{"id":64898,"date":"2015-09-03T17:11:57","date_gmt":"2015-09-03T15:11:57","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=64898"},"modified":"2015-09-03T17:11:58","modified_gmt":"2015-09-03T15:11:58","slug":"x-b-168-14-rentenbesteuerung-alterseinkuenftegesetz-und-doppelbesteuerung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-168-14-rentenbesteuerung-alterseinkuenftegesetz-und-doppelbesteuerung\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;168\/14 &#8211; Rentenbesteuerung: Alterseink&uuml;nftegesetz und Doppelbesteuerung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.5.2015, X B 168\/14<\/p>\n<p class=\"titel\">Rentenbesteuerung: Alterseink&uuml;nftegesetz und Doppelbesteuerung<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde des Kl&auml;gers wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts D&uuml;sseldorf vom 23. Oktober 2014&nbsp;&nbsp;12 K 4303\/11 E wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) bezieht seit dem Jahre 2003 Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung sowie aus dem Versorgungswerk der Rechtsanw&auml;lte X. Im Rahmen der Einkommensteuerbescheide 2005 bis 2010 wandte der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) auf 4,38&nbsp;% der gesetzlichen Rente und 28,08&nbsp;% der Rente aus dem Versorgungswerk die &Ouml;ffnungsklausel des &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a Doppelbuchst.&nbsp;bb des Einkommensteuergesetzes (EStG) i.d.F. des Gesetzes zur Neuordnung der einkommensteuerrechtlichen Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbez&uuml;gen (Alterseink&uuml;nftegesetz &#8211;AltEinkG&#8211;) an (Ertragsanteil 18&nbsp;%). F&uuml;r die verbleibenden Betr&auml;ge setzte es nach &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a Doppelbuchst.&nbsp;aa EStG einen Anteil von 50&nbsp;% an. Gemessen an der statistischen Lebenserwartung des Kl&auml;gers bei Rentenbeginn wird die Summe der steuerfrei ausgezahlten Rentenanteile die Summe der aus versteuertem Einkommen geleisteten Rentenbeitr&auml;ge &uuml;bersteigen. Einspruch und Klage, mit denen der Kl&auml;ger einen Versto&szlig; gegen das Verbot der Doppelbesteuerung geltend machte, blieben ohne Erfolg. Das Finanzgericht (FG) hat die &#8211;unstreitig den gesetzlichen Vorschriften entsprechende&#8211; Steuerberechnung unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des beschlie&szlig;enden Senats f&uuml;r rechtm&auml;&szlig;ig erachtet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger hat Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision eingelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Er sieht unter den Gesichtspunkten &quot;Leibrentenbegriff&quot;, &quot;Abschnittsbesteuerung&quot; und &quot;Vertrauensschutz&quot; weiterhin das Verbot der Doppelbesteuerung als verletzt an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Gegen&uuml;berstellung und Verrechnung von Vorsorgebeitr&auml;gen und Rentenzahlungen, die der Senat in seiner Rechtsprechung zur Pr&uuml;fung der Doppelbesteuerung vornehme, sei unvereinbar mit dem Konzept der Leibrente. Sowohl zivilrechtlich als auch steuerrechtlich seien die Rentenzahlungen nicht ein R&uuml;ckfluss der geleisteten Beitr&auml;ge, sondern ein Ausfluss eines Rentenstammrechts bzw. eines Rentenanspruchs. Dementsprechend k&ouml;nnten die Rentenzahlungen der H&ouml;he nach &#8211;je nach tats&auml;chlicher Lebensdauer&#8211; hinter den Beitr&auml;gen zur&uuml;ckbleiben oder diese &uuml;bersteigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Selbst wenn man Vorsorgebeitr&auml;ge und Rentenzahlungen unmittelbar verrechnen wollte, so sei es nach dem Grundsatz der Abschnittsbesteuerung nicht zul&auml;ssig, auf die voraussichtlich innerhalb der durchschnittlichen statistischen Lebenserwartung zuflie&szlig;enden Rentenzahlungen abzustellen. Vielmehr m&uuml;ssten zun&auml;chst die ausgezahlten Renten so lange steuerfrei bleiben, bis sie die Beitr&auml;ge aus versteuertem Einkommen aufgezehrt haben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Schlie&szlig;lich sei unter dem Aspekt des Vertrauensschutzes zu bedenken, dass der Kl&auml;ger die Beitr&auml;ge zum Versorgungswerk als Sonderausgaben geltend gemacht habe, ohne zu ahnen, dass deswegen seine Rente &uuml;ber den Ertragsanteil hinaus besteuert werde. H&auml;tte