{"id":65909,"date":"2016-03-09T11:24:56","date_gmt":"2016-03-09T09:24:56","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=65909"},"modified":"2016-03-09T11:24:56","modified_gmt":"2016-03-09T09:24:56","slug":"i-r-20-13-unbestimmter-urteilstenor-ausuebung-eines-sonderabschreibungsrechts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-20-13-unbestimmter-urteilstenor-ausuebung-eines-sonderabschreibungsrechts\/","title":{"rendered":"I&nbsp;R&nbsp;20\/13 &#8211; Unbestimmter Urteilstenor &#8211; Aus&uuml;bung eines Sonderabschreibungsrechts"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 16.9.2015, I R 20\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Unbestimmter Urteilstenor &#8211; Aus&uuml;bung eines Sonderabschreibungsrechts<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revisionen der Beteiligten wird das Urteil des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg vom 5. Februar 2013&nbsp;&nbsp;8 K 8140\/09 aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>In Bezug auf die Festsetzungen der K&ouml;rperschaftsteuer 1995 und 1996 wird die Sache an das Finanzgericht Berlin-Brandenburg zur&uuml;ckverwiesen. Hinsichtlich der Bescheide &uuml;ber die gesonderten Feststellungen von Besteuerungsgrundlagen gem&auml;&szlig; &sect; 47 Abs. 1 des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes auf den 31. Dezember 1995 und auf den 31. Dezember 1996 wird die Klage abgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Revision der Kl&auml;ger wird insoweit als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Entscheidung &uuml;ber die Kosten des gesamten Rechtsstreits wird dem Finanzgericht Berlin-Brandenburg &uuml;bertragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin, Revisionskl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin), eine AG, war in den Streitjahren (1995 und 1996) mit der Vermietung von Baumaschinen und Bauausr&uuml;stungen befasst. Sie war alleinige Gesellschafterin der C-GmbH. Nach einer Au&szlig;enpr&uuml;fung war zwischen der Kl&auml;gerin und dem Beklagten, Revisionskl&auml;ger und Revisionsbeklagten (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) u.a. der zutreffende steuerbilanzielle Wertansatz der Beteiligung an der C-GmbH zum 31.&nbsp;Dezember der Streitjahre im Streit. W&auml;hrend die Kl&auml;gerin die Beteiligung mit jeweils 50.000&nbsp;DM angesetzt hatte, ging das FA von einem um jeweils 1.666.500&nbsp;DM h&ouml;heren Betrag aus. Streitig war auch die Berechtigung der von der Kl&auml;gerin zum 31.&nbsp;Dezember 1996 vorgenommenen Teilwertabschreibung auf ihre Forderungen gegen die C-GmbH in H&ouml;he von 1.035.000&nbsp;DM. In der m&uuml;ndlichen Verhandlung vor dem Finanzgericht (FG) einigten sich die Beteiligten im Rahmen einer tats&auml;chlichen Verst&auml;ndigung darauf, dass die Beteiligung an der C-GmbH mit jeweils 850.000&nbsp;DM anzusetzen ist und die Teilwertabschreibung auf die Forderungen gegen die C-GmbH zum 31.&nbsp;Dezember 1996 in H&ouml;he von insgesamt 500.000&nbsp;DM zutreffend war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin erkl&auml;rte gegen&uuml;ber dem FA, die sich aus den vorstehenden Wertberichtigungen ergebenden Gewinnerh&ouml;hungen jeweils im Wege der Bilanz&auml;nderung nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 des Einkommensteuergesetzes 1997 i.d.F. des Steuerbereinigungsgesetzes 1999 vom 22.&nbsp;Dezember 1999 (BGBl I 1999, 2601, BStBl I 2000, 13) &#8211;EStG 1997&#8211;, der gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;52 Abs.