{"id":64931,"date":"2015-09-03T17:29:39","date_gmt":"2015-09-03T15:29:39","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=64931"},"modified":"2015-09-03T17:29:39","modified_gmt":"2015-09-03T15:29:39","slug":"iii-b-2-14-absetzung-fuer-abnutzung-von-mietereinbauten-abschreibung-nach-den-fuer-das-gebaeude-massgebenden-afa-saetzen-keine-massgeblichkeit-der-kuerzeren-laufzeit-eines-pachtvertrages","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-2-14-absetzung-fuer-abnutzung-von-mietereinbauten-abschreibung-nach-den-fuer-das-gebaeude-massgebenden-afa-saetzen-keine-massgeblichkeit-der-kuerzeren-laufzeit-eines-pachtvertrages\/","title":{"rendered":"III&nbsp;B&nbsp;2\/14 &#8211; Absetzung f&uuml;r Abnutzung von Mietereinbauten &#8211; Abschreibung nach den f&uuml;r das Geb&auml;ude ma&szlig;gebenden AfA-S&auml;tzen &#8211; Keine Ma&szlig;geblichkeit der k&uuml;rzeren Laufzeit eines Pachtvertrages"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 19.6.2015, III B 2\/14<\/p>\n<p class=\"titel\">Absetzung f&uuml;r Abnutzung von Mietereinbauten &#8211; Abschreibung nach den f&uuml;r das Geb&auml;ude ma&szlig;gebenden AfA-S&auml;tzen &#8211; Keine Ma&szlig;geblichkeit der k&uuml;rzeren Laufzeit eines Pachtvertrages<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts des Landes Sachsen-Anhalt vom 28. Oktober 2013&nbsp;&nbsp;1 K 492\/08 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Tochter der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) erwarb im Jahr 2001 ein mit einem sanierungsbed&uuml;rftigen Gutshaus bebautes Grundst&uuml;ck, das sie im November 2002 an die Kl&auml;gerin verpachtete. Der Pachtvertrag begann im November 2002 und sollte mit Ablauf des 31.&nbsp;Dezember 2014 enden. Alle P&auml;chtereinbauten sollten mit Vertragsablauf entsch&auml;digungslos auf die Verp&auml;chterin &uuml;bergehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin schuf im Streitjahr 2003 u.a. Ferienwohnungen und G&auml;stezimmer, einen Saunaraum sowie einen Fr&uuml;hst&uuml;cksraum, einen Festsaal, eine K&uuml;che und ein Billardzimmer. Die Herstellungskosten erfasste sie in ihrem Anlageverm&ouml;gen und schrieb sie ab. Im Fr&uuml;hling des Streitjahres 2004 vereinbarte die Kl&auml;gerin mit ihrer Tochter eine Verl&auml;ngerung der Pachtdauer bis zum 31.&nbsp;Dezember 2019; die P&auml;chterum- und -einbauten sollten entsprechend ihrer Restwerte gegen Entgelt an die Verp&auml;chterin &uuml;bergehen. Weiterhin wurde vereinbart, dass die Betriebser&ouml;ffnung im Juli 2004 erfolge und f&uuml;r die ersten f&uuml;nf Jahre nach Betriebser&ouml;ffnung keine Pacht zu zahlen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt) erlie&szlig; nach einer Betriebspr&uuml;fung ge&auml;nderte Einkommensteuerbescheide sowie Bescheide &uuml;ber den vortragsf&auml;higen Gewerbeverlust, in denen die Aufwendungen der Kl&auml;gerin f&uuml;r die Komplettsanierung des Geb&auml;udes nach den Grunds&auml;tzen der Geb&auml;udeabschreibung behandelt wurden und nicht wie zuvor nach der k&uuml;rzeren Pachtdauer.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einspruch und Klage blieben ohne Erfolg. Das Finanzgericht (FG) entschied, die Abschreibung von Mietereinbauten richte sich nach Geb&auml;udegrunds&auml;tzen; &auml;ltere Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH), wonach sich die Dauer der Absetzungen f&uuml;r Abnutzung (AfA) nach der k&uuml;rzeren Dauer des Nutzungsverh&auml;ltnisses richten k&ouml;nne, sei &uuml;berholt. Eine besondere betriebstypische Beanspruchung, die zu einer Verk&uuml;rzung der wirtschaftlichen oder technischen Nutzungsdauer f&uuml;hren k&ouml;nne, sei nicht ersichtlich. Angesichts der flexiblen Vertragsanpassung im Fr&uuml;hling 2004, die unter fremden Dritten nicht denkbar sei und nur durch das