{"id":65635,"date":"2015-12-30T17:17:04","date_gmt":"2015-12-30T15:17:04","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=65635"},"modified":"2015-12-30T17:17:04","modified_gmt":"2015-12-30T15:17:04","slug":"x-r-22-13-gewerblicher-grundstueckshandel-bei-einbringung-von-grundstuecken-in-eine-personengesellschaft-die-ihrerseits-als-grundstueckshaendlerin-taetig-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-22-13-gewerblicher-grundstueckshandel-bei-einbringung-von-grundstuecken-in-eine-personengesellschaft-die-ihrerseits-als-grundstueckshaendlerin-taetig-ist\/","title":{"rendered":"X&nbsp;R&nbsp;22\/13 &#8211; Gewerblicher Grundst&uuml;ckshandel bei Einbringung von Grundst&uuml;cken in eine Personengesellschaft, die ihrerseits als Grundst&uuml;cksh&auml;ndlerin t&auml;tig ist"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 28.10.2015, X R 22\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Gewerblicher Grundst&uuml;ckshandel bei Einbringung von Grundst&uuml;cken in eine Personengesellschaft, die ihrerseits als Grundst&uuml;cksh&auml;ndlerin t&auml;tig ist<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Bei der Beurteilung der Frage, ob ein Steuerpflichtiger als gewerblicher Grundst&uuml;cksh&auml;ndler anzusehen ist, sind diesem ebenfalls die Grundst&uuml;cksgesch&auml;fte zuzurechnen, die von einer Personalgesellschaft, an der er beteiligt ist, get&auml;tigt wurden (st&auml;ndige BFH-Rechtsprechung, vgl. z.B. Senatsurteil vom 22. August 2012 X R 24\/11, BFHE 238, 180, BStBl II 2012, 865). Auch die Einbringung von Grundst&uuml;cken in diese Personengesellschaft ist als Ver&auml;u&szlig;erung durch den Steuerpflichtigen anzusehen.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. Bei der Pr&uuml;fung des Umfangs des gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels ist eine Gesamtw&uuml;rdigung aller Umst&auml;nde des Einzelfalls vorzunehmen, die dem FG als Tatsachengericht obliegt.<\/p>\n<\/p>\n<p>3. Gewerbesteuerrechtlich f&uuml;hrt die Ver&auml;u&szlig;erung von Grundst&uuml;cken eines gewerblichen Grundst&uuml;cksh&auml;ndlers anl&auml;sslich der Betriebsaufgabe zu einem laufenden Gewinn und nicht zu einem Aufgabegewinn. Dies gilt auch bei einer Einbringung von Grundst&uuml;cken zum Teilwert gegen &Uuml;bernahme von Verbindlichkeiten und Einr&auml;umung einer Darlehensforderung.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision der Kl&auml;gerin gegen das Urteil des Finanzgerichts Baden-W&uuml;rttemberg vom 16. April 2013&nbsp;&nbsp;8 K 2759\/11 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin), eine gemeinn&uuml;tzige Stiftung, ist die Alleinerbin und Gesamtrechtsnachfolgerin des 2008 verstorbenen F. Dieser war Eigent&uuml;mer zahlreicher Immobilien. Bei deren Erwerb war er so vorgegangen, dass er Bauerwartungsland kaufte und nach den Vorgaben des entsprechenden Bebauungsplans bebaute. Sah dieser eine Bebauung mit Geschosswohnungen oder Gewerbeeinheiten vor, wurden die Geb&auml;ude von F dementsprechend errichtet und anschlie&szlig;end &#8211;bei Wohnungen mit unbefristeten Mietvertr&auml;gen&#8211; vermietet. Erm&ouml;glichte der Bebauungsplan hingegen lediglich die Errichtung von z.B. Einfamilienh&auml;usern, &uuml;bertrug F diese Objekte nach mehr als drei Jahren unentgeltlich zwecks Vermarktung auf die Grundst&uuml;cksgemeinschaft F GbR (GbR). An der GbR war F zu Beginn des Streitjahres 2000 zun&auml;chst mit einem Anteil von 99,75&nbsp;% beteiligt, Mitgesellschafter war B mit einem Anteil von 0,25&nbsp;%. Zweck der GbR war die Verwaltung, Nutzung und Verwertung von Grundst&uuml;cken, wozu auch der Kauf, der Verkauf und die Bebauung von Grundst&uuml;cken sowie die Abwicklung aller damit zusammenh&auml;ngenden Gesch&auml;fte geh&ouml;rten. Die GbR erzielte aufgrund eigener Grundst&uuml;cksaktivit&auml;ten unstreitig gewerbliche Eink&uuml;nfte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Da &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;5 Buchst.&nbsp;a des Einkommensteuergesetzes (EStG) nicht zur Anwendung kam, konnte die GbR die bebauten Grundst&uuml;cke mit dem Teilwert aktivieren. Weder im Streitjahr noch in den Jahren davor verkaufte F selbst Immobilien an Dritte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zum Ende des Streitjahres 2000 ordnete F seinen Grundbesitz grundlegend neu. Dabei verfolgte er das Ziel, die Ertr&auml;ge aus den Immobilien nach seinem Tod einer gemeinn&uuml;tzigen Stiftung zugutekommen zu lassen. Um dieses zu erreichen, gr&uuml;ndete er die F Verwaltung GmbH (GmbH), die am 11.&nbsp;Dezember 2000 in die GbR eintrat, aus der B zeitgleich ausschied. Im n&auml;chsten Schritt wurde die GbR ebenfalls mit Vertrag vom 11.&nbsp;Dezember 2000 in die F Immobilien GmbH &#038; Co.&nbsp;KG (KG) umgewandelt. Gesellschafter der KG waren die GmbH als Komplement&auml;rin ohne verm&ouml;gensm&auml;&szlig;ige Beteiligung und F als Kommanditist mit einer Beteiligung von 100&nbsp;%. Die KG wurde am 18.&nbsp;Dezember 2000 in das Handelsregister eingetragen. Mit mehreren Vertr&auml;gen vom 11.&nbsp;Dezember 2000 brachte F seinen gesamten Grundbesitz zum 30.&nbsp;Dezember 2000 in die KG ein. Es handelte sich um insgesamt 56&nbsp;Grundst&uuml;cke in verschiedenen Orten. Die KG wurde als neue Eigent&uuml;merin der Grundst&uuml;cke in die Grundb&uuml;cher eingetragen. Sie aktivierte den eingebrachten Grundbesitz zum 31.