{"id":65085,"date":"2015-11-06T17:00:06","date_gmt":"2015-11-06T15:00:06","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=65085"},"modified":"2015-11-06T17:00:06","modified_gmt":"2015-11-06T15:00:06","slug":"viii-r-8-13-arbeitszimmer-fuer-klavierlehrerin-mittelpunkt-der-beruflichen-taetigkeit-im-arbeitszimmer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-r-8-13-arbeitszimmer-fuer-klavierlehrerin-mittelpunkt-der-beruflichen-taetigkeit-im-arbeitszimmer\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;R&nbsp;8\/13 &#8211; Arbeitszimmer f&uuml;r Klavierlehrerin &#8211; Mittelpunkt der beruflichen T&auml;tigkeit im Arbeitszimmer"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 9.6.2015, VIII R 8\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Arbeitszimmer f&uuml;r Klavierlehrerin &#8211; Mittelpunkt der beruflichen T&auml;tigkeit im Arbeitszimmer<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision der Kl&auml;gerin gegen das Urteil des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz vom 17. Januar 2012&nbsp;&nbsp;2 K 1726\/10 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Beteiligten streiten &uuml;ber den Umfang des Abzugs von Raumkosten einer Klavierp&auml;dagogin und Pianistin.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) erzielte im Streitjahr 2008 Eink&uuml;nfte aus selbst&auml;ndiger Arbeit. Ihren Gewinn, der sich im Streitjahr auf 14.518,94&nbsp;EUR belief, ermittelte sie gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 des Einkommensteuergesetzes (EStG) durch Einnahmen&uuml;berschussrechnung. Die Einnahmen setzten sich im Wesentlichen aus Honoraren f&uuml;r von der Kl&auml;gerin erteilten Klavierunterricht und ihre T&auml;tigkeit als Konzertpianistin zusammen. In den geltend gemachten Betriebsausgaben waren die streitigen Aufwendungen f&uuml;r das sog. Klavierstudio in H&ouml;he von 2.492,29&nbsp;EUR erfasst, in dem die Kl&auml;gerin ihre Privatsch&uuml;ler und &#8211;im Zusammenhang mit Schwerpunktthemen und Wettbewerbsvorbereitungen&#8211; auch Sch&uuml;ler der Kreismusikschule, deren Unterricht im &Uuml;brigen in R&auml;umen der Kreismusikschule stattfand, unterrichtete.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das sog. Klavierstudio befindet sich im Erdgeschoss des von der Kl&auml;gerin zu Wohnzwecken genutzten Objektes. Ihm vorgelagert ist eine als Wartebereich genutzte Diele sowie ein Sanit&auml;rbereich. Das Haus der Kl&auml;gerin ist &uuml;ber eine Haust&uuml;r zug&auml;nglich, die in den Eingangsbereich f&uuml;hrt. Dieser er&ouml;ffnet zum einen den Zugang zu dem durch eine T&uuml;r abgetrennten Vorraum sowie im Weiteren zu der als Warteraum genutzten Diele. Der Eingangsbereich er&ouml;ffnet zum anderen &uuml;ber eine Treppe den Zugang zu den im Obergeschoss des Hauses liegenden Wohnr&auml;umen der Kl&auml;gerin.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das sog. Klavierstudio ist mit einem Klavier, einem Konzertfl&uuml;gel, St&uuml;hlen sowie Schr&auml;nken und Kommoden, in denen B&uuml;cher und Noten verwahrt werden, ausgestattet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) erkannte die streitigen Raumkosten zun&auml;chst insgesamt nicht an. Erst in dem hiergegen gerichteten Klageverfahren erlie&szlig; das FA am 2.&nbsp;M&auml;rz 2011 einen Einkommensteuer&auml;nderungsbescheid, in dem es die streitigen Aufwendungen in H&ouml;he von 1.250&nbsp;EUR ber&uuml;cksichtigte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) hat die dar&uuml;ber hinausgehende Klage mit seinem in den Entscheidungen der Finanzgerichte 2013, 592 ver&ouml;ffentlichten Urteil vom 17.