{"id":65183,"date":"2015-11-06T16:59:57","date_gmt":"2015-11-06T14:59:57","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=65183"},"modified":"2015-11-06T16:59:57","modified_gmt":"2015-11-06T14:59:57","slug":"iv-r-15-12-wertaufholungsgebot-verstoesst-nicht-gegen-art-20-abs-3-gg-kein-erhoehter-vertrauensschutz-bei-erwerb-einer-beteiligung-mit-ausschuettbaren-ruecklagen-vor-inkrafttreten-des-par-6-abs-1-nr-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-15-12-wertaufholungsgebot-verstoesst-nicht-gegen-art-20-abs-3-gg-kein-erhoehter-vertrauensschutz-bei-erwerb-einer-beteiligung-mit-ausschuettbaren-ruecklagen-vor-inkrafttreten-des-par-6-abs-1-nr-2\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;R&nbsp;15\/12 &#8211; Wertaufholungsgebot verst&ouml;&szlig;t nicht gegen Art. 20 Abs. 3 GG &#8211; Kein erh&ouml;hter Vertrauensschutz bei Erwerb einer Beteiligung mit aussch&uuml;ttbaren R&uuml;cklagen vor Inkrafttreten des &sect; 6 Abs. 1 Nr. 2 S. 3 EStG i.V.m. &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1 S. 4 EStG 1997 i.d.F. vom 24.03.1999"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 21.5.2015, IV R 15\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">Wertaufholungsgebot verst&ouml;&szlig;t nicht gegen Art. 20 Abs. 3 GG &#8211; Kein erh&ouml;hter Vertrauensschutz bei Erwerb einer Beteiligung mit aussch&uuml;ttbaren R&uuml;cklagen vor Inkrafttreten des &sect; 6 Abs. 1 Nr. 2 S. 3 EStG i.V.m. &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1 S. 4 EStG 1997 i.d.F. vom 24.03.1999<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision der Kl&auml;ger gegen das Urteil des Finanzgerichts K&ouml;ln vom 14. M&auml;rz 2012&nbsp;&nbsp;3 K 989\/06 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens haben die Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) sind die fr&uuml;heren Gesellschafter der inzwischen auf die &#8230; GmbH (GmbH) verschmolzenen &#8230; GbR (GbR), die ihren Gewinn nach &sect;&nbsp;5 Abs.&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes i.d.F. des Steuerentlastungsgesetzes (StEntlG) 1999\/2000\/2002 vom 24.&nbsp;M&auml;rz 1999 (BGBl I 1999, 402) &#8211;EStG&#8211; durch Bestandsvergleich ermittelte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Gesch&auml;ftsanteile an der GmbH im Nennwert von 100.000&nbsp;DM sowie die wesentlichen Gesch&auml;ftsgrundlagen eines Einzelunternehmens, welches einer der Verk&auml;ufer zuvor als Besitzunternehmen in einer Betriebsaufspaltung mit der GmbH betrieben hatte, erwarben die Kl&auml;ger als Gesellschafter der GbR mit Anteils&uuml;bertragungsvertrag vom 11.&nbsp;Dezember 1998. Im Rahmen der Kaufpreisverhandlungen hatten sich die Vertragsparteien zun&auml;chst darauf geeinigt, dass der Wert der GmbH-Anteile zum &Uuml;bertragungsstichtag bei 300.000&nbsp;DM liegen sollte. Die Gewinnanspr&uuml;che aus den Jahren 1997 und 1998 sollten dabei noch an die Verk&auml;ufer ausgesch&uuml;ttet werden. Da die Kl&auml;ger davon ausgingen, dass die steuererh&ouml;hende Aussch&uuml;ttung der Dividenden von der GmbH durch eine aussch&uuml;ttungsbedingte Teilwertabschreibung auf Ebene der GbR neutralisiert werden k&ouml;nne, verwarfen sie die urspr&uuml;nglich angestrebte Gestaltung und einigten sich darauf, dass die Gewinnanspr&uuml;che aus den Jahren 1997 und 1998 gegen eine Erh&ouml;hung des Kaufpreises f&uuml;r die Gesch&auml;ftsanteile von 300.000&nbsp;DM auf 500.000&nbsp;DM an die Kl&auml;ger mitver&auml;u&szlig;ert wurden. &Uuml;bertragungsstichtag war der 27.&nbsp;Dezember 1998, 24&nbsp;Uhr. Der Kaufpreis sollte die bis zum 31.&nbsp;Dezember 1997 gezeigten Gewinnvortr&auml;ge und eventuellen Gewinnr&uuml;cklagen der GmbH umfassen. Dar&uuml;ber hinaus sollte er auch den Handelsbilanzgewinn der GmbH f&uuml;r das Wirtschaftsjahr 1998 abdecken.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Am 29.