&nbsp;Dezember 2000 mit einem angenommenen Teilwert von 341.874&nbsp;TSD&nbsp;DM; die auf den Objekten lastenden und von ihr &uuml;bernommenen Verbindlichkeiten passivierte sie in H&ouml;he von 207.460&nbsp;TSD&nbsp;DM. Die verbleibenden 134.414&nbsp;TSD&nbsp;DM wurden dem Privatkonto des F gutgeschrieben. Zum 1.&nbsp;Juli 2001 wurde die KG in die F AG (AG) umgewandelt. F errichtete die Kl&auml;gerin am 10.&nbsp;Dezember 2003 und &uuml;bertrug ihr am 15.&nbsp;Dezember 2004 unentgeltlich die Anteile an der AG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In der Betriebspr&uuml;fung f&uuml;r die Jahre 2000 bis 2003 vertrat der Pr&uuml;fer &#8211;im Gegensatz zur vorherigen Betriebspr&uuml;fung&#8211; die Auffassung, F betreibe einen gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel. Aufgrund der Ver&auml;u&szlig;erungen durch die GbR sei die Drei-Objekt-Grenze &uuml;berschritten worden. Die Einbringungen der Grundst&uuml;cke in die KG seien auch als Ver&auml;u&szlig;erungen des F anzusehen, da diese tausch&auml;hnliche Ver&auml;u&szlig;erungsvorg&auml;nge darstellten. In den Grundst&uuml;ckshandel k&ouml;nnten wegen der Branchenn&auml;he des F s&auml;mtliche Grundst&uuml;cke einbezogen werden, die innerhalb eines Zeitraums von zehn Jahren erworben bzw. errichtet und ver&auml;u&szlig;ert worden seien. Er gehe davon aus, dass der Grundst&uuml;ckshandel im Jahr 1993 begonnen habe. Dieser Auffassung schloss sich der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) an und erfasste im Rahmen eines gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels von den zum 30.&nbsp;Dezember 2000 in die KG eingebrachten Grundst&uuml;cken diejenigen, die F seit 1993 angeschafft oder auf denen er seitdem ein Geb&auml;ude errichtet hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA erlie&szlig; infolgedessen gegen F einen Gewerbesteuermessbescheid 2000, in dem es bei einem Gewinn aus Gewerbebetrieb von 30.646.049&nbsp;DM den Gewerbesteuermessbetrag in H&ouml;he von 1.527.500&nbsp;DM festsetzte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>W&auml;hrend des hiergegen gerichteten Einspruchsverfahrens einigten sich die Beteiligten auf erh&ouml;hte Teilwerte, mit denen die Grundst&uuml;cke zum 31.&nbsp;Dezember 2000 bei der KG anzusetzen seien. Die der KG gegen&uuml;ber ergangenen Gewinnfeststellungsbescheide wurden mit diesen Werten bestandskr&auml;ftig. Die Einigung f&uuml;hrte bei F nunmehr zu einem Gewinn aus Gewerbebetrieb in H&ouml;he von 67.755.206&nbsp;DM, so dass das FA den Gewerbesteuermessbetrag auf 3.382.960&nbsp;DM erh&ouml;hte. Den noch von F eingelegten Einspruch wies es in der Folge als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Klageverfahren trug die Kl&auml;gerin als Gesamtrechtsnachfolgerin des F vor, die Einbeziehung der Grundst&uuml;cksgesch&auml;fte der GbR sei nur m&ouml;glich, wenn F selbst gleichartige wirtschaftliche Aktivit&auml;ten entfaltet h&auml;tte. Dieses sei jedoch nicht der Fall, da er keine Grundst&uuml;cke an Dritte ver&auml;u&szlig;ert habe. Die Einbringung seines Grundbesitzes in die KG im Jahr 2000 k&ouml;nne nicht als Ver&auml;u&szlig;erung im Rahmen eines gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels gewertet werden. F sei &#8211;auch nach Auffassung des FA&#8211; bis zum 29.&nbsp;Dezember 2000 verm&ouml;gensverwaltender Privatmann gewesen. Es handele sich daher bei der Einbringung seines Grundbesitzes in die KG am 30.&nbsp;Dezember 2000 um den letzten Akt einer privaten Verm&ouml;gensverwaltung. Die &Uuml;bertragung der Grundst&uuml;cke auf die KG k&ouml;nne zudem nicht als Teilnahme am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr angesehen werden, da F die Grundst&uuml;cke nicht selbst am Markt einer unbegrenzten Zahl von Personen angeboten, sondern lediglich privates Verm&ouml;gen im Hinblick auf eine Nachfolgeplanung umgewandelt habe, an deren Ende eine gemeinn&uuml;tzige Stiftung habe stehen sollen. F sei zudem nicht nachhaltig t&auml;tig geworden; eine Wiederholungsabsicht habe nicht bestanden. Es sei nicht nachvollziehbar, wie die Verk&auml;ufe einer GbR dem Gesellschafter zugerechnet werden k&ouml;nnten, wenn gleichzeitig der Gesellschafter durch die &Uuml;bertragung der Grundst&uuml;cke auf die GbR eine Ver&auml;u&szlig;erung t&auml;tige. Als Indiz gegen eine Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht spreche zudem, dass F die errichteten Wohnungen langfristig vermietet habe. Die Mieter h&auml;tten in den Wohnungen bleiben k&ouml;nnen, solange sie wollten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) hat die Klage mit in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2014, 35 ver&ouml;ffentlichtem Urteil abgewiesen. F habe nach den Ma&szlig;st&auml;ben der h&ouml;chstrichterlichen Rechtsprechung im Streitjahr einen gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel betrieben und im Rahmen dieses Grundst&uuml;ckshandels die genannten Grundst&uuml;cke am 30.&nbsp;Dezember 2000 in die KG eingebracht. Er habe sowohl durch die Zurechnung der Grundst&uuml;cksver&auml;u&szlig;erungen der GbR als auch durch die eigenen Grundst&uuml;ckseinbringungen vom 30.&nbsp;Dezember 2000 die Drei-Objekt-Grenze &uuml;berschritten. Der Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn stelle keinen gewerbesteuerfreien Aufgabegewinn dar, da in den F&auml;llen, in denen ein gewerblicher Grundst&uuml;cksh&auml;ndler seinen gesamten Grundst&uuml;cksbestand ver&auml;u&szlig;ere, ein laufender Gewinn und damit kein Ver&auml;u&szlig;erungs- oder Aufgabegewinn gegeben sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin st&uuml;tzt ihre Revision auf die Verletzung materiellen Rechts und beantragt,<br \/>das angefochtene Urteil, den Gewerbesteuermessbescheid f&uuml;r 2000 vom 29.