&nbsp;Januar 2012&nbsp;&nbsp;2&nbsp;K&nbsp;1726\/10 abgewiesen. Es hat das Klavierstudio als h&auml;usliches Arbeitszimmer qualifiziert und keine weiteren Raumkosten abgezogen, weil im Streitfall kein T&auml;tigkeitsmittelpunkt festgestellt werden k&ouml;nne.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die vom Senat zugelassene Revision begr&uuml;ndet die Kl&auml;gerin mit der Verletzung formellen und materiellen Rechts.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt sinngem&auml;&szlig;,<br \/>das angefochtene Urteil der Vorinstanz aufzuheben und den Einkommensteuer&auml;nderungsbescheid vom 2.&nbsp;M&auml;rz 2011 dahin zu &auml;ndern, dass weitere Raumkosten in H&ouml;he von 1.242,29&nbsp;EUR als Betriebsausgaben bei den Eink&uuml;nften aus selbst&auml;ndiger Arbeit ber&uuml;cksichtigt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision der Kl&auml;gerin ist unbegr&uuml;ndet und daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin hat keinen Anspruch auf Abzug der Aufwendungen f&uuml;r das sog. Klavierstudio &uuml;ber den bereits ber&uuml;cksichtigten Betrag in H&ouml;he von 1.250&nbsp;EUR hinaus. Die Beurteilung des FG, bei dem sog. Klavierstudio handele es sich um ein h&auml;usliches Arbeitszimmer, ist revisionsrechtlich ebenso wenig zu beanstanden wie dessen Auffassung, ein Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen T&auml;tigkeit der Kl&auml;gerin sei nicht feststellbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das FG konnte auf der Grundlage seiner Feststellungen, an die der Senat gebunden ist, zu der Auffassung gelangen, dass das sog. Klavierstudio als h&auml;usliches Arbeitszimmer zu beurteilen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz 1 Nr.&nbsp;6b Satz 1 EStG kann ein Steuerpflichtiger Aufwendungen f&uuml;r ein h&auml;usliches Arbeitszimmer nicht als Betriebsausgaben abziehen. Dies gilt nicht, wenn f&uuml;r die betriebliche oder berufliche T&auml;tigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verf&uuml;gung steht (&sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b Satz&nbsp;2 EStG). In diesem Fall wird die H&ouml;he der abziehbaren Aufwendungen auf 1.250&nbsp;EUR begrenzt; die Beschr&auml;nkung der H&ouml;he nach gilt nicht, wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Bet&auml;tigung bildet (&sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b Satz&nbsp;3 EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Begriff des h&auml;uslichen Arbeitszimmers ist im Gesetz nicht n&auml;her bestimmt; seine Grenzen sind flie&szlig;end und es gibt &Uuml;bergangsformen (vgl. Senatsurteile vom 10.&nbsp;Oktober 2012 VIII&nbsp;R&nbsp;44\/10, BFH\/NV 2013, 359; vom 13.&nbsp;April 2010 VIII&nbsp;R&nbsp;27\/08, BFH\/NV 2010, 2038; vom 9.&nbsp;August 2011 VIII&nbsp;R&nbsp;4\/09, BFH\/NV 2012, 200; Senatsbeschluss vom 27.&nbsp;Juni 2011 VIII&nbsp;B&nbsp;22\/10, BFH\/NV 2011, 1682). Entscheidend ist das Gesamtbild (Senatsurteile in BFH\/NV 2012, 200; in BFH\/NV 2013, 359; Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 22.&nbsp;November 2006 X&nbsp;R&nbsp;1\/05, BFHE 216, 110, BStBl II 2007, 304).