&nbsp;9 EStG 1997 auch f&uuml;r die Streitjahre anwendbar ist, mit f&uuml;r beide Streitjahre noch m&ouml;glichen Sonderabschreibungen nach &sect;&nbsp;4 des Gesetzes &uuml;ber Sonderabschreibungen und Abzugsbetr&auml;ge im F&ouml;rdergebiet (F&ouml;rdergebietsgesetz &#8211;F&ouml;rdG&#8211;) ausgleichen zu wollen. Das FA stellt zwar das Bestehen entsprechenden Sonderabschreibungsvolumens nicht in Abrede, h&auml;lt den Rahmen f&uuml;r eine zul&auml;ssige Bilanz&auml;nderung nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG 1997 jedoch dadurch f&uuml;r begrenzt, dass in den Bilanzen der Streitjahre auch noch &#8211;im angefochtenen Urteil vom FG nicht n&auml;her bezeichnete&#8211; Passiva zu erh&ouml;hen seien (in der Revisionsbegr&uuml;ndung des FA ist von R&uuml;ckstellungen f&uuml;r die R&uuml;ckforderung von Investitionszulagen gem&auml;&szlig; dem Investitionszulagengesetz 1996 &#8211;InvZulG 1996&#8211; die Rede). Diese seien zwar au&szlig;erbilanziell wegen &sect;&nbsp;10 InvZulG 1996 der steuerlichen Bemessungsgrundlage wieder hinzuzurechnen, reduzierten jedoch gleichwohl den nach Auffassung des FA f&uuml;r die Bemessung des &Auml;nderungsrahmens des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG 1997 allein ma&szlig;geblichen Steuerbilanzgewinn. Das FA erlie&szlig; entsprechend ge&auml;nderte k&ouml;rperschaftsteuerliche Bescheide f&uuml;r die Streitjahre.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Au&szlig;erdem streiten die Beteiligten &uuml;ber die H&ouml;he der in den Bilanzen der Streitjahre zu aktivierenden Anspr&uuml;che auf Investitionszulagen. Die Kl&auml;gerin aktivierte solche Anspr&uuml;che zwar, verteilte die Ergebnisauswirkungen jedoch durch Bildung entsprechender Passivposten auf drei Jahre (den &quot;Verbleibenszeitraum&quot; nach &sect;&nbsp;2 Satz&nbsp;1 InvZulG 1996). Sie ist dar&uuml;ber hinaus der Auffassung, zum 31.&nbsp;Dezember 1995 h&auml;tten noch keine Forderungen auf Investitionszulagen aktiviert werden d&uuml;rfen, weil die Zulagen am Bilanzstichtag noch nicht beantragt gewesen seien. Das FA geht demgegen&uuml;ber von einer Aktivierungspflicht aus und erkennt auch die gegenl&auml;ufigen Passivposten nicht an. Auf dieser Grundlage stellte es gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;47 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes 1991\/1996 (KStG 1991\/1996) die nach &sect;&nbsp;30 KStG 1991\/1996 ermittelten Teilbetr&auml;ge des verwendbaren Eigenkapitals gesondert fest.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die wegen beider Streitpunkte erhobene Klage hatte teilweise Erfolg (FG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 5.&nbsp;Februar 2013&nbsp;&nbsp;8&nbsp;K&nbsp;8140\/09, Neue Wirtschafts-Briefe Unternehmensteuern und Bilanzen 2013, 747). Das FG h&auml;lt die von der Kl&auml;gerin begehrte Bilanz&auml;nderung durch Vornahme von Sonderabschreibungen in dem Umfang f&uuml;r zul&auml;ssig, in dem sich die aus der tats&auml;chlichen Verst&auml;ndigung ergebenden Korrekturen der urspr&uuml;nglichen Wertans&auml;tze f&uuml;r die Beteiligung an der C-GmbH und f&uuml;r die Forderungen gegen diese Tochtergesellschaft gewinnerh&ouml;hend auswirken. F&uuml;r die Bemessung des &Auml;nderungsrahmens des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG 1997 sei nicht der aufgrund der Bilanzberichtigung erh&ouml;hte Steuerbilanzgewinn, sondern der nach Vornahme der gebotenen au&szlig;erbilanziellen Korrekturen zu versteuernde Gewinn ma&szlig;geblich. Das FG hat die angefochtenen Bescheide w&ouml;rtlich dahingehend ge&auml;ndert,<br \/>&quot;dass f&uuml;r 1995 ausgehend von einer Bilanzberichtigung in H&ouml;he von 816.500,-&nbsp;DM eine Bilanz&auml;nderung in derselben H&ouml;he unter Verwendung von Sonderabschreibungen nach &sect;&nbsp;4 F&ouml;rdergebietsgesetz und f&uuml;r 1996 unter Ansatz einer Bilanzberichtigung in H&ouml;he von 1.001.808,70&nbsp;DM eine Bilanz&auml;nderung in derselben H&ouml;he unter Verwendung von Sonderabschreibungen nach &sect;&nbsp;4 F&ouml;rdergebietsgesetz ber&uuml;cksichtigt werden.