaben &#8211; Geringe Beteiligung an der Komplement&auml;r-GmbH als notwendiges Sonderbetriebsverm&ouml;gen Tatbestand 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Revisionsbeklagte (Kl&auml;ger), ein eingetragener Verein, war Kommanditist der B-KG und zugleich an der Komplement&auml;r-GmbH, der B-GmbH, mit einer Stammeinlage von 300.000&nbsp;DM (Stammkapital der B-GmbH: 9&nbsp;Mio.&nbsp;DM) beteiligt. Der &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-19-09-ergaenzungsbescheid-zur-nachtraeglichen-beruecksichtigung-von-sonderbetriebsausgaben-geringe-beteiligung-an-der-komplementaer-gmbh-als-notwendiges-sonderbetriebsvermoegen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;R&nbsp;19\/09 &#8211; Erg&auml;nzungsbescheid zur nachtr&auml;glichen Ber&uuml;cksichtigung von Sonderbetriebsausgaben &#8211; Geringe Beteiligung an der Komplement&auml;r-GmbH als notwendiges Sonderbetriebsverm&ouml;gen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-6489","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6489","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6489"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6489\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6489"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6489"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6489"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}