{"id":6535,"date":"2012-11-30T21:53:02","date_gmt":"2012-11-30T19:53:02","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=6535"},"modified":"2012-11-30T21:53:02","modified_gmt":"2012-11-30T19:53:02","slug":"iv-b-76-10-auslegung-einer-nichtzulassungsbeschwerde-rechtsirrtuemlich-erfolgte-beiladung-als-verfahrensfehler-gewerblicher-grundstueckshandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-76-10-auslegung-einer-nichtzulassungsbeschwerde-rechtsirrtuemlich-erfolgte-beiladung-als-verfahrensfehler-gewerblicher-grundstueckshandel\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;B&nbsp;76\/10 &#8211; Auslegung einer Nichtzulassungsbeschwerde; rechtsirrt&uuml;mlich erfolgte Beiladung als Verfahrensfehler; gewerblicher Grundst&uuml;ckshandel"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 8.2.2012, IV B 76\/10<\/p>\n<p class=\"titel\">Auslegung einer Nichtzulassungsbeschwerde; rechtsirrt&uuml;mlich erfolgte Beiladung als Verfahrensfehler; gewerblicher Grundst&uuml;ckshandel<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Rechtsbehelf ist als Nichtzulassungsbeschwerde der drei ehemaligen Gesellschafter (Gemeinschafter) der Grundst&uuml;cksgemeinschaft A, B und C auszulegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Am 17. Dezember 2008 hat die &quot;A, B Grundst&uuml;cksgemeinschaft, im Streitjahr bestehend aus den Gesellschaftern A, B und C, vertreten durch die auch im Beschwerdeverfahren als bevollm&auml;chtigt aufgetretenen Rechtsanw&auml;lte Wirtschaftspr&uuml;fer Steuerberater X, wegen gesonderter und einheitlicher Feststellung 1998 vor dem Finanzgericht (FG) Klage erhoben; die dem FG vorgelegte Vollmacht ist von A, B und C unterzeichnet. In der Beschwerdebegr&uuml;ndung haben die Bevollm&auml;chtigten ausgef&uuml;hrt, dass alle drei ehemaligen Gesellschafter Klage erhoben h&auml;tten. Nach den Feststellungen des FG und dem Vortrag der Bevollm&auml;chtigten im Beschwerdeverfahren sind C im Jahr 2002 und B im Jahr 2008 ausgeschieden. Mit dem Ausscheiden des B war die Personengesellschaft (Gemeinschaft) schon vor Klageerhebung vollbeendet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Eine vollbeendete Personengesellschaft kann nicht Beteiligte eines finanzgerichtlichen Verfahrens zur gesonderten und einheitlichen Feststellung der Eink&uuml;nfte sein, denn sie ist nicht mehr i.S. des &sect; 48 Abs. 1 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) als Prozessstandschafterin f&uuml;r die Gesellschafter prozessf&uuml;hrungsbefugt (z.B. Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 9. Februar 2011 IV R 37\/08, BFH\/NV 2011, 1120, und vom 22. September 2011 IV R 42\/09, juris, jeweils m.w.N.). Die Vollbeendigung hat zur Folge, dass grunds&auml;tzlich alle gem&auml;&szlig; &sect; 48 Abs. 1 Nr. 3 FGO klagebefugten ehemaligen Gesellschafter (Gemeinschafter), die nicht selbst Klage erhoben haben, beizuladen sind, soweit sie vom Ausgang des Rechtsstreits i.S. des &sect; 40 Abs. 2 FGO selbst betroffen sind (z.B. BFH-Urteil in BFH\/NV 2011, 1120).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Prozessuale Rechtsbehelfe sind nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH in entsprechender Anwendung des &sect; 133 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs auszulegen, wenn eine eindeutige und zweifelsfreie Erkl&auml;rung fehlt. Nach dem Grundsatz der rechtsschutzgew&auml;hrenden Auslegung ist im Zweifelsfall anzunehmen, dass das Rechtsmittel eingelegt werden sollte, das zul&auml;ssig ist (vgl. hierzu und zum Folgenden BFH-Beschluss vom 11. Juni 2010 IV S 1\/10, BFH\/NV 2010, 1851, m.w.N.); dies gilt grunds&auml;tzlich auch f&uuml;r Schrifts&auml;tze von rechtskundigen Bevollm&auml;chtigten. Der genannte Auslegungsgrundsatz kann es auch gebieten, die Bezeichnung eines Beteiligten zu korrigieren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Nach den vorgenannten Ma&szlig;st&auml;ben