&quot;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Gegen das FG-Urteil richten sich die auf die Verletzung materiellen Rechts gest&uuml;tzten Revisionen beider Beteiligten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Die Kl&auml;gerin beantragt, das FG-Urteil aufzuheben, soweit die Klage abgewiesen worden ist, und<br \/>den Bescheid &uuml;ber die gesonderte Feststellung von Besteuerungsgrundlagen gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;47 Abs.&nbsp;1 KStG 1991\/1996 zum 31.&nbsp;Dezember 1995 dahingehend zu &auml;ndern, dass die Teilbetr&auml;ge des verwendbaren Eigenkapitals wie folgt festgestellt werden:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;&nbsp;&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">der ungemildert (mit 45&nbsp;%) belastete Teilbetrag (EK&nbsp;45)&nbsp;&nbsp;mit .\/. 52.036&nbsp;DM,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;&nbsp;&#8211;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">der nicht mit K&ouml;rperschaftsteuer belastete Teilbetrag aus nicht der K&ouml;rperschaftsteuer unterliegenden inl&auml;ndischen Verm&ouml;gensmehrungen (EK&nbsp;02) mit .\/. 5.347.406&nbsp;DM,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;&nbsp;&#8211;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">der nicht mit K&ouml;rperschaftsteuer belastete Teilbetrag aus Einlagen (EK&nbsp;04) mit 65.059.827&nbsp;DM,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">den Bescheid &uuml;ber die gesonderte Feststellung von Besteuerungsgrundlagen gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;47 Abs.&nbsp;1 KStG 1991\/1996 zum 31.&nbsp;Dezember 1996 dahingehend zu &auml;ndern, dass die Teilbetr&auml;ge des verwendbaren Eigenkapitals wie folgt festgestellt werden:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;&nbsp;&#8211;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">der ungemildert (mit 45&nbsp;%) belastete Teilbetrag (EK&nbsp;45) mit .\/. 585.446&nbsp;DM,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;&nbsp;&#8211;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">der nicht mit K&ouml;rperschaftsteuer belastete Teilbetrag aus nicht der K&ouml;rperschaftsteuer unterliegenden inl&auml;ndischen Verm&ouml;gensmehrungen (EK&nbsp;02) mit 1.558.705&nbsp;DM,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;&nbsp;&#8211;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">der nicht mit K&ouml;rperschaftsteuer belastete Teilbetrag aus Einlagen (EK&nbsp;04) mit 64.393.161&nbsp;DM,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">den Bescheid &uuml;ber K&ouml;rperschaftsteuer und Solidarit&auml;tszuschlag f&uuml;r 1995 dahingehend zu &auml;ndern, dass die K&ouml;rperschaftsteuer und der Solidarit&auml;tszuschlag auf 0&nbsp;DM festgesetzt werden,<br \/>den Bescheid &uuml;ber K&ouml;rperschaftsteuer und Solidarit&auml;tszuschlag f&uuml;r 1996 dahingehend zu &auml;ndern, dass die K&ouml;rperschaftsteuer auf 467.611&nbsp;DM und der Solidarit&auml;tszuschlag auf 22.821&nbsp;DM festgesetzt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, das FG-Urteil aufzuheben und der Klage nur insoweit stattzugeben, als die angefochtenen Bescheide dahin zu &auml;ndern sind, dass<\/p>\n<p>1. im Streitjahr 1995 die sich aus der tats&auml;chlichen Verst&auml;ndigung im Rahmen der m&uuml;ndlichen Verhandlung ergebende Gewinnminderung in H&ouml;he von 866.500&nbsp;DM und ferner eine Gewinnerh&ouml;hung in H&ouml;he von 113.022&nbsp;DM aufgrund der insoweit zu &auml;ndernden Gewerbesteuerr&uuml;ckstellung und im Wege der Bilanz&auml;nderung Sonderabschreibungen nach &sect;&nbsp;4 F&ouml;rdG in H&ouml;he