{"id":65622,"date":"2015-12-30T17:16:06","date_gmt":"2015-12-30T15:16:06","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=65622"},"modified":"2015-12-30T17:16:06","modified_gmt":"2015-12-30T15:16:06","slug":"ix-r-12-14-vertragliche-kaufpreisaufteilung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-12-14-vertragliche-kaufpreisaufteilung\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;R&nbsp;12\/14 &#8211; Vertragliche Kaufpreisaufteilung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 16.9.2015, IX R 12\/14<\/p>\n<p class=\"titel\">Vertragliche Kaufpreisaufteilung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Eine vertragliche Kaufpreisaufteilung von Grundst&uuml;ck und Geb&auml;ude ist der Berechnung der AfA auf das Geb&auml;ude zu Grunde zu legen, sofern sie zum einen nicht nur zum Schein getroffen wurde sowie keinen Gestaltungsmissbrauch darstellt und zum anderen das FG auf der Grundlage einer Gesamtw&uuml;rdigung von den das Grundst&uuml;ck und das Geb&auml;ude betreffenden Einzelumst&auml;nden nicht zu dem Ergebnis gelangt, dass die vertragliche Kaufpreisaufteilung die realen Wertverh&auml;ltnisse in grunds&auml;tzlicher Weise verfehlt und wirtschaftlich nicht haltbar erscheint.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revision des Beklagten wird das Urteil des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg vom 18. Februar 2014&nbsp;&nbsp;5 K 5012\/12 aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Sache wird an das Finanzgericht Berlin-Brandenburg zur&uuml;ckverwiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Diesem wird die Entscheidung &uuml;ber die Kosten des Revisionsverfahrens &uuml;bertragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Revisionsbeklagte (Kl&auml;ger) erwarb im November 2000 zwei Eigentumswohnungen im Obergeschoss desselben Hauses f&uuml;r je 498.000&nbsp;DM. Dabei entfielen lt. Vertrag auf jede Wohnungseinheit\/Geb&auml;ude 300.000&nbsp;DM und auf den anteiligen Grund und Boden 198.000&nbsp;DM. Dies entspricht einer Kaufpreisverteilung von 60,24&nbsp;% auf das Geb&auml;ude und 39,76&nbsp;% auf den Grund und Boden. Besitz, Nutzen und Lasten gingen mit Kaufpreiszahlung per 1.&nbsp;Juli 2001 &uuml;ber.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger erkl&auml;rten Verluste aus Vermietung und Verpachtung unter Ber&uuml;cksichtigung einer Absetzung f&uuml;r Abnutzung (AfA) auf den Geb&auml;udeanschaffungswert von 627.831,65&nbsp;DM (60,24&nbsp;% von Gesamtanschaffungskosten &uuml;ber 1.042.387&nbsp;DM). Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) setzte die Einkommensteuer davon abweichend unter Zugrundlegung eines Geb&auml;udewertes von 35&nbsp;% fest. Im Rahmen des Einspruchsverfahrens lie&szlig; das FA eine Kaufpreisaufteilung im qualifizierten Sachwertverfahren durch einen Bausachverst&auml;ndigen durchf&uuml;hren, der f&uuml;r die beiden Eigentumswohnungen einen Geb&auml;udewertanteil in H&ouml;he von 24&nbsp;% und 23&nbsp;% feststellte. F&uuml;r 2001 ergab sich hieraus eine AfA f&uuml;r sechs Monate von 2.451&nbsp;DM und f&uuml;r 2002 von 2.506&nbsp;EUR. Das FA setzte die Einkommensteuer 2001 und 2002 entsprechend erh&ouml;ht fest.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Klage machten die Kl&auml;ger geltend, die im Kaufvertrag ausdr&uuml;cklich geregelte Aufteilung sei zu Grunde zu legen, zumal die Richtigkeit durch die gutachterliche Stellungnahme des Diplom-Ingenieurs St. belegt sei, woraus hervorgehe, dass angesichts der allgemeinen Marktlage, der Nachbarschaftsbebauung sowie weiterer wertbeeinflussender Merkmale des Grundst&uuml;cks ein Abschlag vom Bodenrichtwert per 1.