&nbsp;Dezember 1998 erfolgte eine Gewinnaussch&uuml;ttung seitens der GmbH an die GbR in H&ouml;he von 342.857,14&nbsp;DM. Dieser Betrag setzte sich zusammen aus den Aussch&uuml;ttungsbetr&auml;gen f&uuml;r 1997, einer Vorabaussch&uuml;ttung f&uuml;r 1998 und der K&ouml;rperschaftsteuerminderung. Bei Aufstellung der Bilanz der GbR zum 31.&nbsp;Dezember 1998 wurde in H&ouml;he der Gewinnaussch&uuml;ttung eine aussch&uuml;ttungsbedingte Teilwertabschreibung in H&ouml;he von 342.857,14&nbsp;DM auf die Anteile an der GmbH vorgenommen. Diese hatten danach in der Bilanz der GbR zum Stichtag 31.&nbsp;Dezember 1998 einen Buchwert von 169.678,03&nbsp;DM (Anschaffungskosten 512.535,17&nbsp;DM .\/. Teilwertabschreibung 342.857,14&nbsp;DM). In einer sp&auml;ter f&uuml;r das Jahr 1998 durchgef&uuml;hrten Au&szlig;enpr&uuml;fung erkannte die Pr&uuml;ferin die aussch&uuml;ttungsbedingte Teilwertabschreibung zwar an, im Wege einer tats&auml;chlichen Verst&auml;ndigung einigten sich die GbR und die Pr&uuml;ferin allerdings darauf, dass der Teilwert der Beteiligung an der GmbH zum Stichtag 31.&nbsp;Dezember 1998&nbsp;&nbsp;300.000&nbsp;DM betragen habe. Entsprechend k&uuml;rzte die Pr&uuml;ferin die Teilwertabschreibung der GbR um 130.321,97&nbsp;DM, sodass diese insgesamt 212.535,17&nbsp;DM gewinnmindernd ansetzen konnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Streitjahr (1999) zahlte die GbR einen weiteren Kaufpreis f&uuml;r die Beteiligung an der GmbH in H&ouml;he von 48.171,57&nbsp;DM. In der Bilanz zum 31.&nbsp;Dezember des Streitjahres setzte die GbR die Beteiligung unver&auml;ndert mit 300.000&nbsp;DM an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) veranlagte die GbR im Bescheid &uuml;ber die gesonderte und einheitliche Feststellung 1999 vom 22.&nbsp;M&auml;rz 2001 zun&auml;chst erkl&auml;rungsgem&auml;&szlig;. Im Rahmen einer Au&szlig;enpr&uuml;fung vertrat der Pr&uuml;fer allerdings die Auffassung, die aufwandswirksame Behandlung der im Streitjahr gezahlten Anschaffungskosten auf die Beteiligung an der GmbH in H&ouml;he von 48.171,57&nbsp;DM sei nicht zul&auml;ssig. Er erh&ouml;hte den Gewinn der GbR entsprechend und gelangte weiter zu dem Ergebnis, dass der Gewinn der GbR wegen einer Wertaufholung auf die Beteiligung an der GmbH gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 i.V.m. Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;4 EStG zu erh&ouml;hen sei. Im Veranlagungszeitraum 1998 sei unter Ber&uuml;cksichtigung der tats&auml;chlichen Verst&auml;ndigung auf den Teilwert in H&ouml;he von 300.000&nbsp;DM eine aussch&uuml;ttungsbedingte Teilwertabschreibung in H&ouml;he von 212.535,17&nbsp;DM anerkannt worden. Der Gewinn des Streitjahres sei aufgrund der eingetretenen Wertaufholung aber um diesen Betrag zu erh&ouml;hen. Die GbR k&ouml;nne in H&ouml;he von vier F&uuml;nfteln des Zuschreibungsbetrags (170.028,13&nbsp;DM) eine Wertaufholungsr&uuml;cklage nach &sect;&nbsp;52 Abs.&nbsp;16 Satz&nbsp;3 EStG bilden. Insgesamt erh&ouml;hte der Pr&uuml;fer den Gewinn aus der Wertaufholung um 212.535,17&nbsp;DM .\/. 170.028,13&nbsp;DM = 42.507,04&nbsp;DM. Dem folgte das FA und erlie&szlig; unter dem 6.&nbsp;Oktober 2004 einen ge&auml;nderten Gewinnfeststellungsbescheid 1999.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dagegen erhob die GbR nach erfolglosem Einspruchsverfahren&nbsp;&nbsp;Klage vor dem Finanzgericht (FG). Das FG erhob zun&auml;chst Beweis &uuml;ber die H&ouml;he des Teilwerts der Beteiligung an der GmbH zum 31.&nbsp;Dezember 1999 durch Einholung eines Sachverst&auml;ndigengutachtens. Der Gutachter ermittelte zum Bilanzstichtag einen Wert der Beteiligung in H&ouml;he von 1.229.000&nbsp;DM. Die GbR erkl&auml;rte deshalb in der m&uuml;ndlichen Verhandlung vor dem FG, sie erkenne an, dass der Teilwert der Beteiligung zum 31.&nbsp;Dezember des Streitjahres jedenfalls den Betrag der insgesamt gezahlten Anschaffungskosten in H&ouml;he von 560.706,92&nbsp;DM erreiche.