{"id":64928,"date":"2015-09-03T17:29:54","date_gmt":"2015-09-03T15:29:54","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=64928"},"modified":"2015-09-03T17:29:54","modified_gmt":"2015-09-03T15:29:54","slug":"viii-b-5-14-behandlung-eines-ueberpreises-fuer-ein-festverzinsliches-wertpapier-verfassungsmaessigkeit-des-versorgungsfreibetrags-in-2002-und-2003-sachlicher-anwendungsbereich-von-par-68-fgo-anforderu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-5-14-behandlung-eines-ueberpreises-fuer-ein-festverzinsliches-wertpapier-verfassungsmaessigkeit-des-versorgungsfreibetrags-in-2002-und-2003-sachlicher-anwendungsbereich-von-par-68-fgo-anforderu\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;B&nbsp;5\/14 &#8211; Behandlung eines &Uuml;berpreises f&uuml;r ein festverzinsliches Wertpapier &#8211; Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des Versorgungsfreibetrags in 2002 und 2003 &#8211; Sachlicher Anwendungsbereich von &sect; 68 FGO &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde bei behauptetem Versto&szlig; gegen Verfassungsrecht oder Unionsrecht"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 30.6.2015, VIII B 5\/14<\/p>\n<p class=\"titel\">Behandlung eines &Uuml;berpreises f&uuml;r ein festverzinsliches Wertpapier &#8211; Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des Versorgungsfreibetrags in 2002 und 2003 &#8211; Sachlicher Anwendungsbereich von &sect; 68 FGO &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde bei behauptetem Versto&szlig; gegen Verfassungsrecht oder Unionsrecht<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;ger wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts vom 28. November 2013&nbsp;&nbsp;1 K 202\/11 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens haben die Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) ist unbegr&uuml;ndet und daher zur&uuml;ckzuweisen, weil die Voraussetzungen f&uuml;r eine Zulassung der Revision nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) nicht vorliegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Gegenstand des Beschwerdeverfahrens sind die nach Zustellung des angefochtenen Urteils am 19.&nbsp;Dezember 2013 ergangenen ge&auml;nderten Einkommensteuerbescheide f&uuml;r das Streitjahr 2002 vom 10.&nbsp;Januar 2014 und f&uuml;r das Streitjahr 2003, ebenfalls vom 10.&nbsp;Januar 2014.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die ge&auml;nderten Bescheide sind gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;127 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;68 FGO zum Gegenstand des Verfahrens geworden. Dies gilt auch, wenn &#8211;wie in den Bescheiden f&uuml;r beide Streitjahre&#8211; den urspr&uuml;nglichen Bescheiden Vorl&auml;ufigkeitsvermerke beigef&uuml;gt werden (Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 15.&nbsp;Oktober 2008 X&nbsp;B&nbsp;60\/07, BFH\/NV 2009, 205). Zudem ist auch ein Einkommensteuerbescheid, in dem wie im ge&auml;nderten Bescheid f&uuml;r das Streitjahr 2003 zus&auml;tzlich der Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung aufgehoben wird (&sect;&nbsp;164 Abs.&nbsp;3 der Abgabenordnung), ein &Auml;nderungsbescheid gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;68 FGO (BFH-Urteil vom 25.&nbsp;Februar 2009 IX&nbsp;R&nbsp;24\/08, BFHE 224, 390, BStBl II 2009, 587).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Ergeht w&auml;hrend des Verfahrens &uuml;ber eine zul&auml;ssige, aber unbegr&uuml;ndete Nichtzulassungsbeschwerde ein &Auml;nderungsbescheid, ist die Vorentscheidung grunds&auml;tzlich entsprechend &sect;&nbsp;127 FGO aufzuheben und die Sache an das Finanzgericht (FG) zur&uuml;ckzuverweisen. Die Vorentscheidung ist jedoch nicht aufzuheben, wenn wie hier der &Auml;nderungsbescheid keine gegen&uuml;ber den bisherigen Belastungen verb&ouml;sernde Entscheidung enth&auml;lt oder diese Entscheidung nicht streitig ist (BFH-Beschl&uuml;sse in BFH\/NV 2009, 205; vom 12.