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Einzelnen wird unter einem h&auml;uslichen Arbeitszimmer ein Raum verstanden, der seiner Lage, Funktion und Ausstattung nach in die h&auml;usliche Sph&auml;re des Steuerpflichtigen eingebunden ist und vorwiegend der Erledigung gedanklicher, schriftlicher, verwaltungstechnischer oder -organisatorischer Arbeiten dient. Ein solcher Raum ist typischerweise mit B&uuml;rom&ouml;beln eingerichtet, wobei der Schreibtisch regelm&auml;&szlig;ig das zentrale M&ouml;belst&uuml;ck ist. Die Ausstattung mit einem Schreibtisch ist indessen nicht zwingend erforderlich; der Begriff des Arbeitszimmers ist auch nicht so zu verstehen, dass er lediglich solche R&auml;ume erfasst, die nach ihrer Funktion und Ausstattung nur zur b&uuml;rom&auml;&szlig;igen Erledigung der vorstehend genannten konzeptionellen und organisatorischen Arbeiten bestimmt sind. Ebenso wenig muss der Raum f&uuml;r die Verrichtung menschlicher Arbeit von einer gewissen Dauer hergerichtet sein (z.B. Senatsurteile in BFH\/NV 2013, 359; in BFH\/NV 2012, 200; BFH-Beschluss vom 28.&nbsp;Juni 2006 IV&nbsp;B&nbsp;75\/05, BFH\/NV 2006, 2243).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Das FG hat unter Anwendung dieser Grunds&auml;tze in revisionsrechtlich nicht zu beanstandender Weise das sog. Klavierstudio als h&auml;usliches Arbeitszimmer qualifiziert. Die dem FG als Tatsacheninstanz obliegende W&uuml;rdigung der R&auml;umlichkeiten unter Ber&uuml;cksichtigung der baulichen Gegebenheiten, der Ausstattung des Studios sowie dessen Funktionszuweisung und Nutzung widerspricht weder Denkgesetzen noch allgemeinen Erfahrungss&auml;tzen; sie ist m&ouml;glich und bindet den Senat gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Das FG konnte im Rahmen der ihm obliegenden Tatsachenw&uuml;rdigung zu der Annahme gelangen, dass das sog. Klavierstudio in die h&auml;usliche Sph&auml;re des von der Kl&auml;gerin genutzten Einfamilienhauses eingebunden ist, denn es weist einen engen r&auml;umlichen Bezug zu den von der Kl&auml;gerin zu Wohnzwecken genutzten Bereichen aus.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine Durchbrechung des inneren Zusammenhangs eines Arbeitszimmers mit den in demselben Geb&auml;ude gelegenen Wohnr&auml;umen setzt regelm&auml;&szlig;ig voraus, dass das Arbeitszimmer &uuml;ber eine der Allgemeinheit zug&auml;ngliche und auch von anderen Personen genutzte Verkehrsfl&auml;che zu erreichen ist, da nur in diesem Fall die r&auml;umliche Trennung zwischen Arbeitszimmer und Wohnhaus so stark ausgepr&auml;gt ist, dass der Zusammenhang zur h&auml;uslichen Sph&auml;re gel&ouml;st wird. Dementsprechend erfordert die Annahme eines h&auml;uslichen Arbeitszimmers keine unmittelbare Verbindung des Arbeitszimmers zur Wohnung; auch Mansardenzimmer oder Kellerr&auml;ume im selben Haus stehen als Zubeh&ouml;rr&auml;ume zu der Wohnung noch in einer r&auml;umlichen Verbindung, die sie als h&auml;usliches Arbeitszimmer einordnen l&auml;sst (z.B. Senatsurteil vom 15.&nbsp;Januar 2013 VIII&nbsp;R&nbsp;7\/10, BFHE 240, 121, BStBl II 2013, 374). Sogar die Lage der R&auml;ume in einem Anbau, der nicht vom Wohnhaus aus, sondern nur &uuml;ber einen separaten, stra&szlig;enabgewandten Eingang vom Garten aus betreten werden kann (BFH-Urteil vom 13.&nbsp;November 2002 VI&nbsp;R&nbsp;164\/00, BFHE 201, 86, BStBl II 2003, 350), gen&uuml;gt noch f&uuml;r die Einbindung in die h&auml;usliche Sph&auml;re (z.B. Senatsurteil in BFHE 240, 121, BStBl II 2013, 374).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ausweislich der Grundrisszeichnung, auf die das FG Bezug genommen hat, ist das sog. Klavierstudio nicht unmittelbar &uuml;ber einen separaten Hauseingang zug&auml;nglich. Auch wenn ein solcher keine zwingende Voraussetzung f&uuml;r die Annahme eines Raumes mit betriebsst&auml;tten&auml;hnlichem Gepr&auml;ge ist, so muss sich ein solcher Eingangsbereich jedoch erkennbar von den ansonsten privat genutzten R&auml;umlichkeiten absetzen und darf &#8211;abgesehen von einer T&uuml;r&#8211; keine r&auml;umliche Verbindung zu diesen aufweisen (vgl. zum gemeinsamen Eingangsbereich in Form eines Windfanges im Fall einer sog. Notfallpraxis BFH-Urteil vom 20.