{"id":65552,"date":"2015-12-12T13:46:47","date_gmt":"2015-12-12T11:46:47","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=65552"},"modified":"2015-12-12T13:46:47","modified_gmt":"2015-12-12T11:46:47","slug":"v-r-10-14-zum-zuordnungswahlrecht-bei-sonstigen-leistungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-r-10-14-zum-zuordnungswahlrecht-bei-sonstigen-leistungen\/","title":{"rendered":"V&nbsp;R&nbsp;10\/14 &#8211; Zum Zuordnungswahlrecht bei sonstigen Leistungen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 14.10.2015, V R 10\/14<\/p>\n<p class=\"titel\">Zum Zuordnungswahlrecht bei sonstigen Leistungen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Das Zuordnungswahlrecht gilt nur f&uuml;r die Herstellung und Anschaffung von Gegenst&auml;nden.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. Der Bezug von sonstigen Leistungen wird vom Zuordnungswahlrecht nicht umfasst; diese sind entsprechend der (beabsichtigten) Verwendung gem&auml;&szlig; &sect; 15 Abs. 4 UStG aufzuteilen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision der Kl&auml;gerin gegen das Urteil des Finanzgerichts Baden-W&uuml;rttemberg vom 26. Juni 2013&nbsp;&nbsp;12 K 2906\/10 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) ist Eigent&uuml;merin des Geb&auml;udes A-Stra&szlig;e&nbsp;1 in X (Inland). Der Ehemann der Kl&auml;gerin ist als Steuerberater selbst&auml;ndig t&auml;tig. Das Geb&auml;ude A-Stra&szlig;e&nbsp;1 umfasst eine Hauptwohnung und eine Einliegerwohnung. Letztere umfasst 20&nbsp;% der Gesamtwohnfl&auml;che des Geb&auml;udes und wird von dem Ehemann der Kl&auml;gerin zum Betrieb seiner Steuerberaterpraxis genutzt. Der Rest des Geb&auml;udes dient als Familienwohnung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin vermietete nach Fertigstellung des Geb&auml;udes zun&auml;chst nur die Einliegerwohnung an ihren Ehemann zum Betrieb seiner Steuerberaterpraxis, ordnete das gesamte Geb&auml;ude ihrem Unternehmensverm&ouml;gen zu und versteuerte die Privatnutzung des Geb&auml;udes als unentgeltliche Wertabgabe. Die Kl&auml;gerin machte den vollen Vorsteuerabzug aus den Herstellungskosten des Geb&auml;udes einschlie&szlig;lich des als Familienwohnung privat genutzten Teils geltend. Auf die Privatwohnung entfielen Vorsteuern bis zum 31.&nbsp;Dezember 2003 in H&ouml;he von insgesamt 42.978,89&nbsp;EUR. Als Bemessungsgrundlage f&uuml;r die unentgeltliche Wertabgabe legte die Kl&auml;gerin bis einschlie&szlig;lich 2006 jeweils 10&nbsp;% der auf die Privatwohnung entfallenden Herstellungskosten in H&ouml;he von insgesamt 270.226,64&nbsp;EUR bis zum 31.&nbsp;Dezember 2003 zugrunde und unterwarf den sich hiernach ergebenden Betrag gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;3 Abs.&nbsp;9a des Umsatzsteuergesetzes i.d.F. des Streitjahres &#8211;2007&#8211; (UStG) der Umsatzsteuer.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ab 1.&nbsp;Januar 2007 vermietet die Kl&auml;gerin dann das gesamte Geb&auml;ude f&uuml;r monatlich 1.500&nbsp;EUR zzgl. Umsatzsteuer an ihren Ehemann. Die Nutzungsanteile &auml;nderten sich nicht. In ihrer Umsatzsteuererkl&auml;rung f&uuml;r das Streitjahr erkl&auml;rte die Kl&auml;gerin entsprechend steuerpflichtige Vermietungsums&auml;tze in H&ouml;he von insgesamt 18.000&nbsp;EUR. Eine unentgeltliche Wertabgabe gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;3 Abs.