{"id":65488,"date":"2015-12-07T10:34:39","date_gmt":"2015-12-07T08:34:39","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=65488"},"modified":"2015-12-07T10:34:39","modified_gmt":"2015-12-07T08:34:39","slug":"vi-r-8-15-fahrtkosten-und-verpflegungsmehraufwendungen-eines-polizeibeamten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-8-15-fahrtkosten-und-verpflegungsmehraufwendungen-eines-polizeibeamten\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;R&nbsp;8\/15 &#8211; Fahrtkosten und Verpflegungsmehraufwendungen eines Polizeibeamten"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 9.11.2015, VI R 8\/15<\/p>\n<p class=\"titel\">Fahrtkosten und Verpflegungsmehraufwendungen eines Polizeibeamten<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision des Beklagten gegen das Urteil des Nieders&auml;chsischen Finanzgerichts vom 11. Dezember 2014&nbsp;&nbsp;11 K 70\/14 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Beklagte zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Streitig ist der Werbungskostenabzug von Fahrtkosten und von Verpflegungsmehraufwendungen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger und Revisionsbeklagte (Kl&auml;ger) ist Polizeibeamter. Er erzielte aus dieser T&auml;tigkeit in den Streitjahren 2011 und 2012 Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit. Mit seinen Einkommensteuererkl&auml;rungen f&uuml;r die Streitjahre beantragte er, die Kosten f&uuml;r die Fahrten zum Polizeikommissariat A nicht mit der sog. Pendlerpauschale, sondern nach Dienstreisegrunds&auml;tzen bei den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit anzusetzen. Er machte insoweit Fahrtkosten in H&ouml;he von 1.928&nbsp;EUR (2011) und 1.816&nbsp;EUR (2012) geltend. Dar&uuml;ber hinaus erkl&auml;rte er damit im Zusammenhang stehende Verpflegungsmehraufwendungen in H&ouml;he von 1.344&nbsp;EUR (2011) und 1.338&nbsp;EUR (2012) als Werbungskosten bei den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) lehnte dies mit den Einkommensteuerbescheiden f&uuml;r 2011 und 2012 ab. Dagegen legte der Kl&auml;ger erfolglos Einspruch ein. Der daraufhin erhobenen Klage gab das Finanzgericht (FG) statt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gt das FA die Verletzung materiellen Rechts.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es beantragt,<br \/>das Urteil des Nieders&auml;chsischen FG vom 11.&nbsp;Dezember 2014 11&nbsp;K&nbsp;70\/14 aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Entscheidung ergeht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;126a der Finanzgerichtsordnung (FGO). Der Senat h&auml;lt die Revision einstimmig f&uuml;r unbegr&uuml;ndet und eine m&uuml;ndliche Verhandlung nicht f&uuml;r erforderlich. Die Beteiligten sind davon unterrichtet worden und hatten Gelegenheit zur Stellungnahme. Die Revision des FA ist als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 FGO). Die Entscheidung des FG, dass die Aufwendungen des Kl&auml;gers f&uuml;r die Fahrten von seiner Wohnung zu der Polizeidienstelle in A in tats&auml;chlicher H&ouml;he sowie die geltend gemachten Verpflegungsmehraufwendungen als Werbungskosten bei den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit zu ber&uuml;cksichtigen sind, ist revisionsrechtlich nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Beruflich veranlasste Fahrtkosten sind Erwerbsaufwendungen und gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) in H&ouml;he des daf&uuml;r tats&auml;chlich entstandenen Aufwands als Werbungskosten zu ber&uuml;cksichtigen. Erwerbsaufwendungen sind grunds&auml;tzlich auch die Aufwendungen des Arbeitnehmers f&uuml;r Wege zwischen Wohnung und regelm&auml;&szlig;iger