{"id":65484,"date":"2015-12-07T10:33:57","date_gmt":"2015-12-07T08:33:57","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=65484"},"modified":"2015-12-07T10:33:57","modified_gmt":"2015-12-07T08:33:57","slug":"vi-r-69-14-lohnsteuerpauschalierung-bei-geldwerten-vorteilen-fuer-fahrten-zwischen-wohnung-und-arbeitsstaette-ausuebung-des-wahlrechts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-69-14-lohnsteuerpauschalierung-bei-geldwerten-vorteilen-fuer-fahrten-zwischen-wohnung-und-arbeitsstaette-ausuebung-des-wahlrechts\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;R&nbsp;69\/14 &#8211; Lohnsteuerpauschalierung bei geldwerten Vorteilen f&uuml;r Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte &#8211; Aus&uuml;bung des Wahlrechts"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 24.9.2015, VI R 69\/14<\/p>\n<p class=\"titel\">Lohnsteuerpauschalierung bei geldwerten Vorteilen f&uuml;r Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte &#8211; Aus&uuml;bung des Wahlrechts<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Hat das FA einen Haftungsbescheid erlassen, darf das FG diesen Bescheid nicht aufheben und stattdessen einen (niedrigeren) Nachforderungsbetrag festsetzen.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. Das Wahlrecht des Arbeitgebers, die Lohnsteuer f&uuml;r geldwerte Vorteile bei Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte nach &sect; 40 Abs. 2 Satz 2 EStG zu pauschalieren, wird nicht durch einen Antrag, sondern durch Anmeldung der mit einem Pauschsteuersatz erhobenen Lohnsteuer ausge&uuml;bt.<\/p>\n<\/p>\n<p>3. Ein dahingehender Antrag, der im finanzgerichtlichen Verfahren gestellt wird, ist unbeachtlich.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision der Kl&auml;gerin gegen das Urteil des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz vom 16. Oktober 2014&nbsp;&nbsp;4 K 1182\/13 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Streitig ist im zweiten Rechtsgang, ob das Wahlrecht, die Lohnsteuer f&uuml;r geldwerte Vorteile bei Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte nach &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) zu pauschalieren, erstmals nach der &Uuml;bermittlung oder Ausschreibung der Lohnsteuerbescheinigungen f&uuml;r den Pauschalierungszeitraum ausge&uuml;bt werden kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) schloss mit der X Verkehrsverbund GmbH und der Y Verkehrsgesellschaft mbH eine &#8211;sich ohne K&uuml;ndigung jeweils um ein weiteres Jahr verl&auml;ngernde&#8211; Vereinbarung &uuml;ber die Ausgabe von Job-Tickets, um allen Mitarbeiterinnen\/Mitarbeitern der Kl&auml;gerin den Erwerb dieser Tickets zu erm&ouml;glichen. Bei den Jobtickets handelte es sich um erm&auml;&szlig;igte, auf den Namen der Mitarbeiter ausgestellte, nicht &uuml;bertragbare Jahreskarten f&uuml;r das Verbundnetz des Verkehrsverbunds bzw. der Verkehrsgesellschaft.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>F&uuml;r 5&nbsp;547&nbsp;Mitarbeiter mit Wohnort in bestimmten Postleitzahlbezirken, die mit den Tarifgebieten des Verkehrsverbunds und der Verkehrsgesellschaft &uuml;bereinstimmten, entrichtete die Kl&auml;gerin im Jahr 2005 monatlich einen Grundbetrag &#8211;in H&ouml;he von durchschnittlich 6,135&nbsp;EUR je Mitarbeiter&#8211; an die beiden Verkehrsbetriebe. Durch Zahlung des Grundbetrags erhielt jeder Mitarbeiter der Kl&auml;gerin das Recht, ein sog. Jobticket als erm&auml;&szlig;igte Jahreskarte zu erwerben. Hierf&uuml;r war von dem Mitarbeiter ein monatlicher Eigenanteil durch zwingend vorgeschriebenen Lastschrifteinzug an den Verkehrsverbund bzw. die Verkehrsgesellschaft zu entrichten. Ausgabe und Zahlung der Jobtickets wurden &uuml;ber das DB-Abo-Center abgewickelt. Nach Erteilung einer Einzugserm&auml;chtigung durch die Mitarbeiter, die ein Jobticket bezogen, wurde der Eigenanteil f&uuml;r das Jobticket vom Girokonto des Mitarbeiters monatlich abgebucht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei einer Lohnsteuer-Au&szlig;enpr&uuml;fung stellte der Lohnsteuer-Au&szlig;enpr&uuml;fer