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG wies die Klage in seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte 2013, 19 ver&ouml;ffentlichten Urteil im noch verbliebenen Umfang als unbegr&uuml;ndet ab. Das FA sei zutreffend davon ausgegangen, dass die Kl&auml;ger die Anteile an der GmbH als einheitliches Wirtschaftsgut erworben und diese im Jahr 1998 in die GbR eingelegt h&auml;tten. Es habe auch ohne Rechtsfehler eine Teilwertabschreibung f&uuml;r die im Streitjahr gezahlte Kaufpreiserh&ouml;hung in H&ouml;he von 48.171,57&nbsp;DM verneint und den Gewinn der GbR entsprechend erh&ouml;ht. Auch die Wertaufholung auf die Beteiligung an der GmbH in H&ouml;he von 212.535,17&nbsp;DM, die unter Ber&uuml;cksichtigung der gebildeten Wertaufholungsr&uuml;cklage in H&ouml;he von 170.028&nbsp;DM zu einer Gewinnerh&ouml;hung im Streitjahr in H&ouml;he von 42.507&nbsp;DM gef&uuml;hrt habe, sei rechtm&auml;&szlig;ig. Es best&uuml;nden keine Zweifel an der Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 i.V.m. Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;4 EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dagegen richtet sich die Revision der Kl&auml;ger, mit welcher sie die Verletzung materiellen Rechts geltend machen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger beantragen sinngem&auml;&szlig;, das Urteil des FG sowie die Einspruchsentscheidung vom 9.&nbsp;Februar 2006 aufzuheben und den Bescheid &uuml;ber die gesonderte und einheitliche Feststellung 1999 vom 6.&nbsp;Oktober 2004 dahingehend zu &auml;ndern, dass der Gewinn\/Verlust 1999 ohne Gewinnerh&ouml;hung aus der Wertaufholung f&uuml;r die Beteiligung an der GmbH in H&ouml;he von 42.507&nbsp;DM und unter Ber&uuml;cksichtigung einer Gewinnminderung f&uuml;r eine weitere Teilwertabschreibung in H&ouml;he von 48.171,57&nbsp;DM auf die Beteiligung an der GmbH festgestellt wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und war daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG ist zun&auml;chst zutreffend davon ausgegangen, dass die Kl&auml;ger die Anteile an der GmbH als einheitliches Wirtschaftsgut erworben haben (dazu 1.) und dass eine Teilwertabschreibung f&uuml;r die im Streitjahr gezahlte Kaufpreiserh&ouml;hung nicht zul&auml;ssig war (dazu 2.). Es hat auch zu Recht angenommen, dass im Streitfall die Voraussetzungen einer Wertaufholung auf die Beteiligung an der GmbH vorlagen (dazu 3.) und dass Zweifel an der Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 i.V.m. Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;4 EStG nicht bestehen (dazu 4.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das FG ist zu Recht davon ausgegangen, dass die Kl&auml;ger durch den Anteils&uuml;bertragungsvertrag vom 11.&nbsp;Dezember 1998 lediglich Anteile an der GmbH, nicht hingegen daneben auch Gewinnaussch&uuml;ttungsanspr&uuml;che erworben haben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Liegt im Zeitpunkt der Ver&auml;u&szlig;erung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft noch kein Gewinnverwendungsbeschluss vor, so kommt eine Abspaltung der Aussch&uuml;ttungsanspr&uuml;che nicht in Betracht (Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 21.&nbsp;Mai 1986 I&nbsp;R&nbsp;199\/84, BFHE 147, 44, BStBl II 1986, 794). Entsprechend kann ein Gesellschafter Gewinnanspr&uuml;che aus einer am Bilanzstichtag noch nicht beschlossenen Gewinnverwendung einer Tochtergesellschaft grunds&auml;tzlich nicht aktivieren (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 7.&nbsp;August 2000 GrS&nbsp;2\/99, BFHE 192, 339, BStBl II 2000, 632; BFH-Urteile vom 20.&nbsp;Dezember 2000 I&nbsp;R&nbsp;50\/95, BFHE 194, 185, BStBl II 2001, 409; vom 28.&nbsp;Februar 2001 I&nbsp;R&nbsp;48\/94, BFHE 195, 189, BStBl II 2001, 401; vom 7.&nbsp;Februar 2007 I&nbsp;R&nbsp;15\/06, BFHE 216, 541, BStBl II 2008, 340).