&nbsp;M&auml;rz 2013 VIII&nbsp;B&nbsp;85\/12, BFH\/NV 2013, 931; vom 26.&nbsp;Februar 2014 V&nbsp;B&nbsp;1\/13, BFH\/NV 2014, 915). Die Kl&auml;ger und der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) haben erkl&auml;rt, dass sich durch den Erlass der &Auml;nderungsbescheide und Beif&uuml;gung der Vorl&auml;ufigkeitsvermerke der Streitgegenstand nicht ge&auml;ndert habe und die dort vorl&auml;ufig geregelte Frage zur H&ouml;he der anrechenbaren ausl&auml;ndischen Kapitalertragsteuer im Beschwerdeverfahren nicht mehr streitbefangen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der Senat sieht keine Veranlassung, das Verfahren auszusetzen und das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hinsichtlich der Rechtsfrage anzurufen, ob die Zulassungsgr&uuml;nde gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 FGO in ihrer Auslegung durch die Rechtsprechung des BFH &#8211;wie die Kl&auml;ger behaupten&#8211; verfassungswidrig sind. Denn es verst&ouml;&szlig;t nach der Rechtsprechung des BVerfG nicht gegen Art.&nbsp;19 Abs.&nbsp;4 des Grundgesetzes (GG), dass gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 FGO die Zul&auml;ssigkeit der Revision vom Vorliegen bestimmter Zulassungsgr&uuml;nde abh&auml;ngt und die Konkretisierung der unbestimmten Rechtsbegriffe (wie grunds&auml;tzliche Bedeutung, Erforderlichkeit einer Entscheidung des Revisionsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder der Einheitlichkeit der Rechtsprechung) durch die Rechtsprechung zu erfolgen hat (s. BFH-Beschluss in BFH\/NV 2013, 931, mit Nachweisen zur Rechtsprechung des BVerfG). Anders als die Kl&auml;ger meinen, &uuml;berfordern diese Regelungen den Steuerpflichtigen nicht in unangemessener Weise. Denn das Erfordernis, die Zulassungsgr&uuml;nde gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 FGO in der erforderlichen Form darlegen zu m&uuml;ssen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 FGO), trifft nicht den Steuerpflichtigen unmittelbar, sondern ist an den Vertretungszwang gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;4 FGO gebunden; diese Vorgabe ist ebenfalls verfassungsgem&auml;&szlig; (BFH-Beschluss vom 19.&nbsp;Januar 2012 VI&nbsp;B&nbsp;98\/11, BFH\/NV 2012, 759, m.w.N.). Zudem ist der Kl&auml;ger selbst als Rechtsanwalt und Steuerberater zugelassen, f&uuml;hrt das Verfahren in eigener Sache und vertritt die Kl&auml;gerin als Prozessbevollm&auml;chtigter, sodass sich die Kl&auml;ger gerade nicht in der von ihnen als verfassungswidrig ger&uuml;gten Situation eines Steuerpflichtigen befinden, der nicht rechtskundig sei und die Revisionszulassung nicht erreichen k&ouml;nne.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Entgegen der Ansicht der Kl&auml;ger liegen die Voraussetzungen f&uuml;r eine Zulassung der Revision nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 und Nr.&nbsp;2 FGO nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Kl&auml;ger erwarben im Streitfall im Streitjahr 2002 vier festverzinsliche und im Streitjahr 2003 eine festverzinsliche verbriefte Schuldverschreibung der &ouml;ffentlichen Hand auf dem Zweitmarkt und zahlten beim Erwerb jeweils Kaufpreise, die &uuml;ber den Nominalbetr&auml;gen der Papiere lagen, weil der in den Schuldverschreibungen zugesagte Zins oberhalb des Marktzinses im Erwerbszeitpunkt lag. Sie wenden sich gegen die Behandlung der &uuml;ber die Nominalbetr&auml;ge der Schuldverschreibungen hinaus gezahlten &Uuml;berpreise als Anschaffungskosten der Schuldverschreibungen durch das FA und das FG und begehren deren eink&uuml;nftemindernde Ber&uuml;cksichtigung entweder als negative Einnahmen oder als Werbungskosten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Einwendungen der Kl&auml;ger in diesem Zusammenhang gen&uuml;gen entweder nicht den Darlegungsanforderungen der geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO oder sind unbegr&uuml;ndet und f&uuml;hren nicht zur Zulassung der Revision.