fest, dass die Kl&auml;gerin im Jahr 2005 Grundbetr&auml;ge in H&ouml;he von insgesamt 408.370&nbsp;EUR (5&nbsp;547&nbsp;Mitarbeiter x 6,135&nbsp;EUR x 12&nbsp;Monate =&nbsp;408.370&nbsp;EUR) an den Verkehrsverbund bzw. die Verkehrsgesellschaft entrichtet, aber nicht dem Lohnsteuerabzug unterworfen hatte. Der Lohnsteuer-Au&szlig;enpr&uuml;fer beurteilte diesen Betrag als steuerbaren geldwerten Vorteil, der im Streitfall 73,62&nbsp;EUR (12&nbsp;Monate x&nbsp;6,135&nbsp;EUR) je Arbeitnehmer betrage und nicht monatlich, sondern sofort und in vollem Umfang zugeflossen sei. Die monatliche 44&nbsp;EUR-Freigrenze f&uuml;r Sachbez&uuml;ge sei deshalb &uuml;berschritten. Denn bei den von den einzelnen Arbeitnehmern erworbenen Jobtickets handele es sich ausnahmslos um Jahreskarten. Der geldwerte Vorteil aus der unentgeltlichen oder verbilligten &Uuml;berlassung solcher Karten flie&szlig;e nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) insgesamt im Zeitpunkt der &Uuml;berlassung zu. Die Inanspruchnahme des Arbeitgebers erfolge aus Vereinfachungsgr&uuml;nden, weil gleiche Berechnungsfehler bei einer gr&ouml;&szlig;eren Anzahl von Arbeitnehmern gemacht worden seien. Eine nachtr&auml;gliche Pauschalierung der Besteuerungsgrundlagen nach &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG mit 15&nbsp;% k&ouml;nne r&uuml;ckwirkend nicht vorgenommen werden. Es ergebe sich f&uuml;r die Nachforderung ein Bruttosteuersatz in Anlehnung an &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 EStG von 30,10&nbsp;% f&uuml;r das Jahr 2005.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) folgte der Auffassung des Lohnsteuer-Au&szlig;enpr&uuml;fers und erlie&szlig; entsprechend den Pr&uuml;fungsfeststellungen den Haftungsbescheid. Hiergegen legte die Kl&auml;gerin erfolglos Einspruch ein. Die hiergegen gerichtete Klage wies das Finanzgericht (FG) mit Urteil vom 30.&nbsp;August 2011&nbsp;&nbsp;3&nbsp;K&nbsp;2579\/09 (Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211;EFG&#8211; 2012, 180) ab. Mit Urteil vom 14.&nbsp;November 2012 VI&nbsp;R&nbsp;56\/11 (BFHE 239, 410, BStBl II 2013, 382) hob der erkennende Senat auf die Revision der Kl&auml;gerin das Urteil der Vorinstanz auf und verwies die Sache an das FG zur&uuml;ck. Das FG habe im zweiten Rechtsgang zu pr&uuml;fen, in welchem Umfang der dem vorliegenden Jobticketprogramm innewohnende Vorteil, d.h. der Nachlass auf den Normalpreis einer entsprechenden Jahresnetzkarte, den teilnehmenden Arbeitnehmern durch den Arbeitgeber vermittelt worden sei. Dazu sei festzustellen, ob und gegebenenfalls in welcher H&ouml;he sich der Nachlass auf den Normalpreis im Streitfall als nichtsteuerbarer &quot;Mengenrabatt&quot; der Verkehrsbetriebe, mithin als &uuml;blicher Preisnachlass i.S. des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG, darstelle.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auf Anregung des FG schlossen die Beteiligten im zweiten Rechtsgang eine tats&auml;chliche Verst&auml;ndigung &uuml;ber die H&ouml;he des der Besteuerung unterliegenden geldwerten Vorteils im Streitjahr und bezifferten diesen auf insgesamt 210.712,16&nbsp;EUR. Das FA schlug vor, den im Haftungsbescheid vom 18.&nbsp;Dezember 2007 angewendeten Bruttosteuersatz in H&ouml;he von 30,10&nbsp;% weiterhin anzuwenden. Dieser Bruttosteuersatz stand bisher nicht im Streit. Mit Schriftsatz vom 29.&nbsp;August 2013 begehrte die Kl&auml;gerin im zweiten Rechtsgang erstmals die Anwendung der Pauschalierung nach &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG. Gleichwohl wies das FG die Klage mit den in EFG 2015, 134 ver&ouml;ffentlichten Gr&uuml;nden teilweise ab. Der angefochtene Haftungsbescheid sei insoweit rechtm&auml;&szlig;ig, als das FA die Haftungsschuld nach dem geldwerten Vorteil, auf dessen H&ouml;he sich die Beteiligten tats&auml;chlich verst&auml;ndigt h&auml;tten, bemessen habe. Eine Pauschalierung der nicht einbehaltenen und abgef&uuml;hrten Lohnsteuer nach &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 EStG durch die Kl&auml;gerin komme nicht mehr in Betracht. Denn das dahingehende Pauschalierungswahlrecht sei nach Ausschreibung oder &Uuml;bermittlung der Lohnsteuerbescheinigungen f&uuml;r den Pauschalierungszeitraum und damit versp&auml;tet ausge&uuml;bt worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gt die Kl&auml;gerin die Verletzung materiellen Rechts. Das FG habe ihr die Pauschalierung nach &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG zu Unrecht versagt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sie beantragt,<br \/>unter Ab&auml;nderung des angefochtenen Urteils des FG Rheinland-Pfalz vom 16.