er dies gewusst, h&auml;tte er von dem Sonderausgabenabzug abgesehen oder stattdessen Beitr&auml;ge zu einer privaten Rentenversicherung abgezogen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger macht zu dem Thema &quot;Leibrentenbegriff&quot; die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) sowie Divergenz i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative 2 FGO, zu den Gesichtspunkten &quot;Abschnittsbesteuerung&quot; und &quot;Vertrauensschutz&quot; das Bed&uuml;rfnis nach Rechtsfortbildung i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;1 FGO und zu allen drei Punkten Verfahrensm&auml;ngel i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO geltend.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist, soweit sie zul&auml;ssig ist, unbegr&uuml;ndet. Ein Grund f&uuml;r die Zulassung der Revision liegt f&uuml;r keinen der genannten Zulassungsgr&uuml;nde vor. Im Kern macht der Kl&auml;ger mit seinem gesamten Beschwerdevorbringen die materiell-rechtliche Fehlerhaftigkeit der Auffassung des FG und inzident der st&auml;ndigen Rechtsprechung des beschlie&szlig;enden Senats geltend. Damit kann die Zulassung der Revision nicht erreicht werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die in Bezug auf den Leibrentenbegriff geltend gemachten Fragen besitzen keine grunds&auml;tzliche Bedeutung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Grunds&auml;tzliche Bedeutung nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO kommt einer Rechtssache nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) zu, wenn die f&uuml;r die Beurteilung des Streitfalls ma&szlig;gebliche Rechtsfrage das (abstrakte) Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts ber&uuml;hrt. Au&szlig;erdem muss die Rechtsfrage kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und in einem k&uuml;nftigen Revisionsverfahren kl&auml;rungsf&auml;hig sein (vgl. Senatsbeschluss vom 24.&nbsp;M&auml;rz 2015 X&nbsp;B&nbsp;127\/14, BFH\/NV 2015, 809). Eine Rechtsfrage ist nicht (mehr) kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, wenn sie bereits durch die Rechtsprechung des BFH hinreichend gekl&auml;rt ist und keine neuen Gesichtspunkte erkennbar sind, die eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung dieser Frage durch den BFH erforderten (vgl. Senatsbeschluss vom 21.&nbsp;Januar 2014 X&nbsp;B&nbsp;181\/13, BFH\/NV 2014, 523). Die Darlegungsanforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO beziehen sich folglich auf diese Voraussetzungen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der Kl&auml;ger wirft zun&auml;chst die Frage auf, ob die Doppelbesteuerung von Renteneink&uuml;nften ausgeschlossen werden k&ouml;nne, wenn die Summe der steuerfrei ausgezahlten Rentenanteile die Summe der aus versteuertem Einkommen geleisteten Rentenbeitr&auml;ge &uuml;bersteige. Der BFH habe diese Auffassung zwar vertreten, doch ohne Begr&uuml;ndung. Nach dem auch steuerrechtlich zugrunde zu legenden Leibrentenbegriff sei dies nicht zul&auml;ssig. Das Leibrentenstammrecht, der Rentenanspruch selbst, sei aus versteuertem Einkommen erworben. Es sei daher zu kl&auml;ren, ob die Doppelbesteuerung mittels dieser Verrechnung oder unter Ber&uuml;cksichtigung des Rentenanspruchs zu beurteilen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ungeachtet der anderen Zulassungsvoraussetzungen ist diese Frage indes nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, da sie in der Rechtsprechung des Senats bereits gekl&auml;rt ist und eine neuerliche Befassung mit der Thematik nicht geboten ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Der Kl&auml;ger hat zutreffend selbst darauf hingewiesen, dass der Senat bereits in seinem Urteil vom 26.&nbsp;November 2008 X&nbsp;R&nbsp;15\/07 (BFHE 223, 445, BStBl II 2009, 710, unter II.2.c&nbsp;dd) die Frage bejaht und auch in der Folgezeit an dieser Rechtsprechung festgehalten hat (Urteile vom 9.&nbsp;Dezember 2009 X&nbsp;R&nbsp;28\/07, BFHE 227, 165, BStBl II 2010, 348, unter II.3.e; vom 19.&nbsp;Januar 2010 X&nbsp;R&nbsp;53\/08, BFHE 228, 223, BStBl II 2011, 567, unter B.II.5.; vom 4.&nbsp;Februar 2010 X&nbsp;R&nbsp;58\/08, BFHE 228, 326, BStBl II 2011, 579, unter B.II.4.; X&nbsp;R&nbsp;52\/08, BFH\/NV 2010, 1253, unter B.II.3.; vom 18.