Arbeitsst&auml;tte. Allerdings sind die Aufwendungen daf&uuml;r nach &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;4 EStG in der in den Streitjahren geltenden Fassung nur begrenzt nach Ma&szlig;gabe einer Entfernungspauschale als Werbungskosten zu ber&uuml;cksichtigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Mehraufwendungen f&uuml;r die Verpflegung des Steuerpflichtigen sind nach &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;5 i.V.m. &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 EStG grunds&auml;tzlich nicht als Werbungskosten abziehbar. Wird der Steuerpflichtige jedoch vor&uuml;bergehend von seiner Wohnung und dem Mittelpunkt seiner dauerhaft angelegten beruflichen T&auml;tigkeit entfernt beruflich t&auml;tig, so ist nach Satz&nbsp;2 der Vorschrift f&uuml;r jeden Kalendertag, an dem der Steuerpflichtige wegen dieser vor&uuml;bergehenden T&auml;tigkeit von seiner Wohnung und seinem T&auml;tigkeitsmittelpunkt &uuml;ber eine bestimmte Dauer abwesend ist, ein nach dieser Dauer gestaffelter Pauschbetrag abzuziehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. T&auml;tigkeitsmittelpunkt i.S. des &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;5 EStG i.V.m. &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 EStG und (regelm&auml;&szlig;ige) Arbeitsst&auml;tte i.S. des &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;4 EStG ist die dauerhafte betriebliche Einrichtung des Arbeitgebers, der der Arbeitnehmer zugeordnet ist und die er nachhaltig, fortdauernd und immer wieder aufsucht. Das ist regelm&auml;&szlig;ig der Betrieb, Zweigbetrieb oder eine Betriebsst&auml;tte des Arbeitgebers (vgl. zuletzt Senatsurteil vom 26.&nbsp;Februar 2014 VI&nbsp;R&nbsp;68\/12, BFH\/NV 2014, 1029, m.w.N.; Schmidt\/Loschelder, EStG, 34. Aufl., &sect;&nbsp;9 Rz&nbsp;186, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Eine Arbeitsst&auml;tte ist allerdings nicht jeder beliebige T&auml;tigkeitsort, sondern der Ort, an dem der Arbeitnehmer typischerweise seine Arbeitsleistung im Schwerpunkt zu erbringen hat. Insoweit ist entscheidend, wo sich der ortsgebundene Mittelpunkt der beruflichen T&auml;tigkeit eines Arbeitnehmers befindet. Dort liegt die eine regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte, die ein Arbeitnehmer nur haben kann. Dieser Mittelpunkt der dauerhaft angelegten beruflichen T&auml;tigkeit bestimmt sich nach den qualitativen Merkmalen der Arbeitsleistung, die der Arbeitnehmer an dieser Arbeitsst&auml;tte im Einzelnen wahrnimmt oder wahrzunehmen hat, sowie nach dem konkreten Gewicht dieser dort verrichteten T&auml;tigkeit (Senatsurteile vom 19.&nbsp;Januar 2012 VI&nbsp;R&nbsp;36\/11, BFHE 236, 353, BStBl II 2012, 503, und VI&nbsp;R&nbsp;32\/11, BFH\/NV 2012, 936, sowie vom 9.&nbsp;Juni 2011 VI&nbsp;R&nbsp;55\/10, BFHE 234, 164, BStBl II 2012, 38, und VI&nbsp;R&nbsp;36\/10, BFHE 234, 160, BStBl II 2012, 36, und VI&nbsp;R&nbsp;58\/09, BFHE 234, 155, BStBl II 2012, 34).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Entgegen der Auffassung des FA kann allein der Umstand, dass ein Arbeitnehmer eine betriebliche Einrichtung seines Arbeitgebers nachhaltig (arbeitst&auml;glich) aufsucht, dort keine regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsst&auml;tte begr&uuml;nden. Der Einwand, auch in solchen F&auml;llen sei es dem Arbeitnehmer m&ouml;glich, sich auf die Wegekosten einzustellen und auf deren Minderung hinzuwirken, selbst wenn er dort ein Fahrzeug &uuml;bernimmt und auf diesem ausw&auml;rts t&auml;tig wird, trifft zwar in der Sache zu, vermag diese F&auml;lle aber nicht aus dem Regeltypus einer &quot;Ausw&auml;rtst&auml;tigkeit&quot; (Leistungsort