&nbsp;Oktober 2014&nbsp;&nbsp;4&nbsp;K&nbsp;1182\/13 nach den Antr&auml;gen der Kl&auml;gerin betreffend die Anwendung der Pauschalierung nach &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG zu erkennen, hilfsweise das Urteil des FG Rheinland-Pfalz vom 16.&nbsp;Oktober 2014&nbsp;&nbsp;4&nbsp;K&nbsp;1182\/13 insoweit aufzuheben, als die Anwendung der Pauschalierung nach &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG verneint wurde, und die Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG Rheinland-Pfalz zur&uuml;ckzuverweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision der Kl&auml;gerin ist unbegr&uuml;ndet und daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Im Ergebnis zu Recht hat das FG entschieden, dass der Inanspruchnahme der Kl&auml;gerin als Haftungsschuldnerin &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG nicht entgegensteht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Der Haftungstatbestand des &sect;&nbsp;42d Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG ist hinsichtlich des den Arbeitnehmern der Kl&auml;gerin einger&auml;umten verbilligten Erwerbs der Jahreskarten erf&uuml;llt. Denn danach haftet der Arbeitgeber f&uuml;r die Lohnsteuer, die er nach &sect;&nbsp;38 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 EStG bei jeder Lohnzahlung vom Arbeitslohn einzubehalten und nach &sect;&nbsp;41a Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 EStG abzuf&uuml;hren hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Dieser Verpflichtung kam die Kl&auml;gerin im Hinblick auf die Zuwendung des Bezugsrechts nicht nach. Denn dieses stellt einen geldwerten &#8211;auf dem Arbeitsverh&auml;ltnis beruhenden&#8211; Sachbezug und damit Arbeitslohn (&sect;&nbsp;19 EStG) dar, der den Arbeitnehmern mit Aus&uuml;bung und damit dem Erwerb der Jahreskarten gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;11 EStG (einmalig) zugeflossen ist. Hier&uuml;ber besteht zwischen den Beteiligten nach der Entscheidung des erkennenden Senats im ersten Rechtsgang (Senatsurteil in BFHE 239, 410, BStBl II 2013, 382) zu Recht kein Streit mehr.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der angefochtene Haftungsbescheid ist im klageabweisenden Umfang rechtm&auml;&szlig;ig. Die Beteiligten haben sich &uuml;ber die H&ouml;he des der Lohnbesteuerung unterliegenden geldwerten Vorteils tats&auml;chlich verst&auml;ndigt und diesen hierbei auf insgesamt 210.712,16&nbsp;EUR beziffert. Der erkennende Senat hat wie das FG keinen Anlass zu Zweifeln an der Wirksamkeit dieser tats&auml;chlichen Verst&auml;ndigung. Einw&auml;nde gegen den vom FA auf diese Bemessungsgrundlage der Haftungsschuld angewendeten Bruttosteuersatz von 30,10&nbsp;% hat die Kl&auml;gerin weder innerhalb der Revisionsbegr&uuml;ndungsfrist des &sect;&nbsp;120 Abs.&nbsp;2 FGO &#8211;sondern erst mit Schriftsatz vom 26.&nbsp;Juni 2015&#8211; vorgetragen noch sind solche Einw&auml;nde sonst ersichtlich. Die Inanspruchnahme der Kl&auml;gerin als Haftungsschuldnerin l&auml;sst auch keine Ermessensfehler erkennen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Entgegen der Auffassung der Kl&auml;gerin steht ihrer Inanspruchnahme als Haftungsschuldnerin &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG nicht entgegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG kann der Arbeitgeber die Lohnsteuer mit einem Pauschsteuersatz von 15&nbsp;% f&uuml;r Sachbez&uuml;ge in Form der unentgeltlichen oder verbilligten Bef&ouml;rderung eines Arbeitnehmers zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte erheben, soweit diese Bez&uuml;ge den Betrag nicht &uuml;bersteigen, den der Arbeitnehmer nach &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;4 und Abs.