&nbsp;9a UStG erkl&auml;rte sie nicht mehr.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Ehemann der Kl&auml;gerin ordnete das Nutzungsrecht an dem Geb&auml;ude insgesamt seinem Unternehmen &quot;Steuerberaterpraxis&quot; zu und machte den vollen Vorsteuerabzug aus der Anmietung geltend. Hinsichtlich des unver&auml;ndert privat genutzten Geb&auml;udeteils erkl&auml;rte er nach &sect;&nbsp;3 Abs.&nbsp;9a UStG einer entgeltlichen Leistung gleichgestellte steuerpflichtige Ums&auml;tze.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) erkannte ab 2007 den Verzicht der Kl&auml;gerin auf die Steuerbefreiung ihrer Vermietungsums&auml;tze hinsichtlich des f&uuml;r Wohnzwecke genutzten Geb&auml;udeteils nicht an. Wegen der insoweit steuerfreien Vermietung des Geb&auml;udes nahm das FA eine Berichtigung des Vorsteuerabzugs in H&ouml;he von 4.297,89&nbsp;EUR bei der Kl&auml;gerin vor und legte als steuerpflichtige Vermietungsums&auml;tze einen Betrag von 3.600&nbsp;EUR zugrunde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einspruch und Klage hatten keinen Erfolg. Zur Begr&uuml;ndung seines Urteils f&uuml;hrte das Finanzgericht (FG) im Wesentlichen aus, die Option der Kl&auml;gerin sei nur insoweit wirksam, als deren Ehemann das Grundst&uuml;ck im Rahmen seines Steuerberatungsunternehmens genutzt habe. F&uuml;r den als Privatwohnung genutzten Geb&auml;udeteil habe die Kl&auml;gerin nicht zur Umsatzsteuer optieren k&ouml;nnen. Insoweit scheide die Berechtigung zum Vorsteuerabzug aus. Zwar habe der Ehemann der Kl&auml;gerin eine Zuordnungsentscheidung zum Unternehmen f&uuml;r das gesamte Geb&auml;ude getroffen. Er habe aber von Anfang an beabsichtigt, den zu privaten Wohnzwecken genutzten Geb&auml;udeteil ausschlie&szlig;lich zu nichtunternehmerischen Zwecken, n&auml;mlich als Familienwohnung, zu nutzen. Diese von Anfang an beabsichtigte nichtunternehmerische Nutzung schlie&szlig;e gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;2 UStG eine wirksame Option der Kl&auml;gerin und damit ihre Berechtigung zum Vorsteuerabzug aus.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiergegen wendet sich die Kl&auml;gerin mit der Revision. Sie macht geltend, die Voraussetzungen einer Vorsteuerberichtigung nach &sect;&nbsp;15a UStG seien nicht erf&uuml;llt, weil auch der ab 1.&nbsp;Januar 2007 verwirklichte Sachverhalt zum Vorsteuerabzug berechtige. Sie habe Vermietungsleistungen an einen anderen Unternehmer erbracht, f&uuml;r die sie wirksam zur Steuerpflicht optiert habe. Sie habe die Leistungen an einen anderen Unternehmer f&uuml;r dessen Unternehmen ausgef&uuml;hrt, weil der Leistungsempf&auml;nger das gesamte gemietete Geb&auml;ude seinem Unternehmen zugeordnet habe. Dieser habe es auch zur Ausf&uuml;hrung von Ums&auml;tzen verwendet, die den Vorsteuerabzug nicht ausschlie&szlig;en. F&uuml;r die Ums&auml;tze als Steuerberater sei das offenkundig, f&uuml;r die Nutzung zu Wohnzwecken ergebe sich dies aus der Gleichstellung der unentgeltlichen Wertabgabe mit steuerpflichtigen Leistungen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt,<br \/>das Urteil des FG aufzuheben und die Umsatzsteuer 2007 auf 3.132,36&nbsp;EUR festzusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Falle r&auml;umlich oder zeitlich unterschiedlicher Nutzung mehrerer Geb&auml;udeteile sei hinsichtlich der Optionsm&ouml;glichkeit jeder Geb&auml;udeteil gesondert zu beurteilen. Die Vermietungsleistung sei insoweit rechtlich teilbar. Nach dem Sinn und Zweck des &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 UStG solle sichergestellt sein, dass das vermietete Grundst&uuml;ck nicht einem privaten Endmieter zu Wohnzwecken &uuml;berlassen werde, sondern einem Unternehmer zur Nutzung f&uuml;r sein Unternehmen zur Verf&uuml;gung gestellt werde. Diese Beurteilung entspreche auch Abschn.