{"id":6572,"date":"2012-11-30T21:49:25","date_gmt":"2012-11-30T19:49:25","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=6572"},"modified":"2012-11-30T21:49:25","modified_gmt":"2012-11-30T19:49:25","slug":"vi-r-54-11-zuschuesse-zum-ohnehin-geschuldeten-arbeitslohn-steuerbefreiung-von-krankheitskostenzuschuessen-inhaltliche-ausgestaltung-von-billigkeitstatbestaenden-durch-die-finanzverwaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-54-11-zuschuesse-zum-ohnehin-geschuldeten-arbeitslohn-steuerbefreiung-von-krankheitskostenzuschuessen-inhaltliche-ausgestaltung-von-billigkeitstatbestaenden-durch-die-finanzverwaltung\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;R&nbsp;54\/11 &#8211; Zusch&uuml;sse zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn &#8211; Steuerbefreiung von Krankheitskostenzusch&uuml;ssen &#8211; Inhaltliche Ausgestaltung von Billigkeitstatbest&auml;nden durch die Finanzverwaltung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 19.9.2012, VI R 54\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">Zusch&uuml;sse zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn &#8211; Steuerbefreiung von Krankheitskostenzusch&uuml;ssen &#8211; Inhaltliche Ausgestaltung von Billigkeitstatbest&auml;nden durch die Finanzverwaltung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Der &quot;ohnehin geschuldete Arbeitslohn&quot; ist der arbeitsrechtlich geschuldete. &quot;Zus&auml;tzlich&quot; zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn i.S. der &sect;&sect; 3 Nr. 33, 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 5 EStG werden nur freiwillige Arbeitgeberleistungen erbracht. Nur solche schuldet der Arbeitgeber nicht ohnehin.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Streitig ist, ob auf Grund ge&auml;nderter Arbeitsvertr&auml;ge vereinbarte Zusatzleistungen des Arbeitgebers &quot;zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn&quot; erbracht wurden. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) betreibt ein Steuerberatungsunternehmen mit etwa 30 Arbeitnehmern. Sie vereinbarte mit diversen Arbeitnehmern, mit Wirkung ab Mitte 2005 die Gehaltsstruktur zu &auml;ndern. K&uuml;nftig wurden danach Teilbetr&auml;ge des Gehalts als steuerfreie oder nur pauschal zu besteuernde Sachbez&uuml;ge und Leistungen gew&auml;hrt. Dazu wurden in &sect;&nbsp;4 der jeweils neuen Arbeitsvertr&auml;ge die bisherigen Bruttoarbeitsl&ouml;hne herabgesetzt und um monatliche Zusatzleistungen erg&auml;nzt. &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 besagt insoweit, dass der Arbeitnehmer monatliche Zusatzleistungen erh&auml;lt. Soweit pers&ouml;nliche oder rechtliche Voraussetzungen f&uuml;r Zusatzleistungen entfallen sollten, hatte der Arbeitgeber nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;3 entsprechende Zahlungen zu erbringen. Als Zusatzleistungen standen den Arbeitnehmern zur Wahl die &Uuml;berlassung einer Tankkarte (44&nbsp;EUR\/Monat), eine Internetpauschale (50&nbsp;EUR\/Monat), Krankheitskostenzusch&uuml;sse (maximal 600&nbsp;EUR\/Jahr, im Erstjahr 300&nbsp;EUR), Kindergartenzusch&uuml;sse (100&nbsp;EUR bzw. 102&nbsp;EUR\/Monat), Zusch&uuml;sse f&uuml;r Telekommunikation\/Handy (bis 20&nbsp;EUR\/Monat) sowie betriebliche Altersvorsorge (25&nbsp;EUR\/Monat).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) beurteilte im Anschluss an eine Lohnsteuer-Au&szlig;enpr&uuml;fung die Zusatzleistungen (Internetpauschale und Kindergartenzusch&uuml;sse) jeweils als nicht zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbracht und verneinte auch die Voraussetzungen einer Steuerfreiheit f&uuml;r die Krankheitskostenzusch&uuml;sse und die Sachzuwendungen (Tankkarten). Das FA nahm dementsprechend die Kl&auml;gerin als Arbeitgeber durch Haftungs- und Festsetzungsbescheid f&uuml;r die Zeitr&auml;ume 2005 bis 2007 gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;42d Abs.