{"id":65619,"date":"2015-12-30T17:15:46","date_gmt":"2015-12-30T15:15:46","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=65619"},"modified":"2015-12-30T17:15:46","modified_gmt":"2015-12-30T15:15:46","slug":"i-b-133-14-abgabe-einer-steuererklaerung-durch-uebergabe-eines-datentraegers-usb-stick-oder-cd-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-b-133-14-abgabe-einer-steuererklaerung-durch-uebergabe-eines-datentraegers-usb-stick-oder-cd-4\/","title":{"rendered":"I&nbsp;B&nbsp;133\/14 &#8211; Abgabe einer Steuererkl&auml;rung durch &Uuml;bergabe eines Datentr&auml;gers (USB-Stick oder CD)"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 17.8.2015, I B 133\/14<\/p>\n<p class=\"titel\">Abgabe einer Steuererkl&auml;rung durch &Uuml;bergabe eines Datentr&auml;gers (USB-Stick oder CD)<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts vom 6. November 2014&nbsp;&nbsp;1 K 184\/13 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin), eine GmbH, reichte ihre K&ouml;rperschaft- und Gewerbesteuererkl&auml;rungen f&uuml;r das Streitjahr 2012 in Papierform beim Beklagten und Beschwerdegegner (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) ein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dieses forderte die Kl&auml;gerin daraufhin auf, die Erkl&auml;rungen nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfern&uuml;bertragung elektronisch zu ermitteln. Dem kam die Kl&auml;gerin nicht nach. Sie hielt die Daten&uuml;bertragung &uuml;ber das Medium Internet im Allgemeinen und &uuml;ber das von der Finanzverwaltung eingerichtete Elster-System im Besonderen im Hinblick auf Hackerangriffe und Datenspionage f&uuml;r zu unsicher. Die Kl&auml;gerin war allerdings bereit, die elektronisch auf einem Datentr&auml;ger, z.B. einer CD oder einem USB-Stick, gespeicherten Daten durch &Uuml;berbringung des Datentr&auml;gers zu &uuml;bermitteln.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Weder das FA noch das sp&auml;ter angerufene Schleswig-Holsteinische Finanzgericht (FG) gingen darauf ein. Die Revision gegen sein klageabweisendes Urteil vom 6.&nbsp;November 2014&nbsp; 1&nbsp;K&nbsp;184\/13 lie&szlig; das FG nicht zu. Dagegen wendet sich die Kl&auml;gerin mit ihrer Beschwerde, mit der sie die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache geltend macht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet und daher durch Beschluss zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Die Rechtssache hat keine grunds&auml;tzliche Bedeutung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Eine Rechtssache hat dann grunds&auml;tzliche Bedeutung i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO, wenn sich im k&uuml;nftigen Revisionsverfahren eine kl&auml;rungsbed&uuml;rftige und kl&auml;rungsf&auml;hige Rechtsfrage stellt. An der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit fehlt es unter anderem dann, wenn sich die Antwort auf die streitige Rechtsfrage ohne Weiteres aus dem klaren Wortlaut und Sinngehalt des Gesetzes ergibt oder die Rechtsfrage offensichtlich so zu beantworten ist, wie es das FG getan hat. Eine Rechtsfrage ist auch dann nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, wenn sie bereits durch die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) hinreichend gekl&auml;rt ist und keine neuen Gesichtspunkte erkennbar sind, die eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung dieser Frage durch den BFH erforderlich machen (Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 7.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;115 Rz&nbsp;28, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Gemessen daran fehlt es im Streitfall an der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit der folgenden von der Kl&auml;gerin aufgeworfenen Rechtsfrage: &quot;Bedingt der mit Verfassungsrang ausgestattete Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeitsgrundsatz, dass die Ermessensentscheidung im Rahmen des &sect;&nbsp;31 Abs.&nbsp;1a Satz&nbsp;2 KStG, &sect;&nbsp;14a Satz&nbsp;2 GewStG, auf Null zu reduzieren ist, dass dem Steuerpflichtigen statt der Datenfern&uuml;bertragung via Internet die tats&auml;chliche &Uuml;bergabe eines elektronischen Datentr&auml;gers (Stick oder CD) zur Weiterverarbeitung in der Steuerverwaltung zu gestatten ist?&quot;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der BFH hat zu der mit &sect;&nbsp;31 Abs.&nbsp;1a Satz&nbsp;1 des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes (KStG), &sect;&nbsp;14a GewStG (jeweils i.d.F. des Gesetzes zur Modernisierung und Entb&uuml;rokratisierung des Steuerverfahrens &#8211;Steuerb&uuml;rokratieabbaugesetz&#8211; vom 20.&nbsp;Dezember 2008, BGBl I 2008, 2850 &#8211;KStG 2002 n.F., GewStG 2002 n.F.&#8211;) vergleichbaren Verpflichtung, Umsatzsteuer-Voranmeldungen grunds&auml;tzlich elektronisch und in H&auml;rtef&auml;llen ausnahmsweise in Papierform abzugeben (&sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;1 des Umsatzsteuergesetzes i.V.m. &sect;&nbsp;150 Abs.