&nbsp;2 EStG als Werbungskosten geltend machen k&ouml;nnte, wenn die Bez&uuml;ge nicht pauschal besteuert w&uuml;rden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) F&uuml;r die Pauschalierung nach &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG ist ein Antrag oder eine Genehmigung durch das FA nicht erforderlich (Schmidt\/Kr&uuml;ger, EStG, 34.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;40 Rz&nbsp;11; Trzaskalik, in: Kirchhof\/S&ouml;hn\/Mellinghoff, EStG, &sect;&nbsp;40 Rz&nbsp;C&nbsp;1; Bl&uuml;mich\/Th&uuml;rmer, &sect;&nbsp;40 EStG Rz&nbsp;86; Wagner in Herrmann\/Heuer\/Raupach &#8211;HHR&#8211;, &sect;&nbsp;40 EStG Rz&nbsp;32, 45; Eisgruber in Kirchhof, EStG, 14.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;40 Rz&nbsp;18; Wierschem in Bordewin\/Brandt, &sect;&nbsp;40 EStG Rz&nbsp;52; Paetsch in Frotscher, EStG, Freiburg 2011, &sect;&nbsp;40 Rz&nbsp;41; Martin in Lademann, EStG, &sect;&nbsp;40 EStG Rz&nbsp;61; a.A. Stickan in Littmann\/ Bitz\/Pust, Das Einkommensteuerrecht, Kommentar, &sect;&nbsp;40 Rz&nbsp;49). Das Wahlrecht wird vielmehr durch die Anmeldung der mit einem Pauschsteuersatz erhobenen Lohnsteuer ausge&uuml;bt (Bl&uuml;mich\/ Th&uuml;rmer, &sect;&nbsp;40 EStG Rz&nbsp;86; Paetsch in Frotscher, a.a.O., &sect;&nbsp;40 Rz&nbsp;41; zur Pauschalierung nach &sect;&nbsp;40a EStG ebenso BFH-Urteil vom 26.&nbsp;November 2003 VI&nbsp;R&nbsp;10\/99, BFHE 204, 186, BStBl II 2004, 195).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Nach diesen Rechtsgrunds&auml;tzen hat das FG im Ergebnis zu Recht entschieden, dass der Haftungsbescheid &#8211;soweit die Klage abgewiesen wurde&#8211; auch nicht deshalb aufzuheben ist, weil die Kl&auml;gerin erstmals mit Schriftsatz vom 29.&nbsp;August 2013 beantragt hat, die Lohnsteuer f&uuml;r den hier streitgegenst&auml;ndlichen Sachbezug gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG zu pauschalieren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Zwar wird die kostenlose oder (wie im Streitfall) verbilligte Abgabe von Fahrkarten des &ouml;ffentlichen Personennahverkehrs (Job-Ticket) grunds&auml;tzlich von &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG erfasst (HHR\/Wagner, &sect;&nbsp;40 EStG Rz&nbsp;46).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Im Streitfall hat die Kl&auml;gerin nach den nicht angegriffenen Feststellungen des FG f&uuml;r den hier zu beurteilenden geldwerten Vorteil aus der verbilligten &Uuml;berlassung der Job-Tickets jedoch in keiner Lohnsteuer-Anmeldung pauschale Lohnsteuer erhoben. Der von der Kl&auml;gerin nach den Feststellungen des FG mit Schriftsatz vom 29.&nbsp;August 2013 erstmals gestellte Antrag auf Lohnsteuerpauschalierung geht ins Leere, da ein solcher Antrag f&uuml;r die Pauschalierung nach &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG gesetzlich nicht vorgesehen ist. Als blo&szlig;e Absichtserkl&auml;rung vermag er insbesondere die nach &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG erforderliche Erhebung der pauschalen Lohnsteuer in der Lohnsteuer-Anmeldung weder zu ersetzen noch das Pauschalierungsverfahren nach &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 EStG in Gang zu setzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Folglich war auch der vorliegende Rechtsstreit weder vom BFH noch von der Vorinstanz gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;74 FGO auszusetzen. Hierzu h&auml;tte allenfalls dann Anlass bestanden, wenn das gegen den Haftungsbescheid gerichtete Revisions- bzw. Klageverfahren nicht h&auml;tte fortgesetzt werden k&ouml;nnen, bevor ein &#8211;beispielsweise durch einen Pauschalierungsantrag nach &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;1 EStG oder die Erhebung (Anmeldung) der pauschalen Lohnsteuer nach &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 EStG&#8211; er&ouml;ffnetes Pauschalierungsverfahren durch einen Pauschalierungsbescheid oder in anderer Weise rechtskr&auml;ftig abgeschlossen ist. Denn wenn das FA einen Haftungsbescheid erlassen hat, darf das FG nicht diesen Bescheid aufheben und stattdessen einen (niedrigeren) Nachforderungsbetrag festsetzen (Senatsurteil vom 16.