&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) in Anspruch.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Klage war nur teilweise erfolgreich. Das Finanzgericht (FG) hob aus den in Entscheidungen der Finanzgerichte 2012, 556 ver&ouml;ffentlichten Gr&uuml;nden den streitigen Haftungs- und Festsetzungsbescheid &uuml;ber Lohnsteuer auf Grundlage der Rechtsprechung des erkennenden Senats vom 11.&nbsp;November 2010 VI&nbsp;R&nbsp;26\/08 (BFH\/NV 2011, 589) und VI&nbsp;R&nbsp;27\/09 (BFHE 232, 56, BStBl II 2011, 386) insoweit auf, als die Zusatzleistungen f&uuml;r die Verwendung von Tankkarten besteuert worden waren. Im &Uuml;brigen wies es die Klage im Wesentlichen mit der Begr&uuml;ndung ab, dass die anderen Zusatzleistungen nicht, wie gesetzlich im Einzelnen vorausgesetzt, zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbracht worden seien, weil auch auf diese Zusatzleistungen jeweils ein arbeitsvertraglicher Anspruch bestanden habe. Die Voraussetzungen f&uuml;r eine seitens der Finanzverwaltung aus Billigkeitsgr&uuml;nden gew&auml;hrte Steuerfreiheit der Krankheitskostenzusch&uuml;sse h&auml;tten ebenfalls nicht vorgelegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gt die Kl&auml;gerin die Verletzung materiellen Rechts.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sie beantragt,<br \/><\/br>das Urteil des Nieders&auml;chsischen FG vom 16.&nbsp;Juni 2011&nbsp;&nbsp;11&nbsp;K&nbsp;192\/10 sowie den Haftungs- und Nachforderungsbescheid &uuml;ber Lohnsteuer vom 30.&nbsp;Juli 2008 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 23.&nbsp;April 2010 in der ge&auml;nderten Fassung vom 21.&nbsp;Juli 2011 ersatzlos aufzuheben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/><\/br>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung). Das FG hat zutreffend entschieden, dass der Haftungstatbestand des &sect;&nbsp;42d Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG hinsichtlich der den Arbeitnehmern der Kl&auml;gerin gew&auml;hrten und im Revisionsverfahren noch streitigen Zusch&uuml;sse erf&uuml;llt ist. Denn danach haftet der Arbeitgeber f&uuml;r die Lohnsteuer, die er nach &sect;&nbsp;38 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 EStG bei jeder Lohnzahlung vom Arbeitslohn einzubehalten und nach &sect;&nbsp;41a Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 EStG abzuf&uuml;hren hat. Dieser Verpflichtung kam die Kl&auml;gerin bei den hier noch streitigen Zusatzleistungen nicht nach. Denn die Voraussetzungen einer pauschalierten Besteuerung der Zusch&uuml;sse des Arbeitgebers zu Aufwendungen des Arbeitnehmers f&uuml;r den Internetzugang und die Internetnutzung (Internetpauschale) nach &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;5 EStG sowie einer Steuerbefreiung der Kindergartenzusch&uuml;sse nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;33 EStG liegen nicht vor. Weiter hat das FG zutreffend entschieden, dass das FA auch nicht verpflichtet war, aus Billigkeitsgr&uuml;nden die Krankheitskostenzusch&uuml;sse steuerfrei zu stellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz 1 Nr.&nbsp;5 EStG kann der Arbeitgeber die Lohnsteuer mit einem Pauschsteuersatz von 25&nbsp;% u.a. f&uuml;r zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn unentgeltlich oder verbilligt &uuml;bereignete Personalcomputer sowie Zubeh&ouml;r und Internetzugang erheben. Entsprechendes gilt f&uuml;r Zusch&uuml;sse des Arbeitgebers, die zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn zu den Aufwendungen des Arbeitnehmers f&uuml;r die Internetnutzung gezahlt werden. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der erkennende Senat hatte schon mit Urteil vom 1.