au&szlig;erhalb des Betriebs oder der Betriebsst&auml;tte des Arbeitgebers) herauszul&ouml;sen. Im &Uuml;brigen weist der Senat nochmals darauf hin, dass die Vorhersehbarkeit wechselnder T&auml;tigkeitsst&auml;tten und die &quot;M&ouml;glichkeit&quot;, Wegekosten zu mindern, nicht Tatbestandsmerkmale der in &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;4 EStG geregelten Entfernungspauschale sind. Der Umstand, dass sich der Arbeitnehmer in unterschiedlicher Weise auf die immer gleichen Wege einstellen und so auf eine Minderung der Wegekosten etwa durch die Bildung von Fahrgemeinschaften, die Nutzung &ouml;ffentlicher Verkehrsmittel und gegebenenfalls sogar durch die entsprechende Wohnsitznahme hinwirken kann, beschreibt lediglich generalisierend und typisierend den Regelfall, nach dem sich die Regelung des &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;4 EStG als sachgerechte und folgerichtige Ausnahme vom objektiven Nettoprinzip erweist (vgl. Senatsurteil vom 17.&nbsp;Juni 2010 VI&nbsp;R&nbsp;35\/08, BFHE 230, 147, BStBl II 2010, 852, m.w.N.). Individuelle Zuf&auml;lligkeiten und Besonderheiten in der tats&auml;chlichen Ausgestaltung eines Arbeitsverh&auml;ltnisses bleiben hierbei unber&uuml;cksichtigt (vgl. Senatsurteile vom 6.&nbsp;November 2014 VI&nbsp;R&nbsp;21\/14, BFHE 247, 427, BStBl II 2015, 338, und vom 15.&nbsp;Mai 2013 VI&nbsp;R&nbsp;18\/12, BFHE 241, 374, BStBl II 2013, 838, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>6. Nach diesen Grunds&auml;tzen ist beim Kl&auml;ger von einer Ausw&auml;rtst&auml;tigkeit auszugehen, die zum Werbungskostenabzug von Wegekosten nach &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG in tats&auml;chlicher H&ouml;he und nach &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;5 i.V.m. &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;5 Satz&nbsp;3 EStG von Mehraufwendungen f&uuml;r die Verpflegung berechtigt. Das FG hat in revisionsrechtlich nicht zu beanstandender Art und Weise angenommen, dass der Kl&auml;ger weder an einer regelm&auml;&szlig;igen Arbeitsst&auml;tte noch an einem T&auml;tigkeitsmittelpunkt zum Einsatz kommt. Denn der Kl&auml;ger war nach den bindenden Feststellungen des FG (&sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO) im Einsatz- und Streifendienst und damit schwerpunktm&auml;&szlig;ig au&szlig;erhalb der Polizeidienststelle im Au&szlig;endienst t&auml;tig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>7. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 9.11.2015, VI R 8\/15 Fahrtkosten und Verpflegungsmehraufwendungen eines Polizeibeamten Tenor Die Revision des Beklagten gegen das Urteil des Nieders&auml;chsischen Finanzgerichts vom 11. Dezember 2014&nbsp;&nbsp;11 K 70\/14 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Beklagte zu tragen. Tatbestand 1&nbsp; I. Streitig ist der Werbungskostenabzug von Fahrtkosten und von Verpflegungsmehraufwendungen. 2&nbsp; &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-8-15-fahrtkosten-und-verpflegungsmehraufwendungen-eines-polizeibeamten\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;R&nbsp;8\/15 &#8211; Fahrtkosten und Verpflegungsmehraufwendungen eines Polizeibeamten<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-65488","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65488","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=65488"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65488\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65488"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=65488"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=65488"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}