{"id":65182,"date":"2015-11-06T16:59:46","date_gmt":"2015-11-06T14:59:46","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=65182"},"modified":"2015-11-06T16:59:46","modified_gmt":"2015-11-06T14:59:46","slug":"iii-r-39-14-verfahrensrevision-beteiligtenvernehmung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-39-14-verfahrensrevision-beteiligtenvernehmung\/","title":{"rendered":"III&nbsp;R&nbsp;39\/14 &#8211; Verfahrensrevision, Beteiligtenvernehmung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 13.5.2015, III R 39\/14<\/p>\n<p class=\"titel\">Verfahrensrevision, Beteiligtenvernehmung<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision der Kl&auml;gerin gegen das Urteil des Finanzgerichts K&ouml;ln vom 25. September 2013&nbsp;&nbsp;12 K 5606\/03 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. In materiell-rechtlicher Hinsicht streiten die Beteiligten darum, ob die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) &#8211;eine Gesellschaft b&uuml;rgerlichen Rechts&#8211; freiberufliche oder gewerbliche Eink&uuml;nfte erzielt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die deswegen beim Finanzgericht (FG) erhobene Klage war erfolglos.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gt die Kl&auml;gerin sinngem&auml;&szlig; eine mangelnde Sachaufkl&auml;rung. Hierzu tr&auml;gt sie vor, dass nicht verst&auml;ndlich sei, warum die in der m&uuml;ndlichen Verhandlung anwesenden Gesellschafter der Kl&auml;gerin nicht zu den bestehenden Zweifeln und Unklarheiten des FG befragt worden seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet. Sie war daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 FGO ist bei einer Revision, die ausschlie&szlig;lich auf Verfahrensm&auml;ngel gest&uuml;tzt wird, grunds&auml;tzlich nur &uuml;ber die geltend gemachten Verfahrensm&auml;ngel zu entscheiden. Eine &Uuml;berpr&uuml;fung des FG-Urteils auf seine materielle Richtigkeit kommt in einem solchen Fall zwar dann ausnahmsweise in Betracht, wenn zugleich die Voraussetzungen des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 oder 2 FGO vorliegen. So liegt der Streitfall indessen nicht, denn er wirft keine Rechtsfragen auf, die das Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts ber&uuml;hren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die R&uuml;ge der Kl&auml;gerin, das FG habe seine Pflicht zur ersch&ouml;pfenden Aufkl&auml;rung des Sachverhalts verletzt, greift nicht durch. Hierbei kann der Senat offenlassen, ob die Verfahrensr&uuml;ge &uuml;berhaupt ordnungsgem&auml;&szlig; erhoben worden ist; denn sie ist jedenfalls unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Ein Versto&szlig; gegen den Untersuchungsgrundsatz des &sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO ist nicht dadurch gegeben, dass das FG es unterlassen hat, die Gesellschafter der Kl&auml;gerin in der m&uuml;ndlichen Verhandlung zu befragen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Gr&uuml;ndet sich der behauptete Versto&szlig; gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht des &sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO darauf, dass das FG auch ohne entsprechenden Beweisantritt von Amts wegen den Sachverhalt h&auml;tte weiter aufkl&auml;ren m&uuml;ssen, so sind nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) Ausf&uuml;hrungen dazu erforderlich, welche Beweise das FG von Amts wegen h&auml;tte erheben m&uuml;ssen, aus welchen Gr&uuml;nden sich ihm die Notwendigkeit einer Beweisaufnahme auch ohne Beweisantrag h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen und inwiefern diese Beweiserhebung auf der Grundlage des materiell-rechtlichen Standpunktes des FG zu einer anderen Entscheidung des Rechtsstreits h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 21.