&nbsp;Juni 2011 sowie die Einspruchsentscheidung aufzuheben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und nach &sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat zu Recht erkannt, dass die Einbringung der Grundst&uuml;cke in die KG Teil des gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels des F war (unter 1. und 2.). Ebenfalls zu Recht hat es entschieden, dass der Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn gewerbesteuerpflichtig ist (unter 3.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Einbringung der betreffenden Grundst&uuml;cke in die KG ist Teil eines gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels des F.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;2 EStG, &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 des Gewerbesteuergesetzes (GewStG) ist eine selbst&auml;ndige nachhaltige Bet&auml;tigung, die mit Gewinnerzielungsabsicht unternommen wird und sich als Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr darstellt, Gewerbebetrieb, wenn die Bet&auml;tigung weder als Aus&uuml;bung von Land- und Forstwirtschaft noch als Aus&uuml;bung eines freien Berufes oder einer anderen selbst&auml;ndigen T&auml;tigkeit anzusehen ist. Au&szlig;erdem m&uuml;ssen durch die T&auml;tigkeit die Grenzen der privaten Verm&ouml;gensverwaltung &uuml;berschritten werden. Bei der Abgrenzung zwischen Gewerbebetrieb und der nicht steuerbaren Sph&auml;re ist auf das Gesamtbild der Verh&auml;ltnisse und die Verkehrsanschauung abzustellen (vgl. Beschl&uuml;sse des Gro&szlig;en Senats des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 3.&nbsp;Juli 1995 GrS&nbsp;1\/93, BFHE 178, 86, BStBl II 1995, 617; vom 10.&nbsp;Dezember 2001 GrS&nbsp;1\/98, BFHE 197, 240, BStBl II 2002, 291). Eine private Verm&ouml;gensverwaltung wird ausge&uuml;bt, solange sich die zu beurteilende T&auml;tigkeit noch als Nutzung von Grundbesitz durch Fruchtziehung aus zu erhaltender Substanz darstellt und die Ausnutzung substantieller Verm&ouml;genswerte durch Umschichtungen nicht entscheidend in den Vordergrund tritt. Von einem gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel kann dagegen im Regelfall ausgegangen werden, wenn innerhalb eines engen zeitlichen Zusammenhangs zwischen Anschaffung bzw. Errichtung und Verkauf, d.h. von etwa f&uuml;nf Jahren, mindestens vier Objekte ver&auml;u&szlig;ert werden, weil die &auml;u&szlig;eren Umst&auml;nde dann den Schluss zulassen, dass es dem Steuerpflichtigen auf die Ausnutzung substantieller Verm&ouml;genswerte durch Umschichtung ankommt (st&auml;ndige BFH-Rechtsprechung, vgl. z.B. Urteil vom 17.&nbsp;Dezember 2009 III&nbsp;R&nbsp;101\/06, BFHE 228, 65, BStBl II 2010, 541).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) F ist bereits wegen seiner Beteiligung an der GbR als gewerblicher Grundst&uuml;cksh&auml;ndler anzusehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Seit der Entscheidung des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 178, 86, BStBl II 1995, 617 erfasst die st&auml;ndige h&ouml;chstrichterliche Rechtsprechung im Interesse einer sachlich zutreffenden Besteuerung des Gesellschafters oder Gemeinschafters (im Folgenden einheitlich: Gesellschafter) alle T&auml;tigkeiten auf dem Gebiet des Grundst&uuml;ckshandels, die dem Gesellschafter zuzurechnen sind, in einer Gesamtw&uuml;rdigung nach Ma&szlig;gabe des jeweils einschl&auml;gigen Steuertatbestands (&sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 i.V.m. Abs.&nbsp;2 EStG, &sect;&nbsp;2 GewStG; s.a. Senatsurteil vom 22.&nbsp;August 2012 X&nbsp;R&nbsp;24\/11, BFHE 238, 180, BStBl II 2012, 865, Rz&nbsp;12). Der Gro&szlig;e Senat des BFH weist in diesem Beschluss unter C.IV.3.a ausdr&uuml;cklich darauf hin, dass wirtschaftliche Aktivit&auml;ten, die der Steuerpflichtige in seiner Person t&auml;tigt, die aber als solche die im Steuertatbestand vorausgesetzte Nachhaltigkeit nicht erreichen, in einer Gesamtschau mit einer mitunternehmerischen Bet&auml;tigung als gewerblich bewertet werden k&ouml;nnen. Die Mitunternehmerschaft entfalte trotz des Grundsatzes der ertragsteuerrechtlichen Einheit der Personengesellschaft keine Abschirmwirkung gegen eine Zurechnung der von ihr get&auml;tigten Gesch&auml;fte an den Gesellschafter. Wegen der Begr&uuml;ndung im Einzelnen verweist der erkennende Senat auf die Ausf&uuml;hrungen des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 178, 86, BStBl II 1995, 617, unter C.IV.3.b.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Nach diesen Ma&szlig;st&auml;ben hat F einen gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel betrieben. Ihm sind die zahlreichen Grundst&uuml;cksver&auml;u&szlig;erungen der GbR zuzurechnen, die ihrerseits &#8211;zwischen den Beteiligten unstreitig&#8211; einen gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel betrieben hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die Einbringungen der betreffenden Grundst&uuml;cke in die KG im Dezember 2000 sind als Ver&auml;u&szlig;erungen im Rahmen dieses Grundst&uuml;ckshandels anzusehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach st&auml;ndiger BFH-Rechtsprechung stellt es einen steuerpflichtigen Ver&auml;u&szlig;erungsvorgang dar, wenn der Gesellschafter einer Personengesellschaft einzelne Wirtschaftsg&uuml;ter seines Betriebsverm&ouml;gens an die Gesellschaft wie ein fremder Dritter entgeltlich ver&auml;u&szlig;ert (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 11.