&nbsp;Mai 2010 X&nbsp;R&nbsp;29\/09, BFHE 229, 309, BStBl II 2011, 591, unter II.3.; X&nbsp;R&nbsp;1\/09, BFH\/NV 2010, 1803, unter II.2.d,&nbsp;f; vom 13.&nbsp;April 2011 X&nbsp;R&nbsp;19\/09, BFH\/NV 2011, 1489; X&nbsp;R&nbsp;33\/09, BFH\/NV 2011, 1496, beide unter B.I.2.; X&nbsp;R&nbsp;54\/09, BFHE 233, 487, BStBl II 2011, 910, unter II.2.; vom 19.&nbsp;August 2013 X&nbsp;R&nbsp;35\/11, BFHE 242, 364, BStBl II 2014, 557, unter II.3.a; vom 23.&nbsp;Oktober 2013 X&nbsp;R&nbsp;3\/12, BFHE 243, 287, BStBl II 2014, 58; X&nbsp;R&nbsp;11\/12, BFH\/NV 2014, 328; X&nbsp;R&nbsp;21\/12, BFH\/NV 2014, 330, alle unter II.3.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aaa) Die beiden in dem Urteil in BFHE 223, 445, BStBl II 2009, 710 als Alternativen wiedergegebenen Berechnungsweisen aus dem Gesetzgebungsverfahren zum AltEinkG auf der einen Seite (&quot;Bei der Berechnung der steuerlichen Belastung der Rentenzahlung wird laut Begr&uuml;ndung des Gesetzentwurfs die doppelte Besteuerung vermieden, wenn Rentenzahlungen in einem Umfang steuerunbelastet zufl&ouml;ssen, der mindestens dem Umfang der aus versteuertem Einkommen geleisteten Beitr&auml;ge entspreche; entscheidend ist damit f&uuml;r den Gesetzgeber die H&ouml;he des steuerunbelasteten Zuflusses.&quot;) und der Sachverst&auml;ndigenkommission auf der anderen Seite (&quot;wird&nbsp;&#8230; eine Zweifachbesteuerung nur dann vermieden, wenn der nicht in die Bemessungsgrundlage eingehende Rentenzufluss mindestens so hoch ist wie der aus versteuertem Einkommen geleistete Rentenbeitrag oder anders ausgedr&uuml;ckt: Eine Zweifachbesteuerung liegt dann vor, wenn und soweit der R&uuml;ckfluss von aus versteuertem Einkommen geleisteten Rentenbeitr&auml;gen w&auml;hrend der Rentenbezugsphase in die Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer einbezogen wird&quot;) sind hinsichtlich der Frage, unter welchen Voraussetzungen eine Doppelbesteuerung definitiv ausgeschlossen ist, identisch. Nach beiden Formulierungen kommt es &#8211;jedenfalls&#8211; nicht zu einer Doppelbesteuerung, wenn Rentenbez&uuml;ge wenigstens in H&ouml;he der aus versteuertem Einkommen geleisteten Vorsorgeaufwendungen steuerfrei bleiben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bbb) Die beiden Ans&auml;tze unterscheiden sich lediglich hinsichtlich der umgekehrten Frage, unter welchen Voraussetzungen es zu einer Doppelbesteuerung kommt. Diese bleibt mit der erstgenannten Formulierung unbeantwortet. Sie wird in der zweiten Formulierung durch die Wendung &quot;nur dann vermieden&quot; inzident dahin beantwortet, dass eine Doppelbesteuerung bereits dann vorliegt, wenn der Zufluss steuerfreier Rentenbez&uuml;ge hinter den aus versteuertem Einkommen geleisteten Vorsorgeaufwendungen zur&uuml;ckbleibt. Die Umformulierung f&uuml;r das Konzept der Sachverst&auml;ndigenkommission (&quot;anders ausgedr&uuml;ckt&nbsp;&#8230;&quot;) enth&auml;lt keine Aussage dar&uuml;ber, unter welchen Voraussetzungen die Rentenbez&uuml;ge ein R&uuml;ckfluss von aus versteuertem Einkommen geleisteten Beitr&auml;gen sind. Der Kl&auml;ger hat aber nicht die &#8211;in der Tat in der Rechtsprechung des Senats nicht vollumf&auml;nglich gekl&auml;rte&#8211; Frage aufgeworfen, wann Doppelbesteuerung eintritt, sondern wann sie ausgeschlossen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>ccc) Der Kl&auml;ger beanstandet zu Unrecht, der Senat habe den Begriff der doppelten Besteuerung weder begrifflich noch rechnerisch konkretisiert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zum einen weist er zwar prinzipiell zutreffend darauf hin, dass der Senat in seinem Urteil in BFHE 223, 445, BStBl II 2009, 710 nach eigenem Bekunden (so ausdr&uuml;cklich unter II.2.c&nbsp;ee) nicht entschieden habe, unter welchen Voraussetzungen eine Doppelbesteuerung vermieden werde. Bei den dort genannten, bewusst offen gelassenen Punkten handelt es sich jedoch um Einzelfragen (Ber&uuml;cksichtigung des Grundfreibetrags, gewisser Pauschbetr&auml;ge sowie von Sonderausgaben), die an der prinzipiellen Beantwortung der Grundsatzfrage nichts &auml;ndern.