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Zwar k&ouml;nnen nach dem Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 192, 339, BStBl II 2000, 632 in &auml;u&szlig;erst seltenen F&auml;llen (vgl. BFH-Urteil in BFHE 216, 541, BStBl II 2008, 340) Gewinnaussch&uuml;ttungsanspr&uuml;che ausnahmsweise (phasengleich) als eigenst&auml;ndige Wirtschaftsg&uuml;ter zu aktivieren sein. Dazu ist es allerdings erforderlich, dass zum Bilanzstichtag ein Gewinn auszuweisen und der mindestens aussch&uuml;ttungsf&auml;hige Gewinn bekannt ist und anhand objektiver Gesichtspunkte nachgewiesen werden kann, dass die Gesellschafter der aussch&uuml;ttenden Gesellschaft am Bilanzstichtag endg&uuml;ltig entschlossen waren, eine bestimmte Gewinnverwendung k&uuml;nftig zu beschlie&szlig;en. &Uuml;berdies muss sich die Aussch&uuml;ttungsabsicht des (beherrschenden) Gesellschafters auf einen genau festgelegten Betrag beziehen, wof&uuml;r es nicht ausreicht, dass die H&ouml;he des auszusch&uuml;ttenden Betrags nur ungef&auml;hr feststeht und seine exakte Bezifferung von erst in der Zukunft erkennbaren Umst&auml;nden abh&auml;ngig ist (vgl. BFH-Urteile in BFHE 194, 185, BStBl II 2001, 409, und in BFHE 216, 541, BStBl II 2008, 340).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Ausgehend von den vorstehenden Rechtsgrunds&auml;tzen und auf Grundlage der &#8211;den Senat nach &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO bindenden&#8211; Feststellungen des FG musste danach im Streitfall eine Aktivierung von Gewinnanspr&uuml;chen ausscheiden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Der im Anteils&uuml;bertragungsvertrag vom 11.&nbsp;Dezember 1998 vereinbarte Kaufpreis f&uuml;r die Anteile an der GmbH betrug nach den Feststellungen des FG 500.000&nbsp;DM und sollte die &quot;bis zum 31.&nbsp;Dezember 1997 gezeigten Gewinnvortr&auml;ge und eventuellen R&uuml;cklagen der GmbH&quot; umfassen. Schon aus dieser Vereinbarung ergibt sich, dass im Ver&auml;u&szlig;erungszeitpunkt (27.&nbsp;Dezember 1998, 24&nbsp;Uhr) noch keine aktivierungsf&auml;higen Aussch&uuml;ttungsanspr&uuml;che bestanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Daran &auml;ndert auch der Umstand nichts, dass im Rahmen der Kaufvertragsverhandlung der Erwerb der Beteiligung und derjenige des Gewinnbezugsrechts zun&auml;chst getrennt verhandelt und bestimmt worden sind, denn ma&szlig;geblich f&uuml;r die Bilanzierung ist alleine das endg&uuml;ltig vereinbarte Ver&auml;u&szlig;erungsgesch&auml;ft. Angesichts des eindeutigen Inhalts des Anteils&uuml;bertragungsvertrages ist auch f&uuml;r eine wirtschaftliche Betrachtungsweise kein Raum.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Das FG hat zudem festgestellt, dass die ma&szlig;geblichen Gewinnverwendungsbeschl&uuml;sse f&uuml;r die Aussch&uuml;ttung des Gewinns des Jahres 1997 und die Vorabaussch&uuml;ttung des Jahres 1998 erst nach diesem Zeitpunkt gefasst und die entsprechenden Aussch&uuml;ttungen ebenfalls erst danach durchgef&uuml;hrt wurden. Selbst wenn die Voraussetzungen, die nach dem Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 192, 339, BStBl II 2000, 632 an eine vorzeitige Aktivierung von Gewinnaussch&uuml;ttungsanspr&uuml;chen zu stellen sind, vorl&auml;gen, w&uuml;rde dies deshalb nichts daran &auml;ndern, dass die Anspr&uuml;che erst nach dem ma&szlig;geblichen Ver&auml;u&szlig;erungszeitpunkt &#8211;und damit unabh&auml;ngig vom Ver&auml;u&szlig;erungsvorgang&#8211; zu aktivieren gewesen w&auml;ren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Soweit die Kl&auml;ger vor dem FG die Auffassung vertreten haben, es sei eine Teilwertabschreibung auf die GmbH-Beteiligung nach &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 EStG in H&ouml;he der im Streitjahr gezahlten weiteren Anschaffungskosten von 48.171,57&nbsp;DM (nachtr&auml;gliche Kaufpreiserh&ouml;hung) vorzunehmen, haben sie diesen Einwand im Revisionsverfahren nicht mehr weiter vertieft. An der daf&uuml;r erforderlichen dauernden Wertminderung der Beteiligung zum Bilanzstichtag fehlt es nach der &uuml;bereinstimmenden Auffassung der Beteiligten und mit dem FG schon deshalb, weil ausweislich des vom FG eingeholten Sachverst&auml;ndigengutachtens der Teilwert der Beteiligung zum 31.