&nbsp;November 2003 IV&nbsp;R&nbsp;3\/02, BFHE 205, 46, BStBl II 2005, 203).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Vorliegend fehlt es an einer hinreichend klaren Abgrenzung des Eingangsbereiches zu den privat genutzten R&auml;umen. Denn &#8211;dies best&auml;tigt der vorliegende Grundriss&#8211; die Kl&auml;gerin musste den Eingangsbereich nicht nur nutzen, um in die im Obergeschoss gelegenen Wohnr&auml;ume zu gelangen. Der Eingangsbereich gab ihr zudem die M&ouml;glichkeit, das sog. Klavierstudio zu erreichen, ohne der Allgemeinheit zug&auml;ngliche Verkehrsfl&auml;chen nutzen zu m&uuml;ssen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Umstand, dass auch die Sch&uuml;ler der Kl&auml;gerin jenen Eingangsbereich genutzt haben, um &#8211;&uuml;ber den Vorraum&#8211; zun&auml;chst in die als Wartebereich genutzte Diele und sodann in das sog. Klavierstudio zu gelangen, macht den Eingangsbereich nicht zu einer der Allgemeinheit zug&auml;nglichen Verkehrsfl&auml;che, denn ihnen war der Zutritt zum Eingangsbereich nur nach Einlass durch die Kl&auml;gerin m&ouml;glich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Hinweis der Kl&auml;gerin auf den aus dem Grundriss ersichtlichen, gesonderten Eingang zum Unterrichtsbereich f&uuml;hrt zu keinem anderen Ergebnis. Zum einen hat die Kl&auml;gerin nicht substantiiert dargetan, dass ihre Sch&uuml;ler (ausschlie&szlig;lich) jenen separaten Zugang zur Diele genutzt haben. Zum anderen &auml;nderte dieser Umstand nichts daran, dass die Kl&auml;gerin selbst keine &ouml;ffentlich zug&auml;nglichen Verkehrsfl&auml;chen passieren muss, um in das sog. Klavierstudio zu gelangen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dementsprechend f&uuml;hrt auch der Einwand der Kl&auml;gerin, zwischen Privatbereich und Eingangsbereich l&auml;gen ein als zus&auml;tzliche Trennung dienender Raum und zwei T&uuml;ren, zu keiner anderen Beurteilung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Der Umstand, dass das sog. Klavierstudio &#8211;anders als das typische h&auml;usliche Arbeitszimmer&#8211; nicht in der &uuml;blichen Weise b&uuml;rom&auml;&szlig;ig ausgestattet ist, f&uuml;hrt im Streitfall nicht dazu, dass es nicht mehr dem Typusbegriff des Arbeitszimmers entspricht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach der Rechtsprechung des Senats steht allein der Umstand, dass das Zimmer &#8211;anders als im Regelfall eines h&auml;uslichen Arbeitszimmers&#8211; nicht in der &uuml;blichen Weise b&uuml;rom&auml;&szlig;ig ausgestattet ist (Fehlen von z.B. PC, Telefon, Telefaxger&auml;t oder andere b&uuml;rotypische Einrichtungsgegenst&auml;nde), der Annahme eines h&auml;uslichen Arbeitszimmers nicht entgegen. Entscheidend ist vielmehr, ob die Nutzung durch den Steuerpflichtigen der Nutzung eines &quot;typischen&quot; Arbeitszimmers durch Angeh&ouml;rige anderer Berufsgruppen gleichkommt (s. Senatsurteil in BFH\/NV 2013, 359, zum &quot;&Uuml;bezimmer&quot; einer Klarinettistin), insbesondere in Form von Vorbereitungshandlungen, die die Grundlage der au&szlig;erhalb des Hauses verrichteten Berufst&auml;tigkeit bilden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die vom FG hierzu auf der Grundlage der Angaben der Kl&auml;gerin getroffene Wertung, die Nutzung des Studios entspreche der Nutzung eines &quot;typischen&quot; Arbeitszimmers durch Angeh&ouml;rige anderer Berufsgruppen, ist revisionsrechtlich nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin war im Streitjahr im Wesentlichen als Lehrerin aber auch als Konzertpianistin t&auml;tig. Der (ehrenamtlichen) T&auml;tigkeit der Kl&auml;gerin