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung s&auml;mtlicher Ertragsteuersenate des BFH ist der Begriff der Anschaffungskosten bei allen Einkunftsarten einheitlich zu verstehen (vgl. nur BFH-Beschluss vom 19.&nbsp;M&auml;rz 2014 X&nbsp;R&nbsp;28\/12, BFHE 245, 164, BStBl II 2014, 629, unter Rz&nbsp;96). F&uuml;r den Bereich der Eink&uuml;nfte aus Kapitalverm&ouml;gen sind Anschaffungskosten anhand des &uuml;bertragbaren Ma&szlig;stabs des &sect;&nbsp;255 des Handelsgesetzbuchs (HGB) die Aufwendungen, die geleistet werden, um einen Verm&ouml;gensgegenstand zu erwerben, ferner die Nebenkosten und nachtr&auml;glichen Anschaffungskosten (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 27.&nbsp;M&auml;rz 2007 VIII&nbsp;R&nbsp;62\/05, BFHE 217, 491, BStBl II 2010, 159, unter II.b, m.w.N.). &Uuml;ber dem Nennwert liegende Aufwendungen f&uuml;r den Erwerb eines festverzinslichen Wertpapiers, die als umlaufbedingte Unterschiedsbetr&auml;ge zwischen Marktpreis und Nennwert gezahlt werden, sind nach der gefestigten Rechtsprechung des Senats danach Anschaffungskosten des Wertpapiers als dem erworbenen Verm&ouml;gensgegenstand, auch wenn der &Uuml;berpreis auf einer &Auml;nderung des Kapitalmarktzinses beruht und den Marktpreis des Papiers widerspiegelt (BFH-Beschl&uuml;sse vom 30.&nbsp;Juli 2002 VIII&nbsp;B&nbsp;23\/02, BFH\/NV 2002, 1574; vom 5.&nbsp;August 2005 VIII&nbsp;B&nbsp;133\/04, BFH\/NV 2005, 2187).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die Kl&auml;ger st&uuml;tzen sich in Tz.&nbsp;14, 45 der Beschwerdebegr&uuml;ndung auf die Zulassungsgr&uuml;nde der grunds&auml;tzlichen Bedeutung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO) und einer erforderlichen Revisionszulassung zur Fortbildung des Rechts (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Voraussetzungen beider Zulassungsgr&uuml;nde sind jedoch nicht erf&uuml;llt. Die bei beiden Zulassungsgr&uuml;nden gleicherma&szlig;en notwendige Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit der aufgeworfenen Rechtsfrage (vgl. Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 7.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;115 Rz&nbsp;28, 41) verlangt bei einer durch die Rechtsprechung des BFH bereits gekl&auml;rten Rechtsfrage &#8211;wie im Streitfall&#8211; (s. unter 3.b&nbsp;aa) die Erl&auml;uterung, welche neuen Gesichtspunkte eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung dieser Frage durch den BFH erforderlich machen (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 25.&nbsp;November 2014 VI&nbsp;B&nbsp;1\/14, BFH\/NV 2015, 332; Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect;&nbsp;115 Rz&nbsp;28).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dem wird die Begr&uuml;ndung der Kl&auml;ger nicht gerecht. Sie wenden sich unter Tz.&nbsp;12 bis 53 der Beschwerdebegr&uuml;ndung vom 16.&nbsp;M&auml;rz 2014 mit materiell-rechtlichen Argumenten gegen die unter 3.b&nbsp;aa angef&uuml;hrte st&auml;ndige Rechtsprechung des BFH, die Anschaffungskosten bei den Eink&uuml;nften aus Kapitalverm&ouml;gen seien in Anlehnung an &sect;&nbsp;255 HGB zu ermitteln und begr&uuml;nden, warum aus ihrer Sicht der f&uuml;r den Erwerb der Wertpapiere gezahlte &Uuml;berpreis steuermindernd zu negativen Einnahmen oder Werbungskosten f&uuml;hren m&uuml;sse. Dies st&uuml;tzen sie ma&szlig;geblich darauf, dass wirtschaftlich zwischen dem Anspruch auf R&uuml;ckgew&auml;hr des Kapitals und dem Zinsanspruch zu unterscheiden sei und der &Uuml;berpreis an den Verk&auml;ufer nur f&uuml;r das Recht gezahlt werde, vom Emittenten bis zum Laufzeitende einen Zins oberhalb des Marktzinses vereinnahmen zu k&ouml;nnen. Der &Uuml;berpreis sei damit entweder Aufwand im Zusammenhang mit k&uuml;nftig vereinnahmten Zinsen oder als ratierlicher Aufwand aus dem Verbrauch eines Agios oder als negative Einnahme zu ber&uuml;cksichtigen (Tz.