&nbsp;Dezember 1999 den Wert der bis dahin angefallenen Anschaffungskosten und Nebenkosten in H&ouml;he von insgesamt 560.706,92&nbsp;DM jedenfalls nicht unterschritten hat. Dies haben die Kl&auml;ger im Rahmen der m&uuml;ndlichen Verhandlung vor dem FG auch einger&auml;umt. Der Senat sieht deshalb von weiteren Ausf&uuml;hrungen &#8211;insbesondere zu den &quot;Nachwirkungen&quot; der Teilwertabschreibung des Jahres 1998&#8211; ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Das FG ist auch zutreffend davon ausgegangen, dass im Streitjahr nach &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 i.V.m. Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;4 EStG eine Wertaufholung auf die GmbH-Beteiligung in H&ouml;he von 212.535,17&nbsp;DM vorzunehmen und unter Ber&uuml;cksichtigung der Wertaufholungsr&uuml;cklage nach &sect;&nbsp;52 Abs.&nbsp;16 Satz&nbsp;3 EStG ein Gewinn in H&ouml;he von 42.507&nbsp;DM zu erfassen war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 i.V.m. Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;4 EStG sieht erstmals f&uuml;r nach dem 31.&nbsp;Dezember 1998 endende Wirtschaftsjahre (&sect;&nbsp;52 Abs.&nbsp;16 Satz&nbsp;2 EStG) vor, dass Wirtschaftsg&uuml;ter, die bereits am Schluss des vorangegangenen Wirtschaftsjahres zum Verm&ouml;gen des Steuerpflichtigen geh&ouml;rt haben, zwingend mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten zu bewerten sind, wenn nicht der Steuerpflichtige einen niedrigeren Teilwert nachweist. Teilwertabschreibungen aus den Folgejahren sind also durch eine Zuschreibung bis zur Obergrenze der Anschaffungs- oder Herstellungskosten r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen, soweit nicht der Steuerpflichtige auch im jeweiligen Folgejahr einen niedrigeren Teilwert am Bilanzstichtag nachweisen kann (steuerliches Wertaufholungsgebot; vgl. BFH-Urteil vom 24.&nbsp;April 2007 I&nbsp;R&nbsp;16\/06, BFHE 218, 102, BStBl II 2007, 707). Nach der &Uuml;bergangsbestimmung des &sect;&nbsp;52 Abs.&nbsp;16 Satz&nbsp;3 EStG kann im Erstjahr der Anwendung des Wertaufholungsgebots eine den steuerlichen Gewinn mindernde R&uuml;cklage von vier F&uuml;nfteln des Wertaufholungsbetrages gebildet werden, die in den Folgejahren mit jeweils mindestens einem Viertel gewinnerh&ouml;hend aufzul&ouml;sen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Auf Grundlage der Feststellungen des FG sind die Voraussetzungen des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 i.V.m. Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;4 EStG im Streitjahr und bezogen auf die vom FA vorgenommene Wertaufholung auf die GmbH-Beteiligung erf&uuml;llt, denn der zum 1.&nbsp;Januar des Streitjahres in der GbR-Bilanz ausgewiesene Teilwert der Beteiligung in H&ouml;he von 300.000&nbsp;DM hatte sich zum 31.&nbsp;Dezember des Streitjahres nach den Ausf&uuml;hrungen unter II.2. auf einen solchen von mindestens 560.706,92&nbsp;DM erholt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Die Kl&auml;ger berufen sich vergeblich darauf, dass die einkommenserh&ouml;hende Wertaufholung einen vorherigen einkommensmindernden Wertabschlag voraussetze. Einen derartigen Rechtsgrundsatz gibt es nicht. Die einkommenswirksame Wertaufholung eines Beteiligungswerts umfasst gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 i.V.m. Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;4 EStG auch eine fr&uuml;here aussch&uuml;ttungsbedingte Teilwertabschreibung auf den Buchwert der Beteiligung, die nicht einkommenswirksam war (vgl. BFH-Urteil vom 19.&nbsp;August 2009 I&nbsp;R&nbsp;1\/09, BFHE 226, 231, BStBl II 2010, 225). Es existiert insofern auch kein &#8211;einen vorherigen einkommensmindernden Wertabschlag erforderndes&#8211; &uuml;bergreifendes Regelungskonzept des Gesetzgebers (vgl. BFH-Urteil vom 23.