{"id":6577,"date":"2012-11-30T21:49:23","date_gmt":"2012-11-30T19:49:23","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=6577"},"modified":"2012-11-30T21:49:23","modified_gmt":"2012-11-30T19:49:23","slug":"x-s-26-12-pkh-pkh-vorlage-der-erklaerung-ueber-die-persoenlichen-und-wirtschaftlichen-verhaeltnisse-kein-vertretungszwang-bei-antrag-auf-bewilligung-von-pkh","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-s-26-12-pkh-pkh-vorlage-der-erklaerung-ueber-die-persoenlichen-und-wirtschaftlichen-verhaeltnisse-kein-vertretungszwang-bei-antrag-auf-bewilligung-von-pkh\/","title":{"rendered":"X&nbsp;S&nbsp;26\/12&nbsp;(PKH) &#8211; PKH: Vorlage der Erkl&auml;rung &uuml;ber die pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse &#8211; Kein Vertretungszwang bei Antrag auf Bewilligung von PKH"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 20.9.2012, X S 26\/12 (PKH)<\/p>\n<p class=\"titel\">PKH: Vorlage der Erkl&auml;rung &uuml;ber die pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse &#8211; Kein Vertretungszwang bei Antrag auf Bewilligung von PKH<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Das Finanzgericht (FG) hat die Klage des Antragstellers wegen Einkommensteuer und Umsatzsteuer 2003 bis 2005, der gesonderten Feststellung des verbleibenden Verlustabzugs zur Einkommensteuer jeweils zum 31.&nbsp;Dezember 2003, 31.&nbsp;Dezember 2004 und 31.&nbsp;Dezember 2005, wegen der gesonderten Feststellung des vortragsf&auml;higen Gewerbeverlustes auf den 31.&nbsp;Dezember 2003, 31.&nbsp;Dezember 2004 und 31.&nbsp;Dezember 2005 (Steuernummer 23\/357\/60801 sowie wegen Gewerbesteuer 2005 (Steuernummer 23\/357\/61263) mit Urteil vom 13.&nbsp;Juni 2012 abgewiesen. Das Urteil wurde dem damaligen Prozessbevollm&auml;chtigten des Antragstellers am 3.&nbsp;Juli 2012 zugestellt. Der nicht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;4 der Finanzgerichtsordnung (FGO) vertretene Antragsteller hat innerhalb der Rechtsmittelfrist sinngem&auml;&szlig; angek&uuml;ndigt, er wolle Beschwerde wegen der Nichtzulassung der Revision im FG-Urteil einlegen, wobei er nicht &uuml;ber die Mittel verf&uuml;ge, die f&uuml;r die Beauftragung eines Anwaltes notwendig seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Begr&uuml;ndung seiner k&uuml;nftigen Nichtzulassungsbeschwerde hat er vorgetragen, es liege eine fehlerhafte Beurteilung der Beweismittel durch das FG vor. Auch habe das FG die Willk&uuml;r des Beklagten nicht erkannt. Zudem habe er wegen Unkenntnis nicht zum Gerichtstermin erscheinen k&ouml;nnen, da ihn sein Anwalt &uuml;ber den Termin nicht informiert habe. Dieser sei auch nicht selbst zum Termin erschienen. Eine Erkl&auml;rung &uuml;ber seine pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse hat der Antragsteller am 29.&nbsp;August 2012 nach Ablauf der Rechtsmittelfrist vorgelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Der angerufene Senat legt das Begehren des Antragstellers als Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe (PKH) aus.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Antrag wird abgelehnt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Der Antragsteller konnte den Antrag auf Bewilligung von PKH selbst wirksam stellen; f&uuml;r einen derartigen Antrag besteht kein Vertretungszwang nach &sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;4 FGO (Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 16.&nbsp;September 2010 XI&nbsp;S&nbsp;18\/10 (PKH), BFH\/NV 2010, 2295).