als Organistin hat das FG zu Recht keine entscheidungserhebliche Bedeutung beigemessen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin hat das sog. Klavierstudio nicht nur f&uuml;r den Unterricht mit ihren Sch&uuml;lern genutzt, sondern in erheblichem Umfang auch f&uuml;r die Unterrichtsvorbereitung, die Vorbereitung auf ihre Konzerte und zum Halten des Niveaus ihres Spiels. Unter Ber&uuml;cksichtigung dieser Umst&auml;nde konnte das FG zu dem Schluss gelangen, die Nutzung des Studios durch die Kl&auml;gerin komme der Nutzung eines &quot;typischen&quot; Arbeitszimmers durch Angeh&ouml;rige anderer Berufsgruppen gleich. Dies gilt selbst dann, wenn der Senat unterstellt, dass das &Uuml;ben der Kl&auml;gerin nicht nur ihrer T&auml;tigkeit als Konzertpianistin zugutekommt, sondern ebenso f&uuml;r die Aus&uuml;bung ihrer unterrichtenden T&auml;tigkeit als unerl&auml;sslich anzusehen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Das FG konnte auf der Grundlage der Angaben der Kl&auml;gerin ferner zu der Auffassung gelangen, dass das sog. Klavierstudio nicht als Raum mit betriebsst&auml;tten&auml;hnlichem Gepr&auml;ge anzusehen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Beruflich genutzte R&auml;ume, die in die h&auml;usliche Sph&auml;re des Steuerpflichtigen eingebunden sind, k&ouml;nnen durch ihre &#8211;f&uuml;r eine b&uuml;rom&auml;&szlig;ige Nutzung untypische&#8211; Ausstattung und eine damit zusammenh&auml;ngende Funktionszuweisung ein betriebsst&auml;tten&auml;hnliches Gepr&auml;ge erlangen (z.B. Senatsurteil in BFH\/NV 2013, 359). So k&ouml;nnen technische Anlagen und Schallschutzma&szlig;nahmen dem betreffenden Raum das Gepr&auml;ge eines h&auml;uslichen Tonstudios geben (vgl. BFH-Urteile vom 16.&nbsp;Oktober 2002 XI&nbsp;R&nbsp;89\/00, BFHE 201, 27, BStBl II 2003, 185; vom 28.&nbsp;August 2003 IV&nbsp;R&nbsp;53\/01, BFHE 203, 324, BStBl II 2004, 55; Senatsurteil in BFH\/NV 2012, 200). Auch eine als Behandlungsraum ausgestattete und &uuml;ber einen separaten Eingang f&uuml;r Patienten leicht zug&auml;ngliche Notfallpraxis im selbstgenutzten Einfamilienhaus ist kein h&auml;usliches Arbeitszimmer (vgl. BFH-Urteile vom 5.&nbsp;Dezember 2002 IV&nbsp;R&nbsp;7\/01, BFHE 201, 166, BStBl II 2003, 463; in BFHE 205, 46, BStBl II 2005, 203; vgl. auch Senatsurteil in BFH\/NV 2010, 2038 zum h&auml;uslichen Arbeitszimmer eines Rechtsanwalts), ebenso wenig ein dem Einlagern und Aufbewahren betrieblicher Bedarfsgegenst&auml;nde gewidmetes und entsprechend eingerichtetes Warenlager (vgl. BFH-Urteil in BFHE 216, 110, BStBl II 2007, 304).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiernach ist f&uuml;r die Abgrenzung eines Arbeitszimmers von einem Raum mit betriebsst&auml;tten&auml;hnlichem Gepr&auml;ge neben der Ausstattung auch dessen funktionale Bestimmung ma&szlig;geblich. Ist ein Raum nach au&szlig;en erkennbar f&uuml;r den Publikumsverkehr gewidmet und f&uuml;r das Publikum (Patienten, Mandanten, Kunden) leicht zug&auml;nglich, liegt regelm&auml;&szlig;ig kein Arbeitszimmer vor. An einer &quot;leichten Zug&auml;nglichkeit&quot; f&uuml;r Publikum fehlt es allerdings, wenn diese Personen erst einen den Privatbereich betreffenden Flur durchqueren m&uuml;ssen, der den Zugang zu den Wohnr&auml;umen erm&ouml;glicht (BFH-Beschluss vom 15.&nbsp;Juni 2007 XI&nbsp;B&nbsp;93\/06, BFH\/NV 2007, 1650; BFH-Urteil vom 9.&nbsp;November 2006 IV&nbsp;R&nbsp;2\/06, BFH\/NV 2007, 677).