&nbsp;September 2008 I&nbsp;R&nbsp;19\/08, BFHE 223, 258, BStBl II 2010, 301).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die Wertaufholung war auch nur &#8211;wie vom FA gehandhabt&#8211; in H&ouml;he von 212.535,17&nbsp;DM vorzunehmen, denn die Differenz zwischen dem Buchwert der GmbH-Beteiligung zum 1.&nbsp;Januar 1999 (300.000&nbsp;DM) und den bis zum 31.&nbsp;Dezember 1999 insgesamt aufgewendeten Anschaffungskosten (560.706,92&nbsp;DM) in H&ouml;he von 260.706,92&nbsp;DM war noch um die erst im Jahr 1999 aufgewendeten weiteren &#8211;bereits nach Ma&szlig;gabe der Ausf&uuml;hrungen unter II.2. nicht gewinnmindernd zu ber&uuml;cksichtigenden&#8211; Anschaffungskosten in H&ouml;he von 48.171,57&nbsp;DM zu k&uuml;rzen. Auf die vom FG bejahte Frage, ob Anschaffungsvorg&auml;nge im Rahmen der Anwendung des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 i.V.m. Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;4 EStG erfolgsneutral zu behandeln sind, weil sie nicht zu einer Gewinnrealisierung f&uuml;hren, kam es angesichts der Handhabung des FA nicht an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die Beteiligten haben die Gewinnerh&ouml;hung aus der Wertaufholung in H&ouml;he von 212.535,17&nbsp;DM nach &sect;&nbsp;52 Abs.&nbsp;16 Satz&nbsp;3 EStG im Streitjahr als Erstjahr der Anwendung des Wertaufholungsgebots in eine Wertaufholungsr&uuml;cklage in H&ouml;he von vier F&uuml;nfteln des Wertaufholungsbetrages einbezogen. Hieraus ergibt sich die angesetzte Gewinnerh&ouml;hung in H&ouml;he von einem F&uuml;nftel des vorgenannten Betrages (gerundet 42.507&nbsp;DM).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Entgegen der Einlassung der Kl&auml;ger verst&ouml;&szlig;t das Wertaufholungsgebot auch unter Ber&uuml;cksichtigung der besonderen Umst&auml;nde des Streitfalls nicht gegen Art.&nbsp;20 Abs.&nbsp;3 des Grundgesetzes (GG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der Senat hat bereits mit Urteil vom 25.&nbsp;Februar 2010 IV&nbsp;R&nbsp;37\/07 (BFHE 229, 122, BStBl II 2010, 784) entschieden, dass das durch das StEntlG 1999\/2000\/2002 eingef&uuml;hrte Wertaufholungsgebot verfassungsgem&auml;&szlig; und auch insoweit keinen verfassungsrechtlichen Bedenken ausgesetzt ist, als davon Teilwertabschreibungen erfasst werden, die vor Inkrafttreten der Gesetzes&auml;nderung vorgenommen worden sind. Er hat dabei insbesondere deutlich gemacht, dass &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 i.V.m. Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;4 und &sect;&nbsp;52 Abs.&nbsp;16 Satz&nbsp;2 EStG nicht zu einem Versto&szlig; gegen Art.&nbsp;20 Abs.&nbsp;3 GG f&uuml;hrt, soweit davon auch Wertaufholungen aus der Zeit vor Inkrafttreten der ge&auml;nderten Vorschriften erfasst werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Soweit die Kl&auml;ger r&uuml;gen, im Streitfall begr&uuml;ndeten in ihrer Person vorliegende subjektive Elemente eine anzuerkennende &quot;Besonderheit&quot; im Sinne des BFH-Urteils in BFHE 229, 122, BStBl II 2010, 784, weil sie die GmbH-Beteiligung inklusive der aussch&uuml;ttbaren Gewinnr&uuml;cklagen nur in Erwartung einer aussch&uuml;ttungsbedingten Teilwertabschreibung ohne sp&auml;tere Wertaufholung erworben h&auml;tten, ergibt sich keine abweichende Beurteilung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Der Senat hat im vorgenannten Urteil in BFHE 229, 122, BStBl II 2010, 784 (unter II.2.c&nbsp;bb der Entscheidungsgr&uuml;nde) deutlich gemacht, dass sich die Erfassung auch fr&uuml;herer Wertaufholungen aus dem formellen Bilanzenzusammenhang ergibt und dass diese &#8211;abweichend von dem Prinzip der Abschnittsbesteuerung erfolgende&#8211; perioden&uuml;bergreifende Gewinnerfassung verfassungsrechtlich unbedenklich ist, sofern nicht im Einzelfall die Grunds&auml;tze der Rechtssicherheit und des Vertrauensschutzes