&nbsp;17 bis 39, 43, 44 bis 48 der Beschwerdebegr&uuml;ndung). Ihr Vortrag geht angesichts der unter 3.b&nbsp;aa zitierten gefestigten und entgegenstehenden Rechtsprechung des BFH schon nicht darauf ein, warum diese &quot;wirtschaftliche Betrachtungsweise&quot; des Vorgangs einen neuen Gesichtspunkt darstellen und eine erneute &Uuml;berpr&uuml;fung der Rechtsprechung erfordern soll. Stattdessen ist ihr Vortrag im Stile einer Revisionsbegr&uuml;ndung allein darauf gerichtet, aufzuzeigen, die entgegenstehende Rechtsprechung des BFH sei inhaltlich unzutreffend.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Auch der in Tz.&nbsp;14 der Beschwerdebegr&uuml;ndung angesprochene Zulassungsgrund der Revisionszulassung zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO) wird nicht den Anforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz 3 FGO gen&uuml;gend dargelegt. Das FG hat die unter 3.b&nbsp;aa zitierte Rechtsprechung des BFH zur Behandlung des &Uuml;berpreises als Teil der Anschaffungskosten angewendet, wovon auch die Kl&auml;ger ausgehen. Sie f&uuml;hren nur aus, dass sie diese Rechtsprechung f&uuml;r falsch halten. Es wird aber nicht begr&uuml;ndet, hinsichtlich welchen entscheidungserheblichen Rechtssatzes das FG von der Entscheidung eines anderen Gerichts abgewichen sein soll. Zu den in Tz.&nbsp;67 bis 69 der Beschwerdebegr&uuml;ndung angef&uuml;hrten Entscheidungen des BFH, die s&auml;mtlich zu anderen Rechtsfragen als der im Streitfall aufgeworfenen Rechtsfrage ergangen sind, hat sich das FG in der Vorentscheidung nicht ge&auml;u&szlig;ert und ist von ihnen auch nicht abgewichen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Die Revision ist des Weiteren nicht unter den in Tz.&nbsp;49&nbsp;ff., 57 der Beschwerdebegr&uuml;ndung angef&uuml;hrten Gesichtspunkten zuzulassen, der Streitfall werfe gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO verfassungsrechtliche Rechtsfragen von grunds&auml;tzlicher Bedeutung auf, n&auml;mlich, ob das sich nach der Rechtsprechung einstellende Besteuerungsergebnis die Kl&auml;ger in ihren Rechten aus Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 GG verletzt und ob ein mit Art.&nbsp;14 Abs.&nbsp;1 GG nicht vereinbares erdrosselndes Besteuerungsergebnis eintritt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Behauptet der Beschwerdef&uuml;hrer einer Nichtzulassungsbeschwerde einen Verfassungsversto&szlig;, muss er diesen im Einzelnen darlegen. Erforderlich ist hierzu eine substantiierte, an den Vorgaben des GG sowie der dazu ergangenen Rechtsprechung des BVerfG orientierte rechtliche Auseinandersetzung mit dem erstinstanzlichen Urteil (BFH-Beschluss vom 9.&nbsp;April 2014 VII&nbsp;B&nbsp;228\/13, BFH\/NV 2014, 1227). Es gen&uuml;gt danach nicht, den Verfassungsversto&szlig; wie hier nur mit allgemeinen Wendungen zu behaupten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Die Kl&auml;ger r&uuml;gen, sie m&uuml;ssten in den Streitjahren einerseits die laufenden Zinseinnahmen versteuern, da der &Uuml;berpreis in die Anschaffungskosten eingehe. Andererseits seien ihnen bei der Weiterver&auml;u&szlig;erung der Wertpapiere Ver&auml;u&szlig;erungsverluste entstanden, die steuerlich der privaten Verm&ouml;genssph&auml;re zuzuordnen und au&szlig;erhalb des Anwendungsbereichs der sonstigen Eink&uuml;nfte (&sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;2 i.V.m. &sect;&nbsp;23 des Einkommensteuergesetzes in der f&uuml;r die Streitjahre anzuwendenden Fassung &#8211;EStG&#8211;) nicht entlastend wirkten. Hierdurch werde das Gebot der Besteuerung nach der steuerlichen Leistungsf&auml;higkeit gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;3 GG verletzt. Die steuerliche Gesamtbelastung sei bei Betrachtung der Nachsteuerrendite ihrer Kapitalanlagen erdrosselnd, was gegen Art.&nbsp;14 GG versto&szlig;e.