Verwandtschaftsverh&auml;ltnis der Vertragspartner erkl&auml;rt werden k&ouml;nne, sei davon auszugehen, dass das Nutzungsverh&auml;ltnis auch zuk&uuml;nftig verl&auml;ngert werde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Begr&uuml;ndung ihrer gegen die Nichtzulassung der Revision gerichteten Beschwerde tr&auml;gt die Kl&auml;gerin vor, die Rechtsfrage, ob ein Mieter aufgrund der zeitlichen Beschr&auml;nkung des zwischen ihm und dem Grundst&uuml;ckseigent&uuml;mer abgeschlossenen Pachtvertrages eine k&uuml;rzere AfA gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;7 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) zugrunde zu legen habe, wenn der Vertrag kein Optionsrecht zur Verl&auml;ngerung der Nutzungsdauer beinhalte, sei grunds&auml;tzlich bedeutsam. Das FG-Urteil weiche zudem vom Urteil des S&auml;chsischen FG vom 6.&nbsp;Oktober 2001&nbsp;&nbsp;6&nbsp;K&nbsp;552\/09 (Deutsches Steuerrecht\/Entscheidungsdienst &#8211;DStRE&#8211; 2012, 529) ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet und durch Beschluss zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Rechtssache hat keine grunds&auml;tzliche Bedeutung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) &Uuml;ber die von der Kl&auml;gerin herausgestellte Rechtsfrage k&ouml;nnte in einem Revisionsverfahren schon deshalb nicht entschieden werden, weil das FG davon ausgegangen ist, dass das Nutzungsverh&auml;ltnis k&uuml;nftig verl&auml;ngert werde. Diese Schlussfolgerung bindet den Senat gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO, da sie weder den Denkgesetzen noch allgemeinen Erfahrungss&auml;tzen widerspricht; sie ist zudem m&ouml;glich (dazu Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 7.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;118 Rz&nbsp;54&nbsp;ff.). Das FG hat daraus auch zutreffend gefolgert, dass deshalb &#8211;wie bei Einr&auml;umung einer Verl&auml;ngerungsoption&#8211; von einer l&auml;ngeren als der vereinbarten Pachtzeit auszugehen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) An der grunds&auml;tzlichen Bedeutung w&uuml;rde es aber auch deshalb fehlen, weil die Rechtsfrage bereits entschieden ist. Der BFH hat &#8211;wie das FG zutreffend ausf&uuml;hrt&#8211; im Urteil vom 25.&nbsp;Februar 2010 IV&nbsp;R&nbsp;2\/07 (BFHE 228, 431, BStBl II 2010, 670) entschieden, dass Herstellungskosten f&uuml;r ein Geb&auml;ude mit den f&uuml;r dieses Geb&auml;ude ma&szlig;gebenden AfA-S&auml;tzen und nicht nach der mutma&szlig;lichen k&uuml;rzeren Dauer des Pachtverh&auml;ltnisses abgesetzt werden k&ouml;nnen, da &sect;&nbsp;7 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;2 EStG ausdr&uuml;cklich auf die (voraussichtliche) tats&auml;chliche Nutzungsdauer des Geb&auml;udes und nicht auf eine davon ggf. abweichende k&uuml;rzere Dauer des Miet- oder Pachtverh&auml;ltnisses abstelle. Kommt es auf die Pachtdauer aber nicht an, so ist unerheblich, ob sie aufgrund einer Option vom P&auml;chter verl&auml;ngert werden k&ouml;nnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ein Steuerpflichtiger kann sich gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;7 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;2 EStG zudem auf eine die technische Nutzungsdauer unterschreitende wirtschaftliche Nutzungsdauer nur berufen, wenn das Wirtschaftsgut vor Ablauf der technischen Nutzungsdauer objektiv wirtschaftlich verbraucht ist. Ein wirtschaftlicher Verbrauch ist nur anzunehmen, wenn die M&ouml;glichkeit einer wirtschaftlich sinnvollen (anderweitigen) Nutzung oder Verwertung endg&uuml;ltig entfallen ist (BFH-Urteil vom 4.