von 56.518&nbsp;DM ber&uuml;cksichtigt werden,<\/p>\n<p>2. im Streitjahr 1996 die sich aus der tats&auml;chlichen Verst&auml;ndigung im Rahmen der m&uuml;ndlichen Verhandlung ergebende Gewinnminderung in H&ouml;he von 500.000&nbsp;DM und ferner eine Gewinnerh&ouml;hung in H&ouml;he von 72.649&nbsp;DM aufgrund der insoweit zu &auml;ndernden Gewerbesteuerr&uuml;ckstellung und im Wege der Bilanz&auml;nderung Sonderabschreibungen nach &sect;&nbsp;4 F&ouml;rdG in H&ouml;he von 233.144&nbsp;DM ber&uuml;cksichtigt werden,<\/p>\n<p>und im &Uuml;brigen die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Beide Beteiligten beantragen &uuml;berdies die Zur&uuml;ckweisung der Revision des jeweils anderen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. In Bezug auf die Festsetzungen der K&ouml;rperschaftsteuer sind beide Rechtsmittel begr&uuml;ndet und f&uuml;hren gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zur Aufhebung des angefochtenen Urteils und zur Zur&uuml;ckverweisung der Sache an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung. Die Revision des FA ist auch hinsichtlich der Bescheide &uuml;ber die Festsetzungen von Besteuerungsgrundlagen gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;47 Abs.&nbsp;1 KStG 1991\/1996 begr&uuml;ndet und f&uuml;hrt insoweit zur Aufhebung des FG-Urteils und zur Abweisung der Klage (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 FGO). Die Revision der Kl&auml;gerin erweist sich in diesem Punkt als unbegr&uuml;ndet und ist deshalb gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 FGO zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das Urteil ist unwirksam und deshalb aus verfahrensrechtlichen Gr&uuml;nden aufzuheben. Sein Tenor ist unbestimmt und kann auch nicht in einem bestimmten Sinn ausgelegt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ein Urteil ist wirkungslos, wenn sich aus ihm keine eindeutige Entscheidung ergibt. Wesentlicher Bestandteil eines jeden Urteils ist die Urteilsformel (&sect;&nbsp;105 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO). Aus ihr muss sich entnehmen lassen &#8211;erforderlichenfalls unter Heranziehung des &uuml;brigen Urteilsinhalts&#8211;, wie &uuml;ber die Antr&auml;ge der Beteiligten entschieden worden ist (Senatsurteil vom 26.&nbsp;Februar 2014 I&nbsp;R&nbsp;47\/13, BFH\/NV 2014, 1395; Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 27.&nbsp;Juli 1993 VIII&nbsp;R&nbsp;67\/91, BFHE 173, 480, BStBl II 1994, 469). Gen&uuml;gt der Urteilsausspruch nicht diesen Anforderungen, hat das Revisionsgericht dies auch ohne R&uuml;ge von Amts wegen zu beachten, da es sich um einen Versto&szlig; gegen die Grundordnung des Verfahrens handelt (Senatsurteil in BFH\/NV 2014, 1395; BFH-Urteil vom 19.&nbsp;Februar 1991 VIII&nbsp;R&nbsp;8\/86, BFH\/NV 1992, 175). Ein solcher Fall liegt hier vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat die angefochtenen Bescheide ge&auml;ndert, ohne die aus seiner Sicht zutreffenden Festsetzungen und Feststellungen neu zu berechnen. Es hat die Neuberechnungen offenkundig &#8211;ohne dies ausdr&uuml;cklich auszusprechen&#8211; gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;100 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 FGO dem FA &uuml;berlassen wollen. Die im Urteilsausspruch enthaltenen Vorgaben des FG enthalten die Anordnung, die angefochtenen Bescheide w&uuml;rden unter Ber&uuml;cksichtigung von Bilanzberichtigungen in H&ouml;he von 816.500&nbsp;DM (1995) und 1.001.808,70&nbsp;DM (1996) und &quot;unter Verwendung von Sonderabschreibungen nach &sect;&nbsp;4 F&ouml;rdergebietsgesetz&quot; in gleicher H&ouml;he ge&auml;ndert. Weder dem Urteilstenor noch den Entscheidungsgr&uuml;nden l&auml;sst sich indes entnehmen, auf welche