ist die Nichtzulassungsbeschwerde dahin auszulegen, dass sie von s&auml;mtlichen ehemaligen Gesellschaftern der Grundst&uuml;cksgemeinschaft erhoben worden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach Vollbeendigung der Personengesellschaft waren im Ausgangsverfahren nicht die Grundst&uuml;cksgemeinschaft, sondern alle drei ehemaligen Gesellschafter klagebefugt (&sect; 48 Abs. 1 Nr. 3 FGO). Rechtsschutzgew&auml;hrend w&auml;re die Klage deshalb als solche der drei ehemaligen Gesellschafter auszulegen gewesen; in diesem Sinne haben die Bevollm&auml;chtigten der ehemaligen Gesellschafter ihre Klageschrift auch verstanden. Nach der im Laufe des Klageverfahrens erfolgten Mitteilung des Ausscheidens des B im Jahr 2008 ist das FG indes davon ausgegangen, dass nur A und C Kl&auml;ger seien; deshalb hat das FG den B mit Beschluss vom 5. M&auml;rz 2010 beigeladen und ihn im Rubrum seiner angefochtenen Entscheidung als Beigeladenen ausgewiesen. Indes k&ouml;nnen durch Beiladung nur Dritte am Verfahren beteiligt werden, die nicht Hauptbeteiligte (Kl&auml;ger oder Beklagter) sind. Denn die Beiladung soll eine einheitliche Entscheidung gegen&uuml;ber den Personen, deren rechtliche Interessen ber&uuml;hrt werden, erm&ouml;glichen, diesen die Interessenwahrnehmung erleichtern und die Erledigung des Rechtsstreits der Hauptbeteiligten f&ouml;rdern; dieser Zweck trifft auf Personen, die bereits als Kl&auml;ger am Verfahren beteiligt sind, nicht zu (vgl. BFH-Beschluss vom 16. Oktober 2002 II B 88\/00, juris). Ein Kl&auml;ger beh&auml;lt deshalb seine Stellung als Hauptbeteiligter auch dann, wenn er rechtsirrt&uuml;mlich zum Verfahren beigeladen wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Das Rubrum der angegriffenen Entscheidung &uuml;bernehmend haben die bereits im Ausgangsverfahren von allen drei ehemaligen Gesellschaftern Bevollm&auml;chtigten in ihrer Beschwerdeschrift lediglich A und C als Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer, den B hingegen als Beigeladenen bezeichnet. Rechtsschutzgew&auml;hrend ist jedoch die Nichtzulassungsbeschwerde als solche der drei ehemaligen Gesellschafter der Grundst&uuml;cksgemeinschaft auszulegen. Der erkennende Senat sieht deshalb A, B und C als Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. In der Sache hat die Nichtzulassungsbeschwerde keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Soweit die Kl&auml;ger einen Verfahrensfehler (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO) darin erblicken, dass das FG den ehemaligen Gesellschafter C als Kl&auml;ger und den ehemaligen Gesellschafter B als Beigeladenen behandelt habe, rechtfertigt dies nicht die Zulassung der Revision.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Kl&auml;ger machen geltend, dass auch der fr&uuml;her aus der Grundst&uuml;cksgemeinschaft ausgeschiedene und vom FG als Kl&auml;ger angesehene C h&auml;tte beigeladen werden m&uuml;ssen, nachdem das FG den sp&auml;ter ausgeschiedenen B beigeladen habe. Diese R&uuml;ge zeigt jedoch keinen Versto&szlig; gegen die Grundordnung des Verfahrens auf. Zwar stellt die unterbliebene notwendige Beiladung trotz der Regelung in &sect; 123 Abs. 1 FGO einen Versto&szlig; gegen die Grundordnung des Verfahrens dar, denn die Vorschriften &uuml;ber die notwendige Beiladung regeln eine unverzichtbare Sachentscheidungsvoraussetzung (z.B. BFH-Beschluss vom 14. November 2008 IV B 136\/07, BFH\/NV 2009, 597); deshalb kann in einem solchen Fall die angefochtene Entscheidung auf dem Verfahrensmangel beruhen (BFH-Beschluss vom 8. Mai 2008 IV B 138\/07, BFH\/NV 2008, 1499, m.w.N.). Wie bereits ausgef&uuml;hrt (unter I.4.a), stellt sich die Frage einer notwendigen Beiladung jedoch nicht, wenn ein klagebefugter ehemaliger Gesellschafter &#8211;wie hier der C&#8211; bereits als Kl&auml;ger am Verfahren beteiligt ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Zur Zulassung