zu einem anderen Ergebnis f&uuml;hren. Er hat dazu aber weiter klargestellt, dass ein allgemeines Vertrauen auf den unver&auml;nderten Fortbestand des geltenden Rechts f&uuml;r eine Berufung auf die Grunds&auml;tze der Rechtssicherheit und des Vertrauensschutzes nicht gen&uuml;gt, und dass die M&ouml;glichkeit, dass der Steuerpflichtige Teilwertabschreibungen nicht vorgenommen oder von dem Wahlrecht zur Wertaufholung schon fr&uuml;her Gebrauch gemacht h&auml;tte, wenn er mit der Rechts&auml;nderung gerechnet h&auml;tte, einer Anwendung der Vorschriften &uuml;ber die Wertaufholung nicht entgegensteht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Es mag insofern zwar sein, dass es den Kl&auml;gern gerade auf die vor dem Inkrafttreten des Wertaufholungsgebotes noch m&ouml;gliche Herabsetzung der historischen Anschaffungskosten angekommen ist; dieser subjektive Umstand stellt indessen keinen besonderen Umstand des Vertrauensschutzes dar. Dies folgt in &Uuml;bereinstimmung mit dem FG daraus, dass die GbR die Gewinnaussch&uuml;ttung mittels der vorgenommenen Teilwertabschreibung trotz des Eingreifens des Wertaufholungsgebots im Jahr 1998 unversteuert vereinnahmen konnte. Die Wertaufholung im Folgejahr f&uuml;hrte insoweit nur dazu, dass die ansonsten aussch&uuml;ttungsbedingt eintretende Minderung des Anteilswerts neutralisiert wurde, wodurch sich der reduzierte Buchwert nicht erst im Zeitpunkt des Ausscheidens der Beteiligung aus dem Betriebsverm&ouml;gen in Form eines dann h&ouml;heren Ver&auml;u&szlig;erungs- oder Entnahmegewinns auswirken konnte. Die Erwartung, zwischenzeitliche Wertaufholungen erst im Zeitpunkt des Ausscheidens der Beteiligung aus dem Betriebsverm&ouml;gen versteuern zu m&uuml;ssen, unterscheidet sich nicht von der Erwartung desjenigen, der eine aussch&uuml;ttungsbedingte Teilwertabschreibung vor Inkrafttreten des Wertaufholungsgebots vorgenommen und sich darauf verlassen hat, dass anschlie&szlig;ende Wertaufholungen nicht vor Ver&auml;u&szlig;erung oder Entnahme der Beteiligung zu versteuern sein w&uuml;rden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Nichts anderes ergibt sich im &Uuml;brigen, soweit das Bundesverfassungsgericht in seinen Beschl&uuml;ssen vom 7.&nbsp;Juli 2010&nbsp;&nbsp;2&nbsp;BvL&nbsp;14\/02, 2&nbsp;BvL&nbsp;2\/04, 2&nbsp;BvL&nbsp;13\/05 (BVerfGE 127, 1), 2&nbsp;BvL&nbsp;1\/03, 2&nbsp;BvL&nbsp;57\/06, 2&nbsp;BvL&nbsp;58\/06 (BVerfGE 127, 31), 2&nbsp;BvR&nbsp;748\/05, 2&nbsp;BvR&nbsp;753\/05, 2&nbsp;BvR&nbsp;1738\/05 (BVerfGE 127, 61) und vom 10.&nbsp;Oktober 2012&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvL&nbsp;6\/07 (BVerfGE 132, 302) ausgef&uuml;hrt hat, eine unechte R&uuml;ckwirkung sei mit den Grunds&auml;tzen des grundrechtlichen und rechtsstaatlichen Vertrauensschutzes nur dann vereinbar, wenn sie zur F&ouml;rderung des Gesetzeszwecks geeignet und erforderlich sei und bei einer Gesamtabw&auml;gung zwischen dem Gewicht des entt&auml;uschten Vertrauens und dem Gewicht und der Dringlichkeit der die Rechts&auml;nderung rechtfertigenden Gr&uuml;nde die Grenze des Zumutbaren gewahrt bleibe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Wie der Senat bereits im Urteil in BFHE 229, 122, BStBl II 2010, 784 (unter II.2.a&nbsp;bb der Entscheidungsgr&uuml;nde) ausgef&uuml;hrt hat, war es das Ziel der hier streitbefangenen Gesetzes&auml;nderung, die M&ouml;glichkeit bilanzierender Unternehmer zur Bildung stiller Reserven im Interesse einer Angleichung an die Ma&szlig;st&auml;be f&uuml;r diejenigen Steuerpflichtigen, die nach den Grunds&auml;tzen von Zufluss und Abfluss besteuert werden, einzuschr&auml;nken. Nach den Vorstellungen des Gesetzgebers erm&ouml;glichte insoweit die Objektivierung der Gewinnermittlung als Gegenfinanzierungsma&szlig;nahme die Absenkung des Steuersatzes auf Unternehmensgewinne und f&uuml;hrte lediglich zu einer zeitlichen Verschiebung der Besteuerung, deren tats&auml;chliche wirtschaftliche Belastung nur in den Zinseffekten der vorgezogenen Steuerzahlung bestand (vgl. BTDrucks 14\/265, S.