&nbsp;Januar 2002 in H&ouml;he von 15&nbsp;% gerechtfertigt und angemessen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Klage hatte ganz &uuml;berwiegend Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) entschied, der Ma&szlig;stab f&uuml;r die Wertaufteilung von Grund und Boden und Geb&auml;ude richte sich grunds&auml;tzlich nach der Kaufpreisaufteilung der Vertragsparteien, es sei denn, es l&auml;gen die Voraussetzungen f&uuml;r die Annahme eines Scheingesch&auml;fts oder eines Gestaltungsmissbrauchs vor oder es best&uuml;nden &quot;nennenswerte Zweifel&quot; an der vertraglich vereinbarten Aufteilung. In diesen F&auml;llen sei das FA gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;162 der Abgabenordnung (AO) zur Sch&auml;tzung befugt. &quot;Nennenswerte Bedenken&quot; seien einzelfallbezogene Bedenken, die der Anlegung allgemeiner Ma&szlig;st&auml;be notwendigerweise entgegenst&uuml;nden. Eine Einigung der Vertragsparteien sei immer dann zu ber&uuml;cksichtigen, wenn es sich um eine &quot;von wechselseitigen Interessen getragene Vereinbarung&quot; handele. Ausgehend hiervon sei im Streitfall die vertragliche Vereinbarung f&uuml;r die Kaufpreisaufteilung zu Grunde zu legen. F&uuml;r eine Sch&auml;tzung sei kein Raum, da keine Anhaltspunkte daf&uuml;r ersichtlich seien, dass es sich bei dieser Vereinbarung um ein Scheingesch&auml;ft oder einen Gestaltungsmissbrauch handele. Sog. &quot;nennenswerte Zweifel&quot; an der vereinbarten Aufteilung erkenne der Senat nicht, das FA habe entsprechende Umst&auml;nde auch nicht dargelegt. Solche Zweifel k&ouml;nnten jedenfalls nicht allein deshalb bejaht werden, weil bei der vertraglich vereinbarten Aufteilung der auf den Grund und Boden entfallende Wertanteil geringer sei als der amtliche Bodenrichtwert von hier 2.000&nbsp;DM\/qm; denn auch der Bodenrichtwert sei lediglich eine Sch&auml;tzungsgrundlage. Vielmehr sei zu ber&uuml;cksichtigen, ob bei der Anschaffung einer Eigentumswohnung im Einzelfall wertbeeinflussende Umst&auml;nde, die sich nach allgemeiner Lebenserfahrung preisbildend beim Boden- oder beim Geb&auml;udeteil auswirken, zum Tragen gekommen seien. Dies sei nach den jeweiligen tats&auml;chlichen Verh&auml;ltnissen unter Ber&uuml;cksichtigung der Interessenlage des Erwerbers zu entscheiden. Demnach seien auch die Vorstellungen der Vertragsparteien und insbesondere des Erwerbers zur Preisbildung des Bodenanteils zu ber&uuml;cksichtigen. Im Streitfall ergebe sich aus den beigezogenen Akten des FA, dass der ma&szlig;gebliche Bodenrichtwert per 1.&nbsp;Januar 1999&nbsp;&nbsp;2.200&nbsp;DM\/qm betragen habe und in der Folgezeit kontinuierlich gesunken sei. Nach Auskunft des FA in der m&uuml;ndlichen Verhandlung habe sich der Wert zum 1.&nbsp;Januar 2006 auf 750&nbsp;EUR\/qm belaufen. Es sei daher nachvollziehbar, dass sich diese sinkende Tendenz bereits mehrere Jahre zuvor abgezeichnet und Eingang in die Vertragsverhandlungen gefunden habe. Da der Vertrag unter fremden Dritten geschlossen worden sei, sei davon auszugehen, dass er von wechselseitigen Interessen getragen worden sei und diese wechselseitigen Interessen auch der Kaufpreisaufteilung zu Grunde gelegen h&auml;tten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Unter Ansatz der vom FA nicht bestrittenen Anschaffungskosten der Kl&auml;ger belaufe sich die AfA auf 6.421,15&nbsp;EUR j&auml;hrlich (1.042.387&nbsp;DM x 60.24&nbsp;% x 2&nbsp;%). F&uuml;r 2001 sei die AfA jedoch nur f&uuml;r sechs Monate anzusetzen, da der Gefahr&uuml;bergang per 1.