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zwar setzt die von der Rechtsprechung in diesem Kontext geforderte &quot;leichte Zug&auml;nglichkeit&quot; des f&uuml;r betriebliche Zwecke genutzten Raumes nicht notwendigerweise voraus, dass dieser &#8211;wie z.B. in einer &ouml;ffentlichen Musikschule&#8211; (zu bestimmten Zeiten) frei zug&auml;nglich ist. Auch rechtfertigt allein der Umstand, dass Publikum (nur) nach Terminvereinbarung empfangen wird, nicht die Annahme, es fehle an einer leichten Zug&auml;nglichkeit des Raumes.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Wird indes ein in die h&auml;usliche Sph&auml;re eingebundener, technisch nicht besonders ausgestatteter Raum in unterschiedlicher Weise genutzt, so h&auml;ngt die Beurteilung als Arbeitszimmer von Intensit&auml;t und Dauerhaftigkeit eines die Einbindung in die h&auml;usliche Sph&auml;re &uuml;berlagernden Publikumsverkehrs ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Streitfall ist es revisionsrechtlich nicht zu beanstanden, dass das FG auf der Grundlage der f&uuml;r den Senat bindenden Feststellungen angenommen hat, der Publikumsverkehr sei nicht intensiv und dauerhaft genug, um die Einbindung des sog. Klavierstudios in die h&auml;usliche Sph&auml;re zu &uuml;berlagern. Diese W&uuml;rdigung verst&ouml;&szlig;t bereits in Anbetracht der von der Kl&auml;gerin selbst dargelegten Ausstattung und Nutzung des sog. Klavierstudios nicht gegen Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungss&auml;tze und stellt entgegen der Auffassung der Kl&auml;gerin auch keine un&uuml;berwindbaren Anforderungen an den Nachweis eines Raumes mit &uuml;berwiegend betriebsst&auml;tten&auml;hnlichem Charakter.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ausweislich der vorliegenden &Uuml;bersicht, auf die das FG abgestellt hat, fand im Streitjahr in dem sog. Klavierstudio lediglich an vier Tagen pro Woche Unterricht statt, und zwar insgesamt zehn Stunden. Daneben erfolgten teilweise an Wochenenden Proben unter Beteiligung Dritter.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Klavierstudio war &#8211;abgesehen von der Ausstattung mit zwei Klavieren&#8211; nicht in besonderer Weise f&uuml;r die unterrichtende T&auml;tigkeit eingerichtet. Es wies auch keine besondere technische Ausstattung aus, wie z.B. ein Tonstudio oder Praxisr&auml;ume.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach ihren eigenen Angaben nutzte die Kl&auml;gerin das Studio zudem nicht nur zu Unterrichtszwecken, sondern in erheblichem Umfang auch f&uuml;r die Unterrichtsvorbereitung, die Vorbereitung auf ihre Konzerte und zum Halten des Niveaus ihres Spiels. Sie nutzte das Studio mithin &#8211;wie dargelegt&#8211; in erheblichem Umfang in gleicher Weise wie Angeh&ouml;rige anderer Berufsgruppen ein &quot;typisches&quot; Arbeitszimmer nutzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Dass das FG keinen Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Bet&auml;tigung der Kl&auml;gerin festzustellen vermochte, l&auml;sst ebenfalls keine Rechtsfehler erkennen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach der st&auml;ndigen Rechtsprechung des BFH ist der &quot;Mittelpunkt&quot; i.S. des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz 1 Nr.&nbsp;6b Satz&nbsp;3 Halbsatz&nbsp;2 EStG &#8211;f&uuml;r alle Berufsgruppen gleicherma&szlig;en&#8211; nach dem inhaltlichen (qualitativen) Schwerpunkt der betrieblichen und beruflichen Bet&auml;tigung eines Steuerpflichtigen zu bestimmen (Senatsurteil vom 11.&nbsp;November 2014 VIII&nbsp;R&nbsp;3\/12, BFHE 248, 10, BStBl II 2015, 382, unter Verweis auf BFH-Urteile vom 13.&nbsp;November 2002 VI&nbsp;R&nbsp;28\/02, BFHE 201, 106, BStBl II 2004, 59; vom 15.&nbsp;M&auml;rz 2007 VI&nbsp;R&nbsp;65\/05, BFH\/NV 2007, 1133, m.w.N.; BFH-Beschluss vom 22.