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Die unterschiedliche einkommensteuerrechtliche Erfassung von Wertsteigerungen im Betriebs- und Privatverm&ouml;gen &#8211;und damit auch Wertverlusten&#8211;, bei der Zuw&auml;chse und Minderungen des Verm&ouml;gensstamms im Privatverm&ouml;gen auf Grundlage des Dualismus der Einkunftsarten grunds&auml;tzlich au&szlig;er Betracht bleiben, ist indes nach der Rechtsprechung des BVerfG mit dem Gleichheitssatz vereinbar (s. BVerfG-Beschluss vom 7.&nbsp;Juli 2010&nbsp;&nbsp;2&nbsp;BvL&nbsp;14\/02, 2&nbsp;BvL&nbsp;2\/04, 2&nbsp;BvL&nbsp;13\/05, BVerfGE 127, 1, BStBl II 2011, 76 unter Rz&nbsp;68&nbsp;ff., 83). Auf diese ihrer Ansicht bereits entgegenstehende verfassungsgerichtliche Rechtsprechung zu Art.&nbsp;3 GG gehen die Kl&auml;ger in der Beschwerde nicht ein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(3) Zur behaupteten Verletzung des Grundrechts aus Art.&nbsp;14 GG fehlt eine Auseinandersetzung mit den Anforderungen, welche das BVerfG in seiner bisherigen Rechtsprechung an eine erdrosselnde Wirkung von Steuer- und Geldleistungspflichten stellt (s. BVerfG-Beschl&uuml;sse vom 18.&nbsp;Januar 2006&nbsp;&nbsp;2&nbsp;BvR&nbsp;2194\/99, BVerfGE 115, 97 unter C.II.1.b; vom 8.&nbsp;April 1997&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvR&nbsp;48\/94, BVerfGE 95, 267 unter C.I.1.; vom 31.&nbsp;Mai 1988&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvL&nbsp;22\/85, BVerfGE 78, 232 unter B.II.1.). Nach dieser Rechtsprechung des BVerfG ist hierf&uuml;r eine grundlegende Beeintr&auml;chtigung der gesamten Verm&ouml;gensverh&auml;ltnisse durch die Steuerzahlung zu verlangen. Dementsprechend h&auml;tten die Kl&auml;ger erl&auml;utern m&uuml;ssen, inwiefern die Steuerbelastung aufgrund der Einkommensteuerbescheide der Streitjahre, die teilweise auf der Besteuerung der in den Streitjahren erzielten Zinseink&uuml;nfte beruhte, erdrosselnde Wirkung hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>ee) Der weitere Vortrag der Kl&auml;ger, die Rechtsprechung, welche die Versteuerung der Zinseink&uuml;nfte einerseits und die Unbeachtlichkeit steuerlicher Ver&auml;u&szlig;erungsverluste andererseits zur Folge habe, versto&szlig;e gegen die unionsrechtliche Kapitalverkehrsfreiheit, gen&uuml;gt ebenfalls nicht den Darlegungsanforderungen gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO. Um die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO) oder die Erforderlichkeit einer Entscheidung des BFH zur Fortbildung des Rechts (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;1 FGO) darzulegen, muss in der Beschwerdebegr&uuml;ndung &#8211;wie bei der R&uuml;ge eines Verfassungsversto&szlig;es (s. unter 3.b&nbsp;cc)&#8211; im Hinblick auf die behauptete Verletzung von Unionsrecht schl&uuml;ssig und substantiiert unter Auseinandersetzung mit den zur aufgeworfenen Rechtsfrage in Rechtsprechung und Schrifttum vertretenen Auffassungen dargetan werden, weshalb die f&uuml;r bedeutsam gehaltene Rechtsfrage im Allgemeininteresse kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und im Streitfall kl&auml;rbar ist (BFH-Beschluss vom 15.&nbsp;Juli 2008 I&nbsp;B&nbsp;77\/08, juris, unter II.1.). Dies geschieht vorliegend nicht. Die Kl&auml;ger behaupten im &Uuml;brigen selbst nicht einmal, dass beim Erwerb eines ausl&auml;ndischen festverzinslichen Wertpapiers zu einem &Uuml;berpreis andere Besteuerungsfolgen als beim Erwerb eines vergleichbaren inl&auml;ndischen Wertpapiers eintreten, weshalb es von vornherein nicht ersichtlich ist, warum die Kl&auml;ger aufgrund dieser identischen Besteuerungsfolgen am Erwerb ausl&auml;ndischer festverzinslicher Wertpapiere gehindert sein sollten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>ff) Die R&uuml;ge, die Anwendung der unter 3.b&nbsp;aa angef&uuml;hrten st&auml;ndigen Rechtsprechung durch das FG in der angefochtenen Entscheidung versto&szlig;e gegen die Gew&auml;hrleistungen der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten i.V.m. Art.&nbsp;1 des Zusatzprotokolls, beinhaltet die R&uuml;ge einer fehlerhaften Rechtsanwendung des FG, die im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren grunds&auml;tzlich unbeachtlich ist (BFH-Beschluss vom 28.