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zum anderen geht der Kl&auml;ger davon aus, der Senat habe nur &uuml;berschl&auml;gig gerechnet, da er die Doppelbesteuerung ausgeschlossen habe, weil die steuerfrei erhaltenen und nach der statistischen Lebenserwartung des damaligen Kl&auml;gers noch zu erwartenden steuerfreien Rentenzahlungen die aus versteuertem Einkommen gezahlten Rentenbeitr&auml;ge &uuml;berstiegen. Dies trifft in zweierlei Hinsicht nicht zu. Der Senat hatte bereits in seinem Urteil in BFHE 223, 445, BStBl II 2009, 710, unter II.2.c&nbsp;ee eine auf den Euro genaue Berechnung vorgenommen und kam in jenem Fall schon unter Ber&uuml;cksichtigung der tats&auml;chlich geflossenen, noch nicht einmal der zuk&uuml;nftigen Rentenzahlungen zu dem Ergebnis, dass keine Doppelbesteuerung eingetreten sei. An der zahlenm&auml;&szlig;ig genauen Berechnung hat der Senat in seiner Folgerechtsprechung festgehalten. Auch die Ber&uuml;cksichtigung der nach der statistischen Lebenserwartung bemessenen k&uuml;nftigen Rentenzahlungen ist, anders als der Kl&auml;ger meint, keine &uuml;berschl&auml;gige, sondern eine mathematisch exakte Berechnung. Sie unterscheidet sich von der Ber&uuml;cksichtigung der tats&auml;chlich geflossenen Zahlungen nur dadurch, dass ihre Tatsachengrundlage eine statistische, damit allerdings ebenfalls mathematisch korrekt ermittelte Wahrscheinlichkeit ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>ddd) Wenn der Kl&auml;ger bem&auml;ngelt, der Senat habe seine Auffassung damals nur unzureichend begr&uuml;ndet, so &auml;nderte dies selbst dann, wenn es zutr&auml;fe &#8211;was nicht der Fall ist&#8211;, nichts daran, dass der Senat die Rechtsfrage entschieden hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Gesichtspunkte, die eine erneute Befassung des Senats mit dieser Frage erforderten, enth&auml;lt der Vortrag des Kl&auml;gers nicht und sind auch nicht von Amts wegen ersichtlich. Die von dem Kl&auml;ger aufgebrachten &Uuml;berlegungen insbesondere zur Rechtsnatur des Leibrentenstammrechts waren und sind dem Senat nicht neu. Sie konnten und k&ouml;nnen jedoch keine andere Herangehensweise rechtfertigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aaa) Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat in seinem Urteil vom 6.&nbsp;M&auml;rz 2002&nbsp;&nbsp;2&nbsp;BvL&nbsp;17\/99 (BVerfGE&nbsp;105, 73, BStBl II 2002, 618, unter C.III.1., D.II.) im Hinblick auf die Frage der Doppelbesteuerung ausgef&uuml;hrt, dass nach gegenw&auml;rtig geltendem Einkommensteuerrecht grunds&auml;tzlich als steuerbares Einkommen nur der erstmalige Zufluss einer Verm&ouml;gensmehrung behandelt wird, nicht dagegen der &quot;erfolgsneutrale Verm&ouml;genstausch&quot;, so dass nicht ein zweites Mal (doppelt) besteuert werden d&uuml;rfe, was bereits der Einkommensteuer unterlegen habe. Daher hat es dem Gesetzgeber aufgegeben, die Besteuerung von Vorsorgeaufwendungen f&uuml;r die Alterssicherung und die Besteuerung von Bez&uuml;gen aus dem Ergebnis der Vorsorgeaufwendungen so aufeinander abzustimmen, dass eine doppelte Besteuerung in jedem Fall vermieden wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bbb) Eine richterliche Kontrolle, ob der Gesetzgeber diesem Auftrag gen&uuml;gt hat, erfordert eine Gegen&uuml;berstellung der Besteuerung der Vorsorgeaufwendungen und der Besteuerung der sp&auml;teren Rentenbez&uuml;ge. Nur Letztere sind Gegenstand der Besteuerung. Soweit das BVerfG die steuerneutrale Behandlung des Verm&ouml;genstauschs fordert, sind als Gegenst&auml;nde dieses Tauschs die Vorsorgeaufwendungen auf der einen Seite und die einzelnen Rentenbez&uuml;ge auf der anderen Seite zu betrachten. Das gilt unabh&auml;ngig von der Frage, ob die Vorstellung, die Vorsorgebeitr&auml;ge fl&ouml;ssen in Gestalt von Rentenbez&uuml;gen zur&uuml;ck, der zivilrechtlichen Systematik der Leibrenten entspricht. Gegenstand der Pr&uuml;fung, ob tats&auml;chlich eine Doppelbesteuerung vermieden wurde, kann lediglich die tats&auml;chliche steuerliche Behandlung der Vorg&auml;nge sein. Nach &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a EStG unterliegen aber in dem dort spezifizierten Umfang die tats&auml;chlich gezahlten Renten als wiederkehrende Bez&uuml;ge f&uuml;r die Dauer des Bezugs &#8211;und gerade nicht das Leibrentenstammrecht bzw. der Rentenanspruch selbst&#8211; der Besteuerung. W&auml;re Letzteres der Fall, w&auml;re es konsequent gewesen, stattdessen den kapitalisierten Rentenanspruch im Moment des Renteneintritts zu besteuern. Das entspricht weder &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a