&nbsp;Juli 2001 erfolgt sei, sie belaufe sich mithin auf 3.210,57&nbsp;EUR.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiergegen richtet sich Revision des FA, mit der dieses die Verletzung materiellen Rechts r&uuml;gt (&sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;7 i.V.m. &sect;&sect;&nbsp;7 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 und 21 des Einkommensteuergesetzes &#8211;EStG&#8211;). Das FG habe ohne n&auml;here Pr&uuml;fung angenommen, dass es sich um eine von wechselseitigen Interessen getragene Vereinbarung handele, weil der Vertrag unter fremden Dritten geschlossen sei. Soweit bei vertraglichen Vereinbarungen fremder Dritter grunds&auml;tzlich von gegenl&auml;ufigen Interessen auszugehen sei, k&ouml;nne dies hier nur f&uuml;r die Vereinbarung des Gesamtkaufpreises gelten. Das FG lasse unber&uuml;cksichtigt, dass selbst im Hinblick auf den sechs Jahre sp&auml;ter g&uuml;ltigen geringeren Bodenrichtwert der im Kaufvertrag fixierte Bodenwert immer noch in erheblichem Umfang von dem amtlichen Bodenrichtwert abweiche. Die im Streitfall vorliegenden Zweifel an der wirtschaftlichen Haltbarkeit der Aufteilung lt. Kaufvertrag habe das FG nicht erkannt. Die Kaufpreisaufteilung durch das FA sei im qualifizierten Sachwertverfahren durch einen Bausachverst&auml;ndigen erfolgt und damit als geeignetes Sch&auml;tzverfahren anzuerkennen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>das Urteil des FG aufzuheben und die Klage abzuweisen,<br \/>hilfsweise,<br \/>die Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG zur&uuml;ckzuverweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das dem Verfahren beigetretene Bundesministerium der Finanzen schlie&szlig;t sich der Auffassung des FA an und f&uuml;hrt weiter aus, dass gegen einen kaufvertraglich vereinbarten Aufteilungsma&szlig;stab nennenswerte Zweifel spr&auml;chen, wenn dieser vom objektiven Verh&auml;ltnis der Verkehrswerte der einzelnen Wirtschaftsg&uuml;ter in nicht unwesentlichem Umfang abweiche. Die Aufteilung sei unter Heranziehung eines einzelfallgerechten Ma&szlig;stabs vorzunehmen. Grunds&auml;tzlich seien zwar vertraglich vereinbarte Regelungen zwischen nicht in einer N&auml;hebeziehung stehenden Vertragsparteien steuerrechtlich anzuerkennen. Den Vertragsparteien einer Immobilientransaktion der hier in Rede stehenden Art wohne dieser vermutete Interessengegensatz aber hinsichtlich einer im Vertrag vorgenommenen Kaufpreisaufteilung gerade nicht inne. Es sei im Gegenteil h&auml;ufig nicht auszuschlie&szlig;en, dass die von den Vertragsparteien selbst vorgenommene Aufteilung nicht den wirtschaftlichen Gegebenheiten entspreche und nur &quot;der Steuern wegen&quot; vorgenommen wurde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>F&uuml;r die &Uuml;berpr&uuml;fung der wirtschaftlichen Haltbarkeit der vertraglichen Vereinbarung seien die anerkannten Vorschriften der Verkehrswertermittlung auf der Grundlage des Baugesetzbuchs, insbesondere die Immobilienwertermittlungsverordnung, vormals Wertermittlungsverordnung, heranzuziehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine &Uuml;berpr&uuml;fung sollte sich im Idealfall an dem