&nbsp;Oktober 2009 VI&nbsp;R&nbsp;41\/07 (BFHE 227, 40, BStBl II 2010, 487, m.w.N.) zu &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG entschieden, dass Fahrtkostenzusch&uuml;sse f&uuml;r Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte dann &quot;zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn&quot; geleistet werden, wenn sie zu den Lohnzahlungen hinzukommen, die entweder durch Vereinbarung oder etwa durch eine dauernde &Uuml;bung arbeitsrechtlich geschuldet sind. Denn der &quot;ohnehin geschuldete Arbeitslohn&quot; ist der lohnsteuerrechtlich erhebliche Vorteil, der entweder durch Vereinbarung oder etwa durch eine dauernde &Uuml;bung arbeitsrechtlich geschuldet ist; das ist der Arbeitslohn, auf den zumindest im Zeitpunkt der Zahlung ein verbindlicher Rechtsanspruch besteht (Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; in BFHE 227, 40, BStBl II 2010, 487, mit Hinweis auf Senatsurteile vom 15.&nbsp;Mai 1998 VI&nbsp;R&nbsp;127\/97, BFHE 186, 224, BStBl II 1998, 518, steuerfreier Zinszuschuss; vom 31.&nbsp;Oktober 1986 VI&nbsp;R&nbsp;52\/81, BFHE 148, 54, BStBl II 1987, 139; vom 12.&nbsp;M&auml;rz 1993 VI&nbsp;R&nbsp;71\/92, BFHE 171, 67, BStBl II 1993, 521, steuerfreie Jubil&auml;umszuwendung). Wenn davon das Gesetz Leistungen unterscheidet, die &quot;zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn&quot; erbracht werden, wie etwa in den &sect;&sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;33, &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;5 oder &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG, k&ouml;nnen derartige Leistungen dann nur noch freiwillige Arbeitgeberleistungen sein, also solche, auf die der Arbeitnehmer keinen arbeitsrechtlichen Anspruch hat. Denn nur solche schuldet der Arbeitgeber nicht ohnehin. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Anl&auml;sslich des Falles einer Barlohnumwandlung in erm&auml;&szlig;igt besteuerte Fahrtkostenzusch&uuml;sse (Urteil in BFHE 227, 40, BStBl II 2010, 487) hatte der Senat das in &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG normierte Tatbestandsmerkmal des ohnehin geschuldeten Arbeitslohns dahingehend ausgelegt, dass damit der Gesetzgeber auf anerkannte zivil- und arbeitsrechtliche Grunds&auml;tze zur&uuml;ckgreife und so f&uuml;r diesen Lohnbegriff ein hinreichend sicher feststellbares Abgrenzungsmerkmal biete. An dieser nach der arbeitsrechtlichen Anspruchsgrundlage differenzierenden Auslegung h&auml;lt der erkennende Senat fest. Sie gilt auch f&uuml;r die Unterscheidung zwischen ohnehin geschuldetem Arbeitslohn und zus&auml;tzlich dazu erbrachten Leistungen. Auch f&uuml;r diese Zusatzleistungen ist deren tats&auml;chlicher Rechtsgrund entscheidend, n&auml;mlich ob der Arbeitgeber diese Leistungen zus&auml;tzlich erbringt, ohne dazu verpflichtet zu sein, oder ob er sie auf eine tats&auml;chliche arbeitsrechtliche Verpflichtung hin leistet. Unerheblich bleibt dagegen auch hier der hypothetische Umstand, ob der Arbeitgeber die Leistungen auch ohne eine solche Verpflichtung erbracht h&auml;tte (BFH-Urteil in BFHE 227, 40, BStBl II 2010, 487).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der Gesetzgeber verwendet ersichtlich das Tatbestandsmerkmal &quot;zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn&quot;, um Steuerverg&uuml;nstigungen und Steuerbefreiungen auf solche Zusatzleistungen zu beschr&auml;nken, zu denen der Arbeitgeber nicht ohnehin verpflichtet ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Schon seit der &Auml;nderung des &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;33 EStG durch das Standortsicherungsgesetz vom 13.