{"id":65639,"date":"2015-12-30T17:17:06","date_gmt":"2015-12-30T15:17:06","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=65639"},"modified":"2015-12-30T17:17:06","modified_gmt":"2015-12-30T15:17:06","slug":"ii-r-33-13-kraftfahrzeugsteuerbefreiung-fuer-packwagen-im-schaustellergewerbe-abgrenzung-zu-normalen-lkw","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-r-33-13-kraftfahrzeugsteuerbefreiung-fuer-packwagen-im-schaustellergewerbe-abgrenzung-zu-normalen-lkw\/","title":{"rendered":"II&nbsp;R&nbsp;33\/13 &#8211; Kraftfahrzeugsteuerbefreiung f&uuml;r &quot;Packwagen&quot; im Schaustellergewerbe &#8211; Abgrenzung zu &quot;normalen&quot; LKW"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 28.10.2015, II R 33\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Kraftfahrzeugsteuerbefreiung f&uuml;r &quot;Packwagen&quot; im Schaustellergewerbe &#8211; Abgrenzung zu &quot;normalen&quot; LKW<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision des Kl&auml;gers gegen das Urteil des Finanzgerichts Baden-W&uuml;rttemberg vom 10. Juli 2013&nbsp;&nbsp;13 K 1759\/11 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) ist Halter eines LKW, den er f&uuml;r seinen Schaustellerbetrieb zum Transport einer aufblasbaren Rutsche nutzt. Das Fahrzeug wurde 1991 erstmals zugelassen und hat ein zul&auml;ssiges Gesamtgewicht von 7&nbsp;490&nbsp;kg. Im Oktober 2010 beantragte der Kl&auml;ger bei dem vormalig zust&auml;ndigen Finanzamt f&uuml;r sein Fahrzeug die Steuerbefreiung nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;8 des Kraftfahrzeugsteuergesetzes (KraftStG). Diesen Antrag lehnte das Finanzamt ab und setzte gegen den Kl&auml;ger die Kraftfahrzeugsteuer f&uuml;r die Fahrzeugart &quot;Lastkraftwagen&quot; mit Bescheid vom 2.&nbsp;November 2010 f&uuml;r den Zeitraum ab dem 27.&nbsp;September 2010 bis 30.&nbsp;November 2010 auf 89&nbsp;EUR und f&uuml;r die Zeit ab dem 1.&nbsp;April 2011 jeweils j&auml;hrlich f&uuml;r die Monate April bis November auf 334&nbsp;EUR fest.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) wies die Klage ab. Das Fahrzeug des Kl&auml;gers sei keine Zugmaschine i.S. des &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;8 Buchst.&nbsp;a KraftStG und auch nicht nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;8 Buchst.&nbsp;b 1.&nbsp;Alt. KraftStG befreit, weil es nicht dem &uuml;berwiegenden Aufenthalt von Personen diene. Die Steuerbefreiung nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;8 Buchst.&nbsp;b 2.&nbsp;Alt. KraftStG sei auf selbstfahrende Packwagen nicht anwendbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gt der Kl&auml;ger die Verletzung des &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;8 Buchst.&nbsp;b 2.&nbsp;Alt. KraftStG. Das Fahrzeug diene in einem wesentlichen Teil dem Transport von Schaustellermaterial.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>W&auml;hrend des Revisionsverfahrens ist der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Hauptzollamt &#8211;HZA&#8211;) f&uuml;r die Kraftfahrzeugsteuer zust&auml;ndig geworden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt,<br \/>die Vorentscheidung aufzuheben, den Kraftfahrzeugsteuerbescheid vom 2.&nbsp;November 2010 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 11.&nbsp;April 2011 zu &auml;ndern und die Kraftfahrzeugsteuer auf 0&nbsp;EUR herabzusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das HZA beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Der w&auml;hrend des Revisionsverfahrens eingetretene &Uuml;bergang der Zust&auml;ndigkeit f&uuml;r die Kraftfahrzeugsteuer auf das HZA f&uuml;hrt ohne Verfahrensunterbrechung zu einem gesetzlichen Beteiligtenwechsel (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs vom 15.&nbsp;Oktober 2014 II&nbsp;R&nbsp;38\/13, BFHE 248, 363, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<table style=\"margin-left:90\"pt>\n<tr>\n<td>III.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und war daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG hat im Ergebnis zutreffend die Befreiung von der Kraftfahrzeugsteuer nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;8 KraftStG versagt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;8 Buchst.&nbsp;b 2.&nbsp;Alt. KraftStG sind Packwagen mit einem zul&auml;ssigen Gesamtgewicht von mehr als 2&nbsp;500&nbsp;kg im Gewerbe nach Schaustellerart, solange sie ausschlie&szlig;lich dem Schaustellergewerbe dienen, von der Kraftfahrzeugsteuer befreit. Diese Voraussetzungen erf&uuml;llt das Fahrzeug des Kl&auml;gers nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) &quot;Packwagen&quot; i.S. des &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;8 Buchst.&nbsp;b 2.&nbsp;Alt. KraftStG sind Fahrzeuge, die nach Bauart und Einrichtung zur Bef&ouml;rderung von Betriebseinrichtungen von Schaustellergesch&auml;ften oder von deren Teilen geeignet und bestimmt sind (Strodthoff, Kraftfahrzeugsteuer, &sect;&nbsp;3 Rz&nbsp;116). Der zus&auml;tzliche Einbau von Einrichtungen zum Wohnen oder zum Aufenthalt von Personen schlie&szlig;t die Eignung und Bestimmung als Packwagen nicht aus (Strodthoff, Kraftfahrzeugsteuer, a.a.O.