&nbsp;7 und 8 der Abgabenordnung &#8211;AO&#8211;), entschieden, dass diese Regelung innerhalb des verfassungsrechtlichen Gestaltungsspielraums des Gesetzgebers liegt und insbesondere die Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit wahrt (BFH-Urteil vom 14.&nbsp;M&auml;rz 2012 XI&nbsp;R&nbsp;33\/09, BFHE 236, 283, BStBl II 2012, 477). Damit ist aber auch zugleich gekl&auml;rt, dass der Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeitsgrundsatz es nicht gebietet, eine alternative bzw. aus Sicht der Kl&auml;gerin risiko&auml;rmere Form der Daten&uuml;bermittlung, etwa durch &Uuml;bergabe einer CD oder eines USB-Sticks, zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Selbst wenn man zugunsten der Beschwerde von verbleibenden &quot;Restzweifeln&quot; ausgehen wollte, m&uuml;sste die Antwort auf die Frage nach der Zul&auml;ssigkeit einer Daten&uuml;bermittlung per CD oder USB-Stick so ausfallen wie in der angegriffenen Entscheidung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Gesetz sieht eindeutig nur zwei alternative Formen der K&ouml;rperschaft- oder Gewerbesteuererkl&auml;rung vor. Diese Erkl&auml;rungen sind danach<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) entweder nach einzelsteuergesetzlicher Anordnung nach amtlichem Datensatz durch Datenfern&uuml;bertragung zu &uuml;bermitteln (&sect;&nbsp;150 Abs.&nbsp;7 AO i.V.m. &sect;&nbsp;31 Abs.&nbsp;1&nbsp;a KStG 2002&nbsp;n.F. und &sect;&nbsp;14a GewStG 2002&nbsp;n.F.)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) oder sie sind &#8211;bei von vornherein fehlender Pflicht zur elektronischen &Uuml;bermittlung bzw. bei Befreiung von der elektronischen &Uuml;bermittlungspflicht (vgl. &sect;&nbsp;150 Abs.&nbsp;8 AO i.V.m. dem jeweiligen Einzelsteuergesetz)&#8211; nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck, also in Papierform, abzugeben (&sect;&nbsp;150 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Alternative&nbsp;1 AO; &sect;&nbsp;31 Abs.&nbsp;1a Satz&nbsp;2 KStG 2002 n.F.; &sect;&nbsp;14a Satz&nbsp;2 Halbsatz&nbsp;2 GewStG 2002&nbsp;n.F.; Seer in Tipke\/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, &sect;&nbsp;150 AO Rz&nbsp;43; Klein\/ R&auml;tke, AO, 12.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;150 Rz&nbsp;34&nbsp;a.E.; Gosch, KStG, 3.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;31 Rz&nbsp;45)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(3) oder sie sind kraft gesetzlicher Zulassung m&uuml;ndlich abzugeben (&sect;&nbsp;150 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Alternative&nbsp;2 AO). Eine solche Zulassung ist f&uuml;r K&ouml;rperschaft- und Gewerbesteuererkl&auml;rungen aber nicht gegeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>F&uuml;r eine &quot;Zwischenform&quot;, wie sie der von der Kl&auml;gerin ins Spiel gebrachte Weg der Daten&uuml;bermittlung per Aush&auml;ndigung eines Datentr&auml;gers darstellt, ist damit kein Raum. Diese Form der Daten&uuml;bermittlung ist allein im Anwendungsbereich des &sect;&nbsp;150 Abs.&nbsp;6 AO abstrakt vorgesehen. Dies geht aus dem Wortlaut der genannten Vorschrift eindeutig hervor (&quot;Daten ganz oder teilweise durch Datenfern&uuml;bertragung oder auf maschinell verwertbaren Datentr&auml;gern &uuml;bermittelt werden k&ouml;nnen&quot;). Auf der Grundlage der Verordnungserm&auml;chtigung des &sect;&nbsp;150 Abs.&nbsp;6 AO, die lediglich Steuererkl&auml;rungen betrifft, die nicht zwingend elektronisch abzugeben sind (Klein\/R&auml;tke, a.a.O., &sect;&nbsp;150 Rz&nbsp;16; Heuermann in H&uuml;bschmann\/Hepp\/Spitaler, &sect;&nbsp;150 AO Rz&nbsp;50; Seer in Tipke\/Kruse, a.a.O., &sect;&nbsp;150 AO Rz&nbsp;36), und folglich f&uuml;r die streitgegenst&auml;ndlichen K&ouml;rperschaft- und Gewerbesteuererkl&auml;rungen nicht gilt (&sect;&sect;&nbsp;31 Abs.&nbsp;1a KStG 2002&nbsp;n.F., 14a Satz&nbsp;1 GewStG 2002&nbsp;n.F.), ist die Steuerdaten-&Uuml;bermittlungsverordnung (StD&Uuml;V) vom 28.&nbsp;Januar 2003 (BGBl I 2003, 139) erlassen worden. Dort wird der &Uuml;bertragungsweg &quot;&Uuml;bergabe eines Datentr&auml;gers&quot; nicht angesprochen, d.h. der Verordnungsgeber hat von der M&ouml;glichkeit, die Datentr&auml;ger&uuml;bergabe als Form der Steuererkl&auml;rung zuzulassen, keinen Gebrauch gemacht (&sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 StD&Uuml;V; Klein\/R&auml;tke, a.a.O., &sect;&nbsp;150 Rz&nbsp;6 und 16).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Damit stellt sich die Rechtslage zusammenfassend so dar, dass nach den Steuergesetzen die Daten&uuml;bermittlung per Datentr&auml;ger&uuml;bergabe nicht zul&auml;ssig ist und der verfassungsrechtliche Grundsatz der Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit die Zulassung dieses &Uuml;bertragungswegs nicht gebietet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 17.8.2015, I B 133\/14 Abgabe einer Steuererkl&auml;rung durch &Uuml;bergabe eines Datentr&auml;gers (USB-Stick oder CD) Tenor Die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts vom 6. November 2014&nbsp;&nbsp;1 K 184\/13 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen. Tatbestand 1&nbsp; I. 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