EStG noch &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 EStG. Folgerichtig kann der Ma&szlig;stab f&uuml;r die Pr&uuml;fung der Doppelbesteuerung lediglich der Umfang der wiederkehrenden Bez&uuml;ge sein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>ccc) Das Konzept des Kl&auml;gers, die Rentenbez&uuml;ge zu genau demjenigen Prozentsatz von der Steuer freizustellen, mit dem die Vorsorgeaufwendungen tats&auml;chlich der Steuer unterlagen, w&auml;re vor diesem Hintergrund keine &Uuml;berpr&uuml;fung der Doppelbesteuerung. Es w&auml;re ein Besteuerungsmodell, in dem die Besteuerung unmittelbar an das Leibrentenstammrecht bzw. den Rentenanspruch ankn&uuml;pfte und dieses in einen dem Grunde nach steuerverhafteten und einen dem Grunde nach steuerfreien Teil zerlegte. Dieses Modell h&auml;tte es allerdings erfordert, in jedem Rentenbesteuerungsfall &uuml;ber meist mehrere Jahrzehnte zur&uuml;ck zu ermitteln, mit welchen Anteilen die Vorsorgeaufwendungen aus versteuertem bzw. unversteuertem Einkommen erbracht worden waren. Das AltEinkG ist diesen Weg nicht gegangen, so dass dahinstehen kann, inwieweit er &uuml;berhaupt gangbar gewesen w&auml;re. Bereits der Gro&szlig;e Senat des BFH hat in seinem Beschluss vom 15.&nbsp;Juli 1991 GrS&nbsp;1\/90 (BFHE 165, 225, BStBl II 1992, 78, unter C.II.2.) &#8211;den der Kl&auml;ger im Rahmen der Divergenzr&uuml;ge sogar selbst zitiert hat&#8211;, ausgef&uuml;hrt, dass der b&uuml;rgerlich-rechtliche Leibrentenbegriff den steuerbaren Ertragsanteil nicht von der nichtsteuerbaren Verm&ouml;gensumschichtung zu trennen verm&ouml;ge. Der Gesetzgeber hat sich jedenfalls in &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a EStG gegen diesen Ansatz entschieden. Er ist stattdessen typisierend davon ausgegangen, dass das Verh&auml;ltnis der steuerpflichtigen zu den steuerfreien Bez&uuml;gen, das sich aus den dortigen Tabellen ergibt, der steuerlichen Behandlung der Vorsorgeaufwendungen hinreichend korrespondiert. Der Senat hat diese Typisierung dem Grunde nach f&uuml;r verfassungskonform erachtet, so dass er der Frage der Doppelbesteuerung nur noch im Wege einer Einzelfall&uuml;berpr&uuml;fung nachzugehen hat (vgl. Senatsurteile vom 18.&nbsp;November 2009 X&nbsp;R&nbsp;34\/07, BFHE 227, 99, BStBl II 2010, 414; X&nbsp;R&nbsp;6\/08, BFHE 227, 137, BStBl II 2010, 282, beide unter I.3.e&nbsp;bb; X&nbsp;R&nbsp;45\/07, BFH\/NV 2010, 421; X&nbsp;R&nbsp;9\/07, BFH\/NV 2010, 412, beide unter II.3.e&nbsp;bb; in BFHE 227, 165, BStBl II 2010, 348, unter II.3.e). Dies hat er in der Folgezeit getan und wird es weiter tun, wie die seitens des Kl&auml;gers selbst zitierte Rechtsprechung der Folgejahre (s.o. unter aa, einleitend) zeigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es bedarf daher keiner Beantwortung mehr, ob es au&szlig;erdem gegen das Nominalwertprinzip verstie&szlig;e, den Vergleich zwischen versteuerten und unversteuerten Vorsorgebeitr&auml;gen bzw. Rentenbez&uuml;gen unabh&auml;ngig von dem Umfang der tats&auml;chlich zuflie&szlig;enden Rentenbez&uuml;ge nach einer solchen Quote vorzunehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Damit zusammenh&auml;ngend wirft der Kl&auml;ger die Frage auf, inwieweit die nach der statistischen Lebenserwartung k&uuml;nftig zu erwartenden Rentenzahlungen in die Gegen&uuml;berstellung einzubeziehen seien. Der Senat l&auml;sst offen, ob der Kl&auml;ger insoweit den Darlegungsanforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO im Hinblick auf die Kl&auml;rungsf&auml;higkeit dieses Punktes gen&uuml;gt hat. Zwar ist die H&ouml;he der aus versteuertem Einkommen entrichteten Altersvorsorgeaufwendungen namhaft gemacht, nicht jedoch die H&ouml;he der bisher tats&auml;chlich steuerfrei erhaltenen Bez&uuml;ge, von der abh&auml;ngt, ob es auf die Einbeziehung der erst zu erwartenden Bez&uuml;ge &#8211;neben den bereits ausgezahlten Bez&uuml;gen&#8211; &uuml;berhaupt ankommt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Auch diese Frage ist in der Rechtsprechung bereits gekl&auml;rt. Der Senat hat sie in seinem Urteil in BFHE 223, 445, BStBl II 2009, 710 dem Grunde nach beantwortet und hieran weiterhin festgehalten (vgl. Urteil in BFH\/NV 2010, 1253, unter B.II.3.a; Beschl&uuml;sse vom 18.&nbsp;August 2010 X&nbsp;B&nbsp;50\/09, BFH\/NV 2010, 2270, unter 3.a&nbsp;cc, sowie vom 4.