&nbsp;9.2 des Umsatzsteuer-Anwendungserlasses (UStAE), wobei dort Beispiel&nbsp;6 einschl&auml;gig sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und deshalb zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG hat im Ergebnis zu Recht entschieden, dass die Voraussetzungen f&uuml;r eine Berichtigung der Vorsteuerbetr&auml;ge nach &sect;&nbsp;15a Abs.&nbsp;1 UStG erf&uuml;llt sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. &Auml;ndern sich bei einem Grundst&uuml;ck die f&uuml;r den urspr&uuml;nglichen Vorsteuerabzug ma&szlig;gebenden Verh&auml;ltnisse innerhalb von zehn Jahren ab dem Zeitpunkt der erstmaligen Verwendung, so ist gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;15a Abs.&nbsp;1 S&auml;tze&nbsp;1 und&nbsp;2 UStG f&uuml;r jedes Kalenderjahr der &Auml;nderung ein Ausgleich durch eine Berichtigung des Abzugs der auf die Anschaffungs- oder Herstellungskosten entfallenden Vorsteuerbetr&auml;ge vorzunehmen. Eine solche &Auml;nderung der Verh&auml;ltnisse liegt hier vor: War die Kl&auml;gerin im Zeitpunkt der Errichtung des Geb&auml;udes zum vollen Vorsteuerabzug berechtigt gewesen, so berechtigte sie die Vermietung des gesamten Geb&auml;udes ab 1.&nbsp;Januar 2007 nur noch zu dem auf die als Steuerberatungspraxis genutzte Einliegerwohnung entfallenden Anteil zum Vorsteuerabzug.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 UStG kann der Unternehmer die gesetzlich geschuldete Steuer f&uuml;r Lieferungen und sonstige Leistungen, die von einem anderen Unternehmer f&uuml;r sein Unternehmen ausgef&uuml;hrt worden sind, als Vorsteuerbetrag abziehen. Vom Vorsteuerabzug ausgeschlossen ist gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 UStG u.a. die Steuer f&uuml;r die Lieferungen und sonstigen Leistungen, die der Unternehmer zur Ausf&uuml;hrung steuerfreier Ums&auml;tze verwendet. Ein Unternehmer, der ein Geb&auml;ude errichtet, das er teilweise unternehmerisch und teilweise nichtunternehmerisch (z.B. zu eigenen Wohnzwecken) nutzt, darf das Geb&auml;ude insgesamt seinem Unternehmen zuordnen und die auf das gesamte Geb&auml;ude &#8211;einschlie&szlig;lich des nichtunternehmerisch genutzten Teils&#8211; entfallenden Vorsteuerbetr&auml;ge nach Ma&szlig;gabe des &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;1 UStG abziehen (Urteil des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Union &#8211;EuGH&#8211; Seeling vom 8.&nbsp;Mai 2003 C-269\/00, EU:C:2003:254; Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 24.&nbsp;Juli 2003 V&nbsp;R&nbsp;39\/99, BFHE&nbsp;203, 206,&nbsp;BStBl II&nbsp;2004, 371). Die Berechtigung der Kl&auml;gerin zum vollen Vorsteuerabzug im Zeitpunkt der Errichtung des Geb&auml;udes ist zwischen den Beteiligten unstreitig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Durch die Vermietung des gesamten Geb&auml;udes ab 1.&nbsp;Januar 2007 ist eine &Auml;nderung der Verh&auml;ltnisse i.S. des &sect;&nbsp;15a Abs.