&nbsp;Dezember 2001 VIII&nbsp;R&nbsp;58\/98, BFHE 197, 411, BStBl II 2002, 420). Gleiches gilt, wenn dem Gesellschafter ein Darlehensanspruch einger&auml;umt und deshalb dessen Nennbetrag dem Privatkonto des Gesellschafters gutgeschrieben wird (BFH-Urteil vom 24.&nbsp;Januar 2008 IV&nbsp;R&nbsp;37\/06, BFHE 220, 374, BStBl II 2011, 617, unter II.2.a, m.w.N.). Insofern stellt die Einbringung der Grundst&uuml;cke in die KG zum Teilwert gegen &Uuml;bernahme der mit den Grundst&uuml;cken verbundenen Verbindlichkeiten und zus&auml;tzlicher Gew&auml;hrung einer Darlehensforderung zweifelsfrei eine Ver&auml;u&szlig;erung dar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die von der Kl&auml;gerin hiergegen vorgebrachten Bedenken, es handele sich um keine Ver&auml;u&szlig;erung, sondern quasi um ein Insichgesch&auml;ft, teilt der Senat nicht. Die partielle Steuerrechtsf&auml;higkeit der Personengesellschaft f&uuml;hrt dazu, dass Grundst&uuml;cke des Privatverm&ouml;gens durch die Einbringung &#8211;wie das FA zu Recht ausf&uuml;hrt&#8211; in das Betriebsverm&ouml;gen eines anderen Rechtssubjekts &uuml;berf&uuml;hrt werden. Die &Uuml;bertragung hat damit eine ge&auml;nderte ertragsteuerliche Zuordnung zur Folge, unabh&auml;ngig davon, dass auf beiden Seiten der Einbringung dieselben Personen stehen k&ouml;nnen. Dass der Gesetzgeber eine &quot;Ver&auml;u&szlig;erung an sich selbst&quot; nicht etwa als steuerlich unbeachtliches Insichgesch&auml;ft ansieht, sondern als Ver&auml;u&szlig;erungsvorgang beurteilt, auf den im Grundsatz die allgemeinen einkommensteuerlichen Regeln anzuwenden sind, zeigen zudem die Vorschriften des &sect;&nbsp;16 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 EStG sowie &sect;&nbsp;16 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;5 EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Im Gegensatz zur Auffassung der Kl&auml;gerin ist es nicht widerspr&uuml;chlich, auf der einen Seite die Verk&auml;ufe der GbR dem Gesellschafter zuzurechnen und auf der anderen Seite in der &Uuml;bertragung von Grundst&uuml;cken auf die GbR eine Ver&auml;u&szlig;erung zu sehen. Die Zurechnung der Verk&auml;ufe der GbR erfolgt im Rahmen der Gesamtw&uuml;rdigung aller Aktivit&auml;ten eines Steuerpflichtigen auf dem Immobiliensektor, um beurteilen zu k&ouml;nnen, ob seine Bet&auml;tigung &uuml;berhaupt gewerblich i.S. des &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG i.V.m. &sect;&nbsp;2 GewStG ist (s. oben II.1.b&nbsp;aa). Demgegen&uuml;ber wird dadurch, dass die Einbringungen in die GbR Ver&auml;u&szlig;erungen darstellen, dem Umstand Rechnung getragen, dass F durch seine Handlungen einen Rechtstr&auml;gerwechsel bei den Grundst&uuml;cken bewirkt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) F hat bei Erwerb der Grundst&uuml;cke mit bedingter Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht gehandelt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach der BFH-Rechtsprechung wird die durch das &Uuml;berschreiten der Drei-Objekt-Grenze indizierte innere Tatsache der bedingten Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht im Zeitpunkt des Erwerbs bzw. des Beginns der Bebauung oder der Erschlie&szlig;ung durch Gestaltungen des Steuerpflichtigen widerlegt, die in zeitlicher N&auml;he zum Erwerb (bzw. zur Bebauung oder Erschlie&szlig;ung) stehen und die eine Ver&auml;u&szlig;erung innerhalb eines Zeitrahmens von etwa f&uuml;nf Jahren erschweren oder unwirtschaftlicher machen. Dies kann z.B. eine langfristige Finanzierung oder eine langfristige Vermietung bzw. Verpachtung sein, wenn diese sich im Falle einer Ver&auml;u&szlig;erung voraussichtlich ung&uuml;nstig auswirken oder zus&auml;tzliche finanzielle Belastungen ausl&ouml;sen w&uuml;rde (vgl. z.B. Urteil vom 27.&nbsp;September 2012 III&nbsp;R&nbsp;19\/11, BFHE 240, 278, BStBl II 2013, 433, Rz&nbsp;23, m.w.N.). So spricht der Abschluss eines Pacht- oder Mietvertrags &uuml;ber eine von vornherein vereinbarte Laufzeit von mehr als f&uuml;nf Jahren gegen die Indizwirkung der Drei-Objekt-Grenze, weil die Immobilie hierdurch nur eingeschr&auml;nkt durch Ver&auml;u&szlig;erung verwertbar ist (s. BFH-Urteil vom 28.&nbsp;September 1987 VIII&nbsp;R&nbsp;46\/84, BFHE 151, 74, BStBl II 1988, 65, unter 4.). Der BFH hat indes ebenfalls entschieden, dass Mietvertr&auml;ge von unbestimmter Dauer, die innerhalb der im B&uuml;rgerlichen Gesetzbuch geregelten Fristen k&uuml;ndbar sind, hiermit nicht vergleichbar sind, wobei nicht entscheidend ist, dass das Mietverh&auml;ltnis tats&auml;chlich &uuml;ber einen Zeitraum von mehr als f&uuml;nf Jahren bestanden hat (vgl. z.B. Urteil vom 15.&nbsp;Juli 2004 III&nbsp;R&nbsp;37\/02, BFHE 207, 162, BStBl II 2004, 950, unter II.3.b, und Senatsbeschluss vom 14.&nbsp;Oktober 2008 X&nbsp;B&nbsp;118\/08, BFH\/NV 2009, 152, unter II.1.b).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Zu Recht hat das FG, dessen Sache es ist, die vorgetragenen Umst&auml;nde des Einzelfalls zu gewichten (vgl. BFH-Urteil vom 14.