&nbsp;April 2010 VI&nbsp;B&nbsp;167\/09, BFHE 229, 272, BStBl II 2010, 747, unter Rz&nbsp;5).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Schlie&szlig;lich rechtfertigt auch der Vortrag, der Rechtsstreit habe grunds&auml;tzliche Bedeutung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO, weil dem Kl&auml;ger in den Streitjahren 2002 und 2003 ein Versorgungsfreibetrag wie einem Beamten zuzuerkennen sei, die Revisionszulassung nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Urteil vom 6.&nbsp;M&auml;rz 2002&nbsp;&nbsp;2&nbsp;BvL&nbsp;17\/99 (BVerfGE 105, 73, BStBl II 2002, 618) hat das BVerfG die unterschiedliche Besteuerung von Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung und von Pensionen als mit dem GG unvereinbar angesehen. Das BVerfG erkl&auml;rte die f&uuml;r verfassungswidrig erkl&auml;rten Regelungen aufgrund seiner Weitergeltungsanordnung aber in den Streitjahren f&uuml;r weiterhin anwendbar. Dem Gesetzgeber wurde aufgegeben, sp&auml;testens mit Wirkung zum l.&nbsp;Januar 2005 eine Neuregelung zu treffen und sich f&uuml;r die Zukunft f&uuml;r ein L&ouml;sungsmodell zu entscheiden und dieses folgerichtig auszugestalten (vgl. BVerfG-Urteil in BVerfGE 105, 73, BStBl II 2002, 618, unter D.II. der Gr&uuml;nde). Dieser Auftrag zur Neuregelung bezog sich auf den gesamten Bereich der Besteuerung der Alterseink&uuml;nfte, also auch auf den Versorgungsfreibetrag. Dementsprechend hat der Gesetzgeber im danach ge&auml;nderten Recht auch eine Regelung getroffen, nach der der Versorgungsfreibetrag (mit den bestehenden Altersgrenzen) schrittweise abgeschafft wird. In Anbetracht dieser Rechtslage kommt der Rechtsfrage, ob in den Streitjahren die Regelung des &sect;&nbsp;19 Abs.&nbsp;2 EStG verfassungswidrig ist, keine grunds&auml;tzliche Bedeutung mehr zu (s. BFH-Beschl&uuml;sse vom 4.&nbsp;Februar 2004 VI&nbsp;B&nbsp;119\/01, BFH\/NV 2004, 639; vom 12.&nbsp;September 2007 VI&nbsp;B&nbsp;45\/07, BFH\/NV 2008, 60, m.w.N.; vom 9.&nbsp;M&auml;rz 2011 X&nbsp;B&nbsp;57\/10, BFH\/NV 2011, 1128).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die Beschwerde ergeht im &Uuml;brigen ohne weitere Begr&uuml;ndung (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz 2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>6. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 30.6.2015, VIII B 5\/14 Behandlung eines &Uuml;berpreises f&uuml;r ein festverzinsliches Wertpapier &#8211; Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des Versorgungsfreibetrags in 2002 und 2003 &#8211; Sachlicher Anwendungsbereich von &sect; 68 FGO &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde bei behauptetem Versto&szlig; gegen Verfassungsrecht oder Unionsrecht Tenor Die Beschwerde der Kl&auml;ger wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-5-14-behandlung-eines-ueberpreises-fuer-ein-festverzinsliches-wertpapier-verfassungsmaessigkeit-des-versorgungsfreibetrags-in-2002-und-2003-sachlicher-anwendungsbereich-von-par-68-fgo-anforderu\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;B&nbsp;5\/14 &#8211; Behandlung eines &Uuml;berpreises f&uuml;r ein festverzinsliches Wertpapier &#8211; Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des Versorgungsfreibetrags in 2002 und 2003 &#8211; Sachlicher Anwendungsbereich von &sect; 68 FGO &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde bei behauptetem Versto&szlig; gegen Verfassungsrecht oder Unionsrecht<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-64928","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64928","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64928"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64928\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64928"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64928"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64928"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}