&nbsp;M&auml;rz 2008 IX&nbsp;R&nbsp;16\/07, BFH\/NV 2008, 1310). Daran w&uuml;rde es im Streitfall schon deshalb fehlen, weil die Verp&auml;chterin nach der Vertrags&auml;nderung den Zeitwert der Mietereinbauten zu verg&uuml;ten hat, denn die Erzielung eines erheblichen Ver&auml;u&szlig;erungserl&ouml;ses steht einem wirtschaftlichen Verbrauch entgegen (z.B. BFH-Urteil vom 19.&nbsp;November 1997 X&nbsp;R&nbsp;78\/94, BFHE 184, 522, BStBl II 1998, 59).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die von der Kl&auml;gerin ger&uuml;gte Divergenz (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO) liegt nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das den Umbau einer B&auml;ckerei zu einem Antiquit&auml;tengesch&auml;ft betreffende Urteil des S&auml;chsischen FG in DStRE 2012, 529 hat eine technische Nutzungsdauer von 20&nbsp;Jahren angenommen, weil es sich im Wesentlichen nicht um langlebigere Bestandteile, sondern um Kosten technischer Einrichtungen wie Heizungsleitungen, Heizungskessel und Elektroinstallation sowie die Holzfenster und Fu&szlig;boden gehandelt habe, und weiter ausgef&uuml;hrt, dass die wirtschaftliche Nutzungsdauer nicht weniger als 20&nbsp;Jahre betrage, weil der Mietvertrag eine Mindestmietdauer von zehn Jahren und eine Verl&auml;ngerungsoption um jeweils ein Jahr vorsehe, wenn keine vorherige K&uuml;ndigung erfolge.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dieser auf der Rechtsprechung des BFH beruhenden und ausdr&uuml;cklich auf die Verh&auml;ltnisse des Einzelfalles bezogenen Entscheidung widerspricht das angefochtene Urteil nicht, denn das FG hat keine gegen&uuml;ber &sect;&nbsp;7 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 EStG verk&uuml;rzte technische Nutzungsdauer der von der Kl&auml;gerin vorgenommenen &quot;Komplettsanierung&quot; festgestellt. Die Ausf&uuml;hrungen des S&auml;chsischen FG zur wirtschaftlichen Nutzungsdauer der Umbauten tragen dessen Urteil dagegen nicht. Eine die technische Nutzungsdauer unterschreitende wirtschaftliche Nutzungsdauer kam dort, was das S&auml;chsische FG m&ouml;glicherweise &uuml;bersehen hat, im &Uuml;brigen schon deshalb nicht in Betracht, weil die Vermieterin &#8211;wie im Streitfall&#8211; die vorgenommenen Einbauten nach Beendigung der &Uuml;berlassung zu markt&uuml;blichen Preisen &uuml;bernehmen sollte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Von einer weiteren Begr&uuml;ndung sieht der Senat ab (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;1 i.V.m. &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 19.6.2015, III B 2\/14 Absetzung f&uuml;r Abnutzung von Mietereinbauten &#8211; Abschreibung nach den f&uuml;r das Geb&auml;ude ma&szlig;gebenden AfA-S&auml;tzen &#8211; Keine Ma&szlig;geblichkeit der k&uuml;rzeren Laufzeit eines Pachtvertrages Tenor Die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts des Landes Sachsen-Anhalt vom 28. Oktober 2013&nbsp;&nbsp;1 K 492\/08 wird als unbegr&uuml;ndet &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-2-14-absetzung-fuer-abnutzung-von-mietereinbauten-abschreibung-nach-den-fuer-das-gebaeude-massgebenden-afa-saetzen-keine-massgeblichkeit-der-kuerzeren-laufzeit-eines-pachtvertrages\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;B&nbsp;2\/14 &#8211; Absetzung f&uuml;r Abnutzung von Mietereinbauten &#8211; Abschreibung nach den f&uuml;r das Geb&auml;ude ma&szlig;gebenden AfA-S&auml;tzen &#8211; Keine Ma&szlig;geblichkeit der k&uuml;rzeren Laufzeit eines Pachtvertrages<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-64931","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64931","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64931"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64931\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64931"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64931"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64931"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}