&nbsp;Dezember 2012 X&nbsp;B&nbsp;152\/11, BFH\/NV 2013, 375, unter 1.a&nbsp;cc&nbsp;(1); tragend und ausdr&uuml;cklich nochmals mit Urteil in BFH\/NV 2014, 330). In der Einbeziehung der k&uuml;nftigen Bez&uuml;ge nach der statistischen Lebenserwartung liegt eine Typisierung. Bei Abweichungen vom typischen Fall verwirklicht sich das der Leibrente eigene Unsicherheitsmoment.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Der Senat erkennt hier ebenfalls keine Notwendigkeit, die Rechtsfrage noch einmal in einem Revisionsverfahren aufzurollen. Soweit der Kl&auml;ger beanstandet, die Einbeziehung der erst zu erwartenden Rentenbez&uuml;ge f&uuml;hre dazu, dass es praktisch keinen Fall der Doppelbesteuerung mehr geben werde, spricht das nicht gegen die Herangehensweise des Senats, sondern f&uuml;r die Verfassungskonformit&auml;t der gesetzlichen Vorschriften. Anders als dieser Einwand nahelegt, versteht es sich nicht von selbst, dass es in einer gewissen Anzahl von F&auml;llen zur Doppelbesteuerung und damit zur Verfassungswidrigkeit kommen muss.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Es liegt auch keine &#8211;ebenfalls in Bezug auf den Leibrentenbegriff geltend gemachte&#8211; Divergenz vor. Der Kl&auml;ger bezieht sich auf einen Rechtssatz des Gro&szlig;en Senats des BFH in seinem Beschluss in BFHE 165, 225, BStBl II 1992, 78, unter C.II.2., dass n&auml;mlich die vom Einkommensteuerrecht verlangte Trennung der Verm&ouml;gensumschichtung vom Rentenertrag in allen F&auml;llen zu beachten sei (der Senat erg&auml;nzt der Vollst&auml;ndigkeit halber, dass das Zitat in dem Beschluss sich fortsetzt mit &quot;in denen gleichm&auml;&szlig;ige Leistungen von der Lebensdauer abh&auml;ngen und dadurch ein vom Zinsfu&szlig; und von der Lebensdauer beeinflu&szlig;ter Ertrag bzw. Zinsaufwand zu erfassen ist&quot;). Der seitens des FG aufgestellte Rechtssatz, die Rentenzahlungen k&ouml;nnten unmittelbar mit Rentenbeitr&auml;gen verrechnet werden, weiche hiervon ab, da die Verm&ouml;gensumschichtung zwischen den Vorsorgeaufwendungen und dem Leibrentenstammrecht bzw. dem Rentenanspruch, nicht aber zwischen den Vorsorgeaufwendungen und den einzelnen Rentenzahlungen stattfinde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zun&auml;chst betrifft die Entscheidung des Gro&szlig;en Senats des BFH die Begriffsbestimmung von Leibrenten und dauernden Lasten unter der Rechtslage vor Inkrafttreten des ab 2005 durch das AltEinkG g&auml;nzlich neu gestalteten &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a EStG, so dass es der Erl&auml;uterung zu Geltungsanspruch und Reichweite der weiten Formulierung des Gro&szlig;en Senats des BFH (&quot;zu beachten&quot;) bedurft h&auml;tte. Ungeachtet dessen ist das FG von diesem Rechtssatz aber auch nicht abgewichen, ebenso wenig wie der Gesetzgeber und der beschlie&szlig;ende Senat vor ihm. Bereits der Gesetzgeber strebt mit den differenzierten Regelungen in &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a EStG betreffend die Besteuerungsanteile gerade an, die Trennung zwischen steuerfreier Verm&ouml;gensumschichtung und steuerbarem Ertrag &#8211;allerdings in administrierbarer und deswegen notwendig typisierender Weise&#8211; umzusetzen. Der Senat weist erg&auml;nzend darauf hin, dass das Postulat der steuerfreien Verm&ouml;gensumschichtung sich unter dem Aspekt der Doppelbesteuerung verfassungsrechtlich zwingend lediglich auf solche umgeschichteten Verm&ouml;gensbestandteile beziehen kann, deren Erwerb der Steuer unterlag. Der Senat kn&uuml;pft mit seiner Rechtsprechung zur Doppelbesteuerung naturgem&auml;&szlig; an die Vorgaben des Gesetzgebers an. Er setzt das Bestreben nach der Ausgrenzung steuerfreier Verm&ouml;gensumschichtung inhaltlich fort, indem er zu pr&uuml;fen verlangt, ob in jedem Falle die steuerliche Freistellung der Verm&ouml;gensumschichtung in Bezug auf bereits versteuertes Verm&ouml;gen gew&auml;hrleistet ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Gro&szlig;e Senat hat keine ausdr&uuml;cklichen Aussagen dazu getroffen, wie die dem Grunde nach gebotene Trennung der Verm&ouml;gensumschichtung vom Rentenertrag steuerlich verwirklicht zu werden hat. Er hat insbesondere nicht entschieden, dass bereits das Leibrentenstammrecht bzw. der Rentenanspruch in