&nbsp;Oktober 2007 XI&nbsp;B&nbsp;12\/07, BFH\/NV 2008, 47, m.w.N.). Dies hat zur Folge, dass bei der Feststellung des Mittelpunktes der gesamten betrieblichen und beruflichen T&auml;tigkeit eines Steuerpflichtigen nicht im Wortsinne auf die betriebliche und berufliche T&auml;tigkeit, sondern in einem umfassenden Sinne auf die gesamte der Erzielung von Eink&uuml;nften dienende T&auml;tigkeit des Steuerpflichtigen abzustellen ist (Senatsurteil in BFHE 248, 10, BStBl II 2015, 382).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>40<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&Uuml;bt der Steuerpflichtige mehrere unterschiedliche im Rahmen der Gesamtbetrachtung zu ber&uuml;cksichtigende T&auml;tigkeiten aus, ist zwar nicht erforderlich, dass das Arbeitszimmer den Mittelpunkt &quot;jedweder&quot; oder &quot;einer jeden einzelnen betrieblichen und beruflichen T&auml;tigkeit&quot; bilden muss. Gleichwohl bedarf es zun&auml;chst der Bestimmung des jeweiligen Bet&auml;tigungsmittelpunktes der einzelnen betrieblichen und beruflichen T&auml;tigkeit des Steuerpflichtigen, um sodann auf dieser Grundlage den qualitativen Schwerpunkt der Gesamtt&auml;tigkeit zu ermitteln (Senatsurteil in BFHE 248, 10, BStBl II 2015, 382, unter Verweis auf BFH-Urteil vom 13.&nbsp;Oktober 2003 VI&nbsp;R&nbsp;27\/02, BFHE 204, 88, BStBl II 2004, 771). In diesem Zusammenhang ist sodann der Mittelpunkt der Gesamtt&auml;tigkeit nach dem Mittelpunkt der Hauptt&auml;tigkeit zu bestimmen. Fehlt f&uuml;r die Feststellung einer solchen Hauptt&auml;tigkeit eine insoweit indizielle nichtselbst&auml;ndige Vollzeitbesch&auml;ftigung aufgrund privat- oder &ouml;ffentlich-rechtlicher Arbeits- oder Dienstverh&auml;ltnisse, so ist in Zweifelsf&auml;llen zur Feststellung der Hauptt&auml;tigkeit auf die H&ouml;he der jeweils erzielten Einnahmen, das den einzelnen T&auml;tigkeiten nach der Verkehrsauffassung zukommende Gewicht und den auf die jeweilige T&auml;tigkeit insgesamt entfallenden Zeitaufwand abzustellen (Senatsurteil in BFHE 248, 10, BStBl II 2015, 382, unter Verweis auf BFH-Urteile vom 16.&nbsp;Dezember 2004 IV&nbsp;R&nbsp;19\/03, BFHE 208, 263, BStBl II 2005, 212; vom 9.&nbsp;August 2011 VIII&nbsp;R&nbsp;5\/09, juris).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>41<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die W&uuml;rdigung des FG, es k&ouml;nne nicht festgestellt werden, welche der T&auml;tigkeiten der Kl&auml;gerin den Schwerpunkt bzw. die Hauptt&auml;tigkeit der Kl&auml;gerin bilde, l&auml;sst keinen Versto&szlig; gegen Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungss&auml;tze erkennen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>42<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat zutreffend erkannt, dass die T&auml;tigkeit der Kl&auml;gerin als Konzertpianistin ihren Schwerpunkt nicht im Klavierstudio hat (vgl. BFH-Beschluss vom 15.&nbsp;Dezember 2005 XI&nbsp;B&nbsp;87\/05, BFH\/NV 2006, 2045, Vorinstanz Schleswig-Holsteinisches FG, Urteil vom 10.&nbsp;Juni 2005&nbsp;&nbsp;1&nbsp;K&nbsp;112\/04, juris).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>43<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Schluss des FG, die Unterrichtst&auml;tigkeit der Kl&auml;gerin f&uuml;r die Kreismusikschule habe ihren Schwerpunkt ebenfalls nicht im h&auml;uslichen Klavierstudio gehabt, mithin habe allein der Schwerpunkt der sonstigen Unterrichtst&auml;tigkeit im sog. Klavierstudio gelegen, ist revisionsrechtlich ebenfalls nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>44<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dass das FG nicht zu dem Ergebnis gekommen ist, die Hauptt&auml;tigkeit der Kl&auml;gerin sei ihre im Klavierstudio stattfindende Unterrichtst&auml;tigkeit, verst&ouml;&szlig;t ebenfalls weder gegen Denkgesetze noch allgemeine Erfahrungss&auml;tze.