&nbsp;Januar 2004 IX&nbsp;R&nbsp;88\/00, BFH\/NV 2004, 1089, unter II.1.c&nbsp;bb, m.w.N.), im Streitfall in der Vermietung der Objekte keinen Umstand gesehen, der dazu f&uuml;hren k&ouml;nnte, einen gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel zu verneinen, weil eindeutige Anhaltspunkte gegen eine von Anfang an bestehende Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht sprechen w&uuml;rden (s. dazu Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 197, 240, BStBl II 2002, 291, unter C.III.5.). Es hat &#8211;in der Begr&uuml;ndung nachvollziehbar und im Ergebnis nicht zu beanstanden&#8211; die Auffassung vertreten, es komme entgegen der Ansicht der Kl&auml;gerin nicht darauf an, ob F selbst berechtigt gewesen w&auml;re, die Mietvertr&auml;ge zu k&uuml;ndigen. F&uuml;r die Verkehrsf&auml;higkeit einer Wohnung sei entscheidend, ob der k&uuml;nftige Erwerber alsbald nach dem Kauf der Wohnung diese z.B. nach einer K&uuml;ndigung wegen Eigenbedarfs zu eigenen Wohnzwecken nutzen kann. Es ist der Kl&auml;gerin zwar zuzugeben, dass sich die vom FG zugrunde gelegte h&ouml;chstrichterliche Rechtsprechung bislang nur auf Objekte bezog, die &#8211;im Gegensatz zu denen des Streitfalls&#8211; bereits in Teileigentum umgewandelt worden waren. Dem BFH-Urteil in BFHE 207, 162, BStBl II 2004, 950 kann indes entnommen werden, dass die dortigen in Eigentumswohnungen aufgeteilten Mehrfamilienh&auml;user auf ausdr&uuml;cklichen Wunsch des Ver&auml;u&szlig;erers nur en bloc verkauft wurden, so dass sich die Interessenlagen der Erwerber insoweit nicht grundlegend unterscheiden d&uuml;rften. Sofern sich das Vorbringen der Kl&auml;gerin auf die langfristige Vermietung der Gewerbeobjekte bezieht, erkennt das FG ebenfalls unter Bezugnahme auf die BFH-Rechtsprechung (vgl. BFH-Entscheidungen in BFH\/NV 2004, 1089, unter II.1.c&nbsp;aa, und vom 13.&nbsp;November 2006 IV&nbsp;B&nbsp;47\/06, BFH\/NV 2007, 234) zu Recht, dass eine solche der Annahme einer bedingten Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht von vornherein nicht entgegenstehe, da diese Vertr&auml;ge das Objekt f&uuml;r Kapitalanleger interessant machten und damit eher verkaufsf&ouml;rdernd wirkten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Eine Gewinnerzielungsabsicht des F ist ebenfalls gegeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine T&auml;tigkeit ist nach der Rechtsprechung des BFH einkommensteuerlich nur relevant, wenn ihr die Absicht zugrunde liegt, auf Dauer gesehen nachhaltig &Uuml;bersch&uuml;sse zu erzielen. Das ist dann der Fall, wenn ein betrieblicher Totalgewinn erstrebt wird (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 25.&nbsp;Juni 1984 GrS&nbsp;4\/82, BFHE 141, 405, BStBl II 1984, 751, unter C.IV.3. der Gr&uuml;nde). Als innere Tatsache l&auml;sst sich die Gewinnerzielungsabsicht nur anhand &auml;u&szlig;erer Umst&auml;nde feststellen (vgl. Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 141, 405, BStBl II 1984, 751, unter C.IV.3.c der Gr&uuml;nde).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Durch die Einbringung der Grundst&uuml;cke hat F im Streitjahr einen nicht unerheblichen Gewinn erzielt, so dass bereits insofern die Gewinnerzielungsabsicht indiziert ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiergegen spricht auch nicht, dass &#8211;wie die Kl&auml;gerin vortr&auml;gt&#8211; die Einbringung der Grundst&uuml;cke F lediglich zur Vorbereitung der Nachfolgeregelung gedient habe. Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH sind die konkreten Anl&auml;sse und Beweggr&uuml;nde f&uuml;r eine Ver&auml;u&szlig;erung grunds&auml;tzlich unbeachtlich (vgl. z.B. Senatsurteil vom 16.&nbsp;Oktober 2002 X&nbsp;R&nbsp;74\/99, BFHE 200, 380, BStBl II 2003, 245, unter II.1.d, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>f) Die weiteren Bedenken der Kl&auml;gerin gegen die Einbeziehung der Grundst&uuml;ckseinbringungen in den Grundst&uuml;ckshandel beruhen darauf, dass sie diese Einbringungsvorg&auml;nge nicht als Teilnahme am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr ansieht und ihnen die Nachhaltigkeit abspricht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Der erkennende Senat kann es dahingestellt sein lassen, ob die Grundst&uuml;ckseinbringungen im Dezember 2000 als solche geeignet gewesen w&auml;ren, sich als Z&auml;hlobjekte im Sinne der sog. Drei-Objekt-Grenze zu qualifizieren und damit ggf. einen gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel zu begr&uuml;nden, da vorliegend ein gewerblicher Grundst&uuml;ckshandel des F bereits mit anderen Objekten gegeben war (s. oben unter b). Dies unterscheidet den Streitfall von dem der Entscheidung des FG Hamburg vom 27.&nbsp;Mai 2009&nbsp;&nbsp;2&nbsp;K&nbsp;158\/08 (EFG 2009, 1934) zugrunde liegenden Sachverhalt, in dem zu pr&uuml;fen war, ob die Einlage in die Personengesellschaft das vierte Z&auml;hlobjekt darstellte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ist zu beurteilen, ob bestimmte &Uuml;bertragungsvorg&auml;nge einem gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel zuzurechnen sind, sind die Merkmale einer gewerblichen T&auml;tigkeit wie die Nachhaltigkeit und die Teilnahme am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr nicht f&uuml;r jeden Vorgang gesondert zu pr&uuml;fen, sondern es sind auch die sonstigen Aktivit&auml;ten des Steuerpflichtigen in die Beurteilung einzubeziehen (so bereits Senatsurteil vom 23.