Wirtschaftsg&uuml;ter und in welcher jeweiligen H&ouml;he die Sonderabschreibungen vorgenommen werden sollen. Sonderabschreibungen nach &sect;&nbsp;4 F&ouml;rdG k&ouml;nnen sich aber wegen des bilanzrechtlichen Grundsatzes der Einzelbewertung (&sect;&nbsp;5 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG 1990\/1996 i.V.m. &sect;&nbsp;252 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 des Handelsgesetzbuchs) nur auf individuelle Wirtschaftsg&uuml;ter beziehen und nicht auf ein unter Ber&uuml;cksichtigung einer Vielzahl von Wirtschaftsg&uuml;tern ermitteltes abstraktes Abschreibungspotential. Da es sich bei der Inanspruchnahme der Sonderabschreibung um die Aus&uuml;bung eines steuerlichen Wahlrechts handelt (vgl. Senatsurteil vom 4.&nbsp;Juni 2008 I&nbsp;R&nbsp;84\/07, BFHE 222, 260, BStBl II 2009, 187; Senatsbeschluss vom 12.&nbsp;September 2006 I&nbsp;B&nbsp;169\/05, BFH\/NV 2007, 48), obliegt deren Festlegung und Verteilung auf die einzelnen Wirtschaftsg&uuml;ter dem Steuerpflichtigen. Die Konkretisierung steht nicht im beh&ouml;rdlichen Ermessen und d&uuml;rfte deshalb nicht durch Urteil dem FA &uuml;bertragen werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Entgegen dem Vorbringen der Kl&auml;gerin in der m&uuml;ndlichen Verhandlung ergibt sich nichts anderes aus der BFH-Rechtsprechung, derzufolge bei einem Streit &uuml;ber die Zul&auml;ssigkeit einer Bilanz&auml;nderung der Steuerpflichtige die ge&auml;nderte Bilanz nicht schon mit dem Antrag auf Bilanz&auml;nderung beim FA einreichen muss, wenn er den Streit gerichtlich kl&auml;ren lassen m&ouml;chte, sondern damit bis zur Kl&auml;rung zuwarten kann (vgl. Senatsurteil vom 17.&nbsp;Juli 2008 I&nbsp;R&nbsp;85\/07, BFHE 222, 418, BStBl II 2008, 924, m.w.N.). Denn dieser Grundsatz entbindet den Steuerpflichtigen nicht von der Obliegenheit, die Wahlrechtsaus&uuml;bung, auf die er die Bilanz&auml;nderung st&uuml;tzt, gegen&uuml;ber dem FA und gegebenenfalls gegen&uuml;ber dem angerufenen Gericht hinreichend zu konkretisieren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. F&uuml;r die K&ouml;rperschaftsteuerfestsetzungen ergibt sich aus der Unwirksamkeit des vorinstanzlichen Urteils, dass die Streitsache an das FG zur&uuml;ckverwiesen werden muss (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 FGO). Denn dem Senat ist eine Entscheidung in der Sache mangels Feststellungen zur konkreten Wahlrechtsaus&uuml;bung nicht m&ouml;glich. Auf diese Feststellungen kommt es aber f&uuml;r die Entscheidung &uuml;ber die Revision des FA an. Denn auch nach den Revisionsantr&auml;gen des FA best&uuml;nde in beiden Streitjahren &#8211;wenn auch in geringerem Umfang&#8211; ein Bilanz&auml;nderungspotential der Kl&auml;gerin (1995: 56.518&nbsp;DM; 1996: 233.144&nbsp;DM), welches durch die Sonderabschreibungen nach &sect;&nbsp;4 F&ouml;rdG auszusch&ouml;pfen w&auml;re.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Hinsichtlich der gesonderten Feststellungen der Besteuerungsgrundlagen nach &sect;&nbsp;47 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 KStG 1991\/1996 ist der Rechtstreit hingegen entscheidungsreif, sodass der Senat in der Sache selbst entscheiden kann (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 FGO). Insoweit erweist sich n&auml;mlich die Revision des FA im Ergebnis als begr&uuml;ndet, w&auml;hrend das Rechtsmittel der Kl&auml;gerin erfolglos bleibt. Denn die gegen jene Feststellungsbescheide erhobenen Einwendungen der Kl&auml;gerin in Bezug auf den Umfang der zu aktivierenden Anspr&uuml;che auf Investitionszulagen betreffen ausschlie&szlig;lich die Ermittlung ihres Bilanzgewinns als Grundlage ihres zu versteuernden Einkommens. F&uuml;r diese gesonderten Feststellungen ist jedoch insoweit gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;47 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;a KStG 1991\/1996 der K&ouml;rperschaftsteuerbescheid Grundlagenbescheid. Die diesbez&uuml;glichen Einwendungen k&ouml;nnen deshalb gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;42 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;351 Abs.