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>45<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zu einem solchen Ergebnis musste das FG aufgrund der von ihm festgestellten, f&uuml;r den Senat bindenden Tatsachen, nicht gelangen, und zwar auch nicht in Anbetracht der H&ouml;he der von der Kl&auml;gerin durch unterrichtende T&auml;tigkeit erzielten Eink&uuml;nfte. Diese sind zwar in die Gesamtbetrachtung einzubeziehen, jedoch &#8211;wie das FG zu Recht erkannt hat&#8211; nicht allein ma&szlig;geblich. Zu ber&uuml;cksichtigen sind weitere Gesichtspunkte wie z.B. das den einzelnen T&auml;tigkeiten nach der Verkehrsauffassung zukommende Gewicht und der auf die jeweilige T&auml;tigkeit insgesamt entfallende Zeitaufwand (z.B. Senatsurteil in BFHE 248, 10, BStBl II 2015, 382). Die vom FG &#8211;ausgehend von diesen Grunds&auml;tzen&#8211; angestellten Erw&auml;gungen lassen keine Rechtsfehler erkennen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>46<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Das angefochtene Urteil beruht auch nicht auf dem von der Kl&auml;gerin ger&uuml;gten Verfahrensmangel ungen&uuml;gender Sachverhaltsaufkl&auml;rung. Nach der Tatbestandsw&uuml;rdigung, die keine Verst&ouml;&szlig;e gegen Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungss&auml;tze erkennen l&auml;sst, und dem ma&szlig;geblichen materiell-rechtlichen Standpunkt des FG musste sich diesem die Notwendigkeit einer weiteren Sachverhaltsaufkl&auml;rung in Erf&uuml;llung der Amtsermittlungspflicht nach &sect;&nbsp;76 FGO nicht aufdr&auml;ngen (vgl. BFH-Beschluss vom 7.&nbsp;November 2006 VI&nbsp;B&nbsp;79\/06, BFH\/NV 2007, 266, m.w.N.). Dies gilt auch in Bezug auf die Ermittlung der Hauptt&auml;tigkeit der Kl&auml;gerin.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>47<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Der Senat kann schlie&szlig;lich auch nicht feststellen, dass die Entscheidung des FG auf einer Verletzung des Rechtes der Kl&auml;gerin auf Gew&auml;hrung rechtlichen Geh&ouml;rs beruht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>48<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 9.6.2015, VIII R 8\/13 Arbeitszimmer f&uuml;r Klavierlehrerin &#8211; Mittelpunkt der beruflichen T&auml;tigkeit im Arbeitszimmer Tenor Die Revision der Kl&auml;gerin gegen das Urteil des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz vom 17. Januar 2012&nbsp;&nbsp;2 K 1726\/10 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. Die Kosten des Revisionsverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen. Tatbestand 1&nbsp; I. Die Beteiligten streiten &uuml;ber den &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-r-8-13-arbeitszimmer-fuer-klavierlehrerin-mittelpunkt-der-beruflichen-taetigkeit-im-arbeitszimmer\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;R&nbsp;8\/13 &#8211; Arbeitszimmer f&uuml;r Klavierlehrerin &#8211; Mittelpunkt der beruflichen T&auml;tigkeit im Arbeitszimmer<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-65085","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65085","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=65085"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65085\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65085"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=65085"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=65085"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}