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Das Gesuch um Bewilligung von PKH ist jedoch abzulehnen, weil es der Antragsteller vers&auml;umt hat, innerhalb der Rechtsmittelfrist, die am 3.&nbsp;August 2012 ablief, die nach &sect;&nbsp;142 Abs.&nbsp;1 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;117 Abs.&nbsp;2 der Zivilprozessordnung (ZPO) erforderliche Erkl&auml;rung &uuml;ber seine pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse auf den daf&uuml;r eingef&uuml;hrten Vordrucken sowie entsprechende Belege vorzulegen (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. Senatsbeschluss vom 17.&nbsp;November 2009 X&nbsp;S&nbsp;30\/09 (PKH), BFH\/NV 2010, 232, m.w.N.). Dabei kann sich der Antragsteller nicht auf Unkenntnis berufen, da er sich &uuml;ber die Voraussetzungen einer Bewilligung von PKH grunds&auml;tzlich selbst kundig machen muss; die Gerichte treffen insoweit keine besonderen Hinweispflichten (z.B. st&auml;ndige Rechtsprechung des BFH, vgl. z.B. Beschluss vom 1.&nbsp;Juli 2002 VII&nbsp;B&nbsp;98\/02, BFH\/NV 2002, 1337).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Zudem bietet die beabsichtigte Rechtsverfolgung (Durchf&uuml;hrung des Beschwerdeverfahrens gegen die Nichtzulassung der Revision durch das FG) keine hinreichende Aussicht auf Erfolg (&sect;&nbsp;142 Abs.&nbsp;1 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;114 Satz 1 ZPO). Zwar fehlt die hinreichende Aussicht auf Erfolg nicht schon deshalb, weil der Antragsteller bei Einlegung der Beschwerde &#8211;entgegen &sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;4 FGO&#8211; nicht durch einen Rechtsanwalt, Steuerberater, Steuerbevollm&auml;chtigten, Wirtschaftspr&uuml;fer, vereidigten Buchpr&uuml;fer oder eine Gesellschaft i.S. des &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;2 und 3 des Steuerberatungsgesetzes als Bevollm&auml;chtigten vertreten war und demzufolge die Beschwerde unzul&auml;ssig ist. Denn dem Antragsteller k&ouml;nnte Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen unverschuldeter Vers&auml;umung der Beschwerdefrist gew&auml;hrt werden (&sect;&nbsp;56 FGO), falls er (durch einen Prozessbevollm&auml;chtigten vertreten) erneut Beschwerde einlegte und gleichzeitig den entsprechenden Wiedereinsetzungsantrag stellte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Der angerufene Senat vermag jedoch bei der gebotenen, aber auch ausreichenden summarischen Pr&uuml;fung des Vortrags des Antragstellers, des Inhalts der vorliegenden Akten und des vom Antragsteller beanstandeten FG-Urteils keinen hinl&auml;nglichen Grund i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nrn. 1 bis 3 FGO zu erkennen, der eine Zulassung der Revision rechtfertigen k&ouml;nnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der vorliegende Sachverhalt wirft keine &uuml;ber den spezifisch gelagerten Einzelfall hinausreichende allgemein bedeutsame Rechtsfrage auf, welche die Zulassung der Revision nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 und\/oder Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;1 FGO gebietet. Der Senat vermag auch nicht zu erkennen, dass das FG-Urteil infolge schwerwiegender materiell-rechtlicher Fehler objektiv willk&uuml;rlich erscheint und unter keinem denkbaren Gesichtspunkt rechtlich vertretbar ist (vgl. hierzu BFH-Beschluss vom 30.&nbsp;August 2001 IV&nbsp;B&nbsp;79, 80\/01, BFHE 196, 30, BStBl II 2001, 837).