wirklich am Markt f&uuml;r das konkrete Grundst&uuml;ck erzielten Preis orientieren, zumindest aber alle in Betracht kommenden Beweisanzeichen (Indizien) bewerten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nennenswerte Zweifel seien jedenfalls dann anzunehmen, wenn die sich aus dem vertraglich vereinbarten Verteilungsma&szlig;stab ergebenden Werte um 10&nbsp;% von den Werten abwichen, die sich aus einem objektiv bestimmten Aufteilungsma&szlig;stab erg&auml;ben. Zur Feststellung und Korrektur einer wesentlichen Abweichung von der im Kaufvertrag niedergelegten Kaufpreisaufteilung b&ouml;ten sich im Wesentlichen eine bausachverst&auml;ndige Stellungnahme oder die Arbeitshilfe der Verwaltung zur vereinfachten Kaufpreisaufteilung an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Da es in den F&auml;llen der vereinbarten Kaufpreisaufteilung mangels Interessengegensatzes nicht selten einer &Uuml;berpr&uuml;fung anhand des objektiven Verh&auml;ltnisses der Verkehrswerte bed&uuml;rfe, m&uuml;sse der Gro&szlig;teil der Kaufpreisaufteilungen durch die f&uuml;r die Einkommensteuerveranlagung zust&auml;ndigen Stellen selbst&auml;ndig durchgef&uuml;hrt bzw. auf Plausibilit&auml;t gepr&uuml;ft werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Streitfall weiche der vertraglich vereinbarte Aufteilungsma&szlig;stab wesentlich von dem Aufteilungsma&szlig;stab ab, den der Bausachverst&auml;ndige der Finanzverwaltung unter Anwendung des Sachwertverfahrens ermittelt habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der vertraglich gew&auml;hlte Aufteilungsma&szlig;stab k&ouml;nne nicht nachvollziehbar dargelegt werden. Die bausachverst&auml;ndige Stellungnahme zur Kaufpreisaufteilung nach dem Verh&auml;ltnis der Verkehrswerte der einzelnen Wirtschaftsg&uuml;ter habe andererseits nicht hinreichend begr&uuml;ndet widerlegt werden k&ouml;nnen. Aufgrund der erheblichen Abweichung vom Verh&auml;ltnis der Verkehrswerte der einzelnen Wirtschaftsg&uuml;ter best&uuml;nden nennenswerte Zweifel an dem vertraglich vereinbarten Aufteilungsma&szlig;stab; eine hiervon abweichende Sch&auml;tzung sei nicht nur zul&auml;ssig, sondern im Sinne einer gleichm&auml;&szlig;igen Besteuerung auch geboten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung des Urteils des FG und zur Zur&uuml;ckverweisung der Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Die finanzgerichtlichen Feststellungen tragen die Best&auml;tigung der vertraglichen Kaufpreisaufteilung durch das FG und damit seine Bestimmung der H&ouml;he der streitbefangenen Geb&auml;ude-AfA nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. a) Die H&ouml;he der Geb&auml;ude-AfA richtet sich nach den Anschaffungskosten f&uuml;r das Geb&auml;ude (&sect;&nbsp;7 Abs.&nbsp;1 EStG). Die H&ouml;he der Anschaffungskosten bildet die Grundlage f&uuml;r die Bestimmung der AfA. Ihre Ermittlung unterliegt dem FG als Tatsacheninstanz. Dies gilt auch f&uuml;r die Aufteilung der Anschaffungskosten von Geb&auml;ude einerseits und dazu geh&ouml;rendem Grund und Boden andererseits.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Wurde die entsprechende Kaufpreisaufteilung im Kaufvertrag vorgenommen, sind diese vereinbarten und bezahlten Anschaffungskosten grunds&auml;tzlich auch der Besteuerung zu Grunde zu legen (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 1.&nbsp;April 2009 IX&nbsp;R&nbsp;35\/08, BFHE 224, 533, BStBl II 2009, 663; vom 18.