&nbsp;Januar 1991 X&nbsp;R&nbsp;107\/88, BFHE 163, 382, BStBl II 1991, 519, unter 2.). Dies beruht auf der grunds&auml;tzlichen Erkenntnis des Gro&szlig;en Senats des BFH, wonach bei der Qualifikation einer T&auml;tigkeit als gewerblicher Grundst&uuml;ckshandel die &quot;willensbestimmten eigenen Aktivit&auml;ten&quot; eines Beteiligten am Grundst&uuml;cksmarkt beurteilt werden, mithin die gesamte T&auml;tigkeit eines Steuerpflichtigen und deren steuerliche Beurteilung in den Blick zu nehmen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Sofern die Kl&auml;gerin hierin eine widerspr&uuml;chliche Behandlung der gleichgelagerten Sachverhalte der Teilwerteinbringungen einerseits in die GbR und andererseits in die KG sieht, ist zun&auml;chst zu ber&uuml;cksichtigen, dass erhebliche Zweifel bestehen, ob die steuerliche Beurteilung der Grundst&uuml;ckseinbringungen in den fr&uuml;heren Jahren &uuml;berhaupt zutreffend war. Hierauf hat auch das FA in seiner Revisionserwiderung zu Recht hingewiesen. Letztlich kann dies jedoch aus heutiger Sicht dahinstehen. W&auml;ren die Einbringungen in die GbR als eigene Ver&auml;u&szlig;erungsgesch&auml;fte des F anzusehen gewesen, h&auml;tte dieser schon deshalb in eigener Person die Drei-Objekt-Grenze &uuml;berschritten und einen gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel unterhalten. H&auml;tte es sich hingegen nicht um eigene Ver&auml;u&szlig;erungsgesch&auml;fte gehandelt, w&auml;ren dem F jedenfalls die sp&auml;teren Ver&auml;u&szlig;erungen durch die GbR zuzurechnen gewesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>g) Alle vom FA in die Berechnung des gewerblichen Gewinns einbezogenen Grundst&uuml;cke, die von F zwischen 1993 und 1997 angeschafft bzw. bebaut wurden, sind dem Betriebsverm&ouml;gen seines gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels zuzurechnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Notwendiges Betriebsverm&ouml;gen eines Gewerbebetriebs sind die Wirtschaftsg&uuml;ter, die dem Betrieb dergestalt unmittelbar dienen, dass sie objektiv erkennbar zum unmittelbaren Einsatz im Betrieb selbst bestimmt sind. F&uuml;r einen gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel gilt dies entsprechend. Zur Ver&auml;u&szlig;erung im Rahmen eines gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels sind die Objekte &quot;bestimmt&quot;, auf die sich die Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht des Steuerpflichtigen bezieht (Senatsurteil vom 10.&nbsp;Dezember 2008 X&nbsp;R&nbsp;14\/05, BFH\/NV 2009, 1244, unter II.2.a, m.w.N. aus der BFH-Rechtsprechung). Steht die Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht nicht bereits aus anderen Gr&uuml;nden fest, so wird sie aufgrund des sachlichen und zeitlichen Zusammenhangs zwischen Anschaffung bzw. Errichtung und Ver&auml;u&szlig;erung indiziert. Es sind allerdings nur diejenigen Grundst&uuml;cksgesch&auml;fte als gewerblich zu beurteilen, die in einem solchen sachlichen und zeitlichen Zusammenhang zueinander stehen, dass der Schluss auf einen einheitlichen Bet&auml;tigungswillen m&ouml;glich ist (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 178, 86, BStBl II 1995, 617, unter C.II.2. a.E.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Indiz f&uuml;r den erforderlichen zeitlichen Zusammenhang ist u.a. eine Zeitspanne von in der Regel nicht mehr als f&uuml;nf Jahren zwischen der Anschaffung bzw. Errichtung und der Ver&auml;u&szlig;erung der einzelnen Objekte. Der F&uuml;nfjahreszeitraum beginnt in Herstellungsf&auml;llen &#8211;ungeachtet der Frage, ob die gewerbliche T&auml;tigkeit m&ouml;glicherweise bereits mit dem Grundst&uuml;ckserwerb oder der Vorbereitung der Bebauung beginnt&#8211; nicht mit dem Abschluss der Bauvertr&auml;ge, sondern mit der Fertigstellung des Geb&auml;udes (BFH-Urteil in BFHE 228, 65, BStBl II 2010, 541, unter II.2., m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Allerdings k&ouml;nnen auch die erst nach Ablauf von f&uuml;nf, aber innerhalb von zehn Jahren nach Erwerb oder Errichtung ver&auml;u&szlig;erten Immobilien in den gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel mit einzubeziehen sein, da der F&uuml;nfjahreszeitraum nur indizielle Bedeutung hat (z.B. Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 197, 240, BStBl II 2002, 291, unter C.III.4.). Bei Hinzutreten besonderer Umst&auml;nde verl&auml;ngert sich der F&uuml;nfjahreszeitraum, so beispielsweise bei einer nur geringf&uuml;gigen zeitlichen &Uuml;berschreitung (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 21.&nbsp;Juni 2001 III&nbsp;R&nbsp;27\/98, BFHE 196, 59, BStBl II 2002, 537), einer gr&ouml;&szlig;eren Anzahl von Objekten (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 9.&nbsp;Mai 2001 XI&nbsp;R&nbsp;34\/99, BFH\/NV 2001, 1545), der Aus&uuml;bung eines branchennahen Hauptberufs (vgl. z.B. Senatsbeschluss vom 20.&nbsp;Dezember 2001 X&nbsp;B&nbsp;91\/01, BFH\/NV 2002, 775) oder kontinuierlich fortlaufenden Grundst&uuml;cksank&auml;ufen und Grundst&uuml;cksverk&auml;ufen (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 14.&nbsp;November 1995 VIII&nbsp;R&nbsp;16\/93, BFH\/NV 1996, 466; vom 17.&nbsp;Februar 1993 X&nbsp;R&nbsp;108\/90, BFH\/NV 1994, 84). Je gr&ouml;&szlig;er der zeitliche Abstand zwischen Erwerb bzw. Errichtung und Ver&auml;u&szlig;erung bzw. je l&auml;nger der Verwertungszeitraum ist, umso gewichtiger m&uuml;ssen diese besonderen Umst&auml;nde sein, damit auf einen einheitlichen Bet&auml;tigungswillen geschlossen werden kann (BFH-Urteil vom 5.&nbsp;Mai 2004 XI&nbsp;R&nbsp;7\/02, BFHE 206, 141, BStBl II 2004, 738, unter II.2.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei der Abgrenzung einer noch privaten Verm&ouml;gensverwaltung von einem gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel kommt es auf das im Rahmen eines Indizienbeweises zu w&uuml;rdigende Gesamtbild der Bet&auml;tigung an, so dass eine Gesamtw&uuml;rdigung aller Umst&auml;nde des Einzelfalls vorzunehmen ist, die dem FG als Tatsachengericht obliegt (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 30.