&nbsp;September 1993 (BGBl I 1993, 1569) sind die Leistungen des Arbeitgebers zur Unterbringung und Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern der Arbeitnehmer in Kinderg&auml;rten oder vergleichbaren Einrichtungen nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;33 EStG nur steuerfrei, soweit diese &quot;zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn&quot; erbracht werden. Ausweislich der Gesetzesbegr&uuml;ndung sollte die Steuerfreiheit eingeschr&auml;nkt werden und nur f&uuml;r zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachte Leistungen gelten, um zu verhindern, dass regul&auml;r besteuerter Arbeitslohn in steuerfreie Zusch&uuml;sse umgewandelt wird (BTDrucks&nbsp;12\/5016, S.&nbsp;85).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In gleicher Weise verfuhr der Gesetzgeber im Rahmen des Missbrauchsbek&auml;mpfungs- und Steuerbereinigungsgesetzes vom 21.&nbsp;Dezember 1993 (BGBl I 1993, 2310). Die dort in &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG eingef&uuml;gte Voraussetzung einer Lohnsteuerpauschalierung f&uuml;r zus&auml;tzliche Fahrtkostenzusch&uuml;sse des Arbeitgebers wurde ebenfalls auf die zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachten Leistungen beschr&auml;nkt, um auch in diesen F&auml;llen die Umwandlung von Arbeitslohn in pauschal besteuerte Leistungen auszuschlie&szlig;en (BTDrucks 12\/5764, S.&nbsp;22).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die seit dem Gesetz vom 21.&nbsp;Dezember 2000 (BGBl I 2000, 1857) in &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;5 EStG normierte Voraussetzung der Zus&auml;tzlichkeit sollte eine Zuwendung zu dem Arbeitslohn ebenfalls nur beg&uuml;nstigen, wenn sie zu dem Arbeitslohn hinzukommt, den der Arbeitgeber schuldet, wenn keine Zuwendung erfolgt (BTDrucks 14\/4921, S.&nbsp;50&nbsp;f.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Angesichts dessen folgt der Senat nicht der Auffassung der Kl&auml;gerin, dass das Tatbestandsmerkmal des ohnehin geschuldeten Arbeitslohns i.S. der &sect;&sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;33, 40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;5 EStG von vornherein keine Zusatzleistungen erfasse und deshalb arbeitsrechtlich geschuldete Zusatzleistungen nicht einbeziehe. Ein derartiges Verst&auml;ndnis lie&szlig;e sich weder mit dem Wortlaut der Vorschriften noch deren Ziel vereinbaren. Vielmehr sind ohnehin geschuldete Leistungen, unter welcher Bezeichnung auch immer erbracht, nicht in die Beg&uuml;nstigung einbezogen. Schlie&szlig;lich liegen auch keine Anhaltspunkte daf&uuml;r vor, dass insoweit lediglich eine sprachliche Ungenauigkeit oder ein redaktionelles Versehen des Gesetzgebers vorliegen und mit dem ohnehin geschuldeten Arbeitslohn etwa nur der reine Barlohn oder Grundlohn gemeint sein k&ouml;nnte. Denn das Tatbestandsmerkmal wurde, wie oben ausgef&uuml;hrt, gerade deshalb normiert, um eine Umwandlung von Barlohn in beg&uuml;nstigte Zusatzleistungen zu verhindern. Im &Uuml;brigen unterscheidet das Gesetz durchaus bewusst zwischen Grundlohn und Zuschl&auml;gen (vgl. BFH-Urteil vom 17.&nbsp;Juni 2010 VI&nbsp;R&nbsp;50\/09, BFHE 230, 150, BStBl II 2011, 43) sowie zwischen Barlohn und Sachlohn (&sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz 9 EStG). <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Deshalb &auml;ndert an diesem Ergebnis auch die grunds&auml;tzlich zutreffende Einwendung der Kl&auml;gerin nichts, dass damit letztlich auch freiwillige Leistungen &uuml;ber das arbeitsrechtliche Institut der betrieblichen &Uuml;bung zu ohnehin geschuldetem Arbeitslohn werden k&ouml;nnen und daher der Anwendungsbereich der Pauschalierungs- und Beg&uuml;nstigungsnormen eingeschr&auml;nkt ist. Hier &Auml;nderungen vorzunehmen ist Aufgabe des Gesetzgebers.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Aus den vorgenannten Gr&uuml;nden sind die nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;33 EStG zus&auml;tzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachten Leistungen des Arbeitgebers zur Unterbringung und Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern der Arbeitnehmer in Kinderg&auml;rten oder vergleichbaren Einrichtungen ebenfalls nur steuerfrei, wenn der Arbeitgeber sie erbringt, ohne dass die Arbeitnehmer darauf einen Anspruch haben. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Nach Ma&szlig;gabe der vorstehenden Rechtsgrunds&auml;tze hat das FG zu Recht die Klage gegen den Haftungsbescheid hinsichtlich der Lohnsteuer f&uuml;r die Internetpauschale, die Kindergartenzusch&uuml;sse sowie die Krankheitskostenzusch&uuml;sse abgewiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Leistungen der Kl&auml;gerin in Form der Internetpauschale erf&uuml;llen ebenso wenig wie ihre als Kindergartenzusch&uuml;sse erbrachten Leistungen die Voraussetzungen des &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;5 EStG sowie des &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;33 EStG. Denn die Arbeitnehmer hatten auf diese Zusatzleistungen einen vertraglichen Anspruch nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 der mit Wirkung ab 1.&nbsp;Juli 2005 geltenden Arbeitsvertr&auml;ge. Zutreffend hat das FG auch erg&auml;nzend &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;3 des Arbeitsvertrages herangezogen, nach dem bei Wegfall der Anspruchsvoraussetzungen hinsichtlich der Zusatzleistungen der Arbeitgeber jedenfalls eine entsprechende Zahlung zu erbringen hat. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Das FG hat ebenfalls zutreffend einen Anspruch auf Steuerbefreiung f&uuml;r die von der Kl&auml;gerin erbrachten Krankheitskostenzusch&uuml;sse mit der Begr&uuml;ndung verneint, dass eine gesetzliche Steuerbefreiung nicht besteht und die Voraussetzungen f&uuml;r eine Steuerbefreiung aus Billigkeitsgr&uuml;nden nach Ma&szlig;gabe der Lohnsteuer-Richtlinien &#8211;LStR&#8211; (R&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 LStR 2005; jetzt R&nbsp;3.11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 LStR 2011) mangels einer &Uuml;berweisung der f&uuml;r die Unterst&uuml;tzungen zur Verf&uuml;gung gestellten Betr&auml;ge nicht vorliegen. Dagegen kann sich die Kl&auml;gerin nicht darauf berufen, dass die in den Billigkeitsrichtlinien gew&auml;hlte Formulierung, die Mittel seien zu &uuml;berweisen, in einer weiten Auslegung auch ein &quot;Zurverf&uuml;gungstellen&quot; umfasse. Denn die inhaltliche Ausformung von Billigkeitstatbest&auml;nden, die den Bereich der Steuerfreiheit weiter fassen als die gesetzlich normierten Tatbest&auml;nde, ist grunds&auml;tzlich der Finanzverwaltung &uuml;berlassen. Wenn die Finanzverwaltung daher in R&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 LStR 2005 (jetzt R&nbsp;3.11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 LStR&nbsp;2011) eine &Uuml;berweisung in dem von der Kl&auml;gerin verstandenen Sinne fordert, ist f&uuml;r die Auslegung dieser ermessenslenkenden Verwaltungsvorschrift ma&szlig;gebend, wie die Verwaltung sie versteht und verstanden wissen will. Die gerichtliche &Uuml;berpr&uuml;fung beschr&auml;nkt sich in diesen F&auml;llen darauf, ob die Auslegung durch die Beh&ouml;rde m&ouml;glich ist (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. BFH-Urteil vom 13.&nbsp;Januar 2005 V&nbsp;R&nbsp;35\/03, BFHE 208, 398, BStBl II 2005, 460).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin kann sich auch nicht auf R&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 LStR&nbsp;2005 (jetzt R&nbsp;3.11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 LStR&nbsp;2011) berufen, um hieraus einen Anspruch auf Steuerbefreiung f&uuml;r die Krankheitskostenzusch&uuml;sse aufgrund der dort enthaltenen Billigkeitsregelung abzuleiten. Denn wenn die Kl&auml;gerin insoweit mit der Revision vorbringt, dass sie der gew&auml;hlten Arbeitnehmervertreterin einen Gesamtbetrag in bar &uuml;bergeben habe, um daraus die Zusch&uuml;sse zu gew&auml;hren, weist das FA zutreffend darauf hin, dass dies so vom FG nicht festgestellt worden ist. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die Kl&auml;gerin kann sich schlie&szlig;lich auch nicht mit Erfolg auf die im streitigen Zeitraum anwendbaren Lohnsteuer-Richtlinien berufen, nach denen es unerheblich war, ob die zus&auml;tzliche Leistung ihrerseits vom Arbeitgeber geschuldet oder freiwillig gew&auml;hrt wurde (R&nbsp;21c Satz&nbsp;7 LStR 2005). Denn auch danach lag keine zus&auml;tzliche Leistung vor, wenn eine zweckbestimmte Leistung unter Anrechnung auf den vereinbarten Arbeitslohn oder durch Umwandlung des vereinbarten Arbeitslohns gew&auml;hrt wurde (R&nbsp;21c Satz&nbsp;4 LStR&nbsp;2005). Davon war im Streitfall auszugehen, nachdem die bisherigen Bruttoarbeitsl&ouml;hne in den Arbeitsvertr&auml;gen jeweils herabgesetzt und daf&uuml;r um monatliche Zusatzleistungen erg&auml;nzt worden waren. Auf die Frage, ob der Haftungsbescheid ermessensfehlerhaft w&auml;re, wenn er entgegen einer in den Lohnsteuer-Richtlinien ge&auml;u&szlig;erten Rechtsauffassung oder enthaltenen Billigkeitsregelung ergangen w&auml;re, kommt es daher nicht an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin kann sich weiter f&uuml;r ihre Rechtsauffassung auch nicht auf die Steuerfreiheit von Zuschl&auml;gen f&uuml;r Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit und das dazu ergangene Senatsurteil berufen (Urteil in BFHE 230, 150, BStBl II 2011, 43). Denn dort sind arbeitsrechtlich geschuldete Zuschl&auml;ge vom arbeitsrechtlich geschuldeten Grundlohn abzugrenzen; das ist nach &sect;&nbsp;3b Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG der laufende Arbeitslohn, der dem Arbeitnehmer bei der f&uuml;r ihn ma&szlig;gebenden regelm&auml;&szlig;igen Arbeitszeit f&uuml;r den jeweiligen Lohnzahlungszeitraum zusteht. Dem stehen die Zuschl&auml;ge f&uuml;r tats&auml;chlich geleistete Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit gegen&uuml;ber, die im &Uuml;brigen auch nicht Teil einer einheitlichen Entlohnung f&uuml;r die gesamte zu diesen Zeiten geleistete T&auml;tigkeit sein d&uuml;rfen (BFH-Urteil in BFHE 230, 150, BStBl II 2011, 43). <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 19.9.2012, VI R 54\/11 Zusch&uuml;sse zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn &#8211; Steuerbefreiung von Krankheitskostenzusch&uuml;ssen &#8211; Inhaltliche Ausgestaltung von Billigkeitstatbest&auml;nden durch die Finanzverwaltung Leits&auml;tze Der &quot;ohnehin geschuldete Arbeitslohn&quot; ist der arbeitsrechtlich geschuldete. &quot;Zus&auml;tzlich&quot; zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn i.S. der &sect;&sect; 3 Nr. 33, 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 5 EStG werden nur freiwillige &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-54-11-zuschuesse-zum-ohnehin-geschuldeten-arbeitslohn-steuerbefreiung-von-krankheitskostenzuschuessen-inhaltliche-ausgestaltung-von-billigkeitstatbestaenden-durch-die-finanzverwaltung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;R&nbsp;54\/11 &#8211; Zusch&uuml;sse zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn &#8211; Steuerbefreiung von Krankheitskostenzusch&uuml;ssen &#8211; Inhaltliche Ausgestaltung von Billigkeitstatbest&auml;nden durch die Finanzverwaltung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-6572","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6572","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6572"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6572\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6572"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6572"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6572"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}