&nbsp;Januar 2006 IX&nbsp;R&nbsp;34\/05, BFH\/NV 2006, 1634; BFH-Beschl&uuml;sse vom 4.&nbsp;Dezember 2008 IX&nbsp;B&nbsp;149\/08, BFH\/NV 2009, 365; vom 24.&nbsp;Januar 2007 IX&nbsp;B&nbsp;84\/06, BFH\/NV 2007, 1104). Wenngleich dem K&auml;ufer im Hinblick auf seine AfA-Berechtigung typischerweise an einem h&ouml;heren Anschaffungswert des Geb&auml;udes gelegen ist und die entsprechende Aufteilungsvereinbarung &#8211;zu Gunsten des Verk&auml;ufers&#8211; ggf. Einfluss auf eine f&uuml;r ihn positive sonstige Vertragsgestaltung haben kann, rechtfertigt dies grunds&auml;tzlich noch keine abweichende Verteilung (vgl. Kulosa in Schmidt, EStG, 34.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;6 Rz&nbsp;118).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Vereinbarungen der Vertragsparteien &uuml;ber Einzelpreise f&uuml;r Einzelwirtschaftsg&uuml;ter binden allerdings nicht, wenn Anhaltspunkte daf&uuml;r bestehen, der Kaufpreis sei nur zum Schein bestimmt worden (vgl. BFH-Urteil vom 28.&nbsp;Oktober 1998 X&nbsp;R&nbsp;96\/96, BFHE 187, 450, BStBl II 1999, 217) oder die Voraussetzungen eines Gestaltungsmissbrauchs i.S. von &sect;&nbsp;42 AO seien gegeben (BFH-Urteile in BFHE 224, 533, BStBl II 2009, 663; in BFH\/NV 2006, 1634, m.w.N.; BFH-Beschluss in BFH\/NV 2009, 365).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Auch mit einer nach allgemeinen Grunds&auml;tzen der Besteuerung zu Grunde zu legenden Vereinbarung k&ouml;nnen die Parteien jedoch angesichts der gebotenen Tatbestandsm&auml;&szlig;igkeit der Besteuerung nicht die H&ouml;he der Steuer des K&auml;ufers &#8211;konkret seiner AfA&#8211; gestalten. Deshalb hat das FG im Rahmen der Ermittlung der AfA-Bemessungsgrundlage im Einzelfall (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse in BFH\/NV 2009, 365, m.w.N.; vom 26.&nbsp;August 2008 IX&nbsp;B&nbsp;63\/08, juris) zu pr&uuml;fen, ob nennenswerte Zweifel an der vertraglichen Aufteilung bestehen (BFH-Urteil vom 10.&nbsp;Oktober 2000 IX&nbsp;R&nbsp;86\/97, BFHE 193, 326, BStBl II 2001, 183; BFH-Beschl&uuml;sse in BFH\/NV 2007, 1104; vom 16.&nbsp;September 2002 IX&nbsp;B&nbsp;35\/02, BFH\/NV 2003, 40). Es darf sich nicht darauf beschr&auml;nken, die vertragliche Aufteilung steuerrechtlich nachzuvollziehen, sondern hat das Ergebnis durch weitere Umst&auml;nde, insbesondere der objektiv am Markt erzielbaren Preise bzw. Verkehrswerte zu verifizieren (vgl. BFH-Beschluss in BFH\/NV 2009, 365).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine wesentliche Diskrepanz zu den Bodenrichtwerten rechtfertigt es aber nicht ohne weiteres, diese an die Stelle der vereinbarten Werte zu setzen oder die auf Grund und Geb&auml;ude entfallenden Anschaffungskosten zu sch&auml;tzen. Es handelt sich lediglich um ein Indiz daf&uuml;r, dass die vertragliche Aufteilung ggf. nicht die realen Werte wiedergibt. Ein solches Indiz kann durch andere Indizien entkr&auml;ftet werden. Das FG hat die Gesamtumst&auml;nde des Kaufobjekts aufzukl&auml;ren und dahingehend zu w&uuml;rdigen, ob besondere Aspekte die Abweichung nachvollziehbar erscheinen lassen. Zu denken ist dabei etwa an besondere Ausstattungsmerkmale des Geb&auml;udes, dessen urspr&uuml;ngliche Baukosten und etwaige Renovierungen, eine ggf. eingeschr&auml;nkte Nutzbarkeit wegen bestehender Mietvertr&auml;ge oder den Wohnwert des Geb&auml;udes im Kontext der Nachbarschaft (Stra&szlig;enl&auml;rm, soziale Einrichtungen oder besondere Ruhe wegen einer benachbarten Gr&uuml;nanlage). Parallel dazu hat das FG die besonderen Kriterien des Grundst&uuml;cks zu ber&uuml;cksichtigen, etwa eine gepflegte Gartenanlage oder st&ouml;renden Baumbestand.