&nbsp;November 2006 VIII&nbsp;B&nbsp;104\/06, BFH\/NV 2007, 486, unter II.2., und vom 27.&nbsp;Dezember 2007 IV&nbsp;B&nbsp;124\/06, BFH\/NV 2008, 781, unter II.1.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Das FG hat im Streitfall &#8211;im Gegensatz zur Auffassung der Kl&auml;gerin&#8211; bei seiner Beurteilung der Grundst&uuml;ckstransaktionen des F den Zeitraum zwischen Erwerb\/Errichtung und Einbringung der Grundst&uuml;cke zwar als wichtiges, nicht aber als allein entscheidendes Kriterium angesehen. Es hat unter Ber&uuml;cksichtigung der gerade dargestellten Rechtsprechungsgrunds&auml;tze die Gesamtumst&auml;nde dahingehend gew&uuml;rdigt, aufgrund der Branchenn&auml;he des F seien die vom FA bezeichneten Grundst&uuml;cke, die von F in die KG eingebracht worden seien, in dessen gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel einzubeziehen. Die Branchenn&auml;he des F begr&uuml;ndet das FG damit, dass dieser &uuml;ber Jahre hinweg eigene Grundst&uuml;cke erworben, bebaut und in die GbR eingebracht habe. Zudem weist es darauf hin, dass F in der selbst einen gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel betreibenden GbR eine beherrschende Mitunternehmerstellung innegehabt habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Da F jahrzehntelang auf dem Immobilienmarkt entweder in eigener Person oder auch &uuml;ber die GbR mit einer Vielzahl von Objekten sowohl auf der K&auml;ufer- als auch auf der Verk&auml;uferseite intensiv t&auml;tig war, ist diese W&uuml;rdigung nachvollziehbar, so dass sich ihr der erkennende Senat &#8211;auch unter Ber&uuml;cksichtigung der Art und Dauer der Vermietungsaktivit&auml;ten des F&#8211; anschlie&szlig;en kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>40<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Soweit die Kl&auml;gerin vortr&auml;gt, f&uuml;r die Beurteilung der Zugeh&ouml;rigkeit bestimmter Grundst&uuml;cke zum Betriebsverm&ouml;gen des F sei auf den Zeitpunkt des jeweiligen Bauantrages in den Jahren 1991 und 1992 abzustellen, so dass bestimmte Einbringungen im Dezember 2000 au&szlig;erhalb des vom FA angenommenen Achtjahreszeitraums gelegen h&auml;tten, &uuml;bersieht sie die BFH-Rechtsprechung, nach der in Errichtungsf&auml;llen der Zeitpunkt der Fertigstellung ma&szlig;geblich ist (s. oben unter aa).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>41<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Das Urteil ist auch nicht deswegen fehlerhaft, weil das FG den Umstand, dass F sein Immobilienverm&ouml;gen letztendlich einer gemeinn&uuml;tzigen Stiftung zukommen lassen wollte, nicht in den Urteilsgr&uuml;nden gew&uuml;rdigt hat. Sofern die Kl&auml;gerin damit r&uuml;gen will, das Gericht habe gegen den klaren Inhalt der Akten versto&szlig;en und &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO verletzt, weil es eine nach den Akten klar feststehende Tatsache unber&uuml;cksichtigt gelassen habe und die angefochtene Entscheidung darauf beruhe (vgl. z.B. Senatsbeschluss vom 22.&nbsp;November 2013 X&nbsp;B&nbsp;114\/13, BFH\/NV 2014, 346, unter II.1.a, m.w.N.), kann dies der Revision nicht zum Erfolg verhelfen. Das FG hatte allein die Grundst&uuml;ckseinbringungen in die KG und den daraus resultierenden gewerblichen Gewinn des Jahres 2000 zu beurteilen. Dass die in eine AG umgewandelte KG vier Jahre sp&auml;ter von F in eine von ihm errichtete Stiftung eingebracht wurde, kann die steuerrechtlichen Folgen der Einbringungen des Jahres 2000 nicht beeinflussen, so dass die sp&auml;teren Vorg&auml;nge nicht entscheidungsrelevant waren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>42<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Es liegt &#8211;wie das FG zu Recht festgestellt hat&#8211; ein gewerbesteuerpflichtiger Aufgabegewinn des gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels des F vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>43<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach der st&auml;ndigen BFH-Rechtsprechung geht nicht jeder Gewinn aus der Ver&auml;u&szlig;erung von Wirtschaftsg&uuml;tern im Zusammenhang mit der Betriebsaufgabe in den (tarifbeg&uuml;nstigten) Aufgabegewinn ein. Ausgenommen werden Gewinne aus Gesch&auml;ftsvorf&auml;llen, die auf der im Wesentlichen unver&auml;nderten Fortf&uuml;hrung der bisherigen unternehmerischen T&auml;tigkeit beruhen (BFH-Urteil vom 9.&nbsp;September 1993 IV&nbsp;R&nbsp;30\/92, BFHE 172, 344, BStBl II 1994, 105, m.w.N.). Dementsprechend hat der BFH in F&auml;llen der Aufgabe eines gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels die Ver&auml;u&szlig;erung von Grundst&uuml;cken auch dann stets als (gewerbesteuerbare) laufende Eink&uuml;nfte i.S. des &sect;&nbsp;15 EStG und nicht als Ver&auml;u&szlig;erungsgewinne gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;16 EStG angesehen, wenn das letzte zum Betriebsverm&ouml;gen geh&ouml;rende Grundst&uuml;ck an einen Abnehmer ver&auml;u&szlig;ert wurde und sich daran die Betriebsaufgabe anschloss. Der erforderliche wirtschaftliche Zusammenhang zwischen dem Betriebsaufgabegewinn und der Grundst&uuml;cksver&auml;u&szlig;erung fehle &#8211;so die Rechtsprechung&#8211;, weil die Grundst&uuml;cksver&auml;u&szlig;erung dem &quot;typuspr&auml;genden Verhalten des Grundst&uuml;cksh&auml;ndlers&quot; (Erwerb und Ver&auml;u&szlig;erung) entspreche. Irrelevant sei sowohl, ob das Grundst&uuml;ck an einen Endkunden, Wiederverk&auml;ufer oder Gro&szlig;abnehmer verkauft werde, als auch in welcher Phase des Durchhandelns, der Grundst&uuml;cksentwicklung, -bebauung, -modernisierung oder -teilung es ver&auml;u&szlig;ert werde. Auch gewerbesteuerrechtlich sei davon auszugehen, dass die Ums&auml;tze aus der Ver&auml;u&szlig;erung von zum Umlaufverm&ouml;gen geh&ouml;renden Grundst&uuml;cken eines gewerblichen Grundst&uuml;cksh&auml;ndlers anl&auml;sslich der Betriebsaufgabe dem laufenden Gewinn zuzuordnen seien (s. Senatsurteil vom 24.