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit der Kl&auml;ger meint, das FG habe Beweismittel au&szlig;er Acht gelassen, die f&uuml;r ihn g&uuml;nstig seien, r&uuml;gt er eine fehlerhafte Beweisw&uuml;rdigung. Einwendungen gegen die finanzgerichtliche Beweisw&uuml;rdigung sind revisionsrechtlich jedoch dem materiellen Recht zuzuordnen und deshalb der Nachpr&uuml;fung durch den BFH im Rahmen einer Nichtzulassungsbeschwerde grunds&auml;tzlich entzogen (st&auml;ndige Rechtsprechung des BFH, siehe u.a. Beschluss vom 18.&nbsp;August 2003 IX&nbsp;B&nbsp;49\/03, BFH\/NV 2004, 65; Senatsbeschluss vom 19.&nbsp;Mai 2000 X&nbsp;B&nbsp;75\/99, BFH\/NV 2000, 1458; vgl. auch Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 7.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;115 Rz&nbsp;76 und 82, jeweils m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Schlie&szlig;lich beruht das Urteil auch nicht erkennbar auf einem Verfahrensmangel, der &#8211;auf der Grundlage des vom FG eingenommenen materiell-rechtlichen Standpunkts&#8211; dessen Entscheidung h&auml;tte beeinflussen k&ouml;nnen (zu Letzterem vgl. z.B. Gr&auml;ber\/ Ruban, a.a.O., &sect;&nbsp;115 Rz&nbsp;79 und 96, m.w.N. aus der Rechtsprechung des BFH). Vor allem hat das FG den Anspruch des Kl&auml;gers auf rechtliches Geh&ouml;r (Art.&nbsp;103 Abs.&nbsp;1 des Grundgesetzes &#8211;GG&#8211;, &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;2 FGO) und auf ein faires Verfahren (Art.&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 GG in Verbindung mit dem Rechtsstaatsprinzip) nicht verletzt. Der Hinweis des Kl&auml;gers, er sei nicht pers&ouml;nlich geladen worden, mit der Folge, dass er an der m&uuml;ndlichen Verhandlung nicht habe teilnehmen k&ouml;nnen, beschreibt keinen Verfahrensfehler. Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;6 Satz&nbsp;5 FGO sind Zustellungen w&auml;hrend des finanzgerichtlichen Verfahrens an den bestellten Bevollm&auml;chtigten zu richten (vgl. BFH-Beschluss vom 4.&nbsp;September 2003 IV&nbsp;B&nbsp;52\/02, BFH\/NV 2004, 205). Den Kl&auml;ger &uuml;ber den Termin der m&uuml;ndlichen Verhandlung zu informieren, war damit allein Aufgabe seines Prozessbevollm&auml;chtigten (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 22.&nbsp;M&auml;rz 1994 X&nbsp;R&nbsp;66\/93, BFH\/NV 1994, 499, und vom 18.&nbsp;Dezember 2009 III&nbsp;B&nbsp;118\/08, BFH\/NV 2010, 665), dem die Ladung zur m&uuml;ndlichen Verhandlung am 13.&nbsp;Juni 2012 mit Wirkung f&uuml;r und gegen den Kl&auml;ger mit Schreiben des FG vom 7.&nbsp;M&auml;rz 2012 ordnungsgem&auml;&szlig; zugestellt worden war. Der Bevollm&auml;chtigte war zudem gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;91 Abs.&nbsp;2 FGO darauf hingewiesen worden, dass im Falle seines Ausbleibens auch ohne ihn verhandelt und entschieden werden konnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Eine Kostenentscheidung war nicht zu treffen. Gerichtsgeb&uuml;hren entstehen nicht (&sect;&nbsp;142 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;1 S&auml;tze&nbsp;4 und 5 ZPO und &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2, &sect;&nbsp;3 Abs.&nbsp;2 des Gerichtskostengesetzes i.V.m. dem Kostenverzeichnis).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 20.9.2012, X S 26\/12 (PKH) PKH: Vorlage der Erkl&auml;rung &uuml;ber die pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse &#8211; Kein Vertretungszwang bei Antrag auf Bewilligung von PKH Tatbestand 1&nbsp; I. 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