&nbsp;171). Der Senat hat diese Erw&auml;gungen nicht nur als sachlichen Differenzierungsgrund im Sinne des Gleichheitssatzes betrachtet, sondern auch ausgef&uuml;hrt, es best&uuml;nden keine Anhaltspunkte daf&uuml;r, dass der Gesetzgeber mit der strengen Gleichbehandlung aller Wertaufholungen im Zusammenhang mit fr&uuml;heren Teilwertabschreibungen &#8211;deren Belastungswirkung durch die M&ouml;glichkeit zur Bildung einer R&uuml;cklage nach &sect;&nbsp;52 Abs.&nbsp;16 Satz&nbsp;3 EStG auf f&uuml;nf Jahre verteilt werden kann&#8211; seinen weiten Gestaltungsspielraum &uuml;berschritten habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Es steht vor diesem Hintergrund au&szlig;er Zweifel, dass die Einf&uuml;hrung des Wertaufholungsgebotes f&uuml;r bilanzierende Steuerpflichtige gegen&uuml;ber solchen Steuerpflichtigen, die ihre Gewinne nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 EStG ermitteln, zu einer Objektivierung der Gewinnermittlung gef&uuml;hrt hat und deshalb zur F&ouml;rderung des entsprechenden Gesetzeszwecks geeignet und erforderlich war. Es bestehen auch keine Anhaltspunkte daf&uuml;r, dass bei einer Gesamtabw&auml;gung zwischen dem Gewicht des entt&auml;uschten Vertrauens und dem Gewicht und der Dringlichkeit der die Rechts&auml;nderung rechtfertigenden Gr&uuml;nde die Grenze des Zumutbaren nicht gewahrt sein k&ouml;nnte, zumal die Wirkungen der Wertaufholung durch die &Uuml;bergangsregelung in &sect;&nbsp;52 Abs.&nbsp;16 Satz&nbsp;3 EStG deutlich abgemildert worden sind (von der Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 i.V.m. Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;4 und &sect;&nbsp;52 Abs.&nbsp;16 Satz&nbsp;2 EStG weiterhin ausgehend etwa Schmidt\/Kulosa, EStG, 34.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;6 Rz&nbsp;371; Schindler in Kirchhof, EStG, 14.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;6 Rz&nbsp;107).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Abgesehen davon, dass eine Billigkeitsma&szlig;nahme im Feststellungsverfahren nicht gew&auml;hrt werden k&ouml;nnte, ist vor dem Hintergrund der vorstehenden Ausf&uuml;hrungen auch nicht erkennbar, worauf diese von den Kl&auml;gern hilfsweise geltend gemachte Ma&szlig;nahme gest&uuml;tzt werden sollte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 21.5.2015, IV R 15\/12 Wertaufholungsgebot verst&ouml;&szlig;t nicht gegen Art. 20 Abs. 3 GG &#8211; Kein erh&ouml;hter Vertrauensschutz bei Erwerb einer Beteiligung mit aussch&uuml;ttbaren R&uuml;cklagen vor Inkrafttreten des &sect; 6 Abs. 1 Nr. 2 S. 3 EStG i.V.m. &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1 S. 4 EStG 1997 i.d.F. vom 24.03.1999 Tenor Die &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-15-12-wertaufholungsgebot-verstoesst-nicht-gegen-art-20-abs-3-gg-kein-erhoehter-vertrauensschutz-bei-erwerb-einer-beteiligung-mit-ausschuettbaren-ruecklagen-vor-inkrafttreten-des-par-6-abs-1-nr-2\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;R&nbsp;15\/12 &#8211; Wertaufholungsgebot verst&ouml;&szlig;t nicht gegen Art. 20 Abs. 3 GG &#8211; Kein erh&ouml;hter Vertrauensschutz bei Erwerb einer Beteiligung mit aussch&uuml;ttbaren R&uuml;cklagen vor Inkrafttreten des &sect; 6 Abs. 1 Nr. 2 S. 3 EStG i.V.m. &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1 S. 4 EStG 1997 i.d.F. vom 24.03.1999<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-65183","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65183","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=65183"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65183\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65183"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=65183"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=65183"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}