{"id":65166,"date":"2015-11-06T17:22:14","date_gmt":"2015-11-06T15:22:14","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=65166"},"modified":"2015-11-06T17:22:14","modified_gmt":"2015-11-06T15:22:14","slug":"iii-e-4-15-erinnerung-gegen-den-kostenansatz-kein-subjektiv-oeffentliches-recht-auf-absehen-vom-kostenansatz-wegen-dauernden-unvermoegens-des-kostenschuldners","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-e-4-15-erinnerung-gegen-den-kostenansatz-kein-subjektiv-oeffentliches-recht-auf-absehen-vom-kostenansatz-wegen-dauernden-unvermoegens-des-kostenschuldners\/","title":{"rendered":"III&nbsp;E&nbsp;4\/15 &#8211; Erinnerung gegen den Kostenansatz; kein subjektiv &ouml;ffentliches Recht auf Absehen vom Kostenansatz wegen dauernden Unverm&ouml;gens des Kostenschuldners"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 18.8.2015, III E 4\/15<\/p>\n<p class=\"titel\">Erinnerung gegen den Kostenansatz; kein subjektiv &ouml;ffentliches Recht auf Absehen vom Kostenansatz wegen dauernden Unverm&ouml;gens des Kostenschuldners<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Erinnerung gegen die Kostenrechnung des Bundesfinanzhofs -Kostenstelle- vom 14. April 2015 KostL &#8230; (III B 158\/14) wird zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Entscheidung ergeht gerichtsgeb&uuml;hrenfrei.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger, Beschwerdef&uuml;hrer und Erinnerungsf&uuml;hrer (Erinnerungsf&uuml;hrer) wandte sich mit der am 29.&nbsp;Dezember 2014 beim Bundesfinanzhof (BFH) eingegangenen Nichtzulassungsbeschwerde gegen das Urteil des Hessischen Finanzgerichts vom 28.&nbsp;Oktober 2014&nbsp;&nbsp;6&nbsp;K&nbsp;241\/10. Der Senat stellte das Verfahren mit Beschluss vom 18.&nbsp;Februar 2015 III&nbsp;B&nbsp;158\/14 ein, nachdem der Erinnerungsf&uuml;hrer die Beschwerde mit Schreiben vom 28.&nbsp;Januar 2015 zur&uuml;ckgenommen hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Kostenrechnung vom 14.&nbsp;April 2015 KostL&nbsp;&#8230; (III&nbsp;B&nbsp;158\/14) setzte die Kostenstelle des BFH die Gerichtskosten f&uuml;r das Beschwerdeverfahren mit 4.616&nbsp;EUR an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dagegen wendet sich der Erinnerungsf&uuml;hrer. Zur Begr&uuml;ndung tr&auml;gt er vor, es liege eine unrichtige Sachbehandlung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 des Gerichtskostengesetztes (GKG) vor, weshalb die Gerichtskosten nicht zu erheben seien. Die unrichtige Sachbehandlung ergebe sich daraus, dass die Streitwertberechnung auf der Grundlage eines Schreibens des Beschwerdegegners vom 26.&nbsp;M&auml;rz 2015 erfolgt sei, hinsichtlich dessen dem Erinnerungsf&uuml;hrer kein rechtliches Geh&ouml;r gew&auml;hrt worden sei. Zudem sei die Nichtzulassungsbeschwerde nur rein vorsorglich eingelegt worden, um eine Pr&uuml;fung der Erfolgsaussichten zu erm&ouml;glichen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Vom Ansatz der Kosten sei gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 der Kostenverf&uuml;gung (KostVfg) auch deshalb abzusehen, weil die Zwangsvollstreckung in ein Grundst&uuml;ck des Erinnerungsf&uuml;hrers ergebnislos verlaufen sei. Aus der Nichtbeachtung des &sect;&nbsp;10 KostVfg folge ferner eine unrichtige Sachbehandlung i.S. des &sect;&nbsp;21 GKG. Gegebenenfalls sei aufgrund der finanziellen Verh&auml;ltnisse des Erinnerungsf&uuml;hrers ein Kostenerlass angezeigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Erinnerung hat keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Entscheidung &uuml;ber die Erinnerung ergeht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;5, &sect;&nbsp;66 Abs.&nbsp;6 Satz&nbsp;1 GKG durch den Einzelrichter.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Kostenrechnung ist nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Mit der Erinnerung k&ouml;nnen Einwendungen erhoben werden, die sich gegen den Kostenansatz richten (&sect;&nbsp;66 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 GKG), also gegen den Ansatz einzelner Kosten oder deren H&ouml;he und gegen den zugrunde liegenden Streitwert (BFH-Beschluss vom 5.&nbsp;Dezember 2013 X&nbsp;E&nbsp;10\/13, BFH\/NV 2014, 377). Die an den Erinnerungsf&uuml;hrer gerichtete Kostenrechnung weist in dieser Hinsicht keinen Rechtsfehler auf.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Soweit der Erinnerungsf&uuml;hrer geltend macht, er sei zu dem Schreiben des Beschwerdegegners vom 26.