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Eine Korrektur der von den Parteien getroffenen Aufteilung des Anschaffungspreises auf Grund und Geb&auml;ude ist lediglich geboten, wenn sie die realen Wertverh&auml;ltnisse in grunds&auml;tzlicher Weise verfehlt (BFH-Urteil in BFHE 224, 533, BStBl II 2009, 663, m.w.N.) und wirtschaftlich nicht haltbar erscheint (vgl. BFH-Beschluss vom 9.&nbsp;Juli 2002 IV&nbsp;B&nbsp;160\/01, BFH\/NV 2002, 1563).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat im Rahmen seiner Gesamtw&uuml;rdigung einen gewissen Bewertungsspielraum. Es gelten insoweit die allgemeinen Grunds&auml;tze der finanzgerichtlichen Sachverhaltsfeststellung und Sachverhaltsw&uuml;rdigung. Dabei kommt eine Bindung an etwaige Sch&auml;tzungen des FA nicht in Betracht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Kann nach diesen Grunds&auml;tzen eine vereinbarte Kaufpreisaufteilung nicht der Besteuerung zu Grunde gelegt werden, hat sie das FG entsprechend seiner Gesamtw&uuml;rdigung der Verh&auml;ltnisse durch eine Aufteilung nach den realen Verkehrswerten von Grund und Geb&auml;ude zu ersetzen. Dabei hat das FG die, nach welchem Wertermittlungsverfahren die Kaufpreisaufteilung vorzunehmen ist, anhand der Umst&auml;nde des Einzelfalls zu beantworten (vgl. BFH-Urteil vom 22.&nbsp;Oktober 2007 IV&nbsp;B&nbsp;111\/06, BFH\/NV 2008, 360, m.w.N.; vom 23.&nbsp;Juni 2005 IX&nbsp;B&nbsp;117\/04, BFH\/NV 2005, 1813).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Ausgehend von diesen Grunds&auml;tzen hat das FG im Streitfall keine hinreichende W&uuml;rdigung der konkreten Wertverh&auml;ltnisse der Kaufobjekte vorgenommen. Es hat die Abweichung der vertraglichen Kaufpreisaufteilung von dem zum Zeitpunkt des Kaufabschlusses geltenden Bodenrichtwert weder konkretisiert noch seine Indizwirkung erkannt. Weiter hat es die Gesamtumst&auml;nde von Grundst&uuml;ck und Geb&auml;ude nicht umfassend gew&uuml;rdigt, um konkrete Anhaltspunkte herauszuarbeiten, die die vertragliche Aufteilung ggf. als nachvollziehbar erscheinen lassen. Der blo&szlig;e Hinweis auf allgemein fallende Bodenrichtwerte gen&uuml;gt dem nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 16.9.2015, IX R 12\/14 Vertragliche Kaufpreisaufteilung Leits&auml;tze Eine vertragliche Kaufpreisaufteilung von Grundst&uuml;ck und Geb&auml;ude ist der Berechnung der AfA auf das Geb&auml;ude zu Grunde zu legen, sofern sie zum einen nicht nur zum Schein getroffen wurde sowie keinen Gestaltungsmissbrauch darstellt und zum anderen das FG auf der Grundlage einer Gesamtw&uuml;rdigung von den &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-12-14-vertragliche-kaufpreisaufteilung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IX&nbsp;R&nbsp;12\/14 &#8211; Vertragliche Kaufpreisaufteilung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-65622","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65622","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=65622"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65622\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65622"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=65622"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=65622"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}