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Entgegen der vom FG vertretenen Ansicht kommt die Eigenschaft als Packwagen nicht nur Anh&auml;ngern zu, wie sie im Schaustellergewerbe beispielsweise als Verkaufs-, Schie&szlig;- oder Ger&auml;tewagen verwendet werden. Vielmehr kann auch ein selbstfahrender Packwagen unter den n&auml;heren Voraussetzungen des &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;8 Buchst.&nbsp;b 2.&nbsp;Alt. KraftStG steuerbeg&uuml;nstigt sein. Dies folgt bereits aus dem Wortlaut der Vorschrift, die den Begriff Packwagen ohne Beschr&auml;nkung auf seine Eigenschaft als Anh&auml;nger verwendet. Auch gibt es keinerlei Anhaltspunkte daf&uuml;r, dass ausschlie&szlig;lich Anh&auml;nger &quot;im Gewerbe nach Schaustellerart&quot; als Packwagen verwendet werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Einbeziehung selbstfahrender Packwagen in die Steuerbefreiung nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;8 Buchst.&nbsp;b 2.&nbsp;Alt. KraftStG entspricht auch dem Regelungswillen des Gesetzgebers. Mit der Einf&uuml;gung dieser Befreiungsregelung durch das Steuerbereinigungsgesetz 1986 vom 19.&nbsp;Dezember 1985 (BGBl I 1985, 2436) hat sich der Gesetzgeber bewusst von den f&uuml;r Packwagen seinerzeit geltenden verkehrsrechtlichen Vorschriften (vormalig &sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;6 Buchst.&nbsp;e der Stra&szlig;enverkehrs-Zulassungs-Ordnung, aufgehoben durch Art.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;b der Verordnung vom 25.&nbsp;April 2006, BGBl I 2006, 988; nunmehr &sect;&nbsp;3 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;b der Fahrzeug-Zulassungsverordnung i.d.F. vom 19.&nbsp;Oktober 2012, BGBl I 2012, 2232) gel&ouml;st, wonach zu den zulassungsfreien Anh&auml;ngern auch &quot;Packwagen im Schaustellergewerbe, die von Zugmaschinen mit einer Geschwindigkeit von nicht mehr als 25&nbsp;km\/h mitgef&uuml;hrt werden&quot;, geh&ouml;rten. Mit dieser gegen&uuml;ber dem Verkehrsrecht selbst&auml;ndigen Regelung des &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;8 Buchst.&nbsp;b 2.&nbsp;Alt. KraftStG sollte den Besonderheiten des Schaustellergewerbes und den Erfordernissen des heutigen Stra&szlig;enverkehrs Rechnung getragen werden (BTDrucks 10\/4513, S.&nbsp;33). Anhaltspunkte f&uuml;r eine mit dieser Regelung verfolgte Regelungsabsicht, ausschlie&szlig;lich als Anh&auml;nger verwendete Packwagen zu beg&uuml;nstigen, lassen sich weder dem Wortlaut, dem Sinn und Zweck oder der Entstehungsgeschichte des &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;8 Buchst.&nbsp;b 2.&nbsp;Alt. KraftStG entnehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Im Ergebnis zutreffend hat das FG die Steuerbefreiung nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;8 Buchst.&nbsp;b 2.&nbsp;Alt. KraftStG jedoch deshalb versagt, weil das Fahrzeug des Kl&auml;gers nicht die Voraussetzungen eines ausschlie&szlig;lich dem Schaustellergewerbe dienenden Packwagens erf&uuml;llt. Diesen Voraussetzungen gen&uuml;gt nur ein Fahrzeug, das nach seiner Zweckbestimmung und technischen Ausstattung auf die speziellen Transportbed&uuml;rfnisse im Schaustellergewerbe ausgerichtet ist und auch als solches tats&auml;chlich ausschlie&szlig;lich verwendet wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Fahrzeug des Kl&auml;gers weist nach den vom FG getroffenen und f&uuml;r den Senat bindenden tats&auml;chlichen Feststellungen (&sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO) keinerlei Ver&auml;nderung zu einem &quot;normalen&quot; LKW auf und ist auch nicht mit Einbauten versehen, die einen Einsatz f&uuml;r sonstige Transporte zu anderen als schaustellerischen Zwecken ausschlie&szlig;en. Ein solches Fahrzeug ist kein Packwagen im Gewerbe nach Schaustellerart und daher nicht nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;8 Buchst.&nbsp;b 2.&nbsp;Alt. KraftStG befreit.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Das Fahrzeug des Kl&auml;gers erf&uuml;llt aus den vom FG zutreffend angef&uuml;hrten Gr&uuml;nden weder die Merkmale einer Zugmaschine i.S. des &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;8 Buchst.&nbsp;a KraftStG noch die eines Wohnwagens oder Wohnmobils i.S. des &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;8 Buchst.&nbsp;b 1.&nbsp;Alt. KraftStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO, die Entscheidung durch Urteil ohne m&uuml;ndliche Verhandlung auf &sect;&nbsp;121 Satz&nbsp;1 i.V.m. &sect;&nbsp;90 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 28.10.2015, II R 33\/13 Kraftfahrzeugsteuerbefreiung f&uuml;r &quot;Packwagen&quot; im Schaustellergewerbe &#8211; Abgrenzung zu &quot;normalen&quot; LKW Tenor Die Revision des Kl&auml;gers gegen das Urteil des Finanzgerichts Baden-W&uuml;rttemberg vom 10. Juli 2013&nbsp;&nbsp;13 K 1759\/11 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen. Tatbestand 1&nbsp; I. 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