eine Verm&ouml;gensumschichtung und einen Ertragsanteil aufgespalten werden m&uuml;sse, mit der Folge, dass sich diese Spaltung quotal in den einzelnen Rentenbez&uuml;gen fortsetzen m&uuml;sste. Den dem zitierten Rechtssatz vorgeschalteten Ausf&uuml;hrungen l&auml;sst sich eher das Gegenteil entnehmen. Es hei&szlig;t dort, dieses Ziel (n&auml;mlich die Sonderung des steuerbaren Ertragsanteils von der nichtsteuerbaren Verm&ouml;gensumschichtung) k&ouml;nne durch Ankn&uuml;pfung an den b&uuml;rgerlich-rechtlichen Leibrentenbegriff nicht erreicht werden. Das spricht gegen das Konzept des Kl&auml;gers, sich eng an zivilrechtliche Vorstellungen anzulehnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Ein Bed&uuml;rfnis nach Rechtsfortbildung i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;1 FGO besteht nicht. Da es sich bei diesem Zulassungsgrund um einen Spezialfall der Zulassung wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung handelt, entsprechen die Voraussetzungen einander (vgl. Senatsbeschluss vom 25.&nbsp;August 2010 X&nbsp;B&nbsp;149\/09, BFH\/NV 2011, 266). Die danach erforderliche grunds&auml;tzliche Bedeutung der aufgeworfenen Rechtsfragen fehlt. Sie sind nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Im Hinblick auf den Gesichtspunkt der Abschnittsbesteuerung formuliert der Kl&auml;ger im Kern dieselbe Rechtsfrage wie bereits zum Leibrentenbegriff. Er m&ouml;chte wissen, ob zur Beurteilung der Doppelbesteuerung auch die in sp&auml;teren Veranlagungszeitr&auml;umen zuflie&szlig;enden Renten zu ber&uuml;cksichtigen seien, namentlich solche, die nur nach der statistischen Lebenserwartung zu erwarten seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese Rechtsfrage ist in der Rechtsprechung des Senats bereits gekl&auml;rt (s.o. unter 1.c). Auch der Hinweis des Kl&auml;gers auf die Abschnittsbesteuerung bietet keinen Anlass, die Frage erneut in einem Revisionsverfahren zu pr&uuml;fen. Richtig ist, dass die Einbeziehung sp&auml;terer und auch erst zu erwartender Rentenzahlungen die Doppelbesteuerung eher ausschlie&szlig;t als dies ohne die Einbeziehung der Fall w&auml;re. Dieser Gesichtspunkt ist allein von dem dem Kl&auml;ger nicht genehmen Ergebnis der Senatsauffassung abgeleitet und spricht nicht f&uuml;r deren Fehlerhaftigkeit (s.o. unter 1.c&nbsp;bb).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Unter dem Aspekt des Vertrauensschutzes formuliert der Kl&auml;ger die Frage, ob ein Steuerpflichtiger, der vor Inkrafttreten des AltEinkG seine Rentenbeitr&auml;ge als Sonderausgaben abgezogen hat, sich auf den rechtsstaatlichen Vertrauensschutz berufen k&ouml;nne, damit er steuerlich so behandelt werde, als habe er seine Rentenbeitr&auml;ge nicht aus unversteuertem Einkommen geleistet. Auch diese Frage ist nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig. Der Senat hat die Neuordnung der Besteuerung der Alterseink&uuml;nfte gepr&uuml;ft und im Ergebnis f&uuml;r verfassungskonform erachtet (s.o. unter 1.b&nbsp;aa). Bei einem Gesetz, das wie das AltEinkG einen Lebensbereich steuerlich wesentlich umgestaltet, ist die Frage des Vertrauensschutzes notwendiger Bestandteil verfassungsrechtlicher &Uuml;berlegungen. Der Senat hat diese vorgenommen. Er verweist auf seine unter 1.b&nbsp;aa&nbsp; genannte Rechtsprechung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine neuerliche Pr&uuml;fung der Frage in einem Revisionsverfahren ist nicht veranlasst. Die Aspekte, die der Kl&auml;ger vorbringt, sind nicht neu. Der Kl&auml;ger verweist darauf, dass sein Einwand nicht in erster Linie auf den generellen gesetzlichen Paradigmenwechsel in der Besteuerung der Renteneink&uuml;nfte und das allgemeine Vertrauen in den Fortbestand der bisherigen Rentenbesteuerung abziele. Vielmehr betreffe er das besondere Vertrauen des Steuerpflichtigen dahin, dass der Sonderausgabenabzug hinsichtlich der Vorsorgeaufwendungen nicht zu einer sp&auml;teren Besteuerung der Rente f&uuml;hre. Dieses Vorbringen ist indes nicht geeignet, die Rechtsprechung des Senats in Frage zu stellen. Der Senat kann noch dahinstehen lassen, ob ein vertrauensbegr&uuml;ndender Tatbestand vorhanden ist. Das FA hat zu Recht darauf hingewiesen, dass der Sonderausgabenabzug rechtlich nicht zur Disposition des Steuerpflichtigen steht, wobei der Senat nicht verkennt, dass