&nbsp;1 UStG eingetreten. Die Kl&auml;gerin nutzte ab diesem Zeitpunkt zwar das gesamte Geb&auml;ude zur Ausf&uuml;hrung von Vermietungsums&auml;tzen, konnte aber wirksam nur hinsichtlich des auf die Einliegerwohnung entfallenden unternehmerisch genutzten Teils zur Steuerpflicht optieren. Hinsichtlich der Familienwohnung liegen die Voraussetzungen f&uuml;r eine Option nicht vor, weil der Leistungsempf&auml;nger (der Ehemann der Kl&auml;gerin) die bezogene Mietleistung insoweit nicht seinem Unternehmen zuordnen konnte. Dieser Umsatz wurde daher nicht an einen anderen Unternehmer f&uuml;r dessen Unternehmen ausgef&uuml;hrt (&sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 UStG). Da die Vermietungsums&auml;tze der Kl&auml;gerin hinsichtlich der privat genutzten Wohnung steuerfrei sind, f&uuml;hren sie gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 UStG zum Ausschluss des Vorsteuerabzugs.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach Art.&nbsp;168 der Richtlinie&nbsp;2006\/112\/EG des Rates &uuml;ber das gemeinsame Mehrwertsteuersystem vom 28.&nbsp;November 2006 (MwStSystRL) hat der Steuerpflichtige das Recht auf Vorsteuerabzug, soweit die Gegenst&auml;nde und Dienstleistungen f&uuml;r die Zwecke seiner besteuerten Ums&auml;tze verwendet werden. Beabsichtigt der Unternehmer bei Bezug einer Leistung, diese teilweise f&uuml;r Zwecke seiner wirtschaftlichen T&auml;tigkeit und teilweise f&uuml;r Zwecke einer nichtwirtschaftlichen T&auml;tigkeit zu verwenden, ist er grunds&auml;tzlich nur im Umfang der beabsichtigten Verwendung f&uuml;r seine wirtschaftliche T&auml;tigkeit zum Vorsteuerabzug berechtigt (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. BFH-Urteile vom 15.&nbsp;Dezember 2011 V&nbsp;R&nbsp;48\/10, BFH\/NV&nbsp;2012, 808, Rz&nbsp;14, m.w.N.; vom 3.&nbsp;M&auml;rz 2011 V&nbsp;R&nbsp;23\/10, BFHE&nbsp;233, 274,&nbsp;BStBl II&nbsp;2012, 74, Rz&nbsp;10).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Hiervon macht die Rechtsprechung des EuGH und ihm folgend die des BFH f&uuml;r Gegenst&auml;nde\/Investitionsg&uuml;ter eine Ausnahme, indem sie dem Unternehmer erm&ouml;glicht, einen nur teilweise unternehmerisch genutzten Gegenstand in vollem Umfang seinem Unternehmen zuzuordnen (st&auml;ndige Rechtsprechung von EuGH und BFH, z.B. EuGH-Urteile Puffer vom 23.&nbsp;April 2009 C-460\/07, EU:C:2009:254, Rz&nbsp;40, 42, 47; Armbrecht vom 4.&nbsp;Oktober 1995 C-291\/92, EU:C:1995:304, Rz&nbsp;13, 14; Seeling, EU:C:2003:254, Rz&nbsp;41, 43, 55; VNLTO vom 12.&nbsp;Februar 2009 C-515\/07, EU:C:2009:88, Rz&nbsp;32; Medicom und MPA vom 18.&nbsp;Juli 2013 C-210,&nbsp;211\/11, EU:C:2013:479, Rz&nbsp;22; BFH-Urteile vom 20.&nbsp;M&auml;rz 2014 V&nbsp;R&nbsp;27\/12, BFH\/NV 2014, 1097, Rz&nbsp;11; vom 11.&nbsp;Juli 2012 XI&nbsp;R&nbsp;17\/09, BFH\/NV 2013, 266, Rz&nbsp;35).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dieses Zuordnungswahlrecht gilt aber nur f&uuml;r die Herstellung und Anschaffung von Gegenst&auml;nden. Der Bezug von sonstigen Leistungen (hier Vermietungsleistungen) ist nicht in voller H&ouml;he zuordenbar, sondern entsprechend der (beabsichtigten) Verwendung aufzuteilen (so bereits BFH-Urteil vom 24.