&nbsp;M&auml;rz 2006 X&nbsp;B&nbsp;94\/05, BFH\/NV 2006, 1142, unter 1.a&nbsp;bb der Gr&uuml;nde). Ungeachtet dessen, dass die Kl&auml;gerin hierzu keine Ausf&uuml;hrungen gemacht hat, musste sich dem FG nach dessen materiell-rechtlichem Standpunkt auch keine weitere Sachverhaltsaufkl&auml;rung aufdr&auml;ngen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Soweit die Kl&auml;gerin r&uuml;gt, es h&auml;tte nahegelegen, den Gesellschaftern der Kl&auml;gerin Fragen zu stellen, um bestehende Unklarheiten auszur&auml;umen, wird nicht ber&uuml;cksichtigt, dass die Vernehmung der vertretungsberechtigten Gesellschafter als Beteiligte regelm&auml;&szlig;ig kein Beweismittel ist, das sich dem FG aufdr&auml;ngen muss, weil ein Beteiligter ohnehin im Verfahren alle ihm bekannten Umst&auml;nde darlegen kann und im Rahmen seiner Mitwirkungspflicht auch darzulegen hat (BFH-Beschluss vom 21.&nbsp;Oktober 2010 VIII&nbsp;B&nbsp;107\/09, BFH\/NV 2011, 282, Rz&nbsp;5, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Im &Uuml;brigen h&auml;tte die Kl&auml;gerin Gelegenheit gehabt, ihren Vortrag in der m&uuml;ndlichen Verhandlung zu erl&auml;utern. Das w&auml;re zumindest der erste Schritt gewesen, die f&uuml;r eine Beteiligtenvernehmung notwendige Anfangswahrscheinlichkeit zu begr&uuml;nden (BFH-Urteil vom 13.&nbsp;April 2010 VIII&nbsp;R&nbsp;27\/08, BFH\/NV 2010, 2038, Rz&nbsp;25).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nicht nachvollziehbar ist auch, warum die Kl&auml;gerin in der m&uuml;ndlichen Verhandlung die ihrer Meinung nach unzureichende Sachverhaltsaufkl&auml;rung nicht ger&uuml;gt hat. Wer als fachkundig Beteiligter &#8211;die Kl&auml;gerin war im finanzgerichtlichen u.a. von ihrem jetzigen Prozessbevollm&auml;chtigten vertreten&#8211; keinen Antrag auf Beweiserhebung stellt und die Unterlassung einer nach seiner Auffassung gebotenen Beweiserhebung von Amts wegen nicht in der m&uuml;ndlichen Verhandlung r&uuml;gt, verzichtet auf diese R&uuml;ge, was die Berufung auf eine Verletzung der Aufkl&auml;rungspflicht oder des rechtlichen Geh&ouml;rs gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;155 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;295 der Zivilprozessordnung ausschlie&szlig;t (vgl. BFH-Beschluss vom 8.&nbsp;Juni 2011 X&nbsp;B&nbsp;250\/10, BFH\/NV 2011, 1711, Rz&nbsp;8; Lange in H&uuml;bschmann\/Hepp\/Spitaler, &sect;&nbsp;115 FGO Rz&nbsp;266).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Dar&uuml;ber hinaus ergab sich f&uuml;r das FG nach der von ihm vertretenen Rechtsauffassung, die auf der st&auml;ndigen BFH-Rechtsprechung beruht, nicht die Notwendigkeit einer weiteren Sachverhaltsaufkl&auml;rung. Das FG hat sein Urteil kumulativ auf mehrere Begr&uuml;ndungen gest&uuml;tzt (vgl. zusammenfassend unter Punkt&nbsp;4. des Urteils), von denen jede f&uuml;r sich das Entscheidungsergebnis tr&auml;gt, ohne dass die Kl&auml;gerin f&uuml;r jede dieser Begr&uuml;ndungen einen Verfahrensmangel schl&uuml;ssig dargelegt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Sollte das Vorbringen der Kl&auml;gerin auch die R&uuml;ge enthalten, das FG habe eine &Uuml;berraschungsentscheidung getroffen und damit den Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r verletzt (Art.&nbsp;103 Abs.&nbsp;1 des Grundgesetzes), liegt eine solche Verletzung nicht vor. Eine &Uuml;berraschungsentscheidung ist nur dann gegeben, wenn das Gericht seine Entscheidung auf einen bis dahin nicht er&ouml;rterten rechtlichen oder tats&auml;chlichen Gesichtspunkt st&uuml;tzt und damit dem Rechtsstreit eine Wendung gibt, mit der auch ein gewissenhafter und kundiger Prozessbeteiligter nach dem bisherigen Verlauf des Verfahrens nicht rechnen konnte (BFH-Beschluss vom 19.&nbsp;Juli 2005 X&nbsp;B&nbsp;30\/05, BFH\/NV 2005, 1861, unter a). Daf&uuml;r fehlen jegliche Anhaltspunkte. Vielmehr hat das FG schon mit Schreiben vom 22.&nbsp;November 2010 (Bl.&nbsp;119 der FG-Akte) die ma&szlig;gebenden rechtlichen und tats&auml;chlichen Gesichtspunkte angesprochen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;1, 135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 13.5.2015, III R 39\/14 Verfahrensrevision, Beteiligtenvernehmung Tenor Die Revision der Kl&auml;gerin gegen das Urteil des Finanzgerichts K&ouml;ln vom 25. September 2013&nbsp;&nbsp;12 K 5606\/03 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. Die Kosten des Revisionsverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen. Tatbestand 1&nbsp; I. 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