es praktisch nur dann zum Sonderausgabenabzug kommen wird, wenn der Steuerpflichtige entsprechende Sonderausgaben geltend macht. Jedenfalls aber ist das Vertrauen des Inhalts, der Sonderausgabenabzug f&uuml;hre nicht zur Steuerpflicht der Rente, in der Sache &uuml;berhaupt nicht von dem allgemeinen Vertrauen in den Fortbestand der Rentenbesteuerung zu unterscheiden. Es war gerade das Anliegen des AltEinkG, das Verh&auml;ltnis zwischen der steuerlichen Behandlung der Vorsorgeaufwendungen in der Erwerbsphase und derjenigen der Rentenbez&uuml;ge in der Rentenphase &#8211;ein allgemeines Problem jedweder Rentenbesteuerung&#8211; aufeinander abzustimmen. Etwaige u.a. auf die steuerliche Behandlung der Vorsorgeaufwendungen gegr&uuml;ndete Erwartungshaltungen der Betroffenen sind daher wesentlicher Bestandteil der verfassungsrechtlichen Pr&uuml;fung durch den Senat gewesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ohne dass es noch darauf ank&auml;me, weist der Senat darauf hin, dass eine steuerliche Freistellung der Rentenbez&uuml;ge mit R&uuml;cksicht auf die steuerliche Behandlung der Vorsorgeaufwendungen unter dem Aspekt des Vertrauensschutzes &#8211;gleich aus welchem Rechtsgrunde&#8211; zur Vermeidung einer doppelten und damit ungerechtfertigten Beg&uuml;nstigung folgerichtig eigentlich auch verlangte, den dann widerstreitenden Sonderausgabenabzug der vergangenen Jahrzehnte r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen, die entsprechenden Einkommensteuerbescheide zu &auml;ndern und Zinsen nach &sect;&nbsp;233a der Abgabenordnung festzusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Schlie&szlig;lich liegt auch der ger&uuml;gte Verfahrensfehler nicht vor. Der Kl&auml;ger meint, das Urteil des FG sei im Hinblick auf alle drei Gesichtspunkte (Leibrentenbegriff, Abschnittsbesteuerung und Vertrauensschutz) i.S. des &sect;&nbsp;119 Nr.&nbsp;6 FGO nicht bzw. nicht hinreichend mit Urteilsgr&uuml;nden versehen. Das trifft nicht zu. Ein absoluter Revisionsgrund nach &sect;&nbsp;119 Nr.&nbsp;6 FGO liegt nur dann vor, wenn eine Begr&uuml;ndung f&uuml;r den Urteilsausspruch &uuml;berhaupt fehlt oder die Entscheidungsgr&uuml;nde insgesamt nur aus inhaltsleeren Floskeln bestehen oder missverst&auml;ndlich und verworren sind. Eine lediglich kurze, l&uuml;ckenhafte oder fehlerhafte Begr&uuml;ndung stellt hingegen keinen Zulassungsgrund dar. Vielmehr ist erforderlich, dass den Beteiligten &#8211;zumindest in Bezug auf einen der wesentlichen Streitpunkte&#8211; die M&ouml;glichkeit entzogen ist, die getroffene Entscheidung auf ihre Rechtm&auml;&szlig;igkeit hin zu &uuml;berpr&uuml;fen (vgl. Senatsbeschluss vom 7.&nbsp;Juli 2014 X&nbsp;B&nbsp;134\/13, BFH\/NV 2014, 1772, m.w.N.). Daran fehlt es. Das FG ist auf jeden der Einw&auml;nde des Kl&auml;gers kurz, aber zutreffend eingegangen und hat seine Entscheidung im Wesentlichen unter Bezugnahme auf die Senatsrechtsprechung begr&uuml;ndet. Unter diesen Voraussetzungen waren l&auml;ngere Ausf&uuml;hrungen zur Rechtslage nicht mehr geboten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>6. Von einer weiteren Begr&uuml;ndung sieht der Senat nach &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.5.2015, X B 168\/14 Rentenbesteuerung: Alterseink&uuml;nftegesetz und Doppelbesteuerung Tenor Die Beschwerde des Kl&auml;gers wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts D&uuml;sseldorf vom 23. Oktober 2014&nbsp;&nbsp;12 K 4303\/11 E wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen. Tatbestand 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) bezieht &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-168-14-rentenbesteuerung-alterseinkuenftegesetz-und-doppelbesteuerung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;B&nbsp;168\/14 &#8211; Rentenbesteuerung: Alterseink&uuml;nftegesetz und Doppelbesteuerung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-64898","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64898","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64898"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64898\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64898"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64898"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64898"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}