&nbsp;M&auml;rz 2015, das der Streitwertberechnung zugrunde gelegt wurde, nicht geh&ouml;rt worden, ergibt sich daraus weder, dass einzelne Kosten dem Grunde oder der H&ouml;he nach zu Unrecht angesetzt wurden, noch, dass der zugrunde liegende Streitwert fehlerhaft ermittelt wurde. Dies folgt bereits daraus, dass das betreffende Schreiben dem Erinnerungsf&uuml;hrer im Erinnerungsverfahren &uuml;bermittelt wurde und er gleichwohl keine substantiierten Einwendungen gegen einzelne Kosten oder den Streitwert erhoben hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch eine Anwendung des &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 GKG scheidet in diesem Zusammenhang aus. Dieser setzt voraus, dass die Geb&uuml;hren und Auslagen bei richtiger Behandlung der Sache nicht entstanden w&auml;ren. Die in der Kostenrechnung ausgewiesenen Geb&uuml;hren entstanden jedoch nicht durch das Verfahren des Kostenansatzes, sondern durch das Verfahren &uuml;ber die vom Erinnerungsf&uuml;hrer eingelegte Nichtzulassungsbeschwerde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Eine Fehlerhaftigkeit der Kostenrechnung ergibt sich auch nicht aus einem etwaigen nur vorsorglichen Charakter der Einlegung der Nichtzulassungsbeschwerde. Das in Anlage&nbsp;1 zu &sect;&nbsp;3 Abs.&nbsp;2 GKG enthaltene Kostenverzeichnis unterscheidet in Teil&nbsp;6 (Verfahren vor den Finanzgerichten) die f&uuml;r Verfahren &uuml;ber die Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision geltenden Geb&uuml;hrentatbest&auml;nde (Nr.&nbsp;6500 und 6501) nur nach der Art des Abschlusses des Verfahrens. Die Frage, aus welchen Gr&uuml;nden das Verfahren eingeleitet wurde &#8211;und dabei insbesondere das Ma&szlig; der bei Einlegung stattgefundenen Pr&uuml;fung der Erfolgsaussichten durch den Rechtsmittelf&uuml;hrer&#8211; ist dagegen nicht geb&uuml;hrenrelevant.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Die Rechtm&auml;&szlig;igkeit des Kostenansatzes steht auch nicht mit Blick auf die Regelung des &sect;&nbsp;10 KostVfg in Frage. Der Kostenansatz ist gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2, &sect;&nbsp;19 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 GKG eine gebundene und keine Ermessensentscheidung; sie ergeht als Verwaltungsakt im Au&szlig;enverh&auml;ltnis zum B&uuml;rger als Kostenschuldner (ebenso Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs &#8211;VGH&#8211; vom 1.&nbsp;M&auml;rz 2012&nbsp;&nbsp;7&nbsp;F&nbsp;1027\/11, Neue Zeitschrift f&uuml;r Verwaltungsrecht &#8211; Rechtsprechungs-Report &#8211;NVwZ-RR&#8211; 2012, 585). &sect;&nbsp;10 KostVfG betrifft als Verwaltungsvorschrift dagegen nur das Innenverh&auml;ltnis zwischen dem Kostengl&auml;ubiger &#8211;hier dem Bund&#8211; und dem Kostenbeamten, l&auml;sst jedoch im Au&szlig;enverh&auml;ltnis die Existenz des Kostenanspruchs des Kostengl&auml;ubigers gegen den jeweiligen Kostenschuldner unber&uuml;hrt. Ein subjektiv-&ouml;ffentliches Recht des Kostenschuldners aus &sect;&nbsp;10 KostVfG auf Beachtung dieser Verwaltungsvorschrift durch den Kostenbeamten besteht nicht (ebenso Beschluss des Hessischen VGH in NVwZ-RR 2012, 585).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine Anwendung des &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 GKG in diesem Zusammenhang scheidet bereits deshalb aus, weil die Geb&uuml;hren nicht durch das Verfahren des Kostenansatzes entstanden sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Schlie&szlig;lich ist die Kostenrechnung auch nicht im Hinblick auf den vom Erinnerungsf&uuml;hrer begehrten Erlass der Kostenforderung zu beanstanden. Hier&uuml;ber wird &#8211;worauf der Kostenbeamte bereits im Schreiben vom 29.&nbsp;April 2015 hingewiesen hat&#8211; in einem gesonderten Verfahren nach &sect;&nbsp;59 der Bundeshaushaltsordnung entschieden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Das Verfahren &uuml;ber die Erinnerung ist gerichtsgeb&uuml;hrenfrei. Kosten werden nicht erstattet (&sect;&nbsp;66 Abs.&nbsp;8 GKG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 18.8.2015, III E 4\/15 Erinnerung gegen den Kostenansatz; kein subjektiv &ouml;ffentliches Recht auf Absehen vom Kostenansatz wegen dauernden Unverm&ouml;gens des Kostenschuldners Tenor Die Erinnerung gegen die Kostenrechnung des Bundesfinanzhofs -Kostenstelle- vom 14. April 2015 KostL &#8230; (III B 158\/14) wird zur&uuml;ckgewiesen. Die Entscheidung ergeht gerichtsgeb&uuml;hrenfrei. Tatbestand 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger, Beschwerdef&uuml;hrer und &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-e-4-15-erinnerung-gegen-den-kostenansatz-kein-subjektiv-oeffentliches-recht-auf-absehen-vom-kostenansatz-wegen-dauernden-unvermoegens-des-kostenschuldners\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;E&nbsp;4\/15 &#8211; Erinnerung gegen den Kostenansatz; kein subjektiv &ouml;ffentliches Recht auf Absehen vom Kostenansatz wegen dauernden Unverm&ouml;gens des Kostenschuldners<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-65166","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65166","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=65166"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65166\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65166"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=65166"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=65166"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}