&nbsp;Januar 2008 V&nbsp;R&nbsp;12\/05, BFHE 221, 310, BStBl II 2009, 60, Rz&nbsp;33, mit Hinweis auf BFH\/NV 1995, 452; Oelmaier in S&ouml;lch\/Ringleb, Umsatzsteuer, &sect;&nbsp;15 Rz&nbsp;249; Looks in Weym&uuml;ller, UStG, &sect;&nbsp;15 Rz&nbsp;77; Forg&aacute;ch in Rei&szlig;\/Kraeusel\/Langer, UStG, &sect;&nbsp;15 Rz&nbsp;144; Grune in K&uuml;ffner\/St&ouml;cker\/Zugmaier, UStG, &sect;&nbsp;15 Rz&nbsp;144; Hundt-E&szlig;wein in Offerhaus\/S&ouml;hn\/Lange, &sect;&nbsp;15 UStG Rz&nbsp;153; ebenso wohl die Finanzverwaltung in Abschn.&nbsp;15.2c Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 UStAE, vgl. aber auch Abschn.&nbsp;15.2c Abs.&nbsp;9 UStAE; a.A. Heinrichshofen in Hartmann\/Metzenmacher, Umsatzsteuergesetz, &sect;&nbsp;15 Rz&nbsp;217; Heidner in Bunjes, UStG, 13.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;15 Rz&nbsp;124). Entgegen der Auffassung der Kl&auml;gerin ergibt sich aus dem Senatsurteil vom 3.&nbsp;M&auml;rz 2011 V&nbsp;R&nbsp;23\/10 (BFHE 233, 274, BStBl II 2012, 74) nichts anderes, weil diese Entscheidung die g&auml;nzlich anders gelagerte Frage der Abgrenzung zwischen unternehmerischer und hoheitlicher T&auml;tigkeit zum Gegenstand hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Das ergibt sich insbesondere aus dem EuGH-Urteil Eon&nbsp;Aset vom 16.&nbsp;Februar 2012 C-118\/11 (EU:C:2012:97), in dem der Gerichtshof hinsichtlich der Verwendung eines Leistungsbezuges ausdr&uuml;cklich zwischen dem Bezug einer Dienstleistung und dem Erwerb eines Investitionsgutes unterscheidet (Rz&nbsp;45). Im Gegensatz zur Vermietung h&auml;lt der EuGH dabei beim Leasing das Zuordnungswahlrecht nur deshalb f&uuml;r m&ouml;glich, weil er das Leasing dem Erwerb eines Investitionsgutes gleichstellt (Rz&nbsp;40).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Auch l&auml;sst sich die Begr&uuml;ndung des EuGH f&uuml;r das Zuordnungswahlrecht bei gemischt genutzten Gegenst&auml;nden jedenfalls nicht auf gemischt genutzte Vermietungsleistungen &uuml;bertragen. Denn das Zuordnungswahlrecht soll dem Grundsatz der Neutralit&auml;t der Mehrwertsteuer Rechnung tragen und verhindern, dass bei einer zun&auml;chst teilweise privaten, sp&auml;ter aber unternehmerischen Nutzung eines Gegenstandes eine Mehrwertsteuerbelastung auf dem Erwerb bzw. der Errichtung des Gegenstandes verbleibt (EuGH-Urteil Puffer, EU:C:2009:254, Rz&nbsp;47).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei Leistungsbez&uuml;gen im Rahmen eines Dauerschuldverh&auml;ltnisses aber kann eine derartige systemwidrige Belastung mit Mehrwertsteuer nicht entstehen, denn in diesem Fall ist sowohl f&uuml;r den Leistungsbezug (&sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 UStG) als auch f&uuml;r die Verwendung der Leistungen (&sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;2 UStG) auf die monatlichen (Teil-)Leistungsabschnitte abzustellen (BFH-Urteil vom 9.&nbsp;September 1993 V&nbsp;R&nbsp;42\/91, BFHE 173, 231, BStBl II 1994, 269, 2.&nbsp;Leitsatz). &Auml;ndert sich w&auml;hrend der Mietzeit die zun&auml;chst zum Vorsteuerausschluss f&uuml;hrende private Nutzung der Vermietungsleistung in eine unternehmerische Verwendung, so entsteht (bei Vorliegen der &uuml;brigen Voraussetzungen) ab diesem Zeitpunkt die Berechtigung zum Vorsteuerabzug. Zu einer Mehrwertsteuerbelastung des mietenden Unternehmers, die durch die vorherige Aus&uuml;bung eines Zuordnungswahlrechts aufgefangen werden m&uuml;sste, kommt es nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(3) Best&auml;tigt wird die Beschr&auml;nkung des Zuordnungswahlrechts auf Gegenst&auml;nde durch Art.&nbsp;168a Abs.