&nbsp;M&auml;rz 1990 VI&nbsp;R&nbsp;88\/86, BFH\/NV 1990, 639). Im Streitfall fehlt es aber &#8211;wie dargelegt&#8211; an einer Lohnsteuerpauschalierung durch die Kl&auml;gerin und damit an einem vorgreiflichen Rechtsverh&auml;ltnis i.S. von &sect;&nbsp;74 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Da die Kl&auml;gerin ihr Pauschalierungswahlrecht nach &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG nicht ausge&uuml;bt hat, kann die von ihr aufgeworfene Rechtsfrage, ob das Wahlrecht des Arbeitgebers, die Lohnsteuer f&uuml;r geldwerte Vorteile bei Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte nach &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG zu pauschalieren, noch im Klageverfahren und damit auch noch nach &Uuml;bermittlung oder Ausschreibung der Lohnsteuerbescheinigungen ausge&uuml;bt werden kann, ebenfalls offenbleiben. Damit kann auch dahinstehen, ob an der Rechtsprechung, nach der ein erstmals im Klageverfahren ausge&uuml;btes Pauschalierungswahlrecht gegen&uuml;ber einem Haftungsbescheid geltend gemacht werden kann (Senatsurteile vom 25.&nbsp;Mai 1984 VI&nbsp;R&nbsp;223\/80, BFHE 141, 54, 57&nbsp;f., BStBl II 1984, 569 zu &sect;&nbsp;40a EStG, und in BFH\/NV 1990, 639 zu &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;1 EStG), festzuhalten ist. Denn eine andere zeitliche Begrenzung des Pauschalierungseinwands gegen einen Haftungsbescheid k&ouml;nnte deshalb geboten sein, weil f&uuml;r die Entscheidung &uuml;ber die Rechtm&auml;&szlig;igkeit eines Haftungsbescheids nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH die Sach- und Rechtslage im Zeitpunkt der Einspruchsentscheidung ma&szlig;geblich ist (vgl. BFH-Beschluss vom 27.&nbsp;Oktober 2014 VII&nbsp;B&nbsp;192\/13, BFH\/NV 2015, 155; BFH-Urteil vom 26.&nbsp;September 2012 VII&nbsp;R&nbsp;3\/11, BFH\/NV 2013, 337). Die Aus&uuml;bung eines Wahlrechts im Revisionsverfahren vor dem BFH kommt ohnehin nicht in Betracht (vgl. z.B. Senatsurteile vom 20.&nbsp;Mai 1976 VI&nbsp;R&nbsp;207\/74, BFHE 119, 70, BStBl II 1976, 548; BFH-Urteile vom 28.&nbsp;M&auml;rz 1984 I&nbsp;R&nbsp;191\/79, BFHE 141, 244, BStBl II 1984, 664; vom 13.&nbsp;Juli 1993 VIII&nbsp;R&nbsp;85\/91, BFHE 172, 416, BStBl II 1994, 243).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Nach alldem ist die Revision &#8211;da entscheidungsreif auch im Hinblick auf den Hilfsantrag&#8211; als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 24.9.2015, VI R 69\/14 Lohnsteuerpauschalierung bei geldwerten Vorteilen f&uuml;r Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte &#8211; Aus&uuml;bung des Wahlrechts Leits&auml;tze 1. Hat das FA einen Haftungsbescheid erlassen, darf das FG diesen Bescheid nicht aufheben und stattdessen einen (niedrigeren) Nachforderungsbetrag festsetzen. 2. Das Wahlrecht des Arbeitgebers, die Lohnsteuer f&uuml;r geldwerte Vorteile bei Fahrten zwischen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-69-14-lohnsteuerpauschalierung-bei-geldwerten-vorteilen-fuer-fahrten-zwischen-wohnung-und-arbeitsstaette-ausuebung-des-wahlrechts\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;R&nbsp;69\/14 &#8211; Lohnsteuerpauschalierung bei geldwerten Vorteilen f&uuml;r Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte &#8211; Aus&uuml;bung des Wahlrechts<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-65484","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65484","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=65484"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65484\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65484"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=65484"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=65484"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}