&nbsp;Juni 2009 X&nbsp;R&nbsp;36\/06, BFHE 225, 407, BStBl II 2010, 171, unter II.5.b, m.w.N.). Diese Grunds&auml;tze wurden vom erkennenden Senat auch auf Einbringungen gegen Gew&auml;hrung von Gesellschaftsrechten und weitere Gegenleistungen gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;20 des Umwandlungssteuergesetzes 1977 erstreckt (Senatsurteil in BFHE 225, 407, BStBl II 2010, 171). F&uuml;r die streitgegenst&auml;ndliche Einbringung der Grundst&uuml;cke zum Teilwert gegen &Uuml;bernahme von Verbindlichkeiten und Einr&auml;umung einer Darlehensforderung kann nichts anderes gelten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>44<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der erkennende Senat kann der &Uuml;berlegung der Kl&auml;gerin nicht folgen, es habe eine &Uuml;berf&uuml;hrung der Grundst&uuml;cke in das Privatverm&ouml;gen des F vorgelegen, da F die Anteile an der KG im Privatverm&ouml;gen halte und ihm daher die in die KG eingebrachten Grundst&uuml;cke entsprechend den Grunds&auml;tzen der steuerlichen Transparenz der KG zuzurechnen seien. Bei dieser Argumentation &uuml;bersieht die Kl&auml;gerin die partielle Steuerrechtsf&auml;higkeit der Personengesellschaft, die u.a. dazu f&uuml;hrt, dass die KG selbst gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;5 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 GewStG Steuerschuldnerin der Gewerbesteuer ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>45<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Eine Unrichtigkeit des finanzgerichtlichen Urteils ergibt sich auch nicht daraus, dass die Kl&auml;gerin darauf hinweist, bei der Ermittlung des Gewerbeertrags im Rahmen des bestehenden gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels h&auml;tten noch Finanzierungskosten ber&uuml;cksichtigt werden m&uuml;ssen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>46<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Finanzierungsaufwendungen des Jahres 2000 wurden bei der Ermittlung des laufenden Ergebnisses des gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels des F (Verlust in H&ouml;he von 209.105,04&nbsp;DM) bereits abgezogen. Einer Ber&uuml;cksichtigung der Finanzierungsaufwendungen der Vorjahre steht zwar nicht wie im Parallelverfahren X&nbsp;R&nbsp;21\/13 schon der Umstand entgegen, dass die Verlustvortr&auml;ge der Vorjahre bereits bestandskr&auml;ftig festgestellt worden sind. Aus dem nicht substantiierten Hinweis der Kl&auml;gerin, es seien Finanzierungskosten zu beachten, kann jedoch nicht geschlossen werden, dass f&uuml;r den gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel des F Verlustvortr&auml;ge gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;35b Abs.&nbsp;2 GewStG h&auml;tten festgestellt werden k&ouml;nnen und m&uuml;ssen. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass es in Bezug auf den zu ermittelnden Gewerbeertrag unsicher ist, ob und inwieweit Absetzungen f&uuml;r Abnutzung auf die Geb&auml;ude h&auml;tte gew&auml;hrt werden k&ouml;nnen, inwieweit die Finanzierungskosten &quot;Entgelte f&uuml;r Dauerschulden&quot; darstellen, die nach &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 GewStG in der in den Vorjahren geltenden Fassung zu 50&nbsp;% dem Gewerbeertrag hinzuzurechnen w&auml;ren, und ob bzw. in welcher H&ouml;he gewerbliche Gewinne aus der Einbringung von Grundst&uuml;cken in den entsprechenden Vorjahren entstanden sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>47<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 28.10.2015, X R 22\/13 Gewerblicher Grundst&uuml;ckshandel bei Einbringung von Grundst&uuml;cken in eine Personengesellschaft, die ihrerseits als Grundst&uuml;cksh&auml;ndlerin t&auml;tig ist Leits&auml;tze 1. Bei der Beurteilung der Frage, ob ein Steuerpflichtiger als gewerblicher Grundst&uuml;cksh&auml;ndler anzusehen ist, sind diesem ebenfalls die Grundst&uuml;cksgesch&auml;fte zuzurechnen, die von einer Personalgesellschaft, an der er beteiligt ist, get&auml;tigt wurden (st&auml;ndige &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-22-13-gewerblicher-grundstueckshandel-bei-einbringung-von-grundstuecken-in-eine-personengesellschaft-die-ihrerseits-als-grundstueckshaendlerin-taetig-ist\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;R&nbsp;22\/13 &#8211; Gewerblicher Grundst&uuml;ckshandel bei Einbringung von Grundst&uuml;cken in eine Personengesellschaft, die ihrerseits als Grundst&uuml;cksh&auml;ndlerin t&auml;tig ist<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-65635","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65635","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=65635"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65635\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65635"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=65635"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=65635"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}