&nbsp;2 der Abgabenordnung nur im Rechtsbehelfsverfahren gegen die K&ouml;rperschaftsteuerbescheide als Grundlagenbescheide, nicht aber in den Verfahren gegen die Folgebescheide geltend gemacht werden (vgl. z.B. Senatsurteile vom 12.&nbsp;Oktober 2010 I&nbsp;R&nbsp;99\/09, BFH\/NV 2011, 650; vom 20.&nbsp;April 2011 I&nbsp;R&nbsp;2\/10, BFHE 233, 251, BStBl II 2011, 761).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dem steht nicht entgegen, dass die hier streitige Bilanzposition der Investitionszulage gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;10 InvZulG 1996 f&uuml;r die Ermittlung des zu versteuernden Einkommens der Kl&auml;gerin im Ergebnis unerheblich ist. Die auf zweiter Stufe der Einkommensermittlung gebotene Neutralisierung durch au&szlig;erbilanzielle K&uuml;rzung &auml;ndert nichts daran, dass die Investitionszulage Bestandteil der nach Ma&szlig;gabe von &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;1 KStG 1991\/1996 i.V.m. &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1, &sect;&nbsp;5 EStG 1990\/1996 der Gewinnermittlung zugrunde zu legenden Steuerbilanz ist, welche ihrerseits sowohl Grundlage f&uuml;r die Steuerfestsetzungen als auch u.a. f&uuml;r die gesonderten Feststellungen der Teilbetr&auml;ge des verwendbaren Eigenkapitals nach &sect;&nbsp;47 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 KStG 1991\/1996 ist. Die fehlende Auswirkung auf die steuerliche Bemessungsgrundlage steht der Geltendmachung im Verfahren gegen den K&ouml;rperschaftsteuerbescheid als Grundlagenbescheid in einer solchen Konstellation nicht entgegen. Insofern ist die Kl&auml;gerin nicht gehindert, ihr diesbez&uuml;gliches Begehren im zweiten Rechtsgang gegen die K&ouml;rperschaftsteuerbescheide geltend zu machen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die &Uuml;bertragung der Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;2 FGO. Auch bei nur teilweiser Zur&uuml;ckverweisung der Sache ist dem FG die Entscheidung &uuml;ber die gesamten Kosten des Verfahrens zu &uuml;bertragen (Grundsatz der Einheitlichkeit der Kostenentscheidung).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 16.9.2015, I R 20\/13 Unbestimmter Urteilstenor &#8211; Aus&uuml;bung eines Sonderabschreibungsrechts Tenor Auf die Revisionen der Beteiligten wird das Urteil des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg vom 5. Februar 2013&nbsp;&nbsp;8 K 8140\/09 aufgehoben. In Bezug auf die Festsetzungen der K&ouml;rperschaftsteuer 1995 und 1996 wird die Sache an das Finanzgericht Berlin-Brandenburg zur&uuml;ckverwiesen. Hinsichtlich der Bescheide &uuml;ber die &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-20-13-unbestimmter-urteilstenor-ausuebung-eines-sonderabschreibungsrechts\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">I&nbsp;R&nbsp;20\/13 &#8211; Unbestimmter Urteilstenor &#8211; Aus&uuml;bung eines Sonderabschreibungsrechts<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-65909","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65909","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=65909"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65909\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65909"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=65909"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=65909"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}