&nbsp;2 MwStSystRL. Danach sind die Mitgliedstaaten berechtigt, die in Art.&nbsp;168a Abs.&nbsp;1 MwStSystRL geregelte Begrenzung des Vorsteuerabzugs bei Grundst&uuml;cken auf den f&uuml;r unternehmerische Zwecke genutzten Teil auch auf sonstige dem Unternehmen zugeordnete Gegenst&auml;nde anzuwenden. Daraus folgt, dass der Richtliniengeber davon ausging, dass nur gemischt genutzte Gegenst&auml;nde vollst&auml;ndig dem Unternehmen zugeordnet werden k&ouml;nnen, nicht aber gemischt genutzte sonstige Leistungen (Dienstleistungen). Andernfalls h&auml;tte er in den Regelungsgehalt des Art.&nbsp;168a Abs.&nbsp;2 MwStSystRL auch Dienstleistungen aufnehmen m&uuml;ssen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Das obligatorische Mietrecht, das die Kl&auml;gerin ihrem Ehemann einger&auml;umt hat, wird weder vom Begriff des Gegenstandes noch von dem des Investitionsgutes umfasst.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Investitionsg&uuml;ter sind G&uuml;ter, die f&uuml;r Zwecke einer wirtschaftlichen T&auml;tigkeit genutzt werden, die durch ihre Langlebigkeit und ihren Wert gekennzeichnet sind und deren Anschaffungskosten in der Regel nicht als laufende Kosten verbucht, sondern &uuml;ber mehrere Jahre hinweg abgeschrieben werden (EuGH-Urteil Eon&nbsp;Aset, EU:C:2012:97, Rz&nbsp;35). Dass ein obligatorisches Mietrecht nicht von diesem Begriff umfasst wird, bedarf keiner Erl&auml;uterung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Das obligatorische Mietrecht, das der Ehemann der Kl&auml;gerin durch den Mietvertrag ab 1.&nbsp;Januar 2007 erlangt hat, ist auch kein Gegenstand im Sinne der unter II.1.b&nbsp;bb zitierten Rechtsprechung. Gegenstand in diesem Sinne ist das Grundst&uuml;ck als solches. Das folgt aus Art.&nbsp;14, Art.&nbsp;15 Abs.&nbsp;1 MwStSystRL, wonach Gegenst&auml;nde k&ouml;rperliche Gegenst&auml;nde und diesen gleichgestellte &auml;hnliche Sachen sind. Zwar legitimiert Art.&nbsp;15 Abs.&nbsp;2 MwStSystRL die Mitgliedstaaten, bestimmte Rechte als k&ouml;rperliche Sachen zu behandeln. Das umfasst aber nicht blo&szlig; schuldrechtliche Nutzungsrechte (vgl. Art.&nbsp;15 Abs.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;b und&nbsp;c MwStSystRL).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 14.10.2015, V R 10\/14 Zum Zuordnungswahlrecht bei sonstigen Leistungen Leits&auml;tze 1. Das Zuordnungswahlrecht gilt nur f&uuml;r die Herstellung und Anschaffung von Gegenst&auml;nden. 2. Der Bezug von sonstigen Leistungen wird vom Zuordnungswahlrecht nicht umfasst; diese sind entsprechend der (beabsichtigten) Verwendung gem&auml;&szlig; &sect; 15 Abs. 4 UStG aufzuteilen. Tenor Die Revision der Kl&auml;gerin gegen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-r-10-14-zum-zuordnungswahlrecht-bei-sonstigen-leistungen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">V&nbsp;R&nbsp;10\/14 &#8211; Zum Zuordnungswahlrecht bei sonstigen Leistungen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-65552","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65552","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=65552"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65552\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65552"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=65552"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=65552"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}