der Revision nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO f&uuml;hrt auch nicht, dass das FG den B rechtsirrt&uuml;mlich als Beigeladenen behandelt hat. Auch wenn man davon ausgeht, dass auch eine rechtsirrt&uuml;mlich erfolgte (prozessual &uuml;berfl&uuml;ssige) Beiladung grunds&auml;tzlich zu einem nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO beachtlichen Verfahrensfehler f&uuml;hren kann, so ist vorliegend weder von den Kl&auml;gern vorgetragen noch sonst ersichtlich, dass die angefochtene Entscheidung auf einem derartigen Fehler beruhen kann. Denn es ist nicht erkennbar, dass der materielle Inhalt des angefochtenen Urteils dadurch beeinflusst sein k&ouml;nnte, dass das FG den B nicht als Hauptbeteiligten, sondern als Beigeladenen behandelt hat. &Uuml;ber die von den Kl&auml;gern bejahte Frage, ob die Grundst&uuml;cksgemeinschaft einen gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel betrieben hat, hat das FG jedenfalls einheitlich gegen&uuml;ber allen Personen entschieden, deren rechtliche Interessen als ehemalige Gesellschafter ber&uuml;hrt werden. Auch ist nicht erkennbar, dass B durch die rechtsirrt&uuml;mlich erfolgte Beiladung in der Wahrnehmung seiner Rechte beeintr&auml;chtigt und hierdurch der materielle Inhalt der angegriffenen Entscheidung beeinflusst worden sein k&ouml;nnte. Insbesondere haben am Termin zur m&uuml;ndlichen Verhandlung vor dem FG die auch von B bevollm&auml;chtigten Prozessvertreter teilgenommen; zudem hatte das FG den B auch noch pers&ouml;nlich zur m&uuml;ndlichen Verhandlung geladen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Soweit die Kl&auml;ger eine Zulassung der Revision nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO begehren, ist bereits zweifelhaft, ob die Beschwerde den Darlegungsanforderungen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO gen&uuml;gt. Im Kern wenden sich die Kl&auml;ger gegen die W&uuml;rdigung des FG, dass die bei Ver&auml;u&szlig;erung nur eines Objekts zur Annahme eines gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels erforderliche unbedingte Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht im Streitfall nicht bestanden habe. Hiermit r&uuml;gen sie die (vermeintlich) fehlerhafte Tatsachenw&uuml;rdigung und Rechtsanwendung durch das FG; damit kann jedoch grunds&auml;tzlich die Zulassung der Revision nicht erreicht werden (z.B. BFH-Beschluss vom 30. Mai 2008 IX B 216\/07, BFH\/NV 2008, 1510). Im &Uuml;brigen liegt die von den Kl&auml;gern genannte Divergenz zu dem BFH-Urteil vom 18. August 2009 X R 25\/06 (BFHE 226, 77, BStBl II 2009, 965) auch inhaltlich nicht vor. Das FG ist zutreffend davon ausgegangen, dass die jeweilige Finanzierung als Indiz f&uuml;r die Feststellung einer unbedingten Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht heranzuziehen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Gleiches gilt, soweit die Kl&auml;ger als weitere Verfahrensm&auml;ngel u.a. die Aktenwidrigkeit des gew&uuml;rdigten Sachverhalts und eine Verletzung rechtlichen Geh&ouml;rs im Wesentlichen mit der Begr&uuml;ndung r&uuml;gen, dass das FG der Frage des Zwecks der Grundst&uuml;cksgemeinschaft h&auml;tte weiter nachgehen m&uuml;ssen. Auch insoweit beanstanden sie im Kern lediglich, dass das FG hinsichtlich des Vorliegens einer unbedingten Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht zu einer anderen W&uuml;rdigung als die Kl&auml;ger gelangt sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 8.2.2012, IV B 76\/10 Auslegung einer Nichtzulassungsbeschwerde; rechtsirrt&uuml;mlich erfolgte Beiladung als Verfahrensfehler; gewerblicher Grundst&uuml;ckshandel Tatbestand 1&nbsp; I. Der Rechtsbehelf ist als Nichtzulassungsbeschwerde der drei ehemaligen Gesellschafter (Gemeinschafter) der Grundst&uuml;cksgemeinschaft A, B und C auszulegen. 2&nbsp; 1. Am 17. 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